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„Himmlische und irdische Liebe“ Geschichte und Kunst

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Gemälde von Tiziano, im Jahr 1514 in Venedig.

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Was sehen wir wenn wir das Bild anschauen?  Es ist nicht das was man im ersten Blick wahrnimmt.  Man sieht, eine schöne Frau, eine Braut vielleicht, blond in schönen Gewand. Neben ihr eine ebenso schöne Frau, sehr leicht nur bekleidet, mit rotem Tuch und Lendentuch. Sie wendet sich der anderen zu, flirtet.  Eine Liebesbeziehung?  Das Bild bekam den Namen „himmlische und irdische Liebe“.  Den Part der himmlischen Liebe übernimmt übrigens keinesfalls die bekleidete Dame, sondern deren freizügigere Partnerin, Göttinnen tragen keine Menschengewänder!

Venus, Göttin der Liebe, erst recht nicht.  Ihr Söhnchen Amor, der mit dem Wasser spielt, entstammt einer Verbindung mit dem Kriegsgott Mars. Die Mutter scheint alleinerziehend zu sein und scheint dem Buben viel Freiheiten zu lassen. Bei Tizian haben Mutter und Sohn eine gemeinsame Mission. Sie wollen die schön hergerichtete junge Braut auf der linken Seite die Liebe lehren.

Denn damals im 16. Jhr wurde erst geheiratet und dann kam, vielleicht die Liebe, arrangiert, es ging um Geld und Ansehen und darum ob zwei Familien, nicht zwei Menschen, zueinander passen.

Dies sorgt für viel Unglück, damals so wie heute, arrangierte Liebesbeziehungen die viele unglücklich machen, Liebhaber die später um ihr Leben fürchten, nachts durch die Fenster ihrer heimlichen Freundin einzusteigen, deren Familie das nicht erlaubt.

Ehrenmord, kommt auch heute noch viel zu häufig in bestimmten Ländern und Nationen der Welt vor. Hat in Europa Tradition.

Nur wer Liebe im Geld verrechnet, erspart sich den Herzschmerz, Prostitution und Zweckehe sind in der Zeit legitim. Wer aber das nicht aushält zu dieser Zeit, dem blieb nur die Malerei und die Literatur.   Zu Beginn des 16. Jhr. erschienen in Venedig so viel Liebessonette und Diskussionen über die Liebe. Liebe, Liebe, Liebe.

Junge Herrn diskutieren an ihren gemeinsamen Abenden über nichts anderes und sie schwärmen für die Gemälde scheinbar natürlicher junger Frauen in offener Landschaft, wie Tizian und seine Kollegen  sie sich vorstellten, das Bedürfnis nach Schönheit und emotionaler Nähe wanderte aus der Realität in die Kunst ab.

Das Bild das wir hier sehen, hat einen besonderen Anlass, die Hochzeit von Laura Bakkarats und Niccolò Aurelio im Jahr 1514.  Man vermutet das der Bräutigam der Auftraggeber des Bildes war, da dass Wappen seiner Familie am Brunnen prangt.  Er hatte allen Grund an Lauras Zuneigung zu zweifeln, verantwortete er doch die Hinrichtung ihres Vaters 5 Jahre zuvor. Laura blieb nach der Hinterrichtung mittellos, da der Staat  ihre üppige Aussteuer konfiszierte. Niccolò war ein sehr mächtiger Mann. Sie hatte keine andere Wahl als ihn zu heiraten. Nein eine Liebesheirat war das wirklich nicht.

Der Bräutigam zeigt sich nicht im Bild. Er schickt Venus vor, die seine Braut verführen soll. Amor rührt das Wasser, um zwischen dem idealisierten Mädchen und der erfahrenen Göttin zu vermitteln. Aus Keuschheit soll Liebe werden, Leidenschaft hoffentlich, aus Kränkung Liebe.

Rein körperliche Begierde ist nicht das Ziel, man sieht auf dem Bild vorne rechts, dass der Amor Ferien, der animalische Amor, auf dem Relief vorne gezüchtigt wird.  Tizian und sein Auftraggeber wünschen weit mehr: Liebe soll aus dem Unglück wachsen. Selbst das Herz eines Erpressers war empfänglich für die größte Sehnsucht seiner Zeit, in der Ehe gewollt zu werden. Geliebt zu werden.

Heute ist vielen eine Liebesheirat möglich. Immer noch nicht allen. Ich wünsche mir sehr dass sich das irgendwann für alle ändert.

(nachdenklich geworden durch das Bild und Geschichte dazu in der SZ vom Wochenende 18.7.2015, z. T. zitiert Kia Vahland)

Kiss
Kimi
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(p.s. Ich bewundere und verehre Tizian´s Bilder sehr, wie konnte er malen, viele seiner Bilder kann man in Venedig an den Innendächern der Kirchen bewundern, sie machen einen sprachlos. Was für eine Kraft sie haben).

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Joseph Calleja

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Ja, ich liebe Tenöre. Die Stimme, ganz Mann dringt tief in mich ein, macht mich trunken. Vorgetragen von einem stattlichem Mannsbild wie von Joseph Calleja das ist es. Kultur, eine schöne Stimme, ein Mann. Das ist der Moment wo das Träumen anfängt.
Gestern, am Montag, war er zu Gast in München. Er hatte einen Auftritt in der Philharmonie, im Gasteig.
Bis zur Pause waren seine Darbietungen präzise und sehr gut. Das Publikum war mit Bravo Rufen ausser sich. Doch mir fehlte es an Emotion und Tiefe. Es klang technisch perfekt aber auch irgendwie angestrengt.
Ich hatte Zeit die Musiker mit meinem kleinem Opernglas zu inspizieren. Eine der Bläserinnen benetzte vor ihrem Einsatz ganz vorsichtig das Mundstück. Erst berührte sie mit der Zunge die Unterseite des Mundstücks ganz kurz. Dann umschloss sie es ganz kurz und dann mit geschlossenen Lippen das Mundstück wieder frei zu lassen. Ob ich die Einzige war die das beobachtete und wie und was sich wohl ein beobachtender Mann da denken würde …? Ein schöner Anblick der Lust auf mehr macht.
Nach der Pause ein anderer Calleja. War er besser, eingesungen oder war es meine beschwingte Stimmung nach einem leckerem Rotwein? Was auch der Grund war. Jetzt ging mir sein Gesang unter die Haut. Die Lieder berührten mich jetzt auf einmal. Ich vergass sogar meine Bläserin weiter zu beobachten.
Hat er er eine schönere Stimme als Villazon? Ich weiss es nicht, es scheint fast so, doch seine Zuhörer fesselt Villazon immer noch oder trotz seiner OP. Vielleicht ist die Stimme von Calleja besser doch Villazon berührt die Seele der Frauen. Ist das der Unterschied zwischen Perfektion und Kunst?

Kisses
Kimi

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Independent High Class Escort Service – FROHE WEIHNACHTEN VON KIMI

Ich möchte allen meinen Lesern und aktiven Schreibern FROHE Weihnachten wünschen! Was war das wieder für ein Jahr. Die Zeit rast, das Leben in der Stadt hat es in sich. Darüber aber in einem meiner nächsten Posts.

Jetzt heisst es erstmal „runterfahren“, entschleunigen, Spaziergänge an der frischen Luft zu machen, ohne!!! Leistungsgedanken, die Natur bewusst geniessen, eine harmonische Zeit mit den geliebten Menschen die uns nahe stehen zu verbringen,  einander wieder näher zu kommen, ZEIT füreinander zu nehmen.

Das genau ist für mich Weihnachten. Dankbar sein ja, das auch. Ich danke Euch allen und wünsche Euch FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.  2013 – Wahnsinn!

Viele Küsse und bis bald

Kimi

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Christkindlmarkt München

Puh, kurz vor Weihnachten, am Ende des Jahres muss ich mir eine kurze Entspannung gönnen. Was kann schöner sein als einer unserer Münchner Christkindlmärkte.  Die bekannten Märkte, wie der in Schwabing oder all die schönen spezialisierten Märkte kennt jeder. Sind leider meist sehr stark besucht.

Mitten in der Stadt, gleich am Marienplatz ist der Rindermarkt. Dort befindet sich ein kleiner Christkindelmarkt aber groß genug für einen Glühwein nach der Arbeit oder um einfach zwischen netten Menschen den Arbeitstag ausklingen zu lassen.

Ich wollte mir gerade an einem Stand einen Glühwein holen, da merkte ich jemanden der sich von hinten an mich heranschmiegte. Ich wollte mich gerade beschweren, hier ist doch genug Platz – lass das, da flüsterte eine mir bekannte Stimme mir ins Ohr, hey Kimi, wie geht es Dir. Darf ich dir etwas anbieten. Verdammt, ich wollte doch nur einen Glühwein. Die Stimme erinnerte mich an animalisches Date. Ich drehte mich nicht um. Mir huschte ein Lächeln über mein Gesicht.  Soll er sich mal Gedanken machen wie es jetzt weiter geht. Ich helfe ihm nicht! … aber Lust hätte ich schon.

Du bestellt, ich zahle und du tust so, als ob wir uns nicht kennen.  Hmm – das will er? Nicht sehr einfallsreich. Als ich meinen Glühwein nahm und mich vom Stand entfernte suchte ich nach ihm. Wo ist der Kerl? Er ist doch sonst so bewusst und weiß wie er mich zu nehmen hat.

Ich hatte meinen Glühwein zur Hälfte getrunken da spürte ich ihn wieder. Dicht gedrängt hinter mir flüsterte er zu, ganz ruhig, lass dich fallen und schob seine Hand ganz langsam an meiner Hüfte vorbei und übte einen leichten Druck auf meine Scham aus. Die Wirkung des Alkohols, des Überraschungsmomentes und der Berührung liess mich förmlich auslaufen. Seine Hand war warm und suchte sich ihren Weg zu meiner Muschi. Ich drehte meine Hüfte um ihm entgegen zu kommen. Der Glühwein kleckerte aus dem Becher.  Ich wollte nur eins. Er flüsterte, Du weißt wo Du mich findest. In einer halben Stunde. Sei pünktlich und war weg.

Ich war heiß und wusste genau wie dieser Abend ausklingen wird. Plötzlich hatte ich es eilig. Hoch rot im Gesicht, feucht im Schritt, brach ich auf. Hat jemand etwas bemerkt?

Noch sind Christkindelmärkte und das Tollwood offen. Versucht es doch mal. Ihr werdet erstaunt sein wen man dort treffen kann. Vielleicht auch mich – wenn Ihr Glück habt  🙂

 

Viele Küsse und bis bald

Kimi

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Escort München – Warum ein Besuch Münchens ganz oben auf der Prioritätenliste stehen sollte

über Heimat.

Der Saharasommer hat uns in Deutschland  Gott sei Dank nochmal erreicht. Gut der September / Oktober sind  in der Regel in München auch immer noch wunderschöne Monate, dazu hilft uns auch das Oktoberfest, das aus irgendeinem unerklärlichen Grund immer!! nochmal für ein paar Tage hochsommerliche Temperaturen beschert.

Mags an der Nähe zu Italien liegen und an dem Flair auf den Straßen, das uns diese Nähe über Jahrzehnte vererbt hat, den  wirklich einzigartigen weißblauen Himmel oder dem an mancher Ort noch so dörflichen Flair, die meine kleine Millionenstadt hat, sicher ist eins “ München ist auch für Deutsche immer einen Besuch wert“, komisch die ausländischen Besucher wissen das schon längst.

„Der schönste Badefluss Europas“, so betitelte neulich die SZ die Isar. An der Isar bin ich häufig und lasse mir die Sonne auf die Haut brennen und mich im Wasser den Fluss hinuntertreiben, ein paar Freunde, ein gutes Buch dabei mehr braucht man  manchmal nicht zum Glücklichsein. Überall ist es schön in München, der Süden der Stadt, Thalkirchen beginnend (eines meiner Lieblingsviertel) ist nur ein bisschen mehr geküsst worden, die Natur ist einfach noch ein bisschen schöner und mit dem Radl fährt es sich gemütlich überall hin.

Unser Opernhaus, das Nationaltheater, von außen wie ein griechischer Tempel, von innen sehr klassich, mit sehr viel Stil und alten Elementen,  eines der schönsten Gebäude in der Stadt und die beste Akustik sicherlich auch.  Man liest, hört und weiß das dieses Bay. Opernhaus zu den 5 Besten der Welt gehört, sehr modern, sehr experimentell, immer beweglich.  Ich liebe dieses Haus. Die Atmosphäre die es ausstrahlt, ergreift jeden, der sie zu fühlen fähig ist und danach mag man einfach in kein anderes Haus in München mehr gehen. Immer wieder stelle ich mir vor, wie es wäre in einer dieser rote Logen, unter den kristallenen Leuchter, hemmungslosen, wilden, exstasischen Sex zu haben, weil das Haus und der Mann mit mir, Leidenschaft und Gier, Sehnsucht nach Berührung mich total irrational und gierig werden lassen,  diese roten Wände, ich in einem langen Kleid,  mit gar nichts drunter, in einem Mieder in dem ich kaum atmen könnte… hmmmmm…. wäre schön.., doch zurück zur Realität

München!

Also die Isar, die Oper hatte ich ja schon,  das bayerische Flair, die Allianz Arena, das Stadion der Bayern natürlich, die wunderschönen Biergarten, der Biergarten Wawi, Waldwirtschaft, jeder Münchner kennt ihn, Jazzbiergarten mit echt coolen Musikern und coolen Gästen, wunderschön ist er auch gelegen, ein Weißbier muss man dort auch trinken, klar, oder eine Radler.  Das Münchner Gefühl.. manche fühlen es gleich, weil sie ausprobieren und mitmachen können, andere bleiben immer draußen, in ihrer Welt wo immer sie auch herkommen, schade. Ich kanns nicht verstehen, würde ich egal wo ich wäre immer sofort das mitmachen, was die Tradition, die Einheimischen leben, essen – ausprobieren.

Ein Besuch auf dem Viktualienmarkt und der Anstieg auf den alten Peter, hunderte von alten, knirschenden Holztreppen, so eng ist der Durchgang, das wenn Leute von oben und von unten sich gleichzeitig an einer Stelle begegnen, manchmal kein Durchkommen ist.  Das Ganze für 2 Euro und die Aussicht ist genauso schön wie vom schiefen Turm im Pisa, ich schwöre es. Sicherlich kommt man auch kulinarisch nicht zu kurz, man kann hier wirklich alles und alles gut essen, in keiner Stadt in München gibt es so viele Sternerestaurants wie in München, ok, liegt sicherlich auch daran, dass hier viele Menschen leben, die sich diesen Luxus auch leisten können.

Ganz zum Schluss noch das I-Tüpfelchen, dass das oben beschriebene alles noch eine ganz besondere Noten vergeben kann: Escort München

Viel Spass für den restlichen Sommer und besuchen Sie meine wunderschöne Stadt.

Love
Kimi

*

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Was wollen wir wirklich… Was willst Du?

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?
*
Kimi,
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Einsendung von S. Vielen Dank für die Story: to be continued..

Gestern habe ich eine sehr schöne, inspirierende, anmachende, lüsterne, sinnliche Geschichte geschickt bekommen, wohl von jemanden der wirklich ein gutes Feeling für Worte hat.

Lieber S.;  Wir kennen uns nicht persönlich, deshalb schätze ich Dein Engagemtn umso mehr.

Deine Story gefällt mir sehr! Sie ist sehr gut geschrieben, spontan klingt sie und mit guten Worten gefüttert, ich war müde als ich anfing  zu lesen, danach aber nicht mehr. Ich die immer denke, ich schreibe bald ein Buch, widerrufe sofort die Idee, wenn ich sehe, wie leicht es auch anderen fällt, schön mit Worten umzugehen und die Phantasie ganz fein und subtil, sehr sinnlich anzuregen.

Kiss Kimi

(ach ja noch eines möchte ich dazu sagen, den Verfolgungsteil in die Wohnung bitte nicht kopieren :-)), ich habe gerade genug mit dererlei Verfolgungen/Verfolgungen zu tun..

von S. : hier seine Story:

„To be continued“ oder der vergessene Stoff

Ich schließe die Tür meines Hotelzimmers, lehne mich von innen dagegen und lausche der nun nach und nach entstehenden Stille. Noch kann ich deine Schritte hören, wenn deine Absätze mit dem die Sinne berauschenden Klackern den Boden berühren. Dabei habe ich deine Beine vor Augen, die mich noch vor wenigen Minuten umschlungen hielten, doch schon bald ist auch dieses herrliche, erotisierende Geräusch verklungen. In diesem Moment erreicht mich eine Leere und mit einem aufkommenden Lächeln denke ich an diesen wunderbaren Abend mit dir zurück, unseren ersten gemeinsamen Abend. Noch einmal höre ich deine letzten Worte die du mir ins Ohr geflüstert hast: „To be continued“!

Müdigkeit steigt in mir auf, ich kann sie mehr und mehr spüren. Du hast mich geleert an diesem Abend, auf eine wunderbare Art hast du mich hochgehoben, in Ekstase versetzt und auf lustvollste und doch so sehr kultivierte Art ausgesaugt, geistig und körperlich. Der Abend war wundervoll und einzigartig. In Gedanken versunken stoße ich mich von der Tür ab und wanke lächelnd in Richtung Bett auf das ich mich fallen lasse. Meine Blicke kreisen dabei durch das Zimmer; ich sehe mein Hemd am Boden und denke an die abgesprungenen Knöpfe, ich erkenne die leere Champagnerflasche die am Boden liegt, die leeren Gläser stehen auf der Anrichte, ein Glas ist zersprungen. Meine Kleidungsstücke sind im Zimmer verstreut. Das zerwühlte Bett nehme ich noch wahr bevor ich meine Augen schließe und versuche, die Erinnerung an den Abend so aufrecht wie möglich zu halten

Sofort steigt mir dein wunderbarer Duft wieder in die Nase, eine Mischung deines Parfums, deines Körpers, deinen Säften. Ich beginne mir die schönsten Augenblicke des Abends vor Augen zu führen; aber war nicht der ganze Abend nur ein Augenblick? Blitzschnell läuft der Abend nochmals in meinen Gedanken ab, rückwärts, beginnend vom Moment des Abschieds, wie ich deine Hand für eine Zehntel-Sekunde zu lange hielt, weil ich dich nicht loslassen wollte, bis zum frühen Abend, an dem wir uns zum ersten Mal begegnet waren. Doch abrupt bleiben meine Gedanken stehen, lassen mich aus diesem wohligen, warmen Dahindösen wach werden. Ich starte den Abend in Gedanken neun und an einer frühen Stelle des Abends stocken meine Gedanken. Jetzt plötzlich hellwach schrecke ich in die Höhe und suche mit den Augen im Zimmer umher. Wo ist mein Jackett? Du hattest es mir heruntergezogen, kurz damit meine Arme gefesselt, mir dann entrissen.

Ich entdecke es neben dem Bett, verdreht und längst nicht mehr glatt. Ich springe hin und greife in die Innentasche, schon habe ich, was ich vermutete und gleichzeitig irgendwie erhoffte zwischen den Fingern. Mit leichtem Zittern führe ich es mir vor Augen, gar an die Nase und fühle dich dabei ganz nahe. Du hattest es mir während des Essens mit einem lustvollen Lächeln zugesteckt und mir ins Ohr geflüstert, dass es dir dafür gerade jetzt zu warm wäre. So unauffällig wie möglich griff ich in meine Tasche und spürte ein warmes Stückchen seidigen Stoffes. Irrte ich mich oder fühlte ich auch eine leichte Feuchtigkeit? Ich sah wie du deine Schenkel ein Stückchen zu weit öffnetest, nur zu mir und spürte die Wärme die nun auch in mir hinaufstieg und sich gleichzeitig in meiner Lendengegend stark bemerkbar machte.

Doch nun stand ich im Zimmer, allein und fühle wieder diese männlichste aller Anspannungen in mir aufsteigen. Genau wie am frühen Abend zeigt sich meine Männlichkeit. Ich spüre sie, pochend fast schmerzhaft und doch so wunderbar; noch vor wenigen Sekunden war ich fast eingeschlafen doch nun bin ich wieder hellwach. Ohne meine Gedanken richtig zu begreifen bin ich wie fremdgesteuert. So schnell wie nur eben möglich ziehe ich mir Polo-Shirt, Jeans und Schuhe an, greife mein

Portemonnaie und stürme aus dem Zimmer; renne den Gang entlang, die Treppen herunter und stehe in der Lobby meines Hotels. Einige Menschen laufen noch umher, doch du bist nicht mehr zu sehen. Mit schnellen Schritten durchschreite ich die Halle und ernte den verwunderten Blick des mir doch so bekannten Portiers. Ich schaue ihn kurz fragend an doch er deutet nur diskret Richtung Ausgang und ich kann das Wort ’Taxi’ von seinen Lippen lesen. Kennt er mich noch besser als ich es bisher dachte?

Am Ausgang angekommen sehe ich in einigen hundert Metern Entfernung die Lichter eines Taxis in der noch so warmen Nacht verschwinden. Ohne einen rationelle Gedanken zu fassen winke ich den nächsten Wagen heran und springe in den Fond. Schnell frage ich den Fahrer wer in das eben abgefahrene Taxi gestiegen ist, doch er schüttelt nur fragend den Kopf. Ich zögere nicht mehr weiter und bitte den Fahrer das längst verschwundene Taxi einzuholen, koste es was es wolle!

Schon braust der Wagen davon und ich fühle mich wie in einem schlechten Krimi. Einige Sekunden schließe ich die Augen und spüre kurz meine fast schmerzende Faust die doch so fest etwas Wunderbares umschließt. Was tue ich hier eigentlich? Doch schon sind meine Augen wieder gebannt auf der Straße, auf der Suche nach dem vorausfahrenden Fahrzeug. „Schaffen wir es“ frage ich und der Fahrer gibt mir etwas wie „keine Sorge“ zurück.

Die Minuten des Wartens vergehen, von dem was um mich herum vorgeht bekomme ich kaum etwas mit. Lichter, Häuser und Autos rasen an Autofenster vorbei, doch ich nehme es nicht wahr. Plötzlich stoppt der Wagen und der Fahrer zeigt auf einen Hauseingang. „Wir sind am Ziel“ bringt er hervor. In diesem Moment sehe ich die Lichter hinter der Eingangstür verlöschen und schaue den Fahrer fragend an. Eigentlich habe ich nichts gesehen, habe dich nicht gesehen, aber ich muss es versuchen. Den Fahrer anweisend zu warten springe ich aus dem Wagen. Langsam gehe ich auf die Tür zu und halte kurz inne, bevor ich den Klingelknopf drücke. Es kann nur diese eine Klingel sein rede ich mir ein und drücke sie kurz aber entschlossen durch.

Mein Herz schlägt bis zum Hals während ich auf die Reaktion warte, doch nichts passiert. Langsam zähle ich bis 10, drehe mich dabei zum Taxi fragend um, doch der Fahrer nickt nur. Meinen Mut zusammen nehmend schelle ich erneut, dieses Mal wird mein flehendes Klingeln erhört und ich höre deine warme, mir schon so vertraute Stimme. Mit soviel Erotik und Gefühl dringen deine fragenden Worte an mein Ohr. „Ja, bitte“. Einen Moment zögere ich, was soll ich sagen? Mein Kopf arbeitet und der erste Gedanke der mir durch den Kopf geht verlässt auch schon meine Lippen. „Sie haben etwas vergessen“ und schnell schieße ich noch ein „im Taxi“ hinterher. Doch leider kommt keine Reaktion, die Tür öffnet sich nicht wie erhofft, die vergehenden Sekunden fühlen sich wie eine Ewigkeit an. Doch dann höre ich ein fragendes „OK“ und das erlösende Summen des Türöffners.

Ich stoße die Tür kräftig auf und betrete das Haus. Das Treppenhauslicht wird angeschaltet und ich gehe zur Treppe. Schnell erklimme ich die Stufen zum ersten Stock, doch die dortige Tür bleibt verschlossen, also weiter hoch zur zweiten Etage. Fast zu schnell will ich, dort angekommen, schon die nächste Treppe hoch, als sich die Tür langsam öffnet. Erst einen Spalt, dann etwas mehr. Da sehe ich dich, Kimi, so schön, so selbstbewusst, so sinnlich. Was hast du mit mir gemacht, Kimi? „Duuu“ fragst du, „was um alles in der Welt…“. Ich falle dir ins Wort: „Du hast etwas bei mir vergessen“, gebe ich zurück, „und mir etwas geraubt“ schieße ich vorschnell hinterher. Deine grünen Augen funkeln mich an während ich auf dich zugehe. Nun stehst du vor mir, so wie du mich verlassen hast, nur den dünnen Blazer hast du

abgelegt; du trägst noch deine hohen Schuhe und das seidige Nichts eines Negligees.

Ich sehe deinen Körper darunter, den ich heute Abend auf so vielfältige Art erkunden durfte. „Ich habe noch etwas was zu deinem Outfit fehlt“ sage ich und dränge mich an dir vorbei. Ich drehe mich um und du schließt die Tür von innen, aufgerichtet und so zart stehst du vor mir, doch deine Augen strahlen Verwunderung und Ärger aus. Was habe ich da nur gesagt? Langsam öffne ich meine Faust und auf meiner Handfläche liegt dieses wunderbare Stückchen Stoff, dein String den du mir so verschmitzt zugesteckt hattest. „Du hast ihn in meinem Jackett vergessen, so unartig sollte Frau nicht nach Hause gehen!“

Doch nun spüre ich es wieder, dieses Verlagen was in mir aufsteigt, wie es sich nach außen sichtbar durch meine Hose zeigt. Schon viel zu lange halte ich es aus. Ich kann nicht anders und packe deine Hüften, vielleicht etwas zu fest? Schnell drehe ich dich mit dem Gesicht zur Tür, ziehe den String auseinander und streife mit meinen Händen deine wunderbaren Beine herunter. Schnell hebe ich erst den linken Fuß und anschließend den rechten Fuß durch das Höschen und ziehe es langsam und mit Gefühl an deinen Waden, dann an den ach so herrlichen Schenkeln nach oben. Höre ich da ein leichtes Stöhnen? Dann streife ich das Bündchen über deinen Po und ziehe es hoch zu den Hüften, etwas zu weit, so dass du nun tatsächlich aufstöhnst. Gerne möchte ich dich nun küssen, mein Verlangen steigert sich ins Unermessliche, meine Zunge will zu deinem Hals, doch ruckartig drehst du dich um. Wieder dieses Funkeln in den Augen. „Danke“ bringst du kurz hervor „und was soll ich bitte geraubt haben“. Ich lächle und meine Lippen dringen an dein Ohr: „Mein Herz“ flüstere ich so zart wie eben möglich. Du atmest ein und die Anspannung verfliegt aus deinem Gesicht. Wir stehen Gesicht an Gesicht, Nase an Nase. Niemand wagt es zu atmen. Leicht stößt du mich plötzlich nach hinten und schon in diesem Moment sind deine Hände an meiner Jeans, es geht ganz schnell, ich bin zu keiner Reaktion fähig. Die Knöpfe der Jeans reißen auf, du packst den Bund der Hose und ziehst die Hose ruckartig nach unten, bis sie mir auf den Schuhen liegt. Dabei schlägt mein Schwanz so schmerzhaft nach unten und schleudert wie peitschenartig wieder hoch. So stehe ich vor dir, meine Erektion ist so groß, so hart, so verlangend.

Du schaust mich an, nun nach einer Reaktion verlangend. So packe ich deinen String erneut, revanchiere mich und streife ihn in einer Bewegung nach unten, ich gehe in die Knie und ziehe ihn dir unter den Füßen weg, streife ihn mir ums Handgelenk. Nur Sekunden hast du ihn wieder getragen doch jetzt habe ich deine nackte Scham wieder direkt vor mir. Meine Zunge ist nur einen Millimeter entfernt und erreicht deine Spalte. Schnell ziehe ich sie hoch bis ich deine wunderbare Perle erreiche. Doch nur ganz kurz lässt du mich gewähren und packst meinen Kopf und ziehst mich in die Höhe. Du willst es nun anders, für beide gleich.

Ich packe dich; greife dir unter das Negligé und ziehe es dir über den Kopf. Meine Zunge erreicht nun endlich doch deinen Hals, deine Schultern, deinen Busen. Bis zum Nabel lässt du mich kommen, dann ziehst du mich erneut hoch. „Wir brauchen es jetzt beide sofort“ hauchst du mir ins Ohr und zuerst umschlingt mich ein Bein, dann das andere an den Hüften. Du umschlingst mich mit Armen und Beinen und hältst dich an mir fest. Gleichzeitig gleitet meine ganze Männlichkeit in dich hinein, so warm, so geborgen fühlt es sich an, wir sind vereint. Ich wanke nach vorne, kann das Gleichgewicht kaum halten und schaffe einen Schritt in Richtung Tür, bevor mich die herunter gezogene Hose am nächsten Schritt hindert. Hart schlägt dein Rücken gegen das Holz, doch es macht dir nichts aus, mein erschrockener Blick wird durch deine Augen gemildert. Gleichzeitig rutsche ich so tief in dich hinein und wir stöhnen

beide auf. Deine Hände umkrampfen mein Polo-Shirt, du suchst nach halt. Beide stoßen wir unsere Lenden vor und zurück, erst gegeneinander und wild doch dann finden wir den Rhythmus. Erst langsam, dann schneller und immer schneller stoßen wir aufeinander ein. Wir stöhnen, schwitzen und geraten in Ekstase. So schmerzhaft und doch so schön. Dein Po schlägt nun gegen die Tür, Schweiß fließt mir den Rücken hinab und ich spüre auch deine Feuchtigkeit. Und dann spüre ich diesen himmlischen Schmerz, meine Beine zittern, mein Kopf entleert sich. Jeder Muskel meines Körpers ist angespannt. Du stöhnst noch lauter auf, jetzt spüre ich, wie auch du dem Höhepunkt entgegen strebst. Deine Scheide umschließt mich nun noch fester. Fast meine ich einen schwebeartigen Zustand bei dir zu erkennen. Plötzlich höre ich Stoff zerreißen. Gemeinsam stöhnen wir, hecheln wir uns diesem so schmerzhaften und doch so schönen Moment entgegen.

Es geht nicht mehr, ich verliere mich und mit Urgewalt strömt es aus mir heraus. Ich schreie und merke wie auch dein Schrei durch den Raum hallt. Noch einige Zeit reiben wir unsere Geschlechter aneinander doch dann irgendwann halten wir inne; dieses Gefühl ist noch da, verläst uns aber langsam. Gemeinsam sinken wir nach unten, so wie es eben geht. Wir rutschen an der Tür entlang und unsere schwitzenden Körper sind eng umschlungen. Ich setzte dich ab, löse dich von mir wo ich die doch lieber halten würde. Entferne mich aus dir. Du schließt die Augen und entspannst dich. Dein Züge, eben noch verzerrt, lassen nun dein weiches und schönes Gesicht wieder hervor. Nun merke ich, dass mein Polo-Shirt zerrissen ist. Aus der Knopfleiste ist ein Riss bis zum Bauchnabel geworden. Ich richte mich auf und mein Blut kann aus meiner Erektion entweichen. Schnell ziehe ich meine Hose hoch und nehme deine Hand, langsam zieh ich dich hoch, küsse dich dabei, vergrabe mein Gesicht in dir, will dich mehr und mehr spüren, ganz nah. Ich merke wie deine Beine nachgeben; schnell hebe ich dich hoch, nehme dich auf meine Arme die doch eigentlich noch viel zu schwach sind. Meine Augen kreisen umher und ich erblicke die Couch, dort trage ich dich hin, lege dich ab und unsere Münder sind noch einmal so nah beieinander. Mehr habe ich heute nicht verdient, darf ich nicht von dir verlangen, auch wenn es mir noch so schwerfällt.

Nun ist es Zeit und ich beginne wieder rationell zu denken. „Danke“ sage ich und wiederhole deine Abschiedsworte von vorhin: „To be continued“! Ich küsse dich ein letztes Mal und richt mich auf. Schnell, viel zu schnell laufe ich zur Tür. Wie lange war ich in deinen Räumen, Sekunden, Minuten??? Ich weiß es nicht. Schon habe ich die Türklinke in der Hand, „danke Steve“ höre ich es noch hinter mir, bevor ich im Treppenhaus stehe. Die Tür fällt zu und ich renne ja stolpere die Stufen im Dunkeln herab. Als ich die Haustür erreiche und diese öffne, steht der Taxifahrer vor mir. Erschrocken schauen wir uns an. „Endlich“, stößt er mir entgegen, „noch eine Minute und ich hätte geklingelt“ brummt er. Nun sieht er mich an, doch ich wende mich ab, gehe an ihm vorbei zum Wagen und rufe nur „zurück zum Hotel bitte“.

Nun sitze ich im Taxi und schließe die Augen, doch ich spüre, wie die Blicke des Fahrers immer wieder in den Rückspiegel gehen. Schon sind wir vor dem Hotel, und bevor mir der Fahrer den Preis sagen kann, ziehe ich einige Geldscheine aus meiner Börse. „Dieses sollte reichen“ sage ich, der Fahrer nickt und ich steige aus.

Mit geraden und aufrechten Schritten betrete ich die nun menschenleere Lobby. Als ich an der Rezeption vorbei komme, sehe ich den Portier. „Da sind sie ja wieder“, sagt er und schaut mich verwundert aber zurückhaltend an. Ich spüre seinen Blick auf meinem zerrissenen Shirt und auf meinem Handgelenk. Nun spüre ich es auch, wieder ist dein String bei mir geblieben. Meine Gedanken sind wieder bei dir. Schnell aber zu spät versteckt sich meine Hand hinter meinem Rücken. „Ich habe mir erlaubt ihr Zimmer kurz herrichten zu lassen“ höre ich den Portier sagen. „Sicher mögen Sie

noch etwas trinken, es steht in ihrem Zimmer bereit“ fügt er an. „Ihr Anzug wird soeben gereinigt und aufgebügelt, er wird ihnen morgen früh wieder zur Verfügung stehen“. Bevor ich danken kann zieht sich der Portier zurück und ich gehe in Richtung Fahrstuhl. Langsam sind meine Schritte und so wohl erfüllt meine Gedanken.

Ich öffne die Zimmertür und meine in einem anderen Zimmer zu stehen. Alles ist aufgeräumt, die Betten sind gemacht, Flaschen und Gläser sind verschwunden. Doch nun steht dort eine geöffnete Flasche dieses hervorragenden italienischen Rotweines den ich so gerne mag. Kimi würde er gefallen denke ich und schließe die Tür. Eigentlich wäre jetzt eine Dusche fällig, um dann in einen tiefen Schlaf zu fallen. Doch der Wein ist zu verlockend und direkt nehme ich die Flasche und gieße mir ein Glas ein. Warum steht dort ein zweites Glas?

Langsam führe ich das Glas, schwenke es, führe es an die Nase, inhaliere den Duft und nehme ihn soweit wie möglich auf. Ich denke an diese wunderbare Kimi und spüre meinen Herzschlag. Langsam führe ich das Glas an meine Lippen als ich irgendwo mein Smartphone piepen höre. Ich hatte es ganz vergessen. SMS, jetzt? Ich finde es auf dem Nachttisch, richtig, hier wurde aufgeräumt. Schnell lese ich die Nachricht:

„Wolltest du mir nicht etwas gebracht haben und nun hast du es wieder an dich genommen? Für mich hast du kein Geschenk dagelassen?“ Ich spüre wie mein Handgelenk herrlich umschnürrt ist, führe es jetzt wieder zur Nase und rieche dich erneut, diesen herrlichen Duft. Ich mische diesen Duft mit einem Schluck Wein und meine dich fühlen und schmecken zu können, gerne würde ich diesen Moment diese Aromen mit dir teilen.

In diesem Moment erhalte ich die nächste Nachricht: „To be continued“ lese ich nur und bevor ich diese Nachricht richtig verarbeiten kann, meine ich ein leises und doch verlangendes Klopfen an der Tür zu hören.

Ich spüre wie meine Männlichkeit zurückkehrt, sich aufrichtet und gehe langsam zur Tür…….

“The end” or “to be continued”…???

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Tunnel

In meinem Kommentar zu IBWD bat ich askme doch wieder mal eine SM Geschichte zu schreiben: Nun habe ich diese Geschichte bekommen. Askme überließ mir die Veröffentlichung für meinen Blog. Ich möchte Euch diese Phantasie nicht vorenthalten und sage Danke Axel, für Deine Mühe und Aufwand diese Geschichte zu schreiben.

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In allen Euren Geschichten habe ich immer einen festen Platz. Das schmeichelt mir als Frau, das gebe ich zu. In der Geschichte von askme ist das anders. Auch der Inhalt ist anders. Es geht um Mut, um Bedürfnisse, Wünsche, Hingabe und Phantasien.

Danke Askme für den Mut und die Geschichte. Dafür gibt es einen Kuss von mir.

Mich hat diese Geschichte überrascht, weil sie jenseits dessen ist, was ich mir zutraue und was ich mir zutraue. SM, jenseits eines Seidenschals, ist für mich eine fremde Welt. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was in einem Menschen, was in einem Mann vor sich geht. Was treibt ihn an sich in die Welt des BSDM zu begeben. SM ist trotz der vielen Berichte in Zeitungen oder dem Fernsehen nur eine unverstandene Randerscheinung. Was aber geht in den Köpfen vor. Wie fühlt es sich an. Diese Fragen konnte oder wollte mir keiner beantworten.

– Kimi –

 

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Von Askme:

Ein Tunnel Spiel

Als ein Tunnelspiel wird eine Session bezeichnet welche bis zum Schluss gespielt wird. Der Kick ist die völlige Abgabe der Kontrolle. Auf ein Saveword wird üblicherweise auch verzichtet. Es gibt kein Halt im „Tunnel“ und keine Zurück. Dafür ist ein absolutes Vertrauen und Ehrlichkeit von beiden Seiten dringende Notwendigkeit. Der submissive Part darf sich in seiner Belastbarkeit nicht überschätzen. Der dominate Part trägt eine riesige Bürde an Verantwortung für die Seele des Sub.

Das Vorgespräch
In einem Vorgespräch werden üblicher Weise Kleidungswünsche und Vorlieben und Praktiken besprochen. Für das Verständnis dieser Geschichte sind folgende Inhalte des Vorgespräches von Interesse

  • Die Tabus und nur die Tabus wurden genannt
  • Die bevorzugten Phantasien wurden genannt
  • Die aktuell bekannten Grenzen wurden genannt, es wird aber offen gelassen, ob diese Grenzen im Spiel überschritten werden könnte
  • Außerhalb der Tabus bekommt die Domina alle Freiheiten
  • Ich beschrieb mich als etwas aufsässig und jemand der Führung benötigt. Mit einem vorauseilendem Gehorsam habe ich meine Probleme.
  • Es wurde keine „Drehbuch“ vorgegeben, so dass weder Dauer, noch was kommt als nächstes bekannt sind
  • Es sollte ein Tunnelspiel außerhalb eines geschützten Studios sein. Außerhalb dicker Mauern und statt dessen in der Öffentlichkeit. Etwas verrucht, etwas erotisch und mit feinen Spielen zu Macht und Unterwerfung. Der Starttermin sollte flexibel sein. Ich würde einen Anruf von ihr bekommen. Mit dem Anruf startet die Session, es gibt dann weder ein Zurück noch ein „da kann ich leider nicht“.

Als der Anruf kam, war ich gerade in einem Gespräch mit meinem Chef. Ich entschuldigte mich kurz, blieb aber in seinem Büro und meldete mich. Sie fragte mich nur kurz ob ich frei reden kann, lachte kurz auf wegen meinem Nein und frage warum ich sie denn nicht wie sonst Lady Angel nennen würde und ob sie nicht  kurz mit meinem Chef sprechen sollte und ihn über deine Passion informieren … fügte dann aber hinzu wo wir uns treffen werden. Sie schlug ein Restaurant vor und schloss mit „ich freu mich auf Dich“ ab. Ich war total aufgeregt, meine Stimme am Telefon war etwas brüchig wie ich den Gesichtsausdruck von meinem Chef interpretierte, der sich offenbar Sorgen machte. Der Gedanke an dieses Treffen ließ mich den Ganzen Tag in einer aufgeregten Stimmung. Total aufgekratzt und in Vorfreude auf ein intensives Erlebnis.

Gleich zur Begrüßung gab mir Angel, sie bestand darauf ich sie nur kurz Angel oder Angie nenne, ein kleines gut verpacktes Geschenk. Geh auf die Toilette und lege es für mich an. Du wirst wissen wie.
Es war ein kleiner Empfänger und die Elektroden für Stromimpulse. Die Elektroden waren für meinen Schwanz. Na das fängt ja mal gut an.

Als wir ordern wollte zack, mitten im Satz bekam ich den ersten Strom Schlag. Sie hatte in ihrer Tasche die zugehörige Fernbedienung. Ich konnte, etwas verunsichert meine Bestellung aufgeben. Dann schaute ich Angie an und sah in ein unschuldig süß lächelndes Gesicht. Leicht hob sie die Braune und frage „iss was“? Dieses Bist!

Auch beim essen bekam ich immer wieder mal bekam einen Schlag. Einmal wäre mir fast die Gabel auf der Hand geflogen. Dazu gab es immer einen Blick der Art: ich kann kein Wässerchen trüben. Angel nutze ganz gezielt ihre Fernbedienung, nicht zu oft, so dass es mich jedes Mal aus heiteren Himmel getroffen hat.

Nach dem ich gezahlt hatte, gingen wir auf die Straße. Es war nicht viel los und ich ärgerte mich, das ich, obwohl ich Lady Angel schon eine Weile kannte, meine Erwartungen nicht dem entsprachen was ich heute erlebt habe. Schade und wieder gab es einen Schlag, fast wie ein Stich und deutlich stärker das ich mich kurz verkrampfte. Sie drückte mich gleich gegen die Häuserwand und zischte mir ins Ohr lass Deine Arme unten oder es passiert ein Unglück. Ich war sowieso nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, da mich die Intensität des letzten Stromimpuls aus der Fassung gebracht hatte. Klick eine Handschelle rastete ein und ehe mir die neue Wendung der Situation klar wurde drehte sie mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand kam und klack die zweite Seite der Handschellen war um mein anderes Handgelenk. Meine Arme waren auf dem Rücken fixiert. Meinen Mantel den ich vorher in der Hand trug warf sie mir über und wie ein verliebtes Paar schlenderten wir weiter. Sie bei mir eingehakt.
Wenn Du nicht spurst verpasse ich Dir einen Knebel flüsterte sie mir ins Ohr. So wie ich ihre Freude bei dem Gedanke sehen konnte, so musste sie wohl meine Panik in meinen Gesicht lesen können. In der Öffentlichkeit einem Ball im Mund. Sie fügte hinzu „nur wenn Du nicht spurst“. Jetzt fing Angel wirklich an mit mir zu spielen. Wir waren im „Tunnel“, für mich gab es jetzt kein zurück mehr. Das war mir schlagartig klar. Ich genoss diesen Gedanken, freute mich auf eine Session, von der ich keine Ahnung hatte wie sie ablaufen wird und welche meiner Grenzen Angel austesten wird. Sie flötete mir ins Ohr „ich finde so ein Knebel bei Dir recht anregend … Du aber wohl nicht. Du hast Angst dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen, ein schwacher Mann, völlig abhängig von mir, von einer Frau? Ist es das was dir Angst macht?“.
Ich hörte eine andere Frauen Stimme, „ist er das? Wie niedlich“. Auf der anderen Seite hake sich die Fragestellerin ein. Sie war sexy, elegant gekleidet. Ich spürte einen Druck in den Kniekehlen und knickte ein. Von Angel und ihrer Freundin wurde ich auf die Knie gezwungen. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen und ehe mir die Situation gewahr wurde, hatte ich doch einen Knebel im Mund, einen leichten Sack über dem Kopf und um meinen Hals ein breites Lederband, der den Sack fixierte. Ich konnte nur noch mit „mmmpf , mmmmm,“ protestieren. Das reicht für die Fahrt hörte ich. Ich wurde in ein Auto verfrachtet. Neben mir setzte sich Angels Freundin. Ich nahm ein anderes Parfüm mit einer Note von Vanille war. Hmmm, das könnte ewig so gehen.
Sie stelle sich als Tina vor und griff dabei ungeniert in meine Hose. „Holla Angel, der Überfall hat ihm offensichtlich sehr gut gefallen…“. Auf der Fahrt spielte Tina an und mit mir. Ich war zum bersten gespannt. „das brauchen wir nicht mehr“ sagte Tina und entferne die Elektroden nicht ohne vorher nicht noch mal die Fernbedienung zu testen. „Mmmpf…!“.
Ich wurde aus dem Auto buxiert. Mir fehlte eine jede Form der Sicherheit. Ich wusste nicht wo ich war, was als nächstes passieren kann und wie lange ich in der Macht der beiden Damen sein werde.
Wir gingen in ein Gebäude. Mir wurden Ledermanschetten an den Handgelenken und an den Knöcheln befestigt. Als die Handschellen geöffnet wurden, war der Moment für Widerstand für mich gekommen. Mal sehen wie Angel und Tina damit umgehen, doch es passierte nichts. Sie hatten an den Manschetten Seile befestigt, welche wohl über eine Rolle an der Decke geführt wurden. Ehe ich überhaupt Widerstand leisten konnte stand ich schon mit hoch gerissenen Armen, über Seile fixiert, da. Mein Hemd ließen sie mir an. Dafür wurde mir die Hose heruntergerissen, meine Eier abgebunden und meine Beine gespreizt.
„Widerstand ist zwecklos, Kleiner“ hörte ich Tina sagen und Angel konterte „wenn dir das nicht gefällt, kannst Du uns das ja mitteilen. Ohhh ich vergaß …“.
JETZT bis du in unserer Hand und wir werden etwas mit dir spielen. Sei kein Spielverderber! Ich musste meinen Hintern herausstrecken und es setzte ein Stakkato von Schlägen auf meinen Arsch ein. Dann prüften sie ob ich denn ordentlich aufgewärmt sei. Ich hatte das Gefühl das mein Hintern glühte.
„Du bist bereit. Wir werden Dich jetzt mit dem gelben Onkel zeichnen.“. „Du hast Glück“, flötete Tina mir ins Ohr, „von mir gibt es nur zwei Striemen mit dem Rohrstock. Zwei Striemen für mein T oder möchtest Du das ich meinen Namen für Dich ausschreibe?“. Sie kam ganz dicht an mich heran. Nahm mir den Sack vom Kopf und den Knebel aus dem Mund. Die Kontrolle über meinen Speichelfluss hatte ich schon lange vorher verloren. Mein Kiefer war verspannt. Tina Zog meinen Kopf etwas herunter so dann ich zwischen Schulter und Busen mich anlehnen konnte. „ich möchte jetzt keinen Ton von Dir hören. Kein Geschrei, kein Gezicke. Sei stark, sei stark für mich“. „Wenn du etwas sagen möchtest, so flüstere“. Ich war verwirrt, „ja Herrin“. „Ach die Herrin kannst du dir sparen. Du bereitest uns Lust oder willst Du behaupten das wir dich dominieren? Alles was hier und jetzt passiert willst Du, hast Du Dir gewünscht.“ Tina griff wieder an meinen Schwanz „das lenkt dich etwas ab“. Fitsch. Mein Körper bäumte sich auf. Der erste Striemen für das A von Angel. „nein, der ist nicht gut gelungen, den mache ich nochmal“ kommentierte Angel ihren ersten Versuch. Sie ließ mir die Zeit bis ich den Schmerz verdaut hatte und sich mein Puls beruhigt hat und wieder fitsch. Bis ich auf der linken Backe ein A hatte und rechts ein T.
„Naaa, was sagt man?. „Vielen Dank Angel“ knurrte ich. „Mir gefällt Dein Ton nicht“ kommentierte Angel, “ es klingt alsob Du uns nicht magst. Das ist gemein. Eine Frau trifft so eine Ablehnung emotional sehr hart. Das willst Du doch nicht oder?“
Beide Damen fuhren ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Rohrstocks über meine Haut. Es prickelte und hatte ein ganz spezielle erotische Wirkung auf mich. Immer wieder mal wenn ich ganz in der Situation versunken war, die leichte Berührung genoss, machte es fitsch und ich zucke zusammen.
Ich drehte mich links und rechts um einem Schlag auszuweichen doch die Schläge kamen immer überraschend. Keine Chance!
Ich wurde demütig, ganz folgsam. Es gab keinen Gedanken mehr an Widerstand. Es macht mir sogar Spaß das flackern in den Augen von Angel und Tina zu sehen. E machte sich fast ein Wir-Gefühl in mir breit. Sie banden mich los. Ich konnte mein total verschwitztes Hemd ausziehen, einen Schluck trinken und dann folgte ich den beiden. Sie begleiteten mich links und rechts eingehakt. Ich wäre jetzt den Beiden überall hin gefolgt.
Sie brachten mich zu einem Bock. Ich ließ mich auf dem Bauch liegen dort fixieren. Angel setze sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Möse war vielleicht 5 cm von meinem Mund entfernt. Zu weit weg um sie zu erreichen aber dicht genug um die Wärme und den Geruch wahrzunehmen. Sie führte einen Finger kurz ein und ließ ihn von mir ablecken. „kannst Du meine Lust schmecken?“. Und wie ich konnte! Abgelenkt war mich nicht bewusst, was Angel hinter mir vorhatte. Dann spürte ich es. Sie führte einen Finger bei mir ein. „ganz ruhig!“, sagte Tina und rutschte etwas dichter zu mir hin und drückte meinen Kopf in ihren Schoss. Hin- und her gerissen, nahm ich wahr das Angel einen zweiten Finger kurz einführte. Dann ließ sie von mir ab. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr wie Angel irgend etwas anzog oder auszog. Doch ich sah nicht genug. Ich war abgelenkt und Tina verstand es meinen Kopf zu sich herunter zu drücken. Ich genoss den leicht nussig, süsslichen Geschmack. Während dessen Angel meine Beine weiter auseinander zog und an den Schenkeln am Bock fixierte. Dann drang sie in mich mit einem Strap On ein. Mein Körper bäumte sich gegen die Seile auf, gleichzeitig griff Angel nach meinem Schwanz, erhöhte den Druck und langsam drang sie tiefer in mich ein ….

Philippe Jaroussky

In dieser Woche war Philippe Jaroussky, ein Countertenor, zu Gast in München. Er gab ein Konzert in Prinzregenten Theater. Ich war von seiner Stimme berauscht. So fein so zart, das man fast zu Tränen gerührt ist.

Man konnte förmlich seine Leidenschaft für die Musik und speziell für seinen Gesang spüren. Zusammen mit seinem Pianisten gaben sie dem Münchner Publikum ein Fest für die feinen Sinne. Wir Münchner bedankten uns. Drei Zugaben! Dann minutenlanger Jubel, Standing Ovation und es gab eine weitere Zugabe.

Wenn ihr die Gelegenheit habe solltet Philippe Jaroussky zu hören, so lasst diese Gelegenheit nicht versteichen. es lohnt sich, ich verspreche es Euch.

Philippe Jaroussky – Haendel

Philippe Jaroussky – Vivaldi aria

 

– Kimi –

 

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blindfolded

Puh, diese Geschichte ist etwas lang geworden, musste aber raus.

Ich hoffe diese Geschichte gefällt Euch und wenn nicht, ihr könnt ja kommentieren. Ich bin für Kritik dankbar.

 

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Ich bekam einen Anruf von Giovanni, einem Freund, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Das Essen war sehr lecker und der zugehörige Wein ging mir ins Blut. Giovanni, immer Gentleman, schlug mir vor, mir ein Taxi zu rufen. So ganz nebenbei erkundigte er sich ob ich noch etwas vor hätte, was ich verneinte.

 

Im Taxi eingestiegen verhielt sich Giovanni etwas umständlich und statt dem Fahrer gleich die Adresse mitzuteilen, sah er mir lange in die Augen und lächelte verschmitzt. Er holte einen langes Seidentuch, „von Agent Provocateur“, wir er sagte, und band mir langsam das Tuch um die Augen. Sein Versuch war so fein und so ruhig, das ich mich zu keiner Zeit überrumpelt gefühlt habe. So als wenn er mir Feuer bieten würde, das Abträglichste was es gibt. Es hatte auch nicht, rein gar nichts mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Es fühlte sich nicht nach SM an, sondern ganz anders. Ich dachte wenn einem die Augen verbunden werden läuft das immer irgendwie auf SM hinaus. Das war es aber nicht.

Die Augenbinde schien mir zu sagen „schärfe Deine Sinne und schalte Deinen Verstand ab. Du brauchst nichts zu sehen. Vertraue auf Deinen Instinkt und Dein Gefühl“.

Ein bisschen unsicher war ich schon, doch Ich ließ es mit mir geschehen. Die Situation war erotisch aber dann auch wieder nicht. Ich versuchte zu schummeln, um zu erfahren wo die Fahrt hingeht aber Giovanni hatte vorgesorgt. Er hatte die Zieladresse aufgeschrieben und musste wohl auch dem Fahrer seinen Ausweis hingehalten haben, denn er sagte „sie können sich gern meine Personalien aufschreiben. Hier geht es nicht um eine Entführung. Ich realisiere für eine schöne Frau unausgesprochene und vielleicht auch noch nicht gedachte Phantasien.“. ‚Was für ein Charmeur‘ dachte ich.

 

Die Fahrt ging los. Am Anfang konzentrierte ich mich auf die Abzweige. Erst links dann vielleicht 2min gerade aus, dann zwei mal rechts … irgendwann gab ich auf. Ich genoss das tiefe Leder der Sitze und Giovanni, der dicht neben mir saß. Er flüsterte mir zu das er schon lange vor hatte mich auf eine kleine Reise der Sinne mitnehmen wollte. Ich müsse nur meine Angst aufgeben um Spüren zu können und aufzunehmen was kommt. Für Angst gibt es keinen Grund. Es wird alles sicher sein. Dafür gibt er mir sein Wort. „Vertraust Du mir, das ich Dir kein Leid antun werde?“, „Ja, ich vertraue Dir aber bitte bleib immer in meiner Nähe“. „Das werde ich. Lass Dich einfach fallen“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mich beruhigte von Anfang an seine ruhige Art, als er mir das Tuch um die Augen schlang und jetzt beruhigte mich das Giovannis Anwesenheit. Den Taxifahrer hatte ich von Anfang an vergessen. Er war nicht wichtig.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Taxi. Giovanni bezahlte, dann beugte er sich zu mir und sagte: „bleib bitte sitzen, bis ich Dir die Tür öffne“. Ich blieb Stock gerade sitzen und wartete. Die Tür wurde geöffnet und eine Hand, Giovannis Hand, griff nach meiner Hand und führte mich aus dem Taxi, nicht ohne über mich zu wachen, das ich mir beim aussteigen nicht dem Kopf stoße. Genau das ist es was Giovanni ausmacht. Er passt auf mich auf und genau diese Sicherheit hatte ich gesucht um mich auf dieses Spiel einzulassen. Ich war jetzt bereit. Bereit für das was kommen wird.

 

Wir gingen in ein mir völlig unbekanntes Gebäude. Meine Schritte wurden angenehm gedämpft. Es war kein klacken meiner Absätze zu hören. Der Geruch, den das Gebäude verströmte war neutral. Weder neu, noch alt, noch nach Putzmittel. Einfach nichts was mir in Erinnerung blieb.

 

Wir gingen durch einen Flur und dann in einen Raum. „Bleib hier stehen!“, Giovanni schloss die Tür ab. Im dem Raum wurde gedämpft Musik gespielt. Es roch nach edlen Zigarrenrauch. Sind hier etwa andere Leute im Raum?

Giovannis stand jetzt hinter mir. Er nahm mich in den Arm und … nichts!? So standen wir eine Weile bis sich meine Aufregung wieder gelegt hat und sich mein Puls beruhigte. Mich überkam das erste mal ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Komisch ich stehe mit verbundenen Augen in einer Raum den ich nicht kenne und ich werde ganz ruhig. Ich musst über das lächeln was ich gedacht hatte als Giovanni mir die Augen verbunden hat. Mit diesen Gedanken bin ich wohl ein böses Mädchen. Aber hier ist alles anders.

„Sind wir allein?“ fragte ich. „Ist das für Dich wichtig“ antwortete er. „Ja ich will wissen was hier los ist“. „Du bist noch zu verkrampft. Lass es einfach auf Dich zukommen“.

Dann ganz leise direkt neben meinem Ohr flüsterte er. Wenn Du magst, Stell Dir vor wir sind allein. Wenn Dich das anregt, so stell Dir vor, wir haben Beobachter. Oder stell Dir vor die Beobachter werden an einem bestimmten Punkt aktiv. Aber sage nichts zu mir. Ich will es von Deinem Körper lesen wenn es so weit ist. Nur entscheide Dich für eine der Phantasien und behalte diese Entscheidung für Dich.

Seine Nähe war übermächtig aber auch sehr angenehm. Er gab mir Geborgenheit. Als ob ich das Giovanni gesagt hätte das ich jetzt bereit für mehr bin, flüsterte er mir ins Ohr „ ich werde jeden Schritt Dir vorher ankündigen. Jetzt ist es an der Zeit das ich Dich ausziehe“ aber erst nach 10 Sekunden, genau richtig, damit ich mich wieder fassen konnte, löste er seine Umarmung und fing an mich auszuziehen. Erst meine Jacke, die ich nur leicht übergeworfen hatte. Dann mein Schirt, ganz vorsichtig und immer wieder die Augenbinde korrigierend. Mit dem Verschluss meines BHs hatte er etwas Schwierigkeiten. ‚Da musst Du wohl noch etwas üben‘ dachte ich mir und musste lachen. Das störte Giovanni nicht im geringsten. Ich hatte eher den Eindruck das er sich jetzt noch mehr Zeit nahm. Er stand jetzt wieder vor mir. Wange an Wange. Ich ahnte was als nächstes passieren wird und in mir stieg kurz ein Gefühl der Angst hoch und als ob das Giovanni gewusst hat, sagte er „vertrau mir – ich werde Dir dienen“.

Giovanni zog meinem Mini herunter. Dann ergriff er meine Hände und führte mich zwei Schritte nach vorn und befreite mich von meinem Mini. Da stand ich auf High Heels und nur bekleidet mit einem weißen String Tanga und einer seidenen Augenbinde. Eine hoch erotische Situation.

Mich fröstelte es, doch der Raum war warm. Es war die Spannung. Ein kribbeln, was passiert und mein Genuss. Ich war ganz Kimi, ganz Frau, nur hier und jetzt um Genuss zu erfahren. War nur hier auf Giovannies Geheiß um mich selbst zu erleben und um von Giovanni geführt zu werden. Ich bin die Königin und Giovanni mein Hofstaat, nur zu meinem Wohl da.

Dann führte er mich zu einem hohen Möbelstück. Für einen Tisch war es zu hoch. Außerdem war es leicht gepolstert. Giovanni führte erst mein linkes Bein dann das rechte Bein auf den Platz, so dann ich in die Hocke kam. Dann drehte er mich ich auf dem Rücken in einer entspannte Position zur Ruhe kam die irgendwo zwischen liegen und sitzen war. So wie man in einem Releax Stuhl liegt.

Giovanni positionierte dann meine Arme über meinem Kopf, so wie er sie haben wollte. Dann winkelte er meine Beine leicht an um sie dann noch etwas zu spreizen. Nicht viel aber doch so viel das man sich hätte Sorgen machen können. Doch Giovanni gab mir die Ruhe und Gelassenheit.

 

„Ich möchte Deinen Körper feiern“ sagte Giovanni und dann spürte ich seinen heißen Atem. Mal im Nacken mal an meinen Brüsten mal auf den Armen oder Beinen oder in der Nähe meiner Scham. Er lies sich viel Zeit. Streichelte meine Haut, erkundete jeden Bereich. Ich löste mich von Kimi und von der Frau die ich bin. Ich war nur noch da zum spüren und um mich entdecken zu lassen.

Plötzlich ein Knall, ein Zischen. Giovanni hatte eine Flasche Schampus geöffnet. „Bitte gib mir etwas davon“ sagte ich. Ich trank gierig was Giovanni mir in den weit geöffneten Mund goss. Er schob mich auch noch eine paar aromatische Erdbeeren zum Champagner in dem Mund. Mmmmmmm

Giovanni trank direkt vom mir. Er begoss mich und schleckte danach dem Champagner auf. Es kribbelte, war etwas klebrig aber es war schön.

Ich war der Welt entrückt und meine Nerven waren zum bersten gespannt. Dann trat Ruhe in meinen Empfindungen ein. Ein Glücksgefühl, von ganz tief innen überströmte mich. Ging vom Bauch aus und stehlte bis in die Finger und Zehenspitzen.

 

Giovanni stoppte, nahm mich in den Arm. Später fragte er mich ich den Mut habe den Raum wieder zu verlassen ohne mich zu überzeugen ob wir allein waren. Ich wollte es wissen. Was für eine Frage. Ich wollte wissen wie der Raum aussieht und ob wir allein waren. Ich bin doch eine Frau.

 

Giovanni nahm mir die Augenbinde ab. Der Raumbeleuchtung war leicht gedimmt, trotzdem musste ich eine Weile blinzeln.

Es war ein großer Raum mit einem Wirlpool, einem grossen Bett und einer modernen Massageliege auf der ich lag. Der Raum sah aus wie ein Liebesnest. „Woher wusstest Du, …. und wie hast Du all das organisiert?“, Er lächelte: „Das Schwierigste war dafür zu sorgen das hier ein leichter frischer Zigarrenrauch in der Lust ist. Genau so viel als ob jemand heimlich geraucht hätte. Genau so viel um Dich zu verunsichern ob hier noch weitere Männer im Raum sind.“

Was für ein Schlingel!

– Kimi –

 

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VideoGames

Lana de Ray mit dem Lied Video Games trifft den Zeitgeist der Gesellschaft.

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Liebe Leser nehmt Euch die Zeit hört Euch die schöne Stimme an.

So melancholisch, so schön. Ich fühle mich von der Stimme verzaubert, sie hat mich berührt.

Achtet auf den Text. Er ist so wunderbar und leider so wahr.

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Dann schaltet Euren Rechner oder Spiele Console aus und nehmt Eure Freundin in den Arm. Dazu noch einmal dieses schöne Lied und ein Glas tiefroten Rotwein.

Mit diesem Appell wünsche ich Euch eine schöne und ereignisreiche Woche. Sorgt dafür das Ihr ein sinnliches, erotisches Abenteuer in der kommenden Woche erlebt, an das Ihr gern zurück denken möchtet. Etwas besonderes was Ihr bis dato immer auf später verschoben habt.

Euch allen meinen lieben Lesern eine schöne Woche

– Kimi –

 

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Lust am Essen

 

Diese Woche ist nun bald vorbei. Wir hatten hier im München ein kaltes nasses und oft stürmisches Wetter. Ein Wetter bei dem ich lieber zu Hause bleibe, mich warm ein kuschele und ein interessantes Buch lesen. Zu der Stimmung passen am Bücher die uns träumen lassen. Träumen von der Lust, Leidenschaft, von der Hingabe, der Ekstase und vielleicht auch von der Liebe. Dazu einen schönen Wein. Rot muss er sein, dickflüssig wie Blut und die vielen schönen Aromen mitbringen an denen wir uns erst wieder im Sommer laben dürfen. Ein Glas guter Rotwein ist eine kleine Vorfreude auf den Sommer, den ich so liebe.

Trotzdem hat es mich heute hinausgezogen. Ich musste raus. Musste laufen, laufen um meiner selbst, ich wollte die Natur sehen, die feuchte, klare Luft aufnehmen und meinem Körper etwas gutes tun. Er dürstet nach Bewegung welche im Lust und Leidenschaft zurück gibt.

Ich hatte mir vorgenommen im Wald langsam zu laufen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen. Meine Gedanken schweiften umher. Ich sah einige wenige Läufer. Fast alle waren gut austrainiert. Einige der Läufer waren sehr attraktiv. Ob ich einen Bogen laufen sollte? Irgendwie wurde ich etwas schwitzig zwischen meinen Beinen. Das darf doch nicht wahr sein!? Ich erhöhte das Tempo um mich der Gedanken zu erwehren. Doch was passiert? In meinem Körper brannte ein Feuer. Ich wollte Lust, Ekstase und Leidenschaft. Also mit langen Schritten das Tempo noch mal erhöht. Der Puls ging hoch, die Lunge fing an zu brennen. Nach einer Weile meldeten sich meine Muskeln. Ich war nur noch Läufer, schnell und effizient um und durch die verbleibenden Pfützen. Der Kopf war wieder leer. ‚… geht doch‘, dachte ich. Ich berauschte mich meiner Geschwindigkeit. Ich hätte schreien können so gut tat mir de Lauf.

Als ich wieder zu Hause war, nahm ich Entspannungsbad. Tauchte tief in das Wssser ein und tauchte unter in dem Schaum. Das heiße Wasser tat mir gut. Das Wasser schmeichelte meiner Haut.Mit einem Schwamm wusch ich mich ab und da waren die Gedanken wieder zurück.

Ich legte mich lang in die Wanne, den Kopf nach hinten, schloss meine Augen und fing an mich zu streicheln. Ich hatte alle Zeit der Welt und nahm mir die Zeit. Berührte ganz leicht, gerade so dass ich den Unterschied zum seichten wiegen des Wassers zu meiner Hand unterscheiden konnte. Spielte mit meinen Ohrläppchen, dann mit meinen Brüsten. Dann bedankte ich mich bei meinen Schenkeln für den schönen Lauf um mich dann zum Schluss mich mit ganz leichtem Druck an und in meiner Scham in einen keinen Tod zu katapultieren. Mein Körper hatte so gezuckt, das ich mit dem Kopf nach unten weg gerutscht bin und fast mein Badewasser geschluckt hätte.

Schade ich hätte gern einen Spiegel hinter der Wanne um mich zu sehen. Wie sich mein Möse im Wasser und der Lust öffnet, wie sich mein Gesichtsausdruck ändert. Meine Augen, der Mund, leicht geöffnet und wie sich meine Wangen röten.

Aufgeladen von dem heißen Bad, machte ich mir eine Kürbissuppe mit viel Chilli und etwas Ingwer. Beide Gewürze werden den natürliches Aphrodisiakum zugeordnet. Ich liebe die Wirkung von gutem Essen und besonders die Wirkung der aphrodisierenden Zutaten. Ich glaube wer gutes Essen nicht schätzen kann, wird auch guten Sex nicht leben können. Essen und Sex sind Lust, Leidenschaft und Ekstase und manchmal hat das Essen eine schmerzhafte Note, welche Hingabe erwartet und die Hingabe mit schönen Gefühlen belohnt. Das sit der Fall wenn viel Chilli verwendet wird.

Ausgepowerd vom dem Lauf, etwas hungrig dann die Schärfe der Kürbissuppe. Mein Körper reagierte kurzzeitig mit Schmerz, einem Brennen, und dann fühlte ich mich gut, beschwingt und bekam wieder diese Lust auf einen Mann die kaum noch zu zügeln war.

..und wieder glitt meine Hand hinunter. Ich spürte die Textur meines Strings, schob  ihn etwas beiseite und liess meiner Lust ihren freien Lauf… Ahhhhh

– Kimi –

 

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Der Tisch

Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir zur Silvesterveranstaltung aufbrechen mussten. Bereits fertig angezogen saß ich entspannt schräg in dem alten Ledersessel und ließ meine Beine über die Lehne baumeln. An den Füßen hatte ich bereits meine Stiefel. Komisch, das Männer auf solche Absätze stehen? Ich betrachtete meine Beine und wippe mit meinen Stiefeln.

 

Da war wieder dieser Duft von Zedernholz in der Luft. Es war sein Duft. Wir hatten uns vorhin in der Lobby getroffen. Gemeinsam wollen wir Silvester feiern. Er stand jetzt hinter mir. Ich konnte ihn nicht sehen doch dieser Duft. Dann zog er mich ganz sanft aus dem Sessel. Ich stand vor ihm, ganz dicht und genoss seine Umarmung nach der ich mich schon so sehr sehnte. Er berührte wie ganz nebenbei durch mein dünnes Kleid meine Scham. Das ich ihn empfangen möchte konnte musst jetzt noch mein Geheimnis bleiben.

Plötzlich dreht er mich um, so dass er hinter mir war. Dann schob er mich bis zu einem großen runden Esstisch der mitten im Raumes stand. Drückte meinen Oberkörper nach vorn, bis ich auf auf dem Tisch lag. Das war dann doch etwas zu schnell und zu forsch. Ich wollte es ihm nicht zu einfach machen. Drehte meinen Kopf und als ich versuchte meinen Körper weg zudrehen, nahm er nahm es als Aufforderung, griff kurz in meine blonde Mähne und zog meinen Kopf leicht nach hinten. Es tat nicht weh noch war es unangenehm. Es mache mich hingegen richtig wild. Jetzt wollte ich ihn. Ich wolle ihn in dieser Position, wollte ihn aufnehmen. Ich flüsterte „los fick mich jetzt“ aber so leise das er es nicht hören konnte. Gleichzeitig schämte ich mich wegen meiner Geilheit.

Mich an meinen Haaren in dieser Position führend, führend schob er meinen Rock hoch, den Slip zog er mit einem Ruck bis in die Kniekehle herunter und berührte mich ohne einzudringen. Im Fester spiegelten sich unsere Gesichter. War ich das?

Ich wimmerte vor mich hin „Nimm mich“. Er lehnte sich vor und flüsterte „sag bitte!“.

„Bitte nimm mich, bitte fick mich“ und fügte leise hinzu „… lass meine Haare dabei nicht los, das ist schön“. Wegen meines Höschens konnte ich meine Beine nicht weiter spreizen. Ich steckte ihm dafür meinen Po entgegen. Hielt mich mit weit über den Kopf gestreckten Armen am Tisch fest. Ich war irritiert von unserem Spiegelbild in dem Fenster, schloss die Augen und genoss die Schauer die über mein Rücken gingen. Erst bei seinem Kuss auf meinem Nacken, dann bei seiner leichten Berührung meiner Scham, beim eindringen und dann wie er seine Lust in mir auslebte. Hmmmmm, was für ein Jahresabschluss.

 

– Kimi –

 

 

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Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen.

 

aus dem Buch Gut gegen Nordwind von D. Glattauer:

 

*Schreiben ist Küssen mit dem Kopf.*

*Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen nur ohne Lippen.*

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen einen frohes, neues, gesund und SINNLICHES neues

Jahr.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

 

– immer im Rahmen des Einverständnisses der Obrigkeit, sprich Behörden

natürlich! –

 

Kuss und viel Glück

 

– Kimi –

 

 

 

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Das Höschen

Prolog

Ich bin geflüchtet aus dem kalten nassen Deutschland. Ich musste mal weg. Ich wollte die Sonne des Südens genießen. Italien war mein Ziel. Wie so oft wenn es mich nach Sonne und dolce vita gelüstet. Meine Liebe, Venedig, kehrte ich den Rücke zu Gunsten der kleinen Hafenstädte entlang der Westküste. Die so hoch gelobten Orte Portofino, Porto Venere oder Forte dei Marmi.

 

An der Küste von Forte die Marmi werden jeden Tag die Liegen und Sonnenschirme schön ausgerichtet. Ich lag also am Strand auf meiner Liege unter meinem Sonnenschirm. Um mich herum ein paar italienische Familien unter riesigen rechteckigen Sonnensegeln.

Die Sonne tat meiner Seele und meiner Haut gut. Ich konnte es förmlich sehen, wie sich meine Accus aufgeladen haben. Um mich herum entspannte Menschen, lächelnde Menschen, gütige Familien. Es ist ein schönes Gefühl hier in der Sonne zu liegen. Viele der Familien stammen wohl aus Mailand und haben hier ein kleinen Häuschen, was man so noch klein nennen kann.

 

Ich spiele mit meinen Füßen im Sand. Es gefällt mir wie der Sand so weich meine Zehen umschmeichelt. Die heiße Oberfläche des Sandes und ein paar Zentimeter tiefer angenehm kühl.

 

Ich verspüre eine leichte Müdigkeit und schließe meine Augen. Ich bin ganz hier, meine Probleme habe ich in Deutschland gelassen. Ein Traum, an den ich mich wiedermal nicht erinnern werde, schmeichelt mir.

 

Als ich wieder aufwache ist es kurz vor Mittag. Die Sonne wirft kurze Schatten in den Marmorbergen und ich entschließe mich einen Espresso in einer der Standbars zu nehmen. Unter einem der riesigen Sonnensegeln sitzt ein Pärchen. Sie, eine stolze Italienerin, beobachtet sehr angestrengt die Menschen am Strand. Er, vom Typ Südländer, sitzt ihr im rechten Winkel gegenüber und beobachtet sie aus einer Entfernung von weniger als einem Meter. Dabei lächelt er so süffizient . Oh, wie sieht der Mann sexy aus. Oh, er schaut jetzt zu mir, lächelt mich offensiv an. Als ob wir uns schon seit Jahren kenne würden. Jetzt beugt er sich zu seiner Frau und scheint ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Beide drehen sich für einen Augenblick um um schauen mich kurz an. Der Blick ging mir bis ins Mark. Was soll das? Ich stehe auf und beschließe einen Bummmel durch die vielen schicken Geschäfte der Innenstadt zu machen. Ich möchte unbeschwert bummeln und lasse meine Sachen am Strand.

 

Die Stadt

Ich trage offene High Heels, ein kurzes Sommerkleidchen, meine Sonnenbrille hinter der versteckt es sich so schön beobachten lässt. Meine Haare habe ich mit einem sehr hoch angesetzten Band gebändigt. Ich sehe richtig brav aus und tauche unter zwischen den Italienern.

Wenn ich mit meinen High Heels laufe, spielt mein Sommerkleid so schön mit meinem Schenkel. Ich habe kein Höschen an. Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und spüre mein vom Stoff befreiten Schritt. Der weiche, leichte Windhauch von der Bewegung stimuliert mich und weckt meine Lust. Es ist keine oberflächliche Lust. Die Lust kommt von ganz tief aus meinem Inneren. Ich genieße das kribbeln der Lust, die Blicke der Männer und mein kleines Geheimnis im Schritt.

 

Ich gehe in einen der Lingerie Boutiquen. Ich nehme eines der knappen Höschen in die Hand. So nass wie ich mich aber im Moment fühle kann ich die nie und nimmer probieren. Die Verkäuferin unterhält sich am Telefon mit ihrem Freund. Es geht um einem Streit, mehr bekomme ich nicht mit. Ich bin ungestört und als ob ich noch einen Beweis benötige das ich heiß bin, führe ich meine Hand hinunter zu meiner Muschi. Der Finger gleitet vom Oberschenkel nach oben. Um dann an meiner glatt rasierten Spalte kurz zu verweilen. Ich bin leicht geöffnet und mein Ringfinger rutscht kurz in meine nasse, glühende Möse. Ich zucke zusammen. Über meine rechte Schulter höre ich eine raue Frauenstimme sagen „Der kleine Blonde Engel ist aber ein böses Mädchen“. Meine Hand zuckt zurück. Das Pärchen vom Strand. Ich dachte ich wäre mit der beschäftigten Verkäuferin allein in dem Geschäft. Ist mir das peinlich. Ich habe das Gefühl ich stehe nackt da. Er lächelt nur und schaut dann weg und studiert genüsslich die Korsagen. Sie umfasst mein Handgelenk, nimmt mir den Slip ab, gibt den Slip ihrem Mann mit der Aufforderung „Guido wir nehmen den“. Aha, Guido heißt er?! Ich flüstere ich bin Kimi. Sie gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange und sagt „Hallo Kimi ich bin Tina, eine Performance Künstlerin aus Mailand“.

Was mache ich hier? Meine Knie sind ganz weich und über ihre Hand durch meine Arme und mein Oberkörper strömt eine Gefühl der der Geborgenheit.

Sie schiebt mich vor sich her in Richtung Ausgang. Ich habe wohl vergessen wie man mit High Heels läuft, so wacklig bin ich auf meinen Beinen. Ist das alles was dir jetzt hier in dieser Situation einfällt? Du machst Dir Gedanken wie du in High Heels läufst?

Ich schäme mich so sehr. Ich weiß aber auch nicht was ich jetzt machen soll. Tina und Guido strahlen so viel Wärme, Sicherheit aus uns wecken meine Neugierde. Ich fühle mich ertappt und so verletzlich und folge einfach Tina und Guido.

Guide geht zur Seite und öffnet die Fahrertür eines Autos. Dann haucht er mir mit der Bemerkung „schön das Du uns besuchen möchtest. Du fährst“ einen Kuss aus die Wange und mit einem Klapps aus meinen Hintern werde ich vor das Lenkrad bugsiert. Haloooooo? Was wird das denn? Spinnen die? Aber ich gehorche. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Kimi, was ist los mit dir? Komisch!

Guido setzt sich schräg neben mir auf den Beifahrer Sitz um Tina und mich zu beobachten. Er scheint der Beobachten in einem Spiel zu sein, dessen Regeln ich noch nicht verstanden habe. Ich habe keine Zeit zum Nachdenken. Ich muss fahren.Guido wirft mir ab und zu eine Information zu wenn ich abbiegen muss. Tina hat ihren Kopf neben meiner Schulter platziert und erzählt mir ganz leise mit ihrer rauen Stimme, das sie als Künstlerin von Menschen und deren Gesichtsausdruck in der Ekstase fasziniert ist. Es geht ihr dabei nicht um makellose Schönheit sochern um den persönlichen Ausdruck der Emotion. Nur das sei ehrlich. Kennst Du Fellinis Faces. Ja, so ähnlich, vielleicht…

Der Rückspiegel war so eingestellt das wir uns tief in die Augen schauen konnten, nur musst eich auf die Straße achten.

Tina sagt: „Du bist uns am Strand aufgefallen. Ich würde gern mit Dir arbeiten.“ . Schluck. Hatte sie Ekstase gesagt?

Wie nebenbei roch ich an meinen Ringfinger, der vorhin etwas weit in meine Möse gerutscht war. Sogar mein eigener Geruch machte mich wird. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Kimi, was ist nur mit dir los? Hast Du total den Verstand verloren?

 

Das Haus

„Hier links“ sagte Guido, „wir sind da“. Tina öffnete mir die Tür. Ich stieg aus. Sie gab mir einen Kuss und ich knickte in den Knien ein. Guido war hinter mir und hielt mich fest. Tina sagte „hey Kimi, keine Angst. Du strahlst so viel Lust und Erotik aus.“. Ich könnte mich jeder Zeit anders entscheiden. Idiota. Was soll es? Ich will. Ich will hier und ich will jetzt. Ich will es als gäbe es keinen morgen. Ich will brennen. Und was mein Schoss will, das wussten mittlerweile auch meine Schenkel. Ich will genommen werden.

Die beiden stellten sich aber auf einem als perfekte Gastgeber dar. Es gab Schinken, Oliven, Käse und einen leckeren Rotwein aus der Toskana. Das Haus war auf einer Anhöhe. Von dem grossen Fenster hatte man einen Blick auf das glitzernde Meer mit seinen Schiffen.

Guido, immer noch der abwartende Beobachter, schien abzuwarten und musterte mich frech. Tina wechselte schlagartig das Thema und sagte „Du musst sagen wie es weiter geht. Du sagst uns Deine Wünsche. Wir möchten Dich in Ekstase sehen. Es geht nur um Dich“ .

Ich hörte mich flüstern“ Bitte zieh Dich aus“. Tina „Sag es laut. Es muss von Deinem Herzen kommen“. „zieh Dich aus. Setzt Dich dann wieder und öffne die Beine“. Habe ich das gesagt?

 

Mit einer kurzen Bewegung schob ich Essen und Wein von dem breiten flachen Tisch, ich positionierte mich auf Händen und Knie abgestützt vor Tinas Schoss. Strich mit der Zunge kurz über ihren Hügel um dann meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen. Wir konnten uns jetzt tief in die Augen schauen. Sie streicht mir kurz eine Haarstrehne aus den Augen. Ich führte meine Arme unter ihre Beine zurück zu ihren Körper. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich.

Wo war Guido. Ich hatte ihn nicht mehr im Blickwinkel.

Mein Hintern war hoch gestreckt. Ich nahm eine kühle Stelle an den Schenkeln war. Ich war ausgelaufen, so erregt hatte mich die Situation.

Plötzlich fühlte ich eine leichte Berührung an meiner Spalte. Ich zuckte zusammen, stieß einen Lustseufzer aus und kam. Einfach so durch eine simple Berührung. Als ich mich gefangen hatte, strich Guido kurz, nur einmal mit der Zunge über meine Möse, ich hörte ein Hmmmm, dann drang er fordernd in mich ein und bescherte mir einen zweiten Orgasmus noch lange bevor er kam. In dieser Position verharrend schlief ich dann kurz ein.

 

Zurück

Mein Körper durchzuckte es. Ich bin aus einem Traum heraus geschreckt. Mein Buch flog in hohem Bogen in den Sand. Am Strand um mich herum spielten Kinder. Die Familienvorstände machten wichtige Gesichter und meine Bikinihose war nass. Ich muss ins Wasser um mich abzukühlen. Nach dem Bad im Meer werde ich einen Espresso trinken. Auf dem Weg zur Bar fiel mir ein Pärchen auf. Er beobachtete sie und lächelte und sie studierte regelrecht die Menschen am Strand… komisch.

 

– Eure Kimi –

 

 

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Kimi’s persönlicher Jahresrückblick

Für mich geht ein anstrengendes Jahr zu Ende. Ich hatte viele schöne und interessante Erlebnisse, einige Glücksmomente aber auch ein paar Rückschläge, ganz unerwartet, die mich sehr betroffen gemacht haben.

Jetzt denke ich zurück an die mutigen Menschen des Arabischen Frühling, an die Occupy Bewegungen, an die Finanzkrise, an an die armen Menschen in Fukushima, an alle glücklichen Gewinner eines sportlichen Wettkampfes und viele schöne Kunstwerke die ganz tief in mir meine Seele berührt haben.
Steve Jobs, der Visionär, der uns die schönen Tools geschenkt hat, stirbt nach langer Krankheit.
Was fehlt noch: EHEC, facebook Parties und die Hypo Real verrechnet sich um 55.5 Mrd.

Leider überwiegen die negativen Nachrichten beim Jahresrückblick. Schade negative Nachrichten manifestieren sich in unserem Kopf und lähmen uns. Wir sollte das ganze Jahr über die schönen Dinge einfangen und dann das Jahr lächelnd verabschieden. Mit einem „Danke, Du warst ein schönes Jahr“ und dann auf das kommende Jahr freuen. Das Jahr in Empfang nehmen. Das nehme ich mir jetzt fest für 2012 vor.

Sportliches

  • Barcelona gewinnt die Champions League
  • Schalke gewinnt den DFB Pokal
  • Borussia wird Meister

*schnief*, *schluchz*, *heul* wo waren nur meine Jungs vom FC Bayern? Ich liebe Euch und drücke Euch ganz fest die Daumen für 2012. Macht mich 2012 glücklich!

  • Dirk Nowitzki wird mit den Dallas Mavericks NBA Meister
  • Wladimir Klitschko gewinnt seinen vierten Titel
  • die Mannschaft der japanischen Frauen gewinnen die Fußball Weltmeisterschaft
  • ein Australier, Cadel Evans, gewinnt die Tour de France
  • Sebastian Vettel wird F1 Weltmeisters

 

Kultur

 

Ich kann unsere Kultur nur verstehen wenn ich für unsere Kultur offen bin. Nur so kann ich die Kultur aufsaugen.
Liebe Leser, lasst die Kultur an Euch herankommen. Die Kultur ist wie Eure Geliebte. Sie bietet Euch Schutz, wird Euch trösten, wird in Euch Lust entfachen und Euch gestärkt zu Eurer Familie zurückkehren lassen.

Eure Kimi

 

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Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine 😉

Danke Dir askme, mein treuer Leser

************************************

Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

– „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
– „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
– „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
– „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: „werde ich alt?“

Askme

Veröffentlicht für einen treuen Leser – Der Schal

Eine schöne Geschichte die doch so toll in meinen Blog passt, das ich den Autor bat sie für Euch hier veröffentlichen zu dürfen.

Kisses Dir und Euch viel Spass beim lesen
******

Der Schal
Am Morgen, nach einem schönen Abend, stand Alex zeitig auf. Es war kalt und regnete. Er zog sich warm an und verließ das Haus um frische Brötchen vom Bäcker zu holen. Ein Luxus den Alex sich gern gönnt.

Eingehüllt in Tweed und Regenjacke, um den Hals ein schmaler Schal auf dem Weg zum Bäcker da war er wieder da. Dieser betörende Duft einer Frau. Der Schal verströmte den Geruch der Frau vom Abend zuvor.

Alex liebt Gerüche. Ihm ist bewusst das der Geruchssinn von der Entwicklung her einer der ältesten Sinne ist. Ein Sinn der die Rationalität und unser Bewusstsein so schön umgehen kann. Der Sinn ist direkt mit unserem „Reptilienhirn“ gekoppelt und entscheidet in Bruchteilen von Sekunden über Sympathie und Antipathie. Was bleibt sind Wahrnehmung von Lust, Leidenschaft, Ekstase, Abscheu Ekel, … Alex liebt den Kampf der da zwischen seiner Rationalität, er als Kopfmensch, und der Intuition, dem Instinkt abläuft. Und er weiß genau das seine Rationalität wieder verlieren wird.

Mit dem Duft waren sofort die Bilder wieder da. Sie, blond gelockt. Ihr war etwas kalt und sie wollte sich ihr Tuch umlegen. Alex bot sein Schal an. Sie wusste um seinen Fetisch und nahm das Angebot an. Einfach so und ganz nebenbei. Ob sich Frauen überhaupt bewusst sind wie einfach sie Männer beeinflussen können?

… Regen und Kälte existieren für Alex nicht mehr. Mit dem Duft von Ihr wird der Tag für Alex schön… und er lächelt glücklich und wissend in den Schal und flüstert: „Danke“.

I B W D…….

Ich bin wieder da. Jetzt  wo die Tage kürzer, die Nächte länger werden, widme ich mich wieder diesem Blog.
Ab jetzt werde ich wieder öfter schreiben, öfter meine Gedanken publik machen, meinen Gefühlen freien Lauf lassen, zumindest hier,  iin diesem Blog.

Schöne Woche
Kimi
**
Bin wieder da / Gedankensprünge:

A mor,  A btauchen,  A tem /   B egierde   /  C haos,     C reativity /D iva, D ivine;    /         E ifersucht,   E motion       /         F euer,   F rühling,  F olter,  F reiheit,  F ühlen / G efühl,  G eilheit,    H erbst,  H eilig,    H eilige (prostitution), H istorie  /  J ubel,  J agen,   /   K uss,  K ultur, K lischee, K lang, K itzeln, 

L eidenschaft, L iebe,  L iebesbeweis,  L üsternheit,  L ecken, L eichtigkeit  /   M ünchen, M acht,  M asochismo, M ein / N arzissmus /N ähe  /
O bsession,  O pfer,   O hnmacht /  S eide,  S eidig, S ensation,  S imulieren,  S EX,   S chmecken.  S innlichkeit,   S inne,   S inn  /
T rieb- haft,  T reiben,  T räne  /  U nterwerfung,  Ü berdruck,  Ü berlegenheit  /  V erdorbenheit,  V erlust,  V ereinigung,  V erklärung / V orsehung /
V
errohung /
W illkür,  W illkommen, W ärme,  W arm,  W ohlig,  W ahnsinn,  W ehmut, W inter   /     XY Z artheit, Z art,   Z ynismus,   Z ärtlichkeit

 

 

 

Pablo Neruda und seine Gedichte, Verse, Gedanken

Gerade lese ich ein Buch von Antonio Skáramento, der Pablo Neruda kannte. Nerudas Gedichte kann ich nun besser verstehen, den sie sind jedesmal erklärt, der Zusammenhang, die politsche Lage Chiles, seine jeweilige Postition, Lage, Frauen, die ihn beeinflussten. Ein Dichter, Schwerenöter, aber auch wieder mal eine sehr tiefe Seele, jemand der sehr tief fühlen konnte. Ein Rebel, ein Kämpfer, ein Liebhaber, ein Poet.

Ich werde in den nächsten Tagen immer wieder mal ein Gedicht von ihm hier posten, den sie sind sehr stark, hört man ihnen wirklich zu, wirken sie nach.

– Kimi-

VIELLEICHT

Vielleicht wir ein Tag kommen,
an dem ein Mann und eine Frau, so wie wir,
diese Liebe berühren werden
und sie wird noch die Kraft haben,
die Hände zu verbrennen, die sie berühren.

– Pablo Neruda –

 

 

Escort München – Wolllust und Verführung – oder hab ich die Reihenfolge verwechselt…

Mach mich schön für Dich.

Ein kurzes dünnes Sommerkleidchen, keine Unterwäsche. Es ist heiß, schwül, frisch geduscht und so gut riechend, will ich nur eins im Moment schön für Dich sein. Ganz ganz glatt an einer Stelle, wie eine Babyhaut, lässt mich schaudern vor Entzücken, wenn ich mich selber berühre.
Eigentlich wollte ich noch schwarze, dünne Strümpfe anziehn unter meinem Kleidchen, aber ich entscheide mich dagegen, ich schlüpfe nur in schöne schwarze hochhackige Pumps,  in denen meine schlanken Fesseln noch schlanker, sehnig ausssehen.


Meine Haare fliegen duftend, wenn ich den Kopf schüttele, ich lach mich im Spiegel an, gefalle mir, kann mich gut selber sehn. Ein Hauch roter Lippenstip und meine grünen Augen strahlen noch dunkler.

Ich mach mich auf den Weg zu Dir. Öffnest mir die Tür, mein Herz klopft so sehr, lange schon hab ich Dich nicht mehr gesehen, bin nervös, sehr nerös, doch Du ziehst mich einfach an Dich, hälst mich so fest, dass mir fast Die Luft wegbleibt, es fühlt so gut an, ich will das Du mich hälst, mich fühlst, mich nimmst.

Setzt  Dich auf den Stuhl,  darauf hab ich gewartet.  Ich trete beinahe zufällig hinter Dich,  nehme spielerischDeine Hände und binde sie Dir hinten am Rücken plötzlich und sehr überraschend fest.  Sehr fest.

Es gefällt mir dass Du zuckst. Ich finde Du hast das verdient.

So lange hast Du Dich nicht gemeldet. Langsam bau ich mich vor Dir auf, tanze zu meiner Musik,  kannst Du sie hören? Ich schau Dir unentwegt in die Augen, die ganze Zeit, bewege mich, steichle mich, spiele mit meinem Kleidchen. Ganz ganz nah komm ich mit meinem Schoß an deinen Mund, erlaube Dir mich zu schlecken, es gefällt mir, dass es Dich so antörnt.

Dein Schwanz ist so hart, er scheint Deine Hose sprengen zu wollen. Ich stecke Dir alles in den Mund was mir so gerade einfällt, einen Eiswürfel,  eine Erdbeere die ich vorher an meinem heißen, auslaufenden Schoß reibe, meine Brustwarzen. Du saugst und schluckst willig, Dein Schwanz wird immer härter.  Ich dreh mich langsam und sehr provozierend um, und schenke Dir einen Blick auf meinen Po. Spiel damit ganz ganz nah vor Deinem Gesicht. 1 cm vielleicht entfernt. Jedesmal wenn ich fühle dass Du mich lecken willst, entziehe ich mich, kontrolliere Dich, liebe es Dich so anzutörnen, dass Du um meine Liebe bettlen möchtest,  wann ist Leidenschaft so intensiv? Genieß den Augenblick.

Allein der Gedanke dass mein runder Po Dich so antörnt, Deine Reaktion macht mich ganz schwindelig, schwitzig, nass. Ich komme fast um vor Geilheit und würde um nichts in der Welt mehr lieben, als von Deinem Harten Schwanz hart und mit viel Gefühl das uns begleitet, einfach und sehr direkt von Dir genommen zu werden. Ich spüre dass ich auslaufe, die Gier läuft über meine Innenschenkel. Ich weiß ich kriege was ich will.
Jetzt aber mein Geliebter bist es Du.
Ich stell mich hinter Dich, binde Dich noch eine Spur fester, will das Zucken nochmal sehen, den kurzen Schmerz in Dir und geb Dir ein völlig nassen Kuss, einen Kuss der alles sagt. Bist Du schon jemals so nass geküsst worden?  Ich zieh Dir die Hosen aus, hole Deinen pochenden Schwanz heraus, der jetzt schon auf die kleinste, sanfteste Bewegung reagiert, leck ihn, schmeck ihn und schau Dich immerzu an dabei. Dann sauge ich ihn auf einmal in einem fort, ganz tief, ganz ganz tief, mach was ich will und Du kannst gar nichts machen. Denn dieses Mal hab ich die Kontrolle und spiele die Geige so wie ich das will.

– von Kimi-
Escort München

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch
tun und verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird. Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen,
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so vollständig
befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal
genossen hat, schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden.

–  D E S A D E –

 

Escort München: Ich im Spiegel

Das Zimmer war im 12 Stock eines Hotels in München.
Ich klopfte und wie immer war ich nervös dabei, nervös wer mich wohl erwarten würde.

Er war attraktiv, charmant und wusste was er wollte.
Wir tranken ein Glas Champagner zusammen plauderten ein bisschen, dabei sah er mich mit einem eigentümlichen Ausdruck an und während er sprach, fuhr er sich öfters mit der Zunge über die Lippen, was mich noch mehr nervös machte.

Der Ausdruck seiner Augen war superintensiv, als wolle er in mich hineinschauen, während wir miteinander plauderten.

Unvermittelt bat er mich aufzustehen, hielt mich an einer Hand und drehte sich um mich dabei, studierte mich und sagte: hmmmm, sehr sehr schön, was mich noch mehr verunsicherte.

Er zog mich vor dem meterhohen Spiegel, vor sich und began mich leicht zu streicheln, meine Brüste, mein Gesicht, schob dabei mit der anderen Hand meinen Rock hoch und fing an meine empfindlichste Stelle zu streicheln, massieren.

Das Bild das wir im Spiegel wiedergaben, irritierte mich. Es war – hocherotisch!

Ich sah einen großen dunklen Mann, mit bestimmenden Augen, der mich an sich gepresst hielt und mich mit seinen Händen und Fingern und Mund und Zunge stimulierte..

und eine attraktive blonde, große Frau mit leicht geöffnetem Mund, halb nackt, mit geöffneter Bluse, eine Brust herausen, die Brustwarze ganz hart, während er damit spielte, hochgeschobenen der Rock, schwarzen Strümpfen, ein seidiges kleines Höschen, dass mich nur noch halb verdeckte, fast geschlossenen Augen, eine Hand nach hinten um seinen Nacken geschlungen, stöhnend.

War das ich? Ich senkte die Augen.

„Schau uns an! Schau in den Spiegel“ befahl er mit leiser Stimme!

Er spielte weiter zwischen meinen Beinen, mein Slip war schon so nass ich grätschte die Beine ein bisschen mehr, so dass es leichter für ihn wurde mehr in mich einzudringen, seine Finger tiefer in mir zu fühlen.

Er packte mich fest an meinen Hintern und streichelte ihn dann, was mich total verrückt machte. Ich spürte, wie er seine Lenden fest an mich drückte, meinen Hintern bereitwillig positioniert für ihn, einladend, so dass er mich doch endlich, endlich nehmen würde.

Während er sich so an mir rieb, spürte ich ihn härter und härter werdend, seine Hände umfassten meine Hüfte, klatschten auf meinen Po, er schleckte meine Hals, biss mein Ohrläppchen und dann auf einmal war er in mir, heiß und hart, er nahm mich so, wie ich es mir wünschte und unser Spiegelbild törnte uns irgendwie noch mehr an, sich selber beim Sex zu beobachten, ein superheißes Bild und wir explodierten gemeinsam kurz darauf und fielen erschöpft aufs Bett und unser Date konnte beginnen.
Kimi

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Unser zweites Gesicht, Leben, Neigung

Vor ein paar Tagen habe ich eine ehemalige Kollegin und Freundin zum Abendessen getroffen, jemand also „aus meinem offiziellen Leben“.
Wir hatten uns schon zwei Jahre nicht mehr gesehen, nur manchmal per Email eine eher kurze Kommunikation gepflegt.

Nach kurzem Small-talk und einer gekonnten Überleitung, sagte sie mir also dass sie mich im Internet noch als „Kimi“ gesehen hat und die Bilder sehr schön fände.

Ich hab gleich gemerkt, dass ich sie nicht hinters Licht führen kann mit – nein, das bin ich nicht, usw.

Es war das erste Mal, dass jemand aus meinen „privaten Leben“ mich enttarnt hat.

Ich liebe es eigentlich, diese zwei Leben zu leben, ein offizielles, braves und das andere inoffizielle, geheimnissvolle, von dem eigentlich bis auf wenige Ausnahmen, nur ich weiß.

Zwei Leben die total verschieden voneinander sind und sich aber doch irgendwie perfekt ergänzen. Das „in die andere Haut schlüpfen“, die Verwandlung ansich ist höchst erregend für mich und beweist, wieviele Facetten, Gesichter, Persönlichkeiten, wir besitzen.
Ich könnte bestimmt ohne Probleme noch einige andere problemlos und mit Perfektion ausfüllen. Das ist wunderbar!!!

Ich dachte immer, niemand würde mich je enttarnen den ich so kenne. Nun ich habe mich wohl ziemlich getäuscht.

Ich frage mich manchmal, wieviele von uns noch andere Leben, andere Persönlichkeiten leben und die Mehrheit um sie weiß nichts davon.

Der Mann, der eine Geliebte neben der Ehefrau hat oder gar einen männlichen Geliebten oder so wie meine Freundin von diesem Abend, die mir dann ihr zweites Leben in Fetisch- und Swingerclubs – neben dem offiziellen als Top-Assistentin und perfekte Mutter und Ehefrau, gestand.

Ich glaube fast, dass die meisten von uns auf irgendeine Weise ein zweites Leben irgendwann mal gelebt haben oder leben.

Was meint Ihr dazu?

Kimi

***
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Escort München – Was wollen wir wirklich?

I believe that dreams come true

I believe good conquers evil, love conquers all

I believe in forgiving as well as forgetting

I believe in trying

I believe the woman is the most fragile and beautiful creation on earth

******

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?

Love
Kimi

**
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Song for you and me.. von der großen Knef..

Mit sechzehn sagte ich still, ich will,
will groß sein, will siegen, will froh sein, nie lügen,
mit sechzehn sagte ich still, ich will,
will alles, oder nichts.

Für mich soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen.
Die Welt sollte sich umgestalten,
und ihre Sorgen für sich behalten.

Und später sagte ich noch, ich möcht‘
verstehen, viel sehen, erfahren, bewahren,
und später sagte ich noch, ich möcht‘
nicht allein sein, und doch frei sein.

Für mich soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen.
Das Glück sollte sich sanft verhalten,
es soll mein Schicksal mit Liebe verwalten.

Und heute sage ich still, ich soll
mich fügen, begnügen, ich kann mich nicht fügen,
kann mich nicht begnügen, will immer noch siegen,
will alles, oder nichts.

Für mich soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten ganz neue Wunder begegnen.
Mich fern vom alten Neu entfalten,
von dem was erwartet, das meiste halten.

Ich will…, Ich will…!

(Hildegard Knef)

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Erotisierende Speisen – vom Essen und Geniessen

Führt nicht oft eines zum andern? Ist derjenige der geniessen kann, der Genüsse die sich im Gaumen und Mund entfalten, befähigter auch mehr beim Sex zu erfahren?
Obwohl mir da jetzt wieder einige widersprechen mögen, glaube ich das, bzw. ich will mal sagen, mehr geniessen kann, sich mehr hingeben kann, mehr fordern kann. Erotisierende Speisen nennen sich so einige.  Ich habe schon vieles gegessen, von dem man sagt, es würde aphrodisierend wirken. Besonders in Latin America hört man das dauern und ich glaube fest daran..:-), ja esse umso mehr davon, um genau diesesn Kick, Unterschied zu erfahren.
Empfehlen kann ich also auf jeden Fall Austern. Ich liebe Austern, ich könnte mich darin versinken lassen. Leider sind Sie realativ teuer und man isst sie deswegen viel zu selten. Ganz frisch serviert, ein wenig Zitronensaft darüber träufeln und dann genüsslich schlürfen… manche Männer sagen, die Auster erinnert an das Innere einer Frau… hmmmm, verwegener Gedanke und sehr anmachend, welcher Mann würde nicht gleich 1 Dutzend für sich alleine bestellen? Die Wirkung aber die kann ich persönlich nur bestätigen!!!
In Latain amerika habe ich auch schon Iguana Suppe gegessen mit viel Chili drin, Iguana also dass ist der Leguan. Von dem, so sagten mir die Einheimischen könnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, so horny würde er mich machen… nun ich habe ziemlich viel Energie und der Tag war lang und wahrscheinlich habe ich die Kraft des Iguanas gebraucht um einen Marathontag dort zu überleben, an Spiel und Spass und Party und es hat super geschmeckt, genauso wie viele andere Kleinigkeiten die mir dort immer wieder aufgetischt worden sind und über die man gar nicht öffentlich schreiben darf, dass man sie gegessen hat..
Ach ja, die aphrodisierenden Speisen in Deutschland, meist eiweißhaltig liebe ich alle, würde sie auch alle essen, wenn ich sie nicht kennen würde, einfach nur deshalb weil sie aphrodisierend sein sollen, aber ich würde im Endeffekt immer wieder auf die Auster zurückkommen und auf weißen Trüffel wäre er nicht soooo teuer.
Sinnliche Früchte ganz spontan, die Erdbeere mit warmer Schokolade… hmmm.



Was ist eigentlich Sinnlichkeit

Vor kurzem hat mich jemand gefragt, was Sinnlichkeit für mich persönlich sei. Die Frage hat mich erstaunt, irgendwie dachte ich, es sei für uns alle klar und erstrebenswert, aber jemand der 12 Stunden am Tag arbeitet, hart und zielorientiert, hat vielleicht vergessen, dass man außer mit dem Geist auch noch anderst wahrnehmen kann.

Sinn lich keit. Oder Sinn lich…
Ich glaube fast das ist mein Lieblingswort. Mit allen Sinnen wahrnehmen. Ja darum geht es. Den Kopf auszuschalten. Schmecken, riechen, fühlen, hören, sehen…

Geniessen. Geniessen hat definitiv mit Sinnlichkeit zu tun. Die Sinne schärfen, auch darum geht es. Schade ist es nur, dass man manchmal vergisst, mit den Sinnen wahrzunehmen und nicht immer nur mit dem Kopf.

Ein leckeres Essen, mit Gaumen und Zunge und den feinen Geschmacksnerven, wirklich zu geniessen, es wirklich zu schmecken, kann genauso betörend sein, wie einen schönen Sonnenuntergang zu sehen, ihn bewusst zu sehen. Beim Date ist es ähnlich. Sich für einander bewusst Zeit nehmen, sich gegenseitig wahrzunehmen, sich zu fühlen, zu schmecken, zu riechen, den Klang der Stimme aufzunehmen. Sex bewusst wahrzunehmen, den anderen wirklich zu fühlen, darum geht es eigentlich. Doch nur die wenigsten nehmen sich die Zeit dafür, trauen ihren Instinkten. Sinnlichkeit ist so erregend. Der Ausdruck einer Frau die wirklich sinnlich ist, kann süchtig machen, so sagte mir mal jemand. Das glaube ich sofort.

Die Sinne sind so wichtig. Wer intuitiv noch auf seine Wahrnehmungen, seine Sinne sich verlassen kann, deshalb weil man sie nicht vergessen hat und sie einsetzt im Leben, lebt so viel besser. Intensiver. Der Radius verändert sich, wird größer und die Seele singt viel öfter, weil sie sich freuen kann, auch an den sogenannten kleinen Dingen im Leben.

Ich nehme mir vor diese Woche sehr sinnlich zu sein. Männer passt auf da draußen, ich bin unterwegs..

Kimi

Erotische Gedanken sind immer da

Männer denken Hardcore und Frauen lieben Softporno?

So ein Quatsch. Die Übergänge sind fließend und ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen stimulierenden Gedanken Männer mich überraschen.

Vielleicht hat sich das ja ganz einfach geändert. Männer haben sich ebenfalls emanzipiert und dürfen Gefühle zeigen.  Erotik ist viel mehr und immer stimulierend. Ein kurz Rock mit schönen Beinen, ein angedeuteter Ausschnitt, ohne alles zu zeigen, überraschend,  aber irgendwie scheint das mehr anzukommen, all das anzuregen, was sonst zu kurz kommt? Startet Erotik immer im Kopf?

Für mich schon. Definitiv. Zuerst im Kopf. Jemand der das weiss, damit spielen kann, gekonnt, ist sehr mächtig.

Gerüche sind stimulierend. Stimuliert die Sinne. Die Nase ist so empfindlich. Der Duft eines guten Parfüms, oder einer süßen, reifen Erdbeere.

Ich kann mich sehr gut erinnern, als ich einmal mit verbundenen Augen gefüttert wurde. Eine Erdbeere, an deren Geruch erinnere ich mich heute noch. Getunkt war sie in süßer Sahne, kombiniert mit flüssiger Schokolade. Ich bin fast versunken vor der Lust dieses Geschmackes und der Gier nach mehr über den Geschmacksinn zu erfahren. Wie viel Lust über das Schmecken, Lecken, entstehen kann denkt doch keiner. Streichelt die Sinne, macht uns die Sinnlichkeit bewusst, deren wir heute viel zu wenig verfallen sind. Sinnlichkeit verführt, lässt uns nicht aus und beginnen wir miteinander sinnlich zu geniessen, führt unweigerlich eines zum anderen, es geht gar nicht anderst.

Kimi

Was Männer glücklich macht

hmmmmm, das würde mich wirklich mal so von außen und total unabhängig, hey.. nobody has to please me with words.. erfahren.

Was erwartet der gewürdigte Leser, als Sie da draußen, von einer Frau (1) und zweitens von einer Escort lady. (2) und von einem Escortdate.

Geht es in erster Linie darum heissen Sex zu haben und dass zu kriegen und zu machen, was man sonst weniger macht, kriegt? Und wenn ja, was ist das?

Oder um was geht es wirklich? Bilde ich mir nur ein dass hinter dem Bedürfniss „Begleitservice“ ein oft sehr größeres Bedürfnis liegt, vielleicht nach Nähe und Zweisamkeit? Haben wir allesamt keine Zeit mehr für Beziehungen und holen uns auf die Schnelle, dass was wir im Leben vermissen?

Was aber, ist was Sie sich beim Escort, Escort Service erhoffen, erwarten, vom Escort, Projektion oder nicht.

Bitte sagen Sie es mir. Es hilft mir, die Männer, also Sie noch besser zu verstehen.

‚Danke und Kiss‘
Kimi

Escort München

Die kleinen Momente die so viel ausmachen

Leger sollte ich kommen. Einfach wohlfühlen, kein Galadress, so sagte er.
Okay dachte ich. Schöne enge Jeans ausgepackt, einen schwarzen, bei genauen hinsehen schwarzen durchsichtigen Pulli, schön ausgeschnitten, aber nicht zuviel, dazu meine hohen schwarzen Pumps, so lief ich ein, durch die Drehtür im Hotel. Von weitem sah ich ihn schon da sitzen, am Eingang auf mich warten.

Komisch, wie das manchmal so schnell passiert, einfach so, man hat keinerlei Kontrolle darüber, aber mein Herz machte schon 5 Meter vorher dem Zielobjekt, einen Jump. Jump der Freude, oder Vorfreude?
Beides wahrscheinlich.
Da ist es wieder diese Wahrheit. Der Körper, die Seele, weiss es schon vorher, vor dem ersten Wort, vor der ersten Berührung, wenn etwas gut ist.
Typ Lecker, oder vielleicht hat für mich persönlich nur die Chemie genau gepasst, egal Typ Lecker als Typ und als Mann auf jeden Fall sowieso.

Der erste Eindruck, der von 5 Metern Entfernung mit dem Effekt des Herzflatterns, hat genau der Wahrheit entsprochen. Manchmal kann man sich so sehr fühlen, bei der körperlichen Liebe und ich glaube wirklich dass man das vorher weiss, dass es so sein wird, weil man sich tatsächlich ohne körperliche Berührung schon spüren kann. Schöner Abend, wenn man total beschwingt und lächelnd nach Hause kommt, wehmütig vielleicht ein kleines bisschen, weil man es nicht mitnehmen konnte, dieses Gefühl, aber froh und happy, weil tatsächliche Liebe und sich Fallenlassen, nichts mit Besitzen-können zu tun hat.

Kiss
Kimi

über Werte, Idealismus, Scheinheiligkeiten und Heiligkeiten

Ishtar

Ishtars`s Einfluss (eine Göttin in Babylon) ersteckte isch über den ganzen Vorderen Orient, bis nach Sardinien, Sizilien und die Hafenstädte des Mittelmeeres.
Brauch im alten Babylon war es, dass jede Sumerin mindestens einmal in ihrem Leben in den Tempel der Göttin Isthar gehen musste und ihren Körper zum Zeichen der Gastfreundschaft und zu einem symbolischen Preis einem Unbekannten hingeben musste…

Ishtar, die sich den Freuden der Liebe in vollen Zügen hingab verfasste einmal diesen Text, verwundert über die Männer, die sie Nachts besitzen wollten und tagsüber nicht mehr kannten…

Wenn ich an der Tür einer Taverne sitze,
Ich, Ishtar, die Göttin,
bin ich Hure, Mutter, Gattin, Gottheit.

Bin, was man Leben nennt,
Obwohl ihr es Tod nennt.

Bin, was man Gesetz nennt,
obwohl ihr mich randständig nennt.

Ich bin das, was ihr sucht,
und das, was ihr bekommen habt.
Ich bin das, was ihr verstreut,
und jetzt klaubt ihr meine Teile zusammen.

***
Escort München
Kimi

Escort und was alles dazu gehört

entree

Hallo….

ich will mich wieder zurück melden.  Bin wieder da!
Ich weiß, ich war lange nicht mehr da. Fühl mich schuldig, irgendwie. 

Im August / September im Urlaub, dann, irgendwie sofort, hat mich meine Arbeit massiv in die Pflicht gerufen, mit vielen vielen Stunden extra, festgehalten, so dass auf einmal gar keine Zeit mehr übrig war für  diese schönen Blog hier, das Miteinander, die Leser – die sich hier getummelt haben, den Austausch hier, zwar klein, jedoch fein. Zeit, Leidenschaft, Muse dass gehört zusammen,  fehlt nur eines davon wird es nichts mit Projekten, Vorhaben, Hobbies.

Die Muse hat mich wieder gepackt, die Leidenschaft hat aufgrund des größeren Zeitvolumens ebenfalls wieder Platz und so bin ich wieder da. Leise und zögernd, muss ich wieder anfangen mich hier regelmässig zu zeigen, denn obwohl wir wohlbehütet hinter unseren PC´s sitzen, bin ich fest davon ueberzeugt, dass die Leser spüren, ob die Seite lebendig ist oder nicht, mit Leidenschaft und Überzeugung betreut wird, ob da jemand sitzt am anderen Ende, der Kontakt sucht.

Ich widerrum merke auch, wenn meine Seite gelesen wird, interessante Menschen mir schreiben, Anregungen geben, Inputs liefern, ein Gedankenaustausch stattfindet. Erotik ist ein wunderbares Thema. Esort sein zu dürfen auch. Es gibt viele wunderbare Erlebnisse, kleine Anekdoten die unter die Haut gehen und viel Bedürftigkeit. Wir sind alle so wunderbar bedürftig und kaum jemand von uns ist „voll wie ein Schwamm“ mit Liebe, Erotik, Lustgefühl, Orgasmen, überfüllt. Schade? oder nicht, oder einfach der Lauf des Lebens?

Aber, wenn wir bewusst damit umgehen und vorallem ehrlich zu uns selber sind, können wir so viel annehmen.  Trauen wir uns einfach.  Leben wir einfach bewusster, intensiver, offener, mutiger. 

Befreiung mit Dir
damit wir  nie mehr
schamlos  sein müssenund nicht mehr erklären müssen:

„Es ist doch nichts weiter dabei“
Endlich können wir tun
du mit mir
ich mit Dir

alles war wir wollen
auch das wobei viel ist

und was wir sonst nie getan haben
und war wir nicht sagen werden

irgendwem.
(ich glaube von Erich Fried)

 

About pleasure and pain

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering.

 I am having this dream, repeatingly again and again..Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.
I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?

I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed.
I still can`t see anything.

Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….

Who Am I ?
My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,

I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated. Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

Kimi

 

 

Revulzzer Zeit in Frankreich, Miller – Nin, Wild, tabus-aufhebend, SEX nur der Extase wegen, triebhaft und animalisch, immer nur das eine Thema: SEX, Eros und natürlich Liebe

empfinde ich die Texte von Henry Miller. Sein Genie dass man in Frankreich zuerst erkannt hat. Immer ging es um Sex, Erotik, Triebhaftigkeit, Lasterhaftigkeit, Ungeduld, Hunger nach… mehr.

Muss eine tolle Zeit gewesen sein für die Männer allemal und einige wenige, starke Frauen taten schon damals was einige von uns heute noch nicht tun: leben nach ihrer eigenen Fasson, egal der gesellschaftlichen Normen.

Das Verhältnis von Miller und Anais Nin muss Himmel und Hölle und das alles auf einmal gewesen sein. Eine Hassliebe, ein Spiel um Macht und Begierden.

Anais Nin, in deren Haut ich noch heute gerne für eine Weile schlüpfen würde ( „I am an excitable person who only understands life lyrically, musically, in whom feelings are much stronger than reason. I am so thirsty for the marvelous that only the marvelous has power over me.

Anything I can not transform into something marvelous, I let go.

Reality doesn’t impress me. I only believe in intoxication, in ecstasy, and when ordinary life shackles me, I escape, one way or another. No more walls.“ – Anais Nin )

Einen bemerkenswerten wunderbaren, WUNDERschönen Brief, den ich heute zufälligerweise gefunden habe von Miller an Nin möchte hier mit Euch teilen. Was für eine Kraft haben diese Wörter.
Brutal schön, voller Leidenschaft, voller Begierde, was für eine Macht muss Anais über ihn gehabt haben um ihn solche Wörter zu entlocken, den die gewählte Wortwahl war nicht derb oder billig, sondern voller Leidenschaft, Lust und Begierde.

Welche Frau wünscht sich nicht so begehrt zu werden, solche Briefe zu bekommen. Da geht die Phantasie auf Reisen, schon lange vorher.

Auszug aus Henry Miller`s Brief:

„When you return I am going to give you one literary fuck fest – that means fucking and talking and talking and talking and fucking. Anais, I am going to open your very groins. God forgive me if this letter is ever opened by mistake. I can’t help it. I want you. I love you. You’re food and drink to me, the whole bloody machinery as it were. Lying on top of you is one thing, but getting close to you is another. I feel close to you, one with you, you’re mine whether it is acknowledged or not. Every day I wait now is torture. I am counting them slowly, painfully. But make it as soon as you can. I need you.

God, I want to see you in Louveciennes, see you in that golden light of the window, in your Nile green dress and your face pale, a frozen pallor as of the night of the concert. I love you as you are.

I love your loins, the golden pallor, the slope of your buttocks, the warmth inside you, the juices of you. Anais, I love you so much, so much! I am getting tongue-tied.
I can feel your soft mouth closing over me, your leg clutching me tight, see you again in the kitchen here lifting your dress and sitting on top of me and the chair riding around over the kitchen floor, going thump, thump.“