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Liebesbrief an Italien –

Kimi – Escort München:

Ja, Italien und Bayern waren schon immer verwoben.

bis zum Gardasee,   18.00 Jahrhundert- ca. 1810Jhr erstreckte sich Bayern  (das Südbayrische über den Hauptteil der Steiermark, über ganz Kärnten und den größten Teil von Tirol (inklusive Südtirol), umfaßte aber auch die südlichste Spitze des Burgenlandes und Teile von Salzburg.
Gerade im Tirol, das dem Bayerischen Dialekt auch heute noch ähnlicher ist, als vielen anderen Österreichischen Dialekte, hört man noch immer die Bayerische Vergangenheit.

Bayern und Italien – hat eine lange Geschichte. Sie erzählt von Herrschern und Händlern, Heiligen und Künstlern, Reisenden und Gelehrten.  Der Einfluss der Architektur die von Leo von Klenze  und König Ludwig I nach Bayern kam,  lässt viele bayerische Städte, z.b. Regensburg und München so italienisch wirken.
Über die Via Claudia kamen Waren und neue Götter nach Bayern. Bayerische Handelshäuser hatten ihren Sitz in Venedig, und die italienische Barockkunst hielt Einzug in Bayerns Kirchen und Klöster.

König Ludwig I. war ein kunstsinniger Monarch. Und seit Studienreisetagen nach Rom hatte er ein Faible für Italien. Er ließ sich einfach ein bayerisches Florenz bauen.  Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner besorgten das für ihren König. Die Residenz-Erweiterung kopierte den Palazzo Pitti, die gegenüber liegende Residenzpost das Florentiner Findelhaus. Und die Feldherrnhalle,  die italienische Kulisse am Odeonsplatz  – empfindet die Loggia dei Lanzi nach.

Auch sprachlich merkt man die Nähe zu Italien.
In Bayern rollt man das R, der Dialekt ist sehr weich. Je nördlicher, östlicher um so härter wie die Aussprache und ein R zu rollen ist für die meisten Deutschen außerhalb Bayerns unmöglich.

Italiener mögen Bayern, oft habe ich von ihnen gehört, die Bayern seien anders, als der Rest Deutschlands, ähnlicher und die Norddeutschen doch schon sehr suspekt. Ich denke das kommt durch die Geschichte, die uns verbindet.
Norddeutsche tun sich schwer mit südlichen Sprachen, nur wenigen gelingt es den harten Akzent zu unterbinden, es klingt meist immer noch Deutsch und hart wenn sie fremde Sprachen sprechen, oftmals klingt es schrecklich. Ich frage mich dann immer ob sie sich nicht selber hören können?
Bayern fällt es aber schwerer die harten Fremdsprachen zu lernen. Polnisch, Russisch, das können Ostdeutsche oft viel besser aussprechen, die Nähe der Grenzen und die Historie  macht doch einiges aus.
Bayern und Italien – wir haben eine lange Geschichte und das sieht und spürt man. Kein Bundesland empfängt mehr italienische Touristen als Bayern jährlich, statistisch bestätigt.
Ich bin in Italien eigentlich groß geworden, Jahr für Jahr, 4 – 6 Wochen, vom Kleinkind, bis zum Teenager, klar das meine erste Liebe auch Italiener war.  Italiener wissen zu hofieren, machen Dich als Frau wunderbar, holen Dich ab, bewundern Dich, lassen Dich als „Frau“ fühlen. Eine Verabredung wird mehrfach bestätigt, angefragt und versichert (du kommst doch auch wirklich), das gibt einem als Frau ein wunderbares Gefühl.

Die Gleichberechtigung der Männer in Deutschland hat verursacht, das viele Männer davon ausgehen, dass die Frau anrufen, mailen sich um den Kontakt kümmern sollte. Das ist schade, den Historie kann man nicht einfach so wegmachen, es ist noch immer gut und richtig, wenn der Mann (hoffentlich noch immer Jäger geblieben …) der treibende ist und nicht umgekehrt.  Für mich jeden Falls. Alles andere hat einen komischen Geschmack.

Italien ist meine Jugendliebe – meine große Liebe – das Land in dem ich groß geworden bin, neben Bayern.  Es besteht eine große Bindung. So viele Jahre, so viele Erlebnisse, nicht als Tourist, sondern als Teil von Italien, dort gelebt und dort geliebt und gelitten hat.

Jetzt Spaltet sich das Land gerade. DAs ist unheimlich traurig. Der Rechtsruck der beschränkten Lega Nord wird Italien an den Ruin führen.

Italiener mit denen ich spreche, junge Ingenieure zum Beispiel, sagen mir, dass sie das Land verlassen müssen, werden. 30 % Arbeitslosenquote und es wird schlimmer werden, sollte das Land die EU verlassen.

Italien, so sagte mir vor kurzem eine sehr gebildete Italienerin wird nicht ein 2. Griechenland werden, sondern wie ein 2. Venezuela. Viele die können, verlassen das Land jetzt. Alle die die gut ausgebildet sind und woanders leicht Arbeit bekommen, nur im eigenen Land nicht.

Wir haben Italien über Jahrzehnte allein gelassen mit der Flüchtlingsproblematik, das rächt sich jetzt. Viele Deutsche die im Italien Urlaub machen, fahren in die Urlaubsstädtchen und kriegen absolut nichts mit von Land. Fährt man aber in die Großstädte ist man auch als sehr liberaler Mensch wie ich, betroffen von der Situation der vielen armen zusätzlichen Menschen, die auf den Straßen vor den Ampeln die Autoscheiben putzen und verzweifelt die Hand aufhalten, in den Parks in Zelten dahin vegetieren, überall ist Schmutz und Abfall, überall sitzen die Armen auf den Straßen herum, überall wird gebettelt, überall  diese Armut.

Wir Deutschen jammern – oh so viele Flüchtlinge. Dabei waren die die am meisten jammern, leider die ostdeutschen Bundesländer, bis vor ein paar Jahren doch selber die Flüchtlinge die hier nach Westdeutschland kamen. Leider haben sie es vergessen.

Sie sollten mal ein paar Tage in den großen Städten in Italien erleben, sich bewusst anschauen, aber nein, das würde ja das Urlaubsgefühl zerstören, nur nicht auf negative  Gedanken kommen, nein, das würde ja den Flair zerstören. Wie traurig.

So haben wir über Jahre die Italiener alleine gelassen. Tausende von Flüchtlingen die über das Meer kamen und in Italien sind, weil die bescheuerten Österreicher, Polen, Ungarn einfach mal ihre Grenzen zugemacht haben.

So kann man es natürlich auch machen. Ich mache meine Wohnungstüre zu und es ist mir scheißegal ob mein Nachbar, direkt gegenüber krepiert. So sind wir geworden.
So wohlhabend wie noch nie und so egoistisch wie noch nie zuvor. Wir entwickeln uns zu kapitalistischen, super egoistischen „Tieren“, ohne Empathie, ohne MENSCHlichkeit.

Grausam.  Warum fragen sich die Menschen nicht mehr, wie / wer sie sein wollen? Wie sie agieren wollen um integer, menschlich, emphatisch zu sein? Jeder schaut nur noch auf sie selber. Helfen? Neee zu kompliziert, da müsste man ja eventuell was aufgeben.

Ich bete und hoffe, dass sich dieser Ansatz, dieser hoch egoistische Weg den wir jetzt gehen, in ein paar Jahren wieder ändern wird. Eigentlich bin ich überzeugt dass das so ist, es wird nur dauern. Das war in der Geschichte der Welt Entwicklung immer so.

Wir steuern auf Kriege zu – wie blöd kann man sein – es ging uns noch nie so gut wie heute.. weil wir nicht teilen, nicht abgeben wollen. Lieber die andern krepieren lassen – machen wir die Grenzen zu. Ich verachte diese Menschen, diese Menschen.
Ich schäme mich auch für die neue bay. Staatsregierung, wie peinlich und kleinlich sind sie.  Wählen kann man sie nicht. Ich jedenfalls nicht und viele denken so wie ich, Gott sei Dank die Mehrheit, siehe Demo 50.000 Menschen auf den Straßen von München vor 2 Wochen.

Ich schäme mich für so wenig Menschlichkeit und die Härte der Menschen.
Wenn ich irgendwann auswandern muss, wird es so sein.
Italien braucht Hilfe von außen, die EU hat Italien allein gelassen, jahrelang. Jetzt kehrt Italien der EU den Rücken. Ich verstehe das komplett.

Nur wird es Italien leider noch ärmer machen, noch kritischer werden lassen, noch angespannter.  Ganz allein inmitten so vieler angrenzender Länder, wie soll das gehen?

Hilfe – für einander dasein, die EU hat das versäumt so wie viele Einzelne von uns.
Die Welt verändert sich gerade, es tut mir weh zu sehen. Ich hoffe, wir können die rasante Entwicklung in die wir steuern aufhalten.

Ich hoffe Italien kriegt das Land wieder in den Griff, glaube ich aber nicht. Haben sie noch nie, egal unter wem, jetzt kollabiert das Land. Es ist am Ende. Ein Venezuela direkt an der bayerischen Grenze und der Söder macht die Grenzen dicht. Das hätte König Ludwig nicht gemacht.

So traurig.

Kimi
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Süßer oder salziger Abschied

Ich hatte gerade ein Gespräch mit einer traurigen Freundin über Abschied. Zurückgeblieben ist auch in mir ein trauriges Gefühl, kann Traurigkeit denn ansteckend sein?

Ich glaube sie ging glücklicher als sie gekommen war und ich trauriger als ich am Anfang war.  Abschied gehört ja bekanntlich zum Leben dazu. Wir nehmen laufend Abschied, täglich, meist in der Gewissheit, sich am nächsten Tag oder bald schon wiederzusehen, in der Arbeit, zuhause, beim Sport, in den Vereinen, wo auch immer wieder uns kulturell oder sportlich einbringen.

Abschied von einem geliebten Menschen geht tiefer und ist immer schmerzhaft, vor allem dann, wenn der Abschied ganz unerwartet kam und man nicht mal mehr die Zeit hatte sich zu verabschieden.
Wenn geliebte Personen urplötzlich aus Deinem Leben verschwinden, einfach so, ohne nachvollziehbaren Grund, einfach auf einmal weg sind, nicht mehr greifbar sind, sich zurückgezogen haben, ohne sich zu verabschieden, dann ist das hart.  Die/der Zurückgebliebene sucht verzweifelt nach Gründen und findet doch nie denn Richtigen, ist die Beziehung zu langweilig geworden, zu kompliziert, was sind die Gründe. Weint, grübelt und kommt doch nie zu einem Schluss.

Sicher ist, mutig sein und etwas zu sagen, zu sagen, das man sich nicht mehr sehen wird oder kann und das auch zu begründen ist richtig und fair.  Unfair und gemein ist es einfach zu gehen, den anderen zu verlassen ohne eine Wort. Das ist super brutal. Sehr sogar.
Wie kann man das nur machen? Ich kann das nicht nachvollziehen. Mit fehlendem Charakter zu begründen mag vielleicht der Wahrheit entsprechen, wer weiß, aber es tut weh. Sehr sogar. Den derjenige der ohne ein Nachwort im Glauben auf ein Wiedersehen ging und dann ins Leere läuft ist meist der Bedürftigere.  Niemand will so behandelt werden. Fallengelassen, wie eine heiße Kartoffel.

Einfach nichts zu sagen ist fast schon böse. Wieso? Nachvollziehen kann man das nie, es bleibt ein bohrender Schmerz – für immer.

Abschied von einer Liebe wenn sie dann noch so brutal endet, so einseitig man erkennt, das auf der anderen Seite nie was war,  nur Versprechen ohne Taten und Rückzug wenns heikel wurde, ist….. ? Weil ich nicht schäbig sagen wollte, um meine Freundin noch mehr zu verletzen, sagte ich dumm. Fand ich netter.   Wer weiß schon. Dreht man es um könnte man sagen, der „süße Schmerz“ und es genauso machen wie der Mann, der Dich so behandelt hat. Ich weiß nicht ob es ihr geholfen hat.

Der süße Schmerz und ja es macht einen trotz all der faktischen Tatsachen traurig.

„Liebeskummer lohnt sich nicht my Darling“..
Kimi
kultureller Escort Service München – High Class Begleitservice ohne Sex

Der Alchemist von Coelho – sei mutig und folge Deinen Träumen

Reisen war der Traum des andalusischen Hirtenjungen Santiago im Buch „Der Alchemist von P. Coelho“.

Alle kennen das Buch, ein Klassiker über Selbstfindung. Das Reisen bildet, erfährt man spätestens wenn man sich auf den Weg macht, unabhängig, mutig, wieder mal sich einlässt. Diejenigen die aus Sicherheitsgründen immer schon alles von zuhause buchen, keinen Spielraum lassen für Abenteuer und Erfahrungen und sogar vor Ort sich einen Fahrer nehmen der sie von A nach B bringt, werden nie begreifen, was Reisen wirklich bedeutet, schade und traurig für sie.

Seit einiger Zeitreise der Santiago mit seiner Schafherde durchs s Land. Das Reisen war schon immer sein Traum gewesen und der Beruf eines Hirten ist für einen einfachen Bauernjungen der einzige Weg, sich diesen Traum zu erfüllen.

Seine Eltern wünschten sich vom ihm das er  Priester würde, doch sie erkennen in dem Wunsch des Sohnes die eigene nie  erfüllte Sehnsucht und lassen ihn ziehen.

Eines Nachts träumt Santiago von einem Schatz bei den ägyptischen Pyramiden. Als sich der Traum wiederholt, sucht Santiago Rat bei einer alten Zigeunerin, die sich auf Traumdeutungen versteht. Aber sie sagt ihm nichts anderes, als dass er nach Ägypten reisen soll. Enttäuscht will Santiago zu seiner Herde zurückkehren, da spricht ihn ein alter weiser Mann an. Er nennt sich Melchisedek, König von Salem, der bereits Abraham gesegnet hat und ermutigt ihn, seiner inneren Bestimmung zu folgen.

Santiago muss  sich nun entscheiden, „zwischen etwas Vertrautem und etwas, was er gerne besitzen würde“.  Die Stimme des Herzens bestimmt und
er verkauft seine Herde und macht sich per Schiff auf den Weg nach Afrika.

Naiv wie er ist verliert er all sein Geld gleich am ersten Tag an einen Betrüger, doch findet er Arbeit bei einem Kristallwarenhändler in Tanger, bei dem er ein Jahr bleibt. Die Gewohnheit und der Alltag, die Routine und das gute Leben lullen ihn ein.

Dann erinnert er sich wieder an sein ursprüngliches Ziel und schließt sich einer Karawane an, um die Wüste zu durchqueren.
Auf der Reise trifft er einen Engländer, der auf der Suche nach dem geheimnisvollen Alchimisten ist, der als einziger die universelle Zeichensprache beherrscht, „die jeder verstehen kann, die wir aber verlernt haben.

Er begegnet Fatima, die ihn darin bestärkt, an seinem Traum festzuhalten und dem Alchimisten, der ihn lehrt, auf die „Stimme seines Herzens“ zu hören. Er bringt im bei, dass jeder Mensch, wie gering er auch scheinen mag, seinen Platz im Universum hat.  Ganz egal, was man ist, jeder Mensch steht jederzeit im Mittelpunkt der Weltgeschichte.

Aber Santiago muss den langen Weg bis zu den Pyramiden zu Ende gehen, bis er erkennt, dass er die ganze Zeit etwas gesucht hat, was er eigentlich schon besaß.
Ein schönes Buch, mit sehr vielen Wahrheiten, die uns für einen Moment wieder näher an unser selbst bringen.
Kimi
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Resüme zu Elf Minuten und Wahrhaftigkeit – ein Mann muss präsent sein

Wann ist ein Mann ein Mann? Kennen wir alle von Herbert Grönemeyer. Unrecht hat er ja nicht mit der Frage.

Sicher,  musste der Mann in den letzten Generationen viele Veränderungen mitmachen. Aber eines ist auch klar, der Mann ist körperlich immer noch stärker und schneller als die Frau.
Daher will man als Frau auch einen Partner, der „seinen Mann steht“, „Mann ist, sich männlich“ zeigt.  Woran „misst“ man das? Hmmm,  Selbstbewusstsein und gesundes Durchsetzungsvermögen, präsent sein sind schon mal ein wichtiger Indikator.  Präsent sein, egal wie heikel die Situation ist, sich mit der Situation auseinander setzen, Klartext reden.  In einer Liebesbeziehung, egal welcher Art (also auch P6) ist das jemand an dem Frau  sich anschmiegen kann, einen auffängt, zuhört, zuspricht, für einen da ist.  Der lieb ist, da ist, aber beim Sex fordert, vorgibt, ansagt, eher dominant als devot ist.

Ob ein devoter Mann als Mann gesehen wird, mag ich gesellschaftlich gesehen nicht beurteilen, ich glaube aber eher nicht. Mit „Mann sein“ verbinden sich bestimmte Vorstellungen die uns über Jahrtausende mitgegeben worden sind und irgendwie haben sich auch ihre Berechtigung, allein schon aus der Geschichte: „Mann – Jäger und Frau – Gejagte“.  Naturbedingt sozusagen. Auch wenn die Frau heute im Leben durchaus ebenbürtig da steht, ist doch die Frau immer noch diejenige die zarter ist, empfindlicher und schützenswerter – vom Mann.

Ein starker, präsenter Mann gibt einer Frau ein gutes Gefühl.  Die Präsenz ist wichtig, „er ist da, hilft, beschützt, regelt, wenns darauf ankommt“.  Wunderbar. So geht es allen Frauen mit denen ich spreche. Interessant, dass es für alle gleich ist . Immer noch 🙂  Wenn die Frau in einer Partnerschaft das übernehmen muss ist etwas arg aus dem Ruder gelaufen, außer die beiden haben das so ausgemacht. Das ist aber in den allerwenigsten Fällen der Fall die ich kenne, die mir erzählt werden. Wenn die Frau die Rolle des Mannes übernimmt, alles regelt und kontrolliert, nach Außen hin die Familie vertritt, der Mann ganz offensichtlich der SCHWACHE ist, der nichts sagt, nichts zu sagen hat, ist das für die Gesellschaft oft ein seltsamer Eindruck.

Maria konnte viel erzählen, hinterher,  aus ihrer Zeit als Prostituierte.  Manchmal hatte sie sich sehr geöffnet, Kunden auch privat kennengelernt, so auch Pierre, der sie einweihte in die Kunst des sich Fallenlassen, der Hingabe und des Vertrauens.

Sehr sehr feinfühlig und sensibel nahm sie alles wahr, auch das Ungesagte zwischen den Zeilen. Pierre war bequem verheiratet, lange schon, die Luft aber war raus, aber sie lebten bequem nebeneinander her, so wie es halt so ist, bei vielen Beziehungen.

Maria kam ja ganz allein aus Brasilien in die Schweiz, sie hatte niemanden. Nur der Club in dem sie arbeitete, das wurde ihre Heimat.

Pierre wurde einer ihrer Hauptfreier und ihr bester Kunde.  In der Zeit als es besonders schlecht in seiner Ehe lief und sich laufend darüber bei Maria beklagte, war die Beziehung besonders stark, Maria fing ihn auf, tröstete ihn, nahm seinen Schmerz als den ihren auf.  Litt mit ihm, weinte wegen seiner unglücklichen Beziehung,  so sehr nahm sie das alles mit. Nahm den ganzen Familienärger den er bei ihr ablud auf, fühlte mit ihm, versuchte ihm zu helfen, gab Ratschläge, ging traurig zu Bett, wegen Pierre. Pierre war da,  wann es ihm passte und dann war er wieder weg, wochenlang ohne sich zu melden. Klar er durfte das. Zahlte ja für seine Zeit. Trotzdem aber fühlte sich Maria ihm sehr nahe. Vermisste ihn wen er nicht da war, lenkte sich ab.  Es wurde zu einen kleinen, aber andauernden  Qual für Maria. Sie litt  wegen ihm und zeigte es doch nie. Eine so sensible aber nach außen hin starke Frau. Es frass sie innerlich auf.

Die Beziehung veränderte sich.

Obwohl Pierre noch immer für ihre Zeit zahlte, hatte sie doch einen eher privaten Charakter.  Marias Zeit in der Schweiz ging zu Ende, eigentlich wollte sie Pierre mit nach Brasilien nehmen, sie wartete nur auf ein letztes Zeichen von Pierre, der ja immer so tat, als sei sie alles im Leben was ihm etwas bedeutete. Er der ihr schon in der ersten Woche sagte, schrieb das er sie liebe, was Maria zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehen konnte und ihm sagte, das er nicht wisse was Liebe sei, denn nach so kurzer Zeit könne man das nicht einfach so zu jemanden sagen.

Je näher ihr Abschied von der Schweiz kam, das Rückflugticket war gekauft, umso mehr zog sich Pierre zurück, Maria bat ihn zu schreiben, als er auf Geschäftsreise musste, er versprach es auch, doch hörte sie dann  tage- oder wochenlang nichts nichts von ihm  und es war sie die sich wieder bei ihm melden musste.  Vielleicht hätte sie dann schon wissen müssen, dass er einer war, der mal leicht mit Worten umging, diese leichtfertig benütze aber eigentlich nichts wahres dahinter war.

So flog  Maria flog  sehr traurig und sehr enttäuscht zurück nach Brasilien. Alles hätte sie verstanden, hätte er nur mit ihr geredet, was gesagt, was erklärt, aber dieses nichts sagen, dieses sich verstecken war sehr verletzend, stand es doch im großer Diskrepanz zu seinen Worten, seinen Mails, seinen Briefen die sie alle sorgsam verwahrt behielt.

Sehr viele Monate später erreichte sie ein Brief der Ehefrau von Pierre. Die Ehefrau, die immer alles ausgehalten hatte. Immer auf der Suche nach Liebe von Pierre war. Und sie doch nie bekam. Einer liebt eben immer mehr.

Pierre hatte ihr die ganze Zeit über immer  wieder erzählt von Maria, von einer Frau die er getroffen hatte, mit der er aber nur reden würde, weil sie so alleine wäre in der Schweiz. Pierre war ein armer Schlucker, super reich geworden, durch die Kunst, die er verkaufte, aber innerlich schwach, und bedürftig nach Anerkennung, krankhaft fast.  Er war reich, fühlte sich aber noch immer nicht anerkannt und benutze andere um sein Ego zu streicheln zu lassen.  Erst lange Zeit später begriff Maria, dass Pierre, den sie anfangs so bewunderte und sicher seine Liebe irgendwo auch echt wahr, doch  eigentlich beide Frauen gegeneinander ausgespielt und noch dazu auch der Ehefrau mit dem Triumph „mich will noch eine andere“ das Herz gebrochen hat.  Low, very low.

Der Gentleman schweigt und genießt.   Das ist die Regel. Das muss die Regel sein. Niemanden verletzen. Komisch, die Frauen haben das begriffen. Pierre jedoch musste diese so sensible und wichtigste aller Regeln brechen. Nur des Egos wegen. Nur um zu verletzen und um sich einen Moment lang geliebt zu fühlen. Mit einer sehr ärmlichen Logik, nämlich der dass wenn andere traurig sind, man selber mehr geliebt wird.

Die Ehefrau wandte sich an Maria und wollte verstehen was Pierre zu ihr getrieben hat. Sie verstand nicht das Maria nur ein Pseudonym war, für alle andere Frauen dieser Welt. Es ging nicht um Maria. Es ging nur um das nicht vorhandene Ego von Pierre.  Das war schlimm, denn wie sollte Claire (die Ehefrau) das finden? Pierre würde es sicherlich nicht mit anderen Frauen finden, es lag irgendwo in seinerselbt vergraben.  Die ganze  Geschichte, all das was Maria mit Pierre schönes erlebt hatte, bekam durch den Briefwechsel mit Claire einen noch schlimmeren Nachgeschmack.

All das war schlimm genug, den Maria hatte nie vorgehabt, eine Ehe zu zerstören, glaubte jedoch naiverweise den Erzählungen Pierre´s, wie schlecht seine Beziehung sei, wie langweilig und nichtsagend, nicht kümmernd seine Frau ist, und das die Beziehung vorbei sei.

Die Frau erzählte eine ganz andere, glaubhaftere Version. Von einem Mann der sich um nichts kümmerte, die Frau eigentlich den ganzen Haushalt schmiss,  um Liebe bettelte und schon wegen Kleinigkeiten (räum den Tisch ab) mit eingeschnappten Reaktionen von Pierre zu tun bekam, „er ignorierte sie dann wochenlang, sprach kein Wort und versteckte sich, zog sich komplett zurück“.  Pierre hatte eine Liebe zu außergewöhnlichem Sex,  er konnte nur was fühlen wenn er andere bestrafte, er war so sagte er, ein Sadist und dachte wohl eine Zeitlang, dass er in Maria die perfekte Schülerin gefunden hätte. Was sie auch war.

Als es darauf ankam, machte er es wie immer – nicht mal fähig um ein nettes liebes Abschiedswort an Maria zu richten, ließ er sie so gehen.  Ohne ein Wort. Nichts, gar nichts sagte er mehr. Er ließ sie gehen und machte sich „aus dem Staub“.  So als sei er nie dagesessen. War Schwachheit in Wahrheit sein Charakterzug? Er zeigte sich feige.  Ist Schwachheit dasselbe wie feige sein?

Präsenz zu zeigen, da zu sein, in den Arm zu nehmen auch wenn es nur verbal ist, das ist es war Maria verdient hätte. Aber Pierre hatte sich einfach mal wieder verdrückt, so wie er das immer tat, wenn er sich nicht auseinandersetzen wollte. Er ließ andere im Ungewissen und versteckte sich. Maria kam damit nie klar. Noch weniger wahrscheinlich seine Ehefrau, Claire, aber komischerweise habe ich mit ihr kein großes Mitleid, man kann sich immer entscheiden, wie lange man Dinge erträgt oder nicht. Alle können das.

Als ich die Geschichte gelesen habe, war ich sehr betroffen, sie ging mir nahe.  Sind viele Männer so? Ich hoffe nicht alle.  Bequem. Unfähig präsent zu sein. Sich auseinander setzen wollen. Mutig sein. Drauflos gehen.  Vor allem sich nicht zu verstecken.  Diese Eigenschaft wurde im Buch beschrieben, als die Störendste von allem.  Liebe vorzugaukeln, von Liebe und Sehnsucht zu sprechen, der andere öffnet sich  und dann wenn es darauf an kommt, dann war Pierre nie da. Er war weg. Im Untergrund. Telefon aus, nicht erreichbar. Keine Reaktion für Tage, Wochen und dann auf einmal stand er wieder vor der Tür so als sei nie was gewesen.

In sicheren Hafen ist es doch letztendlich am besten?

In Italien sagt man – hinter dem Rockzipfel der Mama, fühlt sich der Mann am wohlsten.  Hinter der langweiligen, unglücklichen aber gut gesicherten Ehe viele Männer wohl auch.

Das viele Frauen auch heutzutage, obwohl sie arbeiten wie ihre Männer,  noch so viel mehr zu Hause machen, das Eheleben aufrechterhalten, dafür was tun, während der Mann denkt „versorge mich mal – denn ich habe auch andere Chancen“, ist keine gute Nachricht im Jahr 2018.   Die Frau macht die gesamten Einkäufe, schleppt alles an, pflanzt den Garten, versorgt die Kinder, als ob sie alleinerziehend wäre,  macht das Haus und der Mann findet etwas anderes worüber er sich dann aufregt und einen Grund hat, der Frau sein Missgefallen auszudrücken,  „oh die Spagetti sind aber zu weich gekocht“. Ja, dann hätte er mal selber gekocht.

Maria jedenfalls hatt ihre Zeit in der Schweiz gut weggesteckt obwohl es lange gedauert hatte.   Die Zeit mit Pierre – sie hat Narben in ihrer Seele hinterlassen. Männer die nur da sind, solange es einfach ist – braucht man nicht.  Außer man hat einmal guten Sex mit ihnen, dann aber sollte  er atemberaubend gut sein 🙂 Das war er wohl für Maria, denn sexuell kannte Pierre sich aus. Das muss man ihm lassen, er wusste alles darüber und war auch sehr belesen und klug. Ein belesner Mann. Trotzdem einfach schwach.  Die zwei Seiten eines Menschen. Bei vielen sehen sie nicht in so krasser Diskrepanz zu einander.

Maria hat die Zeit in der Schweiz und mit Pierre verarbeitet, indem sie ihr Tagebuch einen sehr bekannten Schriftsteller überließ, der daraus mein Lieblingsbuch gemacht hatte „11 Minuten“. Am Ende gewinnt immer die Ehefrau, zumindest bei eigentlich feigen Männern wie Pierre. Zu feige für wahrhaftige Veränderungen. Lieber unglücklich bleiben.

Pierre übrigens, so liest man in Nachspann, steckt noch immer in seiner unglücklichen Beziehung,  tut nichts dazu sie zu verbessern, überlässt nach wie vor seiner Frau alles, die  regelt alles für sie beide.

Nach außen hin spricht er noch immer so, als sei er Single und ist für jedes Abenteuer zu haben. Er wird immer älter doch die Geliebten bleiben immer gleich alt. Mittlerweile sind sie im Alter seiner Tochter oder noch jünger. Unverhohlen schaut er ihnen auf der Straße nach, im Bei sein, seiner Frau, die das ungeheuer verletzt.  Bemerkt sie es verbal, ist er empört und spielt es herunter.

Und wenns drauf ankommt – dann ist er verschwunden. Sprachlos, stumm, verkrochen.  Und all die zärtlichen Liebesbeschwörungen, die Maria so bekommen hatte, per Mail, per Brief,  stehen noch immer da, nach wie vor, wie ein Beweis, der aber keinerlei Verwurzelung hatte, leichtfertig ausgesprochen, einfach mal so.

Wahrhaftigkeit. Ein schönes Wort. Ein wichtiges Wort.  Da sein. Maria hat mich inspiriert. Umgebe Dich mit wahrhaftigen Menschen. Ein Mann als Partner, muss DA sein. Präsent sein. Darf auch mal schwach sein, ja. Aber doch in einer gleichwertigen Partnerschaft darf er ruhig stärker sein.

Fazit: Maria hatte an die Liebe geglaubt und viel gegeben,  SICH.  Hatte letztendlich dann aber verloren, nur an Erfahrung dazu gewonnen. Ich bin nicht sicher ob sie sich diese Erfahrung nicht hätte einfach sparen können.
Pierre war da solange es bequem und einfach war, eigentlich ist er ein Feigling, einer der abtauchte,   immer dann wenn es ein bisschen kritisch wurde, tagelang nicht reagierte auf nichts. Er hat Maria sehr verletzt.  Aber:  sie hätte es wissen müssen, denn Fazit: mische  Geschäftliches und Privates zu vermischen bringt Unglück.  Das gilt für die meisten Businesses. In einer Rolle der Abhängigkeit ist es umso schlimmer.

Love
Kimi

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Escort München über die Hetäre Hermione

Kimi – Escort München….
über die begehrenswerte Hetäre Hermione:

Der Liebeszauber der Hetäre Hermione besteht in der Aufschrift

ihres karmesinroten Busengürtels, dessen Text gemäss AUSONIUS (ca.310-395)

folgendermaßen lautet:

Ein karmesinroter Gürtel umschlang Hermiones schwellende Brüste:

Auf dem Gürtel war folgendes eingewebt:

„Wer auch immer diese Inschrift ließt, die Venus von Paphos befiehlt dir,

mich zu lieben und anhand deines Beispiels niemanden zu lieben zu verbieten“

In unsere heutigen Zeit würden wir es so deuten:

„Liebe mich ewig, aber werde nicht eifersüchtig, wenn andere dasselbe tun.“

**
Ist das nicht ein schöner Satz? Begehrt zu werden, dabei frei zu sein, Freigeist bleiben zu dürfen, ohne Einschränkungen. Der Liebende lässt Dich gewähren, zu Deinem Besten, so dass es für Dich gut ist und nicht für ihn. Liebe aus reiner Liebe wegen, nicht aus Egoismus.
Warum nur gelingt uns nur so selten? Warum haben wir so viel Angst zu verlieren, andere so sein zu lassen wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen, so dass sie UNS passen?

Ich sehe das immer wieder, es findet fast in jeder Beziehung statt und es ist NICHT GUT.
Vielleicht ist es eine Sache des entwickelten, feinfühligen Bewusstseins. Dieses Verhalten, diesen Proteksiunismus  zu bemerken.

Liebe muss frei sein. Gib Liebe Flügel. Dann kommt sie zurück.
Love

Kimi
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Escort Service München about: Rote Lippen (soll man küssen?)

Rote Lippen besitzen einen Hauch von Extravaganz, wirken verführerisch und machen, wie Studien zeigen, zudem noch attraktiver. Kein Wunder also, dass der Lippenstift zu einem unverzichtbaren Accessoires der Damenwelt geworden ist.

Will Frau auf ihre Mitmenschen attraktiver wirken, sollte sie anscheinend hin und wieder doch einmal zu Make-up greifen. Verschiedene Studien zeigen, geschminkte Frauen werden nicht nur als gesünder, klüger und umgänglicher beurteilt, sondern auch attraktiver und sexuell anziehender (Osborn 1996). Welche Faktoren beim Make-up eine besondere Rolle spielen, darüber gibt die Studie von Hergovich (2002) Auskunft. Demnach haben vor allem Augen-

Make-up und Lippenstift eine positive Wirkung. Letzterer primär dann, wenn er von dunkelroter Farbe ist.

Demnach also kein Wunder, dass Rot ist in Sachen Lippenstift die unbestrittene Lieblingsfarbe ist; sie hat Signalwirkung, sticht ins Auge, wirkt lebendig und verführerisch und macht zudem offenbar noch attraktiver. Schon immer hatte diese Farbe für den Menschen eine besondere Bedeutung und verkörpert eine ganze Reihe von Symbolen. Rot ist die Farbe der Liebe, der Macht, des Glücks aber auch der Abschreckung.

In der hebräischen Sprache haben die Worte Rot und Blut den gleichen Ursprung. Und dem Blut verdanken wir schließlich auch die rote Farbe unserer Lippen: Die Lippen besitzen nicht nur eine hohe Anzahl an Blutgefäßen, sondern mit einer Stärke von etwa 0,02 Millimeter auch eine extrem dünne Haut. Es ist also das Blut, das durch die Haut schimmert und den Lippen so ihr rosiges Aussehen verleiht.

Kuss
Kimi
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Quellen: Osborn, D.(1996): Beauty is a beauty does? Make-up and posture effects on physical attractiveness in judgements. Journal of Applied Social Psychology, 26, 31-51

Froböse, G. & Froböse, R.: Lust und Liebe – alles nur Chemie? Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2004

Escort Munich – bring mich zum Zittern vor Wolllust

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren,  ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen. Man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.

Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr.
Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden: „Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat?  Sei also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir!  Denke an Lots Frau und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du lieben, denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken, alle Düfte deines Körpers, alle deine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen.

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau,  ein seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.
Nichts bleibt dir, alles nehme ich.

Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße.

Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe  und DU,  ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.

Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Kuss
Kimi Munich
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Escort Service München – Fiaker

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren,das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris im Parc Monceau.An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemalsTaxis stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen und Seite an Seite am Rand einer Rasenfläche gesessen waren, einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxigleicht.,das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris im Parc Monceau.An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemalsTaxis stehen. „Steig ein“, sagt er.

Bis dahin ist meine Geschichte fast gleich, nur anstelle des Taxis steht eine Fiakerkutsche. Im Schein der Laterne konnte ich einen Kutscher darauf erkennen, er trug so eine Art Uniform, aber sein Gesicht schien mir fremd.
Vielleicht war es auch nur weil dieser nicht so im Laternenschein stand, nicht genug ausgeleuchtet um ihn definitiv zu erkennen. „Steig ein“ bekam auch ich zu hören und ohne zu wissen was mich erwarten würde tat ich dies wie selbstverständlich.

Ich trug genauso wie die O einen Rock, halterlose Strümpfe und dazu eine Bluse mit hohen Schuhen. Ich stieg wortlos in die Kutsche und setzte mich auf die rot mit Samt überzogene Bank.   „Bon Voyage Madame“ dann schloss man die Türe hinter mir.

Durch das Fenster konnte ich erkennen das noch einige Worte mit dem Kutscher gewechselt wurden, nur was gesprochen wurde konnte ich leider nicht hören. Die Kutsche setzte sich in Bewegung und ich vernahm das Klappern der Pferdehufe, ein Geräusch das mir immer schon gefiel.  Wohin wird diese Kutsche jetzt mit mir fahren? ging es mir durch den Kopf.  Und warum setzte man mich ganz alleine hier herein?
Fragen über Fragen auf die ich jedoch keine Antwort wusste, wie denn auch?
Mir kam die Fahrt endlos lange vor, die Kutsche bog rechts in einen kleinen Weg hinein. Es war schon dunkel geworden und der Kutscher hatte die Laternen angemacht vorne auf seinem Bock.  Plötzlich hielt die Kutsche an, ich schaute beim Fenster hinaus und sah das der Kutscher sich mir näherte.
Er öffnete nur die Türe und ohne Worte überreichte er mir eine Augenbinde. Ich brauchte nicht danach zu fragen was ich damit tun sollte, es war eindeutig genug.

Ich legte sie mir selbst um und wartete.  Der Kutscher schien sich zu entfernen, es vergingen ein paar Minuten bis ich wieder Schritte vernehmen konnte, doch diese hörten sich anderst an,so als würde jemand Eisen an seinen Schuhen tragen.
Die Türe stand die ganze Zeit offen und es kam mir auch vor als würde ich Stimmen hören, die immer näher ran kamen. Jemand setzte sich gegenüber von mir, ein besonderer Duft begleitetet diesen Fremden. Es roch sehr männlich-und meine empfindliche Nase sagte mir das Moschus mit dabei sein musste.
Ich konnte diesen Fremden momentan nur riechen und dieser Duft betörte mich. Ich saß aufrecht, meine Hände stützen sich auf der Bank ab. Mein Herz pochte wie wild, ich hatte Angst das man es hören konnte.  Ich zuckte kurz zusammen, der Fremde hatte neben mir Platz genommen, ich war verunsichert, wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.

Meine Finger krallten sich in den Samtstoff hinein. Der Fremde neben mir begann meine Bluse zu öffnen-ganz langsam Knopf für Knopf, beim letzten angekommen streifte er mir die Bluse ab.  Ich ließ alles geschehen-ich hätte aufspringen können- es beenden aber irgendetwas hielt mich zurück. Wollte ich wissen wie es weitergehen würde oder wer dieser Fremde war?
Nur kurz kam ich zum nachdenken denn diese Hände schoben meinen Rock in die Höhe. Instinktiv presste ich meine Schenkel zusammen, ich vergaß ganz darauf sie zu öffnen, wiees sich hätte gehört.

Mit einem festen Druck drückte der Fremde sie auseinander und dann wurde mir wieder bewusst in welcher Rolle ich eigentlich war.  Wieder hörte ich Schritte näher kommen und diesmal konnte ich hören was der Mann, ich nehme an es war der Kutscher sprach.

„Es ist alles vorbereitet Sir“.  Ich wurde gebeten auszusteigen und da ich ja die Augenbinde trug half mir der Kutscher beim aussteigen.  Hinter mir stieg der Fremde aus.  An der Hand des Kutschers und mit entblössten Oberkörper musste ich noch ein Stückchen gehen, fiel mir etwas schwer mit den hohen Absätzen auf diesem Schotterweg.  Wir hielten an, die Hand ließ mich los, nun stand ich da mit verbunden Augen und wartete darauf was mit mir geschehen werde.  Die anderen Schritte, die mit dem Eisen kamen auf mich zu. Er ging rings um mich herum, wahrscheinlich musterte er mich von oben bis unten. Und sein Duft begleitete ihn dabei, drang in meine Nase ein und versetzte mich in einen berauschenden Zustand.

Klingt vielleicht merkwürdig, ich weiß. aber dieser Geruch war von Männlichkeit geprägt und seine Hände stark und fordernd, alles zusammen eine sehr schöne Mischung.  Es ließ mich für einen Augenblick vergessen das ich halbnackt vor Fremden stand und mich auslieferte.
Und genau in diesem Moment meines „berauschenden“ Zustandes wurde ich zu Boden gedrückt.  Meine Knie bohrten sich in den Kiesel hinein, Schmerz durchzog meinen Körper.

Ich wollte mich mit den Händen abstützen um den Schmerz etwas erträglicher zu machen jedoch band man meine Hände nach hinten.  Je länger ich kniete desto stärker wurde dieser Schmerz. Ich hatte Mühe mich aufrecht zu halten, ich kämpfte regelrecht damit nicht um zufallen. Ich roch wieder seinen Duft der näher kam so nah das meine Lippen seine berührten und er küsste mich!  Innig und zärtlich während meine Knie brannten, der Kiesel bohrte sich immer weiter in das Fleisch hinein.  Oben spürte ich seine zärtlich leidenschaftliche Küsse und unten herum war nur Schmerz, doch es war ein süsser Schmerz der mich ihn vergessen ließ. Ich wollte meine Hände FREI haben- frei haben um ihn zu umarmen- ihn zu berühren.  Doch dieses wurde mir verwehrt. Ich spürte seine starken Hände, die meine Brüste sanft zu streicheln begannen und meine Nippel reagierten sofort darauf.

Oh,  was hätte ich gegeben um jetzt frei sein zu können! Ich hätte alles dafür gegeben, nur für einen kurzen Augenblick.  Diese Küsse schmeckten süß, wie Honigwein gepaart mit Leidenschaft, wie ich sie nie zuvor erlebt habe.  Ich wollte das es nie enden würde, jetzt wäre ich bereit ALLES zu geben, doch es hatte ein Ende,  die Schritte entfernten sich und mit diesen auch der wunderbare Geruch.  Der Kutscher hob mich wieder auf und meine Knie brannten wie Hölle.  Er half mir wieder in die Kutsche und bat mich sobald sich die Kutsche in Bewegung gesetzt hatte meine Augenbinde abzulegen.
Das tat ich dann auch, neben mir lag noch meine Bluse und während ich sie mir überstreifte blickte ich zu meinen Knien hinunter.

Ein paar Kieselsteinchen klebten daran und der Duft von dem Fremden schwebte noch in dieser Kutsche.

Love
Kimi
Danke an Livia
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Escort München – Ein gefährliches Spiel

Eines Nachmittags erhielt Claire eine Mail von ihrem Herrn, schnell machte sie sich daran diese zu lesen, doch als sie die Mail öffnete kamen zwei Bilder zum Vorschein.

Zuerst wusste sie nicht so recht was sie damit anfangen sollte, eigentlich waren es Zeichnungen, das eine zeigte eine Frau nur mit Strümpfen bekleidet die sich in Gesellschaft einer zweiten Dame und zwei andern Herrn zeigt.

Einer von Ihnen machte sich an ihrem Hinterteil zu schaffen und der andere Mann fasste ihre nackten Brüste. Sein mächtiger Luststab ragte heraus und ihre zarten Hände umklammerten diesen.

Sie scrollte weiter hinunter und betrachtete das zweite Bild.  Diesmal saß die Frau auf einem Tisch mit weit gespreizten Beinen, ihr gegenüber standen zwei Männer, die schon gierig darauf warteten mit erregten Glied in sie einzudringen.

Ein anderer Mann hielt sie mit festen Griff an den Haaren, es hatte den Anschein als wolle er sagen: „Nehmt Sie, sie gehört uns allen“

Claire betrachtete die Fotos eine Zeit lang dabei verspürte sie plötzlich eine wollige Wärme zwischen ihren Schenkeln. Plötzliche gierige Hitze pochte zwischen ihren Schenkeln. Doch zugleich verstand sie nicht was ihr Herr damit Andeuten wollte, kein Text dabei nicht eine einzige Zeile befand sich in dieser Mail.
Oh diese Ungewissheit!

Claire schloss die Mail und zog sich ins Badezimmer zurück, als sie so richtig entspannt in der Wanne lag klingelte plötzlich ihr Handy.

Sie hatte es griffbereit auf einem Kästchen neben der Badewanne liegen- es war eine SMS von ihrem Herrn, in der stand:

Bereit liebste „O“?

Dann lasst uns dieses SzenariO spielen-ich erwarte dich in dementsprechender Kleidung! Die Herren erwarten dich schon! Nun wusste Claire was die Fotos für eine Bedeutung hatten….“ein gefährlich, aufregendes Spiel“

Love an Livia
Kimi
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Escort München – Wolllust

Wolllust
was für ein schönes Wort. Ich schließe die Augen und sage es leise. Wollen und Lust, eine sehr intensive Lust erleben, schenken, geschenkt bekommen.

Von einem der es wissen muss:

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch tun und verhindern könnte,
dass die dienende Person bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt wird.
Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen, keine kann beide Teile, die ihr frönen,
so vollständig befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal genossen hat, schwierig
sich je wieder einer anderen zuzuwenden.

-Zitat von De Sade-

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Tipp – Böhmenmann ZDF Neo Magazine wieder ! ab 12. Mai

zu Jan Böhmenmann  

Das nächste „Neo Magazin Royale“ wird am kommenden Donnerstag (12. Mai 2016) ausgestrahlt. In seinem Livevideo gab Böhmermann einen ersten Ausblick auf die Sendung: Das Stand-Up soll aus Witzen von Zuschauern bestehen, die pro ausgestrahltem Witz „103 Euro und eine Strafanzeige von irgendwem“ bekommen. Zu Gast sei ein kleiner lustiger deutscher Politiker, in dessen Gegenwart man nicht ‚Stasi‘ sagen darf“. Wir tippen dann mal auf Gregor Gysi.

http://www.bento.de/today/jan-boehmermann-facebook-fragen-547205/

Also Anschauen. Der erste Gast nach der Pause wird Gregor Gysi sein.

Escort München – Paris die Stadt der Liebe

Louvre

Ist Paris immer noch die Stadt der Liebe, der schönen Frauen und der charmanten Männer?  Trotz aller Geschehnisse der letzten Zeit, verändern Städte ihren Charakter nicht so schnell.

Paris hat Charakter, hat Atmosphäre, strahlt. Lebendige Stadtviertel, mit so viel Kultur und Kulturen,  öffentliche Plätze und so schöne Cafés und interessierte Menschen an der Schönheit, an der Kunst.

Manchmal stelle ich mir vor, ich würde  Nachts  durch die Grande Galerie im Louvre wandern und ganz egoistisch, all die Kunstwerke für mich alleine haben,  welch anregender Gedanke. Ich könnte sie berühren, niemand würde etwas sagen.  Ich möchte Satire berühren  und in diesem Moment wünschte ich mir ich wäre seine Bacchante. Ich würde mich  absolut hingeben, komplett fallen lassen und seine  harte Männlichkeit spüren und bedingungslos seiner Flöte folgen.

Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden. Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre mitten drin! Aber sie werden es nicht, sie bleiben auf ihren Plätzen stehen festgehalten für die Ewigkeit und ich darf sie anschauen, bewundern und ihre Schönhut mit allen Sinnen aufsaugen.

Kimi
Escort Munich, Begleitservice München

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falls Ihr auch auf Twitter seid – hier bin ich auch: Kimi Twitter
(immer ein bisschen politisch)
und:  seit neuestem auch über Facebook hier: Facebook Kimi

Falls Ihr politischen Themen nicht abgeneigt seid und ehrliche Berichterstattung vertragt (keine Lügenpresseanhänger seid, Wahrheiten also vertragen könnt,  :-)empfehle ich Euch Freitag Abend, falls Ihr zuhause seid, die sehr gute Sendung, moderiert von coolen, jungen Moderator(innen)en, die was zu sagen haben:
Stream Heute Plus

Love it.
Gute Woche,
Kimi

Escort Munich – Happiness

Was bedeutet das Wort Glück für Dich? Fühlst Du Dich heute glücklich? Wie leicht oder schwer ist es glücklich zu sein? Hat wohl sehr viel mit Mentalität zu tun. Ich war schon oft in fernen Ländern unterwegs, mit Rucksack und guten Freunden.

Es erstaunt mich jedesmal das in Ländern wo die Leute nicht wissen, „was morgen ist“, ob sie morgen genug zu Essen haben, so viel Lachen, Humor, Leichtigkeit, Liebe da ist.

Bei uns ist das Wetter oft trüb, das mag die Seele nicht. Im Vergleich zu vielen anderen leben wir aber im Schlaraffenland und sind doch immer so sorgenvoll.

Wann warst Du das letzte Mal so richtig glücklich? Hast das Glück gespürt? Erinnerst Du Dich?
Die Nähe eines Menschen mit dem man sich gut versteht, das macht viel aus. Vielleicht bedeutet Glück ganz einfach nur „teilen“ und „Gemeinsamkeit“.
Ready to be happy right now, there you go:

Happy

p.s. clap along if you feel what happiness is you..

Kisses, Kimi
*
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Escort Munich: Die Liebenden von Roissy

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren einen Wagen mit Zählur, der einem Taxi gleicht.“Steig ein“ sagt er. 
Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer. Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift. Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.
Aber er sagt: „Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her“. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort: Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch.   Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus.   Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.  Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann:  „Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen“. 
Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr:   Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an. Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann , dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.
Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……
Love Kimi
(Geschichte der O – die Liebenden von 
Roissy)

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„Himmlische und irdische Liebe“ Geschichte und Kunst

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Gemälde von Tiziano, im Jahr 1514 in Venedig.

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Was sehen wir wenn wir das Bild anschauen?  Es ist nicht das was man im ersten Blick wahrnimmt.  Man sieht, eine schöne Frau, eine Braut vielleicht, blond in schönen Gewand. Neben ihr eine ebenso schöne Frau, sehr leicht nur bekleidet, mit rotem Tuch und Lendentuch. Sie wendet sich der anderen zu, flirtet.  Eine Liebesbeziehung?  Das Bild bekam den Namen „himmlische und irdische Liebe“.  Den Part der himmlischen Liebe übernimmt übrigens keinesfalls die bekleidete Dame, sondern deren freizügigere Partnerin, Göttinnen tragen keine Menschengewänder!

Venus, Göttin der Liebe, erst recht nicht.  Ihr Söhnchen Amor, der mit dem Wasser spielt, entstammt einer Verbindung mit dem Kriegsgott Mars. Die Mutter scheint alleinerziehend zu sein und scheint dem Buben viel Freiheiten zu lassen. Bei Tizian haben Mutter und Sohn eine gemeinsame Mission. Sie wollen die schön hergerichtete junge Braut auf der linken Seite die Liebe lehren.

Denn damals im 16. Jhr wurde erst geheiratet und dann kam, vielleicht die Liebe, arrangiert, es ging um Geld und Ansehen und darum ob zwei Familien, nicht zwei Menschen, zueinander passen.

Dies sorgt für viel Unglück, damals so wie heute, arrangierte Liebesbeziehungen die viele unglücklich machen, Liebhaber die später um ihr Leben fürchten, nachts durch die Fenster ihrer heimlichen Freundin einzusteigen, deren Familie das nicht erlaubt.

Ehrenmord, kommt auch heute noch viel zu häufig in bestimmten Ländern und Nationen der Welt vor. Hat in Europa Tradition.

Nur wer Liebe im Geld verrechnet, erspart sich den Herzschmerz, Prostitution und Zweckehe sind in der Zeit legitim. Wer aber das nicht aushält zu dieser Zeit, dem blieb nur die Malerei und die Literatur.   Zu Beginn des 16. Jhr. erschienen in Venedig so viel Liebessonette und Diskussionen über die Liebe. Liebe, Liebe, Liebe.

Junge Herrn diskutieren an ihren gemeinsamen Abenden über nichts anderes und sie schwärmen für die Gemälde scheinbar natürlicher junger Frauen in offener Landschaft, wie Tizian und seine Kollegen  sie sich vorstellten, das Bedürfnis nach Schönheit und emotionaler Nähe wanderte aus der Realität in die Kunst ab.

Das Bild das wir hier sehen, hat einen besonderen Anlass, die Hochzeit von Laura Bakkarats und Niccolò Aurelio im Jahr 1514.  Man vermutet das der Bräutigam der Auftraggeber des Bildes war, da dass Wappen seiner Familie am Brunnen prangt.  Er hatte allen Grund an Lauras Zuneigung zu zweifeln, verantwortete er doch die Hinrichtung ihres Vaters 5 Jahre zuvor. Laura blieb nach der Hinterrichtung mittellos, da der Staat  ihre üppige Aussteuer konfiszierte. Niccolò war ein sehr mächtiger Mann. Sie hatte keine andere Wahl als ihn zu heiraten. Nein eine Liebesheirat war das wirklich nicht.

Der Bräutigam zeigt sich nicht im Bild. Er schickt Venus vor, die seine Braut verführen soll. Amor rührt das Wasser, um zwischen dem idealisierten Mädchen und der erfahrenen Göttin zu vermitteln. Aus Keuschheit soll Liebe werden, Leidenschaft hoffentlich, aus Kränkung Liebe.

Rein körperliche Begierde ist nicht das Ziel, man sieht auf dem Bild vorne rechts, dass der Amor Ferien, der animalische Amor, auf dem Relief vorne gezüchtigt wird.  Tizian und sein Auftraggeber wünschen weit mehr: Liebe soll aus dem Unglück wachsen. Selbst das Herz eines Erpressers war empfänglich für die größte Sehnsucht seiner Zeit, in der Ehe gewollt zu werden. Geliebt zu werden.

Heute ist vielen eine Liebesheirat möglich. Immer noch nicht allen. Ich wünsche mir sehr dass sich das irgendwann für alle ändert.

(nachdenklich geworden durch das Bild und Geschichte dazu in der SZ vom Wochenende 18.7.2015, z. T. zitiert Kia Vahland)

Kiss
Kimi
Escort Service München

(p.s. Ich bewundere und verehre Tizian´s Bilder sehr, wie konnte er malen, viele seiner Bilder kann man in Venedig an den Innendächern der Kirchen bewundern, sie machen einen sprachlos. Was für eine Kraft sie haben).

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Escort München: Danke :-) für die Geschichte mit / über den Rotwein

Ab und zu senden mir Menschen Geschichten zu. Das freut mich sehr. Ich weiß den Zeitaufwand zu schätzen und sage auch Danke fürs Lesen von meinem Blog.
Kimi
*
HIer die Geschichte von Paul:

wieder einer dieser schmuddeligen Regentage,  da macht es keinen Spass am Abend das Hotel zu verlassen und Essen zu gehen, vorallem dann nicht wenn
man alleine ist.

Meine Laptop klappte ich zu und ging an die Bar, was soll Mann sonst schon in einer fremden Stadt unternehmen. Klar könnte Man(n)…

 „Einen Rotwein hätte ich gerne“ sagt ich kleinlaut zum Barkeeper und ich hörte eine Stimme hinter mir…“so bestellt man keinen Rotwein!“ ich drehte mich um  und sah eine…  mmhhhh, sehr gutaussehende Frau mit lockigem Haar,  in Schwarz und sehr attraltiv gekleidet und schaute mich ernst an.
„Oh sorry, dann helfen Sie mir mal“, schelmte ich ihr zu. „Ein Blick in die Karte wäre nicht schlecht“ war ihre kurze Antwort. Ich schaute mir die Karte an.
 „Da gibt´s Italiener, Chilenen und Deutsche“ , „was soll ich nehmen?“  Hmmm, das müssen Sie schon selber wissen, meinte sie.
 „Was trinken Sie denn?“ fragte ich  diese attraktive Frau und sie empfahl mir einen italienischen Rotwein aus der Toskana.

Ich bestellte also 2x den italienischen, ähm, den toskanischen Rotwein und schielte zu ihr hinüber. Wie ist denn ihr Name, wenn ich sie auf ein Glas einladen darf?
 „Cleo, und ja Sie dürfen., antwortete sie lächelnd“. Wir saßen an der Bar.. diese Theken sind immer zu kurz für meine Beine, irgendwie sitze ich immer schief da und  mein Bein traf sie das eine oder andere Mal ohne Absicht,  ich entschuldigte mich gleich auch dafür und jedes Mal lächelte sie mich ironisch wissend an.

Sie erklärte mir einiges , dem unwissenden Rotweintrinker mit voller Hingabe  das sie die Toscana mag,  die Sonne und den Vino. mag sie auch. 
Nach einer Weile verabschidete ich mich für eine Zigarette…“ich komme mit, wenn ich was getrunken habe , bin ich willenlos also dann rauche ich auch eine“,
klar, ich musste schmunzeln, was war den hier im Gange, war was im Gange und  warum nicht,  schließlich war ich alleine , Cleo war alleine da und as ein oder andere Glas Wein, mal sehen wohin das führen würde.

Draußen blies der Wind ausgesprochen stark,  ja es regnete sogar quer und Cleo stand hinter mir, ich konnte sie riechen, ihr Parfüm, ihre Haut, sie roch sehr gut. Auf einmal bemerkte ich wie sie sich an meinen Rücken drückte, ich musste lachen, sagte sie doch mir dass ich gut riechen würde, obwohl ich genau bei Cleo wahrnahm. So standen wir eng beisammen, geschützt von einem Vordach und doch fröstelnd. Ihr Geruch lag mir ind er Nase, auf einmal griff sie mit ihrem Arm um mich, und zog sich näher ran und raunte mir ins Ohr:  „mit Dir kann man bestimmt gut kuscheln, oder?“ … ähmmm..“ja, und manchmal auch einwenig mehr“,  „ich will Dich, jetzt“ und  ich drehte mich zu ihr um und bekam einen Kuss, sehr sehr zart, wie ein Hauch von einem Schmetterling.
Ihre Lippen schmecken nach Rauch, Wein und verdorbener schmutziger Lust, wer war diese geheimnisvolle Frau, die genau zu wissen schien was sie wollte?

Keine zehn Miunten später waren wir in meinem Zimmer, schon im Aufzug fummelte ich an ihren Hüften und dem Hintern,  leicht stöhnte Sie auf.
Im Zimmer gab es kein dann schon keinHalten mehr und wir zogen uns gegenseitig recht schnell aus,  die Kleider lagen quer verteilt im Zimmer,  wir entkleideten uns gegenseitig, lachten dabei und spielten miteinander und dann lag sie rücklings  auf dem Bett und plötzlich war ich  über ihr und küsste sie, lange und auch sehr zart und wurde sehr hart, sehr schnell sehr hart und spürte meine pochende aufkeimende Lust, fast schon wie einen stechenden Schmerz. 
Den tollen Formen ihres Körpers folgend, bewegte ich mich nach unten zu ihrem Lusthügel, ich wurde fast wahnsinnig, wie  ihr Schoß pochte, sie sich mir entgegen streckte voller Ungeduld und so spielte ich mit ihr, ich wollte ihre Lust, ihren Schmerz, ihre Ungeduld, wollte, dass sie mich wollte. Nur mit der spitze meiner Zunge spielte ich mit ihr. Sie wurde laut, lauter, ihr Atem wurde schneller, Keuche, Seufzer und dann ergab sie sich mit aller Macht der Lust.
Ich ließ ihr Zeit sich  sich kurz erholen und machte weiter, ein zweites, ein drittes Mal, wir gingen  an / über  die Grenzen der Lust. Immer hatte ich ihre Beine
leicht fixiert und  ich lies nicht ab.  Wir verbrachten Stunden der Lust, der Macht aber auch der Zärtlichkeit und Nähe, es war schön, Intensiv.

Wir lagen zusammen, sie wollte ja kuscheln, wir kuschelten aber dann wollte ihre Hand wieder mehr,  ihre Lippen wollten mehr und ich hörte sie sagen, ich will Dich nochmal spüren, schlecken, schmecken und so blieben mir außer einem Wow, keine Worte mehr übrig, keine Gedanken mehr übrig, nur Lust, Lust, Lust.
Kaum hatte Sie es gesagt, hatte Sie schon wieder den Mund an meinem Penis… ihre Lippen schlossen sich um mein Glied…. Wow..
Irgendwann lagen wir ermattet und verschwitzt im Bett. „Darf ich eine rauchen, fragte ich und sie nahm die Zigaretten, zündete 2 auf einmal an und steckte mir meinen in den Mund. Küsste mich und rauchten schweigend und ausgepowert, aber ungeheuer wohlfühlend die Zigarette.

Unser Liebespiel hätte auch die ganze Nacht dauern können, da wir beide am nächsten Tag arbeiten mussten, trennten wir uns kurz nach Mitternacht.
 Ihre Namen weiß ich, die Telefonummer habe ich auch, ob ich sie je  wieder sehe, hmmm, ich glaube schon, ich hoffe es sehr. Bestimmt sogar,  bei einem guten Glas Rotwein, werden, das hat sich gezeigt, Fremde zu Freunden.

Kuss
Paul

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Escort München – feiner Begleitservice – High Class Escort Munich

Escort München über Loslassen

Escort München:

Manchmal müssen wir loslassen. Ich glaube sogar dass das DIE Aufgabe des Lebens ist. Und die schwerste.

Los zu lassen, kann man das lernen? Vielleicht.
Nichts bleibt, alles verändert sich.
Ständig.
Immerzu.
Man hat nichts. Es gehört Dir WirKLICH nichts. Man kann nur dankbar sein, für schöne Stunden, Sinnlichkeit, man fähig zu spüren zu können, zu fühlen, sich FALLEN zu lassen, sich gehen zu lassen, zu lieben.

Denn diese Augenblicke sind kostbar, kommen sie so nie wieder.
Und wenn man denkt dass man glücklich ist, ist man es vielleicht morgen schon nicht mehr.

Die Challenge ist sich damit zurecht zu finden, sich immer wieder neu zu positionieren. Zu wachsen und Los zu lassen.

Man gewinnt man verliert.
Ist es im Einklang? Bei manchen Menschen vielleicht schon, bei den Vorsichtigen vielleicht öfter, bei anderen nicht so.
Schicksal?
Hmmmm, I don`t know.
Karma? Vielleicht. Ja ich glaube an Karma 🙂

Neulich habe ich einen interessanten Spruch in einer Fachzeitschrift für Psychologie gelesen.

„Wenn life gives you Lemon – make lemon juice“.
So einfach ist das.

eine gute Woche.
Kisses
Kimi
Escort München – feiner Begleitservice mit Stil und Viel! Sinn für Sinnlichkeit.

Escort München – Wein

Ich liebe guten Wein. Im Sommer kann es ein guter Weisswein sein. Gut gekühlt, erfrischende Säure. Ein Sancerre oder ein Riesling aus Deutschland oder vielleicht ein Grauburgunder.
Mein Wein für die kalte Jahreszeit sind gute Rotweine. Ich hatte vor kurzen die Weine aus der Gegend um Bolgheri kennengelernt. Neben Sassicaia oder Onellaia gibt es aber auch noch den einen oder anderen sehr leckeren Wein. Einfach mal neugierig sein, mal probieren und sich selbst einen Eindruck verschaffen.

Der Geschmack des Weines auf der Zunge, der Geschmack eines Mannes, zwei Genüsse die ich nicht missen möchte. Jetzt, da wo es wieder kälter wird. Dann fehlt mir die wärmende Wirkung der Sonne auf der Haut. Ich hole mir deshalb die Wärme in den Magen mit einem guten Rotwein und der Sex wird mich richtig aufheizen und er wird in mir mich ausfüllen. Auch hier möchte ich die Wären spüren, erst vorsichtig, dann immer wilder um mich dann hart nehmend seine Ekstase zu genissen.

Geniesst die letzten Sonnen-Tage im Herbst, Kimi

Escort München – Herbst

Ach ich liebe den Sommer, die Sonne und die Wärme auf meiner Haut, die Lust die die Wärme in mir entfacht. Einfach alles!
Und jetzt ist es wieder Herbst. Die Tage sind schon lange kürzer geworden, es ist früh recht frisch. Ich frage mich, habe ich den Sommer intensiv gefühlt und gelebt? Habe ich das gemacht was mir wichtig ist? Habe ich meine Lust ausleben können, so wie ich es wollte? Hatte ich Sex an den Orten die tief in meiner Phantasie gespeichert sind? Das geht mir durch den Kopf und dann kommt so etwas wie eine kleine Melancholie, denn ich denke wie jedes Jahr an ein paar Gedichte, die zum Herbstanfang in meiner Erinnerung auftauchen und wahrgenommen werden wollen. Erst wenn ich mir diese Gedichte rezitiere tritt Ruhe ein und ich bin bereit den Herbst zuzulassen.

  

Drei Gedichte die mir gerade im Kopf herumspuken
Rainer Maria Rilke: Herbsttag
Rainer Maria Rilke: Herbst
Hermann Hesse: Stufen

 
 

Lyrik stärkt und macht den Kopf frei. Ein paar wenige aber gute Gedichte, die man immer wieder rezitieren kann, ist eine ganz besondere Investition in einen selbst. Ihr solltet es mal versuchen.

Geht es Euch auch so, das Ihr je nach Situation an einen Spruch oder an ein Gedicht denken müsst. Das sich diese Lyrik Euer bemächtigt und Aufmerksamkeit einfordert?

Geniesst die Sonnen-Tage im Herbst, Kimi

Escort München – Kimi – nochmal Tipps zur Buchung des richtigen Hotels bezüglich „Hotel in München und Escortbesuch“

Escort Service München   kann gefährlich sein für das Escort.

Gefährlich deshalb, weil es durchaus sein kann, dass der vermeintliche Bucher sich als Aufsicht einer Behörde entpuppt und  sich dadurch die Dame urplötzlich  in einer prekären und sehr unangenehmen  Situation  wiederfinden kann.

Escort Service München Nachdem ich immer wieder bemerke dass Männer die darüber nachdenken ein Escort zu buchen, gar nicht wissen dass die ganze Innenstadt in München eigentlich im Sperrbezirk liegt. Man(n) sollte daher für einen angenehmen und sorgenfreien
Escort Besuch sich im Vorfeld schon überlegen, ob er nicht lieber ein Hotel außerhalb des kritischen Bezirks buchen sollte, hier gibt es durchwegs, schöne, sehr empfehlenswerte Hotels, auch wenn man den Escort Besuch mit einem geschäftlichen Businessbesuch kombinieren möchte. 

Hier nochmal stelle ich Euch die im Moment sperrbezirksfreien Hotels in allen Kategorien  zur Ansicht und eventuellen späteren Buchung vor:

 

Hilton Park Hotel (5 Sterne)
Am Tucherpark 7, 80538 München

Leonardo Royal Hotel (4 Sterne Superior Hotel)
Moosacher Strasse 90 in 80809 München

Arabella Sheraton Westpark  Hotel (4 Sterne Hotel)
Garmischer Str. 2, 80339 München

Eurostars Grand Central  Hotel (4 Sterne Business)
Arnulfstrasse 35 in 80636 München

Star Inn Hotel (3 Sterne)
Domagkstrasse 11 in 80807 München

The Rilano Hotel (4 Sterne) und Rilano 24 / 7 (3 Sterne)
Domagkstrasse 26 in 80807 München

B&B Hotel München Nord (2 – 3 Sterne)
Frankfurter Ring 243 in 80807 München

Citadines Munich (Apartment Hotel 4 Sterne)
Arnulfstrasse 51 in 80636 München

Holiday Inn München Süd (3 Sterne)
Kistlerhofstrasse 142 in 81379 München

Achat Premium Hotel München Süd (4 Sterne)
Perchtinger Strasse 3 in 81379 München

 

Love Hotels

Romantik Lounge
Triebstrasse 11a in 80993 München

Bel Ami
Dachauer Str. 366 in 80993 München

* Hoffe das hilft ein wenig.
Freue mich auf ein Feedback.

Kiss Kimi 

Begleitservice München – Escort Munich, Escort Service München

Escort Service München: Genuss ohne Reue und eine Sünde wert

Diesen Spruch – Genuss ohne Reue und eine Sünde wert – habe ich diese Woche irgendwo gelesen und abgespeichert. Kann natürlich auf vieles bezogen werden. 

Geniessen – was für ein schönes Wort. Dazu gehört Bewusstheit! Geniessen fiel mir schon immer leicht, vielleicht bin ich oberflächlich, aber es ist mein Naturell, ich kann leicht geniessen, so richtig geniessen. Wenn man dass dann noch ohne Reue tut, dann ist es perfekt.

So stelle ich mir auf jeden Fall auch das perfekte Date vor – ein totaler Genuss, geniessen die Zeit die man zu zweit verbringen kann und darf, sich hingeben, kennenlernen, wahrnehmen, die gesamte Zeit geniessen.  Genuss ohne Reue – ja so sollte es sein.
Kuss uns

ich wünsche ein schönes Wochenende.

Weihnachten steht vor der Tür.
Ich freu mich.

Kimi – feiner Begleitservice München
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Escort München – mehr Küssen (DANKE für die Einsendung an K M)

Auf die Hände küsst die Achtung

Freundschaft auf die offene Stirn;
Auf die Wangen Wohlgefallen;
Selige Liebe auf den Mund;
Auf’s geschlossene Aug‘ die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Alles weitere Raserei.

Franz Grillparzer

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Escort München: Der Kuss

super sensibel

Küssen Sie gerne?

Wie ist er denn so, der perfekte Kuss? Sensibel muss er sein, am Anfang auf jeden Fall, leidenschaftlich erst ein bisschen später. Forschend, fühlend was der andere will, wie er ist, ja, wer er ist.

Ein guter Kuss verrät so viel. Kann oftmals den Anfang von körperlicher Lust und Stimulation bedeuten und mit Gefühl und Neugier, Gier gepaart löst er bei mir sekundenartig verhärtete Brustwarzen und eine gewisse eindeutige Feuchte im Schoss auf, ein Pochen und Nässe, bereit auf mehr. Der ideale Kuss für mich muss nass sein. Aber es muss passen zu Mensch zum Kuss, man merkt immer wer sich hingeben kann, wer wirklich gut zu Küssen vermag, es liebt, eindeutig dabei stimuliert wird, nicht für alle ist es wichtig, für mich aber ist es der Anfang einer körperlichen Begegnung die alles sein kann,  sinnlich, NASS, wild, leidenschaftlich, weich und hart. Zärtlich und wild.

Kimi
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Independent Escort 

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5.12.2013 Eine tiefe Verbeugung vor Nelson Mandela

Escort München  – Kimi

Gerade wollte ich meinen Rechner herunterfahren, als ich gelesen habe dass Nelson Mandela gestorben ist. 

Freiheitskämpfer, Friedensnobelpreisträger, Präsident und vor allem immer Mensch geblieben. Hatte seinen Sinn im Leben gefunden. Seine Bestimmung. War auserwählt, bestimmt. Hat so viel Gutes getan.  Wegen seines Kampfes gegen das rassistische Apartheidsystem hatte Mandela 27 Jahre lang in Haft gesessen. 1994 wurde er erster Präsident des demokratischen Südafrikas. Zuma hatte seinen Vorgänger als „Vater der Demokratie“ bezeichnet. Mandela ebnete den Weg zur Aussöhnung von Schwarzen und Weißen in seinem Heimatland.

Zur Zeit sterben zu viele Charaktermenschen, Menschen die was zu sagen hatte, eine richtige Aussage, nicht nur Smalltalk, Kämpfer eben.
Ich werde mir in den Weihnachtstagen Filme über Afrika, über Apartheit anschauen.  Danke Mr. Mandela. Ich verehre Sie für immer!

Kimi
Escort München –  Escort Service München – Begleitservice München

 

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Adventszeit – 4. Dezember Umsetzung eines perfekten Dates

Escort München:

halffaceTiger11

man lernt sich kennen bei einem Drink,  kann sich fallen lassen, los lassen, phantasievoll, leidenschaftlich, zart und weich, verführend und berührend inspiriert man sich GEGENZEITIG, lockt und geniesst sich.  Alleinunterhaltend ist ein Date anstrengend schlicht zu wenig.

Ein Date beinhaltet in der Regel zwei Personen, Mann und Frau und beide sind in der Pflicht das Beste, Wildeste, Schönste, Feuchteste, aus dieser Zeit zu machen.

In der Regel möchte ich nicht die Alleinunterhalterin sein. Fordernd aber auch gebend, eine richtige Bewegung erfordert immer das alle Beteiligten sich einbringen.  Alleinunterhaltend kann sich ergeben, aus dem Spiel und dann ist es gut.  Ist aber nicht wie ich ein wirklich sinnliches, heisses, schönes Date mir vorstelle, da ich weiß dass es schlicht unmöglich ist, dass es wunderbar wird, wenn nur einer sich einbringt.

In diesem Sinne
einen schönen weiteren Adventstag.

Hot Kisses
Kimi
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Glück! Was ist das für mich, für Dich?

Glücksklee Kopie

Definition von Glück lt. Lexikon:
Die Erfüllung menschlicher Wünsche und unseres Strebens, das heißt Glück. Demnach ist das Glück ein Zustand von Wunschlosigkeit.
hmmmmm. Ist das so?

Letzte Woche lief in der ARD und im 3. Programm eine Themenwoche über das Glück. Schöne Beiträge, beindruckende wahre Geschichten, bewegende nachdenklich machende Filme. Zu Weinen gebracht hat mich der Satz eines leukämiekranken Jungen, der schon wusste dass er bald sterben wird, nicht jeder hat das Glück alt zu werden, manche leben halt nur eine kurze Zeit.. diese Erkenntnis aus dem Mund eines 10jährigen Jungens, so weise, so leise, wissend, den Tatsache ins Auge zu sehen das er jeden Tag sterben kann, traurig in den Augen oder klar im Verstand und in seiner Aussage, ist sehr bewegend.
Diese leukämiekranken Kinder sagten alle das Gesundheit das größte Glück sei was es gäbe und ja vielleicht sollte man sie mehr schätzen. Den Augenblick schätzen. Schöne Momente schätzen. Aufsaugen! Geniessen! Inhalieren! Denn der kleine Junge in der Sendung wusste: das JETZT zählt.

Im Zeit Magazin hat ein Journalist über die Themenwoche auch nachgedacht und ist zu dem Schluss gekommen, das Glück total überbewertet sei. Seine Definition von Glück ist, „in der Lage zu sein, sich an dem zu erfreuen was gut läuft“.
Ich verstehe ihn gut, rennen wir doch alle irgendetwas hinterher, was uns eigentlich nicht glücklich macht. Wir rennen und rennen und kommen nie an.
Die einen rennen weg, weil sie es zuhause nicht aushalten und sind ständig unterwegs, andere rennen um der Karriere Willen, des Geldes wegen – ja wir rennen doch alle.
Vielleicht sollte ich einfach ein wenig Innehalten, das ist meine Erkenntnis, bewusst werden, bewusst schmecken, sehen, bewundern, nicht ignorieren, freundlich sein, demütig auch, lieben, empfangen, geben und nehmen.

Ich will nicht wie ein Pfarrer klingen, doch irgendwie geht es dabei auch um diese Atribute. Die Definition des Zeit-Magazin Journalisten ist richtig, gut, aber eine sehr männliche Sicht darauf. Mir fehlt dabei die Emotion, die Sinnlichkeit, eben das SUPERBewusste Umgehen mit dem wir uns gerade beschäftigen. Essen geniessen, langsam und ich erfreu mich daran. In diesem Moment bin ich glücklich.
Viele tun das nicht. Ich erlebe das oft, es wird einfach geschlungen, nicht geniesserisch gekostet.

So ist es mit vielem. Das kurze Glück intensiv zu spüren mit jemanden zusammen ein paar schöne Stunden verbringen zu dürfen, den man toll, interessant, schön, sexy, sinnlich, anregend findet. Sich daran zu erfreuen. Ohne sich selber groß machen zu müssen.

Für mich läuft vieles mit dem Wort SINNLICHKEIT zusammen. Wer das schafft und so frei sein kann, Sinnlich zu sein, also mit seinen Sinnen wahrzunehmen, dem dürfte das Glück ganz nah sein, also SCHMECKEN, FÜHLEN, SEHEN, HÖREN, RIECHEN, in dem MOMEMT sich seinem Eindruck hinzugeben und dies vielleicht noch mit einem Menschen an der Seite teilen zu dürfen, das ist meine Definition von Glück.

Kiss
Kimi
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Escort München empfiehlt: Traumbilder in der Pinakothek der Moderne

Endlich! Nach 10 Monaten hat gestern die Pinakothek der Moderne, eines der weltweit grösstem Museum für bildende Künste der 20 und 21 Jhr, wieder eröffnet. Im Dach waren Risse, aus Sicherheitsgründen musste das Museum (mehr für die Bilder als für die Menschen, :-), schließen.
Jetzt ist sie wieder auf, ich liebe diesen Ort. Gerne gehe ich Sonntags, meist allein dorthin und kann ich aller Ruhe einfach die Eindrücke aufnehmen. So ein schöner Bau, so schöne Gemälde. So viel Inspiration auf einem Platz. Zur Eröffnung hat sich der Kurator gleich einiges einfallen lassen, mit ganz besonderen Ausstellungen, die jeder der moderne Kunst mag, einfach sehen sollte.

Alle vier im Museum beheimateten Sammlungen präsentierten sich mit neuen Ausstellungen: Die Sammlung Moderne Kunst zeigt die Ausstellung „Traum-Bilder“ – unter anderem mit Werken von Salvador Dalí und Pablo Picasso. Das Architekturmuseum der Technischen Universität München präsentiert unter dem Titel „Afritecture“ afrikanische Architektur, und die Design-Sammlung beschäftigt sich mit marokkanischen Teppichen und der Kunst der Moderne. Die Graphische Sammlung bietet mit zahlreichen Zeichnungen Andy Warhols einen ganz neuen Blick auf die Pop-Art-Ikone.

Die Medien waren gestern voll mit Lob, die Tagesschau berichtete minutenlang vom wohl einem der schönsten Museum der Moderne. München ist immer eine Reise WERT.

Kunst und Künstler waren im München immer geheimatet, ganze Vereinigungen, die Geschichte geschrieben haben, wurden hier gegründet, wie die des Blauen Reiters. Vieler dieser Bilder sind im übrigen im ebenfalls vor gar nicht langer Zeit im Frühling -neu eröffneten Lenbachhaus (mit einem ganz tollen Restaurant „ELLA“) zu sehen. Die Bilder gingen damals als Spende z.T. von Gabriele Münter, dorthin.

Waren Sie schon einmal dort?

Viele Grüße
Kimi

Kunst & Libido – das ging schon immer einher.
KUSS

Kimi
Escort München
Feiner Begleitservice München
Escort Service München
 

Escort München – Was sind das nur für Männer die sich nicht für Fussball interessieren …..:-)) ?

ist es vielleicht ein Gen-Defekt?

🙂

Spass beiseite, das Thema beschäftigt mich.  Ist Fussball sexy? Für mein ganz eindeutig ein ganz klares, glasklares ja!!!

Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, mache mir darüber meine Gedanken und habe ein bisschen recherchiert. Sicherlich ich bin eine Frau interessiere mich aber trotzdem sehr für Fussball.  Gut, vielleicht bin ich ein verwöhnter Fussballfan, gehe nicht oft ins Stadion, nur wenn ich gute Karten bekäme, sehe aber einfach gerne ein gutes Spiel. Verwöhnt vielleicht in einer Stadt zu leben, die einen tollen Club hervorgebracht hat oder besser, sich mit einem guten Club rühmen darf. Dessen Präsident ich nach wie vor verehre, der weit mehr gespendet hat, als er an Steuern hinterzogen hat (was keine Entschuldigung sein darf, ich weiß) und es einem leicht macht, sich für den Sport zu interessieren. Trotzdem, hätten wir keinen Club in dieser Stadt würde ich trotzdem schaun, zumindest auf größere Ebene immer.
Was ist Fussball?
Fussball ist absolute Leidenschaft, man(n) darf loslassen, fluchen,  jubeln, GEFÜHLE zeigen. Ein Volkssport ursprünglich, Menschen verbindend, Jugend fördernd, weg von der Straße, oder zumindest auf der Straße zusammen zu spielen, Nationen verbindend, soziale Unterschiedene im Moment des Spiels zu ignorieren, das kann und macht alles Fussball.

Man darf Gefühle zeigen, einfach so. Das mag für einen Mann ein wichtiger Punkt sein. Im Süden sowieso, je weiter es gen Süden geht umso fussballverrückter sind sie, Männer und Frauen, also ist es vielleicht doch eine Frage des Temperaments, des Zulassens sich mit ganz Fremden zu verbinden für ein Spiel das so starke Gefühl der Gemeinschaft zu erleben, zu schwelgen, sich zu solidarisieren,
Ich kenne wahrlich jede soziale Schicht als Fussballfan. Einfache Arbeiter, Leistungssportler vieler Sportarten, Ambitionierte Golfer, hochbezahlte Manager, sogar Vorstände die im Vereinstrikot eines Clubs an Tagen eines wichtigen Spiels damit erscheinen, Fussball erlaubt uns, uns zu freuen, zu leiden, zu FLUCHEN, ganz offiziell in der etablierten Öffentlichkeit in teuren Lokalen und alle freuen sich. Fussball ist also auf jeden Fall erst mal verbindend.

Einfältig ist Fussball nicht und brutal auch nicht, langweilig auch nicht, so es fällt mir schwer dies zu verbal zu akzeptieren, gerade eben von dieser seltenen Spezies die keinen Fussball mag.Aus Prinzip nicht schaut, vielleicht sogor um anderst zu sein. Wer das sagt, sagt eher ganz viel über sich selber aus und/oder hat vielleicht noch nie richtig hingeschaut,  keinen Teamsport erlebt,  nie einen Sport gemacht bei dem man kämpfen muss/darf mit anderen, TEAMSPORT,  alles in der Gemeinschaft,   diese Erfahrung, des Kampfes für einen Sieg  mag ihnen fehlen.  Im Sport ist das toll, es ist  eine Geisteshaltung.

Vielleicht ist es auch für eine wenige Männer schwierig, andere Männer, körperlich attraktive, schnelle, agile, sportliche Männer,  zu bewundern. Kann durchaus sein.??

Jeder soll machen und mögen was er mag, ich persönlich geb es zu, tu mir oft schwerer mit dieser Art von Mann. Verstehe sie nicht, gar so, als ob man eine ganz andere Sprache spräche. . Tatsache, ich kenne fast niemanden, der keinen Fussball mag. Als leidenschaftlicher Mensch, liebe ich das leidenschaftliche Spiel dazu gehört nunmal Fussball, die Emotionen, das schnelle Spiel, die Kunst eines schönen Spielzuges, dass die Deutschen jetzt auf einmal so schön können, das Arbeiten, das Kämpfen, das Leiden, das gehört alles dazu, es ist die LEIDENSCHAFT und viel Emotion und ganz viel Kunst mit dem Fuss und Ball, wer kann das nicht mögen? .

Eure Meinung würde mich dazu interessieren.
Ehrlich, direkt und überlegt- was sind das nur für Männer die keinen Fussball mögen? Ih freu mich auf Euer Feedback,  freu mich auf Eure Meinung vor allem von denjenigen unter Euch die oft lesen und nie kommentieren. Schreibt mir. Hier!

Kuss
Kimi

Und hier Warum Männer Fussball lieben:
Man kann fluchen und einfach mal fünf grade sein lassen
Seine Kravatte öffen und ein kühles Bier geniessen
Fussball ist fast so schön wie ein Orgasmus (das wiederrum wird die andere Gruppe nie erfahren, schade)
Nirgendwo als im einem gemeinsam erlebten Fussballspiel ist das Gemeinschaftsgefühl so ausgeprägt wie beim Fussball
Zeigt uns Deutschen dass wir alle irgendwie doch Südländer sein können
Leiden, Leiden, Leiden, der Schmerz kann so groß sein, Man(n) glaubt zu sterben und dann kommt das Tor und alles ist gut
– Und beweist, das im Grunde es die einfachen Dinge sind die uns erfreuen. Spiel und Spass, hey Fussball ist immer noch ein SPIEL, Schweiz und Staub. der Urtrieb, der Spieltrieb in einer Gemeinschaft, zu leben und zu fühlen… zu leiden und sich so zu freuen, für andere, für sich selber, Solidarität und Fairness zeigen. DAS ist Fussball.

Ich freue mich auf ein schönes CL-Finale in Wembley.
Kuss an alle Fussballfan.

Kimi

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schee wars

Heute hat in München die Stroke angefangen. Die findet wie jedes Jahr auf der Praterinsel statt.

Erst war ich überrascht von einer langen Schlange vor dem Ticketcountern aber es ging sehr schnell voran.
Drinnen sehr viel interessierte Menschen, schön herausgeputzt, es ist ja der erste Mai. Eine interessante Mischung von feinen Besuchern und schöner urbaner Kunst.
Man kann sich selbst ein Bild machen, wie die Künstler arbeiten. Es gibt Kameras von Olympus zum testen.

Macht Euch selbst ein Bild oder schaut Euch in München um. Hier gibt es einige sehr schöne Arbeiten.

Lust auf Kunst, Kimi

 

 

Das Haarband

Komisch wie ein so kleines Ding soviel Aufmerksamkeit erhaschen kann!?

Wir waren in einem schicken Restaurant essen. Das Restaurant war gut besucht, die Speisen erlesen und der Wein super lecker. Doch irgendwie hatte ich das Gefühl, das die vielen Leute meinen Begleiter ablenken. Das ärgerte mich.

Nach dem wir unsere Bestellung aufgegeben hatten und auf einen schönen Abend angestossen haben, habe ich mich kurz entschuldigt.

Als ich wieder auf dem Weg zum Tisch war, sah ich ihn schon, etwas gelangweilt, andere Gäste und besonders andere Frauen musternd.

Ich setzte mich wieder hin. Sah ihm lang in die Augen. Schau und zeigte ihm meinen kleinen roten Slip, den ich in meiner Faust zusammengeknüllt hatte. Dann band ich mir, während der Kellner das Essen auftrat, meine Haare mit den Slip als Haarband zusammen. Das Essen war super lecker. Ich glaube aber das er sein Essen kalt werden liess. Er hatte nur noch Augen für mich und meinem Haarband.

Das so ein kleines Utensil eine solch grosse Aufmerksamkeit erhält ist schon komisch, oder?

 
… Kimi

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Escort München – schreib mal wieder

Von und für Livia. Gedanken an sie.

tintenfass

Es begab sich zu einer Zeit, da eine Feder und das dazugehörige Tintenfass, ein Muss für jeden Schreiber war. Das Schreibwerkzeug durfte auf keinem Sekretär fehlen, und diente lange Zeit auch großen Denkern, Poeten und Komponisten. Diese verfeinerten ihre Werke mit Schreibfedern, durch die das blaue Wunder floss, zu allerschönsten Geschichten, Lyriken und Musiknoten und zu wahren Meisterwerken. Auch heute noch werden mit solchen Schreibfedern wunderbare Texte geschrieben, die Menschen Freude bereiten und mit altehrwürdigen Schnörkelschriften begeistern.

Auch diese Geschichte lässt den Leser in eine Schreibstube entführen. Denn hier beginnt nun meine kleine Geschichte, die von meinem Herrn, der ein begnadeter Schreiber ist, mir die kleine Schreibfeder und meinem Freund dem Tintenfässchen handelt. Also hört, was ich zu berichten hab…

Ich weiß nicht genau wie lange, aber es muss schon sehr lange sein, liege ich auf diesem vergilbten, einst edlen Blatt von bestem Schreibpapier. Mein Herr hat mich einfach hier liegen lassen. Wie habe ich es geliebt, mich von seiner Hand führen zu lassen. Ich durfte wunderbare Worte aufs Papier zeichnen, edel verziert mit Schnörkeleien und kleinen Zeichnungen dazwischen. Mein Freund, das Tintenfässchen, gluckste jedes Mal vor Freude, wenn ich in seiner mit himmelblauer Tinte gefüllten Seele eingetaucht wurde. Mein Herr hatte mich immer mit Daumen und Zeigefinger fest umschlossen und dennoch zart über das Blatt geführt. Ich durfte ebenso zart über feinstes und edelstes Papier gleiten und seine Gedanken sichtbar machen, die Jedem der sie lesen durfte, sicher große Freude bereit hat. Ach, was gab es da wundervolles zu lesen. Viele Märchen, anrührende Geschichten und herrliche Gedichte. Oh, mir ist ganz wehe. Wie muss ich leiden, mir ist´s so schwer um mein Federherz.

Meinem lieben Freund, dem Tintenfässchen geht es auch nicht besser. Es stöhnt wehleidig, weil er langsam aber sicher austrocknet. Wir beide fühlen eine große 
Leere in uns. Ach – was soll nur aus uns werden? Das alte Blatt unter mir wird immer gelber und wellt sich schon. Hier in der Stube ist es stickig und finster. Ab und an finden die Sonnenstrahlen einen Weg durch die geschlossenen Fenster und durchdringen die fest zugezogenen Vorhänge. Ein kleiner Trost, der aber nur so lange anhält, wie draußen die Sonne scheint. Wie lange denn, sollen wir unser eintöniges, derart klägliches Dasein noch fristen?

Meinem Herrn muss es wirklich schlecht gehen. Wenn er ab und zu hier in diese düstere Stube kommt, setzt er sich müde und schwerfällig an den Schreibtisch, blickt mich mit traurigen Augen an, streichelt mit seiner Hand über mich, schüttelt seinen Kopf und wendet sich mit traurigem Blick von mir ab.

Monatelange geht es nun schon so. Er muss sehr traurig sein, denn oft hör ich ihn auch still in sich hinein weinen. Kein Besuch, nur jeden Tag dasselbe. Er geht mal schnell weg, wohl um Einkäufe zu tätigen. Dann kommt er wieder zurück, die Einganstüre fällt ins Schloss, einige Schritte die Treppe hoch und dann kehrt für den Rest des Tages Ruhe ein.

Eines Tages, es war im Frühjahr, das Zimmer war trotz der zugezogenen Vorhänge heller und wärmer, da hörte ich, dass sich ab und zu jemand bei meinem Herrn aufhielt. Ja, Besuche, das gab es schon lange nicht mehr in diesem Haus. Manchmal waren es sogar viele Stimmen, es wurde geredet, gelacht und musiziert. Und heute nun ist etwas ganz besonderes geschehen. Erst glaubte ich, es sei ein Traum.

– Doch – was – höre ich?? – Schritte – Stimmen- Gelächter! Die Tür zur Stube öffnet sich knarrend, voran mein Herr- und hinter ihm eine wunderschöne Frau. Sie albern und liebkosen sich wie zwei Turteltauben. Hinter den Beiden fällt die Tür, nicht gerade lautlos, ins Schloss. Ein dadurch verursachter Windhauch hebt das vergilbte Blatt unter mir leicht an und schwups, ich beginne zu rollen – Hilfe – ich rolle und rolle, mir wird ganz schwindlig und rolle über das Tischblatt vom Sekretär und falle etwas unsanft auf den Parkettboden – Klack!

Die schöne Frau kommt auf mich zu, leicht und elegant wie ein Engelwesen, nimmt mich auf, begutachtet mich von allen Seiten, streichelt über meine Federspitze und sagt schließlich mit sanftmütiger Stimme: „Schau mal Liebling, diese wunderschöne feine Feder, ach, und das Tintenfässchen ist ja fast leer und braucht dringend frische Tinte“. Mein Federherz klopft ganz wild vor Aufregung. Freund Tintenfässchen wird fast bis zum überlaufen, mit kostbarster blauer Tinte neu aufgefüllt. Es ist eine wahre Freude ihn lauthals glucksen zu hören.

Ach, wie fesch mein Herr heute ausschaut. Die tiefen Augenringe unter seinen einst trüben Augen sind weg, die Augen strahlen und leuchten. Aufgeweckt und keine Spur mehr von Müdigkeit – Nein, das war einmal! Es scheint ganz so, dass diese schöne Frau meinen Herrn wieder zu neuem Leben erweckt hat. Es ist ein Wunder, er scheint wie verwandelt, verzaubert zu sein. Seine Augen funkeln, und dieses viel versprechende Lächeln.

Leicht und graziös nimm er auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch Platz, lächelt, nimmt mich wieder, als wäre es in den letzten Monaten immer so gewesen, mit Daumen und Zeigefinger fest umschlossen und dennoch zart auf. Seine schöne Begleitung steht hinter ihm, ihre Hand liebevoll über seine Schulter gelegt und schaut gespannt auf das leere Blatt auf dem Schreibtisch. Bedächtig taucht er mich in das Tintenfässchen, streift die Feder über dessen Rand ab und beginnt zu .Schreiben:

Unsere Liebe,
die durch Wärme und Süße
mich lieblich durchströmt,
wie ein Hauch von Urnebelchen,
lässt mich durch die Endlichkeit gleiten
um unendlich zu werden.

Dann taucht er mich erneut in das Blaue ein – schaut über seine linke Schulter in die schönen Augen seiner Liebsten – wendet sich wieder mir und dem vergilbten Blatt zu und lässt mich mit schönsten Schnörkeleien drei Worte unter sein kleines Gedicht schreiben:

ICH LIEBE DICH

– von Livia –

Kiss Kimi
Begleitservice München, High Class Escort Munich

 

Kimi, Escort München – What would you take with you if you house was burning

Habe gerade in einem Blog: The burning house  gelesen und zu überlegen angefangen.

Ja was würde ich mitnehmen sollte mein Haus, meine Wohnung, mein Appartment brennen? Eigentlich habe ich mich das schon öfter gefragt, immer wieder mal in verschiedenen Situationen oder wenn man Menschen auf der Flucht sind, im Fernsehen gibt es genug dieser Bilder.

Abgesehen von meinen Liebsten (dazu gehört auch meine Katze)

denke ich immer sofort: Papiere. Dann gehts aber schon los. Wie weit geht man? Ab wann wird materielles unwichtig? Schmuck der einem am Herzen liegt, teures It-Equipment dass man heutzutage einfach mal so hat, schöne Kleidung etc.

Ich hatte einmal eine Notlandung mit dem Flugzeug und war überrascht wie bereitwillig die Menschen alles auf den Plätzen liegen gelassen haben.

Auf der anderen Seite habe ich auch schon von Notlandungen gehört, wo Passagiere ihren Burburry Mantel oder Hermes Tasche unbedingt, gegen die Anweisungen, mitnehmen wollte, auf der Rutsche nach unten, wohlgemerkt.

Zurück zum Thema:
Was würde ich mitnehmen?
Wie viel ist mein bereit zurück zu lasen und einfach neu anzufangen, vielleicht wieder mal? Eine Charaktersache ist das, denke ich. Und Charakter sollte man haben.
Kiss
Kimi

Rollen

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, das  viele Frauen in der U- und S Bahn das Buch „shades of grey“ gelesen haben. Ein Bestseller. Ich bin mir aber nicht sicher ob das Buch auch für mich ist. Das letzte Buch, welches ich zu dem Thema gelesen habe, war „Princess Spider“. Mir wurde das Buch empfohlen, doch dieses Buch hat mich nicht angesprochen. Die Schilderungen sind zu hart für mich, sind nicht für mich gedacht. Und trotzdem waren da ein paar Stellen, leider erst am Ende des Buches, welche mich dann doch berührt haben. Immer dann, wenn sie, Princess Spider, den sonst im Buch eingeschlagenen Pfad verlassen hat und einfach über sich und ihre Emotion geschrieben hat.

Sie, wie sie in verschiedene konträre Rollen schlüpft. Wie sie diese Rollen benötigt und auslebt. Sie ist Princess, die Domina, sie ist Maria, die Devote, sie ist Helga, nur für ihren Freund.

Sie trennt diese Rollen, für ihre Freunde sichtbar, durch unterschiedliche Gesten, durch verschiednes MakeUp und Kleidung.

Spiel mit mir will sie damit sagen. Spiel mit mir in der Rolle die ich dir vorschlage.

Ich glaube wir Frauen sind schon von klein auf in der Lage verschiedne Rollen authentisch auszufüllen. Frau, Mutter, Hure, Heilige, all das könne wir.

Männer haben es vermutlich schwerer. Sie werden wohl auf ein Stereotyp konditioniert. Als Escort sehe ich immer wieder, das erst die starken und souveränen Männer in der Lage sind, sich von dem „Stereoty Mann“ für eine alternative Rolle zeitweise zu verabschieden.

Diese starken Männer lassen jedes Frauen Herz schmelzen. Es gibt dann nur noch Lust, ein prickeln im Schritt und ein hingehauchtes nimm mich, stoss zu!

 Ein Osterkuss Kimi

Escort München, Escort Munich, High Class Escort Service in München

Escort München – erotische Begegnungen – Phantasie und Wirklichkeit — LUST

Escort München, Kimi:
Foto2

Eines Nachmittags erhielt Claire eine Mail von ihrem Herrn, schnell machte sie sich daran diese zu lesen, doch als sie die Mail öffnete kamen zwei Bilder zum Vorschein.

Zuerst wusste sie nicht so recht was sie damit anfangen sollte, eigentlich waren es Zeichnungen, das eine zeigte
eine Frau nur mit Strümpfen bekleidet die sich in Gellschaft einer zweiten Dame und zwei andern Herrn zeigt.
Einer davon schien es als machte er sich an ihr Gesäss heran und der andere Mann fasste ihre nackten Brüste.
sein mächtiger Luststab ragte heraus und ihre zarten Hände umklammerten diesen.

Sie scrollte weiter hinunter und betrachtete das zweite Bild.

 Diesmal saß die Frau auf einem Tisch mit weit gespreizten Beinen, ihr gegenüber standen zwei Männer
die schon gierig darauf warteten mit erregten Glied in sie einzudringen. Ein anderer Mann hielt sie mit festen Griff an den Haaren, es hatte den Anschein als wolle er sagen: „Nehmt Sie die „La Catin!“

Claire betrachtete die Fotos eine Zeit lang dabei verspürte sie plötzlich eine wollige Wärme zwischen ihren Schenkeln. Sie fühlte sich ertappt dabei-ertappt das Wollust aufstieg!
Doch zugleich verstand sie nicht was ihr Herr damit Andeuten wollte, kein Text dabei nicht eine einzige Zeile befand sich in dieser Mail. „Oh diese Ungewissheit“!

Claire schloss die Mail und zog sich ins Badezimmer zurück, als sie so richtig relaxt in der Wanne lag klingelte plötzlich ihr Handy.
Sie hatte es griffbereit auf einem Kästchen neben der Badewanne liegen- es war eine SMS von ihrem Herrn,
in dieser stand: Bereit liebste „O“?  Dann lasst uns dieses SzenariO spielen-ich erwarte dich in dementsprechender Kleidung!
Die Herren erwarten dich schon!

Nun wusste Claire was die Fotos für eine Bedeutung hatten….un  jeu dangereux

(Danke an Livia)
Viele Grüße und Kuss
Kimi

Begleitservice München – Escort Service München

Escort München – Kimi – Follow me on Twitter…

Hallo,

habe meinen Twitter Account vernachlässigt aber manchmal ist es doch ganz praktisch, eine schnelle, kurze Nachricht  in Sekunden überall hin zu versenden. Macht Ihr mit?

Sie finden mich hier:  https://twitter.com/Escort_Kimi

Kiss
Kimi
München & weltweit

 

Winter

Escort München:

Wir haben jetzt das zweite mal in diesem Winter Schnee in München. Noch kämpft die Stadt, jeder Autofahrer gegen den Schnee, doch der Schnee ist stärker. Er dämpft die Schritte, lässt uns etwas mehr hasten und führt uns aufs Glatteis oder in die Arme eines Mannes. Ja wenn man denn ausrutscht und ein Kavalier springt helfend zur Seite.

Ich hatte es eilig. Ganz unerwartet, auf dem Gehweg als ich abbiegen wollte, rutschte ich weg. Ein Bein war schon vom Boden weg um Balance zu halten, da spürte ich ein paar starke Arme die mir unter den Ellenbogen fassten und mich dann feshielten. Hmm, vielleicht etwas zu frech waren für einen Augenblick seine Hände an meinem Busen. So als ob er prüfen wollte oder war nur seine Hilfbereitschaft.

Es war für mich weder aufdringlich noch unangenehm. Ich war einfach nur überrascht.

Ein kurz hingehauchtes Danke von mir. Ich sah in ein schelmisch lachendes Gesicht. Keine Ursache und unsere Wege trennten sich schon wieder ohne das ich auch nur noch was sagen konnte. Wenigstens ein Kaffe hätte doch drin sein sollen aber er hatte es offensichtlich ebenso eilig wie ich.

Zwei Menschen deren Wege sich so kreuzen treffen sich wieder. Ganz bestimmt.

 

Kiss
Kimi
High Class Independent Escort München
Escort Munich

Laufen in der Natur

Die Weihnachtszeit ist vorbei. Das Wetter ist kalt und nass. Es ist nicht wirklich einladend für eine Laufrunde in der Natur. Der nasse Boden lässt wenig Grip zu. Die Fitness Clubs füllen sich und deren Mitglieder bevölkern Scharenweise die Laufbänder und Spinning Räder. Wenigstens bis Februar.

Wie schön wäre jetzt ein herbstlicher Lauf in der Natur.

Entlang eines Flusses spannt sich eine breites Band eines Naturschutzgebietes. Die Bäume sind alt, gross und stark. Einige sind abgestorben, umgefallen und bieten Schutz und Lebensraum. Alles ist in Balance. Ich laufe bewusst mit weiten langen Schritten. Hier in der Mitte der Natur gibt es nur ein paar Wasservögel und mich. Ich schlage ein hohes Tempo an.

Die Sonne geht auf und überzieht diese so schöne Auenlandschaft mit Morgennebel. In der Ferne sehe ich eine Waldkante. Über der Waldkante die aufgehende Sonne. Sie blendet mich und wärmt mein Gesicht. Bis dorthin werde ich wohl wenigstens noch eine halbe Stunde laufen müssen.

Ich atme tief ein. Die Lust ist geschwängert von diesem so schönen herbstlichen Duft. Ich steuere eine kleine Baumgruppe als nächstes Ziel an. In der Ebene ist es schwierig die Entfernung zu schätzen. Den Ort, die Menschen und alle Sorgen habe ich schon lange hinter mich gelassen. Ich laufe nur noch für mich, für meinen Körper.

Zu dem eintönigen tak, tak meiner Schritten gesellt sich ein weiteres rhythmischen Geräusch ein. Sollte ich hier in dieser schönen Natur doch nicht allein sein, schiesst es mir durch den Kopf. Hier bin ich so weit weg, wenn ich Hilfe bräuchte, hier kann mich niemand hören schiesst es mir für den Bruchteil einer Sekunde durch den Kopf. Dann bin ich wieder ich. Kimi, sicher, selbstbewusst und mit beiden Beinen auf dem Boden. Doch schleicht sich ein Gefühl ein hier in der Natur mich einem Mann hinzugeben. Genommen zu werden. Meine Lust hinauszuschreien. Der Gedanke übernimmt mein Denken.

Die Schritte werden lauter und ich habe das Gefühl einen heißen Atem in meinem Nacken zu spüren. Ich bin jetzt auf der Höhe der Baumgruppe. Ich spüre starke Hände an meiner Schulter. Ich will mich umdrehen, doch die Hände sind stark. Die Stärke ist nicht von einer bedrohlichen Art. Nein, die Stärke führt mich. Sie weiss, was ich jetzt will und brauche.

Eine warme Stimme flüstert mir zu, dreh dich nicht um, lass es einfach geschehen, ich tue dir nicht weh und wenn dann nur ein bisschen, schliesst erden Satz mit etwas Spott ab.

Mit einer Seidenschärpe verbindet er mir die Augen. Mit einem Blick nach links und rechts konnte ich mich gerade noch versichern das wir hier in der Aue weit und breit die einzigen Menschen sind. Ich wollte es jetzt geschehen lassen.

Dann werden mit weiteren Seidenbändern meine Handgelenke umwickelt und meine Arme weit nach links und rechts an einem der Bäume fixiert, ohne dass ich den Baum berühren konnte. So war ich nun zwischen zwei Bäumen gefesselt und ihm völlig ausgeliefert. Ein Gefühl wie aus den Geschichten der O, die ich so liebe. Ohh, macht mich das an. Ich spürte wie ich nass wurde wie sich meine Nippel aufstellten und gegen mein Lauftrikot drückten.

Er umfasste mich von hinten. Schmiegte sich ganz dicht an mich heran und drückte meine Brüste fest. Er liebkoste meinen Hals. Streichelte ganz zärtlich mein Gesicht. Ich war keineswegs ängstlich, ich wollte ihn haben. Er sollte mich nehmen, fest und hat.

Als ob er das ahnte, streifte er mit einem Ruck mir meine knappe kurze Laufhose herunter. Ich spürte seine Hände in meinem Schoss, so als ob er prüfen wollte ob ich bereit wäre. Und wie bereit ich war. Mach schon, stöhnte ich. Nimm mich.

Er umfasste mein Becken. Ich spürte seinen Schwanz an meinen Lenden. Wie er langsam nach oben geführt wurde. Er hielt an als seine Schwanzspitze meine Schamlippen berührten. Ganz sanft führte er druck auf meinen Kitzler aus. Ich versuchte seinen Schwanz in mich zu bekommen aber er wich mir aus. Sag bitte, bitte, flüsterte der freche Kerl mir ins Ohr. Bitte, bitte nimm mich, mach schon, los, jeeeeetz und er drang mit einem kurzen Ruck in mich ein. Ich wäre hier schon fast gekommen so machte mich die Situation an. Lange konnte ich das nicht mehr zurückhalten Mit einem kurzen Aufschrei und Kontraktionen am ganzen Körper kam ich heftig. Ich warf mich in meinen Seidenbändern hin und her.

Ich mach dich jetzt los. Nimm das Tuch noch nicht von Deinen Augen bis ich weit genug weg bin OK?

Ich schreckte auf. Ich bin an der Waldkante angelangt. Hier muss ich umdrehen. Muss wieder zurücklaufen. Was für eine schöne Phantasie am morgen in der so schönen Landschaft.

Auf meinem Weg zurück kam mir ein Mann entgegen. Er hatte irgend etwas in den Händen. Sind das etwa Seidenbänder? Das Spiel kann beginnen … hoffentlich kennt er meine Phantasie und ist mutig genug mir meine Phantasie zu erfüllen…

Kisses Kimi

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Escort Munich and …..Seduce me…

Received this Lyrics which I did not know before (by Celine Dion). As more I read it, as more I really like it. Thank you for sending it to me.
*
Everything you are
Everything you’ll be 
Touches the current of love
So deep in me
Every sigh in the night
Every tear that you cry
Seduces me
 
All that I am
All that I’ll be
Means nothing at all
If you can’t be with me
Your most innocent kiss
Or your sweetest caress
Seduces me
 
I don’t care about tomorrow
I’ve given up on yesterday
Here and now is all that matters
Right here with you is where I’ll stay
 
Everything in this world
Every voice in the night
Every little thing of beauty
Comes shining thru in your eyes
And all that is you becomes part of me too
‚Cause all you do seduces me
 
And if I should die tomorrow
I’d go down with a smile on my face
I thank God I’ve ever known you
I fall down on my knees
For all the love we’ve made
 
Every sigh in the night
Every tear that you cry
Seduces me seduces me
All that you do , , , .. Seduces me…
*

Escort Service München

-Kimi-

Escort Munich, Romantic Dinner a start-up for a wonderfull time

Vorspeise:
beim Candlelight Dinner.  Ein wunderschön gedeckter Tisch, mit feinstem Porzellan, weiß eingedeckt, so liebevoll eingedeckt,  das ein erstes Kennenlernen bei gedimmten Licht zu einer ganz besonderen Begegnung werden lässt, an Essen ist eigentlich gar nicht zu denken, so aufgeregt bin ich.
Erste Berührungen ein gutes Gespräch beim sommerlichen Aperitiv und ein paar Oliven nehmen uns beiden die Aufregung.

Hauptspeise:
Die Auswahl ist schon getroffen.  Heiße Vorahnungen,  leises Lachen,  blitzende Augen die mehr sagen als die anfänglichen, die Stimme wird tiefer, leiser, sinnlicher, die Augen-blicke länger.

Du leckst Dir im Gespräch  über Deine Lippen,  provozierend,  ich bleibe faziniert an der Bewegung deiner Zunge, die so provozierend langsam und doch zufällig über die eigene Lippen wandert und die Phantasien die mir dabei in den Kopf und nicht nur dahin schießen erregen mich, machen mich willig und bereit auf diese Nacht, die so viel zu versprechen scheint.  Provozierst Du mich oder bin ich diejenige deren Phantasie einfach nur wild spielt, sich nicht mehr kontrollieren lässt?

Dein Blick geht mir durch und durch und ich fühle mich nackt obwohl ich doch angezogen bin, zwar nicht mit sonderlich viel, einem eher dünnen schwarzen Kleidchen,  durch das sich jetzt meine harten, erregten Nippel durchbohren. 

Die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet, und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer.
Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen, einem nach dem anderen, nimmst du in den Mund, schleckst sie, insbrünstig fast, der Keller kommt und nachzuschenken, es ist Dir egal, Du machst einfach weiter und schaust mich dabei mit einem Blick von unten an, der mich fast ohnmächtig werden lässt. Du bist sehr frech. Ich glaub ich mag das.

Die Spannung an unserem Tisch ist hochexplosiv, so das der Ober aus Versehen noch Champagner eingißt in das Glas, obwohl es schon voll ist,  er kann sich dem Schauspiel nicht entziehen und scheint sich von unserem Tisch nicht lösen zu können. Seine schwarzen Augen scheinen mich zu durchbohren,  er hat eine gute Intuition und merkt genau, was gerade an unserem Tisch zu passieren scheint.

Die Nachspeise:
Noch ein süßes Dessert,  ein Espresso,  ich merke Du willst mehr warten. Du nimmst meine Hand und legst sie auf deinen Schoss. Mein Gott bist Du hart.  Dein Schoss pocht es gewaltig. Am liebsten würde ich mich einfach so, auf Dich rittlings setzen, auf Deinen harten, pochenden Schwanz.  Doch geniesse ich auch  das Gefühl, die Macht die ich über Dich zu haben seine,  auszukosten, mit Dir zu spielen.  Es gefällt mir, dass Du mir mindestensin diesem Moment ausgeliefert scheinst, so  tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich meinen Finger abschlecken..

Die Vernaschung:
Die  Spannung ist auf dem Höhepunkt.  Wie hoch kann man fliegen? Begehren – jetzt willst Du mich sehr. Ich kann es in Deinen Augen sehen. Große Sehnsucht, Lust. Lust auf Berührung spiegeln sich darin.. Es fällt mir auch gar nicht mehr schwer, Deinen fordernde Blicke zu erwidern, lass es geschehen, einen wahrscheinlich sehr intensiven Augenblick zu erleben und nicht an morgen zu denken

Was zählt ist der Moment, der Augenblick, Du.

-Kimi-

Escort Service München

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Escort München – Spielen, Verführen, Fühl mich…

Ein Spiel mit dem Feuer – am Tag – in der Nacht…
harmlos fing es an…. ganz zärtlich und sacht.

Ein Spiel mit dem Feuer – verboten – und doch schön…
man sehnte sich danach….ließ den Alltag vergehn..

Ein Spiel mit dem Feuer – die Sehnsucht noch brennt…
das Herz schlägt schneller… sie Liebe es nennt.

Ein Spiel mit dem Feuer – mit seinen gezinkten Karten…
sie wollte gar nicht spielen….konnte es kaum noch erwarten.

Ein Spiel mit dem Feuer – der Ausgang war offen…
wie lang wird es brennen?? – schon erloschen?

Ein Spiel mit dem Feuer – muss niemals vergehn….
denn solange noch Glut da ist… können Flammen entstehen!!

– Kimi – Danke an Livia.

 

*
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Escort München: Brandneue Fotos von Kimi´s letzten Fotoshooting

Hallo an alle,

die Fotos vom letzten Fotoshooting diesen Monat sind nun online. Es handelt sich um die  Galerie „Pleasure“  auf meiner Fotoseite. Direkt zu erreichen über diesen Link: http://www.kimi-escort.com/fotos/.

Dieses Mal sollten die Fotos sehr natürlich, aus der Bewegung heraus geschossen werden, das war mein Anspruch und das Shooting fand mit einem neuen, mir vorher unbekannten Fotografen statt, um der Gewohnheit zu entfliehen und was neues auszuprobieren.

Das Ergebnis könnt Ihr wie schon erwähnt über obigen Link anschauen.

Grüsse
Kimi

 

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Escort Muenchen – über Glueck

Gestern abend in der U-Bahn fiel es mir auf.

In alle Gesichter in die ich blickte, sah ich Abgespanntheit, sorgenvolle Augen, Gleichgültigkeit, Hektik.

Kann es sein, dass keiner der in der Stadt, in einer Großstadt lebt, mehr glücklich ist?
Liegt es an Deutschland selber oder daran das in den sogenannten wohlhabenden Ländern keiner mehr zufrieden ist, alle Sorgen haben, mehr oder weniger?

Ich weiß nicht, aber denke zurück an meine Zeit auf Cuba zum Beispiel. Ein Land, eine Insel, wo alle Menschen einfach viel viel weniger an Materiellem besitzen, als wir Deutschen. Trotzdem habe ich dort eine immense Lebensfreude erlebt. Die Menschen dort wissen, dass sie das übermorgen nicht kontrollieren können und konzentrieren sich deshalb auf das HEUTE, das JETZT, den AUGENBLICK.

So ist es richtig. Den Augenblick intensiv leben. Der Meinung war ich schon immer. Vielleicht sollte ich nach Cuba auswandern. Vielleicht. Bis dahin jedoch versuche ich mich an das „Jetzt“ zu erinnern und nicht an Morgen zu denken.

„Enjoy  the Moment“. Nicht so leicht wie es klingt. Aber lasst es uns versuchen. Man verpasst sonst so viel. Geld allein macht nicht glücklich,  denke an Dich selber, Deinen Körper, Deine Seele, Deine tiefsten Bedürfnisse. Erlaube Dir Mensch zu sein. Fühlen,  geniessen, teilen, Freude erleben.

Ich glaube darauf kommt es an.

Kiss

Kimi 

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Escort München – Kimi´s sinnliches Fotoshooting “ in München

Hallo Ihr Lieben,

letzte Woche hatte ich ein wunderbares Fotos-shooting für meine Escort München – Seite. Geshootet in einer tollen Location in München. Ich freue mich total Euch schon bald die Fotos hier auf meiner Seite in einer neuen Gallery präsentieren zu dürfen. Die Fotos habe ich erst heute erhalten, jetzt müssen Sie noch zu meinem Webmaster und dann noch hochgeladen werden. Kann also alles im allem noch ein paar Tage dauern…. aber nicht mehr lange.

Bis dahin gewähre ich schon mal einen kleinen Einblick und hoffe ich lade zum ach ja, Träumen ein..

Viele Grüsse

Kimi

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Escort München „Die Liebenden von Roissy“

Kann man so stark lieben, sich so sehr unterwerfen? Wer von Euch hat jemals schon so stark geliebt, dass es wehtut? Eine verzehrende Liebe, für die man, so glaubt man, alles machen würde? Solche Geschichten kann man nicht verstehen. Die Logik macht hier nicht mit. Die Vernunft sagt „niemals“. Darum geht es aber gar nicht. Eintauchen, sich mitnehmen lassen, ohne zu bewerten – dass ist die Challenge.
-Kimi-
Eine sehr schöne Passage aus „der Geschichte der O“.

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxi gleicht.

„Steig ein“ sagt er. Sie steigt ein. Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer.
Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift.
Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.

Aber er sagt: „Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her“. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort: Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: Hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch. Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus. Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.

Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann: Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen. Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr: „Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an“.
Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann , dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.
Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……

– Kimi-
Aus der Geschichte der O

Escort München: „Gefühl zum Buch der O“

Eine ganz  Zeit lang war ich nicht hier.

Es war Sommer, warm und sonnig,  ganz klar draußen war es viel schöner als in den eigenen vier Wänden.  Mit dem Wechsel der Jahreszeiten, die ich doch jedesmal ein wenig wehmütig beobachte und mich gleichzeitig ein kleines bisschen daran freue, ändert sich auch das Verhalten. Das Bedürfnis nach einem guten Glas Rotwein, kuschelig warmes Wohnung, einem guten Buch und draußen peitscht der Wind, der Regen, wunderbar. Die Zeit wird langsamer. Ja ich kann das geniessen, obwohl es Menschen gibt, die beklagen, ich sei noch schwieriger als sonst „zu kriegen“. In so einer Phase ja, ist das Handy dann auch aus und ich tauche ganz ein,  in meine Rückzugswelt. Bücher werden wieder mehr zu Thema für mich. Sie häufen sich auf meinen Tisch und ich freue mich am Anblick dies alles lesen zu dürfen und danach vielleicht auf einen Menschen zu treffen, mit dem ich darüber sprechen kann.

Ans Schreiben habe ich schon manchmal gedacht und einiges schwirrt in meinem Kopf herum, was ich so langsam mit Euch teilen möchte.  Sollte ich über Sex schreiben? Ja schreien meine Leser. Ich weiß das. Bekomme ich doch dann immer die meisten Zuschriften.  Es gibt einige Bücher mich bewegen, inspirieren, anregen, Phantasie und Vorstellung, Lust und Leidenschaft, im Kopf passiert es zuerst.

Auf der Suche nach einer bestimmten Lektüre ist mir vor ein paar Wochen, etwas versteckt „das Buch der O“  in die Hände gefallen. Zögerlich habe ich darin geblättert, weiß ich doch, wie es mich jedes mal wenn ich es gelesen habe, berührt. Sehr, intensiv, es nimmt mit.

Oftmals kann  ich nur kleinere Passagen lesen, um zu begreifen, was ich gerade gelesen hatte.  Kein Wunder, dass dieses Buch, das 1954 veröffentlich wurde, in einer Zeit also in der die Frau als solches sowieso noch großen Rechte auf Bildung, Literatur und freimütige Gedanken hatte, die Gemüter so erregt hat, es anfangs keiner verlegen wollte.

Die Buchhändler glaubten, dass das Buch indiziert sei und bald auf den schwarzen Listen auftauche würde und verkauften es heimlich, manchmal sehr teuer unten dem Ladentisch, während man es eigentlich ganz normal vom Verlag hätte beziehen können. Ein Skandal, der nicht offen zum Ausbruch kam und die Presse blieb stumm.  1955 erhielt das Buch einen Literaturpreis wurde  später ein Beststeller. Faszinierend, wenn man bedenkt zu welcher Zeit das war.

Was mir persönlich an dem Buch am allermeisten gefällt, ist die Art und Weise wie es geschrieben ist. Wunderschön!! Stilistisch sehr schön geschrieben. Ins Detail gehend, so genau präzise wie z. b. die Kleider beschrieben sind, kann ein Mann vielleicht gar nicht schreiben, weil er die Kleinigkeiten vielleicht nicht sehen würde.
Trotz der heißen, brisanten Thematik  findet man in gesamten Buch kein einziges Mal einen vulgären Ausdruck, die Sprache ist klar, einfach,  mit keinen vulgären  Wörtern und trotzdem, trotzdem, strotzt es gerade zu nach Anstößigem, verwirrt einem, beeindruckt tief und hinterlässt Spuren.  Wunderschön geschrieben, berührend, traurig machen und doch immer so ehrlich.
Wie passt Escort Service München da eigentlich dazu? Wo sehe ich mich dabei? Oder ist es nur ein Buch und hat für mich als Escort gar nichts gemein? Warum berüht es mich so sehr?
Gott, welche Demut, welche Liebe muss O empfunden haben. Was für ein tiefes Gefühl, ich wünschte, wir würden nur annährend so fühlen können, wie sie. 

Die ganze Zeit über arbeitet das eigene Unterbewusstsein mit, ich habe mir bestimmt hunderte Male die Frage gestellt ob ich das gekonnt hätte, ob ich sie hätte sein können, mit so viel Liebe im Herzen für einen Mann und mit soviel Demut so weit zu gehen. In der heutigen Zeit für mich ganz klar undenkbar. 

Trotzdem, manches von dem geschrieben, hätte ich schon gerne selbst erlebt, so schön wie es geschrieben ist.Aber am Ende das Buch macht einen traurig, denn die Endaussage ist traurig. Da hat eine so schöne, anmutige, demütige Frau alles gegeben – ALLES – was von ihr verlangt wird, mehr geht nicht, wirklich nicht und trotz alle dem, trotz der Tatsache dass sie nur mehr ein Schatten von sich selbst ist, von der die sie mal war – total gebrochen – erkaltet seine Liebe zu ihr, so sehr, dass er ihr, nachdem sie niemand mehr ist,  den Freibrief gibt, sich selbst zu töten. 

Was will das Buch uns sagen?  Was kann man daraus lernen?  Ich hab es für mich kapiert. Bestimmt nicht so, wie es das Buch meinte, wenn es überhaupt zu etwas leiten will, dass ich Schlüsse daraus gezogen habe, obwohl es ja nur ein Roman ist, blieb jedoch unausweigerlich.

 Ich möchte Euch deshalb ein paar sehr bewegende und schön geschriebene Passagen in meinen folgenden Beiträgen vorstellen.

Für heute hoffe ich Euch nicht zu sehr gelangweilt zu haben.

Viele Grüsse
Kimi

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Escort München – it´s just about the little extra step

A man found an eagle`s egg and put it in a nest of a barnyard hen. The eagle hatched with the brood of chicks and grew up with them. All his  life the eagle did what the barnyard chicks did, thinking he was a barnyard chicken. He  scratched the earth for worms and insects. He clucked and cackled. And he would thrash his wings and fly a few feet into the air.

Years passed and the eagle grew very old. One day he saw a magnificent bird above him in the cloudless sky. It glided in graceful majesty among the powerful wind currents, with scarcely a beat on his strong golden wings. The old eagle looked up in awe. „Who`s that?“ he asked. „That`s the eagle, the king of the birds,“ said his neighbour. „He belongs to the sky. We belong to the earth – we`re chickens.“ So the eagle lived and died a chicken, for that`s what he thought he was.“

Anthony de Mello, (1931-1987) Jesuit Priest

*
Diese Geschichte lese ich oft wenn ich ein bisschen traurig bin, oder einen harten Tag habe. Manchmal will man aufgeben, hat keinen Mut, keine Kraft mehr für das „Bisschen“ mehr das notwendig ist, um seine Träume, sein Ziel zu verwirklichen. Ausdauer, Mut, Wille mehr zu geben, ja das ist manchmal eine Herausforderung, aber genau das ist es, was einige Menschen von den ganz normalen unterscheidet.
Kimi

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Escort München – Warum ein Besuch Münchens ganz oben auf der Prioritätenliste stehen sollte

über Heimat.

Der Saharasommer hat uns in Deutschland  Gott sei Dank nochmal erreicht. Gut der September / Oktober sind  in der Regel in München auch immer noch wunderschöne Monate, dazu hilft uns auch das Oktoberfest, das aus irgendeinem unerklärlichen Grund immer!! nochmal für ein paar Tage hochsommerliche Temperaturen beschert.

Mags an der Nähe zu Italien liegen und an dem Flair auf den Straßen, das uns diese Nähe über Jahrzehnte vererbt hat, den  wirklich einzigartigen weißblauen Himmel oder dem an mancher Ort noch so dörflichen Flair, die meine kleine Millionenstadt hat, sicher ist eins “ München ist auch für Deutsche immer einen Besuch wert“, komisch die ausländischen Besucher wissen das schon längst.

„Der schönste Badefluss Europas“, so betitelte neulich die SZ die Isar. An der Isar bin ich häufig und lasse mir die Sonne auf die Haut brennen und mich im Wasser den Fluss hinuntertreiben, ein paar Freunde, ein gutes Buch dabei mehr braucht man  manchmal nicht zum Glücklichsein. Überall ist es schön in München, der Süden der Stadt, Thalkirchen beginnend (eines meiner Lieblingsviertel) ist nur ein bisschen mehr geküsst worden, die Natur ist einfach noch ein bisschen schöner und mit dem Radl fährt es sich gemütlich überall hin.

Unser Opernhaus, das Nationaltheater, von außen wie ein griechischer Tempel, von innen sehr klassich, mit sehr viel Stil und alten Elementen,  eines der schönsten Gebäude in der Stadt und die beste Akustik sicherlich auch.  Man liest, hört und weiß das dieses Bay. Opernhaus zu den 5 Besten der Welt gehört, sehr modern, sehr experimentell, immer beweglich.  Ich liebe dieses Haus. Die Atmosphäre die es ausstrahlt, ergreift jeden, der sie zu fühlen fähig ist und danach mag man einfach in kein anderes Haus in München mehr gehen. Immer wieder stelle ich mir vor, wie es wäre in einer dieser rote Logen, unter den kristallenen Leuchter, hemmungslosen, wilden, exstasischen Sex zu haben, weil das Haus und der Mann mit mir, Leidenschaft und Gier, Sehnsucht nach Berührung mich total irrational und gierig werden lassen,  diese roten Wände, ich in einem langen Kleid,  mit gar nichts drunter, in einem Mieder in dem ich kaum atmen könnte… hmmmmm…. wäre schön.., doch zurück zur Realität

München!

Also die Isar, die Oper hatte ich ja schon,  das bayerische Flair, die Allianz Arena, das Stadion der Bayern natürlich, die wunderschönen Biergarten, der Biergarten Wawi, Waldwirtschaft, jeder Münchner kennt ihn, Jazzbiergarten mit echt coolen Musikern und coolen Gästen, wunderschön ist er auch gelegen, ein Weißbier muss man dort auch trinken, klar, oder eine Radler.  Das Münchner Gefühl.. manche fühlen es gleich, weil sie ausprobieren und mitmachen können, andere bleiben immer draußen, in ihrer Welt wo immer sie auch herkommen, schade. Ich kanns nicht verstehen, würde ich egal wo ich wäre immer sofort das mitmachen, was die Tradition, die Einheimischen leben, essen – ausprobieren.

Ein Besuch auf dem Viktualienmarkt und der Anstieg auf den alten Peter, hunderte von alten, knirschenden Holztreppen, so eng ist der Durchgang, das wenn Leute von oben und von unten sich gleichzeitig an einer Stelle begegnen, manchmal kein Durchkommen ist.  Das Ganze für 2 Euro und die Aussicht ist genauso schön wie vom schiefen Turm im Pisa, ich schwöre es. Sicherlich kommt man auch kulinarisch nicht zu kurz, man kann hier wirklich alles und alles gut essen, in keiner Stadt in München gibt es so viele Sternerestaurants wie in München, ok, liegt sicherlich auch daran, dass hier viele Menschen leben, die sich diesen Luxus auch leisten können.

Ganz zum Schluss noch das I-Tüpfelchen, dass das oben beschriebene alles noch eine ganz besondere Noten vergeben kann: Escort München

Viel Spass für den restlichen Sommer und besuchen Sie meine wunderschöne Stadt.

Love
Kimi

*

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Escort München – über Begegnungen

Komm und segne mich mit Deiner Hoffnung und bleib solange wie Du kannst.
(aus Elf Minuten, Paulo Coehlo)

*

Manchmal treffen wir Menschen mit denen wir eine Verbindung haben. Irritierend, ohne Vorwahung sind sie auf einmal da. Wie oft kommt das vor und wenn es vorkommt was steckt dahinter?  Oder sind wir einfach zu unaufmerksam und sollten jede Begegnung einfach mehr wertschätzen? Mit machen Menschen hat man eine besondere Verbindung.  Ich weiß nicht ob sich jeder darüber im klaren ist, einige sogar total unbewusst darüber sind, vielleicht dass ein kopfgesteuerter Mensch dies nicht so wahrnimmt. Wenn es stimmt, dass die Energie, das Energiefeld eines Menschen messbar ist, dann ist es auch logisch und physikalisch  erklärbar warum wir uns zu manchen Menschen hingezogen fühlen und zu anderen nicht.  Ich glaube nicht dass man es tatsächlich erklären kann, aber schon dass es mit unserer Energie – dem Senden und Empfangen, zusammenhängt.

Bei manchen Menschen fühlen wir uns einfach nur gut, bei anderen nicht so sehr und können es nicht erklären. Stimmt die Chemie ist alles wunderbar. Meist sind diese Menschen sich irgendwie ähnlich, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Alter, Erziehung.  Wir fühlen uns gut in Ihre Nähe, besonders, unsere Aufmerksamkeit ist wach, alle Sinne sind auf 100%, um den anderen wirklich wahrnehmen zu können, sehr aufnahmebereit. Diese Menschen haben etwas zu teilen. Ob Sie es tun steht auf einem anderen Blatt, aber wenn Sie es tun, dann wird es unvergesslich sein.

Ich habe mal gelesen, dass diese besonderen Begegnungen uns dann passieren, wenn wir an eine Grenze gelangen, emotional auf einem sehr niedrigen Level sind, uns etwas fehlt, sozusagen gestorben sind im Alltag der Routine und wieder geboren werden müssen.

Das Leben selbst hält dann diese Überraschungen für uns bereit. Das Leben selbst ist die Überraschung. Die Begegnungen warten auf uns – aber meistens versuchen wir zu verhindern, dass sie sich ereignen. Wenn wir  verzweifelt sind und nichts mehr zu verlieren haben, oder wenn wir begeistert sind, dann manifestiert sich das Unbekannte und unser Universum ändert seine Wegrichtung.
Manchmal müssen wir erst schlimmes erleben, Höhen und Tiefen durchschreiten,  um diese Begegnungen die wir ja eigentlich gar nicht wollen, vor denen wir Angst haben, möglich zu machen.  Wie und warum diese Begegnungen mit einander verknüpft sind, kann man bei näherem Hinschaun erkennen, es gibt einen Grund für diese unsichtbare Verbindung, einen Grund für diese Begegnung.

Oftmals treffen sich zwei Menschen aufeinander,  die es schaffen diese Anziehung auf eine sehr spirituelle höhere Ebene zu nehmen und entwickeln auf hohem Niveau eine ganz besondere enge Verbindung. Es kommt immer drauf an, was man daraus macht.

Oder aber die beiden  Körper lernen die Sprache der Seele:  Sex.
Der körperlichste und vielleicht auch einfachste alle Wege um zwei Menschen, zwei Seelen mit einander zu verbinden. Aus zwei Körpern werden für einen kurzen Augenblick – ein Körper, eine Seele, ein Klang, der gleiche Herzschlag.

Kimi

*
Escort Service München
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Escort München – Traumgeküsst

Was darf man schreiben oder nicht? Darf man als  Escort Gefühle zeigen? Sich verleiten lassen und prächtige Gedichte posten, von namhaften Schriftstellern, Autoren, die tatsächlich was zu sagen hatten? Sich Gedanken gemacht haben, über die Welt, die Liebe, Sex und Begierde, Treue und Seele, darf  Ich mir erlauben sie zu zitieren?

Was würde Rilke sagen, wenn er wüsste dass ich seine Gedichte verzehre? Sie studiere, manchmal nicht verstehe, wieder von vorne lese, über ihn lese um ihn besser zu verstehen,  aus seiner Perspektive lese?  War Rilke ein Frauenversteher oder ein Frauenhasser?  Manchmal bin ich mir nicht so sicher.

Darf ich seine Gedichte ab und wann mal eines auf meiner Seite posten, ja und was hat das überhaupt mit Escort zu tun?  Ja gleich doch gar nichts, aber ich bin ja auch mehr als das, mehr als das was sich hinter dem Begriff, hinter Begrifflichkeiten überhaupt so verbirgt.

Egal, mir gefällts und deshalb will ich es gerne in meinem Online Tagebuch posten, vielleicht mag es ja noch jemand so wie ich. Das erste Mal als ich diese Gedicht gehört habe, war es gesungen, von einer sehr wunderbaren Mezzosopranistin.

*
Das war  der Tag der weißen Chrysanthemen,

Mir bangte fast vor seiner Pracht…

Und dann, dann kamst Du mit die Seele nehmen

Tief in der Nacht.

Mir war so bang und Du kamst lieb und leise,

ich hatte grad im Traum an Dich gedacht,

Du kamst und leis‘  wie eine Märchenweise

Erklang die Nacht.

– Rainer Maria Rilke –


*

Kiss Kimi
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Was wollen wir wirklich… Was willst Du?

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?
*
Kimi,
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Die Macht der Frauen

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?
Kimi
*

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Schade! Finale verloren…

Es hätte so schön sein können.

Der FC Bayern – und München.
Meine Stadt und auch mein Verein. Vielleicht können es Nicht-Münchner, Nicht-Bayern nicht so nachvollziehen. Diese Liebe zur eigenen Stadt, zu Bayern und dann noch mit so einem tollen Verein, das macht stolz.

Wir haben alles auf was man stolz sein kann. Und alles ganz alleine erarbeitet. Ist doch schön. Heimatgefühle sind in Bayern zuhause, anderst wie in anderen Bundesländern hat man hier immer seine eigene Kultur gepflegt, egal was die anderen sagten.  Immer schon. Ich glaube fast, dass es für andere im Land oft komisch ist, dass ich die Bevölkerung so mit ihrer Stadt, ihrem Verein, ihrer Kultur identifizieren kann, auf der anderen Seite finden sie es schön und nachvollziehbar, ziehen sich sogar Lederhosen an, wenn sie in die Stadt kommen. Vielleicht braucht der isolierte High Tech Mensch doch mehr als gedacht diese Zusammengehörigkeit, die eben durch Tradition über Jahrzehnte, Jahrhunderte Menschen verbindet.

Das Gefühl das gestern nachmittag, vor dem Spiel, in der Stadt vorhanden war, war toll. Ein solches Gefühl der Einigkeit habe ich, so in MASSE, schon lange nicht mehr erlebt, gefühlt. Alle waren EINS. Die Stadt, war ganz in rot, in der U-Bahn so übermächtig die rote Farbe und mit so viel positiver Engergie lebendig bis in die Haarspitzen. Die Blauen waren auch da, ein harmonisches Miteinander, Fussballspielen auf dem Marienplatz, ganz viel Harmonie und Vorfreude. Im Cafe saß ich zwischen Chelsea Fans und wir haben uns gegenseitig Komplimente gemacht. Total harmonisch.  Zum Public Viewing sollte ich bleiben, fast habe ich ja gesagt.  Gut dann aber doch dass ich dann gegangen bin.

Nach Hause.
Hätte ich das Public Viewing nicht aushalten können.
Eigentlich so gut zu spielen, leicht und flüssig, mit klasse Aktionen, den Ball fast immer zu gewinnen, so engagiert und kämpferisch zu spielen – wirklich schön.  Allerdings muss der Ball ins Tor rein und wenn nach 20 Versuchen das immer noch nicht klappt, tja, ich weiß auch nicht.  Das I-Tüpfelchen, der Abschluss, Das Tor! Das muss sein. Der muss rein! Am Ende zählen die Tore, da kann man noch so schön spielen.

Bringen tut das Ergebnis jetzt allerhöchstens vielleicht noch die Anerkennung, ein guter Verlierer gewesen zu sein, denn eigentlich…. ja eigentlich.. hätte, sollte, der FCB, hätten WIR…. na ja….

Gewonnen hat der, der die Tore macht. So viel vergebene Chancen… zu viele. Da sagt das „Schicksal“ … ok, jetzt reichts. Pech, Glück, Unglück, Unvermögen das Tor zu machen, ich weiß nicht. „Robben, ach Robben“, wie sehr hab ich gebeten, das Du nicht den Elfmeter schießen mögest. Leider hast Du es nicht gehört. Das verdammte Ego war mit im Spiel, mit auf dem Platz, anstelle es EINMAL nur abzustellen. Fürs Result. „Robben“, bitte schieß in nächster Zeit keine Elfmeter mehr!!

Was solls. 3x Vicemeister in einer Saison, tja, das hat auch noch keine andere Mannschaft geschafft. Nur zählt das nicht. Leider. Es fehlt halt noch die Souveränität des Gewinners, das I-Tüpfelchen draufzusetzen, wenn man es braucht. Ich weiß, leichter gesagt als getan. Ich stand nicht auf dem Spielfeld.
Daher – Danke Bayern, danke.

Love
Kimi

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Ich liebe dieses Zitat, weil es mutig ist

Gib niemals auf. Mach weiter. Glaub an Deine Ziele, kämpfe für sie. Gut Du magst straucheln, fallen, aber steh auf und mache weiter,  kämpfe. Kämpfe für das was Du magst, liebst. Zeige Leidenschaft.  Oder machs gar nicht. Sei nicht blass. Es gibt so viele „Blasse“ im Leben.

Ob im Sport oder im Leben, die Gewinner werden die sein, die so handeln, so leben. Sicherlich gibt es eine Grenze. Wo, das muss jeder für sich entscheiden. Es gibt immer Regeln. Davon rede ich aber nicht. Lassen wir mal die Regeln und Gesetze, Obrigkeiten beiseite.  Ob der blutende Boxer tatsächlich nochmal aufsteht und sich eventuell weiteren Schlägen stellt und am Ende vielleicht sogar gewinnt, möglich ist es, es ist auch schon öfters so passiert. Sicher ist nur, dass wenn er liegenbleibt, er sicherlich nicht gewinnt, nicht sein Ziel erreichen wird. Vielleicht wollte er es nicht hart genug? Hatte nicht genug Feuer, Leidenschaft dafür zu kämpfen? Ist es manchmal schlauer einfach liegen zu bleiben? Ja, manchmal vielleicht schon. Ich denke es gibt keine eindeutige Antwort. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Sicher ist auch, dass es nicht ratsam ist, Fehler mehrfach zu machen, Tatsachen zu ignorieren. Fail again – but fail better – klingt stark – aber ist auch leider, ganz ehrlich ein bisschen propagandistisch, ignorant.  Und wer will schon gerne Ignorant sein?  Aber trotzdem macht das Zitat Mut und macht das Herz stark, stärker, wenn man es braucht.

***
Immer auf Nummer Sicher zu gehen, das finde ich genauso schlimm. Schimmer noch als zu kneifen.   Es gibt tatsächlich Menschen, die machen anscheinend immer alles richtig.  Jedes Wort ist bedacht, GENAU abgewogen. Das man „mir ja nichts unterstellen kann“.  Immer nur sicher, sicher, sicher.  Wie machen die das nur?
Und was vermissen, verpassen sie dabei? Das Abenteuer, den Thrill, das Prickeln, die Gänsehaut? Wie kann man immer nur sachlich, so ängstlich „der Fehlerlosigkeit sicher“ handeln?
Sorry, ich bin nicht so. Steht es mir zu dieses Verhalten zu spöttisch zu betrachten, es ja zu missbilligen, es als langweilig zu bezeichnen? hmmmmmm, Nein.  Trotzdem,  kann ich es nicht nachvollziehen. Unsere Welt ist sowieso schon farblos genug. Lauwarm. Schon mal ganz, sehr heiß geduscht? Und danach eiskalt? Dann weißt Du auf welcher Seite Du wirklich stehtst im Leben, wo Du eigentlich hingehörst.

Immer auf Nr. Sicher gehen. Gott, wie schrecklich. Ich bin nun mal nicht perfekt. Mache Fehler. Nein, nicht die großen 2x.  Bin auch nicht stolz drauf. Sie zeigen mir aber das ich lebe, Mensch bin.

Leben, Lieben, Fühlen, verführen gehört auch dazu. Sich einlassen können. Einfach mal so. TROTZend, der Sicherheit – LEBEN – herausfinden, spüren.  Sich mal einlassen können.  Anderst geht es nicht. Man braucht Mut und muss weg, von dem Allbekannten.

Wo  sind die Rebellen hin?  Charaktertypen. Die suche ich so, wünsche  ich mir. Sogar die Rockstars sind heute brav, Vegetarier, ihre Drogen finden sie im Fitnessrausch. Keiner schmeisst mehr Fernseher aus  den Hotelzimmer. Alles schön etabliert und natürlich immer so überlegt. Abgewogen. „Wie kommt es rüber, was denken die anderen, könnte man mir was nachweisen, nachreden und überhaupt die anderen. Bloss keine Fehler machen, keine Gefühle zeigen, immer alles schön kontrolliert.  Ich mag hier nicht fluchen, aber währe ich Keith Richards, den ich hoch verehre, würde ich sagen : FUCK it.  Fuck them. Jawohl!!

Zeigt mir mal einen „tollen“ Politiker, egal wo, egal welcher Partei angehörend. Einer der seinen JOB aus Leidenschaft macht. Für was einsteht.  Ich meine einen mit Charakter. Eine tatsächliche Meinung hat. Diese auch ausspricht, sich dafür auch tatsächlich einsetzt, hält.  Man trifft aber immer nur noch auf diese Ängstlichen, vorausplanenden, abwägenden, immer ganz korrekten, aber irgendwie nicht ganz ehrlich.

Denn was man sieht ist nicht immer die Wirklichkeit. Innen und außen, dass sind unterschiedliche Welten. Ich kenne Menschen,  wo innen und außen überhaupt nicht identisch sind.  In jungen Jahren schon so gesetzt, geplant, verplant, vorrausschauend,   perfekt, korrekt, genau. Abenteuer? Das hat in einem solchen Leben doch keinen Platz mehr.    Gott, wie sind die dann erst mit 50?  So richtig mal auf den Putz gehaut, gelebt, am Fussboden geschlafen, ohne Geld durch ein fremdes Land getrampt und/ oder die Erfahrung gemacht, wie einzigartig toll das Leben ist und dass es immer weitergeht, wenn man denkt, es geht nicht mehr, oder sonst ein nicht geplantes richtiges Abendteuer erlebt, das man nicht kaufen kann? Nein ?

Erschreckender Gedanke. Ich fühle es und finde es so schade. Von mir aus lebten die Rebellen für immer, die MUTIGEN, die die Fehler machen, auch mal nur für den einzigartigen Augenblick leben können, weil heute und jetzt eben JETZT sind,  Gefühle zeigen, kämpfen, sich einsetzen und auch mal das „F-Wort“ sagen können.

Ich wünsche Euch viele Abenteuer. Nehmt Sie an. Geniesst sie. Lebt sie. Das Leben klopft an und gibt Dir Chancen, Farben, Möglichkeiten. Setzt Du immer nur auf Sicherheit, wirst Du das schönste NIE erleben. Denn das ist nicht das Leben,  so ist dasLeben nicht. Das Unerwartete Schöne kommt nur zu dem der sich traut.

Kimi

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About pleasure and pain…

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering. I am having this dream, repeatingly again and again..

Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.  I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.
The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?
I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?
I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed. I still can`t see anything.
Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….
Who Am I ?
My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,
I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated.

Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

Kimi

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Einsendung von S. Vielen Dank für die Story: to be continued..

Gestern habe ich eine sehr schöne, inspirierende, anmachende, lüsterne, sinnliche Geschichte geschickt bekommen, wohl von jemanden der wirklich ein gutes Feeling für Worte hat.

Lieber S.;  Wir kennen uns nicht persönlich, deshalb schätze ich Dein Engagemtn umso mehr.

Deine Story gefällt mir sehr! Sie ist sehr gut geschrieben, spontan klingt sie und mit guten Worten gefüttert, ich war müde als ich anfing  zu lesen, danach aber nicht mehr. Ich die immer denke, ich schreibe bald ein Buch, widerrufe sofort die Idee, wenn ich sehe, wie leicht es auch anderen fällt, schön mit Worten umzugehen und die Phantasie ganz fein und subtil, sehr sinnlich anzuregen.

Kiss Kimi

(ach ja noch eines möchte ich dazu sagen, den Verfolgungsteil in die Wohnung bitte nicht kopieren :-)), ich habe gerade genug mit dererlei Verfolgungen/Verfolgungen zu tun..

von S. : hier seine Story:

„To be continued“ oder der vergessene Stoff

Ich schließe die Tür meines Hotelzimmers, lehne mich von innen dagegen und lausche der nun nach und nach entstehenden Stille. Noch kann ich deine Schritte hören, wenn deine Absätze mit dem die Sinne berauschenden Klackern den Boden berühren. Dabei habe ich deine Beine vor Augen, die mich noch vor wenigen Minuten umschlungen hielten, doch schon bald ist auch dieses herrliche, erotisierende Geräusch verklungen. In diesem Moment erreicht mich eine Leere und mit einem aufkommenden Lächeln denke ich an diesen wunderbaren Abend mit dir zurück, unseren ersten gemeinsamen Abend. Noch einmal höre ich deine letzten Worte die du mir ins Ohr geflüstert hast: „To be continued“!

Müdigkeit steigt in mir auf, ich kann sie mehr und mehr spüren. Du hast mich geleert an diesem Abend, auf eine wunderbare Art hast du mich hochgehoben, in Ekstase versetzt und auf lustvollste und doch so sehr kultivierte Art ausgesaugt, geistig und körperlich. Der Abend war wundervoll und einzigartig. In Gedanken versunken stoße ich mich von der Tür ab und wanke lächelnd in Richtung Bett auf das ich mich fallen lasse. Meine Blicke kreisen dabei durch das Zimmer; ich sehe mein Hemd am Boden und denke an die abgesprungenen Knöpfe, ich erkenne die leere Champagnerflasche die am Boden liegt, die leeren Gläser stehen auf der Anrichte, ein Glas ist zersprungen. Meine Kleidungsstücke sind im Zimmer verstreut. Das zerwühlte Bett nehme ich noch wahr bevor ich meine Augen schließe und versuche, die Erinnerung an den Abend so aufrecht wie möglich zu halten

Sofort steigt mir dein wunderbarer Duft wieder in die Nase, eine Mischung deines Parfums, deines Körpers, deinen Säften. Ich beginne mir die schönsten Augenblicke des Abends vor Augen zu führen; aber war nicht der ganze Abend nur ein Augenblick? Blitzschnell läuft der Abend nochmals in meinen Gedanken ab, rückwärts, beginnend vom Moment des Abschieds, wie ich deine Hand für eine Zehntel-Sekunde zu lange hielt, weil ich dich nicht loslassen wollte, bis zum frühen Abend, an dem wir uns zum ersten Mal begegnet waren. Doch abrupt bleiben meine Gedanken stehen, lassen mich aus diesem wohligen, warmen Dahindösen wach werden. Ich starte den Abend in Gedanken neun und an einer frühen Stelle des Abends stocken meine Gedanken. Jetzt plötzlich hellwach schrecke ich in die Höhe und suche mit den Augen im Zimmer umher. Wo ist mein Jackett? Du hattest es mir heruntergezogen, kurz damit meine Arme gefesselt, mir dann entrissen.

Ich entdecke es neben dem Bett, verdreht und längst nicht mehr glatt. Ich springe hin und greife in die Innentasche, schon habe ich, was ich vermutete und gleichzeitig irgendwie erhoffte zwischen den Fingern. Mit leichtem Zittern führe ich es mir vor Augen, gar an die Nase und fühle dich dabei ganz nahe. Du hattest es mir während des Essens mit einem lustvollen Lächeln zugesteckt und mir ins Ohr geflüstert, dass es dir dafür gerade jetzt zu warm wäre. So unauffällig wie möglich griff ich in meine Tasche und spürte ein warmes Stückchen seidigen Stoffes. Irrte ich mich oder fühlte ich auch eine leichte Feuchtigkeit? Ich sah wie du deine Schenkel ein Stückchen zu weit öffnetest, nur zu mir und spürte die Wärme die nun auch in mir hinaufstieg und sich gleichzeitig in meiner Lendengegend stark bemerkbar machte.

Doch nun stand ich im Zimmer, allein und fühle wieder diese männlichste aller Anspannungen in mir aufsteigen. Genau wie am frühen Abend zeigt sich meine Männlichkeit. Ich spüre sie, pochend fast schmerzhaft und doch so wunderbar; noch vor wenigen Sekunden war ich fast eingeschlafen doch nun bin ich wieder hellwach. Ohne meine Gedanken richtig zu begreifen bin ich wie fremdgesteuert. So schnell wie nur eben möglich ziehe ich mir Polo-Shirt, Jeans und Schuhe an, greife mein

Portemonnaie und stürme aus dem Zimmer; renne den Gang entlang, die Treppen herunter und stehe in der Lobby meines Hotels. Einige Menschen laufen noch umher, doch du bist nicht mehr zu sehen. Mit schnellen Schritten durchschreite ich die Halle und ernte den verwunderten Blick des mir doch so bekannten Portiers. Ich schaue ihn kurz fragend an doch er deutet nur diskret Richtung Ausgang und ich kann das Wort ’Taxi’ von seinen Lippen lesen. Kennt er mich noch besser als ich es bisher dachte?

Am Ausgang angekommen sehe ich in einigen hundert Metern Entfernung die Lichter eines Taxis in der noch so warmen Nacht verschwinden. Ohne einen rationelle Gedanken zu fassen winke ich den nächsten Wagen heran und springe in den Fond. Schnell frage ich den Fahrer wer in das eben abgefahrene Taxi gestiegen ist, doch er schüttelt nur fragend den Kopf. Ich zögere nicht mehr weiter und bitte den Fahrer das längst verschwundene Taxi einzuholen, koste es was es wolle!

Schon braust der Wagen davon und ich fühle mich wie in einem schlechten Krimi. Einige Sekunden schließe ich die Augen und spüre kurz meine fast schmerzende Faust die doch so fest etwas Wunderbares umschließt. Was tue ich hier eigentlich? Doch schon sind meine Augen wieder gebannt auf der Straße, auf der Suche nach dem vorausfahrenden Fahrzeug. „Schaffen wir es“ frage ich und der Fahrer gibt mir etwas wie „keine Sorge“ zurück.

Die Minuten des Wartens vergehen, von dem was um mich herum vorgeht bekomme ich kaum etwas mit. Lichter, Häuser und Autos rasen an Autofenster vorbei, doch ich nehme es nicht wahr. Plötzlich stoppt der Wagen und der Fahrer zeigt auf einen Hauseingang. „Wir sind am Ziel“ bringt er hervor. In diesem Moment sehe ich die Lichter hinter der Eingangstür verlöschen und schaue den Fahrer fragend an. Eigentlich habe ich nichts gesehen, habe dich nicht gesehen, aber ich muss es versuchen. Den Fahrer anweisend zu warten springe ich aus dem Wagen. Langsam gehe ich auf die Tür zu und halte kurz inne, bevor ich den Klingelknopf drücke. Es kann nur diese eine Klingel sein rede ich mir ein und drücke sie kurz aber entschlossen durch.

Mein Herz schlägt bis zum Hals während ich auf die Reaktion warte, doch nichts passiert. Langsam zähle ich bis 10, drehe mich dabei zum Taxi fragend um, doch der Fahrer nickt nur. Meinen Mut zusammen nehmend schelle ich erneut, dieses Mal wird mein flehendes Klingeln erhört und ich höre deine warme, mir schon so vertraute Stimme. Mit soviel Erotik und Gefühl dringen deine fragenden Worte an mein Ohr. „Ja, bitte“. Einen Moment zögere ich, was soll ich sagen? Mein Kopf arbeitet und der erste Gedanke der mir durch den Kopf geht verlässt auch schon meine Lippen. „Sie haben etwas vergessen“ und schnell schieße ich noch ein „im Taxi“ hinterher. Doch leider kommt keine Reaktion, die Tür öffnet sich nicht wie erhofft, die vergehenden Sekunden fühlen sich wie eine Ewigkeit an. Doch dann höre ich ein fragendes „OK“ und das erlösende Summen des Türöffners.

Ich stoße die Tür kräftig auf und betrete das Haus. Das Treppenhauslicht wird angeschaltet und ich gehe zur Treppe. Schnell erklimme ich die Stufen zum ersten Stock, doch die dortige Tür bleibt verschlossen, also weiter hoch zur zweiten Etage. Fast zu schnell will ich, dort angekommen, schon die nächste Treppe hoch, als sich die Tür langsam öffnet. Erst einen Spalt, dann etwas mehr. Da sehe ich dich, Kimi, so schön, so selbstbewusst, so sinnlich. Was hast du mit mir gemacht, Kimi? „Duuu“ fragst du, „was um alles in der Welt…“. Ich falle dir ins Wort: „Du hast etwas bei mir vergessen“, gebe ich zurück, „und mir etwas geraubt“ schieße ich vorschnell hinterher. Deine grünen Augen funkeln mich an während ich auf dich zugehe. Nun stehst du vor mir, so wie du mich verlassen hast, nur den dünnen Blazer hast du

abgelegt; du trägst noch deine hohen Schuhe und das seidige Nichts eines Negligees.

Ich sehe deinen Körper darunter, den ich heute Abend auf so vielfältige Art erkunden durfte. „Ich habe noch etwas was zu deinem Outfit fehlt“ sage ich und dränge mich an dir vorbei. Ich drehe mich um und du schließt die Tür von innen, aufgerichtet und so zart stehst du vor mir, doch deine Augen strahlen Verwunderung und Ärger aus. Was habe ich da nur gesagt? Langsam öffne ich meine Faust und auf meiner Handfläche liegt dieses wunderbare Stückchen Stoff, dein String den du mir so verschmitzt zugesteckt hattest. „Du hast ihn in meinem Jackett vergessen, so unartig sollte Frau nicht nach Hause gehen!“

Doch nun spüre ich es wieder, dieses Verlagen was in mir aufsteigt, wie es sich nach außen sichtbar durch meine Hose zeigt. Schon viel zu lange halte ich es aus. Ich kann nicht anders und packe deine Hüften, vielleicht etwas zu fest? Schnell drehe ich dich mit dem Gesicht zur Tür, ziehe den String auseinander und streife mit meinen Händen deine wunderbaren Beine herunter. Schnell hebe ich erst den linken Fuß und anschließend den rechten Fuß durch das Höschen und ziehe es langsam und mit Gefühl an deinen Waden, dann an den ach so herrlichen Schenkeln nach oben. Höre ich da ein leichtes Stöhnen? Dann streife ich das Bündchen über deinen Po und ziehe es hoch zu den Hüften, etwas zu weit, so dass du nun tatsächlich aufstöhnst. Gerne möchte ich dich nun küssen, mein Verlangen steigert sich ins Unermessliche, meine Zunge will zu deinem Hals, doch ruckartig drehst du dich um. Wieder dieses Funkeln in den Augen. „Danke“ bringst du kurz hervor „und was soll ich bitte geraubt haben“. Ich lächle und meine Lippen dringen an dein Ohr: „Mein Herz“ flüstere ich so zart wie eben möglich. Du atmest ein und die Anspannung verfliegt aus deinem Gesicht. Wir stehen Gesicht an Gesicht, Nase an Nase. Niemand wagt es zu atmen. Leicht stößt du mich plötzlich nach hinten und schon in diesem Moment sind deine Hände an meiner Jeans, es geht ganz schnell, ich bin zu keiner Reaktion fähig. Die Knöpfe der Jeans reißen auf, du packst den Bund der Hose und ziehst die Hose ruckartig nach unten, bis sie mir auf den Schuhen liegt. Dabei schlägt mein Schwanz so schmerzhaft nach unten und schleudert wie peitschenartig wieder hoch. So stehe ich vor dir, meine Erektion ist so groß, so hart, so verlangend.

Du schaust mich an, nun nach einer Reaktion verlangend. So packe ich deinen String erneut, revanchiere mich und streife ihn in einer Bewegung nach unten, ich gehe in die Knie und ziehe ihn dir unter den Füßen weg, streife ihn mir ums Handgelenk. Nur Sekunden hast du ihn wieder getragen doch jetzt habe ich deine nackte Scham wieder direkt vor mir. Meine Zunge ist nur einen Millimeter entfernt und erreicht deine Spalte. Schnell ziehe ich sie hoch bis ich deine wunderbare Perle erreiche. Doch nur ganz kurz lässt du mich gewähren und packst meinen Kopf und ziehst mich in die Höhe. Du willst es nun anders, für beide gleich.

Ich packe dich; greife dir unter das Negligé und ziehe es dir über den Kopf. Meine Zunge erreicht nun endlich doch deinen Hals, deine Schultern, deinen Busen. Bis zum Nabel lässt du mich kommen, dann ziehst du mich erneut hoch. „Wir brauchen es jetzt beide sofort“ hauchst du mir ins Ohr und zuerst umschlingt mich ein Bein, dann das andere an den Hüften. Du umschlingst mich mit Armen und Beinen und hältst dich an mir fest. Gleichzeitig gleitet meine ganze Männlichkeit in dich hinein, so warm, so geborgen fühlt es sich an, wir sind vereint. Ich wanke nach vorne, kann das Gleichgewicht kaum halten und schaffe einen Schritt in Richtung Tür, bevor mich die herunter gezogene Hose am nächsten Schritt hindert. Hart schlägt dein Rücken gegen das Holz, doch es macht dir nichts aus, mein erschrockener Blick wird durch deine Augen gemildert. Gleichzeitig rutsche ich so tief in dich hinein und wir stöhnen

beide auf. Deine Hände umkrampfen mein Polo-Shirt, du suchst nach halt. Beide stoßen wir unsere Lenden vor und zurück, erst gegeneinander und wild doch dann finden wir den Rhythmus. Erst langsam, dann schneller und immer schneller stoßen wir aufeinander ein. Wir stöhnen, schwitzen und geraten in Ekstase. So schmerzhaft und doch so schön. Dein Po schlägt nun gegen die Tür, Schweiß fließt mir den Rücken hinab und ich spüre auch deine Feuchtigkeit. Und dann spüre ich diesen himmlischen Schmerz, meine Beine zittern, mein Kopf entleert sich. Jeder Muskel meines Körpers ist angespannt. Du stöhnst noch lauter auf, jetzt spüre ich, wie auch du dem Höhepunkt entgegen strebst. Deine Scheide umschließt mich nun noch fester. Fast meine ich einen schwebeartigen Zustand bei dir zu erkennen. Plötzlich höre ich Stoff zerreißen. Gemeinsam stöhnen wir, hecheln wir uns diesem so schmerzhaften und doch so schönen Moment entgegen.

Es geht nicht mehr, ich verliere mich und mit Urgewalt strömt es aus mir heraus. Ich schreie und merke wie auch dein Schrei durch den Raum hallt. Noch einige Zeit reiben wir unsere Geschlechter aneinander doch dann irgendwann halten wir inne; dieses Gefühl ist noch da, verläst uns aber langsam. Gemeinsam sinken wir nach unten, so wie es eben geht. Wir rutschen an der Tür entlang und unsere schwitzenden Körper sind eng umschlungen. Ich setzte dich ab, löse dich von mir wo ich die doch lieber halten würde. Entferne mich aus dir. Du schließt die Augen und entspannst dich. Dein Züge, eben noch verzerrt, lassen nun dein weiches und schönes Gesicht wieder hervor. Nun merke ich, dass mein Polo-Shirt zerrissen ist. Aus der Knopfleiste ist ein Riss bis zum Bauchnabel geworden. Ich richte mich auf und mein Blut kann aus meiner Erektion entweichen. Schnell ziehe ich meine Hose hoch und nehme deine Hand, langsam zieh ich dich hoch, küsse dich dabei, vergrabe mein Gesicht in dir, will dich mehr und mehr spüren, ganz nah. Ich merke wie deine Beine nachgeben; schnell hebe ich dich hoch, nehme dich auf meine Arme die doch eigentlich noch viel zu schwach sind. Meine Augen kreisen umher und ich erblicke die Couch, dort trage ich dich hin, lege dich ab und unsere Münder sind noch einmal so nah beieinander. Mehr habe ich heute nicht verdient, darf ich nicht von dir verlangen, auch wenn es mir noch so schwerfällt.

Nun ist es Zeit und ich beginne wieder rationell zu denken. „Danke“ sage ich und wiederhole deine Abschiedsworte von vorhin: „To be continued“! Ich küsse dich ein letztes Mal und richt mich auf. Schnell, viel zu schnell laufe ich zur Tür. Wie lange war ich in deinen Räumen, Sekunden, Minuten??? Ich weiß es nicht. Schon habe ich die Türklinke in der Hand, „danke Steve“ höre ich es noch hinter mir, bevor ich im Treppenhaus stehe. Die Tür fällt zu und ich renne ja stolpere die Stufen im Dunkeln herab. Als ich die Haustür erreiche und diese öffne, steht der Taxifahrer vor mir. Erschrocken schauen wir uns an. „Endlich“, stößt er mir entgegen, „noch eine Minute und ich hätte geklingelt“ brummt er. Nun sieht er mich an, doch ich wende mich ab, gehe an ihm vorbei zum Wagen und rufe nur „zurück zum Hotel bitte“.

Nun sitze ich im Taxi und schließe die Augen, doch ich spüre, wie die Blicke des Fahrers immer wieder in den Rückspiegel gehen. Schon sind wir vor dem Hotel, und bevor mir der Fahrer den Preis sagen kann, ziehe ich einige Geldscheine aus meiner Börse. „Dieses sollte reichen“ sage ich, der Fahrer nickt und ich steige aus.

Mit geraden und aufrechten Schritten betrete ich die nun menschenleere Lobby. Als ich an der Rezeption vorbei komme, sehe ich den Portier. „Da sind sie ja wieder“, sagt er und schaut mich verwundert aber zurückhaltend an. Ich spüre seinen Blick auf meinem zerrissenen Shirt und auf meinem Handgelenk. Nun spüre ich es auch, wieder ist dein String bei mir geblieben. Meine Gedanken sind wieder bei dir. Schnell aber zu spät versteckt sich meine Hand hinter meinem Rücken. „Ich habe mir erlaubt ihr Zimmer kurz herrichten zu lassen“ höre ich den Portier sagen. „Sicher mögen Sie

noch etwas trinken, es steht in ihrem Zimmer bereit“ fügt er an. „Ihr Anzug wird soeben gereinigt und aufgebügelt, er wird ihnen morgen früh wieder zur Verfügung stehen“. Bevor ich danken kann zieht sich der Portier zurück und ich gehe in Richtung Fahrstuhl. Langsam sind meine Schritte und so wohl erfüllt meine Gedanken.

Ich öffne die Zimmertür und meine in einem anderen Zimmer zu stehen. Alles ist aufgeräumt, die Betten sind gemacht, Flaschen und Gläser sind verschwunden. Doch nun steht dort eine geöffnete Flasche dieses hervorragenden italienischen Rotweines den ich so gerne mag. Kimi würde er gefallen denke ich und schließe die Tür. Eigentlich wäre jetzt eine Dusche fällig, um dann in einen tiefen Schlaf zu fallen. Doch der Wein ist zu verlockend und direkt nehme ich die Flasche und gieße mir ein Glas ein. Warum steht dort ein zweites Glas?

Langsam führe ich das Glas, schwenke es, führe es an die Nase, inhaliere den Duft und nehme ihn soweit wie möglich auf. Ich denke an diese wunderbare Kimi und spüre meinen Herzschlag. Langsam führe ich das Glas an meine Lippen als ich irgendwo mein Smartphone piepen höre. Ich hatte es ganz vergessen. SMS, jetzt? Ich finde es auf dem Nachttisch, richtig, hier wurde aufgeräumt. Schnell lese ich die Nachricht:

„Wolltest du mir nicht etwas gebracht haben und nun hast du es wieder an dich genommen? Für mich hast du kein Geschenk dagelassen?“ Ich spüre wie mein Handgelenk herrlich umschnürrt ist, führe es jetzt wieder zur Nase und rieche dich erneut, diesen herrlichen Duft. Ich mische diesen Duft mit einem Schluck Wein und meine dich fühlen und schmecken zu können, gerne würde ich diesen Moment diese Aromen mit dir teilen.

In diesem Moment erhalte ich die nächste Nachricht: „To be continued“ lese ich nur und bevor ich diese Nachricht richtig verarbeiten kann, meine ich ein leises und doch verlangendes Klopfen an der Tür zu hören.

Ich spüre wie meine Männlichkeit zurückkehrt, sich aufrichtet und gehe langsam zur Tür…….

“The end” or “to be continued”…???

**

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The Soul has bandaged moments…

Trotz der Tatsache das nachfolgendes Poem nicht ganz leicht zu verstehen ist, in englisch und sehr lyrischer Sprache, trotzdem möchte ich es noch einmal posten. Bin heute gerade zufällig darüber gefallen und es ist mir direkt in mein  Herz gestochen.


The Soul has Bandaged moments
When too appalled to stir-
She feels some ghastly Fright come up
And stop to look at her

Salute her– with long fingers-
Caress her freezing hair-
Sip, Goblin, from the very lips
The Lover- hovered – o’er-
Unworthy, that a thought so mean
Accost a Theme – so – fair –

The Soul has moments of Escape
When bursting all the doors –
She dances like a Bomb, abroad,
And swings upon the Hours,

As do the Bee – delirious borne –
Long Dungeoned from his Rose
Touch Liberty – then know no more –
But Noon, and Paradise –

The Soul’s retaken moments
When, Felon led along,
With shackles
on the plumed feet,
And staples, in the Song,
The Horror welcomes her, again,
These, are not brayed of Tongue-

von Emily Dickinson (1830-1886)

 

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Liebe

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

– Kimi –

 

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Tunnel

In meinem Kommentar zu IBWD bat ich askme doch wieder mal eine SM Geschichte zu schreiben: Nun habe ich diese Geschichte bekommen. Askme überließ mir die Veröffentlichung für meinen Blog. Ich möchte Euch diese Phantasie nicht vorenthalten und sage Danke Axel, für Deine Mühe und Aufwand diese Geschichte zu schreiben.

***

In allen Euren Geschichten habe ich immer einen festen Platz. Das schmeichelt mir als Frau, das gebe ich zu. In der Geschichte von askme ist das anders. Auch der Inhalt ist anders. Es geht um Mut, um Bedürfnisse, Wünsche, Hingabe und Phantasien.

Danke Askme für den Mut und die Geschichte. Dafür gibt es einen Kuss von mir.

Mich hat diese Geschichte überrascht, weil sie jenseits dessen ist, was ich mir zutraue und was ich mir zutraue. SM, jenseits eines Seidenschals, ist für mich eine fremde Welt. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was in einem Menschen, was in einem Mann vor sich geht. Was treibt ihn an sich in die Welt des BSDM zu begeben. SM ist trotz der vielen Berichte in Zeitungen oder dem Fernsehen nur eine unverstandene Randerscheinung. Was aber geht in den Köpfen vor. Wie fühlt es sich an. Diese Fragen konnte oder wollte mir keiner beantworten.

– Kimi –

 

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Von Askme:

Ein Tunnel Spiel

Als ein Tunnelspiel wird eine Session bezeichnet welche bis zum Schluss gespielt wird. Der Kick ist die völlige Abgabe der Kontrolle. Auf ein Saveword wird üblicherweise auch verzichtet. Es gibt kein Halt im „Tunnel“ und keine Zurück. Dafür ist ein absolutes Vertrauen und Ehrlichkeit von beiden Seiten dringende Notwendigkeit. Der submissive Part darf sich in seiner Belastbarkeit nicht überschätzen. Der dominate Part trägt eine riesige Bürde an Verantwortung für die Seele des Sub.

Das Vorgespräch
In einem Vorgespräch werden üblicher Weise Kleidungswünsche und Vorlieben und Praktiken besprochen. Für das Verständnis dieser Geschichte sind folgende Inhalte des Vorgespräches von Interesse

  • Die Tabus und nur die Tabus wurden genannt
  • Die bevorzugten Phantasien wurden genannt
  • Die aktuell bekannten Grenzen wurden genannt, es wird aber offen gelassen, ob diese Grenzen im Spiel überschritten werden könnte
  • Außerhalb der Tabus bekommt die Domina alle Freiheiten
  • Ich beschrieb mich als etwas aufsässig und jemand der Führung benötigt. Mit einem vorauseilendem Gehorsam habe ich meine Probleme.
  • Es wurde keine „Drehbuch“ vorgegeben, so dass weder Dauer, noch was kommt als nächstes bekannt sind
  • Es sollte ein Tunnelspiel außerhalb eines geschützten Studios sein. Außerhalb dicker Mauern und statt dessen in der Öffentlichkeit. Etwas verrucht, etwas erotisch und mit feinen Spielen zu Macht und Unterwerfung. Der Starttermin sollte flexibel sein. Ich würde einen Anruf von ihr bekommen. Mit dem Anruf startet die Session, es gibt dann weder ein Zurück noch ein „da kann ich leider nicht“.

Als der Anruf kam, war ich gerade in einem Gespräch mit meinem Chef. Ich entschuldigte mich kurz, blieb aber in seinem Büro und meldete mich. Sie fragte mich nur kurz ob ich frei reden kann, lachte kurz auf wegen meinem Nein und frage warum ich sie denn nicht wie sonst Lady Angel nennen würde und ob sie nicht  kurz mit meinem Chef sprechen sollte und ihn über deine Passion informieren … fügte dann aber hinzu wo wir uns treffen werden. Sie schlug ein Restaurant vor und schloss mit „ich freu mich auf Dich“ ab. Ich war total aufgeregt, meine Stimme am Telefon war etwas brüchig wie ich den Gesichtsausdruck von meinem Chef interpretierte, der sich offenbar Sorgen machte. Der Gedanke an dieses Treffen ließ mich den Ganzen Tag in einer aufgeregten Stimmung. Total aufgekratzt und in Vorfreude auf ein intensives Erlebnis.

Gleich zur Begrüßung gab mir Angel, sie bestand darauf ich sie nur kurz Angel oder Angie nenne, ein kleines gut verpacktes Geschenk. Geh auf die Toilette und lege es für mich an. Du wirst wissen wie.
Es war ein kleiner Empfänger und die Elektroden für Stromimpulse. Die Elektroden waren für meinen Schwanz. Na das fängt ja mal gut an.

Als wir ordern wollte zack, mitten im Satz bekam ich den ersten Strom Schlag. Sie hatte in ihrer Tasche die zugehörige Fernbedienung. Ich konnte, etwas verunsichert meine Bestellung aufgeben. Dann schaute ich Angie an und sah in ein unschuldig süß lächelndes Gesicht. Leicht hob sie die Braune und frage „iss was“? Dieses Bist!

Auch beim essen bekam ich immer wieder mal bekam einen Schlag. Einmal wäre mir fast die Gabel auf der Hand geflogen. Dazu gab es immer einen Blick der Art: ich kann kein Wässerchen trüben. Angel nutze ganz gezielt ihre Fernbedienung, nicht zu oft, so dass es mich jedes Mal aus heiteren Himmel getroffen hat.

Nach dem ich gezahlt hatte, gingen wir auf die Straße. Es war nicht viel los und ich ärgerte mich, das ich, obwohl ich Lady Angel schon eine Weile kannte, meine Erwartungen nicht dem entsprachen was ich heute erlebt habe. Schade und wieder gab es einen Schlag, fast wie ein Stich und deutlich stärker das ich mich kurz verkrampfte. Sie drückte mich gleich gegen die Häuserwand und zischte mir ins Ohr lass Deine Arme unten oder es passiert ein Unglück. Ich war sowieso nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, da mich die Intensität des letzten Stromimpuls aus der Fassung gebracht hatte. Klick eine Handschelle rastete ein und ehe mir die neue Wendung der Situation klar wurde drehte sie mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand kam und klack die zweite Seite der Handschellen war um mein anderes Handgelenk. Meine Arme waren auf dem Rücken fixiert. Meinen Mantel den ich vorher in der Hand trug warf sie mir über und wie ein verliebtes Paar schlenderten wir weiter. Sie bei mir eingehakt.
Wenn Du nicht spurst verpasse ich Dir einen Knebel flüsterte sie mir ins Ohr. So wie ich ihre Freude bei dem Gedanke sehen konnte, so musste sie wohl meine Panik in meinen Gesicht lesen können. In der Öffentlichkeit einem Ball im Mund. Sie fügte hinzu „nur wenn Du nicht spurst“. Jetzt fing Angel wirklich an mit mir zu spielen. Wir waren im „Tunnel“, für mich gab es jetzt kein zurück mehr. Das war mir schlagartig klar. Ich genoss diesen Gedanken, freute mich auf eine Session, von der ich keine Ahnung hatte wie sie ablaufen wird und welche meiner Grenzen Angel austesten wird. Sie flötete mir ins Ohr „ich finde so ein Knebel bei Dir recht anregend … Du aber wohl nicht. Du hast Angst dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen, ein schwacher Mann, völlig abhängig von mir, von einer Frau? Ist es das was dir Angst macht?“.
Ich hörte eine andere Frauen Stimme, „ist er das? Wie niedlich“. Auf der anderen Seite hake sich die Fragestellerin ein. Sie war sexy, elegant gekleidet. Ich spürte einen Druck in den Kniekehlen und knickte ein. Von Angel und ihrer Freundin wurde ich auf die Knie gezwungen. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen und ehe mir die Situation gewahr wurde, hatte ich doch einen Knebel im Mund, einen leichten Sack über dem Kopf und um meinen Hals ein breites Lederband, der den Sack fixierte. Ich konnte nur noch mit „mmmpf , mmmmm,“ protestieren. Das reicht für die Fahrt hörte ich. Ich wurde in ein Auto verfrachtet. Neben mir setzte sich Angels Freundin. Ich nahm ein anderes Parfüm mit einer Note von Vanille war. Hmmm, das könnte ewig so gehen.
Sie stelle sich als Tina vor und griff dabei ungeniert in meine Hose. „Holla Angel, der Überfall hat ihm offensichtlich sehr gut gefallen…“. Auf der Fahrt spielte Tina an und mit mir. Ich war zum bersten gespannt. „das brauchen wir nicht mehr“ sagte Tina und entferne die Elektroden nicht ohne vorher nicht noch mal die Fernbedienung zu testen. „Mmmpf…!“.
Ich wurde aus dem Auto buxiert. Mir fehlte eine jede Form der Sicherheit. Ich wusste nicht wo ich war, was als nächstes passieren kann und wie lange ich in der Macht der beiden Damen sein werde.
Wir gingen in ein Gebäude. Mir wurden Ledermanschetten an den Handgelenken und an den Knöcheln befestigt. Als die Handschellen geöffnet wurden, war der Moment für Widerstand für mich gekommen. Mal sehen wie Angel und Tina damit umgehen, doch es passierte nichts. Sie hatten an den Manschetten Seile befestigt, welche wohl über eine Rolle an der Decke geführt wurden. Ehe ich überhaupt Widerstand leisten konnte stand ich schon mit hoch gerissenen Armen, über Seile fixiert, da. Mein Hemd ließen sie mir an. Dafür wurde mir die Hose heruntergerissen, meine Eier abgebunden und meine Beine gespreizt.
„Widerstand ist zwecklos, Kleiner“ hörte ich Tina sagen und Angel konterte „wenn dir das nicht gefällt, kannst Du uns das ja mitteilen. Ohhh ich vergaß …“.
JETZT bis du in unserer Hand und wir werden etwas mit dir spielen. Sei kein Spielverderber! Ich musste meinen Hintern herausstrecken und es setzte ein Stakkato von Schlägen auf meinen Arsch ein. Dann prüften sie ob ich denn ordentlich aufgewärmt sei. Ich hatte das Gefühl das mein Hintern glühte.
„Du bist bereit. Wir werden Dich jetzt mit dem gelben Onkel zeichnen.“. „Du hast Glück“, flötete Tina mir ins Ohr, „von mir gibt es nur zwei Striemen mit dem Rohrstock. Zwei Striemen für mein T oder möchtest Du das ich meinen Namen für Dich ausschreibe?“. Sie kam ganz dicht an mich heran. Nahm mir den Sack vom Kopf und den Knebel aus dem Mund. Die Kontrolle über meinen Speichelfluss hatte ich schon lange vorher verloren. Mein Kiefer war verspannt. Tina Zog meinen Kopf etwas herunter so dann ich zwischen Schulter und Busen mich anlehnen konnte. „ich möchte jetzt keinen Ton von Dir hören. Kein Geschrei, kein Gezicke. Sei stark, sei stark für mich“. „Wenn du etwas sagen möchtest, so flüstere“. Ich war verwirrt, „ja Herrin“. „Ach die Herrin kannst du dir sparen. Du bereitest uns Lust oder willst Du behaupten das wir dich dominieren? Alles was hier und jetzt passiert willst Du, hast Du Dir gewünscht.“ Tina griff wieder an meinen Schwanz „das lenkt dich etwas ab“. Fitsch. Mein Körper bäumte sich auf. Der erste Striemen für das A von Angel. „nein, der ist nicht gut gelungen, den mache ich nochmal“ kommentierte Angel ihren ersten Versuch. Sie ließ mir die Zeit bis ich den Schmerz verdaut hatte und sich mein Puls beruhigt hat und wieder fitsch. Bis ich auf der linken Backe ein A hatte und rechts ein T.
„Naaa, was sagt man?. „Vielen Dank Angel“ knurrte ich. „Mir gefällt Dein Ton nicht“ kommentierte Angel, “ es klingt alsob Du uns nicht magst. Das ist gemein. Eine Frau trifft so eine Ablehnung emotional sehr hart. Das willst Du doch nicht oder?“
Beide Damen fuhren ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Rohrstocks über meine Haut. Es prickelte und hatte ein ganz spezielle erotische Wirkung auf mich. Immer wieder mal wenn ich ganz in der Situation versunken war, die leichte Berührung genoss, machte es fitsch und ich zucke zusammen.
Ich drehte mich links und rechts um einem Schlag auszuweichen doch die Schläge kamen immer überraschend. Keine Chance!
Ich wurde demütig, ganz folgsam. Es gab keinen Gedanken mehr an Widerstand. Es macht mir sogar Spaß das flackern in den Augen von Angel und Tina zu sehen. E machte sich fast ein Wir-Gefühl in mir breit. Sie banden mich los. Ich konnte mein total verschwitztes Hemd ausziehen, einen Schluck trinken und dann folgte ich den beiden. Sie begleiteten mich links und rechts eingehakt. Ich wäre jetzt den Beiden überall hin gefolgt.
Sie brachten mich zu einem Bock. Ich ließ mich auf dem Bauch liegen dort fixieren. Angel setze sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Möse war vielleicht 5 cm von meinem Mund entfernt. Zu weit weg um sie zu erreichen aber dicht genug um die Wärme und den Geruch wahrzunehmen. Sie führte einen Finger kurz ein und ließ ihn von mir ablecken. „kannst Du meine Lust schmecken?“. Und wie ich konnte! Abgelenkt war mich nicht bewusst, was Angel hinter mir vorhatte. Dann spürte ich es. Sie führte einen Finger bei mir ein. „ganz ruhig!“, sagte Tina und rutschte etwas dichter zu mir hin und drückte meinen Kopf in ihren Schoss. Hin- und her gerissen, nahm ich wahr das Angel einen zweiten Finger kurz einführte. Dann ließ sie von mir ab. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr wie Angel irgend etwas anzog oder auszog. Doch ich sah nicht genug. Ich war abgelenkt und Tina verstand es meinen Kopf zu sich herunter zu drücken. Ich genoss den leicht nussig, süsslichen Geschmack. Während dessen Angel meine Beine weiter auseinander zog und an den Schenkeln am Bock fixierte. Dann drang sie in mich mit einem Strap On ein. Mein Körper bäumte sich gegen die Seile auf, gleichzeitig griff Angel nach meinem Schwanz, erhöhte den Druck und langsam drang sie tiefer in mich ein ….