Die Welt der Götter – faszinierend, schön und grausam

Wie Ihr wisst,  liebe Ich  die Geschichten der Götter der Antike, die der Griechen aber auch die der Römer,  ungeachtet dass die Römer die Griechen immer als Vorbilder hatten, viel kopiert haben und nie ganz die Größe und Macht einnehmen konnten wie die Griechischen. Deshalb sind auch heute nachweislich z.b in der Glyptothek München immer wieder Statuen zu bestaunen, die als Kopie von.. beschriftet sind, die Römer hatten sie einfach nur nachgemacht.

Die Griechen sind zurecht stolz auf Ihre Vergangenheit, Mythologie, Geisthaftigkeit, von der alles in Europa abgeleitet wurde, sie waren die Lehrer, die Gelehrten, die Weisen, die Klugen – vor allen anderen.

Deshalb sollten wir unbedingt mal wieder nach Griechenland fahren, die Wirtschaft dort ein bisschen mit ankurbeln helfen, die Gastfreundschaft genießen und eintauchen in Jahrtausende alte Kultur und Geschichte.

Was für eine Demütigung muss es sein mit so einer Geschichte der Vorfahren und dann an den Rand der europäischen Länder gestellt zu werden, als die Bittsteller, die Diebe, diejenigen die nichts wissen, nicht können, arm sind.

Eine wunderschöne Geschichte ist die des griechischen Adonis:
ADONIS ist in griechischen Mythologie  das Sinnbild oder der Gott der Schönheit und der Vegetation und einer der Geliebten der Aphrodite.  Der junge Adonis ist so schön, dass sich selbst die Liebesgöttin Aphrodite in ihn verliebt. Zum jungen Mann herangewachsen, wird Adonis auf der Jagd von einem Eber getötet (nach anderen Quellen durch den eifersüchtigen  Mars  Gestalt eines Ebers). Über den Verlust ihres Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen. Einen Teil des Jahres verbringt Adonis von nun an im Reich in der Unterwelt, den anderen Teil des Jahres als Blume im Reich der Lebenden.

Adonis war von Anfang an Todgeweiht, der schönste aller Männer. Adonis, den den Ruhm körperlicher  Vollkommenheit in der antiken Mythologie vertritt, ist zwar nicht das Kind, aber das Geschöpf der Liebesgöttin Aphrodite (oder Venus nach den Römern).  Sie hat ihn als Säugling im Wald gefunden, seine Schönheit sofort erkannt und darum ließ sie ihn verborgen vor neidischen Blicken Kinder Unterwelt aufziehen und darf nur zu Ferienzeiten ans Tageslicht kommen. Wie schön muss er gewesen sein.

Er schläft,  so schön wie eine perfekt gemeißelte Statue unter einem Baum. Aphrodite konnte nicht anders, sie musste ihn küssen. Liebt er sie, verschmäht er sie? Die Überlieferungen sind sich da uneins, Ovid sagt das, Shakespeare jenes.

Aber er ist verletzlich in all seiner Schönheit. Er ist nicht nur schön, er ist ein Mann.  Der Mann will seinen Mut beweisen, er muss jagen, auf die Jagd gehen (Nicht anders als heute :-)).  Aphrodite möchte das aber nicht, sie hat Angst um ihn,  so strahlend und doch so verletzlich. Adonis hört aber nicht auf sie, schlägt alle Warnungen in den Wind und geht auf die Jagd um einen Eber zu jagen. Er trifft ihn mit seinem Speer, aber dieser tötet ihn nicht. Der Eber, rasend vor Wut und Schmerz, befreit sich vom Speer und tötet Adonis. Er treibt ihm der Legende nach, die Hauser tief in die Leisten, so genau beschreibt es Ovid, an die Stelle, wo der Mann an verletzlichsten ist, am Punkt seiner Männlichkeit.
Es gibt viele Gemälde über diese Geschichte, immer wieder wurde sie gemalt, aber die wenigsten Maler trauten sich den Avis so wörtlich zu nehmen wie es Rubens tat, der um 1600 die Zerstörung an dem heiklen Punkt des athletischen Körpers zeigte: Blut am Geschlecht, wenn auch bedeckt mit einem Tuch.

Männer sind Krieger und Jäger, bereit zu Gewalt wenn notwendig. Das hat die Mythologie immer wieder gezeigt. Aber sie zeigte auch das Männer schwach sind, vielleicht sogar zerbrechlich und nicht einmal eine Göttin konnte das verhindern.

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