den Augenblick genießen

Werd‘ ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Johann Wolfgang von Goethe

Ich freute mich sehr über diesen Moment. Lange habe ich Dich nicht mehr gesehen:
Der Seidenschal umschliesst meine Handgelenke, in diesem Moment bin ich hilflos und ausgeliefert. Aufregung macht sich in mir breit und zugleich spüre ich Erregung.
Das Zimmer ist abgedunkelt,  kleine brennende Teelichter stehen überall und verbreiten einen schönen Geruch.

Das Wiedersehen war plötzlich, unerwartet und die Spielchen die Dir einfallen und mit denen Du mich immer wieder überrascht,  erregen mein Geist und Körper, machen mich kopflos und hilflos zugleich und doch irgendwie auch stark.

Es sind Kleinigkeiten nur, perfekt überlegt und inziniert, auch wenn sie wie zufällige Gegebenheiten aussehen. Ich schätze die Mühe mit der Du alles planst und genieße diese prickelnden Augenblicke.

Ein roter Seidenschal genügt in diesen Moment um mich „schweben“ zu lassen und ich weiß dass Du das Bild von mir sitzend auf dem einfachen Holzstuhl mit gespreizten Beinen den Rock ziemlich hochgeschoben, mit den Händen verbunden im Rücken nur mit einem leichten roten Seidenschal gehalten, sehr genießt.

Ich merke es allein an Deiner dunkler werdenden Stimme und dem tieferen Atem.

Kimi
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