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guten Kommentar gefunden bei Spiegel.de

Nein keine Lügenpresse :-). Da hat jemand eine Meinung, gut recherchiert, fundiert und sehr  wahr. So gut, dass ich sie gerne teilen möchte.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-der-feind-im-weissen-haus-kommentar-a-1213919.html

Über Trump hauptsächlich, aber auch andere Politiker, dem schlauen Putin, der so geschickt verdeckt handelt und einer manchmal zu schwachen Angela Merkel, die Trump mal genauso vor den Latz knallen sollte,  wie er es ungeniert mit uns allen macht.

Uns ermüdet mit seiner immerwährenden Desinformationskampagne,  mit der er beeinflusst und müde macht. Bis man sich schließlich dran gewöhnt. Der Kinder von seinen Eltern trennt und sie Eltern in Handschellen abführen lässt, weil sie auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Und der von vielen Egozentrikern, Egoisten und Idioten noch immer gefeiert wird.

Alle anderen sind böse, schlecht, schwarz, dunkeläugig, dreckig und stehen, ja und weil es so laut ausgesprochen wird, singen all diejenigen mit die endlich laut mitsingen können.  Ich gönne es den Idioten. Denn dieses High wird schnell verfliegen.  So wie sich schon immer alles in Dekaden verändert hat.  Wir anderen sind MEHR, sorry  Dudes.

Hier der Kommentar, der mir aus dem Herzen spricht:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-der-feind-im-weissen-haus-kommentar-a-1213919.html

Süßer oder salziger Abschied

Ich hatte gerade ein Gespräch mit einer traurigen Freundin über Abschied. Zurückgeblieben ist auch in mir ein trauriges Gefühl, kann Traurigkeit denn ansteckend sein?

Ich glaube sie ging glücklicher als sie gekommen war und ich trauriger als ich am Anfang war.  Abschied gehört ja bekanntlich zum Leben dazu. Wir nehmen laufend Abschied, täglich, meist in der Gewissheit, sich am nächsten Tag oder bald schon wiederzusehen, in der Arbeit, zuhause, beim Sport, in den Vereinen, wo auch immer wieder uns kulturell oder sportlich einbringen.

Abschied von einem geliebten Menschen geht tiefer und ist immer schmerzhaft, vor allem dann, wenn der Abschied ganz unerwartet kam und man nicht mal mehr die Zeit hatte sich zu verabschieden.
Wenn geliebte Personen urplötzlich aus Deinem Leben verschwinden, einfach so, ohne nachvollziehbaren Grund, einfach auf einmal weg sind, nicht mehr greifbar sind, sich zurückgezogen haben, ohne sich zu verabschieden, dann ist das hart.  Die/der Zurückgebliebene sucht verzweifelt nach Gründen und findet doch nie denn Richtigen, ist die Beziehung zu langweilig geworden, zu kompliziert, was sind die Gründe. Weint, grübelt und kommt doch nie zu einem Schluss.

Sicher ist, mutig sein und etwas zu sagen, zu sagen, das man sich nicht mehr sehen wird oder kann und das auch zu begründen ist richtig und fair.  Unfair und gemein ist es einfach zu gehen, den anderen zu verlassen ohne eine Wort. Das ist super brutal. Sehr sogar.
Wie kann man das nur machen? Ich kann das nicht nachvollziehen. Mit fehlendem Charakter zu begründen mag vielleicht der Wahrheit entsprechen, wer weiß, aber es tut weh. Sehr sogar. Den derjenige der ohne ein Nachwort im Glauben auf ein Wiedersehen ging und dann ins Leere läuft ist meist der Bedürftigere.  Niemand will so behandelt werden. Fallengelassen, wie eine heiße Kartoffel.

Einfach nichts zu sagen ist fast schon böse. Wieso? Nachvollziehen kann man das nie, es bleibt ein bohrender Schmerz – für immer.

Abschied von einer Liebe wenn sie dann noch so brutal endet, so einseitig man erkennt, das auf der anderen Seite nie was war,  nur Versprechen ohne Taten und Rückzug wenns heikel wurde, ist….. ? Weil ich nicht schäbig sagen wollte, um meine Freundin noch mehr zu verletzen, sagte ich dumm. Fand ich netter.   Wer weiß schon. Dreht man es um könnte man sagen, der „süße Schmerz“ und es genauso machen wie der Mann, der Dich so behandelt hat. Ich weiß nicht ob es ihr geholfen hat.

Der süße Schmerz und ja es macht einen trotz all der faktischen Tatsachen traurig.

„Liebeskummer lohnt sich nicht my Darling“..
Kimi
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Der Alchemist von Coelho – sei mutig und folge Deinen Träumen

Reisen war der Traum des andalusischen Hirtenjungen Santiago im Buch „Der Alchemist von P. Coelho“.

Alle kennen das Buch, ein Klassiker über Selbstfindung. Das Reisen bildet, erfährt man spätestens wenn man sich auf den Weg macht, unabhängig, mutig, wieder mal sich einlässt. Diejenigen die aus Sicherheitsgründen immer schon alles von zuhause buchen, keinen Spielraum lassen für Abenteuer und Erfahrungen und sogar vor Ort sich einen Fahrer nehmen der sie von A nach B bringt, werden nie begreifen, was Reisen wirklich bedeutet, schade und traurig für sie.

Seit einiger Zeitreise der Santiago mit seiner Schafherde durchs s Land. Das Reisen war schon immer sein Traum gewesen und der Beruf eines Hirten ist für einen einfachen Bauernjungen der einzige Weg, sich diesen Traum zu erfüllen.

Seine Eltern wünschten sich vom ihm das er  Priester würde, doch sie erkennen in dem Wunsch des Sohnes die eigene nie  erfüllte Sehnsucht und lassen ihn ziehen.

Eines Nachts träumt Santiago von einem Schatz bei den ägyptischen Pyramiden. Als sich der Traum wiederholt, sucht Santiago Rat bei einer alten Zigeunerin, die sich auf Traumdeutungen versteht. Aber sie sagt ihm nichts anderes, als dass er nach Ägypten reisen soll. Enttäuscht will Santiago zu seiner Herde zurückkehren, da spricht ihn ein alter weiser Mann an. Er nennt sich Melchisedek, König von Salem, der bereits Abraham gesegnet hat und ermutigt ihn, seiner inneren Bestimmung zu folgen.

Santiago muss  sich nun entscheiden, „zwischen etwas Vertrautem und etwas, was er gerne besitzen würde“.  Die Stimme des Herzens bestimmt und
er verkauft seine Herde und macht sich per Schiff auf den Weg nach Afrika.

Naiv wie er ist verliert er all sein Geld gleich am ersten Tag an einen Betrüger, doch findet er Arbeit bei einem Kristallwarenhändler in Tanger, bei dem er ein Jahr bleibt. Die Gewohnheit und der Alltag, die Routine und das gute Leben lullen ihn ein.

Dann erinnert er sich wieder an sein ursprüngliches Ziel und schließt sich einer Karawane an, um die Wüste zu durchqueren.
Auf der Reise trifft er einen Engländer, der auf der Suche nach dem geheimnisvollen Alchimisten ist, der als einziger die universelle Zeichensprache beherrscht, „die jeder verstehen kann, die wir aber verlernt haben.

Er begegnet Fatima, die ihn darin bestärkt, an seinem Traum festzuhalten und dem Alchimisten, der ihn lehrt, auf die „Stimme seines Herzens“ zu hören. Er bringt im bei, dass jeder Mensch, wie gering er auch scheinen mag, seinen Platz im Universum hat.  Ganz egal, was man ist, jeder Mensch steht jederzeit im Mittelpunkt der Weltgeschichte.

Aber Santiago muss den langen Weg bis zu den Pyramiden zu Ende gehen, bis er erkennt, dass er die ganze Zeit etwas gesucht hat, was er eigentlich schon besaß.
Ein schönes Buch, mit sehr vielen Wahrheiten, die uns für einen Moment wieder näher an unser selbst bringen.
Kimi
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Resüme zu Elf Minuten und Wahrhaftigkeit – ein Mann muss präsent sein

Wann ist ein Mann ein Mann? Kennen wir alle von Herbert Grönemeyer. Unrecht hat er ja nicht mit der Frage.

Sicher,  musste der Mann in den letzten Generationen viele Veränderungen mitmachen. Aber eines ist auch klar, der Mann ist körperlich immer noch stärker und schneller als die Frau.
Daher will man als Frau auch einen Partner, der „seinen Mann steht“, „Mann ist, sich männlich“ zeigt.  Woran „misst“ man das? Hmmm,  Selbstbewusstsein und gesundes Durchsetzungsvermögen, präsent sein sind schon mal ein wichtiger Indikator.  Präsent sein, egal wie heikel die Situation ist, sich mit der Situation auseinander setzen, Klartext reden.  In einer Liebesbeziehung, egal welcher Art (also auch P6) ist das jemand an dem Frau  sich anschmiegen kann, einen auffängt, zuhört, zuspricht, für einen da ist.  Der lieb ist, da ist, aber beim Sex fordert, vorgibt, ansagt, eher dominant als devot ist.

Ob ein devoter Mann als Mann gesehen wird, mag ich gesellschaftlich gesehen nicht beurteilen, ich glaube aber eher nicht. Mit „Mann sein“ verbinden sich bestimmte Vorstellungen die uns über Jahrtausende mitgegeben worden sind und irgendwie haben sich auch ihre Berechtigung, allein schon aus der Geschichte: „Mann – Jäger und Frau – Gejagte“.  Naturbedingt sozusagen. Auch wenn die Frau heute im Leben durchaus ebenbürtig da steht, ist doch die Frau immer noch diejenige die zarter ist, empfindlicher und schützenswerter – vom Mann.

Ein starker, präsenter Mann gibt einer Frau ein gutes Gefühl.  Die Präsenz ist wichtig, „er ist da, hilft, beschützt, regelt, wenns darauf ankommt“.  Wunderbar. So geht es allen Frauen mit denen ich spreche. Interessant, dass es für alle gleich ist . Immer noch 🙂  Wenn die Frau in einer Partnerschaft das übernehmen muss ist etwas arg aus dem Ruder gelaufen, außer die beiden haben das so ausgemacht. Das ist aber in den allerwenigsten Fällen der Fall die ich kenne, die mir erzählt werden. Wenn die Frau die Rolle des Mannes übernimmt, alles regelt und kontrolliert, nach Außen hin die Familie vertritt, der Mann ganz offensichtlich der SCHWACHE ist, der nichts sagt, nichts zu sagen hat, ist das für die Gesellschaft oft ein seltsamer Eindruck.

Maria konnte viel erzählen, hinterher,  aus ihrer Zeit als Prostituierte.  Manchmal hatte sie sich sehr geöffnet, Kunden auch privat kennengelernt, so auch Pierre, der sie einweihte in die Kunst des sich Fallenlassen, der Hingabe und des Vertrauens.

Sehr sehr feinfühlig und sensibel nahm sie alles wahr, auch das Ungesagte zwischen den Zeilen. Pierre war bequem verheiratet, lange schon, die Luft aber war raus, aber sie lebten bequem nebeneinander her, so wie es halt so ist, bei vielen Beziehungen.

Maria kam ja ganz allein aus Brasilien in die Schweiz, sie hatte niemanden. Nur der Club in dem sie arbeitete, das wurde ihre Heimat.

Pierre wurde einer ihrer Hauptfreier und ihr bester Kunde.  In der Zeit als es besonders schlecht in seiner Ehe lief und sich laufend darüber bei Maria beklagte, war die Beziehung besonders stark, Maria fing ihn auf, tröstete ihn, nahm seinen Schmerz als den ihren auf.  Litt mit ihm, weinte wegen seiner unglücklichen Beziehung,  so sehr nahm sie das alles mit. Nahm den ganzen Familienärger den er bei ihr ablud auf, fühlte mit ihm, versuchte ihm zu helfen, gab Ratschläge, ging traurig zu Bett, wegen Pierre. Pierre war da,  wann es ihm passte und dann war er wieder weg, wochenlang ohne sich zu melden. Klar er durfte das. Zahlte ja für seine Zeit. Trotzdem aber fühlte sich Maria ihm sehr nahe. Vermisste ihn wen er nicht da war, lenkte sich ab.  Es wurde zu einen kleinen, aber andauernden  Qual für Maria. Sie litt  wegen ihm und zeigte es doch nie. Eine so sensible aber nach außen hin starke Frau. Es frass sie innerlich auf.

Die Beziehung veränderte sich.

Obwohl Pierre noch immer für ihre Zeit zahlte, hatte sie doch einen eher privaten Charakter.  Marias Zeit in der Schweiz ging zu Ende, eigentlich wollte sie Pierre mit nach Brasilien nehmen, sie wartete nur auf ein letztes Zeichen von Pierre, der ja immer so tat, als sei sie alles im Leben was ihm etwas bedeutete. Er der ihr schon in der ersten Woche sagte, schrieb das er sie liebe, was Maria zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehen konnte und ihm sagte, das er nicht wisse was Liebe sei, denn nach so kurzer Zeit könne man das nicht einfach so zu jemanden sagen.

Je näher ihr Abschied von der Schweiz kam, das Rückflugticket war gekauft, umso mehr zog sich Pierre zurück, Maria bat ihn zu schreiben, als er auf Geschäftsreise musste, er versprach es auch, doch hörte sie dann  tage- oder wochenlang nichts nichts von ihm  und es war sie die sich wieder bei ihm melden musste.  Vielleicht hätte sie dann schon wissen müssen, dass er einer war, der mal leicht mit Worten umging, diese leichtfertig benütze aber eigentlich nichts wahres dahinter war.

So flog  Maria flog  sehr traurig und sehr enttäuscht zurück nach Brasilien. Alles hätte sie verstanden, hätte er nur mit ihr geredet, was gesagt, was erklärt, aber dieses nichts sagen, dieses sich verstecken war sehr verletzend, stand es doch im großer Diskrepanz zu seinen Worten, seinen Mails, seinen Briefen die sie alle sorgsam verwahrt behielt.

Sehr viele Monate später erreichte sie ein Brief der Ehefrau von Pierre. Die Ehefrau, die immer alles ausgehalten hatte. Immer auf der Suche nach Liebe von Pierre war. Und sie doch nie bekam. Einer liebt eben immer mehr.

Pierre hatte ihr die ganze Zeit über immer  wieder erzählt von Maria, von einer Frau die er getroffen hatte, mit der er aber nur reden würde, weil sie so alleine wäre in der Schweiz. Pierre war ein armer Schlucker, super reich geworden, durch die Kunst, die er verkaufte, aber innerlich schwach, und bedürftig nach Anerkennung, krankhaft fast.  Er war reich, fühlte sich aber noch immer nicht anerkannt und benutze andere um sein Ego zu streicheln zu lassen.  Erst lange Zeit später begriff Maria, dass Pierre, den sie anfangs so bewunderte und sicher seine Liebe irgendwo auch echt wahr, doch  eigentlich beide Frauen gegeneinander ausgespielt und noch dazu auch der Ehefrau mit dem Triumph „mich will noch eine andere“ das Herz gebrochen hat.  Low, very low.

Der Gentleman schweigt und genießt.   Das ist die Regel. Das muss die Regel sein. Niemanden verletzen. Komisch, die Frauen haben das begriffen. Pierre jedoch musste diese so sensible und wichtigste aller Regeln brechen. Nur des Egos wegen. Nur um zu verletzen und um sich einen Moment lang geliebt zu fühlen. Mit einer sehr ärmlichen Logik, nämlich der dass wenn andere traurig sind, man selber mehr geliebt wird.

Die Ehefrau wandte sich an Maria und wollte verstehen was Pierre zu ihr getrieben hat. Sie verstand nicht das Maria nur ein Pseudonym war, für alle andere Frauen dieser Welt. Es ging nicht um Maria. Es ging nur um das nicht vorhandene Ego von Pierre.  Das war schlimm, denn wie sollte Claire (die Ehefrau) das finden? Pierre würde es sicherlich nicht mit anderen Frauen finden, es lag irgendwo in seinerselbt vergraben.  Die ganze  Geschichte, all das was Maria mit Pierre schönes erlebt hatte, bekam durch den Briefwechsel mit Claire einen noch schlimmeren Nachgeschmack.

All das war schlimm genug, den Maria hatte nie vorgehabt, eine Ehe zu zerstören, glaubte jedoch naiverweise den Erzählungen Pierre´s, wie schlecht seine Beziehung sei, wie langweilig und nichtsagend, nicht kümmernd seine Frau ist, und das die Beziehung vorbei sei.

Die Frau erzählte eine ganz andere, glaubhaftere Version. Von einem Mann der sich um nichts kümmerte, die Frau eigentlich den ganzen Haushalt schmiss,  um Liebe bettelte und schon wegen Kleinigkeiten (räum den Tisch ab) mit eingeschnappten Reaktionen von Pierre zu tun bekam, „er ignorierte sie dann wochenlang, sprach kein Wort und versteckte sich, zog sich komplett zurück“.  Pierre hatte eine Liebe zu außergewöhnlichem Sex,  er konnte nur was fühlen wenn er andere bestrafte, er war so sagte er, ein Sadist und dachte wohl eine Zeitlang, dass er in Maria die perfekte Schülerin gefunden hätte. Was sie auch war.

Als es darauf ankam, machte er es wie immer – nicht mal fähig um ein nettes liebes Abschiedswort an Maria zu richten, ließ er sie so gehen.  Ohne ein Wort. Nichts, gar nichts sagte er mehr. Er ließ sie gehen und machte sich „aus dem Staub“.  So als sei er nie dagesessen. War Schwachheit in Wahrheit sein Charakterzug? Er zeigte sich feige.  Ist Schwachheit dasselbe wie feige sein?

Präsenz zu zeigen, da zu sein, in den Arm zu nehmen auch wenn es nur verbal ist, das ist es war Maria verdient hätte. Aber Pierre hatte sich einfach mal wieder verdrückt, so wie er das immer tat, wenn er sich nicht auseinandersetzen wollte. Er ließ andere im Ungewissen und versteckte sich. Maria kam damit nie klar. Noch weniger wahrscheinlich seine Ehefrau, Claire, aber komischerweise habe ich mit ihr kein großes Mitleid, man kann sich immer entscheiden, wie lange man Dinge erträgt oder nicht. Alle können das.

Als ich die Geschichte gelesen habe, war ich sehr betroffen, sie ging mir nahe.  Sind viele Männer so? Ich hoffe nicht alle.  Bequem. Unfähig präsent zu sein. Sich auseinander setzen wollen. Mutig sein. Drauflos gehen.  Vor allem sich nicht zu verstecken.  Diese Eigenschaft wurde im Buch beschrieben, als die Störendste von allem.  Liebe vorzugaukeln, von Liebe und Sehnsucht zu sprechen, der andere öffnet sich  und dann wenn es darauf an kommt, dann war Pierre nie da. Er war weg. Im Untergrund. Telefon aus, nicht erreichbar. Keine Reaktion für Tage, Wochen und dann auf einmal stand er wieder vor der Tür so als sei nie was gewesen.

In sicheren Hafen ist es doch letztendlich am besten?

In Italien sagt man – hinter dem Rockzipfel der Mama, fühlt sich der Mann am wohlsten.  Hinter der langweiligen, unglücklichen aber gut gesicherten Ehe viele Männer wohl auch.

Das viele Frauen auch heutzutage, obwohl sie arbeiten wie ihre Männer,  noch so viel mehr zu Hause machen, das Eheleben aufrechterhalten, dafür was tun, während der Mann denkt „versorge mich mal – denn ich habe auch andere Chancen“, ist keine gute Nachricht im Jahr 2018.   Die Frau macht die gesamten Einkäufe, schleppt alles an, pflanzt den Garten, versorgt die Kinder, als ob sie alleinerziehend wäre,  macht das Haus und der Mann findet etwas anderes worüber er sich dann aufregt und einen Grund hat, der Frau sein Missgefallen auszudrücken,  „oh die Spagetti sind aber zu weich gekocht“. Ja, dann hätte er mal selber gekocht.

Maria jedenfalls hatt ihre Zeit in der Schweiz gut weggesteckt obwohl es lange gedauert hatte.   Die Zeit mit Pierre – sie hat Narben in ihrer Seele hinterlassen. Männer die nur da sind, solange es einfach ist – braucht man nicht.  Außer man hat einmal guten Sex mit ihnen, dann aber sollte  er atemberaubend gut sein 🙂 Das war er wohl für Maria, denn sexuell kannte Pierre sich aus. Das muss man ihm lassen, er wusste alles darüber und war auch sehr belesen und klug. Ein belesner Mann. Trotzdem einfach schwach.  Die zwei Seiten eines Menschen. Bei vielen sehen sie nicht in so krasser Diskrepanz zu einander.

Maria hat die Zeit in der Schweiz und mit Pierre verarbeitet, indem sie ihr Tagebuch einen sehr bekannten Schriftsteller überließ, der daraus mein Lieblingsbuch gemacht hatte „11 Minuten“. Am Ende gewinnt immer die Ehefrau, zumindest bei eigentlich feigen Männern wie Pierre. Zu feige für wahrhaftige Veränderungen. Lieber unglücklich bleiben.

Pierre übrigens, so liest man in Nachspann, steckt noch immer in seiner unglücklichen Beziehung,  tut nichts dazu sie zu verbessern, überlässt nach wie vor seiner Frau alles, die  regelt alles für sie beide.

Nach außen hin spricht er noch immer so, als sei er Single und ist für jedes Abenteuer zu haben. Er wird immer älter doch die Geliebten bleiben immer gleich alt. Mittlerweile sind sie im Alter seiner Tochter oder noch jünger. Unverhohlen schaut er ihnen auf der Straße nach, im Bei sein, seiner Frau, die das ungeheuer verletzt.  Bemerkt sie es verbal, ist er empört und spielt es herunter.

Und wenns drauf ankommt – dann ist er verschwunden. Sprachlos, stumm, verkrochen.  Und all die zärtlichen Liebesbeschwörungen, die Maria so bekommen hatte, per Mail, per Brief,  stehen noch immer da, nach wie vor, wie ein Beweis, der aber keinerlei Verwurzelung hatte, leichtfertig ausgesprochen, einfach mal so.

Wahrhaftigkeit. Ein schönes Wort. Ein wichtiges Wort.  Da sein. Maria hat mich inspiriert. Umgebe Dich mit wahrhaftigen Menschen. Ein Mann als Partner, muss DA sein. Präsent sein. Darf auch mal schwach sein, ja. Aber doch in einer gleichwertigen Partnerschaft darf er ruhig stärker sein.

Fazit: Maria hatte an die Liebe geglaubt und viel gegeben,  SICH.  Hatte letztendlich dann aber verloren, nur an Erfahrung dazu gewonnen. Ich bin nicht sicher ob sie sich diese Erfahrung nicht hätte einfach sparen können.
Pierre war da solange es bequem und einfach war, eigentlich ist er ein Feigling, einer der abtauchte,   immer dann wenn es ein bisschen kritisch wurde, tagelang nicht reagierte auf nichts. Er hat Maria sehr verletzt.  Aber:  sie hätte es wissen müssen, denn Fazit: mische  Geschäftliches und Privates zu vermischen bringt Unglück.  Das gilt für die meisten Businesses. In einer Rolle der Abhängigkeit ist es umso schlimmer.

Love
Kimi

kultureller Escort Service München – Reiner Begleitservice München

 

 

Escort Munich – Im Gewölbe

Wie schön eine rege Phantasie zu besitzen und noch schöner sich mit Kreativen Köpfen auszutauschen, zusammen zu kommen und im Escort Service München
schadet das nie.
„Bringt Sie hinunter!“

Was wird jetzt mit mir passieren? der Ton war rauh und bestimmend. Wäre ich nicht schon wieder so vorlaut gewesen, hätte ich nur meinen Mund gehalten so wie es angebracht gewesen wäre.

Aber nein, ich konnte wieder mal nicht anders und befand mich mitten in einem Abenteuer, das bisher nur eine Fantasie war. Wirklich, nicht  im Traum  hätte ich daran gedacht das es jemals Ernst wurde und dachte bis zuletzt ich käme noch einmal davon, aber daraus wurde nichts.

Ich musste alles ablegen ausgenommen meinem Sklavenhalsband sogar die Schuhe musste ich abstreifen. Oh Gott, ich schämte mich so, alle Augen waren auf mich gerichtet, vor Scham senkte ich mein Haupt.

Am liebsten hätte ich mich jetzt verkrochen aber ich stand nackt da und die Herrn um mich herum. Ich versuchte mit gesenkten Blick meine Begleitung zu finden,  anhand seiner Schuhe, aber vor lauter Aufregung traute ich mich nicht weiter den Kopf zu drehen.

Bevor man mich abführte legte man mir einen schwarzen Samtumhang über die Schultern. Eine Kette wurde an mein Halsband befestigt und ein Diener wurde herbeigerufen um mich hinunter zu bringen.  Solche „Handlanger Arbeiten“ wurden nur von den Dienern ausgeführt. Er zog mich den langen Korridor entlang, die Kette spannte sich und ich hatte Mühe ihm zu folgen. Darauf nahm er aber keine Rücksicht und zog mich einfach weiter, bis wir an einer dunkelbraunen Holztüre mit Eisengriff ankamen.

Der Diener zog einen grossen Schlüssel aus seinem Jacket und sperrte die Türe auf. Sie knarrte beim Öffnen und ein etwas modriger Geruch kam mir entgegen. Wir mussten die Stiegen hinabsteigen, ich spürte den kalten Boden unter mir.  Er führte mich noch ein Stück weiter, kleine Laternchen erhellten ein wenig das Kellergewölbe.

Es war kühl und dadurch dass ich nur einen Umhang hatte, fröstelte ich sofort. Der Diener brachte mich noch in einen weiteren Raum, dieser war heller erleuchtet und auch nicht so kalt. Stroh lag in der Mitte und er befahl mir mich darauf zu setzten. Langsam bewegte ich mich hinunter meinem Umhang fest um mich gewickelt, so setzte ich mich darauf.

Die Kette an meinem Halsband wurde nicht abgenommen, der Diener befestigte diese an der rechten Seite der Mauer wo ein Ring befestigt war. Als er dies getan hatte verabschiedete er sich mit den Worten: Madame, ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht“ und verschwand. Ich war nun ganz alleine, Stille machte sich breit, nur ab und an hörte man das Klirren der Ketten wenn ich mich bewegte.

*Wenn ich die Wahl habe zwischen dem NICHTS und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.(William Faulkner)

LoVe
Kimi
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Kimi – Escort Munich und Partie à trois

O wußte nicht, ob sie den Mann ansehen dürfe, der mit René gekommen war und jetzt mit dem Rücken zu ihnen an der Tür stand und rauchte.

Das Folgende sollte ihre Zweifel nicht beseitigen. „Komm hierher, laß dich ansehen“, sagte ihr Gebieter, zog sie ans Bettende, bestätigte seinem Begleiter, daß er recht gehabt habe und fügte hinzu, es sei nur billig, wenn er O, falls er Lust dazu habe, als erster nehme.

Der Unbekannte, den sie noch immer nicht anzusehen wagte, ließ seine Hand über ihre Brüste und an den Lenden entlang gleiten und sagte, sie solle die Beine öffnen.
„Gehorche“, sagte René zu ihr. Sie stand aufrecht, mit dem Rücken an René gelehnt, der ebenfalls stand. Seine rechte Hand streichelte ihre Brust, die linke hielt sie an der Schulter fest. Der Unbekannte hatte sich auf den Bettrand gesetzt.
Er hatte die Lippen ergriffen, die
den Eingang ihres Schosses schützten, und sie langsam auseinandergezogen. Als René sah, was der andere von O wollte, schob er sie nach vorn und sein rechter Arm legte sich um ihre Taille, packte sie fester.

Dieser Liebkosung, die sie nie hinnahm, ohne sich zu wehren und ohne tiefe Scham zu empfinden, der sie sich immer so schnell wie möglich entzog, so schnell, daß sie kaum davon berührt wurde, die ihr als Sakrileg erschien – denn es erschien ihr als Sakrileg, daß ihr Geliebter vor ihr kniete, während doch sie vor ihm knien sollte – dieser Liebkosung, das spürte sie plötzlich, würde sie sich jetzt nicht verschließen können, und sie sah sich verloren.

Denn sie stöhnte, als die fremden Lippen sich auf das schwellende Fleisch preßten, an den Rand des Kelches und sie jäh entflammten, sich dann nur lösten, damit die warme Zunge sie noch heftiger entflammen konnte. Sie fühlte die verborgene Spitze hart und steif werden unter einem langen, saugenden Biß der Zähne und Lippen, einem langen und sanften Biß, unter dem sie keuchte.
Ihr Fuß glitt aus, sie fand sich wieder auf dem Rücken ausgestreckt, Renés Mund auf ihrem Mund, seine beiden Hände preßten ihre Schultern aufs Bett, während zwei andere Hände ihre Beine öffneten und hochhoben.
Ihre eigenen Hände, die unter ihren Lenden lagen (als René sie auf den Unbekannten zuschob, hatte er ihre Handgelenke gefesselt, indem er die Ringe der Armbänder in- einanderschob), wurden vom Geschlecht des Mannes gestreift, das sich zwischen ihren Schenkeln rieb, hochglitt und plötzlich in die Tiefe ihres Schosses stieß.

Beim ersten Stoß schrie sie wie unter der Peitsche, dann bei jedem Stoß, und ihr Geliebter grub die Zähne in ihre Lippen. Mit einer brüsken Bewegung riß der Mann sich aus ihr, fiel wie vom Blitz getroffen zu Boden und schrie. René band O die Hände los, richtete sie auf und ließ sie unter die Decke schlüpfen.

Der Mann stand auf, René ging mit ihm zur Tür. Blitzartig sah O sich verworfen, vernichtet, verdammt. Sie hatte unter den Lippen des Fremden gestöhnt, wie ihr Geliebter sie niemals stöhnen gehört hatte, geschrien unter dem zustossenden Glied des Fremden, wie sie bei ihrem Geliebten nie geschrien hatte.

Sie war entwürdigt und hatte Strafe verdient. Wenn er sie verließ, wäre das nur gerecht. Aber nein, die Tür schloß sich, er blieb bei ihr, kam zu ihr, legte sich an ihrer Seite unter die Decke, glitt in ihren feuchten und brennenden Schoß, hielt sie in dieser Umarmung fest und sagte: „Ich liebe dich.

LOVE,
Kimi
Escort München – Independent Escort – High Class Escort München

 

 

Try and Feel me

Gotta try harder. God things need to be explored in order to enjoyed them to the fullest.

I would not be just naked.  To be just backed, is a very natural state of being, even boring somethings. Therefore I would not be completely naked,  that would make the situation much more empowering, more sexy, more sensual.  I like to be sensual. I like it, because this is what I am, very sensual, and in order to show it all, I need my openent to allow me to let it out. Actually, he has to be like that too. A Little Macho of course too. I love sensuality and man who know what they like.

Like I siad I would not be completely naked.  Therefore I  choose a dress  with a rather big cut out, maybe you can see the lace of my black  bra, which pushes up my breast just so nicely.  Making you stare at them.
My skirt  emphasizes the roundness of my bottom, round and nicely formed like a apple. I would wear no underwear, its summer, and overtimes the wind blows,  I feel that right underneath my skirt, and it makes me smile. So I smile a lot on these days. In the evening, in the restaurant, sitting with you, I will roll the light material of the skirt up some more, spreading my legs a bit, just a bit, so that your hand will have access , provocation a little more,  let`s see what will happen, what you will be doing, how you will handle the situation.

I love to play with you a bit, and put you – just a little bit under pressure. What will you do with me, there in the restaurant, me sitting there, beautiful, with a seducing look in my eyes, and my skirt rolled up, inviting you?

Let`s see, what the situation will bring. Combine purity, innocents with Lust and passion.  To me, a real inspiring combination.

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich – Escort Service München

Für den Augenblick

Werd‘ ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
(Johann Wolfgang von Goethe)

ich habe mir schon oft überlegt warum Männer gerne  Escort Service  buchen. Ich glaube es geht um diese besonderen Momente, weg von der Routine. Unser Alltag erlaubt es vielen von uns zwischenzeitlich anscheinend nicht mehr, diese kleinen, besonderen Momente, das gewisse Extra, das wir suchen und so nötig brauchen, zu erleben. Das ist so schade!!! Zu viel Stress, zu viel zu tun und unser Unvermögen, einfach mal im normalen Alltag alles liegen zu lassen, das Telefon auszuschalten und einfach nur wir selber zu sein.

Genießen zu können, das muss doch in uns drin sein, denke ich immer. Erlebe aber immer wieder, dass es viele nicht können.  So verstehe ich dass ein Escort Date, ein geplantes Treffen mit einer tollen Frau, für viele die Tür ist, um in eine andere Welt einzutauchen. Das ist für mich ähnlich. Auch mein Alltag ist so voll gepickt mit Verpflichtungen, privat, im Job,   ein ungeheurer Leistungsdruck, dann der Druck den ich mir selber auferlege, dass ich im Alltag oftmals nicht fähig bin, die Schönheiten die mich umgeben, die Freundlichkeiten, die Kleinigkeiten, wirklich wahrzunehmen.  Daher versuche ich einfach die Zeiten die ich mit  Escort München erlebe, zu wunderbaren, kleinen und vor allem, sehr intensiven, sinnlichen Momenten zu machen. Back to Basic – wahrnehmen, fühlen, sich gegenseitig fühlen, kennenlernen, sich trauen, wirklich trauen, aufeinander einzugehen. Das geht nur wenn man sich vertraut. Aber ohne Vertrauen, gehe ich auch nicht in ein Escort Date und ich hoffe die Gegenseite auch nicht.

Vertrauen ist wichtig. Auf einander eingehen auch. Und einfach mal Dinge passieren lassen.Dann passieren diese kleinen, schönen Momente, Augen-Blicke, die obwohl sie so klein und meist kurz sind, an die wir uns noch lange Zeit später daran erinnern.
Lass uns den Augenblick genießen. Jeden.
Love
Kimi
Independent Escort München

Escort Munich über Begegnungen – in der Krypta

Es ging die Stufen hinunter, es war kalt und mir schauderte es ein wenig. Ich wusste ja nicht wohin es mich führen würde, doch die Neugierde war zu groß. Ich wollte wissen was sich unten in dieser beeindruckenden Kirche verbirgt und so trieb es mich einfach weiter.

Untern angekommen befand ich mich in einem grossen Raum mit Säulen, einer Krypta.Ich hörte Schritte hinter mir, es waren die restlichen Leute der Gruppe die sich ebenfalls das Gebäude, so weit möglich, ansahen.

Die Krypta lag ziemlich tief unter dieser Kirche und dies machte sich auch durch die Kälte bemerkbar, aber es war sehr beeindruckend und faszinierend und dadurch vergass man glatt auch die kalte Luft die einem umgab.
So ging ich einfach weiter und schaute mich um. Ich bemerkte einen schmalen Gang und  wollte wissen wohin dieser führte, wo er enden würde und ging einfach weiter.

Man hörte ein wenig das Knarren meiner Absätze unter den kleinen Steinen und ich versuchte leiser zu gehen, ging fast schon auf Zehenspitzen. Niemand musste schließlich mitkriegen, das ich beschlossen hatte, diesen mystischen Ort für mich allein zu erkunden.

Der Gang führte mich in einen anderen kleinen Raum, dort befand sich ein kleiner Altar, über dem ein altes einfaches, aber wunderschönes Kreuz hing, es musste dort schon viele Jahre angebracht sein, das sah man einfach.

Ich wollte gerade wieder umkehren als wie aus dem Nichts ein Mann mir gegenüberstand. Ich hatte ihn nicht kommen gehört, keine Schritte gehört, rein gar nichts!

Woher kam er so plötzlich? Wo hatte er sich nur versteckt?
Diese Gedanken schossen mir blitzartig duch den Kopf, während ich ihn wie versteinert ansah. Ich brachte kein Wort heraus erschrocken war mir nicht sicher, ob ich hier unten sein durfte oder nicht und hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen, das mir sicherlich ins Gesicht geschrieben stand.

Er stand einfach da und beobachtete mich still. Nach ein paar Schrecksekunden, als ich mich wieder ein wenig gefasst hatte ging ich ein paar Schritte auf ihm zu,  da er mir genau den Ausgang versperrte. „Entschuldigen Sie, ich muss hier durch“, ich sprach ihn an.

Wortlos ging er einen Schritt zur Seite und ließ mich durch. Ich schlängelte mich schnell vorbei, denn diese Situation kam mir doch etwas unheimlich vor.

Plötzlich rief er mir nach: „Du solltest umkehren und hier bleiben, oder möchtest du nicht erfahren was dich erwarten könnte?!“

Hmmmmmmmm
Love
Kimi
Escort München – Escort Service München – Begleitservice München

wie schön – Klassik am Odeonsplatz 2016

letztes Wochenende, die Münchner strömten auf den Odeonsplatz, Open Air, wie jedes Jahr, Klassik am Odeonsplatz. Klassik draußen – besser gehts nicht, noch dazu vor so einer Kulisse.

Samstag war der russischen Kunst zugedacht, dirigiert vom russischen Dirigent „Valery Gergiev und Daniil Trifonov am Klavier und den Münchnern Philharmonikern,  nach der Pause noch Ravel`s Bolero. Leider war ich zu spät mit den Karten und so habe ich mich dann doch für den Götterfunken“ entschieden unter der Leitung von sagenhaften britischen Dirigenten Daniel Harding. Beethoven war das zentrale Thema,  zuerst die 3. Ouvertüre zu Fidelio, dann die 9!!!  Sehr berührend, den das gesamte Konzert wurde angesagt zum Gedenken an die Erinnerung der Toten in Nizza, ein einem traumhaften Abend, vor der schönsten Kulisse, mein Gott wie ist München schön, dank der Einfluss der italienischen Bauweise, oder besser dann der Architektur die hier so nah an Italien gebaut wurde.

Jedenfalls sehr berührend und einfach nur richtig die 9. auszusuchen, die dem Gedanken der FREIHEIT nach Beethoven schon,  gewidmet ist. Sich nicht einschüchtern lassen. FREUDE zu fühlen.  Was für ein kluger Mann. Schon Schiller wusste davon zu berichten und hat diesem Thema ein Gedicht gewidmet. Schon 1785, war das Thema. FREUDE – BRÜDERLICHKEIT -ZUSAMMENHALT. Schon damals.   Alle den ängstlichen, verunsicherten, die Angst haben vor FREMDEN, vor Veränderung kann ich nur raten – hört Euch Beethoven 9te an. Hört Euch   Schiller`s „AN DIE FREUDE“ an. Fühlt es einfach. FREUDE.

Aus Wikipedia: Mit hohem Pathos beschreibt diese Ode das klassische Ideal einer Gesellschaft gleichberechtigter Männer, die durch das Band der Freude und der Freundschaftverbunden sind.  Ja, besser kann ich es auch nicht sagen.  Einfach nur fühlen. Schiller und Beethoven,  schon damals Vorreiter und schon damals richtig. „DAS IDEAL einer Gesellschaft die durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind. Die Sinfonie ist so schön, so bewegend,  sie muss doch auch all die „Anti“-Menschen ansprechen? Übrigens ist der letzte Satz  1985 zur Europa-Hymne offiziell ernannt worden. Es war nochmal schöner, nochmal intensiver diese wunderschöne Sinfonie in Zeichen von Europa und für Frankreich, für die Geschehnisse in Nizza zu hören. Die Feldherrnhalle wurde in den Trikolores Frankreich beleuchtet und das Konzert in 16. Länder weltweit übertragen.  Alle Menschen werden Brüder. Irgendwann kapierts vielleicht auch der Letzte.

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum!
Deine Zauber binden wieder
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt

Kiss
Kimi
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Schöne Nacht in München

Wer viel in Italien unterwegs ist,  kennt auch die Zeit im Juli-August wo schon immer Opern fürs Volk unter freiem Himmel gespielt wurden. Oper, Klassik, in Italien viel volksnäher, schon immer gewesen, als bei uns, wo klassische Musik eher für die Bildungselite vorgesehen ist. Komisch und schade finde ich.

Ich war mal auf Sizilien ganz in der Früh auf einem Fischmarkt und die Fischhändler trällerten ganz selbstverständlich im tiefen Bass und jedes Wort kennend eine  Arie von Donizetti.

Das hat mit schon immer in Italien gefallen, dass Kunst und das Verständnis und das Gefühl dafür nie nur einer gewissen Bildungsschicht zugänglich war, sondern zum Alttag gehörte, noch immer ist das so, auch wenn heute  in Italien von Künstlern beklagt wird, dass sich das langsam verliert, die Jugend in Italien eben genau diesen Zugang, den einfachen Zugang mit gegeben durch die Eltern in frühen Altern, verloren hat.

Schade kann man da nur sagen.

Gestern Nacht in München: zum 20. Mal!!! Oper für alle. Dieses Event, in München gestartet vor 20 Jahren, hat dann viele Städte inspiriert das nach zu tun, heute gibt´s die Oper für alle in vielen Städten, geboren wurde die Idee dazu jedoch hier.

Auf dem Programm gestern standen verschiedene Künstler, Komponisten, Dirigenten, ein Tenor aus Frankreich „Pavel Breslik, der so wunder französische und italienische Arien wieder gegeben hat und dann die Kulisse dazu.

Die wunderschönen Gebäude in München – als perfekte Kulisse,  die Bühne voll besetzt  mit einem der besten Orchester der Welt, perfekt  in  Schwarz-Weiß angezogen. Wenn dann die Musik einsetzt, man Seite an Seite mit anfangs Unbekannten am Boden sitzt,  dabei Wein aus der gekühlten Thermoskanne trinkt, hat man alles richtig gemacht.

Gewaltig ist das Ereignis. Toll die Atmosphäre. Langsam wird’s dann immer dunkler, die Sterne kommen heraus, die Sichelmond brannte direkt auf die  Bühne, die komplett golden leuchtete, je dunkler es wurde.

Die Musik, hebt einen ab, lässt Dich schweben, die warme Sommerluft, der Geruch von Leben und Natur, so ist Leben.

Himmlisch fast schon. Die Staatsoper lässt sich nicht lumpen, es ist super schön inszeniert, die Atmosphäre  drum rum fügt den Rest zu einem unwirklichen Traum, man erlebt es wirklich.

Los ging mit schicksalhaften Fanfaren von Wagner mit der Ouvertüre zu Rienzi, dann wurde es sehr französisch mit  Auszügen wunderschöner Arien Berlioz, Gounod, Bizet-(Je cross entendre encore – bringt mich jedesmal zum Weinen) um dann zu den Italienern rüber zu wechseln – Verdi mit einem Stück aus Luisa Miller, Mascagni mit einem Intermezzo aus Cavalleria rusticana – DONIZETTI – huh, mit Una furtiva lagrima  (nur einen Augenblick die Schläge ihres Herzen spüren – dann kann ich sterben vor Liebe) – da waren letztlich alle eingesammelt und der ganzen Platz war eine Einheit – man hörte nichts mehr nur die wunderschöne Stimme des Tenors bei dieser wunderschönen Belcanto Arie. Italien und Frankreich vereint bei diesem Stück – der berühmte französische Librettist Eugène Scribe schrieb schließlich die Testvorlage für diese Oper (L´elisier d ´amore).

So war es wieder mal ein wunderschöner Abend draußen bei wahnsinniger Kulisse und betörender Musik.

Ich umarme Euch alle.
Kiss
Kimi
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Escort München – Heilige Prostitution

Ich weiß ich habe schon oft darüber geschrieben, nachgedacht und recherchiert, gerade eben in alten Aufzeichnungen von mir.

Lange war das ein Thema welches in vielen Escort-Foren diskutiert wurde, viele Escortladies sich damit auseinander gesetzt haben, der begriff „Heilig“ beruhigt erst mal 🙂

Aber nichts desto trotz war es in der alten Welt vor Hunderten von Jahren „Normalität“ und die damalige Gesellschaft ist damit vielleicht natürlicher umgegangen als die Menschen heutzutage. Seltsam nicht.

Der griechische Geschichtsschreiber Herodot hat über Babylon geschrieben: Es gibt dort einen merkwürdigen Brauch: Jede Sumererin muss mindestens einmal in ihrem Leben in den Tempel der Göttin „IStR“ gehen und ihren Körper zum Zeichen der Gastfreundschaft und zu einem symbolischen Preis einem Unbekannten hingeben.

„Isthar´s“ Einfluss erstreckte sich über den ganzen Vorderen Orient bis nach Sardinien, Sizilien und die Hafenstädte des Mittelmeeres. Doch später, bei den Römern, verlange eine andere Göttin, „Vesta“, vollkommene Jungfräulichkeit oder vollkomWie mene Hingabe. Ihre Priesterinnen waren die Hüterinnen des Staatsfeuers und führten im Tempel die jungen Prinzen und Edelleute in die Sexualität ein

Wie schön ist dieser Text hier von „Isthar“, alt und aktuell und so berührend geschrieben. Manchen können es vielleicht fühlen, wenn sie die Worte langsam lesen:

wenn ich an der Tür einer Taverne sitze,
ich, Isthar, die Göttin,
bin ich Hure, Mutter, Gattin, Gottheit.
BIN was man Leben nennt,
obwohl ihr es Tod nennt.

Bin, was man Gesetz nennt,
obwohl ihr mich randständig nennt.

Ich bin das, was IHR sucht
und das, was ihr bekommen habt.

Ich bin das, was ihr verstreut 
und jetzt klaubt Ihr meine Teile zusammen.

Niemand weiß warum die heilige Prostitution verschwunden ist, nachdem sie jahrhunderte-, jahrtausendelang existiert hatte: Vielleicht waren die Krankheiten schuld oder vielleicht lag es daran, das die Völker mit ihren Religionen auch ihre Bräuche änderten. Jedenfalls ist diese heilige Prostiution unwiederbringlich verloren und in unserer von Männern beherrschten Welt wird die Bezeichnung „Hure“ einzig dazu benutzt, Frauen zu stigmatisieren.

(aus Elf Minuten – Paulo Coelho)

Männer haben schon immer ihre Abwechslung, Stimulation, Neigungen im  Pay-Sex gesucht und dort bekommen was sie gebraucht haben, brauchen.
Das ist auch gut so.

Die Stigmatisierung der Frauen heutzutage hat sich nicht verbessert. Im Namen der Gleichberechtigung macht die Gesetzgebung vieles Schwerer und Schlechter für die Frauen die tatsächlich davon leben.
Ich glaube nicht dass sich das jemals ändern wird.

Kimi
Escort München

Escort Service München

Escort München: Lieber in den Süden oder Norden

Ich muss zugeben dass ich den Norden im Allgemeinen, fängt zugegebener Weise schon in Deutschland an, nicht gut kenne.

Ich weiß nicht ob das unbedingt etwas mit Bildung zu tun hat, vielleicht müsste ich doch öfter mal in den Norden reisen, einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen. Denn die Wahl von Ländern / Orten / Menschen sind ja in der Regel erst emotionale.

Ich reise seid meiner Kindheit in den Süden. Schon immer sozusagen. Später dann auch weite Fernreisen, aber immer GEN Süden, ok auch mal Westen oder Osten, aber immer dahin wo es warm ist.

Die Wahl seiner Urlaubsorte hängt also vom Wärmebedürfnis, Aspekt der Schönheit, Ruhe, etc. ab.

Vielleicht sind die Menschen die in den Norden fahren, besonnener. Authentischer?

hmmmm, weiß nicht. Ich stehe dazu dass ich den Trubel des Südens, das Chaos, das schnellere Reden, die Gestik, das Wirrwarr liebe. 

Es tut mir gut, ein paar Mal im Jahr den strengen Rythmus Deutschlands, Münchens, der Leistungsgesellschaft, der Perfektion, des hohen Anspruchs an Details, Genauigkeit, Pünktlichkeit, zu entkommen.

Ich geniesse das Chaos, kann es hinnehmen, dass Dinge nicht funktionieren, erfreue mich sogar daran.  Kann es hinnehmen, warten zu müssen, zuhause bringt mich das um.  Kann es hinnehmen in die falsche Richtung gelotst zu werden, ohne mich zu ärgern. 

Das Essen dass dann irgendwann kommt ist in der Regel einfach, auf den Punkt, liebevoll und mit viel Wertschätzung an die Natur und deren Produkte gekocht, das ich  das Gefühl habe, angekommen zu sein.

Daheim zu sein.

Irgendwann werde ich versuchen, den Norden besser kennen zu lernen. Ganz sicher.

Kuss 
Escort Service München

Kimi

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Escort München – Cappuccino am Morgen

Ich liebe Italien und ich bin glücklich mit einem Cappuccino am Morgen. Zum essen benötige ich eigentlich nichts, mal etwas Obst oder Joghurt.
Trotzdem ging ich zum Frühstückraum. Schon wegen meines Cappuccinos und vielleicht auch auf de Suche nach einem Mann. Einen Mann der weiß wie ich zu nehmen bin. Gradlinig, bestimmend und natürlich männlich. Etwas anderes war für mich nicht denkbar. Nicht nach meiner Phantasie mit den Soldaten.
Dieser Bereich des Hotels ermöglicht einen weiten Blick über ein Flugplatzareal. Ich konnte etwas träumen und beobachten. Da gab es die Vertreter und Verkäufer, die es überall auf der Welt gibt. Einfach zu erkennen. Die Manager mit Smartphone, manche mit Zeitung und ein paar wenige mit dem Luxus Zeit zu haben. Zeit für sein Frühstück, Zeit um die Personen im Raum zu beobachten und Zeit für den Blick aus der Fensterfront.
Einer dieser Männer schien immer wieder mal zu mir zu sehen, so als ob er eine Antwort suchen würde. Eine Antwort auf die Frage was ich wohl hier mache.
Unsere Blicke trafen sich. Ich wollte sehen ob er Mannes genug ist meinem prüfenden Blick standzuhalten. Er war es. Frecher weise nickte er mit einem Lachen zu mir herüber. Dann kam er zu mir und frage ob er sich zu mir setzen darf. Ich sähe für ihn aus als ob ich den schönen Tag langsam und mit Genuss beginnen möchte. Er kann doch nicht wirklich wissen, dass ich immer noch heiß auf einen guten Morgenfick bin. Auf mein wohl verdutztes Gesicht fuhr er fort, ich habe sie vorhin gesehen, wie sie in Sportkleidung ins Hotel kamen. Waren Sie laufen. Ich erzählte ihm von der schönen Gegend, erwähnte aber nicht die Soldaten. Dann rutschte mir raus, das ich noch Zeit bis zum Mittag habe. „Hmm..“, antwortete er „dann haben wir ja Zeit um diesen schönen Morgen gebührend zu feiern!“. „Noch einen Cappuccino oder doch lieber ein Glas Champagner“. Ich nickte kaum sichtbar, musste schmunzeln. Dann beuge ich mich zu ihm vor „ich bin heute aber sehr anspruchsvoll“. „Das gefällt mir, das habe ich gesehen und ich will dich jetzt“. Er nahm mich und (ent)führte mich am Ellenbogen in Richtung Lobby. Ich gehörte ihm bereits, war ihm ganz hörig. Auf dem Weg noch eine Flasche Champagner und zwei lange Gläser. So bewaffnet, gingen wir in sein Zimmer. Worte waren nicht notwendig, wir wussten was wir wollen.
Vorsichtig stellte er Flasche und Gläser auf den kleinen Tisch in der Mitte des Raumes. Ich stand etwas unschlüssig im Raum, er drehte sich um, drückte mich mit dem Rücken an die Wand und wir küssten uns intensiv. Mit einem Ruck machte er sich los, drehte mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand stand, stellte seinen Fuß, zwischen meine Beine und schob sich etwas auseinander und griff mir beherzt an den Schritt. Ich spürte wie mein Höschen bereits feucht war.
Dann drängte er mich auf das Bett. Ich lag auf dem Rücken, die Beine leicht geöffnet, die Füße in High Heels auf dem Boden. „Bleib so liegen!“. Das war kein Wunsch mehr. Eine klare Anweisung, welche weder Widerspruch noch eine Missachtung duldet. Mir wurde ganz heiß im Schoss.
Er beobachtete mich, während er die Champagnerflasche gekonnt öffnete. Dann goss er ein Glas ein, gab es mir und ging mit der Flasche in der Hand vor mir auf die Knie. Er goss vorsichtig Champagner auf meine Brüste, liebkoste meine Knospen. Mit enem Ruck befreite er meine Muschi aus der Umklammerung des Slips. Mist, der war teuer. Doch schon spürte ich den prickelnden Champagner wie er an meiner Muschi herunterlief, spürte Seine Zunge. Ich kam schnell und heftig. Als ich wieder bei mir war, sah ich ihn. Er stand zwischen meinen Beinen, in einer Hand die Champagner Flasche. Ich richtete mich auf, nahm ihm die Flasche aus der Hand, Zog mit einem Ruck seine Hose herunter, nahm einen großen Schluck aus der Flasche und blass ihm einen mit dem Champagner im Mund. Weil das ja so schön prickelt. Kurz bevor er kam knickten seine Knie immer wieder ein, er taumelte und hatte Schwierigkeiten die Balance zu halten.
Als wir uns etwas beruhigt hatten, hockte ich mich auf allen Vieren auf das Bett. Ein leichtes Hohlkreuz und den Kopf in den Nacken. Ich schloss die Augen und stellte mir vor wie mich jetzt verschiedene Männer nehmen würden. Ich war total nass, spürte wie mir der Saft ganz langsam am Schenkel herunter lief. Ich spürte wie er mich sacht berührte. Ich bewegte mich ihm entgegen um ihn aufzunehmen und um mich hier und jetzt durchvögeln zu lassen.
Langsame und tiefe Stöße, dann wurde er schneller, packte mich an den Haaren, zog meinen Kopf weiter nach hinten und ich kam noch einmal. Es waren wohl die Kontraktionen meiner Muschi, die ihn dann auch gleich kommen ließ.
Wir kippten zur Seite und tranken den restlichen Champagner. Das Zimmer, speziell das Bett sah sehr benutzt aus.

Save water, drink champagne, Kimi

Escort München – HighEnd Messe

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Männer lieben Sex, schnelle Autos und mache auch ihre HighEnd Anlage.

Wie jedes Jahr findet in München die HighEnd Messe statt.

Ich war erstaunt über die Entwicklung. Über die letzten Jahre haben sich verschiedene Trends herausgebildet. Size does matter :-), ja das auch. Riesige Lautsprecher, Verstärker in massiven Aluminium Blöcken und Schwindel erregende Preise. Aber auch viele neue kleine edele Schmieden verwirklichen in kleiner Stückzahl ein jeder seine eigene Philosophie. Interessante Entwickler, stolz auf ihr Produkt.
Die grossen Konzerne, sind gar nicht so präsent und dominieren. Es gibt ein paar Ausnahmen, doch die speziellen HighEndigen Wünsche werden von kleinen Spezialisten befriedigt. Spezialisten, welche sich der perfekten Wiedergabe des Klanges verschrieben haben.
Wahrlich eine Symphonie der Klänge. In manchen der Studios hat man das Gefühl man hört bei der Wiedergabe jeden Atemzug des Interpreten. Die Bässe massierten sanft meinen Körper und mein Unterleib. Doch nie aufdringlich, immer zart fordernd, immer das leichte kribbeln erzeugend.
In einigen Klang-Studios sass ich mit einer Gänsehaut da und lauschte den Klängen. Mich hat die Musik und die Wiedergabe entführt und tief berührt.
Das ist das Ziel auf der HighEnd. Mit perfekter Wiedergabe Gefühle und Emotionen wecken. Das ist gelungen.
Wer sich die Messe noch ansehen möchte, Morgen, am Sonntag ist der letzte Tag.
.. und übrigens, da steht auch ein Lamborghini…

Kisses, Kimi

Escort München – Ostern

Ich hoffe Ihr hattet ein schönes Osterfest! Nachdenklich, im Kreise der Familie, allein aber nicht einsam oder solltet Ihr sogar auf Reisen gewesen sein und konntet irgendwo ein paar schöne Erinnerungen konservieren? Landschaften oder Menschen? Vielleicht sogar etwas erotisches – dann zählt ihr zu den Glücklichen.
Das Wetter in Deutschland war durchwachsen. Für einen Ausflug in die Natur aber fast perfekt. Ein Osterspaziergang war möglich. DER Osterspaziergang! Ich finde es sehr schade das dieses Brauchtum mittlerweile so selten geworden ist.

So jetzt komme ich dann doch noch mal zurück zu Goethe. Faust mit dem Osterspaziergang sollte man zu Ostern lesen oder noch besser sich vorlesen lassen. Sich etwas vorlesen zu lassen hat eine tiefe Erotik. Die richtigen Wörter sind Balsam für eine Frau. Die Wörter streicheln die Seele und den Verstand und ebnen den Weg in ihr Herz. Vielleicht war Goethe deshalb so erfolgreich bei den Frauen seiner Zeit? Wer weiss …

Schöne Wörter, Musik und Erotik – kann man das trennen? Wohl kaum wenn es um das Herz einer Frau geht.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche. Sie ist kurz und hoffentlich gesegnet mit einem kleinem Amour fou 🙂

Kisses, Kimi

Escort München – Wochenende

Na, ja. Das war wieder mal ein kaltes Wochenende. Nach der schönen Woche davor war der Unterschied schon bemerkenswert. Es war das richtige Wetter um sich zurück zuziehen, ein Buch zu lesen, das Feuer im Kamin zu beobachten und um einem Mann zu lieben.
Es gab auch ein paar Sport Ereignisse. Bayern hat den Meister diese Woche noch(!) nicht geschafft. Die Classicisima wird von Alexander Kristoff gewonnen. Die Piloten der Motorrad WM gaben sich ihr Stelldichein in Doha.
Wenn es draussen kalt ist und regnet ist ein Platz am Kamin sehr gemütlich, romantisch und irgendwie sexy.
So sass ich mit einem Buch in der Hand vor meinem Kamin. Leise im Hintergrund spielte klassische Musik. Laut genug um mich zu entspannen aber nicht zu dominant.
Ich legte meine Füße links und rechts vor dem Kamin ab. Die Beine leicht angezogen. Ich war frisch geduscht, die Haare nass. Ich spürte die lodernde Wärme des Feuers an meinen Waden und an der Innenseite meiner Schenkel. Es war ein schönes wohliges Gefühl.
ich vertiefte mich in mein Buch. Liess mich wegtragen, ging auf eine Reise der Poesie.
Nach einem Kapitel spürte ich, wie sich die Wärme an meinen Schenkeln langsam in Lust verwandelt. Immer noch mein Buch mit einer Hand haltend, legte ich meine andere Hand in meinen Schoss. Jetzt merkte ich erst, wie heiss meine Haut war. Wie an einem Sommertag in der Karibik. Die Wärme die ich so liebe.
Ich fing langsam an mich zu streicheln. Übte mit zwei Fingern Druck auf meinen Kitzler aus und drang ab und an in mich ein. Nur aus Lust und Spass an mein Körper und weil ich so schön nass wurde.
Da klingelte das Telefon. Ein Freund meldete sich. Er erzählte umständlich was er am Wochenende wohl vorgehabt hatte. Ich unterbrach ihn „wie lange brauchst du bis zu mir? Ich brauche jetzt einen Mann!“. „Ahn, ja ich bin unterwegs …“ war seine Antwort und er legte auf.
Ich legte das Buch weg, öffnete eine Flasche Rotwein, setze mich wieder vor den Kamin, schloss die Augen und wartete auf seine Ankunft.
Wir hatten gleich im Flur unseren ersten Sex. Schnell, heftig, intensiv und gleich im stehen. Das tat gut! Das hatte ich gebraucht!

Kisses, Kimi

Escort Munich – na und dann?

Was passiert nach einem so schönen Orgasmus?
Ist Dir jetzt warm genug, frage er? Ich lächelte als Antwort.

Ich wollte die Stimmung noch ein bisschen genießen, wie ich mich langsam wieder der Erde nähere und Bodenkontakt bekomme.  

Er nahm mir wortlos meinen Mantel den ich immer noch an hatte ab und verschwand damit. Ich sah mich im Raum um. Das Zimmer war spärlich aber sehr gekonnt eingerichtet. Fenster, bis zum Boden, welche auf eine geräumige Terrasse führten.

Es lag ein wenig Schnee auf der Wiese hinter der Terrasse. Im Raum war ein Kamin. Ich bekam jetzt erst mit das dort ein Feuer brannte. Das Feuer in mir schien auch wieder zu erwachen, hmmm. Wo bleibt er?
Als er zurück kam, hielt er eine Flasche Schampus in der einen Hand und zwei Sektkelche über Kreuz in der anderen Hand. Er setze sich vor mich hin, öffnete die Flasche sehr gekonnt und goss uns ein. Wir tranken. Der Champagner war gut gekühlt doch mich konnte er nicht abkühlen. Eine wohlige Lust war in mir. Er muss das doch sehen!?


Und er sah es. Er nahm mir das Glas aus der Hand, endlich hat er es begriffen. Sah mir recht gewinnend und frech in die Augen. Seine Aufforderung dass ich aufstehen soll, kam fordernd. Es gab keinen Raum für Diskussionen für mich. „Dreh dich um!“. Eine Hand in meinem Nacken, eine an meiner Hüfte, so schon er mich in Richtung Wand. Als ich nur noch ein paar Zentimeter Abstand hatte.

Nahm er meine Handgelenke und führte meine Arme über meinen Kopf, so dass ich mich mit meinen Handflächen an der Wand abstützen konnte.  Er umfasste meine Hüfte und zog sie etwas von der Wand weg. Dann schob er leicht meine Beine auseinander. So ihm ausgeliefert stand ich nun vor der Wand. „Beweg Deine Hüften in Takt der Musik“ befahl er mir. Er hatte ein sehr schönes Cello Solo ausgesucht.

Dann band er ein schmales Tuch um meine Augen. Ich konnte noch etwas nach unten erkennen. Das sagte ich aber nicht. Ich schloss meine Augen, damit sich alles echt anfühlt.

Mir wurde im Schritt kalt. Nein, ich war immer noch total feucht, ich lief fast aus. Die Feuchte im Schritt fühlte sich kühl an.

Ich war ganz vertieft in die Musik, war in meinem Takt, an der Wand, als er mir plötzlich in den Schritt griff. Ohhh, sagte er nur, dann griff er mir in meine Haare und zog sanft aber bestimmt meinen Kopf etwas nach hinten. Den Kopf im Nacken, der Rücken in Hohlkreuz, mit den Händen an der Wand abgestützt und breitbeinig stand ich ihm zur Verfügung. Meine Atmung war hörbar erregt.

Ohne Vorwarnung drang er in mich ein. Verharre bewegungslos in mir. Ich hingegen wiegte immer noch meine Hüften zum Takt der Musik.

Langsam begann er mich zu ficken. Gemeinsam fanden wir unseren Rhythmus. Seine Stöße wurden heftiger. Er packte mich jetzt hart an den Hüften, biss mir in den Nacken, leckte meinen Hals zum Ohr hinauf. Erst kam ich und der rhythmische Kontraktionen meiner Muschi könnte er nicht mehr widerstehen und kam und kam und kam.

Er klatsche mir auf den Hintern. Kimi zieh dich an, ich habe einen Tisch für uns im Restaurant bestellt. Dein Höschen, das nehme ich, hob es auf und steckte sich das kleine Stück Stoff als Einstecktuch in sein Jackett. Du brauchst es heute nicht. Ich will Dich für mich heute Abend immer erreichbar haben.

Jetzt erst merkte ich wie hungrig ich war. Und mein Appetit auf guten Sex kommt bestimmt heute Abend noch mal – heute werde ich ihn fordern. Ich fühle mich heute so weiblich und unersättlich.


Kisses
Kimi

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Escort Munich – Kimi und die letzten Vorbereitungen vor Heiligabend

Escort München:

nun sind es nur noch ein paar Tage, das Jahr scheint vorbei gerast zu sein. Vieles was ich vor hatte und nicht getan habe und sicherlich nicht mehr erledigen kann in diesem Jahr. Die nächsten Tage werden wie immer vor Weihnachten stressig, obwohl man es nicht will.

Ich freu mich auf ein paar ruhige Tage, die stade Zeit. Will Gedichte lesen, Bände lesen, Goethe´s Aufzeichnungen zu seiner Italienreise lesen, wie liebte er diese Land, ich kann das gut nachvollziehen. Aufräume
n. Freunde treffen, vielleicht ein schönes Date erleben. Ein intensives, freies, sinnliches Date.

Ich freu mich auf die nächsten Tage.

Kisses
Kimi
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Escort München empfiehlt: Traumbilder in der Pinakothek der Moderne

Endlich! Nach 10 Monaten hat gestern die Pinakothek der Moderne, eines der weltweit grösstem Museum für bildende Künste der 20 und 21 Jhr, wieder eröffnet. Im Dach waren Risse, aus Sicherheitsgründen musste das Museum (mehr für die Bilder als für die Menschen, :-), schließen.
Jetzt ist sie wieder auf, ich liebe diesen Ort. Gerne gehe ich Sonntags, meist allein dorthin und kann ich aller Ruhe einfach die Eindrücke aufnehmen. So ein schöner Bau, so schöne Gemälde. So viel Inspiration auf einem Platz. Zur Eröffnung hat sich der Kurator gleich einiges einfallen lassen, mit ganz besonderen Ausstellungen, die jeder der moderne Kunst mag, einfach sehen sollte.

Alle vier im Museum beheimateten Sammlungen präsentierten sich mit neuen Ausstellungen: Die Sammlung Moderne Kunst zeigt die Ausstellung „Traum-Bilder“ – unter anderem mit Werken von Salvador Dalí und Pablo Picasso. Das Architekturmuseum der Technischen Universität München präsentiert unter dem Titel „Afritecture“ afrikanische Architektur, und die Design-Sammlung beschäftigt sich mit marokkanischen Teppichen und der Kunst der Moderne. Die Graphische Sammlung bietet mit zahlreichen Zeichnungen Andy Warhols einen ganz neuen Blick auf die Pop-Art-Ikone.

Die Medien waren gestern voll mit Lob, die Tagesschau berichtete minutenlang vom wohl einem der schönsten Museum der Moderne. München ist immer eine Reise WERT.

Kunst und Künstler waren im München immer geheimatet, ganze Vereinigungen, die Geschichte geschrieben haben, wurden hier gegründet, wie die des Blauen Reiters. Vieler dieser Bilder sind im übrigen im ebenfalls vor gar nicht langer Zeit im Frühling -neu eröffneten Lenbachhaus (mit einem ganz tollen Restaurant „ELLA“) zu sehen. Die Bilder gingen damals als Spende z.T. von Gabriele Münter, dorthin.

Waren Sie schon einmal dort?

Viele Grüße
Kimi

Kunst & Libido – das ging schon immer einher.
KUSS

Kimi
Escort München
Feiner Begleitservice München
Escort Service München
 

Möge es noch so hart sein – never give up – always come back!

Manchmal braucht es Zitate, einen Satz zum nachdenken, Dinge die eigentlich klar sind, werden noch klarer, verständlicher.

Besonders gut gefällt mir der, der momentan am Staatstheater hängt, ich muss immer wieder schmunzeln wenn ich diesen Satz lese,  weils so einfach und doch so wahr und dann aber auch wieder so schwierig ist.

DIE REALITÄT IST FÜR DIEJENIGEN DIE IHRE TRÄUME NICHT AUSHALTEN!  Zulassen?
Ich träume immer noch viel zu viel. Gedanken kreieren Wirklichkeiten, ich glaube daran. Trotzdem erfüllen sich nicht alle meine Träume (schluchzzzz). Vielleicht muss ich nur fester an sie glauben und dann das zweite Zitat, das links steht ebenso verinnerlichen, leben:

MAKE GOOG HONEST LASTING WORK. WORK HARD. DON´T WAIT FOR PERMISSION. SHARE, FAIL, SKIP SHORTCUTS. GET BETTER. LOVE WHAT YOU DO.

KISS
KIMI

Escort Service München

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Escort München – Was sind das nur für Männer die sich nicht für Fussball interessieren …..:-)) ?

ist es vielleicht ein Gen-Defekt?

🙂

Spass beiseite, das Thema beschäftigt mich.  Ist Fussball sexy? Für mein ganz eindeutig ein ganz klares, glasklares ja!!!

Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, mache mir darüber meine Gedanken und habe ein bisschen recherchiert. Sicherlich ich bin eine Frau interessiere mich aber trotzdem sehr für Fussball.  Gut, vielleicht bin ich ein verwöhnter Fussballfan, gehe nicht oft ins Stadion, nur wenn ich gute Karten bekäme, sehe aber einfach gerne ein gutes Spiel. Verwöhnt vielleicht in einer Stadt zu leben, die einen tollen Club hervorgebracht hat oder besser, sich mit einem guten Club rühmen darf. Dessen Präsident ich nach wie vor verehre, der weit mehr gespendet hat, als er an Steuern hinterzogen hat (was keine Entschuldigung sein darf, ich weiß) und es einem leicht macht, sich für den Sport zu interessieren. Trotzdem, hätten wir keinen Club in dieser Stadt würde ich trotzdem schaun, zumindest auf größere Ebene immer.
Was ist Fussball?
Fussball ist absolute Leidenschaft, man(n) darf loslassen, fluchen,  jubeln, GEFÜHLE zeigen. Ein Volkssport ursprünglich, Menschen verbindend, Jugend fördernd, weg von der Straße, oder zumindest auf der Straße zusammen zu spielen, Nationen verbindend, soziale Unterschiedene im Moment des Spiels zu ignorieren, das kann und macht alles Fussball.

Man darf Gefühle zeigen, einfach so. Das mag für einen Mann ein wichtiger Punkt sein. Im Süden sowieso, je weiter es gen Süden geht umso fussballverrückter sind sie, Männer und Frauen, also ist es vielleicht doch eine Frage des Temperaments, des Zulassens sich mit ganz Fremden zu verbinden für ein Spiel das so starke Gefühl der Gemeinschaft zu erleben, zu schwelgen, sich zu solidarisieren,
Ich kenne wahrlich jede soziale Schicht als Fussballfan. Einfache Arbeiter, Leistungssportler vieler Sportarten, Ambitionierte Golfer, hochbezahlte Manager, sogar Vorstände die im Vereinstrikot eines Clubs an Tagen eines wichtigen Spiels damit erscheinen, Fussball erlaubt uns, uns zu freuen, zu leiden, zu FLUCHEN, ganz offiziell in der etablierten Öffentlichkeit in teuren Lokalen und alle freuen sich. Fussball ist also auf jeden Fall erst mal verbindend.

Einfältig ist Fussball nicht und brutal auch nicht, langweilig auch nicht, so es fällt mir schwer dies zu verbal zu akzeptieren, gerade eben von dieser seltenen Spezies die keinen Fussball mag.Aus Prinzip nicht schaut, vielleicht sogor um anderst zu sein. Wer das sagt, sagt eher ganz viel über sich selber aus und/oder hat vielleicht noch nie richtig hingeschaut,  keinen Teamsport erlebt,  nie einen Sport gemacht bei dem man kämpfen muss/darf mit anderen, TEAMSPORT,  alles in der Gemeinschaft,   diese Erfahrung, des Kampfes für einen Sieg  mag ihnen fehlen.  Im Sport ist das toll, es ist  eine Geisteshaltung.

Vielleicht ist es auch für eine wenige Männer schwierig, andere Männer, körperlich attraktive, schnelle, agile, sportliche Männer,  zu bewundern. Kann durchaus sein.??

Jeder soll machen und mögen was er mag, ich persönlich geb es zu, tu mir oft schwerer mit dieser Art von Mann. Verstehe sie nicht, gar so, als ob man eine ganz andere Sprache spräche. . Tatsache, ich kenne fast niemanden, der keinen Fussball mag. Als leidenschaftlicher Mensch, liebe ich das leidenschaftliche Spiel dazu gehört nunmal Fussball, die Emotionen, das schnelle Spiel, die Kunst eines schönen Spielzuges, dass die Deutschen jetzt auf einmal so schön können, das Arbeiten, das Kämpfen, das Leiden, das gehört alles dazu, es ist die LEIDENSCHAFT und viel Emotion und ganz viel Kunst mit dem Fuss und Ball, wer kann das nicht mögen? .

Eure Meinung würde mich dazu interessieren.
Ehrlich, direkt und überlegt- was sind das nur für Männer die keinen Fussball mögen? Ih freu mich auf Euer Feedback,  freu mich auf Eure Meinung vor allem von denjenigen unter Euch die oft lesen und nie kommentieren. Schreibt mir. Hier!

Kuss
Kimi

Und hier Warum Männer Fussball lieben:
Man kann fluchen und einfach mal fünf grade sein lassen
Seine Kravatte öffen und ein kühles Bier geniessen
Fussball ist fast so schön wie ein Orgasmus (das wiederrum wird die andere Gruppe nie erfahren, schade)
Nirgendwo als im einem gemeinsam erlebten Fussballspiel ist das Gemeinschaftsgefühl so ausgeprägt wie beim Fussball
Zeigt uns Deutschen dass wir alle irgendwie doch Südländer sein können
Leiden, Leiden, Leiden, der Schmerz kann so groß sein, Man(n) glaubt zu sterben und dann kommt das Tor und alles ist gut
– Und beweist, das im Grunde es die einfachen Dinge sind die uns erfreuen. Spiel und Spass, hey Fussball ist immer noch ein SPIEL, Schweiz und Staub. der Urtrieb, der Spieltrieb in einer Gemeinschaft, zu leben und zu fühlen… zu leiden und sich so zu freuen, für andere, für sich selber, Solidarität und Fairness zeigen. DAS ist Fussball.

Ich freue mich auf ein schönes CL-Finale in Wembley.
Kuss an alle Fussballfan.

Kimi

Escort München, Escort Munich, Begleitservice München

Escort München – Escortbegleitung und das Thema der leidlichen Serviceliste

Escorteskortieren, begleiten, dabei sein, Zeit miteinander verbringen, Sinnlichkeit erleben, erotische Momente teilen, lachen, fühlen, Gemeinsamkeit erleben, Intensivität. Die Begriffe mögen abgedroschen wirken, ich sehe es aber tatsächlich so.

Da meine Seite: Escort Service München jedoch nie für die große Allgemeinheit bestimmt war und  denjenigen der ein schnelles, kurzes Sexdate sucht, eher nicht anzieht so denke ich, hatte ich bis vor Kurzem nie Anfragen, die genau nur auf das zielen.

Was mich verwundert ist, dass ich gerade mit meiner klar definierten Escort- Begleitservice Seite in letzter Zeit viele Anfragen bekommen zu „was bekomme ich denn für mein Geld“,  „was für Service  bietest Du“  und fordern in der ersten Mail gleich alle möglichen sehr spezifischen Sexservices, mit sehr spezifischen  Abkürzungen die ich oft nicht kenne und dann erstmal nachlesen muss, im Internet, was denn eigentlich dahinter steht.

Dann frage ich ganz ehrlich, ob der Schreiber meine Seite nicht liest, sich keine Mühe macht den Inhalt mindestens zu überfliegen, denn dann wäre es ganz klar erkennbar, dass ich KEINE Hardcore Escort Seite führe und ich mich auch nicht in diese Ecke drängen lassen möchte.

Servicelisten habe ich schon immer gelehnt, empfinde sie als diskriminierend und frauenverachtend, eintönig und langweilig.
Wir sind doch  alle keine Maschinen die auf Knopfdruck  die oder die andere Leistung ausspucken. Das wäre Stress pur und nicht überhaupt nicht das was ich von einen Date, einem Escort Date erwarte,  das ja auch ein „raus aus dem Alltag, sich fallen lassen können, entspannen und Spannung aufbauen“ beinhaltet. Ich betrachte jeden Menschen als Individuum, der nicht auf Knopfdruck, also mit einem Wort aus einer Serviceliste befriedigt werden kann.

Ein Mensch mit eigenen Neigungen, ganz persönlichen Reaktionen, Gespür und Bedürfnissen. Bedürfnissen die sich entwickeln dürfen, sollen bei unserem Treffen. Ein Treffen, dass inspirieren soll, anregen und in dem Platz ist für Experimente und keine vorgefertigten Megapläne vorab.Warum ich dann trotzdem unter Escort München 2-stündige Dates anbiete?  2-stündige Anfragen kommen sehr selten vor und manchmal gibt es Gründe warum man nicht mehr Zeit miteinander verbringen kann, Zeitgründe. Aus diesem Grund lasse die Option offen, das 2-stündige Angebot leben, was man dann daraus macht, was daraus entsteht, wann es stattfinden soll, ein erster Kennlernen darstellen wird, ich will es nicht total ausschließen.

Ich begleite sehr selten und leiste mir hinzuschauen, ob es passt. Die Chemie vor allem, als Grundlage.

Reine Sexdates im Sinne  – komm und befriedige mich, lehne ich ab. Es gibt so viele andere Damen die damit kein Problem haben. Bitte frag nicht mich danach. Mein Anspruch ist es zu begleiten auch in der Erotik aber nicht nur, sich zu unterhalten, zu lachen, zu schmunzeln, zu fühlen, sich zu verstehen, auszutauschen, einzutauchen, Sinnlichkeit erleben pur, Hingabe vielleicht sogar wenn möglich, wenn man sich fallen lassen kann, das Vertrauen da ist, was sich meist von Date zu Date steigert, Gespielin sein, Liebhaberin, Zuhörerin, ebenbürtige Escort Partnerin.  Sich geniessen können, können Sie geniessen? Was gehört geniessen dazu?
Ich definiere es so: es ist nicht hastig, Genuss muss sich entfalten dürfen, sonst entgeht einem vieles. Ich schmuse gerne, liebe Küsse. Leidenschaftliche, intensive, hingabevolle Girlfrienderotik, sich Zeit zu nehmen – Für EINANDER, sich kennenlernen. Ich denke dass mein Angebot nicht auf jeden passt und nicht auf jeden passen soll. Es gibt aber immer denjenigen, der genau das sucht was ich anbiete, prinzipiell stilvolle Escortbegleitung mit ganz viel Spielraum und Räume in denen man ausprobieren kann, gerne auch wild und nasty, nass und schweißtreibend aber bitte nicht nur reduziert auf „komm und bedien mich Besuche“.

Schreiben Sie mir!
Schreiben Sie mir aber bitte nicht, wenn Sie auf nur REINE Sexdates fokussiert sind, mit Serviceleistungen/beschreibungen im Kopf die Sie auf ganz anderen Seiten ganz leicht finden und dann diese von mir erwarten (sehen Sie sich auf meiner Seite?), deren Abkürzungen ich erstmal googlen muss, um sie zu verstehen. Das ist nicht was ich will, was ich bin.  Schreiben Sie mir wenn Sie mir wenn Sie an das Gute glauben, ein schönes, besonders, intensives Erlebnis mit einer besonderen Frau suchen.  Gegenseitiger Respekt immer vorausgesetzt. Ehrlichkeit auch. Wenn das alles passt dann bitte:

 

Schreiben Sie mir!
 Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Worte! (aus Gut gegen Nordwind).

Kuss
Kimi

*Genussvoller Begleitservice München, Escortbegleitung, Reisebegleitung, Escort Munich;

 

Rollen

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, das  viele Frauen in der U- und S Bahn das Buch „shades of grey“ gelesen haben. Ein Bestseller. Ich bin mir aber nicht sicher ob das Buch auch für mich ist. Das letzte Buch, welches ich zu dem Thema gelesen habe, war „Princess Spider“. Mir wurde das Buch empfohlen, doch dieses Buch hat mich nicht angesprochen. Die Schilderungen sind zu hart für mich, sind nicht für mich gedacht. Und trotzdem waren da ein paar Stellen, leider erst am Ende des Buches, welche mich dann doch berührt haben. Immer dann, wenn sie, Princess Spider, den sonst im Buch eingeschlagenen Pfad verlassen hat und einfach über sich und ihre Emotion geschrieben hat.

Sie, wie sie in verschiedene konträre Rollen schlüpft. Wie sie diese Rollen benötigt und auslebt. Sie ist Princess, die Domina, sie ist Maria, die Devote, sie ist Helga, nur für ihren Freund.

Sie trennt diese Rollen, für ihre Freunde sichtbar, durch unterschiedliche Gesten, durch verschiednes MakeUp und Kleidung.

Spiel mit mir will sie damit sagen. Spiel mit mir in der Rolle die ich dir vorschlage.

Ich glaube wir Frauen sind schon von klein auf in der Lage verschiedne Rollen authentisch auszufüllen. Frau, Mutter, Hure, Heilige, all das könne wir.

Männer haben es vermutlich schwerer. Sie werden wohl auf ein Stereotyp konditioniert. Als Escort sehe ich immer wieder, das erst die starken und souveränen Männer in der Lage sind, sich von dem „Stereoty Mann“ für eine alternative Rolle zeitweise zu verabschieden.

Diese starken Männer lassen jedes Frauen Herz schmelzen. Es gibt dann nur noch Lust, ein prickeln im Schritt und ein hingehauchtes nimm mich, stoss zu!

 Ein Osterkuss Kimi

Escort München, Escort Munich, High Class Escort Service in München

Escort München – erotische Begegnungen – Phantasie und Wirklichkeit — LUST

Escort München, Kimi:
Foto2

Eines Nachmittags erhielt Claire eine Mail von ihrem Herrn, schnell machte sie sich daran diese zu lesen, doch als sie die Mail öffnete kamen zwei Bilder zum Vorschein.

Zuerst wusste sie nicht so recht was sie damit anfangen sollte, eigentlich waren es Zeichnungen, das eine zeigte
eine Frau nur mit Strümpfen bekleidet die sich in Gellschaft einer zweiten Dame und zwei andern Herrn zeigt.
Einer davon schien es als machte er sich an ihr Gesäss heran und der andere Mann fasste ihre nackten Brüste.
sein mächtiger Luststab ragte heraus und ihre zarten Hände umklammerten diesen.

Sie scrollte weiter hinunter und betrachtete das zweite Bild.

 Diesmal saß die Frau auf einem Tisch mit weit gespreizten Beinen, ihr gegenüber standen zwei Männer
die schon gierig darauf warteten mit erregten Glied in sie einzudringen. Ein anderer Mann hielt sie mit festen Griff an den Haaren, es hatte den Anschein als wolle er sagen: „Nehmt Sie die „La Catin!“

Claire betrachtete die Fotos eine Zeit lang dabei verspürte sie plötzlich eine wollige Wärme zwischen ihren Schenkeln. Sie fühlte sich ertappt dabei-ertappt das Wollust aufstieg!
Doch zugleich verstand sie nicht was ihr Herr damit Andeuten wollte, kein Text dabei nicht eine einzige Zeile befand sich in dieser Mail. „Oh diese Ungewissheit“!

Claire schloss die Mail und zog sich ins Badezimmer zurück, als sie so richtig relaxt in der Wanne lag klingelte plötzlich ihr Handy.
Sie hatte es griffbereit auf einem Kästchen neben der Badewanne liegen- es war eine SMS von ihrem Herrn,
in dieser stand: Bereit liebste „O“?  Dann lasst uns dieses SzenariO spielen-ich erwarte dich in dementsprechender Kleidung!
Die Herren erwarten dich schon!

Nun wusste Claire was die Fotos für eine Bedeutung hatten….un  jeu dangereux

(Danke an Livia)
Viele Grüße und Kuss
Kimi

Begleitservice München – Escort Service München

Escort München – Kimi – Follow me on Twitter…

Hallo,

habe meinen Twitter Account vernachlässigt aber manchmal ist es doch ganz praktisch, eine schnelle, kurze Nachricht  in Sekunden überall hin zu versenden. Macht Ihr mit?

Sie finden mich hier:  https://twitter.com/Escort_Kimi

Kiss
Kimi
München & weltweit

 

Escort Munich über Valentinstag

Escort München:
Für alle die es vergessen haben, am 14. Februar ist Valentins Tag. Eine kleine Aufmerksamkeit, ein kleines Bouquet sollte es schon für die Liebste sein.

Es gibt wohl den einen oder anderen Spötter, der behauptet, das der Valentinstag der Tag der Floristen ist. Ich mag jedenfalls diese Blumen: Lilien + weiße Rosen, Sonnenblumen

Einen sinnlichen Kuss und viel Liebe zum Valentinstag, wünscht
Kimi
High Class Escort Service
Escort München und Begleitservice für den Geniesser
Reisebegleitung und Begleitservice

Escort Service und Vanessa Eden


Die TZ hat am 08. Februar über Vanessa Eden, High Class Escort Lady und vieles mehr (nur im positiven Sinne!!!) und ihr Buch Warum Männer 2.000 Euro für eine Nacht bezahlen, geschrieben.
Verkaufsstart des Buches ist der 28.02.2013.

Vanessa ist eine sehr fokussierte Frau. Sie macht das was sie sagt und das hat Seltenheitswert. Ich bewundere sie aus vielerlei Gründen. Vor allem wegen ihrer Klarheit im Denken und ihrem Mut.
Wenn Ihr Vanessa Eden googelt, so werdet ihr wissen was ich meine. Was erzähl ich da überhaupt, die meisten von Euch kennen sie eh, mindestens aus den Medien. Frauenpower pur und ich finde wir Frauen müssen zusammen halten uns unterstützen, stützen, aufbauen, bewundern wenn verdient, die Hand geben.

Mich würde Eure Meinung über ihr Buch interessieren. Ehrlich, unverblümt direkt, aber ohne negative Gefühle. Neid hasse ich. Neider umso mehr. In Foren habe ich wieder neidische, ein wenig missgünstige Kommentare gelesen. Von Kleingeistern. Kleingeister hasse ich noch mehr als Neider. Oder mindestens genauso viel. Menschen, die anderen nichts gönnen. Schrecklich!! Schon gar nicht demselben Geschlecht. Das finde ich erbärmlich. Freuen wir uns doch mit, wenn jemand Erfolg hat, er fällt einem nicht in den Schoss sondern es steckt in der Regel viel Arbeit, Zähheit und ein kluger und auch gesunder Geist hinter Erfolg. Hut up Vanessa. Toll gemacht.

ganz lieben Gruss
Kimi
High Class Independent Escort Munich
Begleitservice München und weltweit
Escort München

Escort München über Mann und Öl

Wow, ich bin im Moment hin und hergerissen. War es der Mann, meine Flucht vor dem kalten Winter oder  das Öl. Ein erstklassiges Extra Vergine Öl aus Italien.

Da lag er nun, geschafft von einem so schönen Dinner, geschafft von der Hingabe, der Lust und der Leidenschaft. Der Mond schien durch das große Fenster. Ich konnte mehr als nur vage Umrisse sehen. Fast möchte ich sagen es war hell. Da war das grosse Bett in der Mitte eines sonst karg möblierten Zimmers. Ganz fokussiert auf das Notwendige. So war es mir möglich das Besondere und Schöne in den wenigen Dingen zu sehen.

Ich schlich mich aus dem Zimmer. Ich hatte Appetit. Ein paar kleine Häppchen und dazu einen Schluck Wein oder Champagner. Mal sehen was in der Küche zu finden ist.

Die Türen waren in der gesamten Wohnung offen. Ich folgte einfach den Kleidungsstücken, welche wir uns in wilder Lust vom Leib gerissen haben vom Schlafzimmer in Richtung Küche.

im Kühlschrank fand ich eine Flasche Champagner, ein paar Oliven und Käse. An der Seite fand ich ein paar Flaschen mit Olivenoel. Ich griff mir eine und garnierte meine Imbissteller mit etwas Öl.

Die Flasche Öl nahm ich dann ins Schlafzimmer mit. Ich weiss nicht warum. Dort beträufelte ich ganz vorsichtig den Hals von ihm. Nur ein paar Tropfen. Dann leckte ich mit spitzer Zunge das Olivenöl wieder ab. Schade, er wurde wach. Du bewegst  Dich jetzt nicht. Auch bleiben Deine Hände da wo sie sind, Flüsterte ich ihm ins Ohr. Dann schwang ich mich auf ihn und beträufelte ihn mal dort und mal dort, um ihn dann gleich wieder abzuschlecken. Ich nahm mir Zeit um „Olivenöl ala Mann“ zu geniessen. Ab und an musste ich seine Hände wieder zurück schieben. Er fing an sich unter mir hin und herzuwälzen. Er war ganz heiss.

Ich nahm die Flasche wieder zur Hand und benässte seine Lippen. Dann küssten wir uns innig. Und ich, fragte ich ihn dann und liess das Öl auf meine Brüste laufen. Dann legte ich mich hin und goss einen kleinen Schwall auf meine Muschi. Er wusste als Gourmet um die jetzt folgende Menüfolge.

Mit einem keinen Seufzer liess ich die fast leere Flasche auf den Boden fallen. In der Luft war ein Geruch von Mann und Öl. Hmmmm
 

Kiss
Kimi
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Escort München und Begleitservice
High Class Independent Begleitung München und weltweit

Frauenquote

Escort München:
Aktuell ist die Frauenquote in aller Munde oder doch wenigstens in den Wahlstatuten einiger PArteine. Es sieht fast so aus, als ob erst ausgetestet werden muss ob eine Frauenquote sinnvoll und notwendig ist. Da kann man schon unterschiedlicher Meinung sein. Der Blick nach Skandinavien zeigt uns eine sehr erfolgreiches Bild.
Doch Frauen waren und sind von sich schon immer stark und haben die Geschicke der Welt geleitet, denn hinter jedem erfolgreichen Mann steht immer eine noch erfolgreichere Frau. Nur als innerlich gefestigtes Doppel gelingen die ganz grossen Sachen. Nur steht der Mann dabei im Rampenlicht des kommerziellen Erfolges. Ganz fokussiert auf die eine Aufgabe auf die eine Rolle die er wahrnehmen muss. Möchte ich diese Quote, einhergehend mit einer Beschneidung all der besonderen Rolle die einer Frau zukommt: Frau, Freundin, Geliebte, Hure, Heilige, Vertraute… und ganz besonders die Gnade Leben zu schenken.

Ist es nicht das was eine Frau immer interessant macht.
Immer wieder in einer neuen Rolle, sich immer wieder neu erfinden, überraschen können.

Das sollte für mindestens ein langes Leben reichen um ihn immer wieder neugierig zu machen und gierig zu halten. Es ist ein sehr schönes Geschenk der Natur die jede Frau in den „Schoß“ gelegt wurde. Das bedarf keiner Quote, das ist unser menschliches Wesen. Es ist die Begeisterung für das andere Geschlecht und das ist so schön, macht Spass, ist einfach hmmm. Wie ich das liebe. Der Tanz einer Frau mit einem Mann auf dem Weg zur sexuellen Ekstase. Laut, feucht, im hier und jetzt. Der „kleine Tod“, wenn sich meine Hände in ein frisches Laken verkrampfen und ich mich mit einem Seufzer final durchbiege um ihm dann tief in die Auen zu schauen. Das ist es wofür ich lebe um dann vielleicht wieder Heilige zu werden. Ich liebe es Frau zu sein.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

Kisses
Kimi
Independent High Class Escort

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Begleitservice München und Reisebegleitung weltweit

Winter

Escort München:

Wir haben jetzt das zweite mal in diesem Winter Schnee in München. Noch kämpft die Stadt, jeder Autofahrer gegen den Schnee, doch der Schnee ist stärker. Er dämpft die Schritte, lässt uns etwas mehr hasten und führt uns aufs Glatteis oder in die Arme eines Mannes. Ja wenn man denn ausrutscht und ein Kavalier springt helfend zur Seite.

Ich hatte es eilig. Ganz unerwartet, auf dem Gehweg als ich abbiegen wollte, rutschte ich weg. Ein Bein war schon vom Boden weg um Balance zu halten, da spürte ich ein paar starke Arme die mir unter den Ellenbogen fassten und mich dann feshielten. Hmm, vielleicht etwas zu frech waren für einen Augenblick seine Hände an meinem Busen. So als ob er prüfen wollte oder war nur seine Hilfbereitschaft.

Es war für mich weder aufdringlich noch unangenehm. Ich war einfach nur überrascht.

Ein kurz hingehauchtes Danke von mir. Ich sah in ein schelmisch lachendes Gesicht. Keine Ursache und unsere Wege trennten sich schon wieder ohne das ich auch nur noch was sagen konnte. Wenigstens ein Kaffe hätte doch drin sein sollen aber er hatte es offensichtlich ebenso eilig wie ich.

Zwei Menschen deren Wege sich so kreuzen treffen sich wieder. Ganz bestimmt.

 

Kiss
Kimi
High Class Independent Escort München
Escort Munich

Escort Munich and …..Seduce me…

Received this Lyrics which I did not know before (by Celine Dion). As more I read it, as more I really like it. Thank you for sending it to me.
*
Everything you are
Everything you’ll be 
Touches the current of love
So deep in me
Every sigh in the night
Every tear that you cry
Seduces me
 
All that I am
All that I’ll be
Means nothing at all
If you can’t be with me
Your most innocent kiss
Or your sweetest caress
Seduces me
 
I don’t care about tomorrow
I’ve given up on yesterday
Here and now is all that matters
Right here with you is where I’ll stay
 
Everything in this world
Every voice in the night
Every little thing of beauty
Comes shining thru in your eyes
And all that is you becomes part of me too
‚Cause all you do seduces me
 
And if I should die tomorrow
I’d go down with a smile on my face
I thank God I’ve ever known you
I fall down on my knees
For all the love we’ve made
 
Every sigh in the night
Every tear that you cry
Seduces me seduces me
All that you do , , , .. Seduces me…
*

Escort Service München

-Kimi-

Escort Munich: Phantasies are warming not only our thoughts…

Sometimes others want to contribute to my blog. This is great. I love the thought that my words, my writing is at least sometimes, inspiring to some of you. 

Snow, clear Sky, clear air, and a blue Sky and two bodies getting hot, no matter how cold it is outside… I received a nice story from a nice Gentleman, who send me this story really surprinsingly. THANK YOU for it.

Now here it is:

Imagine it is snowing outside, and two persons inside a cozy cottage sitting on the floor in front of the fireplace. They are face to face, eye to eye smiling at each other, cuddling, kissing. They are naked, touching each other. Wet kisses, tongues are swirling. Then, hands explore each other’s bodies. It is snowing outside. Fire lightens the room… no electric light and there is also moonlight outside…a cozy cottage. Bodies are warm and they get warmer by every sip of red wine. Lips get warm too and lips are attached transferring wine from mouth to mouth. Some little drops over her firm breasts and his tongue slowly explores and licks wine drops on her breast. His tongue swirls around her breast tip. She sighs, he sighs. The tongue keeps continue this warm exploration over her body. The wine, the fire and wet exploration of the tongue heats them furthermore. It is snowing outside. And the moonlight infiltrating through the  window shows her body like a marble sculpture, however a warm sculpture not a marble. The tongue keeps continue its travel over her body. It slowly moves down further around her navel. She sighs. The tongue still moves down and finds its place between her legs now. She is moaning. It is still snowing outside but bodies are warm.The tongue is between her most hidden lips moving slowly up and down. The tongue is in deep exploration tasting her juices. Now, the taste of wine and her juices is mixed for him. The tongue keeps continue its exploration between her legs. It is still snowing outside. She is moaning. The moonlight leaves its place to sunlight but the tongue is still exploring her most secret places. The fire is burning out but the bodies are still on fire.

 

Kisses
Kimi München

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Escort München – Spielen, Verführen, Fühl mich…

Ein Spiel mit dem Feuer – am Tag – in der Nacht…
harmlos fing es an…. ganz zärtlich und sacht.

Ein Spiel mit dem Feuer – verboten – und doch schön…
man sehnte sich danach….ließ den Alltag vergehn..

Ein Spiel mit dem Feuer – die Sehnsucht noch brennt…
das Herz schlägt schneller… sie Liebe es nennt.

Ein Spiel mit dem Feuer – mit seinen gezinkten Karten…
sie wollte gar nicht spielen….konnte es kaum noch erwarten.

Ein Spiel mit dem Feuer – der Ausgang war offen…
wie lang wird es brennen?? – schon erloschen?

Ein Spiel mit dem Feuer – muss niemals vergehn….
denn solange noch Glut da ist… können Flammen entstehen!!

– Kimi – Danke an Livia.

 

*
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Escort München: Brandneue Fotos von Kimi´s letzten Fotoshooting

Hallo an alle,

die Fotos vom letzten Fotoshooting diesen Monat sind nun online. Es handelt sich um die  Galerie „Pleasure“  auf meiner Fotoseite. Direkt zu erreichen über diesen Link: http://www.kimi-escort.com/fotos/.

Dieses Mal sollten die Fotos sehr natürlich, aus der Bewegung heraus geschossen werden, das war mein Anspruch und das Shooting fand mit einem neuen, mir vorher unbekannten Fotografen statt, um der Gewohnheit zu entfliehen und was neues auszuprobieren.

Das Ergebnis könnt Ihr wie schon erwähnt über obigen Link anschauen.

Grüsse
Kimi

 

*
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Escort München „Die Liebenden von Roissy“

Kann man so stark lieben, sich so sehr unterwerfen? Wer von Euch hat jemals schon so stark geliebt, dass es wehtut? Eine verzehrende Liebe, für die man, so glaubt man, alles machen würde? Solche Geschichten kann man nicht verstehen. Die Logik macht hier nicht mit. Die Vernunft sagt „niemals“. Darum geht es aber gar nicht. Eintauchen, sich mitnehmen lassen, ohne zu bewerten – dass ist die Challenge.
-Kimi-
Eine sehr schöne Passage aus „der Geschichte der O“.

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxi gleicht.

„Steig ein“ sagt er. Sie steigt ein. Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer.
Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift.
Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.

Aber er sagt: „Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her“. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort: Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: Hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch. Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus. Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.

Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann: Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen. Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr: „Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an“.
Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann , dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.
Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……

– Kimi-
Aus der Geschichte der O

Escort München: „Gefühl zum Buch der O“

Eine ganz  Zeit lang war ich nicht hier.

Es war Sommer, warm und sonnig,  ganz klar draußen war es viel schöner als in den eigenen vier Wänden.  Mit dem Wechsel der Jahreszeiten, die ich doch jedesmal ein wenig wehmütig beobachte und mich gleichzeitig ein kleines bisschen daran freue, ändert sich auch das Verhalten. Das Bedürfnis nach einem guten Glas Rotwein, kuschelig warmes Wohnung, einem guten Buch und draußen peitscht der Wind, der Regen, wunderbar. Die Zeit wird langsamer. Ja ich kann das geniessen, obwohl es Menschen gibt, die beklagen, ich sei noch schwieriger als sonst „zu kriegen“. In so einer Phase ja, ist das Handy dann auch aus und ich tauche ganz ein,  in meine Rückzugswelt. Bücher werden wieder mehr zu Thema für mich. Sie häufen sich auf meinen Tisch und ich freue mich am Anblick dies alles lesen zu dürfen und danach vielleicht auf einen Menschen zu treffen, mit dem ich darüber sprechen kann.

Ans Schreiben habe ich schon manchmal gedacht und einiges schwirrt in meinem Kopf herum, was ich so langsam mit Euch teilen möchte.  Sollte ich über Sex schreiben? Ja schreien meine Leser. Ich weiß das. Bekomme ich doch dann immer die meisten Zuschriften.  Es gibt einige Bücher mich bewegen, inspirieren, anregen, Phantasie und Vorstellung, Lust und Leidenschaft, im Kopf passiert es zuerst.

Auf der Suche nach einer bestimmten Lektüre ist mir vor ein paar Wochen, etwas versteckt „das Buch der O“  in die Hände gefallen. Zögerlich habe ich darin geblättert, weiß ich doch, wie es mich jedes mal wenn ich es gelesen habe, berührt. Sehr, intensiv, es nimmt mit.

Oftmals kann  ich nur kleinere Passagen lesen, um zu begreifen, was ich gerade gelesen hatte.  Kein Wunder, dass dieses Buch, das 1954 veröffentlich wurde, in einer Zeit also in der die Frau als solches sowieso noch großen Rechte auf Bildung, Literatur und freimütige Gedanken hatte, die Gemüter so erregt hat, es anfangs keiner verlegen wollte.

Die Buchhändler glaubten, dass das Buch indiziert sei und bald auf den schwarzen Listen auftauche würde und verkauften es heimlich, manchmal sehr teuer unten dem Ladentisch, während man es eigentlich ganz normal vom Verlag hätte beziehen können. Ein Skandal, der nicht offen zum Ausbruch kam und die Presse blieb stumm.  1955 erhielt das Buch einen Literaturpreis wurde  später ein Beststeller. Faszinierend, wenn man bedenkt zu welcher Zeit das war.

Was mir persönlich an dem Buch am allermeisten gefällt, ist die Art und Weise wie es geschrieben ist. Wunderschön!! Stilistisch sehr schön geschrieben. Ins Detail gehend, so genau präzise wie z. b. die Kleider beschrieben sind, kann ein Mann vielleicht gar nicht schreiben, weil er die Kleinigkeiten vielleicht nicht sehen würde.
Trotz der heißen, brisanten Thematik  findet man in gesamten Buch kein einziges Mal einen vulgären Ausdruck, die Sprache ist klar, einfach,  mit keinen vulgären  Wörtern und trotzdem, trotzdem, strotzt es gerade zu nach Anstößigem, verwirrt einem, beeindruckt tief und hinterlässt Spuren.  Wunderschön geschrieben, berührend, traurig machen und doch immer so ehrlich.
Wie passt Escort Service München da eigentlich dazu? Wo sehe ich mich dabei? Oder ist es nur ein Buch und hat für mich als Escort gar nichts gemein? Warum berüht es mich so sehr?
Gott, welche Demut, welche Liebe muss O empfunden haben. Was für ein tiefes Gefühl, ich wünschte, wir würden nur annährend so fühlen können, wie sie. 

Die ganze Zeit über arbeitet das eigene Unterbewusstsein mit, ich habe mir bestimmt hunderte Male die Frage gestellt ob ich das gekonnt hätte, ob ich sie hätte sein können, mit so viel Liebe im Herzen für einen Mann und mit soviel Demut so weit zu gehen. In der heutigen Zeit für mich ganz klar undenkbar. 

Trotzdem, manches von dem geschrieben, hätte ich schon gerne selbst erlebt, so schön wie es geschrieben ist.Aber am Ende das Buch macht einen traurig, denn die Endaussage ist traurig. Da hat eine so schöne, anmutige, demütige Frau alles gegeben – ALLES – was von ihr verlangt wird, mehr geht nicht, wirklich nicht und trotz alle dem, trotz der Tatsache dass sie nur mehr ein Schatten von sich selbst ist, von der die sie mal war – total gebrochen – erkaltet seine Liebe zu ihr, so sehr, dass er ihr, nachdem sie niemand mehr ist,  den Freibrief gibt, sich selbst zu töten. 

Was will das Buch uns sagen?  Was kann man daraus lernen?  Ich hab es für mich kapiert. Bestimmt nicht so, wie es das Buch meinte, wenn es überhaupt zu etwas leiten will, dass ich Schlüsse daraus gezogen habe, obwohl es ja nur ein Roman ist, blieb jedoch unausweigerlich.

 Ich möchte Euch deshalb ein paar sehr bewegende und schön geschriebene Passagen in meinen folgenden Beiträgen vorstellen.

Für heute hoffe ich Euch nicht zu sehr gelangweilt zu haben.

Viele Grüsse
Kimi

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Escort München – it´s just about the little extra step

A man found an eagle`s egg and put it in a nest of a barnyard hen. The eagle hatched with the brood of chicks and grew up with them. All his  life the eagle did what the barnyard chicks did, thinking he was a barnyard chicken. He  scratched the earth for worms and insects. He clucked and cackled. And he would thrash his wings and fly a few feet into the air.

Years passed and the eagle grew very old. One day he saw a magnificent bird above him in the cloudless sky. It glided in graceful majesty among the powerful wind currents, with scarcely a beat on his strong golden wings. The old eagle looked up in awe. „Who`s that?“ he asked. „That`s the eagle, the king of the birds,“ said his neighbour. „He belongs to the sky. We belong to the earth – we`re chickens.“ So the eagle lived and died a chicken, for that`s what he thought he was.“

Anthony de Mello, (1931-1987) Jesuit Priest

*
Diese Geschichte lese ich oft wenn ich ein bisschen traurig bin, oder einen harten Tag habe. Manchmal will man aufgeben, hat keinen Mut, keine Kraft mehr für das „Bisschen“ mehr das notwendig ist, um seine Träume, sein Ziel zu verwirklichen. Ausdauer, Mut, Wille mehr zu geben, ja das ist manchmal eine Herausforderung, aber genau das ist es, was einige Menschen von den ganz normalen unterscheidet.
Kimi

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Escort München: Die Intensivität der Lebens

Richtig leben ist manchmal nicht so einfach. Wonach richtet man sich? Erziehung, moralische Ansprüche die man an sich hat, die die Gesellschaft, die Familie, die Kollegen, die Freunde an einem haben, und vokalem die, die  man an sich selber hat.

Was ist richtig, was ist falsch, gehe ich immer auf Nummer sicher, alles geplant, weiche ich nie vom Weg ab um mal eine Abkürzung durch den Busch auszuprobieren, ja ich könnte mich verlaufen, wenn es klappt, könnte ich aber auch viel Zeit sparen.

Agonie. Tag für Tag in die Arbeit, das Wochenende ist kurz, die Zeit geht vorbei. Im Grunde scheinen die Menschen mit denen ich zu tun habe, glücklich. Ob sie es wirklich sind, kann ich nicht beurteilen. Im Job hat jeder eine professionelle Maske auf.

Müssen wir diese Maske auch im privaten behalten? Was, wenn wir sie einfach mal in die Ecke schmeißen und ganz wir selber sind und uns auch so präsentieren, egal ob wir den anderen gefallen oder nicht?

Wie sicher wollen wir leben? Sicherheit ist schön und gut aber auch ein Killer. Verglichen mit anderen Völkern auf dieser Welt geht es uns sooo gut. Wieso nicht mal etwas riskieren?   Wieviel Hunger auf Leben haben wir in uns? Gut, das ist sehr individuell verschieden, man kann sich inspirieren, andere inspirieren, ausprobieren. Ich glaube es sind die kleinen Dinge die wirklich glücklich machen. Einen brennen lassen.  Ich brauche das. Meine Energie muss raus.  Brauche so ab und zu den Thrill, das Abenteuer, Leidenschaft, bei dem was ich tue.  Ich will die Nummer Sicher nicht. Habe sie aber adaptiert und akzeptiert in meinem Leben, weil sie wichtig ist, wichtig vorallem auch für andere. Die Mischung muss stimmen.  Das Feuer muss brennen, wenn auch manchmal auf kleiner Flamme, entzündbar bleiben, Spontanität erlauben,  spontan bleiben dürfen. Ja, alles zu seiner Zeit, dass ist auch richtig.

Die einzige Sünde die ich kenne:
sein Leben auf Sparflamme hinter sich zu bringen.“

Das sagt Andreas Altmann und ich kann ihn gut verstehen.
Individualisten haben es schwerer als die stromlinienförmigen Mitläufer,  aber das macht nichts.  Gibt es ein Leben vor dem Tod, fragt Karl Kraus und wenn man bedenkt wie viele einfach mal so unbedacht und unbewusst in den Tag leben, ist das eine bedrohliche Frage.

Ich kann es nicht immer, aber ich versuche mein Leben so wie es ist und wie sich jeder Tag zeigt intensiv zu leben.  Zu geben und manchmal zu nehmen, zuzuhören zu sehen, aufzunehmen, meine Sinne einsetzen und aufzunehmen. Es gibt so viel zu entdecken.  Angst ist schon immer der schlechteste aller Ratgeber gewesen. Wir sollten einander lieben aber nicht besitzen wollen. Wir sind frei in unserer Hingabe, das muss man sich immer wieder sagen. Nichts erwarten, das ist schwer, aber richtig. Wer zu fühlen instande ist, weiß, dass man Lust empfinden kann, noch bevor man den anderen berührt.  Worte, Blicke, die Energie, ein unsichtbarer Tanz.

„Aus Coelho´s Elf Minuten“:
Ich bin zwei Frauen: die eine will die Freude, das Abenteuer, die Leidenschaft welches das Leben ihr bieten kann voll auskosten,  die andere will Sklavin einer Routine, eines Familienlebens sein. Ich bin Hausfrau und Hure zugleich, im selben Körper und beide befinden sich im ständigen Kampf miteinander.

Die Begegnung einer Frau mit sich selbst, ist ein Spiel mit ernsten Gefahren. Ein göttlicher Tanz. Wenn wir uns selbst finden, sind wir zwei göttliche Energien, zwei Uniersen, die aufeinandertreffen. Wenn in diesem Aufeinandertreffen die nötige Achtung fehlt, zerstört ein Universum das andere. (Gilt auch für Mann – Frau).

Das Leben ist zu kurz – oder zu lang, als dass ich mir erlauben könnte, es so zu vertun.

Kimi
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Escort München – über Begegnungen

Komm und segne mich mit Deiner Hoffnung und bleib solange wie Du kannst.
(aus Elf Minuten, Paulo Coehlo)

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Manchmal treffen wir Menschen mit denen wir eine Verbindung haben. Irritierend, ohne Vorwahung sind sie auf einmal da. Wie oft kommt das vor und wenn es vorkommt was steckt dahinter?  Oder sind wir einfach zu unaufmerksam und sollten jede Begegnung einfach mehr wertschätzen? Mit machen Menschen hat man eine besondere Verbindung.  Ich weiß nicht ob sich jeder darüber im klaren ist, einige sogar total unbewusst darüber sind, vielleicht dass ein kopfgesteuerter Mensch dies nicht so wahrnimmt. Wenn es stimmt, dass die Energie, das Energiefeld eines Menschen messbar ist, dann ist es auch logisch und physikalisch  erklärbar warum wir uns zu manchen Menschen hingezogen fühlen und zu anderen nicht.  Ich glaube nicht dass man es tatsächlich erklären kann, aber schon dass es mit unserer Energie – dem Senden und Empfangen, zusammenhängt.

Bei manchen Menschen fühlen wir uns einfach nur gut, bei anderen nicht so sehr und können es nicht erklären. Stimmt die Chemie ist alles wunderbar. Meist sind diese Menschen sich irgendwie ähnlich, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Alter, Erziehung.  Wir fühlen uns gut in Ihre Nähe, besonders, unsere Aufmerksamkeit ist wach, alle Sinne sind auf 100%, um den anderen wirklich wahrnehmen zu können, sehr aufnahmebereit. Diese Menschen haben etwas zu teilen. Ob Sie es tun steht auf einem anderen Blatt, aber wenn Sie es tun, dann wird es unvergesslich sein.

Ich habe mal gelesen, dass diese besonderen Begegnungen uns dann passieren, wenn wir an eine Grenze gelangen, emotional auf einem sehr niedrigen Level sind, uns etwas fehlt, sozusagen gestorben sind im Alltag der Routine und wieder geboren werden müssen.

Das Leben selbst hält dann diese Überraschungen für uns bereit. Das Leben selbst ist die Überraschung. Die Begegnungen warten auf uns – aber meistens versuchen wir zu verhindern, dass sie sich ereignen. Wenn wir  verzweifelt sind und nichts mehr zu verlieren haben, oder wenn wir begeistert sind, dann manifestiert sich das Unbekannte und unser Universum ändert seine Wegrichtung.
Manchmal müssen wir erst schlimmes erleben, Höhen und Tiefen durchschreiten,  um diese Begegnungen die wir ja eigentlich gar nicht wollen, vor denen wir Angst haben, möglich zu machen.  Wie und warum diese Begegnungen mit einander verknüpft sind, kann man bei näherem Hinschaun erkennen, es gibt einen Grund für diese unsichtbare Verbindung, einen Grund für diese Begegnung.

Oftmals treffen sich zwei Menschen aufeinander,  die es schaffen diese Anziehung auf eine sehr spirituelle höhere Ebene zu nehmen und entwickeln auf hohem Niveau eine ganz besondere enge Verbindung. Es kommt immer drauf an, was man daraus macht.

Oder aber die beiden  Körper lernen die Sprache der Seele:  Sex.
Der körperlichste und vielleicht auch einfachste alle Wege um zwei Menschen, zwei Seelen mit einander zu verbinden. Aus zwei Körpern werden für einen kurzen Augenblick – ein Körper, eine Seele, ein Klang, der gleiche Herzschlag.

Kimi

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Escort München – Geschichten die mich bewegen – Die Liebenden von Roissy

Was gäbe es Grösseres als die Lust?
Sie ist die Schwester der Phantasie,
die Mutter der Welt, die Geliebte der Liebenden,
die Hure der falschen Moral, die Freiheit des Geistes.
Sie pocht, – sie ist Leben.“

Oscar Wilde
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Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten,  in den  Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren einen Wagen mit Zählur, der einem Taxi gleicht.

„Steig ein“sagt er. Sie steigt ein. Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer. Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift. Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.

Aber er sagt:  „Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her“. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort:  Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: Hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch.    Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus.   Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.

Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann:  Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen.   Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr:    Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an.

Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann , dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.

Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……

***

aus einer der bewegendsten Liebesgeschichten,  „Geschichte der O“.

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Kimi

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Die Macht der Frauen

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?
Kimi
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Schade! Finale verloren…

Es hätte so schön sein können.

Der FC Bayern – und München.
Meine Stadt und auch mein Verein. Vielleicht können es Nicht-Münchner, Nicht-Bayern nicht so nachvollziehen. Diese Liebe zur eigenen Stadt, zu Bayern und dann noch mit so einem tollen Verein, das macht stolz.

Wir haben alles auf was man stolz sein kann. Und alles ganz alleine erarbeitet. Ist doch schön. Heimatgefühle sind in Bayern zuhause, anderst wie in anderen Bundesländern hat man hier immer seine eigene Kultur gepflegt, egal was die anderen sagten.  Immer schon. Ich glaube fast, dass es für andere im Land oft komisch ist, dass ich die Bevölkerung so mit ihrer Stadt, ihrem Verein, ihrer Kultur identifizieren kann, auf der anderen Seite finden sie es schön und nachvollziehbar, ziehen sich sogar Lederhosen an, wenn sie in die Stadt kommen. Vielleicht braucht der isolierte High Tech Mensch doch mehr als gedacht diese Zusammengehörigkeit, die eben durch Tradition über Jahrzehnte, Jahrhunderte Menschen verbindet.

Das Gefühl das gestern nachmittag, vor dem Spiel, in der Stadt vorhanden war, war toll. Ein solches Gefühl der Einigkeit habe ich, so in MASSE, schon lange nicht mehr erlebt, gefühlt. Alle waren EINS. Die Stadt, war ganz in rot, in der U-Bahn so übermächtig die rote Farbe und mit so viel positiver Engergie lebendig bis in die Haarspitzen. Die Blauen waren auch da, ein harmonisches Miteinander, Fussballspielen auf dem Marienplatz, ganz viel Harmonie und Vorfreude. Im Cafe saß ich zwischen Chelsea Fans und wir haben uns gegenseitig Komplimente gemacht. Total harmonisch.  Zum Public Viewing sollte ich bleiben, fast habe ich ja gesagt.  Gut dann aber doch dass ich dann gegangen bin.

Nach Hause.
Hätte ich das Public Viewing nicht aushalten können.
Eigentlich so gut zu spielen, leicht und flüssig, mit klasse Aktionen, den Ball fast immer zu gewinnen, so engagiert und kämpferisch zu spielen – wirklich schön.  Allerdings muss der Ball ins Tor rein und wenn nach 20 Versuchen das immer noch nicht klappt, tja, ich weiß auch nicht.  Das I-Tüpfelchen, der Abschluss, Das Tor! Das muss sein. Der muss rein! Am Ende zählen die Tore, da kann man noch so schön spielen.

Bringen tut das Ergebnis jetzt allerhöchstens vielleicht noch die Anerkennung, ein guter Verlierer gewesen zu sein, denn eigentlich…. ja eigentlich.. hätte, sollte, der FCB, hätten WIR…. na ja….

Gewonnen hat der, der die Tore macht. So viel vergebene Chancen… zu viele. Da sagt das „Schicksal“ … ok, jetzt reichts. Pech, Glück, Unglück, Unvermögen das Tor zu machen, ich weiß nicht. „Robben, ach Robben“, wie sehr hab ich gebeten, das Du nicht den Elfmeter schießen mögest. Leider hast Du es nicht gehört. Das verdammte Ego war mit im Spiel, mit auf dem Platz, anstelle es EINMAL nur abzustellen. Fürs Result. „Robben“, bitte schieß in nächster Zeit keine Elfmeter mehr!!

Was solls. 3x Vicemeister in einer Saison, tja, das hat auch noch keine andere Mannschaft geschafft. Nur zählt das nicht. Leider. Es fehlt halt noch die Souveränität des Gewinners, das I-Tüpfelchen draufzusetzen, wenn man es braucht. Ich weiß, leichter gesagt als getan. Ich stand nicht auf dem Spielfeld.
Daher – Danke Bayern, danke.

Love
Kimi

*
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Ich liebe dieses Zitat, weil es mutig ist

Gib niemals auf. Mach weiter. Glaub an Deine Ziele, kämpfe für sie. Gut Du magst straucheln, fallen, aber steh auf und mache weiter,  kämpfe. Kämpfe für das was Du magst, liebst. Zeige Leidenschaft.  Oder machs gar nicht. Sei nicht blass. Es gibt so viele „Blasse“ im Leben.

Ob im Sport oder im Leben, die Gewinner werden die sein, die so handeln, so leben. Sicherlich gibt es eine Grenze. Wo, das muss jeder für sich entscheiden. Es gibt immer Regeln. Davon rede ich aber nicht. Lassen wir mal die Regeln und Gesetze, Obrigkeiten beiseite.  Ob der blutende Boxer tatsächlich nochmal aufsteht und sich eventuell weiteren Schlägen stellt und am Ende vielleicht sogar gewinnt, möglich ist es, es ist auch schon öfters so passiert. Sicher ist nur, dass wenn er liegenbleibt, er sicherlich nicht gewinnt, nicht sein Ziel erreichen wird. Vielleicht wollte er es nicht hart genug? Hatte nicht genug Feuer, Leidenschaft dafür zu kämpfen? Ist es manchmal schlauer einfach liegen zu bleiben? Ja, manchmal vielleicht schon. Ich denke es gibt keine eindeutige Antwort. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Sicher ist auch, dass es nicht ratsam ist, Fehler mehrfach zu machen, Tatsachen zu ignorieren. Fail again – but fail better – klingt stark – aber ist auch leider, ganz ehrlich ein bisschen propagandistisch, ignorant.  Und wer will schon gerne Ignorant sein?  Aber trotzdem macht das Zitat Mut und macht das Herz stark, stärker, wenn man es braucht.

***
Immer auf Nummer Sicher zu gehen, das finde ich genauso schlimm. Schimmer noch als zu kneifen.   Es gibt tatsächlich Menschen, die machen anscheinend immer alles richtig.  Jedes Wort ist bedacht, GENAU abgewogen. Das man „mir ja nichts unterstellen kann“.  Immer nur sicher, sicher, sicher.  Wie machen die das nur?
Und was vermissen, verpassen sie dabei? Das Abenteuer, den Thrill, das Prickeln, die Gänsehaut? Wie kann man immer nur sachlich, so ängstlich „der Fehlerlosigkeit sicher“ handeln?
Sorry, ich bin nicht so. Steht es mir zu dieses Verhalten zu spöttisch zu betrachten, es ja zu missbilligen, es als langweilig zu bezeichnen? hmmmmmm, Nein.  Trotzdem,  kann ich es nicht nachvollziehen. Unsere Welt ist sowieso schon farblos genug. Lauwarm. Schon mal ganz, sehr heiß geduscht? Und danach eiskalt? Dann weißt Du auf welcher Seite Du wirklich stehtst im Leben, wo Du eigentlich hingehörst.

Immer auf Nr. Sicher gehen. Gott, wie schrecklich. Ich bin nun mal nicht perfekt. Mache Fehler. Nein, nicht die großen 2x.  Bin auch nicht stolz drauf. Sie zeigen mir aber das ich lebe, Mensch bin.

Leben, Lieben, Fühlen, verführen gehört auch dazu. Sich einlassen können. Einfach mal so. TROTZend, der Sicherheit – LEBEN – herausfinden, spüren.  Sich mal einlassen können.  Anderst geht es nicht. Man braucht Mut und muss weg, von dem Allbekannten.

Wo  sind die Rebellen hin?  Charaktertypen. Die suche ich so, wünsche  ich mir. Sogar die Rockstars sind heute brav, Vegetarier, ihre Drogen finden sie im Fitnessrausch. Keiner schmeisst mehr Fernseher aus  den Hotelzimmer. Alles schön etabliert und natürlich immer so überlegt. Abgewogen. „Wie kommt es rüber, was denken die anderen, könnte man mir was nachweisen, nachreden und überhaupt die anderen. Bloss keine Fehler machen, keine Gefühle zeigen, immer alles schön kontrolliert.  Ich mag hier nicht fluchen, aber währe ich Keith Richards, den ich hoch verehre, würde ich sagen : FUCK it.  Fuck them. Jawohl!!

Zeigt mir mal einen „tollen“ Politiker, egal wo, egal welcher Partei angehörend. Einer der seinen JOB aus Leidenschaft macht. Für was einsteht.  Ich meine einen mit Charakter. Eine tatsächliche Meinung hat. Diese auch ausspricht, sich dafür auch tatsächlich einsetzt, hält.  Man trifft aber immer nur noch auf diese Ängstlichen, vorausplanenden, abwägenden, immer ganz korrekten, aber irgendwie nicht ganz ehrlich.

Denn was man sieht ist nicht immer die Wirklichkeit. Innen und außen, dass sind unterschiedliche Welten. Ich kenne Menschen,  wo innen und außen überhaupt nicht identisch sind.  In jungen Jahren schon so gesetzt, geplant, verplant, vorrausschauend,   perfekt, korrekt, genau. Abenteuer? Das hat in einem solchen Leben doch keinen Platz mehr.    Gott, wie sind die dann erst mit 50?  So richtig mal auf den Putz gehaut, gelebt, am Fussboden geschlafen, ohne Geld durch ein fremdes Land getrampt und/ oder die Erfahrung gemacht, wie einzigartig toll das Leben ist und dass es immer weitergeht, wenn man denkt, es geht nicht mehr, oder sonst ein nicht geplantes richtiges Abendteuer erlebt, das man nicht kaufen kann? Nein ?

Erschreckender Gedanke. Ich fühle es und finde es so schade. Von mir aus lebten die Rebellen für immer, die MUTIGEN, die die Fehler machen, auch mal nur für den einzigartigen Augenblick leben können, weil heute und jetzt eben JETZT sind,  Gefühle zeigen, kämpfen, sich einsetzen und auch mal das „F-Wort“ sagen können.

Ich wünsche Euch viele Abenteuer. Nehmt Sie an. Geniesst sie. Lebt sie. Das Leben klopft an und gibt Dir Chancen, Farben, Möglichkeiten. Setzt Du immer nur auf Sicherheit, wirst Du das schönste NIE erleben. Denn das ist nicht das Leben,  so ist dasLeben nicht. Das Unerwartete Schöne kommt nur zu dem der sich traut.

Kimi

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About pleasure and pain…

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering. I am having this dream, repeatingly again and again..

Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.  I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.
The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?
I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?
I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed. I still can`t see anything.
Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….
Who Am I ?
My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,
I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated.

Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

Kimi

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Einsendung von S. Vielen Dank für die Story: to be continued..

Gestern habe ich eine sehr schöne, inspirierende, anmachende, lüsterne, sinnliche Geschichte geschickt bekommen, wohl von jemanden der wirklich ein gutes Feeling für Worte hat.

Lieber S.;  Wir kennen uns nicht persönlich, deshalb schätze ich Dein Engagemtn umso mehr.

Deine Story gefällt mir sehr! Sie ist sehr gut geschrieben, spontan klingt sie und mit guten Worten gefüttert, ich war müde als ich anfing  zu lesen, danach aber nicht mehr. Ich die immer denke, ich schreibe bald ein Buch, widerrufe sofort die Idee, wenn ich sehe, wie leicht es auch anderen fällt, schön mit Worten umzugehen und die Phantasie ganz fein und subtil, sehr sinnlich anzuregen.

Kiss Kimi

(ach ja noch eines möchte ich dazu sagen, den Verfolgungsteil in die Wohnung bitte nicht kopieren :-)), ich habe gerade genug mit dererlei Verfolgungen/Verfolgungen zu tun..

von S. : hier seine Story:

„To be continued“ oder der vergessene Stoff

Ich schließe die Tür meines Hotelzimmers, lehne mich von innen dagegen und lausche der nun nach und nach entstehenden Stille. Noch kann ich deine Schritte hören, wenn deine Absätze mit dem die Sinne berauschenden Klackern den Boden berühren. Dabei habe ich deine Beine vor Augen, die mich noch vor wenigen Minuten umschlungen hielten, doch schon bald ist auch dieses herrliche, erotisierende Geräusch verklungen. In diesem Moment erreicht mich eine Leere und mit einem aufkommenden Lächeln denke ich an diesen wunderbaren Abend mit dir zurück, unseren ersten gemeinsamen Abend. Noch einmal höre ich deine letzten Worte die du mir ins Ohr geflüstert hast: „To be continued“!

Müdigkeit steigt in mir auf, ich kann sie mehr und mehr spüren. Du hast mich geleert an diesem Abend, auf eine wunderbare Art hast du mich hochgehoben, in Ekstase versetzt und auf lustvollste und doch so sehr kultivierte Art ausgesaugt, geistig und körperlich. Der Abend war wundervoll und einzigartig. In Gedanken versunken stoße ich mich von der Tür ab und wanke lächelnd in Richtung Bett auf das ich mich fallen lasse. Meine Blicke kreisen dabei durch das Zimmer; ich sehe mein Hemd am Boden und denke an die abgesprungenen Knöpfe, ich erkenne die leere Champagnerflasche die am Boden liegt, die leeren Gläser stehen auf der Anrichte, ein Glas ist zersprungen. Meine Kleidungsstücke sind im Zimmer verstreut. Das zerwühlte Bett nehme ich noch wahr bevor ich meine Augen schließe und versuche, die Erinnerung an den Abend so aufrecht wie möglich zu halten

Sofort steigt mir dein wunderbarer Duft wieder in die Nase, eine Mischung deines Parfums, deines Körpers, deinen Säften. Ich beginne mir die schönsten Augenblicke des Abends vor Augen zu führen; aber war nicht der ganze Abend nur ein Augenblick? Blitzschnell läuft der Abend nochmals in meinen Gedanken ab, rückwärts, beginnend vom Moment des Abschieds, wie ich deine Hand für eine Zehntel-Sekunde zu lange hielt, weil ich dich nicht loslassen wollte, bis zum frühen Abend, an dem wir uns zum ersten Mal begegnet waren. Doch abrupt bleiben meine Gedanken stehen, lassen mich aus diesem wohligen, warmen Dahindösen wach werden. Ich starte den Abend in Gedanken neun und an einer frühen Stelle des Abends stocken meine Gedanken. Jetzt plötzlich hellwach schrecke ich in die Höhe und suche mit den Augen im Zimmer umher. Wo ist mein Jackett? Du hattest es mir heruntergezogen, kurz damit meine Arme gefesselt, mir dann entrissen.

Ich entdecke es neben dem Bett, verdreht und längst nicht mehr glatt. Ich springe hin und greife in die Innentasche, schon habe ich, was ich vermutete und gleichzeitig irgendwie erhoffte zwischen den Fingern. Mit leichtem Zittern führe ich es mir vor Augen, gar an die Nase und fühle dich dabei ganz nahe. Du hattest es mir während des Essens mit einem lustvollen Lächeln zugesteckt und mir ins Ohr geflüstert, dass es dir dafür gerade jetzt zu warm wäre. So unauffällig wie möglich griff ich in meine Tasche und spürte ein warmes Stückchen seidigen Stoffes. Irrte ich mich oder fühlte ich auch eine leichte Feuchtigkeit? Ich sah wie du deine Schenkel ein Stückchen zu weit öffnetest, nur zu mir und spürte die Wärme die nun auch in mir hinaufstieg und sich gleichzeitig in meiner Lendengegend stark bemerkbar machte.

Doch nun stand ich im Zimmer, allein und fühle wieder diese männlichste aller Anspannungen in mir aufsteigen. Genau wie am frühen Abend zeigt sich meine Männlichkeit. Ich spüre sie, pochend fast schmerzhaft und doch so wunderbar; noch vor wenigen Sekunden war ich fast eingeschlafen doch nun bin ich wieder hellwach. Ohne meine Gedanken richtig zu begreifen bin ich wie fremdgesteuert. So schnell wie nur eben möglich ziehe ich mir Polo-Shirt, Jeans und Schuhe an, greife mein

Portemonnaie und stürme aus dem Zimmer; renne den Gang entlang, die Treppen herunter und stehe in der Lobby meines Hotels. Einige Menschen laufen noch umher, doch du bist nicht mehr zu sehen. Mit schnellen Schritten durchschreite ich die Halle und ernte den verwunderten Blick des mir doch so bekannten Portiers. Ich schaue ihn kurz fragend an doch er deutet nur diskret Richtung Ausgang und ich kann das Wort ’Taxi’ von seinen Lippen lesen. Kennt er mich noch besser als ich es bisher dachte?

Am Ausgang angekommen sehe ich in einigen hundert Metern Entfernung die Lichter eines Taxis in der noch so warmen Nacht verschwinden. Ohne einen rationelle Gedanken zu fassen winke ich den nächsten Wagen heran und springe in den Fond. Schnell frage ich den Fahrer wer in das eben abgefahrene Taxi gestiegen ist, doch er schüttelt nur fragend den Kopf. Ich zögere nicht mehr weiter und bitte den Fahrer das längst verschwundene Taxi einzuholen, koste es was es wolle!

Schon braust der Wagen davon und ich fühle mich wie in einem schlechten Krimi. Einige Sekunden schließe ich die Augen und spüre kurz meine fast schmerzende Faust die doch so fest etwas Wunderbares umschließt. Was tue ich hier eigentlich? Doch schon sind meine Augen wieder gebannt auf der Straße, auf der Suche nach dem vorausfahrenden Fahrzeug. „Schaffen wir es“ frage ich und der Fahrer gibt mir etwas wie „keine Sorge“ zurück.

Die Minuten des Wartens vergehen, von dem was um mich herum vorgeht bekomme ich kaum etwas mit. Lichter, Häuser und Autos rasen an Autofenster vorbei, doch ich nehme es nicht wahr. Plötzlich stoppt der Wagen und der Fahrer zeigt auf einen Hauseingang. „Wir sind am Ziel“ bringt er hervor. In diesem Moment sehe ich die Lichter hinter der Eingangstür verlöschen und schaue den Fahrer fragend an. Eigentlich habe ich nichts gesehen, habe dich nicht gesehen, aber ich muss es versuchen. Den Fahrer anweisend zu warten springe ich aus dem Wagen. Langsam gehe ich auf die Tür zu und halte kurz inne, bevor ich den Klingelknopf drücke. Es kann nur diese eine Klingel sein rede ich mir ein und drücke sie kurz aber entschlossen durch.

Mein Herz schlägt bis zum Hals während ich auf die Reaktion warte, doch nichts passiert. Langsam zähle ich bis 10, drehe mich dabei zum Taxi fragend um, doch der Fahrer nickt nur. Meinen Mut zusammen nehmend schelle ich erneut, dieses Mal wird mein flehendes Klingeln erhört und ich höre deine warme, mir schon so vertraute Stimme. Mit soviel Erotik und Gefühl dringen deine fragenden Worte an mein Ohr. „Ja, bitte“. Einen Moment zögere ich, was soll ich sagen? Mein Kopf arbeitet und der erste Gedanke der mir durch den Kopf geht verlässt auch schon meine Lippen. „Sie haben etwas vergessen“ und schnell schieße ich noch ein „im Taxi“ hinterher. Doch leider kommt keine Reaktion, die Tür öffnet sich nicht wie erhofft, die vergehenden Sekunden fühlen sich wie eine Ewigkeit an. Doch dann höre ich ein fragendes „OK“ und das erlösende Summen des Türöffners.

Ich stoße die Tür kräftig auf und betrete das Haus. Das Treppenhauslicht wird angeschaltet und ich gehe zur Treppe. Schnell erklimme ich die Stufen zum ersten Stock, doch die dortige Tür bleibt verschlossen, also weiter hoch zur zweiten Etage. Fast zu schnell will ich, dort angekommen, schon die nächste Treppe hoch, als sich die Tür langsam öffnet. Erst einen Spalt, dann etwas mehr. Da sehe ich dich, Kimi, so schön, so selbstbewusst, so sinnlich. Was hast du mit mir gemacht, Kimi? „Duuu“ fragst du, „was um alles in der Welt…“. Ich falle dir ins Wort: „Du hast etwas bei mir vergessen“, gebe ich zurück, „und mir etwas geraubt“ schieße ich vorschnell hinterher. Deine grünen Augen funkeln mich an während ich auf dich zugehe. Nun stehst du vor mir, so wie du mich verlassen hast, nur den dünnen Blazer hast du

abgelegt; du trägst noch deine hohen Schuhe und das seidige Nichts eines Negligees.

Ich sehe deinen Körper darunter, den ich heute Abend auf so vielfältige Art erkunden durfte. „Ich habe noch etwas was zu deinem Outfit fehlt“ sage ich und dränge mich an dir vorbei. Ich drehe mich um und du schließt die Tür von innen, aufgerichtet und so zart stehst du vor mir, doch deine Augen strahlen Verwunderung und Ärger aus. Was habe ich da nur gesagt? Langsam öffne ich meine Faust und auf meiner Handfläche liegt dieses wunderbare Stückchen Stoff, dein String den du mir so verschmitzt zugesteckt hattest. „Du hast ihn in meinem Jackett vergessen, so unartig sollte Frau nicht nach Hause gehen!“

Doch nun spüre ich es wieder, dieses Verlagen was in mir aufsteigt, wie es sich nach außen sichtbar durch meine Hose zeigt. Schon viel zu lange halte ich es aus. Ich kann nicht anders und packe deine Hüften, vielleicht etwas zu fest? Schnell drehe ich dich mit dem Gesicht zur Tür, ziehe den String auseinander und streife mit meinen Händen deine wunderbaren Beine herunter. Schnell hebe ich erst den linken Fuß und anschließend den rechten Fuß durch das Höschen und ziehe es langsam und mit Gefühl an deinen Waden, dann an den ach so herrlichen Schenkeln nach oben. Höre ich da ein leichtes Stöhnen? Dann streife ich das Bündchen über deinen Po und ziehe es hoch zu den Hüften, etwas zu weit, so dass du nun tatsächlich aufstöhnst. Gerne möchte ich dich nun küssen, mein Verlangen steigert sich ins Unermessliche, meine Zunge will zu deinem Hals, doch ruckartig drehst du dich um. Wieder dieses Funkeln in den Augen. „Danke“ bringst du kurz hervor „und was soll ich bitte geraubt haben“. Ich lächle und meine Lippen dringen an dein Ohr: „Mein Herz“ flüstere ich so zart wie eben möglich. Du atmest ein und die Anspannung verfliegt aus deinem Gesicht. Wir stehen Gesicht an Gesicht, Nase an Nase. Niemand wagt es zu atmen. Leicht stößt du mich plötzlich nach hinten und schon in diesem Moment sind deine Hände an meiner Jeans, es geht ganz schnell, ich bin zu keiner Reaktion fähig. Die Knöpfe der Jeans reißen auf, du packst den Bund der Hose und ziehst die Hose ruckartig nach unten, bis sie mir auf den Schuhen liegt. Dabei schlägt mein Schwanz so schmerzhaft nach unten und schleudert wie peitschenartig wieder hoch. So stehe ich vor dir, meine Erektion ist so groß, so hart, so verlangend.

Du schaust mich an, nun nach einer Reaktion verlangend. So packe ich deinen String erneut, revanchiere mich und streife ihn in einer Bewegung nach unten, ich gehe in die Knie und ziehe ihn dir unter den Füßen weg, streife ihn mir ums Handgelenk. Nur Sekunden hast du ihn wieder getragen doch jetzt habe ich deine nackte Scham wieder direkt vor mir. Meine Zunge ist nur einen Millimeter entfernt und erreicht deine Spalte. Schnell ziehe ich sie hoch bis ich deine wunderbare Perle erreiche. Doch nur ganz kurz lässt du mich gewähren und packst meinen Kopf und ziehst mich in die Höhe. Du willst es nun anders, für beide gleich.

Ich packe dich; greife dir unter das Negligé und ziehe es dir über den Kopf. Meine Zunge erreicht nun endlich doch deinen Hals, deine Schultern, deinen Busen. Bis zum Nabel lässt du mich kommen, dann ziehst du mich erneut hoch. „Wir brauchen es jetzt beide sofort“ hauchst du mir ins Ohr und zuerst umschlingt mich ein Bein, dann das andere an den Hüften. Du umschlingst mich mit Armen und Beinen und hältst dich an mir fest. Gleichzeitig gleitet meine ganze Männlichkeit in dich hinein, so warm, so geborgen fühlt es sich an, wir sind vereint. Ich wanke nach vorne, kann das Gleichgewicht kaum halten und schaffe einen Schritt in Richtung Tür, bevor mich die herunter gezogene Hose am nächsten Schritt hindert. Hart schlägt dein Rücken gegen das Holz, doch es macht dir nichts aus, mein erschrockener Blick wird durch deine Augen gemildert. Gleichzeitig rutsche ich so tief in dich hinein und wir stöhnen

beide auf. Deine Hände umkrampfen mein Polo-Shirt, du suchst nach halt. Beide stoßen wir unsere Lenden vor und zurück, erst gegeneinander und wild doch dann finden wir den Rhythmus. Erst langsam, dann schneller und immer schneller stoßen wir aufeinander ein. Wir stöhnen, schwitzen und geraten in Ekstase. So schmerzhaft und doch so schön. Dein Po schlägt nun gegen die Tür, Schweiß fließt mir den Rücken hinab und ich spüre auch deine Feuchtigkeit. Und dann spüre ich diesen himmlischen Schmerz, meine Beine zittern, mein Kopf entleert sich. Jeder Muskel meines Körpers ist angespannt. Du stöhnst noch lauter auf, jetzt spüre ich, wie auch du dem Höhepunkt entgegen strebst. Deine Scheide umschließt mich nun noch fester. Fast meine ich einen schwebeartigen Zustand bei dir zu erkennen. Plötzlich höre ich Stoff zerreißen. Gemeinsam stöhnen wir, hecheln wir uns diesem so schmerzhaften und doch so schönen Moment entgegen.

Es geht nicht mehr, ich verliere mich und mit Urgewalt strömt es aus mir heraus. Ich schreie und merke wie auch dein Schrei durch den Raum hallt. Noch einige Zeit reiben wir unsere Geschlechter aneinander doch dann irgendwann halten wir inne; dieses Gefühl ist noch da, verläst uns aber langsam. Gemeinsam sinken wir nach unten, so wie es eben geht. Wir rutschen an der Tür entlang und unsere schwitzenden Körper sind eng umschlungen. Ich setzte dich ab, löse dich von mir wo ich die doch lieber halten würde. Entferne mich aus dir. Du schließt die Augen und entspannst dich. Dein Züge, eben noch verzerrt, lassen nun dein weiches und schönes Gesicht wieder hervor. Nun merke ich, dass mein Polo-Shirt zerrissen ist. Aus der Knopfleiste ist ein Riss bis zum Bauchnabel geworden. Ich richte mich auf und mein Blut kann aus meiner Erektion entweichen. Schnell ziehe ich meine Hose hoch und nehme deine Hand, langsam zieh ich dich hoch, küsse dich dabei, vergrabe mein Gesicht in dir, will dich mehr und mehr spüren, ganz nah. Ich merke wie deine Beine nachgeben; schnell hebe ich dich hoch, nehme dich auf meine Arme die doch eigentlich noch viel zu schwach sind. Meine Augen kreisen umher und ich erblicke die Couch, dort trage ich dich hin, lege dich ab und unsere Münder sind noch einmal so nah beieinander. Mehr habe ich heute nicht verdient, darf ich nicht von dir verlangen, auch wenn es mir noch so schwerfällt.

Nun ist es Zeit und ich beginne wieder rationell zu denken. „Danke“ sage ich und wiederhole deine Abschiedsworte von vorhin: „To be continued“! Ich küsse dich ein letztes Mal und richt mich auf. Schnell, viel zu schnell laufe ich zur Tür. Wie lange war ich in deinen Räumen, Sekunden, Minuten??? Ich weiß es nicht. Schon habe ich die Türklinke in der Hand, „danke Steve“ höre ich es noch hinter mir, bevor ich im Treppenhaus stehe. Die Tür fällt zu und ich renne ja stolpere die Stufen im Dunkeln herab. Als ich die Haustür erreiche und diese öffne, steht der Taxifahrer vor mir. Erschrocken schauen wir uns an. „Endlich“, stößt er mir entgegen, „noch eine Minute und ich hätte geklingelt“ brummt er. Nun sieht er mich an, doch ich wende mich ab, gehe an ihm vorbei zum Wagen und rufe nur „zurück zum Hotel bitte“.

Nun sitze ich im Taxi und schließe die Augen, doch ich spüre, wie die Blicke des Fahrers immer wieder in den Rückspiegel gehen. Schon sind wir vor dem Hotel, und bevor mir der Fahrer den Preis sagen kann, ziehe ich einige Geldscheine aus meiner Börse. „Dieses sollte reichen“ sage ich, der Fahrer nickt und ich steige aus.

Mit geraden und aufrechten Schritten betrete ich die nun menschenleere Lobby. Als ich an der Rezeption vorbei komme, sehe ich den Portier. „Da sind sie ja wieder“, sagt er und schaut mich verwundert aber zurückhaltend an. Ich spüre seinen Blick auf meinem zerrissenen Shirt und auf meinem Handgelenk. Nun spüre ich es auch, wieder ist dein String bei mir geblieben. Meine Gedanken sind wieder bei dir. Schnell aber zu spät versteckt sich meine Hand hinter meinem Rücken. „Ich habe mir erlaubt ihr Zimmer kurz herrichten zu lassen“ höre ich den Portier sagen. „Sicher mögen Sie

noch etwas trinken, es steht in ihrem Zimmer bereit“ fügt er an. „Ihr Anzug wird soeben gereinigt und aufgebügelt, er wird ihnen morgen früh wieder zur Verfügung stehen“. Bevor ich danken kann zieht sich der Portier zurück und ich gehe in Richtung Fahrstuhl. Langsam sind meine Schritte und so wohl erfüllt meine Gedanken.

Ich öffne die Zimmertür und meine in einem anderen Zimmer zu stehen. Alles ist aufgeräumt, die Betten sind gemacht, Flaschen und Gläser sind verschwunden. Doch nun steht dort eine geöffnete Flasche dieses hervorragenden italienischen Rotweines den ich so gerne mag. Kimi würde er gefallen denke ich und schließe die Tür. Eigentlich wäre jetzt eine Dusche fällig, um dann in einen tiefen Schlaf zu fallen. Doch der Wein ist zu verlockend und direkt nehme ich die Flasche und gieße mir ein Glas ein. Warum steht dort ein zweites Glas?

Langsam führe ich das Glas, schwenke es, führe es an die Nase, inhaliere den Duft und nehme ihn soweit wie möglich auf. Ich denke an diese wunderbare Kimi und spüre meinen Herzschlag. Langsam führe ich das Glas an meine Lippen als ich irgendwo mein Smartphone piepen höre. Ich hatte es ganz vergessen. SMS, jetzt? Ich finde es auf dem Nachttisch, richtig, hier wurde aufgeräumt. Schnell lese ich die Nachricht:

„Wolltest du mir nicht etwas gebracht haben und nun hast du es wieder an dich genommen? Für mich hast du kein Geschenk dagelassen?“ Ich spüre wie mein Handgelenk herrlich umschnürrt ist, führe es jetzt wieder zur Nase und rieche dich erneut, diesen herrlichen Duft. Ich mische diesen Duft mit einem Schluck Wein und meine dich fühlen und schmecken zu können, gerne würde ich diesen Moment diese Aromen mit dir teilen.

In diesem Moment erhalte ich die nächste Nachricht: „To be continued“ lese ich nur und bevor ich diese Nachricht richtig verarbeiten kann, meine ich ein leises und doch verlangendes Klopfen an der Tür zu hören.

Ich spüre wie meine Männlichkeit zurückkehrt, sich aufrichtet und gehe langsam zur Tür…….

“The end” or “to be continued”…???

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Wer wir sind…

Was wollen bloß die Männer wenn sie für teures Geld ein Escort buchen?

Was für Hoffnungen, Wünsche, ja die Sehnsüchte interessieren mich immer am meisten, sind damit verbunden?

Und kann ein Escort überhaupt diese Wünsche abdecken? Denke ich doch, dass im allgemeinen, jedenfalls empfinde ich das so, viel mehr als nur der sexuelle Wunsch befriedigt werden soll, könnte, sollte.. ach ich weiß nicht.

Der Wunsch nach Berührung, Zärtlichkeit, Sex ist vordergründig. Die 10 sozusagen, oder die 1 als der Anfang. Nur mit Sex allein macht man Männer komischerweise auch nicht glücklich. Sex, Zärlichkeit ist ein Grundbedürfnis, dass bei einem Escortdate im Kopf des Mannes optimal, schweiztreibend, unter die Haut gehend abgedeckt werden sollte.

Die Phantasie und der fremde Körper macht so einiges möglich, die Einfühlsamkeit des Gegenübers noch mehr. Ob ein Escort die  jahrelange Unfähigkeit eines Mannes nach „wie mache ich es eigentlich richtig“  oder was zum Teufel „ist guter Sex“ eigentlich, abdecken kann,  wage ich heute zu bezweifeln.

Bei dem einem knistert es schon nur beim Anschauen, es kommt was zurück, mit dem anderen fällt es schwerer. Allein ist ein Escort eben auch nur die Hälfte und für richtigen guten, knisternden, heissen, porenoeffenenden Sex zu erleben, muss man sich begegnen.  Klar kann das auch nur auf körperlicher Ebene sein. Tierisch eben, triebhaft, einfach, hormongesteuert, gut.  Die wenigsten können das hier aber. Zuviel ist im Kopf, zuviel haben wir gelernt,  das sich Fallenlassen ist schwer. Wie aber funktioniert es dann?

Nicht soviel denken! Nicht soviel vorher planen. Laufen lassen. Kein Ziel setzen. Spielen, verführen, kleine Berühungen am Anfang, erregen und erregen lassen.  Ein Escort allein kanns nicht richten. Es benötigt immer zwei. Phantasie und Wünsche sind gut, notwendig, Männer mit Phantasie und Feuer im Auge, wissend was sie wollen, machen es mir leicht mich total auf sie einzulassen, kann ich auffangen,  mich fallenlassen, mich nehmen lassen. Im Führen bin ich nicht so gut, obwohl das Leben es von mir fordert, in der körperlichen Liebe, ist die Hingabe für mich an schönsten. Ein Mann der weiß was er will, macht es mir leicht, kann leicht mit mir machen was er will.  Ich will wirklich genommen werden. Das aber geht nur, wenn es authentisch ist, wenn der Mann DAS ist.  Ist er es mich,  läuft es eben anderst.  Eben so wie es für ihn gut ist. Darum geht es schließlich bei einem Date. Auch das Fühlen „was kann ich für Dich tun“ damit es Dir so richtig gut geht, gelingt mir immer besser.  Es geht  mir wirklich  nicht darum , dass ich immer ein absolut atemloses, mir entgegenkommendes Date habe. Ich will glücklich machen, in dieser Zeit in der ich mich entschieden habe, zu begleiten.

Im Augenblick bin ich zu einsam um an Liebe zu denken, deshalb escorte ich …, wenns so einfach wäre.

Das mit der Liebe ist eine ganz andere Sache. Viel viel schwieriger. Ist viel riskanter als eine Begegnung auf Zeit einzugehen, die doch so einfach und so klar ausgemacht ist. Ich habe mein Schicksal selbst gewählt und bin im Prozess es zu ändern. Bin in der Aenderungsphase, der Abspaltungsphase sozusagen. Kann noch ein klein wenig dauern, aber ich bin auf dem Weg, das spüre ich. Lieben, leben heisst, etwa riskieren, hinfallen und wieder aufstehen, es bedeutet nicht zu ruhen und nicht zu rasten, bis man den eigenen Gipfel erklommen hat.

Ich hoffe Du triffst mich, wenn ich Dich eines Tages treffen will.

Love
Kimi

 

 

 

Liebe

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

– Kimi –

 

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Tunnel

In meinem Kommentar zu IBWD bat ich askme doch wieder mal eine SM Geschichte zu schreiben: Nun habe ich diese Geschichte bekommen. Askme überließ mir die Veröffentlichung für meinen Blog. Ich möchte Euch diese Phantasie nicht vorenthalten und sage Danke Axel, für Deine Mühe und Aufwand diese Geschichte zu schreiben.

***

In allen Euren Geschichten habe ich immer einen festen Platz. Das schmeichelt mir als Frau, das gebe ich zu. In der Geschichte von askme ist das anders. Auch der Inhalt ist anders. Es geht um Mut, um Bedürfnisse, Wünsche, Hingabe und Phantasien.

Danke Askme für den Mut und die Geschichte. Dafür gibt es einen Kuss von mir.

Mich hat diese Geschichte überrascht, weil sie jenseits dessen ist, was ich mir zutraue und was ich mir zutraue. SM, jenseits eines Seidenschals, ist für mich eine fremde Welt. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was in einem Menschen, was in einem Mann vor sich geht. Was treibt ihn an sich in die Welt des BSDM zu begeben. SM ist trotz der vielen Berichte in Zeitungen oder dem Fernsehen nur eine unverstandene Randerscheinung. Was aber geht in den Köpfen vor. Wie fühlt es sich an. Diese Fragen konnte oder wollte mir keiner beantworten.

– Kimi –

 

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Von Askme:

Ein Tunnel Spiel

Als ein Tunnelspiel wird eine Session bezeichnet welche bis zum Schluss gespielt wird. Der Kick ist die völlige Abgabe der Kontrolle. Auf ein Saveword wird üblicherweise auch verzichtet. Es gibt kein Halt im „Tunnel“ und keine Zurück. Dafür ist ein absolutes Vertrauen und Ehrlichkeit von beiden Seiten dringende Notwendigkeit. Der submissive Part darf sich in seiner Belastbarkeit nicht überschätzen. Der dominate Part trägt eine riesige Bürde an Verantwortung für die Seele des Sub.

Das Vorgespräch
In einem Vorgespräch werden üblicher Weise Kleidungswünsche und Vorlieben und Praktiken besprochen. Für das Verständnis dieser Geschichte sind folgende Inhalte des Vorgespräches von Interesse

  • Die Tabus und nur die Tabus wurden genannt
  • Die bevorzugten Phantasien wurden genannt
  • Die aktuell bekannten Grenzen wurden genannt, es wird aber offen gelassen, ob diese Grenzen im Spiel überschritten werden könnte
  • Außerhalb der Tabus bekommt die Domina alle Freiheiten
  • Ich beschrieb mich als etwas aufsässig und jemand der Führung benötigt. Mit einem vorauseilendem Gehorsam habe ich meine Probleme.
  • Es wurde keine „Drehbuch“ vorgegeben, so dass weder Dauer, noch was kommt als nächstes bekannt sind
  • Es sollte ein Tunnelspiel außerhalb eines geschützten Studios sein. Außerhalb dicker Mauern und statt dessen in der Öffentlichkeit. Etwas verrucht, etwas erotisch und mit feinen Spielen zu Macht und Unterwerfung. Der Starttermin sollte flexibel sein. Ich würde einen Anruf von ihr bekommen. Mit dem Anruf startet die Session, es gibt dann weder ein Zurück noch ein „da kann ich leider nicht“.

Als der Anruf kam, war ich gerade in einem Gespräch mit meinem Chef. Ich entschuldigte mich kurz, blieb aber in seinem Büro und meldete mich. Sie fragte mich nur kurz ob ich frei reden kann, lachte kurz auf wegen meinem Nein und frage warum ich sie denn nicht wie sonst Lady Angel nennen würde und ob sie nicht  kurz mit meinem Chef sprechen sollte und ihn über deine Passion informieren … fügte dann aber hinzu wo wir uns treffen werden. Sie schlug ein Restaurant vor und schloss mit „ich freu mich auf Dich“ ab. Ich war total aufgeregt, meine Stimme am Telefon war etwas brüchig wie ich den Gesichtsausdruck von meinem Chef interpretierte, der sich offenbar Sorgen machte. Der Gedanke an dieses Treffen ließ mich den Ganzen Tag in einer aufgeregten Stimmung. Total aufgekratzt und in Vorfreude auf ein intensives Erlebnis.

Gleich zur Begrüßung gab mir Angel, sie bestand darauf ich sie nur kurz Angel oder Angie nenne, ein kleines gut verpacktes Geschenk. Geh auf die Toilette und lege es für mich an. Du wirst wissen wie.
Es war ein kleiner Empfänger und die Elektroden für Stromimpulse. Die Elektroden waren für meinen Schwanz. Na das fängt ja mal gut an.

Als wir ordern wollte zack, mitten im Satz bekam ich den ersten Strom Schlag. Sie hatte in ihrer Tasche die zugehörige Fernbedienung. Ich konnte, etwas verunsichert meine Bestellung aufgeben. Dann schaute ich Angie an und sah in ein unschuldig süß lächelndes Gesicht. Leicht hob sie die Braune und frage „iss was“? Dieses Bist!

Auch beim essen bekam ich immer wieder mal bekam einen Schlag. Einmal wäre mir fast die Gabel auf der Hand geflogen. Dazu gab es immer einen Blick der Art: ich kann kein Wässerchen trüben. Angel nutze ganz gezielt ihre Fernbedienung, nicht zu oft, so dass es mich jedes Mal aus heiteren Himmel getroffen hat.

Nach dem ich gezahlt hatte, gingen wir auf die Straße. Es war nicht viel los und ich ärgerte mich, das ich, obwohl ich Lady Angel schon eine Weile kannte, meine Erwartungen nicht dem entsprachen was ich heute erlebt habe. Schade und wieder gab es einen Schlag, fast wie ein Stich und deutlich stärker das ich mich kurz verkrampfte. Sie drückte mich gleich gegen die Häuserwand und zischte mir ins Ohr lass Deine Arme unten oder es passiert ein Unglück. Ich war sowieso nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, da mich die Intensität des letzten Stromimpuls aus der Fassung gebracht hatte. Klick eine Handschelle rastete ein und ehe mir die neue Wendung der Situation klar wurde drehte sie mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand kam und klack die zweite Seite der Handschellen war um mein anderes Handgelenk. Meine Arme waren auf dem Rücken fixiert. Meinen Mantel den ich vorher in der Hand trug warf sie mir über und wie ein verliebtes Paar schlenderten wir weiter. Sie bei mir eingehakt.
Wenn Du nicht spurst verpasse ich Dir einen Knebel flüsterte sie mir ins Ohr. So wie ich ihre Freude bei dem Gedanke sehen konnte, so musste sie wohl meine Panik in meinen Gesicht lesen können. In der Öffentlichkeit einem Ball im Mund. Sie fügte hinzu „nur wenn Du nicht spurst“. Jetzt fing Angel wirklich an mit mir zu spielen. Wir waren im „Tunnel“, für mich gab es jetzt kein zurück mehr. Das war mir schlagartig klar. Ich genoss diesen Gedanken, freute mich auf eine Session, von der ich keine Ahnung hatte wie sie ablaufen wird und welche meiner Grenzen Angel austesten wird. Sie flötete mir ins Ohr „ich finde so ein Knebel bei Dir recht anregend … Du aber wohl nicht. Du hast Angst dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen, ein schwacher Mann, völlig abhängig von mir, von einer Frau? Ist es das was dir Angst macht?“.
Ich hörte eine andere Frauen Stimme, „ist er das? Wie niedlich“. Auf der anderen Seite hake sich die Fragestellerin ein. Sie war sexy, elegant gekleidet. Ich spürte einen Druck in den Kniekehlen und knickte ein. Von Angel und ihrer Freundin wurde ich auf die Knie gezwungen. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen und ehe mir die Situation gewahr wurde, hatte ich doch einen Knebel im Mund, einen leichten Sack über dem Kopf und um meinen Hals ein breites Lederband, der den Sack fixierte. Ich konnte nur noch mit „mmmpf , mmmmm,“ protestieren. Das reicht für die Fahrt hörte ich. Ich wurde in ein Auto verfrachtet. Neben mir setzte sich Angels Freundin. Ich nahm ein anderes Parfüm mit einer Note von Vanille war. Hmmm, das könnte ewig so gehen.
Sie stelle sich als Tina vor und griff dabei ungeniert in meine Hose. „Holla Angel, der Überfall hat ihm offensichtlich sehr gut gefallen…“. Auf der Fahrt spielte Tina an und mit mir. Ich war zum bersten gespannt. „das brauchen wir nicht mehr“ sagte Tina und entferne die Elektroden nicht ohne vorher nicht noch mal die Fernbedienung zu testen. „Mmmpf…!“.
Ich wurde aus dem Auto buxiert. Mir fehlte eine jede Form der Sicherheit. Ich wusste nicht wo ich war, was als nächstes passieren kann und wie lange ich in der Macht der beiden Damen sein werde.
Wir gingen in ein Gebäude. Mir wurden Ledermanschetten an den Handgelenken und an den Knöcheln befestigt. Als die Handschellen geöffnet wurden, war der Moment für Widerstand für mich gekommen. Mal sehen wie Angel und Tina damit umgehen, doch es passierte nichts. Sie hatten an den Manschetten Seile befestigt, welche wohl über eine Rolle an der Decke geführt wurden. Ehe ich überhaupt Widerstand leisten konnte stand ich schon mit hoch gerissenen Armen, über Seile fixiert, da. Mein Hemd ließen sie mir an. Dafür wurde mir die Hose heruntergerissen, meine Eier abgebunden und meine Beine gespreizt.
„Widerstand ist zwecklos, Kleiner“ hörte ich Tina sagen und Angel konterte „wenn dir das nicht gefällt, kannst Du uns das ja mitteilen. Ohhh ich vergaß …“.
JETZT bis du in unserer Hand und wir werden etwas mit dir spielen. Sei kein Spielverderber! Ich musste meinen Hintern herausstrecken und es setzte ein Stakkato von Schlägen auf meinen Arsch ein. Dann prüften sie ob ich denn ordentlich aufgewärmt sei. Ich hatte das Gefühl das mein Hintern glühte.
„Du bist bereit. Wir werden Dich jetzt mit dem gelben Onkel zeichnen.“. „Du hast Glück“, flötete Tina mir ins Ohr, „von mir gibt es nur zwei Striemen mit dem Rohrstock. Zwei Striemen für mein T oder möchtest Du das ich meinen Namen für Dich ausschreibe?“. Sie kam ganz dicht an mich heran. Nahm mir den Sack vom Kopf und den Knebel aus dem Mund. Die Kontrolle über meinen Speichelfluss hatte ich schon lange vorher verloren. Mein Kiefer war verspannt. Tina Zog meinen Kopf etwas herunter so dann ich zwischen Schulter und Busen mich anlehnen konnte. „ich möchte jetzt keinen Ton von Dir hören. Kein Geschrei, kein Gezicke. Sei stark, sei stark für mich“. „Wenn du etwas sagen möchtest, so flüstere“. Ich war verwirrt, „ja Herrin“. „Ach die Herrin kannst du dir sparen. Du bereitest uns Lust oder willst Du behaupten das wir dich dominieren? Alles was hier und jetzt passiert willst Du, hast Du Dir gewünscht.“ Tina griff wieder an meinen Schwanz „das lenkt dich etwas ab“. Fitsch. Mein Körper bäumte sich auf. Der erste Striemen für das A von Angel. „nein, der ist nicht gut gelungen, den mache ich nochmal“ kommentierte Angel ihren ersten Versuch. Sie ließ mir die Zeit bis ich den Schmerz verdaut hatte und sich mein Puls beruhigt hat und wieder fitsch. Bis ich auf der linken Backe ein A hatte und rechts ein T.
„Naaa, was sagt man?. „Vielen Dank Angel“ knurrte ich. „Mir gefällt Dein Ton nicht“ kommentierte Angel, “ es klingt alsob Du uns nicht magst. Das ist gemein. Eine Frau trifft so eine Ablehnung emotional sehr hart. Das willst Du doch nicht oder?“
Beide Damen fuhren ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Rohrstocks über meine Haut. Es prickelte und hatte ein ganz spezielle erotische Wirkung auf mich. Immer wieder mal wenn ich ganz in der Situation versunken war, die leichte Berührung genoss, machte es fitsch und ich zucke zusammen.
Ich drehte mich links und rechts um einem Schlag auszuweichen doch die Schläge kamen immer überraschend. Keine Chance!
Ich wurde demütig, ganz folgsam. Es gab keinen Gedanken mehr an Widerstand. Es macht mir sogar Spaß das flackern in den Augen von Angel und Tina zu sehen. E machte sich fast ein Wir-Gefühl in mir breit. Sie banden mich los. Ich konnte mein total verschwitztes Hemd ausziehen, einen Schluck trinken und dann folgte ich den beiden. Sie begleiteten mich links und rechts eingehakt. Ich wäre jetzt den Beiden überall hin gefolgt.
Sie brachten mich zu einem Bock. Ich ließ mich auf dem Bauch liegen dort fixieren. Angel setze sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Möse war vielleicht 5 cm von meinem Mund entfernt. Zu weit weg um sie zu erreichen aber dicht genug um die Wärme und den Geruch wahrzunehmen. Sie führte einen Finger kurz ein und ließ ihn von mir ablecken. „kannst Du meine Lust schmecken?“. Und wie ich konnte! Abgelenkt war mich nicht bewusst, was Angel hinter mir vorhatte. Dann spürte ich es. Sie führte einen Finger bei mir ein. „ganz ruhig!“, sagte Tina und rutschte etwas dichter zu mir hin und drückte meinen Kopf in ihren Schoss. Hin- und her gerissen, nahm ich wahr das Angel einen zweiten Finger kurz einführte. Dann ließ sie von mir ab. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr wie Angel irgend etwas anzog oder auszog. Doch ich sah nicht genug. Ich war abgelenkt und Tina verstand es meinen Kopf zu sich herunter zu drücken. Ich genoss den leicht nussig, süsslichen Geschmack. Während dessen Angel meine Beine weiter auseinander zog und an den Schenkeln am Bock fixierte. Dann drang sie in mich mit einem Strap On ein. Mein Körper bäumte sich gegen die Seile auf, gleichzeitig griff Angel nach meinem Schwanz, erhöhte den Druck und langsam drang sie tiefer in mich ein ….

Philippe Jaroussky

In dieser Woche war Philippe Jaroussky, ein Countertenor, zu Gast in München. Er gab ein Konzert in Prinzregenten Theater. Ich war von seiner Stimme berauscht. So fein so zart, das man fast zu Tränen gerührt ist.

Man konnte förmlich seine Leidenschaft für die Musik und speziell für seinen Gesang spüren. Zusammen mit seinem Pianisten gaben sie dem Münchner Publikum ein Fest für die feinen Sinne. Wir Münchner bedankten uns. Drei Zugaben! Dann minutenlanger Jubel, Standing Ovation und es gab eine weitere Zugabe.

Wenn ihr die Gelegenheit habe solltet Philippe Jaroussky zu hören, so lasst diese Gelegenheit nicht versteichen. es lohnt sich, ich verspreche es Euch.

Philippe Jaroussky – Haendel

Philippe Jaroussky – Vivaldi aria

 

– Kimi –

 

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blindfolded

Puh, diese Geschichte ist etwas lang geworden, musste aber raus.

Ich hoffe diese Geschichte gefällt Euch und wenn nicht, ihr könnt ja kommentieren. Ich bin für Kritik dankbar.

 

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Ich bekam einen Anruf von Giovanni, einem Freund, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Das Essen war sehr lecker und der zugehörige Wein ging mir ins Blut. Giovanni, immer Gentleman, schlug mir vor, mir ein Taxi zu rufen. So ganz nebenbei erkundigte er sich ob ich noch etwas vor hätte, was ich verneinte.

 

Im Taxi eingestiegen verhielt sich Giovanni etwas umständlich und statt dem Fahrer gleich die Adresse mitzuteilen, sah er mir lange in die Augen und lächelte verschmitzt. Er holte einen langes Seidentuch, „von Agent Provocateur“, wir er sagte, und band mir langsam das Tuch um die Augen. Sein Versuch war so fein und so ruhig, das ich mich zu keiner Zeit überrumpelt gefühlt habe. So als wenn er mir Feuer bieten würde, das Abträglichste was es gibt. Es hatte auch nicht, rein gar nichts mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Es fühlte sich nicht nach SM an, sondern ganz anders. Ich dachte wenn einem die Augen verbunden werden läuft das immer irgendwie auf SM hinaus. Das war es aber nicht.

Die Augenbinde schien mir zu sagen „schärfe Deine Sinne und schalte Deinen Verstand ab. Du brauchst nichts zu sehen. Vertraue auf Deinen Instinkt und Dein Gefühl“.

Ein bisschen unsicher war ich schon, doch Ich ließ es mit mir geschehen. Die Situation war erotisch aber dann auch wieder nicht. Ich versuchte zu schummeln, um zu erfahren wo die Fahrt hingeht aber Giovanni hatte vorgesorgt. Er hatte die Zieladresse aufgeschrieben und musste wohl auch dem Fahrer seinen Ausweis hingehalten haben, denn er sagte „sie können sich gern meine Personalien aufschreiben. Hier geht es nicht um eine Entführung. Ich realisiere für eine schöne Frau unausgesprochene und vielleicht auch noch nicht gedachte Phantasien.“. ‚Was für ein Charmeur‘ dachte ich.

 

Die Fahrt ging los. Am Anfang konzentrierte ich mich auf die Abzweige. Erst links dann vielleicht 2min gerade aus, dann zwei mal rechts … irgendwann gab ich auf. Ich genoss das tiefe Leder der Sitze und Giovanni, der dicht neben mir saß. Er flüsterte mir zu das er schon lange vor hatte mich auf eine kleine Reise der Sinne mitnehmen wollte. Ich müsse nur meine Angst aufgeben um Spüren zu können und aufzunehmen was kommt. Für Angst gibt es keinen Grund. Es wird alles sicher sein. Dafür gibt er mir sein Wort. „Vertraust Du mir, das ich Dir kein Leid antun werde?“, „Ja, ich vertraue Dir aber bitte bleib immer in meiner Nähe“. „Das werde ich. Lass Dich einfach fallen“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mich beruhigte von Anfang an seine ruhige Art, als er mir das Tuch um die Augen schlang und jetzt beruhigte mich das Giovannis Anwesenheit. Den Taxifahrer hatte ich von Anfang an vergessen. Er war nicht wichtig.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Taxi. Giovanni bezahlte, dann beugte er sich zu mir und sagte: „bleib bitte sitzen, bis ich Dir die Tür öffne“. Ich blieb Stock gerade sitzen und wartete. Die Tür wurde geöffnet und eine Hand, Giovannis Hand, griff nach meiner Hand und führte mich aus dem Taxi, nicht ohne über mich zu wachen, das ich mir beim aussteigen nicht dem Kopf stoße. Genau das ist es was Giovanni ausmacht. Er passt auf mich auf und genau diese Sicherheit hatte ich gesucht um mich auf dieses Spiel einzulassen. Ich war jetzt bereit. Bereit für das was kommen wird.

 

Wir gingen in ein mir völlig unbekanntes Gebäude. Meine Schritte wurden angenehm gedämpft. Es war kein klacken meiner Absätze zu hören. Der Geruch, den das Gebäude verströmte war neutral. Weder neu, noch alt, noch nach Putzmittel. Einfach nichts was mir in Erinnerung blieb.

 

Wir gingen durch einen Flur und dann in einen Raum. „Bleib hier stehen!“, Giovanni schloss die Tür ab. Im dem Raum wurde gedämpft Musik gespielt. Es roch nach edlen Zigarrenrauch. Sind hier etwa andere Leute im Raum?

Giovannis stand jetzt hinter mir. Er nahm mich in den Arm und … nichts!? So standen wir eine Weile bis sich meine Aufregung wieder gelegt hat und sich mein Puls beruhigte. Mich überkam das erste mal ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Komisch ich stehe mit verbundenen Augen in einer Raum den ich nicht kenne und ich werde ganz ruhig. Ich musst über das lächeln was ich gedacht hatte als Giovanni mir die Augen verbunden hat. Mit diesen Gedanken bin ich wohl ein böses Mädchen. Aber hier ist alles anders.

„Sind wir allein?“ fragte ich. „Ist das für Dich wichtig“ antwortete er. „Ja ich will wissen was hier los ist“. „Du bist noch zu verkrampft. Lass es einfach auf Dich zukommen“.

Dann ganz leise direkt neben meinem Ohr flüsterte er. Wenn Du magst, Stell Dir vor wir sind allein. Wenn Dich das anregt, so stell Dir vor, wir haben Beobachter. Oder stell Dir vor die Beobachter werden an einem bestimmten Punkt aktiv. Aber sage nichts zu mir. Ich will es von Deinem Körper lesen wenn es so weit ist. Nur entscheide Dich für eine der Phantasien und behalte diese Entscheidung für Dich.

Seine Nähe war übermächtig aber auch sehr angenehm. Er gab mir Geborgenheit. Als ob ich das Giovanni gesagt hätte das ich jetzt bereit für mehr bin, flüsterte er mir ins Ohr „ ich werde jeden Schritt Dir vorher ankündigen. Jetzt ist es an der Zeit das ich Dich ausziehe“ aber erst nach 10 Sekunden, genau richtig, damit ich mich wieder fassen konnte, löste er seine Umarmung und fing an mich auszuziehen. Erst meine Jacke, die ich nur leicht übergeworfen hatte. Dann mein Schirt, ganz vorsichtig und immer wieder die Augenbinde korrigierend. Mit dem Verschluss meines BHs hatte er etwas Schwierigkeiten. ‚Da musst Du wohl noch etwas üben‘ dachte ich mir und musste lachen. Das störte Giovanni nicht im geringsten. Ich hatte eher den Eindruck das er sich jetzt noch mehr Zeit nahm. Er stand jetzt wieder vor mir. Wange an Wange. Ich ahnte was als nächstes passieren wird und in mir stieg kurz ein Gefühl der Angst hoch und als ob das Giovanni gewusst hat, sagte er „vertrau mir – ich werde Dir dienen“.

Giovanni zog meinem Mini herunter. Dann ergriff er meine Hände und führte mich zwei Schritte nach vorn und befreite mich von meinem Mini. Da stand ich auf High Heels und nur bekleidet mit einem weißen String Tanga und einer seidenen Augenbinde. Eine hoch erotische Situation.

Mich fröstelte es, doch der Raum war warm. Es war die Spannung. Ein kribbeln, was passiert und mein Genuss. Ich war ganz Kimi, ganz Frau, nur hier und jetzt um Genuss zu erfahren. War nur hier auf Giovannies Geheiß um mich selbst zu erleben und um von Giovanni geführt zu werden. Ich bin die Königin und Giovanni mein Hofstaat, nur zu meinem Wohl da.

Dann führte er mich zu einem hohen Möbelstück. Für einen Tisch war es zu hoch. Außerdem war es leicht gepolstert. Giovanni führte erst mein linkes Bein dann das rechte Bein auf den Platz, so dann ich in die Hocke kam. Dann drehte er mich ich auf dem Rücken in einer entspannte Position zur Ruhe kam die irgendwo zwischen liegen und sitzen war. So wie man in einem Releax Stuhl liegt.

Giovanni positionierte dann meine Arme über meinem Kopf, so wie er sie haben wollte. Dann winkelte er meine Beine leicht an um sie dann noch etwas zu spreizen. Nicht viel aber doch so viel das man sich hätte Sorgen machen können. Doch Giovanni gab mir die Ruhe und Gelassenheit.

 

„Ich möchte Deinen Körper feiern“ sagte Giovanni und dann spürte ich seinen heißen Atem. Mal im Nacken mal an meinen Brüsten mal auf den Armen oder Beinen oder in der Nähe meiner Scham. Er lies sich viel Zeit. Streichelte meine Haut, erkundete jeden Bereich. Ich löste mich von Kimi und von der Frau die ich bin. Ich war nur noch da zum spüren und um mich entdecken zu lassen.

Plötzlich ein Knall, ein Zischen. Giovanni hatte eine Flasche Schampus geöffnet. „Bitte gib mir etwas davon“ sagte ich. Ich trank gierig was Giovanni mir in den weit geöffneten Mund goss. Er schob mich auch noch eine paar aromatische Erdbeeren zum Champagner in dem Mund. Mmmmmmm

Giovanni trank direkt vom mir. Er begoss mich und schleckte danach dem Champagner auf. Es kribbelte, war etwas klebrig aber es war schön.

Ich war der Welt entrückt und meine Nerven waren zum bersten gespannt. Dann trat Ruhe in meinen Empfindungen ein. Ein Glücksgefühl, von ganz tief innen überströmte mich. Ging vom Bauch aus und stehlte bis in die Finger und Zehenspitzen.

 

Giovanni stoppte, nahm mich in den Arm. Später fragte er mich ich den Mut habe den Raum wieder zu verlassen ohne mich zu überzeugen ob wir allein waren. Ich wollte es wissen. Was für eine Frage. Ich wollte wissen wie der Raum aussieht und ob wir allein waren. Ich bin doch eine Frau.

 

Giovanni nahm mir die Augenbinde ab. Der Raumbeleuchtung war leicht gedimmt, trotzdem musste ich eine Weile blinzeln.

Es war ein großer Raum mit einem Wirlpool, einem grossen Bett und einer modernen Massageliege auf der ich lag. Der Raum sah aus wie ein Liebesnest. „Woher wusstest Du, …. und wie hast Du all das organisiert?“, Er lächelte: „Das Schwierigste war dafür zu sorgen das hier ein leichter frischer Zigarrenrauch in der Lust ist. Genau so viel als ob jemand heimlich geraucht hätte. Genau so viel um Dich zu verunsichern ob hier noch weitere Männer im Raum sind.“

Was für ein Schlingel!

– Kimi –

 

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VideoGames

Lana de Ray mit dem Lied Video Games trifft den Zeitgeist der Gesellschaft.

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Liebe Leser nehmt Euch die Zeit hört Euch die schöne Stimme an.

So melancholisch, so schön. Ich fühle mich von der Stimme verzaubert, sie hat mich berührt.

Achtet auf den Text. Er ist so wunderbar und leider so wahr.

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Dann schaltet Euren Rechner oder Spiele Console aus und nehmt Eure Freundin in den Arm. Dazu noch einmal dieses schöne Lied und ein Glas tiefroten Rotwein.

Mit diesem Appell wünsche ich Euch eine schöne und ereignisreiche Woche. Sorgt dafür das Ihr ein sinnliches, erotisches Abenteuer in der kommenden Woche erlebt, an das Ihr gern zurück denken möchtet. Etwas besonderes was Ihr bis dato immer auf später verschoben habt.

Euch allen meinen lieben Lesern eine schöne Woche

– Kimi –

 

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Lust am Essen

 

Diese Woche ist nun bald vorbei. Wir hatten hier im München ein kaltes nasses und oft stürmisches Wetter. Ein Wetter bei dem ich lieber zu Hause bleibe, mich warm ein kuschele und ein interessantes Buch lesen. Zu der Stimmung passen am Bücher die uns träumen lassen. Träumen von der Lust, Leidenschaft, von der Hingabe, der Ekstase und vielleicht auch von der Liebe. Dazu einen schönen Wein. Rot muss er sein, dickflüssig wie Blut und die vielen schönen Aromen mitbringen an denen wir uns erst wieder im Sommer laben dürfen. Ein Glas guter Rotwein ist eine kleine Vorfreude auf den Sommer, den ich so liebe.

Trotzdem hat es mich heute hinausgezogen. Ich musste raus. Musste laufen, laufen um meiner selbst, ich wollte die Natur sehen, die feuchte, klare Luft aufnehmen und meinem Körper etwas gutes tun. Er dürstet nach Bewegung welche im Lust und Leidenschaft zurück gibt.

Ich hatte mir vorgenommen im Wald langsam zu laufen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen. Meine Gedanken schweiften umher. Ich sah einige wenige Läufer. Fast alle waren gut austrainiert. Einige der Läufer waren sehr attraktiv. Ob ich einen Bogen laufen sollte? Irgendwie wurde ich etwas schwitzig zwischen meinen Beinen. Das darf doch nicht wahr sein!? Ich erhöhte das Tempo um mich der Gedanken zu erwehren. Doch was passiert? In meinem Körper brannte ein Feuer. Ich wollte Lust, Ekstase und Leidenschaft. Also mit langen Schritten das Tempo noch mal erhöht. Der Puls ging hoch, die Lunge fing an zu brennen. Nach einer Weile meldeten sich meine Muskeln. Ich war nur noch Läufer, schnell und effizient um und durch die verbleibenden Pfützen. Der Kopf war wieder leer. ‚… geht doch‘, dachte ich. Ich berauschte mich meiner Geschwindigkeit. Ich hätte schreien können so gut tat mir de Lauf.

Als ich wieder zu Hause war, nahm ich Entspannungsbad. Tauchte tief in das Wssser ein und tauchte unter in dem Schaum. Das heiße Wasser tat mir gut. Das Wasser schmeichelte meiner Haut.Mit einem Schwamm wusch ich mich ab und da waren die Gedanken wieder zurück.

Ich legte mich lang in die Wanne, den Kopf nach hinten, schloss meine Augen und fing an mich zu streicheln. Ich hatte alle Zeit der Welt und nahm mir die Zeit. Berührte ganz leicht, gerade so dass ich den Unterschied zum seichten wiegen des Wassers zu meiner Hand unterscheiden konnte. Spielte mit meinen Ohrläppchen, dann mit meinen Brüsten. Dann bedankte ich mich bei meinen Schenkeln für den schönen Lauf um mich dann zum Schluss mich mit ganz leichtem Druck an und in meiner Scham in einen keinen Tod zu katapultieren. Mein Körper hatte so gezuckt, das ich mit dem Kopf nach unten weg gerutscht bin und fast mein Badewasser geschluckt hätte.

Schade ich hätte gern einen Spiegel hinter der Wanne um mich zu sehen. Wie sich mein Möse im Wasser und der Lust öffnet, wie sich mein Gesichtsausdruck ändert. Meine Augen, der Mund, leicht geöffnet und wie sich meine Wangen röten.

Aufgeladen von dem heißen Bad, machte ich mir eine Kürbissuppe mit viel Chilli und etwas Ingwer. Beide Gewürze werden den natürliches Aphrodisiakum zugeordnet. Ich liebe die Wirkung von gutem Essen und besonders die Wirkung der aphrodisierenden Zutaten. Ich glaube wer gutes Essen nicht schätzen kann, wird auch guten Sex nicht leben können. Essen und Sex sind Lust, Leidenschaft und Ekstase und manchmal hat das Essen eine schmerzhafte Note, welche Hingabe erwartet und die Hingabe mit schönen Gefühlen belohnt. Das sit der Fall wenn viel Chilli verwendet wird.

Ausgepowerd vom dem Lauf, etwas hungrig dann die Schärfe der Kürbissuppe. Mein Körper reagierte kurzzeitig mit Schmerz, einem Brennen, und dann fühlte ich mich gut, beschwingt und bekam wieder diese Lust auf einen Mann die kaum noch zu zügeln war.

..und wieder glitt meine Hand hinunter. Ich spürte die Textur meines Strings, schob  ihn etwas beiseite und liess meiner Lust ihren freien Lauf… Ahhhhh

– Kimi –

 

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Der Tisch

Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir zur Silvesterveranstaltung aufbrechen mussten. Bereits fertig angezogen saß ich entspannt schräg in dem alten Ledersessel und ließ meine Beine über die Lehne baumeln. An den Füßen hatte ich bereits meine Stiefel. Komisch, das Männer auf solche Absätze stehen? Ich betrachtete meine Beine und wippe mit meinen Stiefeln.

 

Da war wieder dieser Duft von Zedernholz in der Luft. Es war sein Duft. Wir hatten uns vorhin in der Lobby getroffen. Gemeinsam wollen wir Silvester feiern. Er stand jetzt hinter mir. Ich konnte ihn nicht sehen doch dieser Duft. Dann zog er mich ganz sanft aus dem Sessel. Ich stand vor ihm, ganz dicht und genoss seine Umarmung nach der ich mich schon so sehr sehnte. Er berührte wie ganz nebenbei durch mein dünnes Kleid meine Scham. Das ich ihn empfangen möchte konnte musst jetzt noch mein Geheimnis bleiben.

Plötzlich dreht er mich um, so dass er hinter mir war. Dann schob er mich bis zu einem großen runden Esstisch der mitten im Raumes stand. Drückte meinen Oberkörper nach vorn, bis ich auf auf dem Tisch lag. Das war dann doch etwas zu schnell und zu forsch. Ich wollte es ihm nicht zu einfach machen. Drehte meinen Kopf und als ich versuchte meinen Körper weg zudrehen, nahm er nahm es als Aufforderung, griff kurz in meine blonde Mähne und zog meinen Kopf leicht nach hinten. Es tat nicht weh noch war es unangenehm. Es mache mich hingegen richtig wild. Jetzt wollte ich ihn. Ich wolle ihn in dieser Position, wollte ihn aufnehmen. Ich flüsterte „los fick mich jetzt“ aber so leise das er es nicht hören konnte. Gleichzeitig schämte ich mich wegen meiner Geilheit.

Mich an meinen Haaren in dieser Position führend, führend schob er meinen Rock hoch, den Slip zog er mit einem Ruck bis in die Kniekehle herunter und berührte mich ohne einzudringen. Im Fester spiegelten sich unsere Gesichter. War ich das?

Ich wimmerte vor mich hin „Nimm mich“. Er lehnte sich vor und flüsterte „sag bitte!“.

„Bitte nimm mich, bitte fick mich“ und fügte leise hinzu „… lass meine Haare dabei nicht los, das ist schön“. Wegen meines Höschens konnte ich meine Beine nicht weiter spreizen. Ich steckte ihm dafür meinen Po entgegen. Hielt mich mit weit über den Kopf gestreckten Armen am Tisch fest. Ich war irritiert von unserem Spiegelbild in dem Fenster, schloss die Augen und genoss die Schauer die über mein Rücken gingen. Erst bei seinem Kuss auf meinem Nacken, dann bei seiner leichten Berührung meiner Scham, beim eindringen und dann wie er seine Lust in mir auslebte. Hmmmmm, was für ein Jahresabschluss.

 

– Kimi –

 

 

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Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen.

 

aus dem Buch Gut gegen Nordwind von D. Glattauer:

 

*Schreiben ist Küssen mit dem Kopf.*

*Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen nur ohne Lippen.*

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen einen frohes, neues, gesund und SINNLICHES neues

Jahr.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

 

– immer im Rahmen des Einverständnisses der Obrigkeit, sprich Behörden

natürlich! –

 

Kuss und viel Glück

 

– Kimi –

 

 

 

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Kimi’s persönlicher Jahresrückblick

Für mich geht ein anstrengendes Jahr zu Ende. Ich hatte viele schöne und interessante Erlebnisse, einige Glücksmomente aber auch ein paar Rückschläge, ganz unerwartet, die mich sehr betroffen gemacht haben.

Jetzt denke ich zurück an die mutigen Menschen des Arabischen Frühling, an die Occupy Bewegungen, an die Finanzkrise, an an die armen Menschen in Fukushima, an alle glücklichen Gewinner eines sportlichen Wettkampfes und viele schöne Kunstwerke die ganz tief in mir meine Seele berührt haben.
Steve Jobs, der Visionär, der uns die schönen Tools geschenkt hat, stirbt nach langer Krankheit.
Was fehlt noch: EHEC, facebook Parties und die Hypo Real verrechnet sich um 55.5 Mrd.

Leider überwiegen die negativen Nachrichten beim Jahresrückblick. Schade negative Nachrichten manifestieren sich in unserem Kopf und lähmen uns. Wir sollte das ganze Jahr über die schönen Dinge einfangen und dann das Jahr lächelnd verabschieden. Mit einem „Danke, Du warst ein schönes Jahr“ und dann auf das kommende Jahr freuen. Das Jahr in Empfang nehmen. Das nehme ich mir jetzt fest für 2012 vor.

Sportliches

  • Barcelona gewinnt die Champions League
  • Schalke gewinnt den DFB Pokal
  • Borussia wird Meister

*schnief*, *schluchz*, *heul* wo waren nur meine Jungs vom FC Bayern? Ich liebe Euch und drücke Euch ganz fest die Daumen für 2012. Macht mich 2012 glücklich!

  • Dirk Nowitzki wird mit den Dallas Mavericks NBA Meister
  • Wladimir Klitschko gewinnt seinen vierten Titel
  • die Mannschaft der japanischen Frauen gewinnen die Fußball Weltmeisterschaft
  • ein Australier, Cadel Evans, gewinnt die Tour de France
  • Sebastian Vettel wird F1 Weltmeisters

 

Kultur

 

Ich kann unsere Kultur nur verstehen wenn ich für unsere Kultur offen bin. Nur so kann ich die Kultur aufsaugen.
Liebe Leser, lasst die Kultur an Euch herankommen. Die Kultur ist wie Eure Geliebte. Sie bietet Euch Schutz, wird Euch trösten, wird in Euch Lust entfachen und Euch gestärkt zu Eurer Familie zurückkehren lassen.

Eure Kimi

 

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Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine 😉

Danke Dir askme, mein treuer Leser

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Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

– „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
– „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
– „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
– „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: „werde ich alt?“

Askme

Veröffentlicht für einen treuen Leser – Der Schal

Eine schöne Geschichte die doch so toll in meinen Blog passt, das ich den Autor bat sie für Euch hier veröffentlichen zu dürfen.

Kisses Dir und Euch viel Spass beim lesen
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Der Schal
Am Morgen, nach einem schönen Abend, stand Alex zeitig auf. Es war kalt und regnete. Er zog sich warm an und verließ das Haus um frische Brötchen vom Bäcker zu holen. Ein Luxus den Alex sich gern gönnt.

Eingehüllt in Tweed und Regenjacke, um den Hals ein schmaler Schal auf dem Weg zum Bäcker da war er wieder da. Dieser betörende Duft einer Frau. Der Schal verströmte den Geruch der Frau vom Abend zuvor.

Alex liebt Gerüche. Ihm ist bewusst das der Geruchssinn von der Entwicklung her einer der ältesten Sinne ist. Ein Sinn der die Rationalität und unser Bewusstsein so schön umgehen kann. Der Sinn ist direkt mit unserem „Reptilienhirn“ gekoppelt und entscheidet in Bruchteilen von Sekunden über Sympathie und Antipathie. Was bleibt sind Wahrnehmung von Lust, Leidenschaft, Ekstase, Abscheu Ekel, … Alex liebt den Kampf der da zwischen seiner Rationalität, er als Kopfmensch, und der Intuition, dem Instinkt abläuft. Und er weiß genau das seine Rationalität wieder verlieren wird.

Mit dem Duft waren sofort die Bilder wieder da. Sie, blond gelockt. Ihr war etwas kalt und sie wollte sich ihr Tuch umlegen. Alex bot sein Schal an. Sie wusste um seinen Fetisch und nahm das Angebot an. Einfach so und ganz nebenbei. Ob sich Frauen überhaupt bewusst sind wie einfach sie Männer beeinflussen können?

… Regen und Kälte existieren für Alex nicht mehr. Mit dem Duft von Ihr wird der Tag für Alex schön… und er lächelt glücklich und wissend in den Schal und flüstert: „Danke“.

I B W D…….

Ich bin wieder da. Jetzt  wo die Tage kürzer, die Nächte länger werden, widme ich mich wieder diesem Blog.
Ab jetzt werde ich wieder öfter schreiben, öfter meine Gedanken publik machen, meinen Gefühlen freien Lauf lassen, zumindest hier,  iin diesem Blog.

Schöne Woche
Kimi
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Bin wieder da / Gedankensprünge:

A mor,  A btauchen,  A tem /   B egierde   /  C haos,     C reativity /D iva, D ivine;    /         E ifersucht,   E motion       /         F euer,   F rühling,  F olter,  F reiheit,  F ühlen / G efühl,  G eilheit,    H erbst,  H eilig,    H eilige (prostitution), H istorie  /  J ubel,  J agen,   /   K uss,  K ultur, K lischee, K lang, K itzeln, 

L eidenschaft, L iebe,  L iebesbeweis,  L üsternheit,  L ecken, L eichtigkeit  /   M ünchen, M acht,  M asochismo, M ein / N arzissmus /N ähe  /
O bsession,  O pfer,   O hnmacht /  S eide,  S eidig, S ensation,  S imulieren,  S EX,   S chmecken.  S innlichkeit,   S inne,   S inn  /
T rieb- haft,  T reiben,  T räne  /  U nterwerfung,  Ü berdruck,  Ü berlegenheit  /  V erdorbenheit,  V erlust,  V ereinigung,  V erklärung / V orsehung /
V
errohung /
W illkür,  W illkommen, W ärme,  W arm,  W ohlig,  W ahnsinn,  W ehmut, W inter   /     XY Z artheit, Z art,   Z ynismus,   Z ärtlichkeit