Der Alchemist von Coelho – sei mutig und folge Deinen Träumen

Reisen war der Traum des andalusischen Hirtenjungen Santiago im Buch „Der Alchemist von P. Coelho“.

Alle kennen das Buch, ein Klassiker über Selbstfindung. Das Reisen bildet, erfährt man spätestens wenn man sich auf den Weg macht, unabhängig, mutig, wieder mal sich einlässt. Diejenigen die aus Sicherheitsgründen immer schon alles von zuhause buchen, keinen Spielraum lassen für Abenteuer und Erfahrungen und sogar vor Ort sich einen Fahrer nehmen der sie von A nach B bringt, werden nie begreifen, was Reisen wirklich bedeutet, schade und traurig für sie.

Seit einiger Zeitreise der Santiago mit seiner Schafherde durchs s Land. Das Reisen war schon immer sein Traum gewesen und der Beruf eines Hirten ist für einen einfachen Bauernjungen der einzige Weg, sich diesen Traum zu erfüllen.

Seine Eltern wünschten sich vom ihm das er  Priester würde, doch sie erkennen in dem Wunsch des Sohnes die eigene nie  erfüllte Sehnsucht und lassen ihn ziehen.

Eines Nachts träumt Santiago von einem Schatz bei den ägyptischen Pyramiden. Als sich der Traum wiederholt, sucht Santiago Rat bei einer alten Zigeunerin, die sich auf Traumdeutungen versteht. Aber sie sagt ihm nichts anderes, als dass er nach Ägypten reisen soll. Enttäuscht will Santiago zu seiner Herde zurückkehren, da spricht ihn ein alter weiser Mann an. Er nennt sich Melchisedek, König von Salem, der bereits Abraham gesegnet hat und ermutigt ihn, seiner inneren Bestimmung zu folgen.

Santiago muss  sich nun entscheiden, „zwischen etwas Vertrautem und etwas, was er gerne besitzen würde“.  Die Stimme des Herzens bestimmt und
er verkauft seine Herde und macht sich per Schiff auf den Weg nach Afrika.

Naiv wie er ist verliert er all sein Geld gleich am ersten Tag an einen Betrüger, doch findet er Arbeit bei einem Kristallwarenhändler in Tanger, bei dem er ein Jahr bleibt. Die Gewohnheit und der Alltag, die Routine und das gute Leben lullen ihn ein.

Dann erinnert er sich wieder an sein ursprüngliches Ziel und schließt sich einer Karawane an, um die Wüste zu durchqueren.
Auf der Reise trifft er einen Engländer, der auf der Suche nach dem geheimnisvollen Alchimisten ist, der als einziger die universelle Zeichensprache beherrscht, „die jeder verstehen kann, die wir aber verlernt haben.

Er begegnet Fatima, die ihn darin bestärkt, an seinem Traum festzuhalten und dem Alchimisten, der ihn lehrt, auf die „Stimme seines Herzens“ zu hören. Er bringt im bei, dass jeder Mensch, wie gering er auch scheinen mag, seinen Platz im Universum hat.  Ganz egal, was man ist, jeder Mensch steht jederzeit im Mittelpunkt der Weltgeschichte.

Aber Santiago muss den langen Weg bis zu den Pyramiden zu Ende gehen, bis er erkennt, dass er die ganze Zeit etwas gesucht hat, was er eigentlich schon besaß.
Ein schönes Buch, mit sehr vielen Wahrheiten, die uns für einen Moment wieder näher an unser selbst bringen.
Kimi
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