Escort München – Stil oder Geschmack ist nicht dasselbe

Oft wenn ich durch die Straßen schlendere und in München sind ja sehr viele Menschen sehr schön, geschmackvoll angezogen, frage ich mich was wahrer Stil ist. Für mich selber ist das sehr einfach. Ich weiß wer ich bin, wie ich rüberkommen will, habe ein gesundes Selbstbewusstsein, weiß was mir steht, habe ein „gottgegebenes“ sehr ausgeprägtes Feingefühl zu „was geht und was nicht“, was steht mir und was nicht. Sehe, liebe Schönheit, egal in welcher Form ich auf sie treffe. Kunst, Menschen (hier mache ich keinen Unterschied zu Mann und Frau, finde auch mit Bewunderung andere Frauen schön), eine Blume, Dinge die uns umgeben.

Aber was ist wahrer Stil? Sicher ist, dass man ihn hat oder nicht und das auch immer ausstrahlt. Ein schöner Anzug, ein paar teuer gekaufte Kleidungsstücke machen noch keinen TYP aus.  In der Einfachheit liegt meist der Erfolg. Im nicht „zu viel tun“, nicht zu angestrengt gut aussehen wollen. Einfach sich selbe sein.

Vielen kennen ihren Stil gar nicht. Kaufen weil sie denken dazugehören zu müssen oder sehen was an einem großen, sehr schlanken Mann und  wollen auch so SEIN. Vergessen dabei, das sie vielleicht eher stämmige und kurze Beine haben und wenn dann noch 5 cm von der Hosenlänge fehlen, (weil das an dem großen sehr schlanken Mann eben schön war) sie jedoch noch kürzer, noch stämmiger aussehen lässt.

Warum wollen wir so unbedingt schön sein? Ich denke oft dass bei bestimmten Männern das heute mehr so ist als bei Frauen. Warum können sie nicht einfach so zeigen wie sie sind, das nämlich würde authentisch und sympathisch erscheinen, als so gewollt super schick?  Stil hat was mit Haltung zu tun. Die braucht man. Mangelndes Selbstbewusstsein ist nicht gut, da hilft auch kein toller Anzug. Die Ausstrahlung macht`s.

Öffnet Türen, entscheidet darüber ob der Kellner freundlich zu Dir ist oder nicht (obwohl er das eigentlich immer sein sollte, bei einigen jedoch entscheidet  nur deren Spürnase, Schumann´s z.b.). Es ist das Gespür für den Menschen der vor ihnen steht und nochmal, da helfen auch keine super teuren Klamotten. Es muss zusammen gehen. Und bei vielen ist das überhaupt nicht der Fall.

Da hilft sich zu fragen, wer man ist, wer man sein will – ist da eine große Diskrepanz? Wer sind wir wirklich? Optik und Realität das muss zusammen passen.  Die Diskrepanz  ist das was man sieht. Ein Manager im Anzug – ok, ist so. Ein Manager im Silikon Valley in Jeans – glaubwürdig.  Kommt auch immer darauf an wo man ist.  Wollen wir gefallen, wen wollen wir beeindrucken mit unserem Äußeren?  Wen? Uns selbst wahrscheinlich? Sind wir so unzufrieden mit unserem Leben, das wir das müssen?  Verkleiden uns also.

Eine Kellnerin mit Rolex – kann unter Umständen glaubwürdig rüberkommen,  kommt drauf an, ein ITler im Anzug kann ich mir nicht vorstellen, wieso auch? Seine Umgebung ist nicht so, es wird gewerkelt und oftmals auch händisch (also nicht nur am PC) gearbeitet.  Bei einem Kundenbesuch im Anzug, ja. Aber im Büro nur unter Kollegen? Als Berater ja. Als Banker, als Manager u.U. nur unter Kollegen, ok. War früher in Deutschland so. Ändert sich aber.
Dann aber oftmals frag ich mich – WIESO so?   Wieso suchen wir uns Berufe aus und wollen uns dann aber anders präsentieren?

Wollen wir nicht alle ein bisschen Silikon Valley sein?  Die reichsten Unternehmen der Welt sitzen da. Irgendwas machen sie richtig und zwar komplett UNKONVENTIONELL im Auftreten. Nicht in der Strategie ihrer Geschäfte.

Es ist unser Selbst-Bewusstsein, dass uns dabei hilft. Gut wenn man eines hat. Stilbewusstsein ist auch zur richtigen Zeit, das richtige zu tragen.  Ins Sterne Restaurant ziehe ich mich anders an, als in den Biergarten.  Klar gibts immer Überschneidungen oder spontane Einladungen. Darum geht es aber auch gar nicht.  Stil! Kommt von innen.  Natürlich hilft es sich mit Trends, Farben, Mode zu beschäftigen. Demut dabei hilft. Ich kann auch nicht alles tragen. Macht mir nichts aus, denn ich weiß wer ich bin und brauche keine Minute um das passende für den Tag für mich zu finden. Klar gibt es dann auch die Trendsetter, denen es egal ist, was andere von ihnen sagen.  Starke Charaktere eben.

Sie gestalten neue Stile und die schwachen Charaktere, die machen das dann nach. Ungefiltert oft, genauso wie sie es gesehen haben.  Mode, Klamotten sollen Spass machen. Ich möchte mich in ihnen unbedingt wohlfühlen.  Man kann alles ausprobieren, muss aber auch ausstrahlen dass man so ist. Ein Mode-Revoluzzer, a lá Karl Lagerfeld, JP Gaultier, einer der gegen den Strom schwimmt.  Das muss man sein, aushalten können.  Die bewundert man dann, weil man selber gerne mutiger wäre, es aber nicht ist.

Stil = Authentizität!  Fehlt diese helfen auch die teuersten Klamotten nicht. Ist so. Mit wem sind wir am liebsten zusammen? Doch genau mit diesen Menschen. Sie sind authentisch. Sich selber nah und das spürt man. Es ist egal ob ihre Jeans 5 oder 10 Jahre alt ist und sie ihre Klamotten achtlos kombinieren. Es passt einfach zu ihnen. Sie sind so, es gibt null Diskrepanz zwischen Erscheinung und Auftreten, Ausstrahlung.

Es ist eigentlich ganz einfach.
Love
Kimi

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