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Früher begann der Tag mit einer Schusswunde


Man muss wohl ein ganz besonderer Rebell sein um ein Buch mit diesem Titel zu schreiben. Wolf Wondratschek ist so ein besonderer Mensch. Ein begnadeter Artist der Worte, ein Rebell, ein Mensch der stets im hier und jetzt zu leben wusste und natürlich eine Fixpukt der Schwabinger Geschichte. München hat ihn geprägt und er prägte München und viele Münchnerin. Immer noch der rauchende Macho.

Ein Dichter, einer von der Sorte die sich jedes Abenteuer stürzen ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Nach dem Absturz aufstehen und mit intellektueller Schärfe und brillanten Worten das Erlebte schildern. Jedes Erlebnis, Abenteuer und Scheitern liebevoll betrachten und als Prosa verewigen. Wir können mit seinen Werken teilnehmen an einem besonderem Leben. Wenn wir uns aber ein besonderes Leben wünschen, so müssen wir ein ganz wenig wie Wolf Wondartschek sein. Rebellisch und nicht angepasst. Hinsehen wenn etwas am Wegesrand steht und nicht auf Morgen fixiert sein. Geniessen und später lächeln und Stolz über ein grandioses Scheitern zu sein, denn ich habe jede Sekunde ausgekostet.

Warum ich das schreibe. Hmmmmm, gestern habe ich mir eine CD gekauft. Wolf Wondratschek; Lied von der Liebe; gelesen von Wolf Wondratschek und Christian Brückner. Was für schöne Gedichte. Was für erotische Männerstimmen. Wissend, abgeklärt, fordernd und so sexy.

Ich nehme einfach das Gedicht vom Cover:

Es ist vorbei mit der Liebe
Heute muss ein Mann einer Frau
etwas bieten können.
Etwas in der Art eines Ozeans,
ein paar zersprungene Sterne
und manchmal,
zum Weiterleben,
einen Mörder.

…Wow, was mag wohl dahinter stecken? Und doch ist es für Euch um so viel einfacher einer Frau gegenüber als Ihr glaubt……

Kisses
Kimi
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Liebe

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

– Kimi –

 

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Schreiben ist Küssen mit dem Kopf

Ich habe gestern wieder mal in dem Buch 11Minuten von Paulo Coelho geschmökert. Ich mag dieses Buch (keep it smoth) und ich liebe Coelho als Autor.

Und wieder hat mich ein Satz sehr bewegt. Auf der letzten Seite als Schlussbemerkung, als letzten Satz steht in dem Buch:

 

Einige Bücher bringen uns zum träumen,

andere führen uns zur Realität,

aber mit keinem Buch darf der Autor aufgeben, was ihm am Wichtigsten ist:

die Aufrichtigkeit, mit der er schreibt.

 

Ich würde gern lernen mit dem Kopf zu küssen und ganz tief in Euch die großen Gefühle aufwecken. Das wäre schön, das wünsche ich mir von mir…

 

– Kimi –

 

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Kimi’s persönlicher Jahresrückblick

Für mich geht ein anstrengendes Jahr zu Ende. Ich hatte viele schöne und interessante Erlebnisse, einige Glücksmomente aber auch ein paar Rückschläge, ganz unerwartet, die mich sehr betroffen gemacht haben.

Jetzt denke ich zurück an die mutigen Menschen des Arabischen Frühling, an die Occupy Bewegungen, an die Finanzkrise, an an die armen Menschen in Fukushima, an alle glücklichen Gewinner eines sportlichen Wettkampfes und viele schöne Kunstwerke die ganz tief in mir meine Seele berührt haben.
Steve Jobs, der Visionär, der uns die schönen Tools geschenkt hat, stirbt nach langer Krankheit.
Was fehlt noch: EHEC, facebook Parties und die Hypo Real verrechnet sich um 55.5 Mrd.

Leider überwiegen die negativen Nachrichten beim Jahresrückblick. Schade negative Nachrichten manifestieren sich in unserem Kopf und lähmen uns. Wir sollte das ganze Jahr über die schönen Dinge einfangen und dann das Jahr lächelnd verabschieden. Mit einem „Danke, Du warst ein schönes Jahr“ und dann auf das kommende Jahr freuen. Das Jahr in Empfang nehmen. Das nehme ich mir jetzt fest für 2012 vor.

Sportliches

  • Barcelona gewinnt die Champions League
  • Schalke gewinnt den DFB Pokal
  • Borussia wird Meister

*schnief*, *schluchz*, *heul* wo waren nur meine Jungs vom FC Bayern? Ich liebe Euch und drücke Euch ganz fest die Daumen für 2012. Macht mich 2012 glücklich!

  • Dirk Nowitzki wird mit den Dallas Mavericks NBA Meister
  • Wladimir Klitschko gewinnt seinen vierten Titel
  • die Mannschaft der japanischen Frauen gewinnen die Fußball Weltmeisterschaft
  • ein Australier, Cadel Evans, gewinnt die Tour de France
  • Sebastian Vettel wird F1 Weltmeisters

 

Kultur

 

Ich kann unsere Kultur nur verstehen wenn ich für unsere Kultur offen bin. Nur so kann ich die Kultur aufsaugen.
Liebe Leser, lasst die Kultur an Euch herankommen. Die Kultur ist wie Eure Geliebte. Sie bietet Euch Schutz, wird Euch trösten, wird in Euch Lust entfachen und Euch gestärkt zu Eurer Familie zurückkehren lassen.

Eure Kimi

 

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Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine 😉

Danke Dir askme, mein treuer Leser

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Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

– „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
– „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
– „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
– „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: „werde ich alt?“

Askme

Späte Nacht…

Späte Nacht.

Zeit zum Träumen. Kreative Stunden. Die Nacht hat ein ganz besonderes Flair. Zeit haben, den Gedanken freien Lauf lassen, ihnen auch einmal nachängen dürfen.  Mit schöner Musik im Hintergrund.
Meine besten Ideen hatte ich zu später Stunde.
Meine verrücktestesten, unrealististischten aber auch. Aber die Kreativtät braucht Platz. Stille vielleicht? Für mich schon.
Im Moment läuft Laura Pausini.
Schon mal gehört?

Sie hat eine wunder-  wuuunderschöne Stimme.
Eine Stimme wie ein Engel, mit tiefsinnigen Texten.
*************
Poems
ein besonders schönes was gerade wunderbar zur Stimmung dieser Nacht passt,  poste ich hier,  von einem meiner Lieblinge,  Pablo Neruda, der ja ein sehr eigenwilliger, kämperischer, politischer Mann war,  aber auch sehr emotionale Stücke schreiben konnte. I love it!°!!

Poem of the  Night:

I can write the saddest lines tonight.
Write for example: ‘

The night is fractured and they shiver, blue,
those stars, in the distance.
’The night wind turns in the sky and sings.

I can write the saddest lines tonight.
I loved her, sometimes she loved me too.

On nights like these I held her in my arms.
I kissed her greatly under the infinite sky.
She loved me, sometimes I loved her too.

How could I not have loved her huge, still eyes.
I can write the saddest lines tonight.

To think I don’t have her, to feel I have lost her.
Hear the vast night, vaster without her.

Lines fall on the soul like dew on the grass.
What does it matter that I couldn’t keep her.

The night is fractured and she is not with me.That is all. Someone sings far off.
Far off, my soul is not content to have lost her.
As though to reach her, my sight looks for her.
My heart looks for her: she is not with me.

The same night whitens, in the same branches.
We, from that time, we are not the same.

I don’t love her, that’s certain, but how I loved her.
My voice tried to find the breeze to reach her.
Another’s kisses on her, like my kisses.

Her voice, her bright body, infinite eyes.‘
I don’t love her, that’s certain, but perhaps I loved her.

Love is brief: forgetting lasts so long.
Since, on these nights, I held her in my arms,
my soul is not content to have lost her.

Though this is the last pain she will make me suffer,
and these are the last lines I will write for her.
-Pablo Neruda-