Archiv der Kategorie: Mein Tagebuch

Escort München, Escort Service München, Begleitservice München – Geschichten von Kimi, erlebte oder phantastische Geschichten, Escortgeschichten oder nachdenkliches von Kimi

guten Kommentar gefunden bei Spiegel.de

Nein keine Lügenpresse :-). Da hat jemand eine Meinung, gut recherchiert, fundiert und sehr  wahr. So gut, dass ich sie gerne teilen möchte.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-der-feind-im-weissen-haus-kommentar-a-1213919.html

Über Trump hauptsächlich, aber auch andere Politiker, dem schlauen Putin, der so geschickt verdeckt handelt und einer manchmal zu schwachen Angela Merkel, die Trump mal genauso vor den Latz knallen sollte,  wie er es ungeniert mit uns allen macht.

Uns ermüdet mit seiner immerwährenden Desinformationskampagne,  mit der er beeinflusst und müde macht. Bis man sich schließlich dran gewöhnt. Der Kinder von seinen Eltern trennt und sie Eltern in Handschellen abführen lässt, weil sie auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Und der von vielen Egozentrikern, Egoisten und Idioten noch immer gefeiert wird.

Alle anderen sind böse, schlecht, schwarz, dunkeläugig, dreckig und stehen, ja und weil es so laut ausgesprochen wird, singen all diejenigen mit die endlich laut mitsingen können.  Ich gönne es den Idioten. Denn dieses High wird schnell verfliegen.  So wie sich schon immer alles in Dekaden verändert hat.  Wir anderen sind MEHR, sorry  Dudes.

Hier der Kommentar, der mir aus dem Herzen spricht:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-der-feind-im-weissen-haus-kommentar-a-1213919.html

Die Sage von Diadolus dem Griechen und Aphrodite

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren; … ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen … man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, – so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.

Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr. Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden:

Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat? Sei also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir – denke an Lots Frau; und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du Lieben; – denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken: Alle Düfte deines Körpers, alle seine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen:

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau; ein Seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die Salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.

Nichts bleibt dir, alles nehme ich. Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße. Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe – und du, ganz artig um meine Küsse betteln sollst.
Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.
Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen.
Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Escort Munich, Escort Service Munich – cultural Escort Service

Escort Service und die Männer

Es gibt ja genügend Literatur darüber warum Männer Escort Service buchen.

Wohlgemerkt Escort-Service und nicht in einen Club zu gehen. Darauf legen viele doch wert, weil es, persönlicher, individueller, intimer ist und die Illusion der man sich während einer solchen Begegnung hingeben kann, einen oftmals vergessen lässt, das beide Seiten ein Arrangement eingegangen sind.

Während meiner aktiven Zeit waren die Beweggründe meiner Dates total unterschiedlich. Sex steht bei Escort Service offiziell ja immer ganz oben an, aber  der Hauptgrund einer Begegnung war das wirklich nicht immer.  Es ist leichter zu sagen, „ich suche Sex“, als ich bin einsam, will Nähe, Zärtlichkeit, fühlen, betrachtet werden, Aufmerksamkeit.

In vielen Ehejahren verändern sich Beziehungen. Sie werden oftmals „Kumpelhaft“ man kennt sich zu gut.

Ich glaube eine gute Beziehung braucht immer wieder das Gespräch, eine Auszeit, die Mühe sich zu erinnern warum man zusammen ist und vorallem das Gefühl dem anderen zu zeigen, dass man ihn/sie noch begehrt.

Das „Begehrt werden“ ist so wichtig. Ist das mal weg in einer Beziehung und funktioniert man nur noch, verändert sich das Zusammenleben.

Ich bin immer wieder erstaunt, dass das manchen Frauen, so erzählen die Männer, das egal ist. Sie wollen keinen Sex mehr und lassen den Mann oftmals  mit diesem aktiven Wunsch, dieser Begierde, damit allein. Nicht ihr Problem. Damit akzeptieren Sie auch insgeheim, dass der Partner natürlich im Geheimen sich das holt was er braucht, sie wollen es nicht mal mehr wissen.

Das macht mich traurig, wenn ich das höre, sehr sogar. Warum ist es diesen Ehefrauen egal, was ihre Männer brauchen? So viel Einsamkeit, denn Partnerschaft braucht Nähe.

Dann wieder gibt es Männer die ein Escort buchen und gleich in der ersten Mail nach vergünstigten Preisen fragen, sehr frech, habe ich immer gedacht.
So als wie wenn ich vor einem Designerstore stehe, das Schaufenster bewundere und dann reingehe und sagen würde; „Hallo die Sachen gefallen mir, kann ich sie BILLIGER haben“?  War mir immer unverständlich dieser Akt, will man mit solchen Charakteren zu tun haben in einem solch sensiblen Business? Wohl kaum. Wenn der Respekt nicht mal in der ersten Email da ist, wie sollte dann das Date an sich werden?

Escort Service passiert in einem sicheren Rahmen, niemand wird verletzt, auch wenn die Begegnung noch so schön war, danach geht der Mann seiner Wege und kann sich sicher sein, dass seine Frau nichts davon erfährt.

Ich kenne aber auch Ehe-Männer die ständig und immerzu vom Fremdgehen träumen und jede Gelegenheit nutzen, „fremdzugehen“. Immerzu und ihre Ehefrauen immerzu damit verletzen. Denn auch wenn es nicht ausgesprochen ist, ist es doch DA.

Escort Service ist ihnen auf Dauer zu teuer, Spass will man haben,  aber es sollte nicht viel kosten. Fahren gen Osten. Da kriegt man viel fürs Geld. Um die Frauen gehts dabei nie. Immer nur um sie selbst.

Gehen  in teuere Lokale dort, denn im Vergleich zu Deutschland sind sie super bezahlbar, man zeigt was man hat, lädt ein und lässt es krachen.  Wie das bei den Leuten ankommt, die davon 3 Monate leben würden, wird kein Gedanke verschwendet.  Anstatt lieber die Frauen ordentlich zu bezahlen. Ist es schändlich lieber in den Osten zu fahren um dort billigen Sex zu bekommen?

Wenn es nur ums Sparen geht schon. Viele lassen sich auch ihre Zähne im Osten richten, aber ganz das selbe ist es doch nicht nicht. Man muss schon genauer hinsehen. Je jünger die Mädchen umso mehr muss man hinschauen. Kein Mädchen prostituiert sich freiwillig mit 14, 15 oder 16, da bin ich mir ganz sicher. Geschäftsreisen die anstehen, die man aber gerne macht, weil der Preis der käuflichen Liebe in Rumänien, Bulgarien einen Schnäppchenpreis darstellt.

Manche nehmen wirklich Alles mit. Jedem Rock wird nachgeschaut und alles würde mitgenommen, wenn es sich ergeben würde.

Sogar im Urlaub mit der Familie sogar.  Ziemlich krass.
Der Mann dreht seine Runden alleine, damit er die Familie, den gemeinsamen Urlaub aushalten kann  2 Wochen lang.  Und die Frau liegt am Strand – alleine. Da liegt eine traurige Nachricht darin, so traurig, das wäre ich die Frau, ich den Mann schon lange in den Wind geschossen hätte.  Aber so sind viele Beziehungen  und ich frage mich jedesmal wie man dies aushalten kann, so miteinander zu leben. Wo ist der Spass, die Leidenschaft, die Zärtlichkeit, der Fun Faktor geblieben?

Warum sich diese Paare nicht trennen ist mir ein Rätsel. Es wäre gesünder. Aber sie leben lieber weiter in einer Lüge. Da hilft Escort Service dann auch nicht mehr weiter.  Das merkt man spätestens dann wenn man mit einem dieser Sorte von Mann unterwegs ist, jeder Frau wird nachgeguckt, obwohl sie „Dich“ an ihrer Seite haben.  Respektlos allemal, weiß man sofort mit welcher Art von Mann man es zu tun hat.

Was mit diesem Mann los ist, will ich hier nicht analysieren, warum sie geheiratet haben, haben sie  vergessen,  die Midlifecrisis ist so groß, dass sie alles machen und sich weiterhin jung zu fühlen

Bei dieser Art von Mann haben die Ehefrauen  das Nachsehen, lieben mehr, nehmen die kontinuierlichen Launen ihrer Männer hin.

Muss man nun Mitleid mit den Frauen haben, wenn sie Dir ihre Sicht erzählen,  frage ich mich immer wieder.

Im ersten Moment soldarisiert man sich als Frau – mit ihnen. Fühlt mit ihnen.  Nimmt den Schmerz auf. Kennt vielleicht sogar die Situation aus der Vergangenheit. Doch aus der Psychologie weiß man, auch in eine Opferrolle gibt man sich sehr oft freiwillig. Ansonsten würde man sie ja verlassen.  Im Nachhinein betrachtet, habe ich gelernt, dass es sich nicht lohnt mitzufühlen. Sie verändern nie etwas, das wäre zu aufwändig, zu anstrengend und leben lieben in ihrer Salsa der minderen Gefühls und Opferrolle.  Man hat immer die Wahl. Manchmal wird man hereingezogen, ob man will oder nicht, nimmt Stellung und Anteil. Letztendlich hat man den Schmerz und die anderen machen weiter so. Krass.

Escort Service bedient Männer und deren Wünsche, Einsamkeiten, Stunden vielen Alleinseins, Lust auf Haut, Nähe, des Spürens und der Lust der ersten Begegnung.  Zärtlichkeit im Umgang. Das volle Genießen dieser gemeinsamen Zeit.  Das Genießen jeder einzelnen Sekunde. Auch im Escort Service zählen Würde, Respekt Stil und Charakter.

Schön wenn man auch in dieser Branche so behandelt wird. Noch schöner ist es auch in dieser Branche auf reale Menschen zu treffen, zu denen man aufblicken kann, die gebildet sind, denen es man gerne zuhört, sie was zu erzählen haben, sich auskennen, die gute Zeitungen lesen und Meinungen haben, nicht an die Lügenpresse glauben und reisen um Land und Leute kennenzulernen, einzutauchen in die wirkliche Welt des Landes und später darüber berichten können. Schön ist es auf Menschen zu treffen, die einen Eindruck hinterlassen, lebendig  und real sind, auch wenn dieses Business eine Vereinbarung auf Zeit ist.

Kimi
kultureller Escort Service – Escort Service ohne Sex

 

Liebesbrief an Italien –

Kimi – Escort München:

Ja, Italien und Bayern waren schon immer verwoben.

bis zum Gardasee,   18.00 Jahrhundert- ca. 1810Jhr erstreckte sich Bayern  (das Südbayrische über den Hauptteil der Steiermark, über ganz Kärnten und den größten Teil von Tirol (inklusive Südtirol), umfaßte aber auch die südlichste Spitze des Burgenlandes und Teile von Salzburg.
Gerade im Tirol, das dem Bayerischen Dialekt auch heute noch ähnlicher ist, als vielen anderen Österreichischen Dialekte, hört man noch immer die Bayerische Vergangenheit.

Bayern und Italien – hat eine lange Geschichte. Sie erzählt von Herrschern und Händlern, Heiligen und Künstlern, Reisenden und Gelehrten.  Der Einfluss der Architektur die von Leo von Klenze  und König Ludwig I nach Bayern kam,  lässt viele bayerische Städte, z.b. Regensburg und München so italienisch wirken.
Über die Via Claudia kamen Waren und neue Götter nach Bayern. Bayerische Handelshäuser hatten ihren Sitz in Venedig, und die italienische Barockkunst hielt Einzug in Bayerns Kirchen und Klöster.

König Ludwig I. war ein kunstsinniger Monarch. Und seit Studienreisetagen nach Rom hatte er ein Faible für Italien. Er ließ sich einfach ein bayerisches Florenz bauen.  Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner besorgten das für ihren König. Die Residenz-Erweiterung kopierte den Palazzo Pitti, die gegenüber liegende Residenzpost das Florentiner Findelhaus. Und die Feldherrnhalle,  die italienische Kulisse am Odeonsplatz  – empfindet die Loggia dei Lanzi nach.

Auch sprachlich merkt man die Nähe zu Italien.
In Bayern rollt man das R, der Dialekt ist sehr weich. Je nördlicher, östlicher um so härter wie die Aussprache und ein R zu rollen ist für die meisten Deutschen außerhalb Bayerns unmöglich.

Italiener mögen Bayern, oft habe ich von ihnen gehört, die Bayern seien anders, als der Rest Deutschlands, ähnlicher und die Norddeutschen doch schon sehr suspekt. Ich denke das kommt durch die Geschichte, die uns verbindet.
Norddeutsche tun sich schwer mit südlichen Sprachen, nur wenigen gelingt es den harten Akzent zu unterbinden, es klingt meist immer noch Deutsch und hart wenn sie fremde Sprachen sprechen, oftmals klingt es schrecklich. Ich frage mich dann immer ob sie sich nicht selber hören können?
Bayern fällt es aber schwerer die harten Fremdsprachen zu lernen. Polnisch, Russisch, das können Ostdeutsche oft viel besser aussprechen, die Nähe der Grenzen und die Historie  macht doch einiges aus.
Bayern und Italien – wir haben eine lange Geschichte und das sieht und spürt man. Kein Bundesland empfängt mehr italienische Touristen als Bayern jährlich, statistisch bestätigt.
Ich bin in Italien eigentlich groß geworden, Jahr für Jahr, 4 – 6 Wochen, vom Kleinkind, bis zum Teenager, klar das meine erste Liebe auch Italiener war.  Italiener wissen zu hofieren, machen Dich als Frau wunderbar, holen Dich ab, bewundern Dich, lassen Dich als „Frau“ fühlen. Eine Verabredung wird mehrfach bestätigt, angefragt und versichert (du kommst doch auch wirklich), das gibt einem als Frau ein wunderbares Gefühl.

Die Gleichberechtigung der Männer in Deutschland hat verursacht, das viele Männer davon ausgehen, dass die Frau anrufen, mailen sich um den Kontakt kümmern sollte. Das ist schade, den Historie kann man nicht einfach so wegmachen, es ist noch immer gut und richtig, wenn der Mann (hoffentlich noch immer Jäger geblieben …) der treibende ist und nicht umgekehrt.  Für mich jeden Falls. Alles andere hat einen komischen Geschmack.

Italien ist meine Jugendliebe – meine große Liebe – das Land in dem ich groß geworden bin, neben Bayern.  Es besteht eine große Bindung. So viele Jahre, so viele Erlebnisse, nicht als Tourist, sondern als Teil von Italien, dort gelebt und dort geliebt und gelitten hat.

Jetzt Spaltet sich das Land gerade. DAs ist unheimlich traurig. Der Rechtsruck der beschränkten Lega Nord wird Italien an den Ruin führen.

Italiener mit denen ich spreche, junge Ingenieure zum Beispiel, sagen mir, dass sie das Land verlassen müssen, werden. 30 % Arbeitslosenquote und es wird schlimmer werden, sollte das Land die EU verlassen.

Italien, so sagte mir vor kurzem eine sehr gebildete Italienerin wird nicht ein 2. Griechenland werden, sondern wie ein 2. Venezuela. Viele die können, verlassen das Land jetzt. Alle die die gut ausgebildet sind und woanders leicht Arbeit bekommen, nur im eigenen Land nicht.

Wir haben Italien über Jahrzehnte allein gelassen mit der Flüchtlingsproblematik, das rächt sich jetzt. Viele Deutsche die im Italien Urlaub machen, fahren in die Urlaubsstädtchen und kriegen absolut nichts mit von Land. Fährt man aber in die Großstädte ist man auch als sehr liberaler Mensch wie ich, betroffen von der Situation der vielen armen zusätzlichen Menschen, die auf den Straßen vor den Ampeln die Autoscheiben putzen und verzweifelt die Hand aufhalten, in den Parks in Zelten dahin vegetieren, überall ist Schmutz und Abfall, überall sitzen die Armen auf den Straßen herum, überall wird gebettelt, überall  diese Armut.

Wir Deutschen jammern – oh so viele Flüchtlinge. Dabei waren die die am meisten jammern, leider die ostdeutschen Bundesländer, bis vor ein paar Jahren doch selber die Flüchtlinge die hier nach Westdeutschland kamen. Leider haben sie es vergessen.

Sie sollten mal ein paar Tage in den großen Städten in Italien erleben, sich bewusst anschauen, aber nein, das würde ja das Urlaubsgefühl zerstören, nur nicht auf negative  Gedanken kommen, nein, das würde ja den Flair zerstören. Wie traurig.

So haben wir über Jahre die Italiener alleine gelassen. Tausende von Flüchtlingen die über das Meer kamen und in Italien sind, weil die bescheuerten Österreicher, Polen, Ungarn einfach mal ihre Grenzen zugemacht haben.

So kann man es natürlich auch machen. Ich mache meine Wohnungstüre zu und es ist mir scheißegal ob mein Nachbar, direkt gegenüber krepiert. So sind wir geworden.
So wohlhabend wie noch nie und so egoistisch wie noch nie zuvor. Wir entwickeln uns zu kapitalistischen, super egoistischen „Tieren“, ohne Empathie, ohne MENSCHlichkeit.

Grausam.  Warum fragen sich die Menschen nicht mehr, wie / wer sie sein wollen? Wie sie agieren wollen um integer, menschlich, emphatisch zu sein? Jeder schaut nur noch auf sie selber. Helfen? Neee zu kompliziert, da müsste man ja eventuell was aufgeben.

Ich bete und hoffe, dass sich dieser Ansatz, dieser hoch egoistische Weg den wir jetzt gehen, in ein paar Jahren wieder ändern wird. Eigentlich bin ich überzeugt dass das so ist, es wird nur dauern. Das war in der Geschichte der Welt Entwicklung immer so.

Wir steuern auf Kriege zu – wie blöd kann man sein – es ging uns noch nie so gut wie heute.. weil wir nicht teilen, nicht abgeben wollen. Lieber die andern krepieren lassen – machen wir die Grenzen zu. Ich verachte diese Menschen, diese Menschen.
Ich schäme mich auch für die neue bay. Staatsregierung, wie peinlich und kleinlich sind sie.  Wählen kann man sie nicht. Ich jedenfalls nicht und viele denken so wie ich, Gott sei Dank die Mehrheit, siehe Demo 50.000 Menschen auf den Straßen von München vor 2 Wochen.

Ich schäme mich für so wenig Menschlichkeit und die Härte der Menschen.
Wenn ich irgendwann auswandern muss, wird es so sein.
Italien braucht Hilfe von außen, die EU hat Italien allein gelassen, jahrelang. Jetzt kehrt Italien der EU den Rücken. Ich verstehe das komplett.

Nur wird es Italien leider noch ärmer machen, noch kritischer werden lassen, noch angespannter.  Ganz allein inmitten so vieler angrenzender Länder, wie soll das gehen?

Hilfe – für einander dasein, die EU hat das versäumt so wie viele Einzelne von uns.
Die Welt verändert sich gerade, es tut mir weh zu sehen. Ich hoffe, wir können die rasante Entwicklung in die wir steuern aufhalten.

Ich hoffe Italien kriegt das Land wieder in den Griff, glaube ich aber nicht. Haben sie noch nie, egal unter wem, jetzt kollabiert das Land. Es ist am Ende. Ein Venezuela direkt an der bayerischen Grenze und der Söder macht die Grenzen dicht. Das hätte König Ludwig nicht gemacht.

So traurig.

Kimi
kultureller Begleitservice München,  Escort München Service, Escort Munich

Süßer oder salziger Abschied

Ich hatte gerade ein Gespräch mit einer traurigen Freundin über Abschied. Zurückgeblieben ist auch in mir ein trauriges Gefühl, kann Traurigkeit denn ansteckend sein?

Ich glaube sie ging glücklicher als sie gekommen war und ich trauriger als ich am Anfang war.  Abschied gehört ja bekanntlich zum Leben dazu. Wir nehmen laufend Abschied, täglich, meist in der Gewissheit, sich am nächsten Tag oder bald schon wiederzusehen, in der Arbeit, zuhause, beim Sport, in den Vereinen, wo auch immer wieder uns kulturell oder sportlich einbringen.

Abschied von einem geliebten Menschen geht tiefer und ist immer schmerzhaft, vor allem dann, wenn der Abschied ganz unerwartet kam und man nicht mal mehr die Zeit hatte sich zu verabschieden.
Wenn geliebte Personen urplötzlich aus Deinem Leben verschwinden, einfach so, ohne nachvollziehbaren Grund, einfach auf einmal weg sind, nicht mehr greifbar sind, sich zurückgezogen haben, ohne sich zu verabschieden, dann ist das hart.  Die/der Zurückgebliebene sucht verzweifelt nach Gründen und findet doch nie denn Richtigen, ist die Beziehung zu langweilig geworden, zu kompliziert, was sind die Gründe. Weint, grübelt und kommt doch nie zu einem Schluss.

Sicher ist, mutig sein und etwas zu sagen, zu sagen, das man sich nicht mehr sehen wird oder kann und das auch zu begründen ist richtig und fair.  Unfair und gemein ist es einfach zu gehen, den anderen zu verlassen ohne eine Wort. Das ist super brutal. Sehr sogar.
Wie kann man das nur machen? Ich kann das nicht nachvollziehen. Mit fehlendem Charakter zu begründen mag vielleicht der Wahrheit entsprechen, wer weiß, aber es tut weh. Sehr sogar. Den derjenige der ohne ein Nachwort im Glauben auf ein Wiedersehen ging und dann ins Leere läuft ist meist der Bedürftigere.  Niemand will so behandelt werden. Fallengelassen, wie eine heiße Kartoffel.

Einfach nichts zu sagen ist fast schon böse. Wieso? Nachvollziehen kann man das nie, es bleibt ein bohrender Schmerz – für immer.

Abschied von einer Liebe wenn sie dann noch so brutal endet, so einseitig man erkennt, das auf der anderen Seite nie was war,  nur Versprechen ohne Taten und Rückzug wenns heikel wurde, ist….. ? Weil ich nicht schäbig sagen wollte, um meine Freundin noch mehr zu verletzen, sagte ich dumm. Fand ich netter.   Wer weiß schon. Dreht man es um könnte man sagen, der „süße Schmerz“ und es genauso machen wie der Mann, der Dich so behandelt hat. Ich weiß nicht ob es ihr geholfen hat.

Der süße Schmerz und ja es macht einen trotz all der faktischen Tatsachen traurig.

„Liebeskummer lohnt sich nicht my Darling“..
Kimi
kultureller Escort Service München – High Class Begleitservice ohne Sex

Der Alchemist von Coelho – sei mutig und folge Deinen Träumen

Reisen war der Traum des andalusischen Hirtenjungen Santiago im Buch „Der Alchemist von P. Coelho“.

Alle kennen das Buch, ein Klassiker über Selbstfindung. Das Reisen bildet, erfährt man spätestens wenn man sich auf den Weg macht, unabhängig, mutig, wieder mal sich einlässt. Diejenigen die aus Sicherheitsgründen immer schon alles von zuhause buchen, keinen Spielraum lassen für Abenteuer und Erfahrungen und sogar vor Ort sich einen Fahrer nehmen der sie von A nach B bringt, werden nie begreifen, was Reisen wirklich bedeutet, schade und traurig für sie.

Seit einiger Zeitreise der Santiago mit seiner Schafherde durchs s Land. Das Reisen war schon immer sein Traum gewesen und der Beruf eines Hirten ist für einen einfachen Bauernjungen der einzige Weg, sich diesen Traum zu erfüllen.

Seine Eltern wünschten sich vom ihm das er  Priester würde, doch sie erkennen in dem Wunsch des Sohnes die eigene nie  erfüllte Sehnsucht und lassen ihn ziehen.

Eines Nachts träumt Santiago von einem Schatz bei den ägyptischen Pyramiden. Als sich der Traum wiederholt, sucht Santiago Rat bei einer alten Zigeunerin, die sich auf Traumdeutungen versteht. Aber sie sagt ihm nichts anderes, als dass er nach Ägypten reisen soll. Enttäuscht will Santiago zu seiner Herde zurückkehren, da spricht ihn ein alter weiser Mann an. Er nennt sich Melchisedek, König von Salem, der bereits Abraham gesegnet hat und ermutigt ihn, seiner inneren Bestimmung zu folgen.

Santiago muss  sich nun entscheiden, „zwischen etwas Vertrautem und etwas, was er gerne besitzen würde“.  Die Stimme des Herzens bestimmt und
er verkauft seine Herde und macht sich per Schiff auf den Weg nach Afrika.

Naiv wie er ist verliert er all sein Geld gleich am ersten Tag an einen Betrüger, doch findet er Arbeit bei einem Kristallwarenhändler in Tanger, bei dem er ein Jahr bleibt. Die Gewohnheit und der Alltag, die Routine und das gute Leben lullen ihn ein.

Dann erinnert er sich wieder an sein ursprüngliches Ziel und schließt sich einer Karawane an, um die Wüste zu durchqueren.
Auf der Reise trifft er einen Engländer, der auf der Suche nach dem geheimnisvollen Alchimisten ist, der als einziger die universelle Zeichensprache beherrscht, „die jeder verstehen kann, die wir aber verlernt haben.

Er begegnet Fatima, die ihn darin bestärkt, an seinem Traum festzuhalten und dem Alchimisten, der ihn lehrt, auf die „Stimme seines Herzens“ zu hören. Er bringt im bei, dass jeder Mensch, wie gering er auch scheinen mag, seinen Platz im Universum hat.  Ganz egal, was man ist, jeder Mensch steht jederzeit im Mittelpunkt der Weltgeschichte.

Aber Santiago muss den langen Weg bis zu den Pyramiden zu Ende gehen, bis er erkennt, dass er die ganze Zeit etwas gesucht hat, was er eigentlich schon besaß.
Ein schönes Buch, mit sehr vielen Wahrheiten, die uns für einen Moment wieder näher an unser selbst bringen.
Kimi
cultural Escort Munich – kultureller Escort Service München – Escort München

Kultur Escort – reiner Begleitservice – geht das denn?

Escort München  – Kulturbegleitung München – ja das gibts!
musste ich mal loswerden, da ich  immer wieder unter den alteingesessenen Hardcore Buchern, ein Kopfschütteln der Unglaublichkeit erfahren muss. Als ob es nichts anderes gäbe, als „klopf am Zimmer – und bedien mich“,  schade für die Männer die nie ein Fühlen, Hingabe, Zuwendung, Zuhören, Liebe, erfahren haben, ich denke sonst wären sie nicht so abgekapselt von sich und von Frauen im allgemeinen. „Bedien-mich-Männer“ wollte ich sowieso noch nie treffen.

Escort Service war schon immer mehr als das was ein Callgirl bietet. Männer mit Charakter und Stil wissen das, schätzen das.

Die Steigerung zum reinen „Kultur-Essort“, als reiner Begleitservice in seiner wörtlichen Form, ohne Sex, ist ohne Zweifel anspruchsvoller, man muss sich noch mehr einlassen können, noch mehr den anderen annehmen und entdecken wollen.

Dabei kann vieles passieren. Schon immer ist Aufgeschlossenheit, Ehrlichkeit, Sensibilität,  Neugierde und die Bereitschaft eine schöne Zeit zu erleben, das A und O jeder Begegnung, ob mir oder ohne Sex.

Love
Kimi
kultureller Escort Service München – cultural Escort Munich – High Class Escort Service Munich (no Sex)

Resüme zu Elf Minuten und Wahrhaftigkeit – ein Mann muss präsent sein

Wann ist ein Mann ein Mann? Kennen wir alle von Herbert Grönemeyer. Unrecht hat er ja nicht mit der Frage.

Sicher,  musste der Mann in den letzten Generationen viele Veränderungen mitmachen. Aber eines ist auch klar, der Mann ist körperlich immer noch stärker und schneller als die Frau.
Daher will man als Frau auch einen Partner, der „seinen Mann steht“, „Mann ist, sich männlich“ zeigt.  Woran „misst“ man das? Hmmm,  Selbstbewusstsein und gesundes Durchsetzungsvermögen, präsent sein sind schon mal ein wichtiger Indikator.  Präsent sein, egal wie heikel die Situation ist, sich mit der Situation auseinander setzen, Klartext reden.  In einer Liebesbeziehung, egal welcher Art (also auch P6) ist das jemand an dem Frau  sich anschmiegen kann, einen auffängt, zuhört, zuspricht, für einen da ist.  Der lieb ist, da ist, aber beim Sex fordert, vorgibt, ansagt, eher dominant als devot ist.

Ob ein devoter Mann als Mann gesehen wird, mag ich gesellschaftlich gesehen nicht beurteilen, ich glaube aber eher nicht. Mit „Mann sein“ verbinden sich bestimmte Vorstellungen die uns über Jahrtausende mitgegeben worden sind und irgendwie haben sich auch ihre Berechtigung, allein schon aus der Geschichte: „Mann – Jäger und Frau – Gejagte“.  Naturbedingt sozusagen. Auch wenn die Frau heute im Leben durchaus ebenbürtig da steht, ist doch die Frau immer noch diejenige die zarter ist, empfindlicher und schützenswerter – vom Mann.

Ein starker, präsenter Mann gibt einer Frau ein gutes Gefühl.  Die Präsenz ist wichtig, „er ist da, hilft, beschützt, regelt, wenns darauf ankommt“.  Wunderbar. So geht es allen Frauen mit denen ich spreche. Interessant, dass es für alle gleich ist . Immer noch 🙂  Wenn die Frau in einer Partnerschaft das übernehmen muss ist etwas arg aus dem Ruder gelaufen, außer die beiden haben das so ausgemacht. Das ist aber in den allerwenigsten Fällen der Fall die ich kenne, die mir erzählt werden. Wenn die Frau die Rolle des Mannes übernimmt, alles regelt und kontrolliert, nach Außen hin die Familie vertritt, der Mann ganz offensichtlich der SCHWACHE ist, der nichts sagt, nichts zu sagen hat, ist das für die Gesellschaft oft ein seltsamer Eindruck.

Maria konnte viel erzählen, hinterher,  aus ihrer Zeit als Prostituierte.  Manchmal hatte sie sich sehr geöffnet, Kunden auch privat kennengelernt, so auch Pierre, der sie einweihte in die Kunst des sich Fallenlassen, der Hingabe und des Vertrauens.

Sehr sehr feinfühlig und sensibel nahm sie alles wahr, auch das Ungesagte zwischen den Zeilen. Pierre war bequem verheiratet, lange schon, die Luft aber war raus, aber sie lebten bequem nebeneinander her, so wie es halt so ist, bei vielen Beziehungen.

Maria kam ja ganz allein aus Brasilien in die Schweiz, sie hatte niemanden. Nur der Club in dem sie arbeitete, das wurde ihre Heimat.

Pierre wurde einer ihrer Hauptfreier und ihr bester Kunde.  In der Zeit als es besonders schlecht in seiner Ehe lief und sich laufend darüber bei Maria beklagte, war die Beziehung besonders stark, Maria fing ihn auf, tröstete ihn, nahm seinen Schmerz als den ihren auf.  Litt mit ihm, weinte wegen seiner unglücklichen Beziehung,  so sehr nahm sie das alles mit. Nahm den ganzen Familienärger den er bei ihr ablud auf, fühlte mit ihm, versuchte ihm zu helfen, gab Ratschläge, ging traurig zu Bett, wegen Pierre. Pierre war da,  wann es ihm passte und dann war er wieder weg, wochenlang ohne sich zu melden. Klar er durfte das. Zahlte ja für seine Zeit. Trotzdem aber fühlte sich Maria ihm sehr nahe. Vermisste ihn wen er nicht da war, lenkte sich ab.  Es wurde zu einen kleinen, aber andauernden  Qual für Maria. Sie litt  wegen ihm und zeigte es doch nie. Eine so sensible aber nach außen hin starke Frau. Es frass sie innerlich auf.

Die Beziehung veränderte sich.

Obwohl Pierre noch immer für ihre Zeit zahlte, hatte sie doch einen eher privaten Charakter.  Marias Zeit in der Schweiz ging zu Ende, eigentlich wollte sie Pierre mit nach Brasilien nehmen, sie wartete nur auf ein letztes Zeichen von Pierre, der ja immer so tat, als sei sie alles im Leben was ihm etwas bedeutete. Er der ihr schon in der ersten Woche sagte, schrieb das er sie liebe, was Maria zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehen konnte und ihm sagte, das er nicht wisse was Liebe sei, denn nach so kurzer Zeit könne man das nicht einfach so zu jemanden sagen.

Je näher ihr Abschied von der Schweiz kam, das Rückflugticket war gekauft, umso mehr zog sich Pierre zurück, Maria bat ihn zu schreiben, als er auf Geschäftsreise musste, er versprach es auch, doch hörte sie dann  tage- oder wochenlang nichts nichts von ihm  und es war sie die sich wieder bei ihm melden musste.  Vielleicht hätte sie dann schon wissen müssen, dass er einer war, der mal leicht mit Worten umging, diese leichtfertig benütze aber eigentlich nichts wahres dahinter war.

So flog  Maria flog  sehr traurig und sehr enttäuscht zurück nach Brasilien. Alles hätte sie verstanden, hätte er nur mit ihr geredet, was gesagt, was erklärt, aber dieses nichts sagen, dieses sich verstecken war sehr verletzend, stand es doch im großer Diskrepanz zu seinen Worten, seinen Mails, seinen Briefen die sie alle sorgsam verwahrt behielt.

Sehr viele Monate später erreichte sie ein Brief der Ehefrau von Pierre. Die Ehefrau, die immer alles ausgehalten hatte. Immer auf der Suche nach Liebe von Pierre war. Und sie doch nie bekam. Einer liebt eben immer mehr.

Pierre hatte ihr die ganze Zeit über immer  wieder erzählt von Maria, von einer Frau die er getroffen hatte, mit der er aber nur reden würde, weil sie so alleine wäre in der Schweiz. Pierre war ein armer Schlucker, super reich geworden, durch die Kunst, die er verkaufte, aber innerlich schwach, und bedürftig nach Anerkennung, krankhaft fast.  Er war reich, fühlte sich aber noch immer nicht anerkannt und benutze andere um sein Ego zu streicheln zu lassen.  Erst lange Zeit später begriff Maria, dass Pierre, den sie anfangs so bewunderte und sicher seine Liebe irgendwo auch echt wahr, doch  eigentlich beide Frauen gegeneinander ausgespielt und noch dazu auch der Ehefrau mit dem Triumph „mich will noch eine andere“ das Herz gebrochen hat.  Low, very low.

Der Gentleman schweigt und genießt.   Das ist die Regel. Das muss die Regel sein. Niemanden verletzen. Komisch, die Frauen haben das begriffen. Pierre jedoch musste diese so sensible und wichtigste aller Regeln brechen. Nur des Egos wegen. Nur um zu verletzen und um sich einen Moment lang geliebt zu fühlen. Mit einer sehr ärmlichen Logik, nämlich der dass wenn andere traurig sind, man selber mehr geliebt wird.

Die Ehefrau wandte sich an Maria und wollte verstehen was Pierre zu ihr getrieben hat. Sie verstand nicht das Maria nur ein Pseudonym war, für alle andere Frauen dieser Welt. Es ging nicht um Maria. Es ging nur um das nicht vorhandene Ego von Pierre.  Das war schlimm, denn wie sollte Claire (die Ehefrau) das finden? Pierre würde es sicherlich nicht mit anderen Frauen finden, es lag irgendwo in seinerselbt vergraben.  Die ganze  Geschichte, all das was Maria mit Pierre schönes erlebt hatte, bekam durch den Briefwechsel mit Claire einen noch schlimmeren Nachgeschmack.

All das war schlimm genug, den Maria hatte nie vorgehabt, eine Ehe zu zerstören, glaubte jedoch naiverweise den Erzählungen Pierre´s, wie schlecht seine Beziehung sei, wie langweilig und nichtsagend, nicht kümmernd seine Frau ist, und das die Beziehung vorbei sei.

Die Frau erzählte eine ganz andere, glaubhaftere Version. Von einem Mann der sich um nichts kümmerte, die Frau eigentlich den ganzen Haushalt schmiss,  um Liebe bettelte und schon wegen Kleinigkeiten (räum den Tisch ab) mit eingeschnappten Reaktionen von Pierre zu tun bekam, „er ignorierte sie dann wochenlang, sprach kein Wort und versteckte sich, zog sich komplett zurück“.  Pierre hatte eine Liebe zu außergewöhnlichem Sex,  er konnte nur was fühlen wenn er andere bestrafte, er war so sagte er, ein Sadist und dachte wohl eine Zeitlang, dass er in Maria die perfekte Schülerin gefunden hätte. Was sie auch war.

Als es darauf ankam, machte er es wie immer – nicht mal fähig um ein nettes liebes Abschiedswort an Maria zu richten, ließ er sie so gehen.  Ohne ein Wort. Nichts, gar nichts sagte er mehr. Er ließ sie gehen und machte sich „aus dem Staub“.  So als sei er nie dagesessen. War Schwachheit in Wahrheit sein Charakterzug? Er zeigte sich feige.  Ist Schwachheit dasselbe wie feige sein?

Präsenz zu zeigen, da zu sein, in den Arm zu nehmen auch wenn es nur verbal ist, das ist es war Maria verdient hätte. Aber Pierre hatte sich einfach mal wieder verdrückt, so wie er das immer tat, wenn er sich nicht auseinandersetzen wollte. Er ließ andere im Ungewissen und versteckte sich. Maria kam damit nie klar. Noch weniger wahrscheinlich seine Ehefrau, Claire, aber komischerweise habe ich mit ihr kein großes Mitleid, man kann sich immer entscheiden, wie lange man Dinge erträgt oder nicht. Alle können das.

Als ich die Geschichte gelesen habe, war ich sehr betroffen, sie ging mir nahe.  Sind viele Männer so? Ich hoffe nicht alle.  Bequem. Unfähig präsent zu sein. Sich auseinander setzen wollen. Mutig sein. Drauflos gehen.  Vor allem sich nicht zu verstecken.  Diese Eigenschaft wurde im Buch beschrieben, als die Störendste von allem.  Liebe vorzugaukeln, von Liebe und Sehnsucht zu sprechen, der andere öffnet sich  und dann wenn es darauf an kommt, dann war Pierre nie da. Er war weg. Im Untergrund. Telefon aus, nicht erreichbar. Keine Reaktion für Tage, Wochen und dann auf einmal stand er wieder vor der Tür so als sei nie was gewesen.

In sicheren Hafen ist es doch letztendlich am besten?

In Italien sagt man – hinter dem Rockzipfel der Mama, fühlt sich der Mann am wohlsten.  Hinter der langweiligen, unglücklichen aber gut gesicherten Ehe viele Männer wohl auch.

Das viele Frauen auch heutzutage, obwohl sie arbeiten wie ihre Männer,  noch so viel mehr zu Hause machen, das Eheleben aufrechterhalten, dafür was tun, während der Mann denkt „versorge mich mal – denn ich habe auch andere Chancen“, ist keine gute Nachricht im Jahr 2018.   Die Frau macht die gesamten Einkäufe, schleppt alles an, pflanzt den Garten, versorgt die Kinder, als ob sie alleinerziehend wäre,  macht das Haus und der Mann findet etwas anderes worüber er sich dann aufregt und einen Grund hat, der Frau sein Missgefallen auszudrücken,  „oh die Spagetti sind aber zu weich gekocht“. Ja, dann hätte er mal selber gekocht.

Maria jedenfalls hatt ihre Zeit in der Schweiz gut weggesteckt obwohl es lange gedauert hatte.   Die Zeit mit Pierre – sie hat Narben in ihrer Seele hinterlassen. Männer die nur da sind, solange es einfach ist – braucht man nicht.  Außer man hat einmal guten Sex mit ihnen, dann aber sollte  er atemberaubend gut sein 🙂 Das war er wohl für Maria, denn sexuell kannte Pierre sich aus. Das muss man ihm lassen, er wusste alles darüber und war auch sehr belesen und klug. Ein belesner Mann. Trotzdem einfach schwach.  Die zwei Seiten eines Menschen. Bei vielen sehen sie nicht in so krasser Diskrepanz zu einander.

Maria hat die Zeit in der Schweiz und mit Pierre verarbeitet, indem sie ihr Tagebuch einen sehr bekannten Schriftsteller überließ, der daraus mein Lieblingsbuch gemacht hatte „11 Minuten“. Am Ende gewinnt immer die Ehefrau, zumindest bei eigentlich feigen Männern wie Pierre. Zu feige für wahrhaftige Veränderungen. Lieber unglücklich bleiben.

Pierre übrigens, so liest man in Nachspann, steckt noch immer in seiner unglücklichen Beziehung,  tut nichts dazu sie zu verbessern, überlässt nach wie vor seiner Frau alles, die  regelt alles für sie beide.

Nach außen hin spricht er noch immer so, als sei er Single und ist für jedes Abenteuer zu haben. Er wird immer älter doch die Geliebten bleiben immer gleich alt. Mittlerweile sind sie im Alter seiner Tochter oder noch jünger. Unverhohlen schaut er ihnen auf der Straße nach, im Bei sein, seiner Frau, die das ungeheuer verletzt.  Bemerkt sie es verbal, ist er empört und spielt es herunter.

Und wenns drauf ankommt – dann ist er verschwunden. Sprachlos, stumm, verkrochen.  Und all die zärtlichen Liebesbeschwörungen, die Maria so bekommen hatte, per Mail, per Brief,  stehen noch immer da, nach wie vor, wie ein Beweis, der aber keinerlei Verwurzelung hatte, leichtfertig ausgesprochen, einfach mal so.

Wahrhaftigkeit. Ein schönes Wort. Ein wichtiges Wort.  Da sein. Maria hat mich inspiriert. Umgebe Dich mit wahrhaftigen Menschen. Ein Mann als Partner, muss DA sein. Präsent sein. Darf auch mal schwach sein, ja. Aber doch in einer gleichwertigen Partnerschaft darf er ruhig stärker sein.

Fazit: Maria hatte an die Liebe geglaubt und viel gegeben,  SICH.  Hatte letztendlich dann aber verloren, nur an Erfahrung dazu gewonnen. Ich bin nicht sicher ob sie sich diese Erfahrung nicht hätte einfach sparen können.
Pierre war da solange es bequem und einfach war, eigentlich ist er ein Feigling, einer der abtauchte,   immer dann wenn es ein bisschen kritisch wurde, tagelang nicht reagierte auf nichts. Er hat Maria sehr verletzt.  Aber:  sie hätte es wissen müssen, denn Fazit: mische  Geschäftliches und Privates zu vermischen bringt Unglück.  Das gilt für die meisten Businesses. In einer Rolle der Abhängigkeit ist es umso schlimmer.

Love
Kimi

kultureller Escort Service München – Reiner Begleitservice München

 

 

Vorurteile – Reisen ist gefährlich für Vorurteile

Schon komisch was wir alle für Bilder, Meinungen über andere in unseren Köpfen integriert haben.  Irgendwie kommen sie da rein. Durch Erfahrungen doch nur manchmal, meist von Erzählungen (Flüchtlinge klauen Kinder, wird im Osten Deutschlands noch immer gerne erzählt,  Ossis mögen keine Ausländer, Chinesen essen alle Hunde und Bayern, tja die Bayern, die leben alle in Schlössern, tragen immer Dirndl und Lederhosen).

Ich wurde tatsächlich von ein paar Tagen von Touristen, als ich auf einer Bank vor einem Springbrunnen in der Fussgängerstrasse saß und Bilder machte, gefragt, ob Lederhosen und Dirndl zum Hauptkleidungsstück der Bayern gehöre.

Erst war ich überrascht und dachte, „wo leben die denn :-)“, dann aber verstand ich sofort. Weil Frühlingsfest ist und die „Richtigen (haaaa?!) Münchner“, (tolerant gesehen – also mindestens die Zugezogenen die alles richtigen machen im Bezug „sich selbst integrieren :-)))))))), während des Frühlingsfestes mindestens ein paar Mal traditional angezogen sind, (weil wir doch ein stolzes, traditionsbewusstes Völkchen Deutschlands sind und das auch gerne zeigen, das wir anders sind), tragen wir eben in dieser Zeit ab und zu mal, Dirndl und Lederhosn

So sah man auch im April viele Münchner traditionell angezogen und für die Touristen aus der ganzen Welt, mag das so sein, als wäre Bayern noch immer „König Ludwig.“.

Von Mark Twain gibt es ein sehr schönes Sprichwort, das alles sagt was es muss und das ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen kann:

REISEN IST TÖDLICH FÜR VORURTEILE.
Er als Amerikaner, durch Deutschland reisend, machte für sich diese Erfahrung. Er schrieb in einem späteren Bericht über seine Reise, dass die Deutschen gar nicht so gewissenhaft und pünktlich seien, wie doch so oft behauptet wurde. Außerdem so schrieb er, hören die Deutschen grauenhafte Musik, Musik die Zahnweh in der Magengegend auslöse, von einem Mann Namens Richard Wagner :-). Ja da sieht man mal.
REISEN IST TÖDLICH FÜR VORURTEILE.
Spätestens dann (außer man verbarrikadiert sich im teuren Hotel und  mischt sich so gar nicht unters Volk) erfährt man – dass wir ALLE nur Menschen sind.

Der eine von da und der andere von woanders. Andere Kulturen vielleicht aber mit ein bisschen Offenheit und Neugier, erfährt man VERBUNDENHEIT.

Ob ich heute da oder dort lebe..hängt von vielen Faktoren ab und ja ich liebe meine weiß-blaue Heimat könnte aber an vielen Orten der Welt leben.

Wichtig ist Aufgeschlossenheit und Anzunehmen, Zuzuhören und zu schaun, was die Locals so machen, sich mit ihnen auf eine Stufe stellen – und nicht drüber,  Leute anquatschen, echtes Interesse zeigen  und schon ist man auch in der Fremde daheim, hey wir sind alle nur Menschen.

Love
Kimi
Kultur-Escort Service München – Escort Munich – Escort München
REINE Begleitung

Escort München – Stil oder Geschmack ist nicht dasselbe

Oft wenn ich durch die Straßen schlendere und in München sind ja sehr viele Menschen sehr schön, geschmackvoll angezogen, frage ich mich was wahrer Stil ist. Für mich selber ist das sehr einfach. Ich weiß wer ich bin, wie ich rüberkommen will, habe ein gesundes Selbstbewusstsein, weiß was mir steht, habe ein „gottgegebenes“ sehr ausgeprägtes Feingefühl zu „was geht und was nicht“, was steht mir und was nicht. Sehe, liebe Schönheit, egal in welcher Form ich auf sie treffe. Kunst, Menschen (hier mache ich keinen Unterschied zu Mann und Frau, finde auch mit Bewunderung andere Frauen schön), eine Blume, Dinge die uns umgeben.

Aber was ist wahrer Stil? Sicher ist, dass man ihn hat oder nicht und das auch immer ausstrahlt. Ein schöner Anzug, ein paar teuer gekaufte Kleidungsstücke machen noch keinen TYP aus.  In der Einfachheit liegt meist der Erfolg. Im nicht „zu viel tun“, nicht zu angestrengt gut aussehen wollen. Einfach sich selbe sein.

Vielen kennen ihren Stil gar nicht. Kaufen weil sie denken dazugehören zu müssen oder sehen was an einem großen, sehr schlanken Mann und  wollen auch so SEIN. Vergessen dabei, das sie vielleicht eher stämmige und kurze Beine haben und wenn dann noch 5 cm von der Hosenlänge fehlen, (weil das an dem großen sehr schlanken Mann eben schön war) sie jedoch noch kürzer, noch stämmiger aussehen lässt.

Warum wollen wir so unbedingt schön sein? Ich denke oft dass bei bestimmten Männern das heute mehr so ist als bei Frauen. Warum können sie nicht einfach so zeigen wie sie sind, das nämlich würde authentisch und sympathisch erscheinen, als so gewollt super schick?  Stil hat was mit Haltung zu tun. Die braucht man. Mangelndes Selbstbewusstsein ist nicht gut, da hilft auch kein toller Anzug. Die Ausstrahlung macht`s.

Öffnet Türen, entscheidet darüber ob der Kellner freundlich zu Dir ist oder nicht (obwohl er das eigentlich immer sein sollte, bei einigen jedoch entscheidet  nur deren Spürnase, Schumann´s z.b.). Es ist das Gespür für den Menschen der vor ihnen steht und nochmal, da helfen auch keine super teuren Klamotten. Es muss zusammen gehen. Und bei vielen ist das überhaupt nicht der Fall.

Da hilft sich zu fragen, wer man ist, wer man sein will – ist da eine große Diskrepanz? Wer sind wir wirklich? Optik und Realität das muss zusammen passen.  Die Diskrepanz  ist das was man sieht. Ein Manager im Anzug – ok, ist so. Ein Manager im Silikon Valley in Jeans – glaubwürdig.  Kommt auch immer darauf an wo man ist.  Wollen wir gefallen, wen wollen wir beeindrucken mit unserem Äußeren?  Wen? Uns selbst wahrscheinlich? Sind wir so unzufrieden mit unserem Leben, das wir das müssen?  Verkleiden uns also.

Eine Kellnerin mit Rolex – kann unter Umständen glaubwürdig rüberkommen,  kommt drauf an, ein ITler im Anzug kann ich mir nicht vorstellen, wieso auch? Seine Umgebung ist nicht so, es wird gewerkelt und oftmals auch händisch (also nicht nur am PC) gearbeitet.  Bei einem Kundenbesuch im Anzug, ja. Aber im Büro nur unter Kollegen? Als Berater ja. Als Banker, als Manager u.U. nur unter Kollegen, ok. War früher in Deutschland so. Ändert sich aber.
Dann aber oftmals frag ich mich – WIESO so?   Wieso suchen wir uns Berufe aus und wollen uns dann aber anders präsentieren?

Wollen wir nicht alle ein bisschen Silikon Valley sein?  Die reichsten Unternehmen der Welt sitzen da. Irgendwas machen sie richtig und zwar komplett UNKONVENTIONELL im Auftreten. Nicht in der Strategie ihrer Geschäfte.

Es ist unser Selbst-Bewusstsein, dass uns dabei hilft. Gut wenn man eines hat. Stilbewusstsein ist auch zur richtigen Zeit, das richtige zu tragen.  Ins Sterne Restaurant ziehe ich mich anders an, als in den Biergarten.  Klar gibts immer Überschneidungen oder spontane Einladungen. Darum geht es aber auch gar nicht.  Stil! Kommt von innen.  Natürlich hilft es sich mit Trends, Farben, Mode zu beschäftigen. Demut dabei hilft. Ich kann auch nicht alles tragen. Macht mir nichts aus, denn ich weiß wer ich bin und brauche keine Minute um das passende für den Tag für mich zu finden. Klar gibt es dann auch die Trendsetter, denen es egal ist, was andere von ihnen sagen.  Starke Charaktere eben.

Sie gestalten neue Stile und die schwachen Charaktere, die machen das dann nach. Ungefiltert oft, genauso wie sie es gesehen haben.  Mode, Klamotten sollen Spass machen. Ich möchte mich in ihnen unbedingt wohlfühlen.  Man kann alles ausprobieren, muss aber auch ausstrahlen dass man so ist. Ein Mode-Revoluzzer, a lá Karl Lagerfeld, JP Gaultier, einer der gegen den Strom schwimmt.  Das muss man sein, aushalten können.  Die bewundert man dann, weil man selber gerne mutiger wäre, es aber nicht ist.

Stil = Authentizität!  Fehlt diese helfen auch die teuersten Klamotten nicht. Ist so. Mit wem sind wir am liebsten zusammen? Doch genau mit diesen Menschen. Sie sind authentisch. Sich selber nah und das spürt man. Es ist egal ob ihre Jeans 5 oder 10 Jahre alt ist und sie ihre Klamotten achtlos kombinieren. Es passt einfach zu ihnen. Sie sind so, es gibt null Diskrepanz zwischen Erscheinung und Auftreten, Ausstrahlung.

Es ist eigentlich ganz einfach.
Love
Kimi

Escort München – Escort Service München – Escort Munich

 

Inspire – Teach – Protect – Remove Obstacles – BE HUMAN – Be BRAVE

Leben ist die Kunst des richtigen Weglassens. Das fängt beim Reden an und endet beim Dekolleté.
(Coco Chanel)

Oder auch beim zu angestrengten Versuch schick zu sein, dabei zu sein, auffallen zu wollen. Anstrengung ist gut, aber sie funktioniert nur wenn es darum geht etwas zu erreichen und nicht um Anerkennung seiner Selbst zu bekommen.  Einfach so sein wie man ist, kommt an. Nicht jeder hat den angeboren Schick, Stilbewusstsein und das ist auch gar nicht notwendig. Ich kenne Männer wie Frauen die einfach durch ihrer Selbst begeistern. Egal was sie anhaben, sagen die andere: oh, ist er / ist sie toll. Beeindruckend.

Und dann gibt es die unsicheren Charaktere, die einfach zu viel machen. ZU viel, zu viel Farbe, zu viele Stile, es passt einfach nie wirklich. Ich frage mich immer warum man an diesen Menschen so sehr das „ich habe mich so bemüht toll auszusehen“ und alles ist teuer, sieht.  Man sieht es einfach und es wirkt einfach nicht cool. Weil es nicht cool ist. Einfach zu viel Anstrengung. Schlechtes Selbstbewusstsein ist ein schlechter Begleiter, da reissen keine Klamotten raus,  es geht einfach nur um Authentizität. Jeder kann authentisch sein.  Und damit kommt man auch an. Ohne Anstrengung, ohne zu viel Bemühungen. Es ist eigentlich ganz einfach, man muss nur in sich hineinführen, nicht so viel probieren, mal 5e stehen lassen und all diese Bemühungen um das perfekte Outfit mit zu viel Farben dort und da, einfach mal runterfahren. Einfach runterfahren. Weniger ist mehr. Wirklich. Ich erfahre das gerade Männer, einige zumindest, so unsicher sind, weil sie  das Gefühl haben unsichtbar zu sein und um das zu kompensieren, machen sie zu viel.

Wie gesagt es muss glaubhaft sein das Auftreten und man riecht irgendwie bei wem so ist.  Besser doch Aussehen und Typ, Mensch sind authentisch.  Ist uns Frauen so viel lieber.
Reine Begeisterung des Herzens. Herzblut. Von innen muss es kommen. Nicht aufgesetzt sein. Wer bist Du wirklich? Zeig es aber spontan und nicht so inzidiert, über Wochen geprobt und anprobiert, sei einfach Du selber mit mir.  Lebst doch einfach so wie Du wirklich bist. Du weisst nicht wer Du bist, kannst Dich nicht fühlen, versteckst Dich hinter teilweiser viel zu teuer Kleidung? Trau Dich doch mit mir, lass Dich ein, fühl mich oder besser geh vor, mach vor, geh vor mir in das Restaurant, zeig Dich selbstbewusst, überrasche mich, reiß mich nicht, sei spontan und spritzig, Trau Dich einfach mal. Trau Dich einfach mit mir.

Be yourself! Es ist Zeitverschwendung, etwas Mittelmäßiges zu tun.
(Madonna)
LOve
Kimi
Independent Escort  München (ohne Sex) Kulturbegleitung, Escort Munich, Escort Service München – ohne sexuelle Dienstleistung

Escort Service ein verruchtes Business?

Nun ist es schon ein paar Monate her, als ich mich offiziell als Independent Escort München verabschiedet habe. Kein Escort Service mehr anzubieten, war eine bewusste Entscheidung. Bzw.  Ich dachte an eine „smooth Transition“, also Begleitservice ja, aber eben ohne Körperlichkeit.

Es gibt genug Männer die sich einfach über eine stilsichere, fröhliche, kluge Begleitung freuen, es ist doch immer schöner zu zweit, egal was man macht. Einen Escort Service München buchen und damit klar kommen, dass es eben reine Begleitung ist.

Die Möglichkeit dafür habe ich geschaffen und diese Seite hier auf Escort München  verlinkt.
Begleitservice München für diejenigen die lieber zu zweit unterwegs sind, als alleine.

1 Fazit: ein Selbstläufer ist das nicht.

Finde ich schade. Aber es passt auch so.

Man geht weiter im Leben, alles ändert sich ständig, ist mehr involviert im richtigen Job, hat weniger Zeit, weiß seine Zeit nun anders einzuteilen und andere Türen, mit denen man nicht gerechnet hatte. Irgendwie bin ich freier geworden, setze andere Prioritäten, Freundschaften gewinnen eine andere Bedeutung, das Oberflächliche, das Schnelle, der schnelle schöne Abend hat sich verabschiedet und es ist was anderes gekommen. Eine Tiefe und Wertschätzung, eine andere Wahrnehmung gegenüber der Zeit und Menschen. Fehlt die Zeit, kommen und gehen die Ereignisse einfach so, mag einen das verändern, wenn man nicht aufpasst.

Ich mag die Wahrhaftigkeit die sich jetzt in meinem Leben zeigt, Begegnungen die auf etwas anderes bauen und nicht auf Austausch einer Dienstleistung aufgebaut sind. Alles im Leben hat seine Zeit und ich habe im richtigen Moment aufgehört, das neue Gesetz hat mir tatsächlich einen Gefallen getan, ich bin froh dass es mir meine Entscheidung mit dem Escort München Business aufzuhören, eigentlich einfach abgenommen hat. Als Independent Escort war ich zwar frei in meiner Entscheidung wenn ich treffe aber es war auch schwer immer die richtigen Entscheidungen zu treffen und das Back Office war stundenlange Arbeit, meist in der Nacht, zwischen realer Welt und den wenigen Dates, wenn Google Dich nicht mag, hast Du keine Date als Escort Lady, denn keiner findet Dich. Nun findet mich schon länger niemand mehr, meine Seite ist abgerutscht, es ist aber ein gutes Gefühl, dass es mich nicht mehr stört – die Transition Period ist erfolgreich.
Ich liebe meinen Blog hier, vielleicht wird daraus, abschließend ein Buch – und die Seite ist dann auch weg.
Wäre der Blog nicht und der Link auf die andere Seite, siehe oben, wer weiß ob es diese wunderschöne Seite noch gäbe. Viel Herzblut und Authentizität steckt darin, ich hänge an ihr aber nicht mehr so sehr wie noch vor kurzem.
Love
Kimi
Escort München – feiner Begleitservice ohne Sex

Erotic Code – Phantasie – vergiss Dich für einen Augenblick nur..

Hast Du den Louvre schon einmal aus dem erotischen Blickwinkel betrachtet?
Nein?
Probier es mal aus!
Dann wird aus dem Da Vinci Code nämlich EROTIC CODE

Cour Carrée du Louvre mit seinen vielen verwinkelten Ecken
und seinen imposanten Säulen, sich in einer Nische dahinter verstecken
mit pochendem Herzen voller Erwartung…was als nächstes passieren würde.

Die Augen geschlossen, du spürst hinter dir die kalte Mauer,
deine Hände tasten sich der Säule entlang.
Umgeben von monumentale Bauten und du stehst dazwischen,
die Statuen blicken auf dich herab.

Es ist schon spät, nur die Laternen leuchten hell,
ein zartes Lüftchen lässt dein Kleid ein wenig anheben.
Du spürst diese warme Luft zwischen deinen erregten Schenkel
und zugleich die Kälte der Mauer, an der dein Rücken angelehnt ist.

Du geniesst diesen Moment mit noch immer geschlossenen Augen
aber du weisst das ER in deiner Nähe ist….nur wo?

Du sehnst dich innerlich danach hier an diesem historischen Ort
„genommen“ zu werden.
Plötzlich spürst du seinen Atem und seine Lippen auf deiner Haut….

und auf einmal sind wir mitten im EROTIC CODE!

Fantasme?
Love
Kimi

Escort München – Escort Service Munich – Independent Escort Service München

Paris – immer eine Reise wert

Und dann fährt der Besucher nach Paris und ward doch nie da. Vielen geht das so, gut oder schlecht dass sie es nicht mal mitbekommen, ich weiß nicht. Paris ist nicht einfach. Die Stadt muss man wirklich erobern, wenn man sie fühlen will, so richtig, meine ich.

Eintauchen, fühlen, die Stadt nehmen, erobern, dazu gehört Mut. Ohne Französisch Kenntnisse noch mehr.  Aber die Stadt erkennt Dich. Gerade in Paris ist das so. Viele werden für immer Fremde bleiben. Wohnen weit draußen, weils billiger ist oder die Firmen dort die Hotels buchen.

Nimm Dein Geld und zahle ein bisschen mehr und stürze Dich rein ins Leben, rund um St. Germain oder in Quarter Latin und die Stadtinseln. Linke oder rechte Seite der Seine, also Rice Gauche oder Rice Droite, jeder Pariser hat seine eigenen Ecken, Lieblingscafes und Viertel. So ist die Gegend um Marias voller Studenten, besticht aber vorallem durch seine Bauten, Stadtvillen und  den wohl schönsten Platz von Paris, dem „Place de Vosges“.

Eines ist klar, für Paris braucht man Geld und mehr noch man braucht das Gefühl, das Wissen, für das richtige „wie bewege ich mich in der Stadt“. Overdressed in bestimmten Vierteln, in bestimmten Lokalen, wo die Pariser cool und lässigen Schick tragen, alles zu seiner Zeit. Das Viertel muss passen. Zu einem selbst.
Wer sparen muss und als Backpacker unterwegs ist, wird seine Wege und Plätze sicher finden, gerade im Sommer trifft man sich einfach sicher. Der Business Reisende aber, der außerhalb bleibt und noch dazu ohne Vorbereitung in die Stadt kommt, wird ohne besondere Erlebnisse die Stadt verlassen. Paris ist wie eine schöne Dame, sie verdient gute Vorbereitung, Stadtviertel, Bars, Restaurants, Galerien – man informiert sich, bereitet sich vor und gibt der Stadt die Ehre. Wie es sich gehört.

Love
Kimi
Escort München – Independent Escort Munich

Rive Gauche und Rive Droite

Habt Ihr schon meine Neue Seite besucht? Ich lade Euch ein

Auch auf meiner neuen Neuen SEITE schreibe ich einen Blog. Keine Angst, er ist nach wie vor hintergründig und ich werde auch wieder dort ab und zu das Wort Sex benutzen, das sollte auch auf der neuen Seite erlaubt sein, darüber reden darf man ja..

Wie dem auch sei, ich vermisse ich Euch dort. Bitte besucht dort meinen Blog, schreibt mir, hinterlasst Kommentare.  Ich werde Euch dort trotzdem unterhalten, versprochen.

Hier gehts hin:
https://escort-muenchen-blog.de

Love
Kimi
Kultur – Independent Escort Service München – Escort München – Escort Munich

den Augenblick genießen

Werd‘ ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Johann Wolfgang von Goethe

Ich freute mich sehr über diesen Moment. Lange habe ich Dich nicht mehr gesehen:
Der Seidenschal umschliesst meine Handgelenke, in diesem Moment bin ich hilflos und ausgeliefert. Aufregung macht sich in mir breit und zugleich spüre ich Erregung.
Das Zimmer ist abgedunkelt,  kleine brennende Teelichter stehen überall und verbreiten einen schönen Geruch.

Das Wiedersehen war plötzlich, unerwartet und die Spielchen die Dir einfallen und mit denen Du mich immer wieder überrascht,  erregen mein Geist und Körper, machen mich kopflos und hilflos zugleich und doch irgendwie auch stark.

Es sind Kleinigkeiten nur, perfekt überlegt und inziniert, auch wenn sie wie zufällige Gegebenheiten aussehen. Ich schätze die Mühe mit der Du alles planst und genieße diese prickelnden Augenblicke.

Ein roter Seidenschal genügt in diesen Moment um mich „schweben“ zu lassen und ich weiß dass Du das Bild von mir sitzend auf dem einfachen Holzstuhl mit gespreizten Beinen den Rock ziemlich hochgeschoben, mit den Händen verbunden im Rücken nur mit einem leichten roten Seidenschal gehalten, sehr genießt.

Ich merke es allein an Deiner dunkler werdenden Stimme und dem tieferen Atem.

Kimi
Escort München  Escort Service München Escort Munich

Im Baccus Keller – Escort München

Ist es Dir auch schon einmal passiert, das Du ein gewisses Kribbeln spürt, sobald Du einen Weinkeller,  betrittst?

Genau dieses ist mit mir geschehen als ich dieses wunderschönen Weinkeller betrat. Ein ziemlich langer Gang führte hinunter an den Wänden waren kleine Kerzenhalter  angebracht, es fand zu diesem Zeitpunkt eine Weinverkostung statt bzw. wurde gerade alles dafür vorbereitet.    Kühle herrschte hier, aber es kribbelte in mir sowieso schon.

Am Ende des Kellers stand eine Statue die Bacchus darstellte, ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit und der Ekstase. Hinter dieser Statue verbarg sich sich ein kleines Gewölbe, das sehr eindrucksvoll beleuchtet wurde.

Ich träumte mit offenen Augen, ich stellte mir bildlich vor wie eine spärlich bekleidetet Bacchantin vorgeführt wird.

Das Fest hat schon ausschweifende Züge angenommen, der Wein fließt in Strömen in die Kehlen, alle Hemmungen sind gefallen.

Manche Teilnehmer streiften sich Felle oder Häute über um so Tierrollen zu übernehmen, wie bei einer zügellose Orgie!

Wo man dann sprichwörtlich sagen könnte „Mach mir den Hengst“.
Ich sehe dieses Szenario vor mir, hier in diesem Keller,  „Vinum bonum deorum donum.“

Love
Kimi
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Die Welt der Götter – faszinierend, schön und grausam

Wie Ihr wisst,  liebe Ich  die Geschichten der Götter der Antike, die der Griechen aber auch die der Römer,  ungeachtet dass die Römer die Griechen immer als Vorbilder hatten, viel kopiert haben und nie ganz die Größe und Macht einnehmen konnten wie die Griechischen. Deshalb sind auch heute nachweislich z.b in der Glyptothek München immer wieder Statuen zu bestaunen, die als Kopie von.. beschriftet sind, die Römer hatten sie einfach nur nachgemacht.

Die Griechen sind zurecht stolz auf Ihre Vergangenheit, Mythologie, Geisthaftigkeit, von der alles in Europa abgeleitet wurde, sie waren die Lehrer, die Gelehrten, die Weisen, die Klugen – vor allen anderen.

Deshalb sollten wir unbedingt mal wieder nach Griechenland fahren, die Wirtschaft dort ein bisschen mit ankurbeln helfen, die Gastfreundschaft genießen und eintauchen in Jahrtausende alte Kultur und Geschichte.

Was für eine Demütigung muss es sein mit so einer Geschichte der Vorfahren und dann an den Rand der europäischen Länder gestellt zu werden, als die Bittsteller, die Diebe, diejenigen die nichts wissen, nicht können, arm sind.

Eine wunderschöne Geschichte ist die des griechischen Adonis:
ADONIS ist in griechischen Mythologie  das Sinnbild oder der Gott der Schönheit und der Vegetation und einer der Geliebten der Aphrodite.  Der junge Adonis ist so schön, dass sich selbst die Liebesgöttin Aphrodite in ihn verliebt. Zum jungen Mann herangewachsen, wird Adonis auf der Jagd von einem Eber getötet (nach anderen Quellen durch den eifersüchtigen  Mars  Gestalt eines Ebers). Über den Verlust ihres Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen. Einen Teil des Jahres verbringt Adonis von nun an im Reich in der Unterwelt, den anderen Teil des Jahres als Blume im Reich der Lebenden.

Adonis war von Anfang an Todgeweiht, der schönste aller Männer. Adonis, den den Ruhm körperlicher  Vollkommenheit in der antiken Mythologie vertritt, ist zwar nicht das Kind, aber das Geschöpf der Liebesgöttin Aphrodite (oder Venus nach den Römern).  Sie hat ihn als Säugling im Wald gefunden, seine Schönheit sofort erkannt und darum ließ sie ihn verborgen vor neidischen Blicken Kinder Unterwelt aufziehen und darf nur zu Ferienzeiten ans Tageslicht kommen. Wie schön muss er gewesen sein.

Er schläft,  so schön wie eine perfekt gemeißelte Statue unter einem Baum. Aphrodite konnte nicht anders, sie musste ihn küssen. Liebt er sie, verschmäht er sie? Die Überlieferungen sind sich da uneins, Ovid sagt das, Shakespeare jenes.

Aber er ist verletzlich in all seiner Schönheit. Er ist nicht nur schön, er ist ein Mann.  Der Mann will seinen Mut beweisen, er muss jagen, auf die Jagd gehen (Nicht anders als heute :-)).  Aphrodite möchte das aber nicht, sie hat Angst um ihn,  so strahlend und doch so verletzlich. Adonis hört aber nicht auf sie, schlägt alle Warnungen in den Wind und geht auf die Jagd um einen Eber zu jagen. Er trifft ihn mit seinem Speer, aber dieser tötet ihn nicht. Der Eber, rasend vor Wut und Schmerz, befreit sich vom Speer und tötet Adonis. Er treibt ihm der Legende nach, die Hauser tief in die Leisten, so genau beschreibt es Ovid, an die Stelle, wo der Mann an verletzlichsten ist, am Punkt seiner Männlichkeit.
Es gibt viele Gemälde über diese Geschichte, immer wieder wurde sie gemalt, aber die wenigsten Maler trauten sich den Avis so wörtlich zu nehmen wie es Rubens tat, der um 1600 die Zerstörung an dem heiklen Punkt des athletischen Körpers zeigte: Blut am Geschlecht, wenn auch bedeckt mit einem Tuch.

Männer sind Krieger und Jäger, bereit zu Gewalt wenn notwendig. Das hat die Mythologie immer wieder gezeigt. Aber sie zeigte auch das Männer schwach sind, vielleicht sogar zerbrechlich und nicht einmal eine Göttin konnte das verhindern.

Love
Kimi –
Escort München – Begleitservice München – Escort Service München

 

Wohin darf die nächste Reise gehen

Kalt ist´s. Solche Temperaturen wie zurzeit, laden zum Träumen ein. München ist schön, verreisen ist schöner. Aber es geht nicht nur ums Reisen.

Das schöne am Escort Service ist, dass, wenn man den Begriff wirklich lebt und der Herr das auch versteht, man tatsächlich also begleiten darf, in der gemeinsamen Zeit eine Bereicherung sein darf, die Zeit des anderen tatsächlich wertvoller gemacht hat.

Begleiten bedeutet, wenn es richtig gemacht wird, Tiefgang. Das muss es nicht immer sein, kann aber. Jeder Jeck ist anders und so trifft man manchmal auf unterschiedliche Charaktere, jeder hat andere Bedürfnisse. Jemanden zu berühren, es zuzulassen berührt zu werden, ist schön. Schneller Sex kann das was ich meine nicht. Das ist höchsten eine kurzzeitige Erleichterung, gegen die überhaupt nichts spricht.

Tatsächliche Berührung aber verändert. Das sieht man schon in den Augen, wenn man sich ansieht. Mut sich schwach zu zeigen, sich bemühen zu lassen braucht man. Es ist nicht leicht sich zu öffnen.

Viele Männer haben jahrzehntelang vermieden Kontakt mit dem Inneren aufzunehmen. Es komplett abgeschottet. Auch in Escort Service, obwohl ich als Independent Escort München, ganz alleine auf mich selber gestellt bin, merke ich das.  Es ist immer mein Wunsch den tatsächlichen Menschen kennenzulernen. Hinzugehen da, wo man am sensibelsten ist. Es gelingt nicht immer. Ich akzeptiere die besetzen Grenzen. Oftmals spürt der Mann das er sich bei mir öffnen kann, alles wird schöner dabei. Setzt er aber seine Grenzen ab, so das ich weiß, aha, bis dahin kann ich gehen, ansprechen, berühren, fühlen, dann ist das so. Die Oberfläche schön poliert, ja das kann schützen. Die meisten aber von uns haben den Wunsch nach Nähe, Wärme, Sinnlichkeit. Sinnlichkeit ist glaube ich mein Lieblingswort 🙂

Love
Kimi
Escort München – Independent Escort München Service

in der Krypta – Escort München

Es ging die Stufen hinunter, es wat kalt mir schauderte es ein wenig.  Ich wusste ja nicht wohin es mich führen würde, doch die Neugierde war zu groß.  Ich wollte wissen was sich da unten verbirgt und so trieb es mich einfach weiter. Untern angekommen befand ich mich in einem grossen Raum mit Säulen, wir würden es eine Krypta nennen, ja es war auch eine Krypta. Ich hörte Schritte hinter mir, es waren die restlichen Leute der Gruppe die ebenfalls  sich diese Krypta ansahen kamen.
Sie lag ziemlich tief unter dieser Kirche und dies machte sich auch durch die Kälte bemerkbar, aber es war sehr beeindruckend und faszinierend und dadurch vergass man glatt auf die kalte Luft die einem umgab.

So ging ich einfach weiter und schaute mir diese Räumlichkeiten näher an. Ich bemerkte einen schmalen Gang und ich wollte wissen wohin dieser führte und ich folgte diesem. Keine Ahnung, wo dieser enden würde ging ich einfach drauf los.

Man hörte ein wenig das Knarren meiner Absätze unter den kleinen Steinen und ich versuchte leiser zu gehen. Mussten ja die anderen nicht wissen wohin ich gehen würde, wollte einfach für mich alleine etwas entdecken. Dieser Gang führte mich in einen anderen kleinen Raum, dort befand sich nur so eine Art kleiner Altar zuminderst habe ich es für das gehalten.

Oberhalb dieses Altars hang ein altes einfaches Kreuz, es musste schon sehr alt sein denn der Holzwurm hatte seine Spuren daran hinterlassen. Ich wollte gerade wieder umkehren als wie aus dem Nichts ein Mann mir gegenüberstand. Ich hatte ihn nicht kommen gehört, keine Schritte gehört,  rein gar nichts! Woher kam er? Wo hatte er sich nur versteckt? Diese Gedanken schossen mir blitzartig duch den Kopf während ich ihm wie versteinert ansah.

Ich brachte kein Wort heraus, ich war richtig erschrocken und ich denke er musste es mir auch angesehen haben.  Nach ein paar Schrecksekunden als ich mich wieder ein wenig gefasst hatte ging ich ein paar Schritte auf ihm zu da er mir genau den Ausgang versperrte. „Entschuldigen Sie, ich muss hier durch.“ sprach ich schnell zu ihm.
Er ging einen Schritt zur Seite und ließ mich durch.  Ich schlängelte mich schnell vorbei denn diese Situation kam mir doch etwas unheimlich vor. Plötzlich rief er mir nach:

„Du solltest umkehren und hier bleiben, oder möchtest du nicht erfahren was dich erwarten könnte“?

Love
Kimi
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Escort München – Warum Paris immer eine Reise wert ist

Sehnsuchtsstädte

Das sind für mich diese, die eine bestimmte Emotion in mir auslösen.

Kennst Du das, Du kommst an einen Ort, besuchst eine Stadt und spürst sofort eine Verbindung, fühlst Dich angekommen, willkommen, elektrisiert.

So geht es mir definitiv mit Paris, eine meiner Lieblingsstädte weltweit.

Ja die Stadt ist sehr kontrovers. Voller Widersprüche. Der elegante innere Bereich der Stadt vom 1. Arrondisement beginnend, die teuren Straßen, eleganten Menschen, hinübergehend zu den wirklich coolen Viertel wie St. Germain, Montparnasse, dem Künstlerviertel Montmartre, dem Partyviertel Marmais, mit dem schönsten öffentlichen Platz der Stadt, dem „Place de Vosges“. Jedes Viertel ist sehr individuell und es kann vorkommen dass man sich in dieser großen Megametropole in bestimmten Straßen trotzdem wie auf dem Land vorkommt. Draußen sitzend in einem schönen Straßencafe, neben Kopfsteinpflaster und eingerahmt zwischen grünen Bäumen und lächelnden Menschen.

Fährt nach ein bisschen aus der Stadt raus, kommt an in den Banlieues, den Viertel in denen Emigranten seit Jahrzehnten einfach mal hingesetzt wurden, in riesigen Hochhäusern, anonym und bezugslos, Betonklötze die hunderte von Menschen auffangen, Gegenden die nichts bieten und Menschen heranwachsen, die schnell verstehen, dass sie Menschen 3. Klasse sind und man keine Zukunft für sie vorgesehen kann. Irgendwann haben sie angefangen zu rebellieren, verschaffen sich Aufmerksamkeit in dem regelmäßig Auto und Häuser angezündet werden, ein hilfloser Aufschrei und die Stadt, die Regierung ist für einen Augenblick beschämt dass die Welt für eine Sekunde auch das andere Paris zu sehen bekommt.

Vielleicht sind das die Tatsachen mit denen wir uns zukünftig immer mehr auseinander setzen müssen, wie lange können wir wegschauen oder betroffen zu sein oder gehört die sichtbare Armut irgendwann in Westeuropa so selbstverständlich zum normalen Straßenbild wie z.b. in Bulgarien und es berührt uns gar nicht mehr?

Ich liebe Paris, lasse mich einhüllen in den verlockenden Flair der Stadt, genieße es einen Cafe au Lait in St. Germain zu trinken, mit interessanten Menschen in Montmartre zu sprechen, mich von der Schönheit des Louvres einstimmen zu lassen und die gepackte Schönheit der Stadt, die wunderschönen Paläste und Gebäude aufzusaugen. Die Stadt ist sehr kraftvoll und gibt demjenigen der offen dafür ist, gerne ab davon.

Trotzdem bin ich mir sehr bewusst darüber, dass nur ein paar Straßen weiter, ein anderes Paris ist, dass versteckt und verborgen gehalten vor der Öffentlichkeit, ein bitteres Dasein fristet, einer Zeitbombe gleich, die irgendwann hochgehen wird, weil Paris viel zu lange sich nicht um eine menschenwürdige und faire Integration gekümmert hat.

Love
Kimi
Escort München – Escort Service München

 

Spirit – Escort München

So bin ich der göttliche Geist,
der sich materialisiert hat um dir zu zeigen,
wie du aus Energien Ideen formen kannst
und aus diesen wiederum Materie.

Und jetzt entstehst du in mir
aus der Kraft des Ganzen als ein Funke Gottes,
hineinprojiziert in Raum und Zeit.

Denn ich bin es, der dich erschafft,
indem er dich spürt,
weil du ein Teil von dem bist, was ich bin,
denn ich bin alles, was ist.

Erst, wenn ich ganz in dich eingedrungen bin,
ist alle Sehnsucht deines Fleisches gestillt.

Doch wisse,
ich bin mehr als nur der Teil der dich hier berührt,
und du bist mehr als nur der Teil, den du umhüllst.

Kimi
Escort Service München

Alles hat seine Zeit – Kimi Escort München

ja, jetzt ist er also drauf, der „Schrecken verkündende Banner“. http://www.kimi-escort.de

Lange hatte ich Angst davor, auf die Zeit ab dem 1.1.18. So hat das neue Prost.gesetz seine Wirkung, bei mir ganz klar und ohne Überlegung seinen Sinn erwirkt. Ich hadere auch nicht damit so wie viele andere. Lehne mich nicht dagegen auf. Die Macher dieses Gesetzes haben damit gerechnet dass mindestens 40 % sofort mit diesem Service aufhören, nun sie können bei mir ein Häckchen setzen. Die restlichen 60% davon holen sich vielleicht die Hälfte diesen diskriminierenden Ausweis, der Rest wird in die Illegalität getrieben, wahrscheinlich die, die keine Chance haben. Sich immer verstecken müssen, uuuah, ein schlimmer Gedanke,  gerade die Frauen die es meist eh am schwersten haben und noch mehr um ihr Leben, ihre Zukunft, ihre Kinder bangen müssen, müssen sich jetzt auch noch verstecken, wenn sie auf welchen Gründen auch immer, nicht aufs Amt gehen können, um sich öffentlich registrieren zu lassen. Escortservice ist nicht gleich Prostitution, so habe ich immer gedacht. Ist es auch nicht. Jedenfalls nicht so wie ich es gelebt habe.

Die Zeit bis zum 1.1.18 hat mich aber auch an den Gedanken gewöhnen lassen. Keine neuen Anfragen mehr. Keine Anfragen nach Begleitung die bisher ein „inclusive-Wohlfühlprogramm auch auf körperlicher Ebene“ beinhaltete, werden so wie bisher erlebt.  Jetzt hoffe ich auf den ein oder anderen, der sich über eine immer noch sinnliche, intelligente, anregende Begleitung freut, auch ohne Sex.  Das was im Kopf passiert ist spannend. Man kann auch angeregt auseinander gehen, glücklich über das gerade Erlebte. Eine Frage der Einstellung.

Die Zeit war gut, soweit wie möglich mich darauf einzustellen, die Knalleridee ist leider ausgeblieben, ich sitze nach wie vor hier und schreibe in diesem Blog, einfach deshalb weil er mir so ans Herz gewachsen ist und auch auf die neue Seite verweist, die einfach noch nicht so gut wie diese hier gefunden wird, ist ja auch klar, sie ist neu.

Ich möchte mich ganz herzlich und ehrlich für all die schönen Erlebnisse bedanken, die mir sonst nicht möglich gewesen wären, tolle Orte, Städte kennenzulernen und vor allem oftmals die Begegnung mit einem sehr netten Mensch im Manne versteckt, gemacht zu haben.

Bleibt mir für die vergangene Zeit nur DANKE zu sagen. Sie hat mir viel geschenkt, mich reich an Erfahrung gemacht,  meinen Blickwinkel erweitert und mich gelehrt. Letztendlich sind wir alle nur Menschen, egal welchen Beruf wir ausführen. Aufs Herz kommt es an.

Love
Kimi
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(p.s. ich schreibe hier weiter meine Postings in diesem Blog! Die Gründe sind weiter oben erläutert).

 

 

Der Kuss – liebst Du es auch zu küssen

Ich liebe es zu küssen.
Küssen und tanzen.
Beides sehr erotisch und ja beides sind Vorboten, ob zwei  Körper, zwei Seelen, zusammen passen. Ich will nicht sagen, dass Männer die nicht tanzen können, nicht gut beim Sex sind. Ich kann es nicht beurteilen. Ich kenne (!) keine solchen Männer :-).

Ein Kuss, sinnlich und fühlend, erobernd und kennenlernend, kann alles sein. Wer schon mal richtig geküsst wurde, weiß von was ich spreche.  Küssen, sich verbinden, eins werden,  eine Sprache sprechen. Beim Küssen, davon bin ich überzeugt, ist die Übereinstimmung ob 2 Körper harmonieren, sich antreiben und gänzlich lustvoll zu Vereinigung treibt, sichtbarer, fühlbarer, erkennbarer als beim „bloßen“ Sex. Wobei das ist wieder ein ganz anderes Thema, auch hier gibts „Mechaniker“, „Theoretiker“ und die Fühler, die Künstler, die einfach gar nicht denken sondern sich tool gehen lassen können. Das ist glaub ich die Essenz. Beim Kuss sowie bei der Vereinigung zweier Körper.

Was ist schon ein Kuß?
Ist es nicht der glühende Wunsch, einen Teil des Wesens, das man liebt, einzuatmen.
Giacomo Girolamo Casanova, (1725 – 1798)

****

Platon glaubte, dass sich während eines Kusses von Mund zu Mund die Seelen berühren und miteinander vermischen. Das erotischste Loblied auf das Küssen singt im wahrsten Sinn des Wortes das Hohelied Salomos im Alten Testament: „Von deinen Lippen, Braut, tropft Honig; Milch und Honig ist unter deiner Zunge“ (Hohelied 4, 11).

Der erotische Kuss, ist es der die stärkste Faszination auf die Menschen ausübt. Berühre mich mit deinen Lippen, sanft, zärtlich. Atme meine Seele ein!

***
Kimi
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Escort Munich – Himmel oder Hölle

Lautlos glitt er neben sie. Ihre Lippen fanden sich in immer neuen, langen Küssen, während seine Hand in ihren Schoß glitt. Sie wußte, daß sie ihn wegstoßen sollte, aber die Leidenschaft seiner Küsse machte sie willenlos. „Entspann dich, Liebes“, murmelte Monsieur. „Bleib ganz entspannt. Es ist alles gut. Ich will dich lehren, den Schmerz zu genießen.“

Sie verstand nicht, was er meinte, doch als er sich plötzlich rittlings auf sie schwang, stieß sie einen überraschten Schrei aus. Sein Gesicht sah fremd aus, und sie konnte seine Augen in der Dunkelheit schimmern sehen, während er sie in wachsender Leidenschaft an sich preßte. Der Duft von Moschus mischte sich mit etwas anderem, Tierhafteren, einem Geruch nach Schweiß und Lust, der ihr den Atem nahm.

Ihr eigener Körper reagierte auf ungeahnte Weise; warme Feuchtigkeit rann klebrig über die Innenseite ihrer Schenkel.

„Monsieur!“, schrie sie auf. Dann zerriß brennender Schmerz ihren angespannten Körper. Tränen schossen ihr in die grünen Augen, doch im nächsten Augenblick war es vorbei, und sie fühlte, wie seine Zunge mit sanften Bewegungen das Naß von ihren Wangen leckte.

„Es ist ja alles gut, …. “, murmelte er und wiegte sie wie ein Kind. Sie tastete mit der Hand nach ihrem brennenden Schoß und zog sie erschrocken zurück, als sie die Feuchtigkeit an ihren Fingern spürte.

Hungrig küßte er ihre Finger, leckte sie sauber, küßte ihre bebenden Lippen. Aus seinen Augen strahlte heiße Lust.

„Ich verspreche dir, das nächste Mal trage ich dich zum Himmel oder zur Hölle, die Richtung bestimmst du.“

Kimi
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Escort Munich – Im Gewölbe

Wie schön eine rege Phantasie zu besitzen und noch schöner sich mit Kreativen Köpfen auszutauschen, zusammen zu kommen und im Escort Service München
schadet das nie.
„Bringt Sie hinunter!“

Was wird jetzt mit mir passieren? der Ton war rauh und bestimmend. Wäre ich nicht schon wieder so vorlaut gewesen, hätte ich nur meinen Mund gehalten so wie es angebracht gewesen wäre.

Aber nein, ich konnte wieder mal nicht anders und befand mich mitten in einem Abenteuer, das bisher nur eine Fantasie war. Wirklich, nicht  im Traum  hätte ich daran gedacht das es jemals Ernst wurde und dachte bis zuletzt ich käme noch einmal davon, aber daraus wurde nichts.

Ich musste alles ablegen ausgenommen meinem Sklavenhalsband sogar die Schuhe musste ich abstreifen. Oh Gott, ich schämte mich so, alle Augen waren auf mich gerichtet, vor Scham senkte ich mein Haupt.

Am liebsten hätte ich mich jetzt verkrochen aber ich stand nackt da und die Herrn um mich herum. Ich versuchte mit gesenkten Blick meine Begleitung zu finden,  anhand seiner Schuhe, aber vor lauter Aufregung traute ich mich nicht weiter den Kopf zu drehen.

Bevor man mich abführte legte man mir einen schwarzen Samtumhang über die Schultern. Eine Kette wurde an mein Halsband befestigt und ein Diener wurde herbeigerufen um mich hinunter zu bringen.  Solche „Handlanger Arbeiten“ wurden nur von den Dienern ausgeführt. Er zog mich den langen Korridor entlang, die Kette spannte sich und ich hatte Mühe ihm zu folgen. Darauf nahm er aber keine Rücksicht und zog mich einfach weiter, bis wir an einer dunkelbraunen Holztüre mit Eisengriff ankamen.

Der Diener zog einen grossen Schlüssel aus seinem Jacket und sperrte die Türe auf. Sie knarrte beim Öffnen und ein etwas modriger Geruch kam mir entgegen. Wir mussten die Stiegen hinabsteigen, ich spürte den kalten Boden unter mir.  Er führte mich noch ein Stück weiter, kleine Laternchen erhellten ein wenig das Kellergewölbe.

Es war kühl und dadurch dass ich nur einen Umhang hatte, fröstelte ich sofort. Der Diener brachte mich noch in einen weiteren Raum, dieser war heller erleuchtet und auch nicht so kalt. Stroh lag in der Mitte und er befahl mir mich darauf zu setzten. Langsam bewegte ich mich hinunter meinem Umhang fest um mich gewickelt, so setzte ich mich darauf.

Die Kette an meinem Halsband wurde nicht abgenommen, der Diener befestigte diese an der rechten Seite der Mauer wo ein Ring befestigt war. Als er dies getan hatte verabschiedete er sich mit den Worten: Madame, ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht“ und verschwand. Ich war nun ganz alleine, Stille machte sich breit, nur ab und an hörte man das Klirren der Ketten wenn ich mich bewegte.

*Wenn ich die Wahl habe zwischen dem NICHTS und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.(William Faulkner)

LoVe
Kimi
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Aus „die O hat mir erzählt..

Literatur. Gut geschrieben. Bücher können uns in andere Welten nehmen. Verzaubern. So wie eine Begegnung zwischen 2 Menschen auch. Manchmal liest man einen Satz, den man gerne nochmal liest,  weil er uns berührt.  Einfach nur ein Satz und der hat es in sich. Vielleicht erinnert er uns an etwas oder bringt uns näher zu uns selbst, weckt Sehnsüchte, macht glücklich oder auch weinen. So wie dieser Satz hier aus „die O hat mir erzählt“.
Nehme ich mir zu Herzen. Sollten wir vielleicht alle?

****

Danken Sie dem Himmel für die Augenblicke, in denen jemand in Ihren Armen vergeht und Sie in den seinen. In diesen Augenblicken gleichen Sie den Wolken, den Wassern, sind ein Wehen im Wind – der Rest ist das harte, unbegreifliche Leben, das man uns bereitet hat und das wir einander bereiten, man muß es eben erdulden.

Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt

Love
Kimi
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Escort Munich und Die gegeißelte Psyche

Schönes Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)
Cupid and Psyche
***

Wo von alter Schönheit Trümmern, Marmorhell die Säle schimmern,
Windet blass und lieblich eine Psyche sich im Marmelsteine.

Unsichtbarem Geiselhiebe, beugt sie sich in Qual und Liebe, auf den zarten Knien liegend, enge sich zusammenschmiegend.

Flehend halb und halb geduldig, trägt sie Schmach und weiss sich schuldig,
ihre Schmerzensblicke fragen: „Liebst du mich? und kannst mich schlagen“?

Soll dich der Olymp begrüssen, arme Psyche, musst du büssen!
Eros, der dich sucht und peinigt, will dich selig und gereinigt.

Love Kimi
Escort München – Escort Munich – Escort Service München

PS: Es sind nicht die Momente in denen wir geatmet haben, die unser Leben wertvoll machen, sondern die, die uns den Atem geraubt haben

 

 

Kimi – Escort Munich und Partie à trois

O wußte nicht, ob sie den Mann ansehen dürfe, der mit René gekommen war und jetzt mit dem Rücken zu ihnen an der Tür stand und rauchte.

Das Folgende sollte ihre Zweifel nicht beseitigen. „Komm hierher, laß dich ansehen“, sagte ihr Gebieter, zog sie ans Bettende, bestätigte seinem Begleiter, daß er recht gehabt habe und fügte hinzu, es sei nur billig, wenn er O, falls er Lust dazu habe, als erster nehme.

Der Unbekannte, den sie noch immer nicht anzusehen wagte, ließ seine Hand über ihre Brüste und an den Lenden entlang gleiten und sagte, sie solle die Beine öffnen.
„Gehorche“, sagte René zu ihr. Sie stand aufrecht, mit dem Rücken an René gelehnt, der ebenfalls stand. Seine rechte Hand streichelte ihre Brust, die linke hielt sie an der Schulter fest. Der Unbekannte hatte sich auf den Bettrand gesetzt.
Er hatte die Lippen ergriffen, die
den Eingang ihres Schosses schützten, und sie langsam auseinandergezogen. Als René sah, was der andere von O wollte, schob er sie nach vorn und sein rechter Arm legte sich um ihre Taille, packte sie fester.

Dieser Liebkosung, die sie nie hinnahm, ohne sich zu wehren und ohne tiefe Scham zu empfinden, der sie sich immer so schnell wie möglich entzog, so schnell, daß sie kaum davon berührt wurde, die ihr als Sakrileg erschien – denn es erschien ihr als Sakrileg, daß ihr Geliebter vor ihr kniete, während doch sie vor ihm knien sollte – dieser Liebkosung, das spürte sie plötzlich, würde sie sich jetzt nicht verschließen können, und sie sah sich verloren.

Denn sie stöhnte, als die fremden Lippen sich auf das schwellende Fleisch preßten, an den Rand des Kelches und sie jäh entflammten, sich dann nur lösten, damit die warme Zunge sie noch heftiger entflammen konnte. Sie fühlte die verborgene Spitze hart und steif werden unter einem langen, saugenden Biß der Zähne und Lippen, einem langen und sanften Biß, unter dem sie keuchte.
Ihr Fuß glitt aus, sie fand sich wieder auf dem Rücken ausgestreckt, Renés Mund auf ihrem Mund, seine beiden Hände preßten ihre Schultern aufs Bett, während zwei andere Hände ihre Beine öffneten und hochhoben.
Ihre eigenen Hände, die unter ihren Lenden lagen (als René sie auf den Unbekannten zuschob, hatte er ihre Handgelenke gefesselt, indem er die Ringe der Armbänder in- einanderschob), wurden vom Geschlecht des Mannes gestreift, das sich zwischen ihren Schenkeln rieb, hochglitt und plötzlich in die Tiefe ihres Schosses stieß.

Beim ersten Stoß schrie sie wie unter der Peitsche, dann bei jedem Stoß, und ihr Geliebter grub die Zähne in ihre Lippen. Mit einer brüsken Bewegung riß der Mann sich aus ihr, fiel wie vom Blitz getroffen zu Boden und schrie. René band O die Hände los, richtete sie auf und ließ sie unter die Decke schlüpfen.

Der Mann stand auf, René ging mit ihm zur Tür. Blitzartig sah O sich verworfen, vernichtet, verdammt. Sie hatte unter den Lippen des Fremden gestöhnt, wie ihr Geliebter sie niemals stöhnen gehört hatte, geschrien unter dem zustossenden Glied des Fremden, wie sie bei ihrem Geliebten nie geschrien hatte.

Sie war entwürdigt und hatte Strafe verdient. Wenn er sie verließ, wäre das nur gerecht. Aber nein, die Tür schloß sich, er blieb bei ihr, kam zu ihr, legte sich an ihrer Seite unter die Decke, glitt in ihren feuchten und brennenden Schoß, hielt sie in dieser Umarmung fest und sagte: „Ich liebe dich.

LOVE,
Kimi
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Eines Sache des Feingefühls

“Just erotic.
Nothing kinky. It’s the difference between using a feather and using a chicken.”

By Terry Pratchett.

Obwohl Mr. Pratchett, ein bisschen aussieht wie ein Cowboy, weiß er wohl wie und worum es geht. Es geht nicht darum, immer mehr außergewöhnlichere Spiele, Spielarten zu spielen, zu erfinden. Wer das Gefühl verloren hat, kann die Feinheiten nicht erkennen, nicht zwischen den Zeilen lesen, die Töne nicht richtig hören, die Musik spielt schon längst und man wartet noch immer auf den Einsatz. Zu viele Einflüsse, zu viel von außen. Angst vor dem Alleinsein und den Bedürfnis ständig beschäftigt sein zu müssen.

Gefühl heißt auch Stille. In sich gehen, zu zu lassen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen, oft mehr Männer als Frauen, sich was zu trauen, was sie sonst nicht tun. In Begegnungen zu gehen. Allein. Das tun sie lieber nicht, weil sie sich unsicher fühlen, alleine sind. Komisch.  Wann fühlt man sich wohl und sicher? Brauche ich dazu einen Menschen neben mir? Und was sagt das aus über die Person? Ich finde ziemlich viel.

Die Schönheit erkennen, sehen, annehmen. Wie schwierig kann das sein? Jeder Mensch ist anders, ok. Aber sich nicht einmal zu trauen?  Immer auf Nr. Sicher zu gehen, jedes Jahr dasselbe. Um dann sich dann irgendwann einmal einen besondern Kick zu holen? Ganz ausgefallen, ganz derb, ganz gefährlich. Wenn dann immer  gleich nur ins Extreme gehen, dazwischen gibt es nichts.  Ich kenne Menschen  die so ticken und will das nicht bewerten.

Aber sicher ist doch das die Schönheit in der Einfachheit liegt, in den kleinen Dingen, in den Besonderheiten. Du bist da und siehst nicht hin?  Bist in der schönsten Stadt der Welt und fährt früher nach Hause?  Warum ? Was hat das mit Dir selber zu tun? Schon mal überlegt?

Ich glaube ganz sicher daran, dass es so ist wie Terry Pratchett sagt, denn es ist wirklich ganz einfach und der Begriff „Erotik“ steht hier als Synonym für „Leben“ für mich.

“Just erotic.
Nothing kinky. It’s the difference between using a feather and using a chicken“.

Love
Kimi

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Escort Munich über Paris und Le Café Marly

Das Café Marly ist unter den Arkaden des Louvre, unweit vom Carrousel und dem Jardin des Tuileries gelegen, ein wunderbarer Standort.

Die Einrichtung im Stile von Napoleon III. stammt aus der Feder von Olivier Gagnère und bietet einen eleganten und warmen Rahmen, der Modernität mit Klassik verbindet. Die wunderschöne Terrasse zeigt auf die berühmte Glaspyramide des Louvre. In diesem angesagten Café erhält man eine originelle und einfallsreiche Küche mit französischen und internationalen Gerichten.

Café Marly setzt bei so manchen die Inspiration frei!Man müsse nur die wunderschönen Stühle näher betrachten dann weiß man auch warum, an der Rückseite sind großeRinge montiert. Dekoration?
Für manche ganz sicher, bei anderen beginnt hier das „fesselnde“ Spiel.

Die Hände rückwärts mit einem roten Seidentuch gebunden, mit dem Blick zum Louvre, welch grandiose Aussicht! Man wartet auf den Garçon, eine Hand fährt langsam zwischen die Beine und drückt die Knie auseinander und das Kleid wird ein wenig angehoben.

Der Garçon nähert sich dem Tisch und fragt Monsieur nach der Bestellung. „Für mich bitte einen Kaffee und Madame genießt noch die Aussicht“,  un café en el Louvre 🙂

LOVE
KIMI
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*****

über griechische und römische Götter – Kimi Escort München

Liest Du auch so gerne über die griechischen und römischen Götter? So weit ich das verstehe, waren es ja oft dieselben nur mit unterschiedlichen Namen. Z.b. Aphrodite die die Römer Venus nannten.  Wobei die Geschichte uns lehrt, das die Griechen immer vorher da waren, die Römer viel „übernahmen“. Erst ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. begannen die Römer unter dem vermittelnden Einfluss der Etrusker die Welt der griechischen Götter „importieren“. Das merkt man bis heute.  In der Glyptothek zum Beispiel. Ganz viele Statuten wurden einfach mal von den Römer kopiert. Das wäre heute ein Skandal.

Die Römer zwar dem griechischen  militärisch überlegen, sie hatten die besseren Waffen.

Doch auf einem Gebiet  der  Kunst, Literatur und Mythos waren die Griechen weit, haushoch überlegen.

Egal was ein Römer in dieser Richtung Neues schuf oder erfand, immer kam dann ein Grieche und sagte: „Ich bin schon lange da!“ wie der Igel beim Wettlauf mit dem Hasen.
Die Griechen hatten Homer und seine Odysee, die mächtigen olympischen Götter und unzählige Götter- und Heldensagen. Die Römer hatten zu dieser Zeit noch nichts.

Das gefiel dem stolzen Römer gar nicht und so  sie begannen sie Mythen und Sagen erzählen. Sie versuchten ihre Götter denen der Griechen gleichzusetzen und machten den kleinen Wettergott Jupiter zum allerhöchsten Göttervater, wie ZEUS dem Urvater aller Götte bei den Griechen.

Den Erntegott Mars ließen sie zum Kriegsgott aufsteigen und machten ihn in der Geschichte von Romulus und Remus gleich zum Stammvater der Römer. Sie besetzen griechische Sagen mit neuen Personen.

Weil die römische Mythologie der griechischen so ähnlich ist, fasst man die beiden meist zur „klassischen Mythologie“ zusammen. Besonders auffällig ist es bei der Beschreibung der Götter.  Die Römer haben einfach mal so, die Eigenschaften der griechischen Götter für ihre eigenen übernommen oder kopierten sie einfach mal.
Die Römer waren eben doch nicht in jeder Hinsicht die Größten, auch sie haben abgeschrieben

Aphrodite:

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren;  ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen, man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.

Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr. Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden:

Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat? Sei also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir – denke an Lots Frau; und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du Lieben; denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken:
Alle Düfte deines Körpers, alle seine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen:

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau; ein Seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die Salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.

Nichts bleibt dir, alles nehme ich. Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße. Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe  und du ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.

Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Love
Kimi
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Die „kosmische Energie“ der „erotischen“ Figuren

Die ersten Regentropfen ruhten auf ihren Wimpern aus und fielen dann auf ihre Unterlippe. Sie zerteilten sich auf ihren hohen Brüsten und glitten dann über die drei delikaten Faltenauf ihren Bauch, bis sie langsam in ihren Nabel gelangten.

Kumarasambhava, 5,27

Berühmt sind diese Tempel wegen der erotischen Szenen, die Szenen aus dem tantrischen Ritual wiedergeben. Daneben gibt es auch Darstellungen von Schlachten, Tänzen, Tierkämpfen, vom Alltag, Bilder von Göttern und Fabeltieren, Blumen- und Pflanzenornamenten. Bewundernd stehen wir vor der Fülle und der Schönheit der Figuren.

Die Bilder von wenig bekleideten Frauen mit üppigen Brüsten und vielen betonten Körperrundungen an Bauch, Hüften und Schultern dominieren. Das hängt mit dem Sinn und Zweck dieser Tempel zusammen. Der Frauenkörper symbolisiert die kosmische weibliche Energie, die in den Figuren durch die Bewegtheit in Aktionen und durch die Drehungen der Körper zum Ausdruck kommt und die durch ihre Sinnlichkeit auf den Betrachter übertragen wird.

Somit wird die Frau im religiösen Nachvollzug der Schöpfung zum Spiegelbild des kosmischen weiblichen Prinzips und als solche verehrt wie eine Göttin. Als Symbol ist sie keine gewöhnliche Frau mehr.

„Denn Ich, Shiva, ich bin das Sperma, und der rote Saft ist meine Shakti: Wenn diese beiden verschmelzen, vereinige Ich Mich mit Ihr! Und das ereignet sich, ihr Körper wird der eines Gottes“.

Die Leidenschaft soll zuerst in der Frau erwachen und sie erfüllen, danach den Mann dank der unwillkürlichen Zeichen, mit denen die Frau ihre Neigung verrät.Dann entsteht das verlockende Spiel, dass sie aneinander Lust haben,und darin finden sich die Liebenden.

(Srngara-Tilaka von Rudrabhatta)

**
Love
Kimi
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Escort München – Hingabe im Louvre

Nachts durch die Grande Galerie im Louvre wandern all die Kunstwerke für mich alleine zu haben, welch anregender Gedanke.

Nackt wie Gott mich schuf! Ich möchte Satyre anfassen und in diesem Moment wünschte ich mir, er würde mich triebhaft benutzen. Ich würde mich bedingungslos hingeben und seine Männlichkeit spüren.

Bedingungslos würde ich seiner Flöte folgen. Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden.

Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre mitten drin! Als stille Beobachterin oder aktive hingebungsvolle Mitspielerin.

Love
Kimi
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Feel Me – Escort München

Ich wäre nicht völlig nackt. Das aber macht die Sache manchmal viel verführerischer. Viel unanständiger als alles zu zeigen, viel antörnender.

Marmorstatuen sind nackt und die Nacktheit ist keusch.

Deshalb wähle ich ein Kleid mit tiefen Ausschnitt, vielleicht sieht man noch die schwarzen Spitzen des BH, die Brüste hoch gepuscht, locken einladend den Betrachter.

Der Rock sollte den Po ganz leiht umspielen, nicht zu kurz nein, aber schön die Körperform abzeichnen, die Rundungen des Po´s betonen, die Scham nur bedeckt mit dem weichen und fließenden Stoff und den genussvollen Zugriff erlauben.

Ich würde ihn hoch rollen, an den Seiten befestigen, Beine ein wenig auseinander gespreizt und der Situation Raum geben. Mal sehen was passieren wird. Keuschheit und Lust gemeinsam vereint. Eine anregende Kombination.

Love
Kimi
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Humanität ist keine Option – Helfen durch Zäune ist ein menschlicher Akt (Kettcar)

Schön! Da spricht mir einer genauso wie ich fühle, aus dem Herzen.
Zufällig heute in 3 SAT von Kettcar gehört. Musiker die sich trauen gegen den Haas, den Rechtsruck der Welt was zu sagen. Und es stimmt was er sagt. Pegida  ist nunmal im Osten stark, die AFD auch (ja auch im Westen, aber viel viel stärker doch im Osten).

Aber auch die Ostdeutschen deren Kultur sich noch immer deutlich vom Westdeutschen unterscheidet, (ohne Wertung, ist einfach so, Kultur wächst und prägt über die Jahre) standen vor noch nicht so langer Zeit vor einem Zaun und andere halfen ihnen darüber. Das sollte nicht vergessen werden, von denen, die jetzt am lautesten schreien. In der Mediathek von gerade eben 3 SAT habe ich es nicht gefunden, aber klar, waren sie auch schon bei Aspekte, Kulturliebende kennen die Sendung:

https://www.zdf.de/kultur/aspekte/kettcar-live-auf-der-aspekte-buehne-100.html

Hier der Song text (wird im Link oben auch gespielt)

Es war im Sommer ’89. Der 12. August

In Hamburg ging es los
In seinem alten, himmelblauen Ford Granada
Kasseler Berge, Würzburg, Nürnberg, Linz, Wien
Ließ er alles links liegen
Das Ziel war das Burgenland, die österreichisch-ungarische Grenze
In Mattersburg besorgte er sich „den besten Bolzenschneider, den man für Geld kaufen konnte.“
Fast 400 Schilling
In Mörbisch am See checkte er in die Pension Peterhof ein
Kaufte sich einen Döner und wartete auf die Nacht
Um kurz nach eins klopfte es an seiner Tür
Der Verbindungsmann gab ihm einen Brief
Und verschwand wieder ohne ein Wort zu sagen
Er lernte den Brief auswendig und machte sich zu Fuß auf den Weg
Runter die Ödenburger Straße, vorbei an den letzten Laternen
Und kurz vor der Kehre in den Feldweg rechts rein bis ganz zum Ende
Die letzten hundert Meter weiter durch das hohe Gras
Hinein in das kleine Wäldchen

Die Grenzpatrouille um 3:30 abgewartet
Taschenlampe raus: drei mal kurz, zwei mal lang
Und dann auf der Lichtung sah er sie
Sie kamen
Gerannt

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich
Und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze
Im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig
Für Löcher im Zaun
Im Sommer ’89

Liefen sie so schnell es die Kinder zuließen
Bis zu den ersten Laternen
14 Menschen, drei Familien
Keine Champagnerkorken, kein Konfettijubel
Nur große Erleichterung und noch größere Erschöpfung
Sie gingen gemeinsam zum Busbahnhof, setzten sich auf die Bänke
Und warteten auf den 6:22er Bus nach Wien
Vor lauter Müdigkeit wurde kaum gesprochen
Nur einmal fragte ihn eins der Kinder
Was denn der Spruch auf seinem Dead-Kennedys-T-Shirt zu bedeuten hätte
Als der Bus dann pünktlich vorfuhr, gab er einem Vater seinen Wien-Stadtplan
Mit der eingekreisten Adresse der deutschen Botschaft
Er verteilte seinen letzten Schillinge noch auf die drei Familien
Und wünschte ihnen allen ein gutes Leben
Sie bedankten sich tränenreich und vielmals für alles
In einer Sprache und einem Dialekt, den er kaum verstand
Er vermutete damals, dass das Sächsisch war

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich
Und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze
Im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig
Für Löcher im Zaun
Im Sommer ’89

Love
Kimi
– eine Meinung haben ist gut!

Ein Besuch in Paris – Louvre – Louvre – Louvre

Nackt ist nicht gleich nackt. Das war dem Fotografen Lois Lammerhuber von Anfang an und vor allem schon von Berufs wegen klar. Deshalb stand relativ rasch fest, ein Bildband über die Nackten in der Malerei wirbt nicht mit nackter Haut. Sondern mit etwas Gegensätzlichem.

Mit schwarzer Seide etwa. Madame Catherine Belanger sagte einmal: „Der Louvre ist das grösste Bordell der Welt“.

Mir wurde dies schon vor ein paar Jahren bewusst als ich durch den Louvre schritt und diese wundervollen Gemälde und Skulpturen betrachtete. Es war ein Hochgenuss für die Sinne. So etwa der ausgestreckte Zeigefinger des hl. Johannes des Täufers oder die zwei Finger von Gabrielle d`Estrées (einer Mätress von König Heinrich IV),mit denen sie die Brustspritze ihrer Schwester berührt.

Oder beim Betrachten des schlafenden Satyr (Original in der Glyptothek München) würde man ihm gerne mit einem Hauch zum Leben erwecken wollen. Ich muss mich jedesmal zurückhalten, würde ich doch am liebsten mit meinen Fingern, diesen wunderschönen Körper, zugegeben aus Stein, liebkosen. Vielleicht erwacht er ja?

Auch die Statue mit den „3 Grazien“ erscheint sinnlich und erotisch. Es ist eine faszinierende Kunst die Darstellung nackter Körper, festgehalten für die Ewigkeit.

Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich vor Sie ertasten diese Skulpturen, berühren die zarten Brüste obwohl der Stein kalt verspüren Sie Wärme, Wärme die durch Ihren Körper fliesst.

Oder Sie betrachten des Gemäldes „Bacchanalia“ würden Sie sich nicht wünschen mittendrin im Geschehen zu sein?

Liebe zur Schönheit ist Geschmack.
Das Schaffen von Schönheit ist Kunst
(Ralph Waldo Emerson)

Love
Kimi
Begleitservice München – stilvoller Escort München Service

Lilith kommt zurück

 

(Bild: Ishtar Göttin des Krieges und der geschlechtlichen Liebe)

Was weiß Mann schon von der Frau an sich? Oder umgekehrt genauso? Durch den monatlichen Zyklus ist die Frau auf jeden Fall das mysteriösere Wesen. Schon im Mittelalter wurden Frauen noch in der Zeit ihrer Blutung geächtet und gejagt von Männern, die sich dadurch bedroht fühlten, sie mit Hexen in Verbindung brachten oder sie wurden mindestens in dieser Zeit komplett von der Gemeinschaft ausgeschlossen.

Viele Frauen jedoch wissen selbst nicht genau, auch heute noch, was in ihnen vorgeht, was der Zyklus noch so alles mit sich bringt, bedeutet, vor hat. Viele Männer hatten schon immer Angst vor Frauen, bis heute. Sie sind einfach das vielfältigere Geschlecht.

Jede Frau erfährt Eva und Lilith in den Gezeiten ihres weiblichen Zyklus.

Eva wird durch die erste Hälfte des Zyklus symbolisiert, in der Zeit bis zur Ovulation und der Empfängnisbereitschaft, während Lilith dann herrscht, wenn bei der Ovulation keine Empfängnis stattfindet.

Lilith steht auch für den Menstruationsschmerz in der Phase des prämenstrualen Syndroms. Es war früher – und noch heute in manchen Kulturen – die Zeit, in der die Frauen sich allein in die Wildnis zurückzogen haben.

In jeder Frau sind Eva und Lilith verborgen, wir bringen sie mit uns auf die Welt und leben diese zwei Prinzipien abwechselnd in unserer Existenz.
Manche Frauen leben eine Seite mehr als die andere, sodass der verdrängte Anteil im Bereich der Schatten(-Seiten) angesiedelt ist, aber niemals ganz aus ihrem Leben verschwindet. Es gibt noch einen weiteren Aspekt im Leben jeder Frau, der von Eva und Lilith symbolisiert wird.

Wir erleben ihn im Ausleben der Sexualität. Eva steht für die junge, unerfahrene Frau, die von dem Mann verführt und in die Wonne der körperlichen Liebe eingeführt wird.
Eva ist mit der Erfahrung verbunden, Liebe und Sex als unzertrennlich auszuleben.
Ihr sexuelles Verlangen ist mit der Fortpflanzung eng verbunden. Eva ist die Verkörperung der männlichen Träume vom häuslichen Glück. Sie darf ihre Sexualität nur mit dem richtigen Mann und in einer festen Beziehung erleben.

Lilith dagegen stellt das Verlangen nach sexuellen Abenteuern dar. Sagen wir mal so sobald die Kinder erwachsen geworden sind und das elterliche Haus verlassen dann macht sich Lilith in der Frau breit. Dann will sie sich ausleben, sich entdecken, neues auskosten, das Verlangen nach Neuem stillen und experimentieren! Frauen sind sich oft erst in der zweiten Hälfte des Lebens völlig über ihre sexuellen Vorlieben und Bedürfnisse bewusst. Sie sind mit ihrem Körper vertraut, sie brauchen nicht mehr geleitet zu werden, sie wissen selbst, was ihnen Lust und Befriedigung bringt.

Am Zenit ihres Lebens kehrt Lilith zurück 🙂

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich

Das schwächere Geschlecht


Gibt es das schwächere Geschlecht  noch? Oder ist es so, dass Frauen heute, die den Männern in fast allem gleichgezogen haben, ja sie in manchem sogar überholt haben, nicht mehr zum schwächeren Geschlecht gehören?

Intellektuell hat die Frau dank der gleichen Bildungsmöglichkeiten dem Mann gleichgezogen, sogar in den sogenannten MINT- Berufen, sind oftmals im Studium besser,  steigen im Job, wenn sie gut verhandeln, genauso gut ein wie ein Mann. Dann aber wenn das erste Kind da ist und in der Regel das erste Jahr die Frau zuhause bleibt, überholt der Mann, die Frau arbeitet oft nicht mehr Vollzeit und sieht ihre Karriere dem Mann hinterher hinken.

Ja hier ist noch viel zu tun. Noch immer steigt der Mann stetig die Karriereleiter nach oben, bei der Frau, die sich für ein Kind entschieden hat, pausiert sie zumindest.

Körperlich in ich der festen Überzeugung, dass die Natur den Mann stärker als die Frau gemacht hat. Das sieht man an vielem. In der Regel ist der Mann größer, muskulöser.  Es stand in seiner Verantwortung Frau und Familie zu schützen, zu beschützen, für sie zu sorgen. Ich mag diesen Gedanken auch, obwohl ich die Gleichberechtigung für ein natürliches Recht halte.  Ein starker Mann, der sich kümmert und sorgt, an den man sich anlehnen kann, macht eine Frau anschmiegsam, weich und frei. Frei sich um alles kümmern zu müssen.
Ich kenne Beziehungen, wo der Mann so was von handwerklich ungeschickt ist und die Frau alles zu Hause macht, weil er, der eigentliche Macho, nicht mal einen Nagel in die Wand schlagen kann, geschweige denn weiß, eine Bohrmaschine zu bedienen.

Ist hier irgendwas verloren gegangen. Bin ich im Unrecht wenn ich sage, dass ein Mann das zu können habe? Wahrscheinlich schon. Trotzdem, aus der Historie heraus betrachtet, ist es für jede Frau, einfach schön, einen Mann an der Seite zu haben, der fähig ist, sein Haus, das gemeinsame Haus selbstverständlich  handwerklich zu bearbeiten, das war nun mal so, schon immer.   Klar gibt es Frauen die genauso gut mit einer Bohrmaschine umgehen können, ich kenne aber nicht viele.

Es ist einfach schön, ab und zu hier in ein altes Rollenbild fallen zu dürfen, mögen wir Frauen heute noch so eloquent sein.

In der Mythologie ist die Frau die schwächere, diejenige die das starke erigierte Glied in sich aufnimmt,  sich ergibt, sich hingibt, ihm, dem Mann, dem Glied.

Die Macht hat der Mann solange über sie, so lange er seine Kraft, seine Power, seinen Saft, nicht hergibt.  Ohnmächtig ergeben, seine Stöße aufnehmen, durchbohrend hingebend, sich wunderbar schwach fühlen, hingeben, dem mächtigen Phallus, ich kann mir keine Frau vorstellen, die keine schwache Knie bekommt, bei dem Gedanken allein… zwischen den Beinen entwickelt sich sofort ein Prickeln, eine Nässe, die Natur richtet es schon ganz von allein.

Die ergebene Frau, die schwächere, die aufnehmende. Trägt den Mann auch danach noch mit sich, denn er hat sich in ihr ergeben, egal wo er danach ist, wie frei er ist, sie ist es nicht, denn er war in ihr, hat sie gezeichnet, seine Spuren hinterlassen.

Daher ist es immer die Frau, die mehr nimmt, mehr liebt, mehr leidet, jedenfalls aus esoterischen und mythologischer Sicht und ich denke, dass sich dies nur bedingt ändern wird,  auch wenn wir Frauen heute selbstbestimmend durch die Welt gehen, uns Männer aussuchen und mit ihnen Spass haben, wenn wir wollen.

Trotzdem aber bleiben sie in uns immer, ein bisschen mehr, als andersrum, das weiß der starke Mann. Denn:

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch
tun und verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird.
Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen,
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so vollständig
befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal
genossen hat, schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden.

von: DONAT I E N D E S A D E

Love
Kimi
Escort München – Independent Escort München

was ist wichtig

Habe gerade wo anders gelesen, jemand hat sich Gedanken gemacht, dass ab einer gewissen sozialen Schicht, zu der er wohl auch gehört, es sich bei einem Wochenendtreffen nur noch um „mein Haus, mein Pool, meine Kinder “ geht. Beste Weine, bestes Essen, alles vom Feinsten,  wie es halt so ist wenn man einen gewissen Status erreicht hat, sich erarbeitet hat und auch darauf stolz ist irgendwo.  Ist ja auch schön. Wieso auch nicht.

Klar steht JEDEM Understatement immer gut. Das ist einfach so.  Klar auch, dass beim Treffen mit dem Nachbarn man sich genau an diesem Dingen labt, erfreut, dem guten Wein, dem hervorragenden Fleisch, dem tollem großen abbezahlten Haus und dem knisternden Feuer im offenen Kamin. STATUS.

Aber in all dem was man sich erarbeitet hat, lasst uns nicht die  Sinnlichkeit vergessen, die Lust an dem Mann, der Frau, den/die man mal geheiratet hat.  Hat man in all den Anschaffungen der letzten Jahren vielleicht etwas wesentliches vergessen, nämlich WIE sich LUST anfühlt? Wirkliche, Reale Lust, nicht vom Computer? LUSTVOLL, was für ein schönes Wort. Lustvoll ist für mich ein Wort bei dem ich mir die Lippen lecke. Wahre Lust beginnt immer im Kopf und man hat das Gefühl platzen, alles wird hart und groß, Brustwarzen, Augen…..

Worum gehts denn eigentlich? Was nimmt man mit? Menschen zählen, Freude, Freunde, Freude und Lust geben und nehmen, also das woran man sich erinnert. Das sagen alle und das glaube ich auch.

Sicherlich ist es schön sich an dem zu erfreuen, was man geschaffen hat. Aber vergessen wir dabei nicht den schönsten Genuss überhaupt, Leidenschaft und Sinnlichkeit, Erotik und ab und zu wilden Sex oder zärtlichen, Hauptsache wir wissen was wichtig ist. Wer nicht sagt, was er mag oder braucht, braucht sich auch nicht zu beschweren, dass er es nicht kriegt.  Daher Kompliment an denjenigen der ab und zu mal in Frage stellt und sich traut. Hat meinen Respekt.

Love
Kimi
Escort München

Die 3 Jahreszeit

der Sommer war intensiv. Jeden Tag war ich draußen, braungebrannt, fit, nackt an der Isar oder in der Puplinger Au, beim Inlinern, Sonnenbaden, Grillen. Es war ein heißer Sommer, ich habe jede Sekunde davon genossen. Es war dann aber so, als ob ein Lichtschalter gekippt wurde, denn von einem Tag auf dem anderen, wars damit vorbei, schwups, es war Herbst.

Und jetzt? jetzt kommt die „gstade Zeit“, wie man bei uns in Bayern soooo schön sagt. Denn das ist genau so. Ruhiger. Behaglicher. Kuscheliger, Wärmer, anders.

Sinnlicher, vielleicht sogar. Durch die Kälte rückt man näher zusammen, Kerzen kann ich immer brauchen, ich liebe Kerzen und Düfte. Bald kommen schon wieder die Weihnachtsmärkte, ich werde mich eindecken mit Kerzen und Duftölen, Feuerzangenbowle trinken und mich an meinen Begleiter schmiegen. Männer frieren nicht so leicht. Ich friere andauernd. Nur beim Skifahren unter blauen Himmel nicht.

Was noch dazu gehört? Ein Glas Rotwein vielleicht. Oder ein Glas Weißwein mit einem Teller voller Austern. Ich mag sie mit Zitrone, ohne viele Zutaten. Ein bisschen Tabasco vielleicht noch, ansonsten pur. Ja, das wäre schön. Gesund zu schlemmen.  Aphrodisiakum Austern.
Ob das stimmt? Ich bin davon überzeugt 🙂

Love
Kimi
Deine Independent Escort Begleitung in München

Only for yourself


(read it with a smile :-))

  • Bist Du Dir selber treu?
  •  Wie würdest Du gerne sein?
  • Was erwartet Du von einen perfekten Date?
  • Deine Vorstellung vom Paradies auf Erden?
  • Welcher Superheld wärst Du gerne?
  • Bist Du Macho oder eher der Anlehnungsbedürftige?
  • Worüber kannst Du lachen?
  • Was bringt Dich zu weinen?
  • Kannst Du Dich selber kritisch beurteilen?
  • Schläfst du nackt oder im Pyjama?
  • Was macht Dich wirklich wütend?
  • Was würdest Du Donald Trump sagen, wenn Du ihn treffen würdest?
  • Magst Du lieber Hunde oder Katzen?
  • Kannst Du Dich dem AUGENBLICK hingeben oder drängelt es Dich schon wieder zu nächsten hin?
  • Bist Du ein wirklicher Genießer?
  • Setzt Du Dich mit Themen auseinander oder ignorierst Du sie lieber?
  • Wie gut kennst Du Dich mit Kunst aus?
  • Was ist Dein größter Traum?
  • Welchen davon wirst Du ganz sicher verwirklichen?
  • Was machst Du im nächsten Urlaub?
  • Routine oder Abendteuer?
  • Bist Du mutig?
  • Bist Du gut im Bett oder denkst Du der andere soll machen?
  • Kannst Du tanzen?

Ein schönes Escort Date, ja das wünschen wir uns alle. Beide Seiten. Sich einzulassen für manche schwierig. Sich zu öffnen auch.  Als Escort wünsche ich mir ein sinnliches Date, ein schöne Zeit mit einem Mann der mich als Ganzes wahrnimmt. Ein längeres Date ist immer intensiver, man lernt sich zwangsläufig kennen, das geht gar nicht anders. Phantasie und die Bereitschaft sich auf den anderen einzulassen, auch die Zeit bewusst miteinander zu verbringen, was zusammen zu unternehmen, auch außerhalb des Hotelzimmers, verbinden und machen ein Zeit besonders. Es liegt immer an beiden.

Love
Kimi

Ein bisschen Nostalgie

verspüre ich schon.

Ich war, das merke ich jetzt,  stolz auf diese, meine, so schöne Website  Kimi Website .
Die Gesetzgebung hat für mich entschieden :-), ich werde den Escortservice in der gewohnten Form aufgeben und kann und darf dann auch diese Seite nicht mehr weiter betreiben. Die Seite war schon mein Herzblut, ein Teil von mir und wer wirklich Interesse hatte mich kennenzulernen, wusste sehr viel von mir vorab, wenn er diese schöne Seite durchgestöbert hatte.

Mit Texten, die aus meiner Seele kamen, Bildern mit denen ich mich super wohl gefühlt habe, auf die ich sogar ein bisschen stolz war, stolz darauf mit super Fotografen gearbeitet zu haben, wirklichen Künstlern.

Witzig, denn es gab tatsächlich dann und wann einen Anfrager, dem die Bilder nicht gefielen, sie als zu duster (hähäää?) bezeichnete und keine Ahnung von Art&Act hatte, das war klar.

Warum nur kamen sie auf meine Seite? Verstehe ich immer noch nicht.

Na ja, die Seite werde ich auf im Neuen Jahr noch Online lassen, mit einem fetten Banner drauf „Geschäft in dieser Form Geschlossen“ oder so ähnlich, aber ich kann sie nicht gleich abschalten, ich mag sie zu sehr. Das mit dem Abschalten.. das muss langsam gehen, es ist ein Abschied für mich.
Bis dahin, also noch in diesem Jahr, werde ich Euch so dann und wann ein „für mich“ schönes Bild einstellen, ab 2018 darf ich das dann nicht mehr. Ein klarer Schnitt muss dann sein.

Bin gerade über das hier gestolpert und freu mich darüber, das Licht ist phantastisch. Tolles Hotel, Tolles Zimmer sowieso, keines am Stadtrand ;-), das sieht man..    Qualität hat seinen Preis.

Love
Kimi

Outcall: tut Tiefgang weh? Erinnere Dich wer Du wirklich bist – Time to reflect

Alles begann an jenem grauen Tag,  an dem Du aufhörtest, stolz – Ich BIN! zu sagen.
Und beschämt und ängstlich den Kopf senktest und zu Dir und anschließend zu den anderen sagtest: „ich werde/sollte sein“.  

Ich war vom ersten Moment da, im Adrenalin, das durch die Adern Deiner Eltern floß, als sie sich lieben, um Dich zu empfangen und später in der Flüssigkeit, die Deine Mutter in Dein kleines Herz pumpte,  als Du noch nichts weiter als ein Parasit warst.

Ich kam zu Dir, noch bevor Du sprechen konntest, bevor Du auch nur irgend etwas verstehen konntest, von dem was die anderen Dir sagten. Ich war schon da, als Du ungeschickt Deine ersten Schritte unternahmst, vor den vergnügt belustigten Augen aller.
Als Du unbeschützt und ausgesetzt warst, als Du verletzbar und bedürftig warst.

Ich trat in Dein Leben wie ein magischer Gedanke; in meiner Begleitung waren der Aberglaube und die Beschwörungsformeln, die Fetische und Amulette, die guten Manieren, die Gewohnheiten, die Tradition Deiner Lehrer, Deines Bruders und Deine Freunde.  Bevor Du wusstest, das es mich gibt, teilte ich Deine Seele in eine helle und in eine dunkle Welt. eine Welt mit dem, was gut und eine mit dem, was nicht gut ist.

Ich brachte Dir das Schamgefühl, ich zeigte Dir all das Schadhafte an Dir, das Hässliche, das Dumme, das Unangenehme.
Ich klebte Dir das Etikett „anders“ auf, ich sagte  Dir zum ersten Mal in sOhr, dass etwas ganz und gar nicht gut lief bei Dir.
Ich existierte schon vor der Bewusstwerdung, schon vor der Schuld, vor der Moral, mich gibt es seit Beginn der Zeitrechnung. seitdem Adam sich für seinen Körper schämte, als er dessen Nacktheit bemerkte und sie bedeckte.

Ich bin der unerwünschte Gast, der unerwünschte Besucher und trotzdem bin ich der Erste der kommt und der Letzte der geht.  Ich in mit der Zeit mächtig geworden, indem ich die Ratschläge Deiner Eltern befolgte, darüber, wie man im Leben Erfolg hat.
Indem ich die Gebote Deiner Religion beachtete, die Dir sagen was Du  zu tun und zu lassen hast (mindestens nach außen hin), um in Gottes Schoß aufgenommen zu werden. Indem ich die grausamen Scherze Deiner Schulkameraden erlitt, wenn sie sich über Deine Schwächen lustig machten. Indem ich die Erniedrigungen Deiner Vorgesetzten ertrug.

Indem ich Dein Spiegelbild betrachtete und es anschießend mit den Berühmtheiten aus dem Fernsehen verglich.

Und jetzt, endlich, mächtig wie ich bin und durch die einfache Tatsache
daß ich eine Frau bin,
daß ich schwarz bin,
daß ich Jude bin,
daß ich homosexuell bin,
daß ich Orientale bin,
daß ich unfähig bin,
daß ich groß, klein oder dick bin,
kann ich mich in einen Haufen Müll verwandeln, in Abschaum, in einen Sündenbock, in einem Universalschuldigen, in einem verdammten abzulehnenden Bastard.

Generationen von Männern und Frauen halten mir die Stange. Du kannst Dich nicht von mir lösen. Das Leid das ich verursache, ist so erdrückend, daß Du mich, um mich zu ertragen,  an Deine Kinder weiterreichen musst, damit sie mich an die ihren reichen, Jahrhundert für Jahrhundert.

Um Dir und Deinen Nachkommen zu helfen, werd ich mich als Perfektionismus verkleiden, als hohe Ideale, Selbstkritik, Patriotismus, Moralität, gute Gepflogenheiten, als Selbstkontrolle.

Der Schmerz, den ich Dir verursache ist derart stark, dass Du mich verleugnen willst und deshalb wirst Du versuchen, mich hinter Deinen Persönlichkeiten zu verstecken, hinter Drogen, hinter dem Kampf ums Geld, hinter Deiner Neurose, hinter Deiner unterdrückten Sexualität, hinter Deinen Ängsten.

Aber egal was Du tust, egal, wohin Du gehst, Ich werde dort sein, immer!
Denn ich reise mit Dir, Tag und Nacht, ununterbrochen, grenzenlos.

Ich bin die Hauptursache der Abhängigkeit, des Besitzanspruchs, der Anstrengung, der Unmoral, der Angst, der Gewalt, des Verbrechens, des Wahnsinns.

Ich werde Dir  die Angst vor Zurückweisung lehren und Dein Leben dieser Angst anpassen. Von mir bist Du abhängig, wenn Du weiterhin diese begehrte, gewünschte Person SEIN WILLST, die gefeierte, gemochte, freundlich und angenehm, die Du heute den anderen vorführst.

Von mir hängst Du ab, denn ich bin die Truhe, in der du die unangenehmen Dinge versteckst, die lachhaftesten, unerwünschtesten Deiner Selbst.

Dank mir hast Du gelernt, Dich mit dem zufriedenzugeben, was das Leben Dir gibt, denn was Dir auch immer widerfährt, wird immer mehr sein, als das was Du glaubst, verdienst zu haben.

….. ich bin das Gefühl der Ablehnung, das Du Dir selbst gegenüber hegst.

Gedicht zitiert vom Leo Booth (American Author)

Love
Kimi

 

Es braucht nicht viel für einen Moment der Leidenschaft

Man kann unheimlich viel Plastik Spielzeug kaufen, manches davon macht viel Spass und bringt Genuss und ersetzt so dann und wann das männlich erigierte, harte Glied, das einen schon allein beim Anblick erschaudern lässt, vor Erwartung, vor Freude auf das was kommt.

Manchmal jedoch ist ein weiches Tuch, aus Seide zum Beispiel viel viel anregender. Ein Seidenschal  den du mir um die Handgelenke bindest. Ich gebe es zu, ich mag starke Männer,  das Urgefühl das in uns Frauen noch drin ist, vom Beschütztsein, von starken Schultern an die man sich anlehnen kann, das harte Glied. Der Mann der mich beherrscht,  beim Sex, wie wunderschön.  in diesem Moment bin ich hilflos und ausgeliefert.  Aufregung macht sich in mir breit und zugleich spüre ich Erregung. Es zischt keine Gerte, nein das braucht es auch nicht in diesen Augenblick.

Ein Seidenschal genügt um mich, um Dich „schweben“ zu lassen!  Entweder um die Handgelenke oder die Augen damit zu verbinden.  Und das mitten im Café. Das geht natürlich nur in Paris :-). Ich kenne da so ein paar sehr erotisch-anmachende Orte.
Wo dich Leute beobachten können oder wenn der Garçon an den Tisch herantritt und du seine Blicke förmlich spüren kannst.

An diesem Abend jedoch ist alles anders. Die Sinne spielen verrückt, meine Brustwarzen sind ganz hart, mein Schoß erwartet Dich schon sehnsüchtig. Wer weiß schon in diesem Moment genau, was alles passieren wird. Ein Spiel zu zweit langsam gemeinsam aufzubauen, das ist super aufregend. Das allerbeste. Mut gehört immer dazu.
Love
Kimi
Escort München
Independent Escort

Unser Geheimnis

Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (Novalis)

Muss man wirklich alles erzählen? Dem Partner, den Freunden und Bekannten?
Wieso eigentlich?  Wir sind doch vor allem eines – unsere ganz eigene Person. Kommen allein und gehen irgendwann, auch so, allein.

Ein kleines Geheimnis, mag Beziehungen erfrischen und ich sehe es so, alles ist besser als den Partner zu „UNNÖTIG“ zu verletzen. Wieso muss ich was erzählen, wenn es gar nicht nötig ist, nur um mich zu offenbaren? Oder hängt es wie so vieles heute mit dem Drang nach „alles zu veröffentlichen“, preiszugeben, sein Ego zu stärken, durch Erzählungen, zusammen?
Ich liebe Geheimnisse. Bereichern Sie so ab und zu mein Leben. Ein schönes, sinnliches Erlebnis, von dem nur ich und vielleicht eine andere Person weiß, zaubert auch noch Tage danach ein Lächeln auf mein Gesicht.  „An was Denkst Du, Du lächelst so vor Dich hin“…, das höre ich immer wieder mal. Aber ich sage nichts und sauge mein Geheimnis ganz in mir auf, es stärkt mich in schlechten, kalten Tagen, wärmt mich rückblickend und vielleicht in der nahen Zukunft, kommt als kleines Geschenk im Form eines ganz besonderen Moment in Leben, wieder eine Gelegenheit auf mich zu. Man kann offen sein für besondere Momente, dann passieren sie auch oder immer auf Nummer Sicher gehen, dann lebt man sein Leben immer gleich, sicher aber ohne Aufregung. Ich bevorzuge sicherlich die speziellen Momente im Leben, die nur einen Augenblick dauern, an die ich mich aber ein Leben lang erinnere.

Besondere Momente.. erlebt man in der Regel auch nur mit besonderen Menschen, das ist mir klar.

Love
Kimi

 

Phantasien und Geschichten – Partie à trois

Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (Novalis)

***
Wie einige von Euch wissen, liebe ich die Geschichte der O. Eine Geschichte, die so viel über Demut und bedingungslose Liebe aussagt, über einer Frau die grenzenlos liebte.

 O wußte nicht, ob sie den Mann ansehen dürfe, der mit René gekommen war und jetzt mit dem Rücken zu ihnen an der Tür stand und rauchte.
Das Folgende sollte ihre Zweifel nicht beseitigen. „Komm hierher, laß dich ansehen“, sagte ihr Gebieter, zog sie ans Bettende, bestätigte seinem Begleiter, daß er recht gehabt habe und fügte hinzu, es sei nur billig, wenn er O, falls er Lust dazu habe, als erster nehme.
Der Unbekannte, den sie noch immer nicht anzusehen wagte, ließ seine Hand über ihre Brüste und an den Lenden entlang gleiten und sagte, sie solle die Beine öffnen. „Gehorche“, sagte René zu ihr.
Sie stand aufrecht, mit dem Rücken an René gelehnt, der ebenfalls stand. Seine rechte Hand streichelte ihre Brust, die linke hielt sie an der Schulter fest. Der Unbekannte hatte sich auf den Bettrand gesetzt. Er hatte die Lippen ergriffen, die den Eingang ihres Schosses schützten, und sie langsam auseinandergezogen. Als René sah, was der andere von O wollte, schob er sie nach vorn und sein rechter Arm legte sich um ihre Taille, packte sie fester.
Dieser Liebkosung, die sie nie hinnahm, ohne sich zu wehren und ohne tiefe Scham zu empfinden, der sie sich immer so schnell wie möglich entzog, so schnell, daß sie kaum davon berührt wurde, die ihr als Sakrileg erschien – denn es erschien ihr als Sakrileg, daß ihr Geliebter vor ihr kniete, während doch sie vor ihm knien sollte – dieser Liebkosung, das spürte sie plötzlich, würde sie sich jetzt nicht verschließen können, und sie sah sich verloren.

Denn sie stöhnte, als die fremden Lippen sich auf das schwellende Fleisch preßten, an den Rand des Kelches und sie jäh entflammten, sich dann nur lösten, damit die warme Zunge sie noch heftiger entflammen konnte. Sie fühlte die verborgene Spitze hart und steif werden unter einem langen, saugenden Biß der Zähne und Lippen, einem langen und sanften Biß, unter dem sie keuchte.
Ihr Fuß glitt aus, sie fand sich wieder auf dem Rücken ausgestreckt, Renés Mund auf ihrem Mund, seine beiden Hände preßten ihre Schultern aufs Bett, während zwei andere Hände ihre Beine öffneten und hochhoben.
Ihre eigenen Hände, die unter ihren Lenden lagen (als René sie auf den Unbekannten zuschob, hatte er ihre Handgelenke gefesselt, indem er die Ringe der Armbänder in- einanderschob), wurden vom Geschlecht des Mannes gestreift, das sich zwischen ihren Schenkeln rieb, hochglitt und plötzlich in die Tiefe ihres Schosses stieß. Beim ersten Stoß schrie sie wie unter der Peitsche, dann bei jedem Stoß, und ihr Geliebter grub die Zähne in ihre Lippen.
Mit
einer brüsken Bewegung riß der Mann sich aus ihr, fiel wie vom Blitz getroffen zu Boden und schrie. René band O die Hände los, richtete sie auf und ließ sie unter die Decke schlüpfen. Der Mann stand auf, René ging mit ihm zur Tür. Blitzartig sah O sich verworfen, vernichtet, verdammt. Sie hatte unter den Lippen des Fremden gestöhnt, wie ihr Geliebter sie niemals stöhnen gehört hatte, geschrien unter dem zustossenden Glied des Fremden, wie sie bei ihrem Geliebten nie geschrien hatte.
Sie war entwürdigt und hatte Strafe verdient. Wenn er sie verließ, wäre das nur gerecht. Aber nein, die Tür schloß sich, er blieb bei ihr, kam zu ihr, legte sich an ihrer Seite unter die Decke, glitt in ihren feuchten und brennenden Schoß, hielt sie in dieser Umarmung fest und sagte: „Ich liebe Dich“.

Aus dem Buch der O.
Kimi,
Escort München – fine Escort Munich Service

Das Internet und seine Öffentlichkeit – eine Escort München Analyse

Klar, als es noch kein Internet gab, hätte ich diese Seite nicht gehabt, wahrscheinlich oder ganz sicher sogar, auch keinen Escort Service betrieben, mich nicht bei einer Agentur gemeldet, wo man Fotos abgeben musste und ständig angerufen wurde, deren Eigentum war. Wissen musste man sich erarbeiten, entweder man hatte eine Enzyklopädie zuhause, las vielen Zeitungen oder eben nicht, der Gang zur Bibliothek war normal, wer geht heute noch in die Bibliothek, außer Studenten, in der Regel bekommt der normale (auch akademische Mensch) seine Information aus dem Internet.

Die Vorteile sind für mich – klar größer, habe eine wunderschöne Escort München Seite auf bauen können, einen Escort Blog den überraschend viele Leute lesen, ganz unterschiedlicher Struktur, die meisten Leser, kenne ich nicht persönlich. Wooah, toll.

Facebook privat  benütze ich nicht und für meine Escort München Seite hatte ich eine Facebook Seite aufgemacht, diese hat dann, man glaube es nicht Facebook gesperrt. Eine total unschuldige Escort Seite, ohne Obszönitäten, ohne aggressive Bilder und Texte – irgendein „Konkurrent“ hat meine Escort Seite  als zu gut gelesen empfunden und die Seite einfach mal so gemeldet  und Facebook hat sie gesperrt.

Das ist schon witzig, weil sie so was von harmlos war – aber menschenverachtende, böse Kommentare lässt Facebook stehen.  Wer und was wirklich hinter Facebook steckt, keiner weiß es ganz genau, trotzdem, Menschen posten ihr gesamtes Privatleben auf dieser Seite, keiner weiß was mit den Daten wirklich passiert, an wen sie verkauft werden und sorry, das ist nicht Sooo unterschiedlich.  Menschen posten und fotografieren heutzutage irgendwie alles, jedenfalls eine bestimmte Gruppe, nun ja.

Twitter finde ich gut, man lernt sich kurz zu fassen.  Siehe Trump, er ist ein Meister darin.  Die vielen bösen Foren die es gibt, wo es alles gibt, was der normale Mensch sich gar nicht vorstellen kann, der Ton und die Gehässigkeit, haben sich übertragen nach draußen, Menschen sind in einem so reichen Land wie unseren trotzdem so aggressiv und vor allem so egoistisch geworden. Nur noch „Mein Mein Mein UND  ich ich ich „.   Das eine Gesellschaft nur funktioniert, wenn man teilt und sich hilft, Rücksicht nimmt, das haben viele ganz normale Leute, ich sehe es täglich im Park und die der U-bahn, total vergessen.  Der Ton hat sich verschärft und die Menschen denken nur an sich.
Dann gibts auch die Gruppe, die alles was sie machen posten – die anderen sollen hurrah schreien…, viele öffentliche Anerkennung brauchts denn um sich vollwertig zu fühlen?

Und die, die Essen gehen, das Essen aber gar nicht genießen, weil sie es ständig fotografieren müssen, um hinterher sofort es in die sozialen Medien zu stellen,  „seht ich war hier – und habe das gegessen“.  Toll soll man rufen – und ach wie schön. Ein bisschen unter die Nase reiben, schau da war ich, schaut das habe ich gegessen 🙂

Privatsphäre gleich null. Das Ego will gestreichelt werden. Mitleid habe ich aber nicht, es ist eine bestimmte Gruppe von Menschen, die das brauchen. Ich würde da lieber mal eine gescheite Zeitung lesen, aber das wäre zu anstrengend.  Klar gibt die Genießer und die Leisen und die die es gar nicht brauchen können, jedes Detail eines tollen Events zu posten und sogar das Essen in den Bestandteilen nach außen zu kommunizieren ohne zu überlegen – ob das die Anderen überhaupt interessiert.  Warum sie es posten? Ich denke es geht um Anerkennung. Wenn man schon hunderte von Euro für ein Mahl ausgibt, dann muss es mindestens bildlich festgehalten werden und die Welt soll es wissen, sonst würde sich so ein teures Mahl ja nicht lohnen. Es geht also nicht um die Genuss sondern letztendlich nur ums Ego.

Letztendlich entscheidet das jeder für sich alleine. Die Selbstbewussten, die die wissen wer sie sind und was sie wollen – sind sicherlich die weniger sichtbaren. Ein Genießer  geniesst und schweigt – oder wie war das?

Genießen ist wunderbar – am schönsten wenn man es mit einem Menschen teilen kann und in diesem Kreis dann auch für sich behält.

Love
Kimi
sinnlicher Escort Service mit Sil

Escort München – die Sehnsucht des Mannes nach ewiger Jugend

besteht meiner Meinung nach genauso wie bei vielen Frauen.

Nur äußert sie sich anders. Erstmal.  Frauen arbeiten an sich selber, hart und kontinuierlich,  Männer nehmen sich eine jüngere Frau.
Zu einfach? Kann man das so sagen?
So sehen kann man es sicherlich,  man sieht es täglich.  Ist der Mann tatsächlich so einfach gestrickt? Oder ist es in den Genen, hat mit Zeugungsfähigkeit und Nachfahren zu tun?

Während Frauen sich sehr kritisch betrachten, jedes Fältchen sorgenvoll bewerten und hart mit sich ins Gericht gehen, sehen viele Männer sich „schön“. Wir Frauen machen mehr, trainieren mehr, pflegen mehr, achten mehr auf uns und  sind doch immer sehr kritisch mit uns selber, etwa so  hmmm,  „also vor 5 Jahren da war ich noch sooo hübsch und heute na ja heute, stört mich das und jenes und überhaupt…

Ich kenne viele Frauen die so sind.  Ich kenne auch einige Männer, die wurden erst im Alter eitel. Die die alles dann auf einmal ändern wollen, es klappt nie ganz richtig, aber deren Ego scheint es gut zu tun. Eine Frau würde zum Beispiel nie sagen: für mein Alter sehe ich sehr gut aus oder ich sehe jünger aus als ich bin.., man sagt ich sehe deutlich jünger aus als ich bin.  Ein Mann sagt das mit großem Selbstverständnis (lese ich ständig in Mails) und oft ist die Realität dann doch anders.. 🙂 Ist ja auch nicht schlimm, mir fällt nur eben auf, das es eine geschlechterbezogene Aussage ist.

Das sich Mann beim Escort Service,  eine deutlich jüngere Dame bucht, ist absolut nachvollziehbar. Würde ich eventuell auch machen, frischer junger, kraftvoller Körper, voller Potenz und definierter wunderschöner Muskulatur. Lecker. Genauso der Mann, der sich eine junge hübsche Frau mit makelloser Haut und jugendlicher Ausstrahlung bucht und ja, oftmals jünger als die eigene Tochter.

Solange „die Buchung“ das wirklich gerne begleitet und Man(n)nicht das Gefühl hat es sei ein reiner Business Deal!  Denn eines muss dem Bucher klar sein,  in der Regel würde sich ein sehr junges Escort immer lieber und auch für weniger Geld, die Gesellschaft (vorallem körperlich,) eines deutlich jüngeren Mannes wünschen.

Im realen Leben, wenn Männer sich viel jüngere Partnerinnen suchen, ist es schon eine andere Aussage. Eine Beziehung mit einer viel jüngeren Frau, 20 Jahre jünger, ist schon ein Statement. Es sagt vor allem sehr viel über den Mann aus.  Energetisch gesehen, ergötzt sich der alternde Mann von der jungen frischen Energie der Frau. Es verjüngt ihn, zumindest kurzweilig.  Die Frau an seiner Seite, altered derweil schneller, verbringt sie doch die Zeit nicht gemäß ihres biologischen Alters, mit gleichgesinnten und gibt sich anderen Themen und Erlebnissen hin, die sie sonst erst später erfahren würde.
Heute ist für viele sehr junge Frauen Luxus wichtig geworden, den bietet in der Regel eher ein älterer Mann.   Oftmals ist also auch eine solche Beziehung eine Art unausgesprochenes Geschäftsmodell „Austausch meiner Jugend – gegen Luxus“.
Fast so wie beim Escort, finde ich fast ehrlicher, weil hier die Regeln ehrlich sind. Ein sinnliches, schönes Escort-Erlebiss ist ja auch ein Business Modell – „Geld für Zeit mit einer sexy, sinnlichen, erotischen Frau“, Ohne „ich liebe Dich“.  Ich finde das ausgesprochen ehrlich und klar.

Für den älteren Mann verkörpert die junge Frau Jugend, auch seine eigene Jugend.  Mir fällt auf, dass die Männer gerade in der vollen Midlifecrisis stecken. Sind beschäftigt mit ihrem Aussehen, kaufen alles neu und  eine junge Frau komplettiert das.

Es geht um Vitalität, das Gefühl von neuer Lebenskraft, das die junge Frau dem Mann quasi einhaucht. Er kann sich zumindest für eine Weile der Illusion hingeben, dass das Leben nicht endlich ist – und das, obwohl das eigene Ende bei ihm in Wahrheit näher rückt.  Je größer der Altersabstand,  desto zweckorientierter könnte so eine Verbindung sein. Das fällt ja schon auf:  Diese älteren Männer sind nie Hartz IV-Empfänger, sondern sie senden das Signal aus: „Ich verspreche dir Privilegien, wenn du mit mir zusammen bist.

Oftmals  bekommt er von außen endlich das lang ersehnte Image, das er von der eigenen Frau vielleicht schon länger nicht mehr bekommt, sie kennt ihn halt zu gut. Andere Männer finden das oft gut (nicht alle, ich kenne einige die sagen, nicht im Alter meiner Tochter, wäre mir selber peinlich), wären Frauen egal welchen Alters das meist durch die Bank peinlich finden.

Aber die Gesellschaft hat sich daran gewöhnt. Männer haben sich in der Historie schon immer genommen was sie wollten, Länder, Bodenschätze, Frauen.

Andersrum ists noch immer für viele komisch, wenn eine ältere Frau um die 50 mit einem männlichen Leckerbissen um die 30 zusammen ist. Sie kriegen oft komische Blicke.

Als emanzipierte Frau, kann ich nur sagen „Recht so“. Wieso sollte der Frau nicht das gleiche zugestehen, wie dem Mann in diesem Alter auch.  Eingangs beschrieben sind viele Frauen nicht nur kritisch mit sich selber, sie tun viel für ihre Gesundheit, ihr Aussehen.  Viele der heute 45-55 jährigen sehen einfach genial aus, denke ich an Sharan Stone, Jennifer Lopez, u.a. Klar, auch ein George Clooney (55?) sieht einfach genial aus. Wieso sich also am Alter fest machen. Cool fände ich es nur, wenn diese alten tollen Männer (siehe George) auch mal eine Frau in seinem Alter an seiner Seite hätte, den wie gesagt, es gibt sie. Es ist sonst sooo banal.
Aber solange die wirklich tollen älteren Männer automatisch jüngere tolle Frauen greifen, bleibt der tollen nicht mehr ganz jungen Frau wohl keine Wahl (oooohhh, die Arme :-)) sie muss sich  einen tollen jüngeren Mann schnappen.  Nachvollziehbar das Gefühl, jüngere Männer sind spontaner, unkomplizierter, nehmen gerne an, „es ist so leicht“. Man kann ihnen was sagen, ohne dass sie wochenlang beleidigt sind. Sie machen Spass.  Genauso empfindet vielleicht der Mann mit einer jüngeren Frau, wobei es nicht ganz dasselbe ist.

Und von denen stehen immer mehr auf Frauen die ein paar Jahre älter sind als sie. (in der Regel 10 – aber siehe Hollywood – bis zu 20 ist heute dort auch „Normalität“). Ich beobachte mal weiter..

Love
Kimi
Escort München – Escort Service München – Independent Escort München

 

Wundervolle Begleitung zu vielen Anlässen – OHNE Erotik (ab 1.1.18)

Lieber Leser,

ich hatte ja schon mal in einem vorherigen Beitrag über das neue ProstSchG. Auch hatte ich erwähnt, dass ich ab 1.1.18 (Übergangsfrist ab jetzt laufend) keinen Escort Service im „üblichen Sinne“ anbiete. Nach reiflicher Überlegung stehe ich gerne nach wie vor für eine Abendbegleitung (Du bist alleine in der Stadt und zieht es vor nicht alleine zu essen, oder in zauberhafter Begleitung eine kulturelle Veranstaltung zu besuchen, Alibi-Begleitung, Sightseeing, kulturelle Begleitung die ich auch gerne vorbereiten kann) oder kulturelle Begleitung zur Verfügung.

Auch eine Begleitung ohne Erotik kann einen bezaubernd und flirten darf man auch dabei, nur in letzter Konsequenz klar und deutlich – ohne erotische Handlungen. Escort Service – der Begriff ist behaftet mit Erotik. Das ist schade, denn es ist ein sehr schöner Begriff. Escort als Wort an sich – also Begleitung, jemanden begleiten auf seinem Weg, seinem Sinn des Moments, ist ein wunderschöner Gedanke. Ich möchte Dich weiterhin begleiten, Dir zuhören, Dich wahrnehmen, Dir gut tun, einfach durch meine Präsenz. Ich weiß das ich das kann, es wird mir oft gesagt.

Daran wird sich nichts ändern. Nur eben ohne jegliche Erotik. Das ist wichtig. Das ist sicher! Dahinter verbirgt sich auch keine geheime Tür.  Ich habe mir das gut überlegt. Mein Honorar wird zum 1.1.18 auch dementsprechend  angepasst.

Die Gesellschaft einer schönen Frau genießen – nach einem anstrengenden Tag mit Business Partnern – gemeinsam den Abend ausklingen lassen, eine Messe besuchen, eine Veranstaltung,  die Pinakotheken besuchen, die schönste Stadt der Welt zu zweit erobern, lachen, auf einander eingehen, genießen – all das – das geht auch ohne Erotik. Ich werde es nicht mehr Escort Service nennen, einfach der Klarheit wegen – und ab 1.1.18 – Kulturbegleitung, Abendbegleitung,  „Begleitung“ anbieten. Die deutsche Variante eben. Reinen Begleitservice ohne Erotik.

Nur wie sage ich es auf Englisch?
hmmm, da muss ich mir noch was überlegen. Der Text wird entstehen. Ich hoffe, dass meine Entscheidung, nicht alle abschreckt, der mit mir bleibt und meine Entscheidung respektiert, sage ich Danke.

Kimi
Begleitservice München, Independent Escort München

hmmmm, das wusste also schon Balzac

das wusste sogar schon “ Honoré de Balzac (1799-1850):
„Ein guter Beobachter sieht am Zustand der Schuhe, mit wem er es zu tun hat.“

Kleider machen Leute, ja? Auf den ersten Blick bestimmt.  Schlechte angezogene Menschen, fallen auf.  Nicht die, die einfach nur etwas anziehen. Ein Hemd, T-Shirt, Jeans, Schuhe. Das passt. Auffallen tun die, die „zuviel“ machen, oder wahllos mit Stoffen, Farben, Stilen um sich schmeißen, in Dein (Mein) Auge schmeissen.

Auf den zweiten Blick – sieht man den Mensch, auf den ersten Blick die Schuhe. Das habe ich schon ganz oft gehört. Immer wieder. Es ist mir geblieben. Bei Menschen mit Geld sagen Schuhe sicherlich was über den Menschen aus. Bei Menschen ohne finanzielle Mittel auch, ich sag mal eine Flüchtlingsfamilie am HBF, das kleine, etwa 3 jährige Mädchen war barfuss Ende September und hatte Füsse wie eine alte Frau. Das hat mir das Herz gebrochen. So dass ich ihr mindestens schnell ein paar Socken kaufen musste.
Schön wenn man es sich leisten kann  Stil zu haben. Noch besser wenn man seinen Kindern Schuhe kaufen kann.

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich – Independent Escort München

 

 

 

Escort München und der italienischer Baccus Keller

Viele von uns reisen.

Manche sind abenteuerlustig, so wie ich, offen für Abenteuer, mich auf Menschen, Kulturen einzulassen, mich der Natur hinzugeben, so wie sie mit mir umgeht, lasse mich von Regen durchpeitschen, von warmen Sand umarmen, von Tieren begrüßen.

Die Natur weiß WER DU BIST (wie) Du bist und so empfängt sie Dich, dass erlebe ich immer wieder, teilweise überrascht, an mir selber und beobachte es bei anderen.

Abseits des Alltäglichen, Normalem, also dem was man auch zuhause erlebt, gibt es viele Geschehnisse, die die Menschen überraschen, die sich auch gerne abseits des Tourismus-Gehabes bewegen. Es ist eigentlich ganz einfach.

Dann gibts die, die jahrelang an den gleichen touristischen Ort fahren, alles gebucht von zuhause.
Gerade dann wenn man ein „sichereres Abenteuer“ doch viel intensiver erleben würde, fahren sie an Orte mit  Hotels neben Hotels und vor allem Liegestuhl an Liegestuhl., Mensch an Mensch.  Im Hotel spricht man mehr Deutsch als Italienisch. Uuahhh.  Anders trauen sie sich nicht.  Wie man reist und wohin sagt mindestens genauso viel aus über eine Person als was sie liest oder nicht, oder im Alltag lebt.

Auf einer meiner letzten Reisen durch Italien, bin ich von einem hübschen Gastronom  in den Weinkeller eingeladen worden, wir hatten ein paar Mal dort zu Abend gegessen und der hübsche Sohn hatte uns bedient.  Die Familie war Besitzer eines sehr renommierten Restaurants und der Sohn hatte eine Sommelier Ausbildung gemacht, kannte sich beeindruckend gut aus mit Weinen, wusste alles über sie. Es war ein Genuss ihm zu zuhören, fundiertes Wissen, fundierte Aussagen, fein erzählt.

Kennst Du das, wenn Du jemals schon einen Weinkeller bzw. ein Jahrhunderte altes Gewölbe  betreten hast und Du sofort eine gewisses Kribbeln spürst? Ein eigentümliches, nicht einzuordnendes Kribbeln, das Kontrolleber dich nimmt.

Genau das ist mit mir geschehen als ich dieses wunderschönen Weinkeller betrat, den mir der junge Sommelier zeigte.

Ein ziemlich langer Gang führte hinunter an den Wänden waren kleine Kerzenhalter angebracht, es fand zu diesem Zeitpunkt eine Weinverkostung statt bzw. wurde gerade alles dafür vorbereitet. Es war angenehm kühl hier unten, doch in brodelte es sowieso.

AmEnde des Kellers stand eine Statue die Bacchus darstellte, ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit und der Ekstase.

Hinter dieser Statue verbarg sich sich ein kleines Gewölbe, das sehr eindrucksvoll beleuchtet wurde. Huh, dieses Ambiente entführte mich gleich zu reger Phantasie, ich stellte mir bildlich vor wie ich als  spärlich bekleidetet Bacchantin vorgeführt würde.

Das Fest hatte schon ausschweifende Züge angenommen, der Wein floß in Strömen in die gierigen Münder, alle Hemmungen sind gefallen.
Manche Teilnehmer streiften sich Felle oder Häute über, umso Tierrollen zu übernehmen, was würde mir wohl gefallen, in welche Rolle würde ich gerne schlüpfen, was  wäre ich gerne,  von wem würde ich gerne genommen, besessen, dominiert werden, oh, diese zügellose Orgien der Römer, Griechen, wie gerne wäre ich dabei gewesen. Sie waren angespielt, real, intensiv, einfach triebhaft und das wurde nicht bewertet. Waren sie damals vielleicht weiter als wir heute?

Ich fand mich wieder in der Realität mit dem jungen Sommelier ganz allein in diesem schönen Gewölbe, die Situation war die, die sie war, ich konnte sie annehmen oder mich vornehm zurückziehen,  ich wollte gerade darüber nachdenken, als er mir ein Glas eines ganz besonderen Brunello anbot, mit weichen dunklen Augen mir den Wein reichte und mit einem besonderen Blick nach hinten deutete und sagte „hinter der Holztür, habe ich mein eigenes Reich, willst Du es sehen“?

Was meint Ihr wohl, bin ich mitgegangen, in Gedanken schon ganz nackt nur mit einem Tierfell um mich herum?  Ich sah dieses Szenario  vor mir und die lockenden, schwarzen Augen..

„Vinum bonum deorum donum.“

Kimi
Escort München  – Independent Escort Munich – Escort Munich

 

Escort München über griechische Göttinnen und Sagen

Lest Ihr auch gerne Sagen über Götter, Göttinnen?
Wieviel davon wohl wirklich passiert ist? Ich persönlich glaube ja alles.

Hat nicht unbedingt was mit Escort Service zu tun, ich kann hierbei nicht über Escort München schreiben. Aber mein Blog ist ja mittlerweile viel mehr als ein reiner Escort Blog der über die Welt des Escort Service erzählt. Würde wahrscheinlich auch langweilig, deshalb poste ich gerne ab zu und einfach andere Geschichten.

Kann mich reinversetzen in die Geschichten der Götter und Göttinnen, werde zu Europa (Geliebte des Zeus, wooooahhh) Gaia (Urmutter aller griechischer Götter), Athene (ja die wäre ich gerne, den Weisheit fehlt mir noch); Aphrodite – welche Frau möchte nicht die Göttin der Schönheit sein (römisches Gegenstück = Venus).

Diese Götter und Göttinnen waren alles. Würden sie heute noch leben, hätten wir viele Probleme auf der Welt einfach gar nicht, sie waren so stark. Was sie alles konnten, sie würden über die heutigen Herrscher,  deren Schwachheit nur müde lächeln und einen Donner schicken, der die Winzlinge in einer Nano-sekunde zu winzigen Ameisen verwandeln würde.

Nach einem französischen Gedicht aus dem 16.Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch, den ersten Menschen, der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen.

Das war die Jungfrau Amethyst. Zur Rettung verwandelte sie die Göttin Diana in einen weißen Stein. Voll Reue goß der Gott Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen. Seitdem ist der Amethyst purpurrot.

Love
Kimi
Escort Munich – Escort München Service

Try and Feel me

Gotta try harder. God things need to be explored in order to enjoyed them to the fullest.

I would not be just naked.  To be just backed, is a very natural state of being, even boring somethings. Therefore I would not be completely naked,  that would make the situation much more empowering, more sexy, more sensual.  I like to be sensual. I like it, because this is what I am, very sensual, and in order to show it all, I need my openent to allow me to let it out. Actually, he has to be like that too. A Little Macho of course too. I love sensuality and man who know what they like.

Like I siad I would not be completely naked.  Therefore I  choose a dress  with a rather big cut out, maybe you can see the lace of my black  bra, which pushes up my breast just so nicely.  Making you stare at them.
My skirt  emphasizes the roundness of my bottom, round and nicely formed like a apple. I would wear no underwear, its summer, and overtimes the wind blows,  I feel that right underneath my skirt, and it makes me smile. So I smile a lot on these days. In the evening, in the restaurant, sitting with you, I will roll the light material of the skirt up some more, spreading my legs a bit, just a bit, so that your hand will have access , provocation a little more,  let`s see what will happen, what you will be doing, how you will handle the situation.

I love to play with you a bit, and put you – just a little bit under pressure. What will you do with me, there in the restaurant, me sitting there, beautiful, with a seducing look in my eyes, and my skirt rolled up, inviting you?

Let`s see, what the situation will bring. Combine purity, innocents with Lust and passion.  To me, a real inspiring combination.

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich – Escort Service München

Das Schlosshotel

Warst Du jemals schon in einem Schloßhotel? Es sind ganz besondere Orte. Wirklich!

ES war schon Abenddämmerung, die Sonne ging gerade unter,  als das Schloß vor einer massiven Bergkulisse auftauchte. Der Anblick aus dem fahrenden Auto war atemberaubend irgendwie dazupassend spielte die Titelmelodie aus dem Film „Le Parfum“.

Im Wageninneren mischte sich mein Duft der an leichte Wärme der Sommerwinde, der schwebend wohlriechenden Vanille und der glatten Kokosnuss, mit den Düften der Natur, die durch das offene Autodach so intensiv waren. Dazu noch  gepaart mit einem herben,männlichen Duft,  einer Mischung aus Zedernholz und Leder.

Die Bezeichnung „Cedrus“ stammt vom arabischen Wort „Kedron“ ab, was „Macht“ bedeutet.  Macht! Anscheinend schon immer ein sehr wichtiges Wort.

Ich lehnte mich in den Sitz zurück ein sanfter Fahrtwind blies durch meine  Haare und bewegte diese um mein Gesicht. Die Musik begleitete uns und während ich dieser Musik lauschte versetzte ich mich hinein-hinein in diese Farben in diese Gerüche!

Und als ich gerade so vor mich hinträumte hörte ich die Stimme meines Begleiters: „Wir sind gleich da“.  Ich schaute beim Wagenfenster hinaus und sah das Schloß jetzt direkt vor uns. Das sollte unser Refugium sein? Ich freute mich sehr, denn davon hatte ich nichts gewusst.

Am Parkplatz vor dem Schloss hielten wir an, die Scheinwerfer ließen das alte Gebäude noch mehr leuchten, so schien es. Wir stiegen aus dem Wagen, der Kies unter meinen Heels knirschte.

Auf halben Weg zum Eingang des Schlosses kehrte mein Begleiter nochmals zum Wagen zurück, er öffnete den Kofferraum und ich konnte nur erkennen das er sich etwas in die rechte Sakkojacke steckte. Natürlich war ich neugierig aber ich traute mich nicht ihm danach zu fragen.  Als er auf mich wieder zukam lächelte er ein wenig amüsiert, legte seinen Arm um meine Tailie und wir gingen ins Schloss hinein.

Ein etwas älterer Mann erwartete uns schon an der Rezeption, er begrüsste uns beide sehr höflich und mein Herr erledigte die üblichen Formalitäten. Während mein Begleiter dies tat schaute ich mich ein wenig um.

Eine grosse Stiege führte hinauf in die oberen Geschosse, alles war sehr pompös und stilvoll eingerichtet. Es war wunderschön und ich war dankbar das mein Herr mich hierher mitgenommen hatte. Als er mit den Formalitäten fertig war winkte er mich zu sich und ich näherte mich ihm. Als wir in Augenhöhe gegenüber standen schob er sein Sakko zur Seite und gab mir ein kleines Päckchen, weich und in der Größe, dass ich annahm es handle sich  um ein bestimmtes Kleidungsstück, ausgesucht für mich,  für einen besonderen Abend.  Er hatte eine erlesenen Geschmack, das wusste ich:

Fragend sah ich ihn an.. „trag es für mich heute Abend“, sagte er, nur für mich.  Seine Stimme klang fast sehnsüchtig. Dann auf einmal änderte sich sein Gesichtsausdruck, er lächelte mich fast fröhlich an und sagte:

Er gab mir einen sanften Schubs, geh schon vor, man erwartet Dich schon. Ich stellte keine Fragen denn ich vertraute ihm ganz, seine Augen funkelten wie Sterne am Firmament. Er zog mich an sich und küsste mich mit voller Leidenschaft.

Ich komme nach, trag das kleine, funkelnde Schwarze für mich, sie werden Dich vorbereiten.
Kimi
Escort München

 

Geheimnis : Vertrauen

Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (Novalis)

Gehen wir doch lieber davon aus Vertrauen zu können.  Ich bin davon überzeugt dass es un zu besseren Menschen macht. Ich kenne Leute, die misstrauen, wenn man sie näher kennt, allen und jedem. Das ist schade. Und es macht auch nicht wirklich Spass mit diesen Menschen zusammen zu sein. Irgendwann waren sie vielleicht mal anders. Irgendetwas hat sie verändert. Sie haben sich verändern lassen. Wie schade. Dabei hat man ja immer die WAhL wenn man bewusst ist, mit dem was passiert.

Wie kann ich in ein Date gehen, wenn ich nicht vertraue? Gar nicht. Ich kann nicht gehen. Muss das Date absagen. Ja das passiert manchmal. Und ich weiß, glaube zu wissen, dass es gut ist auf die eigene Intuition zu hören. Man muss nicht jeden treffen, jeden kennenlernen. Aber ganz im allgemeinen gesprochen, wenn ich mich bewusst für eine Tatsache, für einen Menschen entscheide – dann vertraue ich.   Denn wir leben da draußen in dieser wilden Welt und ich weiß das Vertrauen mich schützt. So blöd das klingt.

Wenn ich mich für jemanden entscheide – dann doch bitte mit freudigen Herzen und nehmen all unsere Ängste vorher raus.. .das gilt für beide Seiten. Denn auch Männer haben Ängste wenn sie in ein Date gehen.  Es ist ganz eigentlich ganz einfach, wenn wir uns für etwas entscheiden, sollten wir es mi offenem, Herzen machen und uns darauf freuen  oder es lieber gleich bleiben lassen und bewahren das Erlebte als Geheimnis. Den wir gehören niemanden wirklich nur uns allein.  Daher ist es schön einen kleinen Teil von dem was wir erleben ganz allein für uns behalten zu können. Es gehört nur uns allein.
Love

Kimi
Escort München – Escort Service München

erotisches Sommermenü in der schönen Stadt an der Isar

Ein erotisches Liebesmenü ist ein Festmahl

das alle Sinne anspricht.
Schon Casanova wusste die anregende Wirkung von Austern zu nutzen. Hast Du es schon mal ausprobiert? Kannst Du genießen, so richtig, meine ich? Ohne Zeitdruck, das ist wichtig. Wie die Römer früher eben, genau so.

Bei einem erotisch anregenden Dinner geht es somit vor allem um Genuss und das Erleben mit allen Sinnen. Lassen wir der Phantasie einmal freien Lauf und begeben uns auf eine sehr sinnliche, anfangs kulinarische Reise.

Zugegeben die Atmospähre des Restaurants ist nicht unerheblich.  Im Sommer ist es sowieso draußen am schönsten, im Hofgarten zum Beispiel, kann man ein wenig essen und die Umgebung allein schon sorgt für den Rest.

uupps, zurück aber zum Thema.
Ein erotisch sinnlich inspirierendes Dinner muss die Sinne ansprechen. Man braucht Zeit und viel viel Lust und die Erkenntnis, Muse und Gelassenheit,  dass die Vorfreude auf das danach mit dazu gehört. Drängelnde Partner zerstören oftmals die ganze Sache, diese Männer sollten erst gar nicht zum Essen ins Restaurant einladen.
Es ist nicht ganz einfach ein Restaurant zu finden, dass nicht nur gut ist, sondern auch die alle Sinne anspricht und es ist auch nicht leicht auf Menschen zu treffen die gewillt sind sich auf das Genuss mit Sinnenfreuden einzulassen.

Aber es gibt sie und es ist eine Freude ganz unerwartet mit ihnen einen tollen Abend verbringen zu dürfen, oftmals sind sie ganz unerwartet da und nehmen Dich mit auf eine Sinnesreise des Geschmacks und der Empfindsamkeit.  Kleine Geschenke des Himmels in Form eines Mannes!
Danke.
Ein wirklich köstliches Menü dass meine Geschmacksnerven komplett verrückt gemacht hat ging so:

Erster Flirt
– ein aufwärmen der Geschmacksnerven:
schottischer Lachs und Emerald Gold Kaviar mit Topinambur und Miso
(hmmmm, klingt kompliziert, war aber eine himmlische Erfahrung)

Vorspiel
– der Geschmack ist erwacht und ist neugierig auf mehr..
Steinbutt mit chinesischer Keule und Leindotteröl

Höhepunkt
-voller Erwartung freuen wir uns auf den Hauptgang..
und es kommt eine Challans-Ente mit Filterkraut und Mandel
(mmmmmmhhhhh und ohhhhhhhhh, wechseln sind ab)

Ein bisschen Käse schließt den Magen, heisst es ja immer
eigentlich kann ich nicht mehr essen, aber auch nicht aufhören..

Süße Entspannung
und in der Gewissheit dass wir diese Kalorienstärke kurz darauf sicherlich gemeinsam genußvoll angreifen werden, füttern wir uns gegenseitig und lachen viel dabei bei einem sehr gut gelungenen, dunkeln Schokoladenkuchen, ganz klein ist er und innen drin so warm und sehr sehr betörend..

Enjoy the Summer und die Zeit mit Deiner Begleitung.
Love
Kimi
Escort München – Independent Escort München

 

Pablo – noch eines

Ok, wenn es zu viel wird an Gedichten, schönen Worten, lies es trotzdem.
Es ist Seelenfutter.
Heute ist es kalt und ein bisschen nass, die Luft. Fühlt sich anders an als all die Tage zuvor, ja ich bin eher der südliche Typ, kann gut mit Hitze, Schwüle umgehen. Klar erkennbar: Süddeutsche, lach. Ist so.
Ich will hier nicht mit Neruda meinen Blog überladen, obwohl mir das läge, aber nur noch eines, ein so schönes Gedicht, das muss ich einfach hier einstellen, lies es, mach die Augen zu und lies es nochmal. Es ist so, so schön. Worte die so schön sind, dass sie fast wehtun. Fühlst Du es?
****

Wenn du mich vergißt

Ich möchte, daß du
eines weißt.

Du weißt ja, wie das ist:
Betrachte ich
den kristallenen Mond, den roten Zweig
des säumigen Herbstes an meinem Fenster,
berühre ich
beim Feuer
die ungreifbare Asche
oder die runzligen Körper des Holzes,
bringt mich das alles zu dir,
als wäre alles, was da ist,
Düfte, Licht, Metalle,
nichts andres als ein Schwarm kleiner Schiffe,
hinsegelnd zu deinen Inseln, die mich erwarten.

Nun aber,
wenn du allmählich aufhörst, mich zu lieben,
werde ich aufhören, dich zu lieben, allmählich.

Wenn du auf einmal
mich vergißt,
suche nicht nach mir,
denn ich werde dich schon vergessen haben.

Scheint er dir lang und irre lodernd,
der Fahnenwind,
der mein Leben durchweht,
und entscheidest du dich,
mich auszusetzen am Rand
des Herzens, in dem ich verwurzelt bin,
so bedenke,
daß am selben Tag,
zur selben Stunde,
ich die Arme erhebe
und meine Wurzeln sich aufmachen,
einen anderen Boden zu suchen.

Doch wenn du
jeden Tag,
jede Stunde
empfindest, daß du für mich bestimmt bist,
mit unverrückbarer Süße,
wenn jeden Tag
eine Blüte aufsprießt zu deinen Lippen, um mich zu suchen,
ach, meine Liebe, ach, Meine,
so wiederholt sich in mir all dies Feuer,
und nichts erlischt in mir, nichts wird vergessen,
meine Liebe nährt sich von deiner Liebe, Geliebte,
und solange du lebst, wird sie in deinen Armen sein,
ohne die meinen zu verlassen.

 **
Love,
Kimi

Escort Munich – Independent Escort München

 

Escort München und die dunkle Nacht

Die dunkle Nacht.
Hatte schon als Kind für mich etwas besonderes. Gedanken, schwer und bleiern, die aufsteigen und einen traurig, ängstlich machen. Und am Morgen sind diese Gedanken leichter und unbeschwerter und man fragt sich „warum nur fühlte  ich gestern Nacht SO schwer darüber, warum nur schienen mir meine Gedanken, Sorgen,   so unüberwindbar, war meine Angst vor der Dunkelheit (als Kind) so groß“?
Es kamen keinen Geister, die mich mitnahmen, meinen Kopf unter der Bettdecke versteht, für Stunden, das Haus meiner Großmutter, flösste mir immer solche Gedanken ein, war es doch ein jahrhundertealter Hof, früher Bauernhof, mit knirschenden Holzdielen und Türen, alles war lebendig, dachte ich immer. Und wenn die Vögel dann auch noch auf dem Dach spazierten war es irgendwann zu viel, meine Phantasie ging durch und mit ihr die Ängste.

Die dunkle Nacht. Darüber gibt es viele Geschichten, Gedichte, Poesie.

Einer der für mich die schönsten Gedichten geschrieben hat, ist s mein Lieblings-Lyriker, Pablo Neruda (Chile) verfasst, ein sehr sensibler Mann und Mensch mit politischem Interesse und Akteur, in Europa wurde er  bekannt durch sein Band: !20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung“ . Hat  er verfasst, als er noch keine 20 Jahre alt war und jedes davon ist so wunderschön. Ich liebe Pablo Neruda. Die deutsche Übersetzung kann es nie so rüberbringen, wie die original spanische Version, aber auch im Deutschen berührt er mich unglaublich.

Hier die Nr. 20 daraus,
das sage ich mir immer auf, wenn in der Nacht „die Gespenster“ kommen, Pablo Neruda ging es in der Nacht oft ähnlich, Gefühle intensivieren sich und man fühlt alles viel stärker, jede Emotion wird unheimlich groß.
***

Heute Nacht kann ich die trübsten, traurigsten Verse schreiben,  Schreiben etwa: „mit Sternen übersät ist das Dunkel, und blaugefroren zittern weit entfernte Gestirne“. Der Wind der Nacht zieht seine Kreise an Himmel, singend.
Heut nach kann ich die trübsten, traurigsten Verse schreiben.

Ich liebte sie, und manchmal hatte auch sie mich gerne.
In Nächten, so wie diese, hielt ich sie in den Armen.
Küsste sie viele Male untern endlosen Himmel. 
Sie liebte mich, und manchmal hatte auch ich sie gerne.

Wie denn nicht lieben, ihre großen, sicheren Augen.
Heut Nacht kann ich die trübsten, traurigsten Verse schreiben.
Denken, dass sie mir fern ist. Fühlen, das sie verloren.
Hören die öde Nachtluft, öder noch, seit sie fort ist.
Der Vers fällt auf die Seele wie Tau auf das Grasland.
Was macht`s, dass meine Liebe sie nicht bewahren konnte.
Sternbesät ist das dunkel und sie ist nicht mehr bei mir. 
Das ist alles.
Sehr ferne singt irgendwer, sehr ferne.
Mein Herz kann es nicht fassen, dass ich sie nicht mehr habe.

Wie um sie herzuholen, ist mein Herz auf der Suche.
Mein Herz ist auf der Suche und sie ist nicht mehr bei mir. 

Die gleiche Nacht und weißlich schimmern die gleichen Bäume.
Aber wir, die von damals, wir sind nicht mehr die gleichen.
Ja, ich liebe sie nicht mehr, doch wie liebte ich, damals.
Zum Wind liefe meine Stimme, um an ihr Ohr zu rühren.
Jetzt hat sie wohl ein andrer. Wie einst, eh ich sie küsste.
Den hellen Leib, die Stimme.

Die großen, großen Augen.

Ja, ich liebe sie nicht mehr oder lieb ich sie noch immer.

So kurz dauert die Liebe und so lang das Vergessen.
Denn in Nächten wie diesen hielt ich sie in den Armen.
Mein Herz kann es nicht fassen, dass ich sie nicht mehr habe.
Mag´s auch der letzte Schmerz sein, den ich durch sie erleide, sind´s auch die letzten Verse, die ich für sie nun schreibe.
***

Oh, wie wunderschön. Wie konnte er nur so schreiben, so fühlen, diese Intensität, darum, um so zu fühlen, beneiden ihn bestimmt sehr viele, die die dessen nicht fähig sind.

–>Tipp: Wenn Du schöne Poesie magst, fühlen willst, wie Worte gut geschrieben, gut gesagt, wirken können und Dich damit einlassen willst, Lies „Neruda“.  Alles von Ihm 🙂
(Wenn Du mich vergisst-ohhhhh)

Love Kimi
Escort München – Escort Service München

Gerüche und wir

.
Bin gerade aufgewacht, heute ist es, nach all diesen tropischen Tagen und Nächten, kühl.
Ein frischer Morgen,  einer der sich DEUTSCH anfühlt. Sogar mein Oleander am Balkon blüht wie verrückt, Knospe an Knospe, übervolle Blüten, sogar der Oleander dachte, er sei in Italien. Und das im Juni.
ICH mag den Blick aus dem Fenster, vom Balkon, wenn man den Anschein hat, dass die Welt da draußen noch schläft.
Den ersten Schluck Kaffee ohne den ich mich nicht bewegen kann.  Die frechen Krähen die unsere Häuser besuchen und ihre „guten Morgen Rufe“. In den Morgenstunden bin ich empfänglich,  möchte den Tag der anfängt zu meinem ganz persönlichen machen, ihn quasi riechen.  Gerüche – sind anziehend oder abstoßend, gerade am Morgen scheint meine Nase besonders empfindlich.
In der Natur mag ich eigentlich nur die Natur riechen, die Erde, die feuchte Luft,  das Gras, die Blüten, keine parfümierten Menschen.

Ein bekannter Hotelier in Südtirol hat mir mal erzählt: „wenn hunderte Radfahrer im Tal unterwegs sind, kann ich das in ganz Alta Badia riechen.  Sind am Nachmittags die Golfer unterwegs ist die Luft schwer von Chanel und Tom Ford“.
Mich würde mal interessieren, wieso diese überteuerten Hightech Trikots eigentlich so stinken, abgesehen, dass sie furchtbar aussehen und sich irgendwie wie Plastik anfühlen.
Es mag sein, dass ich besonders empfindlich bin, aber Gerüche nehme ich einfach überall wahr.  Zwiebel, Eierspeisen in der Früh, drehen mir automatisch den Magen um, Männer die sich schon früh morgens viel zu sehr parfümieren auch, früher waren das mal die Frauen.  Es ist seltsam dass uns unser eigener Geruch nicht stört. Meistens jedenfalls.

Ich kann in Ekstase geraten, wenn die Natur duftet wie in meinen Kindheitserinnerungen, ländlich, bayrisch oder auch italienisch, damit bin ich aufgewachsen.  Ein guter Duft, dezent verteilt, lässt mich schnüffeln wie ein Hund, aber zu viel davon, macht mich krank.

Ungewaschene Menschen mit 3 Tage alten Knoblauchgeruch, der aus jeglicher Pore ihrer Haut kommt, auch.  Mein Magen spielt verrückt. Frischen Knoblauchgeruch dagegen mag ich.
Und zu erfahren, dass jemand, der einen halben Meter vor einem steht, mit dem Pesto oder mit den in Knoblauchöl geschwenkten Zucchini übertrieben hat, ist schlicht ein wenig zuviel des Guten, gezwungen diesen einzuatmen in der Enge eines Aufzuges oder im Bus ist  fast nicht auszuhalten.
Bin ich auf dem Land und ein Bauer fährt Odel aus, stink das auch, doch dieser Geruch  gehört zum wahren Leben,  den finde ich  überhaupt nicht schlimm.
Frische Kaffeebohnen, ein toller Geruch, schon allein deswegen, liebe ich meine Kaffeemaschine, sie mahlt die Bohnen. Der Duft frischer Kaffeebohnen ist einfach sensationell.
Das erinnert mich an Kopi Luwan Kaffee. Schon mal  gehört? Er wird aus Kaffeebohnen gewonnen, die indonesische Schleichkatzen verdaut und wieder ausgeschieden haben. Eine weltberühmte Spezialität!

Ich möchte abschließend „Fernando Pessoa“ zitieren, einen sehr sensiblen Dichter:

Wenn ich manchmal sage, dass die Blumen lächeln,
und wenn ich sagte, dass die Flüsse singen, dann nicht, weil ich dächte, dass es in den Blumen Lächeln gibt und Gesang im Fließen der Flüsse.
Sondern weil ich damit die falschen Menschen
die wirklich wahre Existenz der Blumen und Flüsse spüren lasse

Ja, die Düfte des Lebens, sie haben uns viel zu erzählen, auch über Menschen und uns selbst.

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