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Escort München – ein Gruß

Ich hatte einen sehr schönen freien Tag zu Christi Himmelfahrt. Einen Ausflug in die Natur. Es ging schon am frühen Morgen los. Da standen wir nun auf einer kleinen Brücke. Erste Läufer zogen ihre Runde an den Ufern der Isar.
Da hörte ich ein fröhliches guten Morgen und einen schönen Vatertag wünschen wir. Unter der Brücke saßen ein paar Obdachlose in ihren Schlafsäcken und begrüßten den Tag und den ersten Läufer der ihre Bahn kreuzte. Es entspann sich eine kurze Unterhaltung bis der Läufer dann sein Training wieder aufnahm. Ich glaube ich konnte noch ein kleines Lächeln auf den Lippen erkennen bis ich ihn aus den Augen verlor.
So eine kleine Geste von unseren Mitmenschen kann so schön sein und uns den Tag versüßen.
Mir hat dieser fröhliche Gruß bewusst gemacht, wie selten wir einfach so Freundlichkeiten mit Unbekannten austauschen. Schade!

… und es wird dir 10 fach wieder gegeben

Wir haben das schon so oft gehört und gelesen. Ich frage mich nur warum wir das dann doch nicht machen.

Ich wünsche Euch allen noch nachträglich einen schönen Vatertag. Genießt das Wochenende. Es soll wieder wärmer werden, das riecht nach Erotik und Sex 😉

Kisses, Kimi

Escort München – Schloss Elmau

Ach Bayern hat so viele schöne Ecken und ein paar der schönsten Schlösser. Da ist nicht nur DAS Schloss Neuschwanstein. Es gibt auch einige sehr, sehr schöne Schloss Hotels.

Schloss Elmau, ist eines dieser so schönen Plätze um die Seele in den Wind zu hängen, nette Menschen kennen lernen oder einfach nur um zu geniessen.

Ich freue mich jedes mal wenn ich ein Date in einem Schlosshotel habe. Es ist immer etwas besonders. Die Umgebung, ein ehrwürdiges Gebäude eine gute Küche und eine erlesene Weinkarte, was will man mehr.

Wir hatten uns trotz des Wetters entschieden eine kleine Wanderung zu unternehmen. Der animalische Geruch des Waldes, der Berge nach einem Regenguss, zwei Menschen die Natur genießen. Ganz automatisch kommt es da zu erotischen Gedanken und Phantasien.

Wir stoppten immer wieder. Mal zog er mich am Arm zurück wenn ich vorging, mal versperrte ich ihm den Weg. Der Pfand war jedes mal ein langer, sinnlicher Kuss. Unsere Hände gingen auf Erkundungsreise. Aber immer wenn er meine Muschi berührte unterbrach ich ihn. Ich wollte die Spannung und die Lust halten. Wir brannten beide vor Leidenschaft. Ich wollte ihn und er wollte mich. Er wurde immer fordernder. Ich war nicht nur wegen des Regens nass. Es war ein wohlig warmes Gefühl meiner Lust und doch wollte ich mehr aus der Situation machen. Ich flüsterte ihm ins Ohr „Lass deine Leidenschaft lodern aber wir werden uns der Lust jetzt noch nicht hingeben. Warte bis wir im Hotel sind und lass dich von mir führen“.  Er hielt mich immer noch fest. Ich spürte seine Härte durch die Kleidung.  Wie er sich an mir rieb. Dann liess er mich los, gab mir einen Klaps auf den Hintern und sagte „aber jetzt nicht trödeln“.

Im Hotel ging ich mir ihm nicht aufs Zimmer. Wir gingen in den privaten Wellnessbereich. Erst wärmten wir uns auf. Er bekam seine Erektion nicht mehr in Griff. Er war nur noch Mann. Wollte mir seine Männlichkeit und seine Lust zeigen. „schschsch“. Ich zog seine Hand weg. Nahm seine Schwanz in eine Hand, die Eier in die andere Hand. Ich übte nur leichten Druck aus. Dann senkte ich meinen Kopf. Er schloss die Augen. Ich fragte noch ob ich zu viel versprochen habe, doch er antwortete nur mit tiefen langen Atemzügen. Bayern für Geniesser – sag ich doch!

Kisses, Kimi

Escort München – und wieder diese Lust

Ich glaube ich habe es heute etwas übertrieben? Wie schon am Wochenende haben wir aktuell ein super Wetter. Kein Winterwetter, kein typisches März Wetter, es sieht jedenfalls nicht nach März in Deutschland aus. Um die Sonne zu geniessen, ich bin ein Kind der Sonne, war ich an der Isar laufen. Jede Stadt bracht ihren Fluss. München hat die Isar, ein Fluss, weitgehend in einem natürlichen Flussbett. Die Wege links und rechts der Isar sind nun nicht so gerade mit dem Lineal gezogen wie vielleicht an manchen Stellen des Rheins. Für den Hobby Sportler aber ein Traum. Natur, Wasser und das alles in der Stadt.
Was habe ich übertrieben? Vom schönen Wetter habe ich mich leiten lassen und bin erst sehr spät umgedreht. Jetzt habe ich einen riesigen Hunger, habe mich müde gelaufen aber bin trotzdem glücklich.

Auf dem Rückweg kam mit dem Hunger, auch die eine oder andere erotische Phantasie. Z.B. Wie ich mich an einem der schönen alten Bäume abstütze, vielleicht für eine kleine Dehnübung, mich ein Mann von hinten hart und doch mit Gefühl durchgefickt. Wie ich jeden seiner Stöße mit der Kraft meiner Arme gegen den Baum abstützen muss. Wie er meine Locken nimmt und meinen Kopf nach hinten zieht, bis ich mich unbedingt nach vorn biegen muss und heftig komme.
Leider bleibt diese Phantasie nur eine Phantasie. Zu viele Menschen waren zu der Zeit bereits unterwegs. Schade. Dann muss ich mir diese Situation das nächste Mal, mit geschlossenen Augen, wenn mich ein richtiger Kerl von hinten im Stehen nimmt, vorstellen …

Kisses, Kimi

Joseph Calleja

Escort Munich Artikel:

Ja, ich liebe Tenöre. Die Stimme, ganz Mann dringt tief in mich ein, macht mich trunken. Vorgetragen von einem stattlichem Mannsbild wie von Joseph Calleja das ist es. Kultur, eine schöne Stimme, ein Mann. Das ist der Moment wo das Träumen anfängt.
Gestern, am Montag, war er zu Gast in München. Er hatte einen Auftritt in der Philharmonie, im Gasteig.
Bis zur Pause waren seine Darbietungen präzise und sehr gut. Das Publikum war mit Bravo Rufen ausser sich. Doch mir fehlte es an Emotion und Tiefe. Es klang technisch perfekt aber auch irgendwie angestrengt.
Ich hatte Zeit die Musiker mit meinem kleinem Opernglas zu inspizieren. Eine der Bläserinnen benetzte vor ihrem Einsatz ganz vorsichtig das Mundstück. Erst berührte sie mit der Zunge die Unterseite des Mundstücks ganz kurz. Dann umschloss sie es ganz kurz und dann mit geschlossenen Lippen das Mundstück wieder frei zu lassen. Ob ich die Einzige war die das beobachtete und wie und was sich wohl ein beobachtender Mann da denken würde …? Ein schöner Anblick der Lust auf mehr macht.
Nach der Pause ein anderer Calleja. War er besser, eingesungen oder war es meine beschwingte Stimmung nach einem leckerem Rotwein? Was auch der Grund war. Jetzt ging mir sein Gesang unter die Haut. Die Lieder berührten mich jetzt auf einmal. Ich vergass sogar meine Bläserin weiter zu beobachten.
Hat er er eine schönere Stimme als Villazon? Ich weiss es nicht, es scheint fast so, doch seine Zuhörer fesselt Villazon immer noch oder trotz seiner OP. Vielleicht ist die Stimme von Calleja besser doch Villazon berührt die Seele der Frauen. Ist das der Unterschied zwischen Perfektion und Kunst?

Kisses
Kimi

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Früher begann der Tag mit einer Schusswunde


Man muss wohl ein ganz besonderer Rebell sein um ein Buch mit diesem Titel zu schreiben. Wolf Wondratschek ist so ein besonderer Mensch. Ein begnadeter Artist der Worte, ein Rebell, ein Mensch der stets im hier und jetzt zu leben wusste und natürlich eine Fixpukt der Schwabinger Geschichte. München hat ihn geprägt und er prägte München und viele Münchnerin. Immer noch der rauchende Macho.

Ein Dichter, einer von der Sorte die sich jedes Abenteuer stürzen ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Nach dem Absturz aufstehen und mit intellektueller Schärfe und brillanten Worten das Erlebte schildern. Jedes Erlebnis, Abenteuer und Scheitern liebevoll betrachten und als Prosa verewigen. Wir können mit seinen Werken teilnehmen an einem besonderem Leben. Wenn wir uns aber ein besonderes Leben wünschen, so müssen wir ein ganz wenig wie Wolf Wondartschek sein. Rebellisch und nicht angepasst. Hinsehen wenn etwas am Wegesrand steht und nicht auf Morgen fixiert sein. Geniessen und später lächeln und Stolz über ein grandioses Scheitern zu sein, denn ich habe jede Sekunde ausgekostet.

Warum ich das schreibe. Hmmmmm, gestern habe ich mir eine CD gekauft. Wolf Wondratschek; Lied von der Liebe; gelesen von Wolf Wondratschek und Christian Brückner. Was für schöne Gedichte. Was für erotische Männerstimmen. Wissend, abgeklärt, fordernd und so sexy.

Ich nehme einfach das Gedicht vom Cover:

Es ist vorbei mit der Liebe
Heute muss ein Mann einer Frau
etwas bieten können.
Etwas in der Art eines Ozeans,
ein paar zersprungene Sterne
und manchmal,
zum Weiterleben,
einen Mörder.

…Wow, was mag wohl dahinter stecken? Und doch ist es für Euch um so viel einfacher einer Frau gegenüber als Ihr glaubt……

Kisses
Kimi
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Escort München: Verführerisches Deja Vu

Escort München: Freitag abend. Gerade von der Arbeit gekommen, schließe ich die Türe zu meinen Hauseingang auf. Ein bisschen müde, von der langen Woche und den schweren Einkaufstüten, mache ich mich daran in den vierten Stock meines Hauses hochzulaufen, als ich sehe dass sich in meinem Briefkasten  Post befindet.

Eine Ansichtskarte aus Asien, ein paar Rechnungen, und ganz zum Schluss ein kleiner Brief. Beschriftet mit einer kleinen, etwas verschnörkelten Schrift, aber sehr genau und schön geschwungen. Mein Herz fängt an zu klopfen, ich glaube ich kenne den Absender.

Schnell öffne ich den Brief, noch im Hausgang, ungeduldig und doch vorsichtig reiße ich den Brief auf. Zu meiner Überraschung ist kommen nur zwei Bilder, Bilder, gezeichnet wie früher im Mittelalter, zum Vorschein.

Kein Text dabei, keine Worte, keine Informationen, nichts. Nur eben diese beiden Bilder.  Zuerst wusste ich nicht so recht was ich damit anfangen sollte.

Ich schaute mir den Bilder nun genauer an, schnüffelte sogar an Ihnen und vernahm einen schweren, hölzernen Männergeruch.  Genau so, wie ich Männerdüfte liebe.  Die Bilder zeigten ein sehr schöne Frau, nur mit Strümpfen bekleidet, auf einem alten Holztisch sitzend, mit gespreizten Beinen. Sie saß direkt auf der Kante des Tisches, den Kopf nach hinten gestreckt, geschlossenen Augen, geöffnetem Mund.  Ihre Hände waren auf Ihren Rücken gefesselt

Eine andere Frau die seitlich an Tisch stand und deren Gesicht nicht erkennbar war, da es von wilden, dunklen, langen Haaren bedeckt war, schien sich an ihren Brüsten zu ergötzen, umfasste sie, leckte sie und zog aber gleichzeitig  mit ihrer linken Hand ziemlich hart an ihrem Haar, es schien sie noch mehr zu öffnen.

Vor ihr aber stand ein Herr, der mit 3 Fingern, seine Hand nach unten haltend, ihren sehnsüchtigen Schoß massierte, in der anderen Hand gilt er sein rießiges erigiertes Glied ganz nah an ihrem Schoß und es schien als wolle er sie damit provozieren und blickte ihr dabei unmittelbar in die Augen.

Ich nahm das zweite Bild aus dem Umschlag, das wieder die Frau zeigte, bäuchlings auf der Tischkante gelehnt, weit gespreizt die Beine, sie blickte den Herrn hinter sich direkt an, schien auf ihn zu warten, während er sein stark geschwollenes Glied an ihrem Hintern rieb und gleichzeitig mit seinem Händen, ihren Hintern packte.

Puh.. Ich war auf einmal überhaupt nicht mehr müde. Hatte innerhalb von Sekunden einen ganz heißen, feuchten Schoß bekommen, der unbedingt Zuwendung zu benötigen schien. Meine Haut, meine Schenkel schienen zu brennen. Je länger ich die Fotos betrachtete, umso mehr Lust auf das Nachspielen dieser Fotos bekam ich. Und ich hatte keine Verabredung für diesen Abend.

Erstmal aber musste ich mich mit meinen Einkäufen nach oben in meine Wohnung kämpfen.

Oben angekommen, wollte ich sofort ein ganz heisses Bad nehmen, ein wohlriechende Öl hinzufügen und mich zu entspannen, hinzugeben, den Bildern die sich in meinen Kopf gebrannt hatten.  Da klingelte auf einmal das Handy.

Ich kannte die Stimme.  Diese tiefe, feste, leise und bestimmende Stimme.

„Leise sagte er“: hast Du heute abend schon was vor, liebe Kimi. Ich bin in der Stadt,  in Deinem Lieblingshotel und erwarte Dich mit großer Sehnsucht. Hast Du Lust?“

Und wie ich Lust hatte. Ich wusste es würde ein sehr sinnliches, nahes, intensives Treffen werden, an dem ich wie immer an meine Grenzen gebracht werden würde, aber ich war bereit dafür.

Kimi
*
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Liebe

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

– Kimi –

 

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Tunnel

In meinem Kommentar zu IBWD bat ich askme doch wieder mal eine SM Geschichte zu schreiben: Nun habe ich diese Geschichte bekommen. Askme überließ mir die Veröffentlichung für meinen Blog. Ich möchte Euch diese Phantasie nicht vorenthalten und sage Danke Axel, für Deine Mühe und Aufwand diese Geschichte zu schreiben.

***

In allen Euren Geschichten habe ich immer einen festen Platz. Das schmeichelt mir als Frau, das gebe ich zu. In der Geschichte von askme ist das anders. Auch der Inhalt ist anders. Es geht um Mut, um Bedürfnisse, Wünsche, Hingabe und Phantasien.

Danke Askme für den Mut und die Geschichte. Dafür gibt es einen Kuss von mir.

Mich hat diese Geschichte überrascht, weil sie jenseits dessen ist, was ich mir zutraue und was ich mir zutraue. SM, jenseits eines Seidenschals, ist für mich eine fremde Welt. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was in einem Menschen, was in einem Mann vor sich geht. Was treibt ihn an sich in die Welt des BSDM zu begeben. SM ist trotz der vielen Berichte in Zeitungen oder dem Fernsehen nur eine unverstandene Randerscheinung. Was aber geht in den Köpfen vor. Wie fühlt es sich an. Diese Fragen konnte oder wollte mir keiner beantworten.

– Kimi –

 

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Von Askme:

Ein Tunnel Spiel

Als ein Tunnelspiel wird eine Session bezeichnet welche bis zum Schluss gespielt wird. Der Kick ist die völlige Abgabe der Kontrolle. Auf ein Saveword wird üblicherweise auch verzichtet. Es gibt kein Halt im „Tunnel“ und keine Zurück. Dafür ist ein absolutes Vertrauen und Ehrlichkeit von beiden Seiten dringende Notwendigkeit. Der submissive Part darf sich in seiner Belastbarkeit nicht überschätzen. Der dominate Part trägt eine riesige Bürde an Verantwortung für die Seele des Sub.

Das Vorgespräch
In einem Vorgespräch werden üblicher Weise Kleidungswünsche und Vorlieben und Praktiken besprochen. Für das Verständnis dieser Geschichte sind folgende Inhalte des Vorgespräches von Interesse

  • Die Tabus und nur die Tabus wurden genannt
  • Die bevorzugten Phantasien wurden genannt
  • Die aktuell bekannten Grenzen wurden genannt, es wird aber offen gelassen, ob diese Grenzen im Spiel überschritten werden könnte
  • Außerhalb der Tabus bekommt die Domina alle Freiheiten
  • Ich beschrieb mich als etwas aufsässig und jemand der Führung benötigt. Mit einem vorauseilendem Gehorsam habe ich meine Probleme.
  • Es wurde keine „Drehbuch“ vorgegeben, so dass weder Dauer, noch was kommt als nächstes bekannt sind
  • Es sollte ein Tunnelspiel außerhalb eines geschützten Studios sein. Außerhalb dicker Mauern und statt dessen in der Öffentlichkeit. Etwas verrucht, etwas erotisch und mit feinen Spielen zu Macht und Unterwerfung. Der Starttermin sollte flexibel sein. Ich würde einen Anruf von ihr bekommen. Mit dem Anruf startet die Session, es gibt dann weder ein Zurück noch ein „da kann ich leider nicht“.

Als der Anruf kam, war ich gerade in einem Gespräch mit meinem Chef. Ich entschuldigte mich kurz, blieb aber in seinem Büro und meldete mich. Sie fragte mich nur kurz ob ich frei reden kann, lachte kurz auf wegen meinem Nein und frage warum ich sie denn nicht wie sonst Lady Angel nennen würde und ob sie nicht  kurz mit meinem Chef sprechen sollte und ihn über deine Passion informieren … fügte dann aber hinzu wo wir uns treffen werden. Sie schlug ein Restaurant vor und schloss mit „ich freu mich auf Dich“ ab. Ich war total aufgeregt, meine Stimme am Telefon war etwas brüchig wie ich den Gesichtsausdruck von meinem Chef interpretierte, der sich offenbar Sorgen machte. Der Gedanke an dieses Treffen ließ mich den Ganzen Tag in einer aufgeregten Stimmung. Total aufgekratzt und in Vorfreude auf ein intensives Erlebnis.

Gleich zur Begrüßung gab mir Angel, sie bestand darauf ich sie nur kurz Angel oder Angie nenne, ein kleines gut verpacktes Geschenk. Geh auf die Toilette und lege es für mich an. Du wirst wissen wie.
Es war ein kleiner Empfänger und die Elektroden für Stromimpulse. Die Elektroden waren für meinen Schwanz. Na das fängt ja mal gut an.

Als wir ordern wollte zack, mitten im Satz bekam ich den ersten Strom Schlag. Sie hatte in ihrer Tasche die zugehörige Fernbedienung. Ich konnte, etwas verunsichert meine Bestellung aufgeben. Dann schaute ich Angie an und sah in ein unschuldig süß lächelndes Gesicht. Leicht hob sie die Braune und frage „iss was“? Dieses Bist!

Auch beim essen bekam ich immer wieder mal bekam einen Schlag. Einmal wäre mir fast die Gabel auf der Hand geflogen. Dazu gab es immer einen Blick der Art: ich kann kein Wässerchen trüben. Angel nutze ganz gezielt ihre Fernbedienung, nicht zu oft, so dass es mich jedes Mal aus heiteren Himmel getroffen hat.

Nach dem ich gezahlt hatte, gingen wir auf die Straße. Es war nicht viel los und ich ärgerte mich, das ich, obwohl ich Lady Angel schon eine Weile kannte, meine Erwartungen nicht dem entsprachen was ich heute erlebt habe. Schade und wieder gab es einen Schlag, fast wie ein Stich und deutlich stärker das ich mich kurz verkrampfte. Sie drückte mich gleich gegen die Häuserwand und zischte mir ins Ohr lass Deine Arme unten oder es passiert ein Unglück. Ich war sowieso nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, da mich die Intensität des letzten Stromimpuls aus der Fassung gebracht hatte. Klick eine Handschelle rastete ein und ehe mir die neue Wendung der Situation klar wurde drehte sie mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand kam und klack die zweite Seite der Handschellen war um mein anderes Handgelenk. Meine Arme waren auf dem Rücken fixiert. Meinen Mantel den ich vorher in der Hand trug warf sie mir über und wie ein verliebtes Paar schlenderten wir weiter. Sie bei mir eingehakt.
Wenn Du nicht spurst verpasse ich Dir einen Knebel flüsterte sie mir ins Ohr. So wie ich ihre Freude bei dem Gedanke sehen konnte, so musste sie wohl meine Panik in meinen Gesicht lesen können. In der Öffentlichkeit einem Ball im Mund. Sie fügte hinzu „nur wenn Du nicht spurst“. Jetzt fing Angel wirklich an mit mir zu spielen. Wir waren im „Tunnel“, für mich gab es jetzt kein zurück mehr. Das war mir schlagartig klar. Ich genoss diesen Gedanken, freute mich auf eine Session, von der ich keine Ahnung hatte wie sie ablaufen wird und welche meiner Grenzen Angel austesten wird. Sie flötete mir ins Ohr „ich finde so ein Knebel bei Dir recht anregend … Du aber wohl nicht. Du hast Angst dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen, ein schwacher Mann, völlig abhängig von mir, von einer Frau? Ist es das was dir Angst macht?“.
Ich hörte eine andere Frauen Stimme, „ist er das? Wie niedlich“. Auf der anderen Seite hake sich die Fragestellerin ein. Sie war sexy, elegant gekleidet. Ich spürte einen Druck in den Kniekehlen und knickte ein. Von Angel und ihrer Freundin wurde ich auf die Knie gezwungen. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen und ehe mir die Situation gewahr wurde, hatte ich doch einen Knebel im Mund, einen leichten Sack über dem Kopf und um meinen Hals ein breites Lederband, der den Sack fixierte. Ich konnte nur noch mit „mmmpf , mmmmm,“ protestieren. Das reicht für die Fahrt hörte ich. Ich wurde in ein Auto verfrachtet. Neben mir setzte sich Angels Freundin. Ich nahm ein anderes Parfüm mit einer Note von Vanille war. Hmmm, das könnte ewig so gehen.
Sie stelle sich als Tina vor und griff dabei ungeniert in meine Hose. „Holla Angel, der Überfall hat ihm offensichtlich sehr gut gefallen…“. Auf der Fahrt spielte Tina an und mit mir. Ich war zum bersten gespannt. „das brauchen wir nicht mehr“ sagte Tina und entferne die Elektroden nicht ohne vorher nicht noch mal die Fernbedienung zu testen. „Mmmpf…!“.
Ich wurde aus dem Auto buxiert. Mir fehlte eine jede Form der Sicherheit. Ich wusste nicht wo ich war, was als nächstes passieren kann und wie lange ich in der Macht der beiden Damen sein werde.
Wir gingen in ein Gebäude. Mir wurden Ledermanschetten an den Handgelenken und an den Knöcheln befestigt. Als die Handschellen geöffnet wurden, war der Moment für Widerstand für mich gekommen. Mal sehen wie Angel und Tina damit umgehen, doch es passierte nichts. Sie hatten an den Manschetten Seile befestigt, welche wohl über eine Rolle an der Decke geführt wurden. Ehe ich überhaupt Widerstand leisten konnte stand ich schon mit hoch gerissenen Armen, über Seile fixiert, da. Mein Hemd ließen sie mir an. Dafür wurde mir die Hose heruntergerissen, meine Eier abgebunden und meine Beine gespreizt.
„Widerstand ist zwecklos, Kleiner“ hörte ich Tina sagen und Angel konterte „wenn dir das nicht gefällt, kannst Du uns das ja mitteilen. Ohhh ich vergaß …“.
JETZT bis du in unserer Hand und wir werden etwas mit dir spielen. Sei kein Spielverderber! Ich musste meinen Hintern herausstrecken und es setzte ein Stakkato von Schlägen auf meinen Arsch ein. Dann prüften sie ob ich denn ordentlich aufgewärmt sei. Ich hatte das Gefühl das mein Hintern glühte.
„Du bist bereit. Wir werden Dich jetzt mit dem gelben Onkel zeichnen.“. „Du hast Glück“, flötete Tina mir ins Ohr, „von mir gibt es nur zwei Striemen mit dem Rohrstock. Zwei Striemen für mein T oder möchtest Du das ich meinen Namen für Dich ausschreibe?“. Sie kam ganz dicht an mich heran. Nahm mir den Sack vom Kopf und den Knebel aus dem Mund. Die Kontrolle über meinen Speichelfluss hatte ich schon lange vorher verloren. Mein Kiefer war verspannt. Tina Zog meinen Kopf etwas herunter so dann ich zwischen Schulter und Busen mich anlehnen konnte. „ich möchte jetzt keinen Ton von Dir hören. Kein Geschrei, kein Gezicke. Sei stark, sei stark für mich“. „Wenn du etwas sagen möchtest, so flüstere“. Ich war verwirrt, „ja Herrin“. „Ach die Herrin kannst du dir sparen. Du bereitest uns Lust oder willst Du behaupten das wir dich dominieren? Alles was hier und jetzt passiert willst Du, hast Du Dir gewünscht.“ Tina griff wieder an meinen Schwanz „das lenkt dich etwas ab“. Fitsch. Mein Körper bäumte sich auf. Der erste Striemen für das A von Angel. „nein, der ist nicht gut gelungen, den mache ich nochmal“ kommentierte Angel ihren ersten Versuch. Sie ließ mir die Zeit bis ich den Schmerz verdaut hatte und sich mein Puls beruhigt hat und wieder fitsch. Bis ich auf der linken Backe ein A hatte und rechts ein T.
„Naaa, was sagt man?. „Vielen Dank Angel“ knurrte ich. „Mir gefällt Dein Ton nicht“ kommentierte Angel, “ es klingt alsob Du uns nicht magst. Das ist gemein. Eine Frau trifft so eine Ablehnung emotional sehr hart. Das willst Du doch nicht oder?“
Beide Damen fuhren ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Rohrstocks über meine Haut. Es prickelte und hatte ein ganz spezielle erotische Wirkung auf mich. Immer wieder mal wenn ich ganz in der Situation versunken war, die leichte Berührung genoss, machte es fitsch und ich zucke zusammen.
Ich drehte mich links und rechts um einem Schlag auszuweichen doch die Schläge kamen immer überraschend. Keine Chance!
Ich wurde demütig, ganz folgsam. Es gab keinen Gedanken mehr an Widerstand. Es macht mir sogar Spaß das flackern in den Augen von Angel und Tina zu sehen. E machte sich fast ein Wir-Gefühl in mir breit. Sie banden mich los. Ich konnte mein total verschwitztes Hemd ausziehen, einen Schluck trinken und dann folgte ich den beiden. Sie begleiteten mich links und rechts eingehakt. Ich wäre jetzt den Beiden überall hin gefolgt.
Sie brachten mich zu einem Bock. Ich ließ mich auf dem Bauch liegen dort fixieren. Angel setze sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Möse war vielleicht 5 cm von meinem Mund entfernt. Zu weit weg um sie zu erreichen aber dicht genug um die Wärme und den Geruch wahrzunehmen. Sie führte einen Finger kurz ein und ließ ihn von mir ablecken. „kannst Du meine Lust schmecken?“. Und wie ich konnte! Abgelenkt war mich nicht bewusst, was Angel hinter mir vorhatte. Dann spürte ich es. Sie führte einen Finger bei mir ein. „ganz ruhig!“, sagte Tina und rutschte etwas dichter zu mir hin und drückte meinen Kopf in ihren Schoss. Hin- und her gerissen, nahm ich wahr das Angel einen zweiten Finger kurz einführte. Dann ließ sie von mir ab. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr wie Angel irgend etwas anzog oder auszog. Doch ich sah nicht genug. Ich war abgelenkt und Tina verstand es meinen Kopf zu sich herunter zu drücken. Ich genoss den leicht nussig, süsslichen Geschmack. Während dessen Angel meine Beine weiter auseinander zog und an den Schenkeln am Bock fixierte. Dann drang sie in mich mit einem Strap On ein. Mein Körper bäumte sich gegen die Seile auf, gleichzeitig griff Angel nach meinem Schwanz, erhöhte den Druck und langsam drang sie tiefer in mich ein ….

Philippe Jaroussky

In dieser Woche war Philippe Jaroussky, ein Countertenor, zu Gast in München. Er gab ein Konzert in Prinzregenten Theater. Ich war von seiner Stimme berauscht. So fein so zart, das man fast zu Tränen gerührt ist.

Man konnte förmlich seine Leidenschaft für die Musik und speziell für seinen Gesang spüren. Zusammen mit seinem Pianisten gaben sie dem Münchner Publikum ein Fest für die feinen Sinne. Wir Münchner bedankten uns. Drei Zugaben! Dann minutenlanger Jubel, Standing Ovation und es gab eine weitere Zugabe.

Wenn ihr die Gelegenheit habe solltet Philippe Jaroussky zu hören, so lasst diese Gelegenheit nicht versteichen. es lohnt sich, ich verspreche es Euch.

Philippe Jaroussky – Haendel

Philippe Jaroussky – Vivaldi aria

 

– Kimi –

 

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Schreiben ist Küssen mit dem Kopf

Ich habe gestern wieder mal in dem Buch 11Minuten von Paulo Coelho geschmökert. Ich mag dieses Buch (keep it smoth) und ich liebe Coelho als Autor.

Und wieder hat mich ein Satz sehr bewegt. Auf der letzten Seite als Schlussbemerkung, als letzten Satz steht in dem Buch:

 

Einige Bücher bringen uns zum träumen,

andere führen uns zur Realität,

aber mit keinem Buch darf der Autor aufgeben, was ihm am Wichtigsten ist:

die Aufrichtigkeit, mit der er schreibt.

 

Ich würde gern lernen mit dem Kopf zu küssen und ganz tief in Euch die großen Gefühle aufwecken. Das wäre schön, das wünsche ich mir von mir…

 

– Kimi –

 

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blindfolded

Puh, diese Geschichte ist etwas lang geworden, musste aber raus.

Ich hoffe diese Geschichte gefällt Euch und wenn nicht, ihr könnt ja kommentieren. Ich bin für Kritik dankbar.

 

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Ich bekam einen Anruf von Giovanni, einem Freund, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Das Essen war sehr lecker und der zugehörige Wein ging mir ins Blut. Giovanni, immer Gentleman, schlug mir vor, mir ein Taxi zu rufen. So ganz nebenbei erkundigte er sich ob ich noch etwas vor hätte, was ich verneinte.

 

Im Taxi eingestiegen verhielt sich Giovanni etwas umständlich und statt dem Fahrer gleich die Adresse mitzuteilen, sah er mir lange in die Augen und lächelte verschmitzt. Er holte einen langes Seidentuch, „von Agent Provocateur“, wir er sagte, und band mir langsam das Tuch um die Augen. Sein Versuch war so fein und so ruhig, das ich mich zu keiner Zeit überrumpelt gefühlt habe. So als wenn er mir Feuer bieten würde, das Abträglichste was es gibt. Es hatte auch nicht, rein gar nichts mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Es fühlte sich nicht nach SM an, sondern ganz anders. Ich dachte wenn einem die Augen verbunden werden läuft das immer irgendwie auf SM hinaus. Das war es aber nicht.

Die Augenbinde schien mir zu sagen „schärfe Deine Sinne und schalte Deinen Verstand ab. Du brauchst nichts zu sehen. Vertraue auf Deinen Instinkt und Dein Gefühl“.

Ein bisschen unsicher war ich schon, doch Ich ließ es mit mir geschehen. Die Situation war erotisch aber dann auch wieder nicht. Ich versuchte zu schummeln, um zu erfahren wo die Fahrt hingeht aber Giovanni hatte vorgesorgt. Er hatte die Zieladresse aufgeschrieben und musste wohl auch dem Fahrer seinen Ausweis hingehalten haben, denn er sagte „sie können sich gern meine Personalien aufschreiben. Hier geht es nicht um eine Entführung. Ich realisiere für eine schöne Frau unausgesprochene und vielleicht auch noch nicht gedachte Phantasien.“. ‚Was für ein Charmeur‘ dachte ich.

 

Die Fahrt ging los. Am Anfang konzentrierte ich mich auf die Abzweige. Erst links dann vielleicht 2min gerade aus, dann zwei mal rechts … irgendwann gab ich auf. Ich genoss das tiefe Leder der Sitze und Giovanni, der dicht neben mir saß. Er flüsterte mir zu das er schon lange vor hatte mich auf eine kleine Reise der Sinne mitnehmen wollte. Ich müsse nur meine Angst aufgeben um Spüren zu können und aufzunehmen was kommt. Für Angst gibt es keinen Grund. Es wird alles sicher sein. Dafür gibt er mir sein Wort. „Vertraust Du mir, das ich Dir kein Leid antun werde?“, „Ja, ich vertraue Dir aber bitte bleib immer in meiner Nähe“. „Das werde ich. Lass Dich einfach fallen“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mich beruhigte von Anfang an seine ruhige Art, als er mir das Tuch um die Augen schlang und jetzt beruhigte mich das Giovannis Anwesenheit. Den Taxifahrer hatte ich von Anfang an vergessen. Er war nicht wichtig.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Taxi. Giovanni bezahlte, dann beugte er sich zu mir und sagte: „bleib bitte sitzen, bis ich Dir die Tür öffne“. Ich blieb Stock gerade sitzen und wartete. Die Tür wurde geöffnet und eine Hand, Giovannis Hand, griff nach meiner Hand und führte mich aus dem Taxi, nicht ohne über mich zu wachen, das ich mir beim aussteigen nicht dem Kopf stoße. Genau das ist es was Giovanni ausmacht. Er passt auf mich auf und genau diese Sicherheit hatte ich gesucht um mich auf dieses Spiel einzulassen. Ich war jetzt bereit. Bereit für das was kommen wird.

 

Wir gingen in ein mir völlig unbekanntes Gebäude. Meine Schritte wurden angenehm gedämpft. Es war kein klacken meiner Absätze zu hören. Der Geruch, den das Gebäude verströmte war neutral. Weder neu, noch alt, noch nach Putzmittel. Einfach nichts was mir in Erinnerung blieb.

 

Wir gingen durch einen Flur und dann in einen Raum. „Bleib hier stehen!“, Giovanni schloss die Tür ab. Im dem Raum wurde gedämpft Musik gespielt. Es roch nach edlen Zigarrenrauch. Sind hier etwa andere Leute im Raum?

Giovannis stand jetzt hinter mir. Er nahm mich in den Arm und … nichts!? So standen wir eine Weile bis sich meine Aufregung wieder gelegt hat und sich mein Puls beruhigte. Mich überkam das erste mal ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Komisch ich stehe mit verbundenen Augen in einer Raum den ich nicht kenne und ich werde ganz ruhig. Ich musst über das lächeln was ich gedacht hatte als Giovanni mir die Augen verbunden hat. Mit diesen Gedanken bin ich wohl ein böses Mädchen. Aber hier ist alles anders.

„Sind wir allein?“ fragte ich. „Ist das für Dich wichtig“ antwortete er. „Ja ich will wissen was hier los ist“. „Du bist noch zu verkrampft. Lass es einfach auf Dich zukommen“.

Dann ganz leise direkt neben meinem Ohr flüsterte er. Wenn Du magst, Stell Dir vor wir sind allein. Wenn Dich das anregt, so stell Dir vor, wir haben Beobachter. Oder stell Dir vor die Beobachter werden an einem bestimmten Punkt aktiv. Aber sage nichts zu mir. Ich will es von Deinem Körper lesen wenn es so weit ist. Nur entscheide Dich für eine der Phantasien und behalte diese Entscheidung für Dich.

Seine Nähe war übermächtig aber auch sehr angenehm. Er gab mir Geborgenheit. Als ob ich das Giovanni gesagt hätte das ich jetzt bereit für mehr bin, flüsterte er mir ins Ohr „ ich werde jeden Schritt Dir vorher ankündigen. Jetzt ist es an der Zeit das ich Dich ausziehe“ aber erst nach 10 Sekunden, genau richtig, damit ich mich wieder fassen konnte, löste er seine Umarmung und fing an mich auszuziehen. Erst meine Jacke, die ich nur leicht übergeworfen hatte. Dann mein Schirt, ganz vorsichtig und immer wieder die Augenbinde korrigierend. Mit dem Verschluss meines BHs hatte er etwas Schwierigkeiten. ‚Da musst Du wohl noch etwas üben‘ dachte ich mir und musste lachen. Das störte Giovanni nicht im geringsten. Ich hatte eher den Eindruck das er sich jetzt noch mehr Zeit nahm. Er stand jetzt wieder vor mir. Wange an Wange. Ich ahnte was als nächstes passieren wird und in mir stieg kurz ein Gefühl der Angst hoch und als ob das Giovanni gewusst hat, sagte er „vertrau mir – ich werde Dir dienen“.

Giovanni zog meinem Mini herunter. Dann ergriff er meine Hände und führte mich zwei Schritte nach vorn und befreite mich von meinem Mini. Da stand ich auf High Heels und nur bekleidet mit einem weißen String Tanga und einer seidenen Augenbinde. Eine hoch erotische Situation.

Mich fröstelte es, doch der Raum war warm. Es war die Spannung. Ein kribbeln, was passiert und mein Genuss. Ich war ganz Kimi, ganz Frau, nur hier und jetzt um Genuss zu erfahren. War nur hier auf Giovannies Geheiß um mich selbst zu erleben und um von Giovanni geführt zu werden. Ich bin die Königin und Giovanni mein Hofstaat, nur zu meinem Wohl da.

Dann führte er mich zu einem hohen Möbelstück. Für einen Tisch war es zu hoch. Außerdem war es leicht gepolstert. Giovanni führte erst mein linkes Bein dann das rechte Bein auf den Platz, so dann ich in die Hocke kam. Dann drehte er mich ich auf dem Rücken in einer entspannte Position zur Ruhe kam die irgendwo zwischen liegen und sitzen war. So wie man in einem Releax Stuhl liegt.

Giovanni positionierte dann meine Arme über meinem Kopf, so wie er sie haben wollte. Dann winkelte er meine Beine leicht an um sie dann noch etwas zu spreizen. Nicht viel aber doch so viel das man sich hätte Sorgen machen können. Doch Giovanni gab mir die Ruhe und Gelassenheit.

 

„Ich möchte Deinen Körper feiern“ sagte Giovanni und dann spürte ich seinen heißen Atem. Mal im Nacken mal an meinen Brüsten mal auf den Armen oder Beinen oder in der Nähe meiner Scham. Er lies sich viel Zeit. Streichelte meine Haut, erkundete jeden Bereich. Ich löste mich von Kimi und von der Frau die ich bin. Ich war nur noch da zum spüren und um mich entdecken zu lassen.

Plötzlich ein Knall, ein Zischen. Giovanni hatte eine Flasche Schampus geöffnet. „Bitte gib mir etwas davon“ sagte ich. Ich trank gierig was Giovanni mir in den weit geöffneten Mund goss. Er schob mich auch noch eine paar aromatische Erdbeeren zum Champagner in dem Mund. Mmmmmmm

Giovanni trank direkt vom mir. Er begoss mich und schleckte danach dem Champagner auf. Es kribbelte, war etwas klebrig aber es war schön.

Ich war der Welt entrückt und meine Nerven waren zum bersten gespannt. Dann trat Ruhe in meinen Empfindungen ein. Ein Glücksgefühl, von ganz tief innen überströmte mich. Ging vom Bauch aus und stehlte bis in die Finger und Zehenspitzen.

 

Giovanni stoppte, nahm mich in den Arm. Später fragte er mich ich den Mut habe den Raum wieder zu verlassen ohne mich zu überzeugen ob wir allein waren. Ich wollte es wissen. Was für eine Frage. Ich wollte wissen wie der Raum aussieht und ob wir allein waren. Ich bin doch eine Frau.

 

Giovanni nahm mir die Augenbinde ab. Der Raumbeleuchtung war leicht gedimmt, trotzdem musste ich eine Weile blinzeln.

Es war ein großer Raum mit einem Wirlpool, einem grossen Bett und einer modernen Massageliege auf der ich lag. Der Raum sah aus wie ein Liebesnest. „Woher wusstest Du, …. und wie hast Du all das organisiert?“, Er lächelte: „Das Schwierigste war dafür zu sorgen das hier ein leichter frischer Zigarrenrauch in der Lust ist. Genau so viel als ob jemand heimlich geraucht hätte. Genau so viel um Dich zu verunsichern ob hier noch weitere Männer im Raum sind.“

Was für ein Schlingel!

– Kimi –

 

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VideoGames

Lana de Ray mit dem Lied Video Games trifft den Zeitgeist der Gesellschaft.

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Liebe Leser nehmt Euch die Zeit hört Euch die schöne Stimme an.

So melancholisch, so schön. Ich fühle mich von der Stimme verzaubert, sie hat mich berührt.

Achtet auf den Text. Er ist so wunderbar und leider so wahr.

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Dann schaltet Euren Rechner oder Spiele Console aus und nehmt Eure Freundin in den Arm. Dazu noch einmal dieses schöne Lied und ein Glas tiefroten Rotwein.

Mit diesem Appell wünsche ich Euch eine schöne und ereignisreiche Woche. Sorgt dafür das Ihr ein sinnliches, erotisches Abenteuer in der kommenden Woche erlebt, an das Ihr gern zurück denken möchtet. Etwas besonderes was Ihr bis dato immer auf später verschoben habt.

Euch allen meinen lieben Lesern eine schöne Woche

– Kimi –

 

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Lust am Essen

 

Diese Woche ist nun bald vorbei. Wir hatten hier im München ein kaltes nasses und oft stürmisches Wetter. Ein Wetter bei dem ich lieber zu Hause bleibe, mich warm ein kuschele und ein interessantes Buch lesen. Zu der Stimmung passen am Bücher die uns träumen lassen. Träumen von der Lust, Leidenschaft, von der Hingabe, der Ekstase und vielleicht auch von der Liebe. Dazu einen schönen Wein. Rot muss er sein, dickflüssig wie Blut und die vielen schönen Aromen mitbringen an denen wir uns erst wieder im Sommer laben dürfen. Ein Glas guter Rotwein ist eine kleine Vorfreude auf den Sommer, den ich so liebe.

Trotzdem hat es mich heute hinausgezogen. Ich musste raus. Musste laufen, laufen um meiner selbst, ich wollte die Natur sehen, die feuchte, klare Luft aufnehmen und meinem Körper etwas gutes tun. Er dürstet nach Bewegung welche im Lust und Leidenschaft zurück gibt.

Ich hatte mir vorgenommen im Wald langsam zu laufen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen. Meine Gedanken schweiften umher. Ich sah einige wenige Läufer. Fast alle waren gut austrainiert. Einige der Läufer waren sehr attraktiv. Ob ich einen Bogen laufen sollte? Irgendwie wurde ich etwas schwitzig zwischen meinen Beinen. Das darf doch nicht wahr sein!? Ich erhöhte das Tempo um mich der Gedanken zu erwehren. Doch was passiert? In meinem Körper brannte ein Feuer. Ich wollte Lust, Ekstase und Leidenschaft. Also mit langen Schritten das Tempo noch mal erhöht. Der Puls ging hoch, die Lunge fing an zu brennen. Nach einer Weile meldeten sich meine Muskeln. Ich war nur noch Läufer, schnell und effizient um und durch die verbleibenden Pfützen. Der Kopf war wieder leer. ‚… geht doch‘, dachte ich. Ich berauschte mich meiner Geschwindigkeit. Ich hätte schreien können so gut tat mir de Lauf.

Als ich wieder zu Hause war, nahm ich Entspannungsbad. Tauchte tief in das Wssser ein und tauchte unter in dem Schaum. Das heiße Wasser tat mir gut. Das Wasser schmeichelte meiner Haut.Mit einem Schwamm wusch ich mich ab und da waren die Gedanken wieder zurück.

Ich legte mich lang in die Wanne, den Kopf nach hinten, schloss meine Augen und fing an mich zu streicheln. Ich hatte alle Zeit der Welt und nahm mir die Zeit. Berührte ganz leicht, gerade so dass ich den Unterschied zum seichten wiegen des Wassers zu meiner Hand unterscheiden konnte. Spielte mit meinen Ohrläppchen, dann mit meinen Brüsten. Dann bedankte ich mich bei meinen Schenkeln für den schönen Lauf um mich dann zum Schluss mich mit ganz leichtem Druck an und in meiner Scham in einen keinen Tod zu katapultieren. Mein Körper hatte so gezuckt, das ich mit dem Kopf nach unten weg gerutscht bin und fast mein Badewasser geschluckt hätte.

Schade ich hätte gern einen Spiegel hinter der Wanne um mich zu sehen. Wie sich mein Möse im Wasser und der Lust öffnet, wie sich mein Gesichtsausdruck ändert. Meine Augen, der Mund, leicht geöffnet und wie sich meine Wangen röten.

Aufgeladen von dem heißen Bad, machte ich mir eine Kürbissuppe mit viel Chilli und etwas Ingwer. Beide Gewürze werden den natürliches Aphrodisiakum zugeordnet. Ich liebe die Wirkung von gutem Essen und besonders die Wirkung der aphrodisierenden Zutaten. Ich glaube wer gutes Essen nicht schätzen kann, wird auch guten Sex nicht leben können. Essen und Sex sind Lust, Leidenschaft und Ekstase und manchmal hat das Essen eine schmerzhafte Note, welche Hingabe erwartet und die Hingabe mit schönen Gefühlen belohnt. Das sit der Fall wenn viel Chilli verwendet wird.

Ausgepowerd vom dem Lauf, etwas hungrig dann die Schärfe der Kürbissuppe. Mein Körper reagierte kurzzeitig mit Schmerz, einem Brennen, und dann fühlte ich mich gut, beschwingt und bekam wieder diese Lust auf einen Mann die kaum noch zu zügeln war.

..und wieder glitt meine Hand hinunter. Ich spürte die Textur meines Strings, schob  ihn etwas beiseite und liess meiner Lust ihren freien Lauf… Ahhhhh

– Kimi –

 

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Der Tisch

Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir zur Silvesterveranstaltung aufbrechen mussten. Bereits fertig angezogen saß ich entspannt schräg in dem alten Ledersessel und ließ meine Beine über die Lehne baumeln. An den Füßen hatte ich bereits meine Stiefel. Komisch, das Männer auf solche Absätze stehen? Ich betrachtete meine Beine und wippe mit meinen Stiefeln.

 

Da war wieder dieser Duft von Zedernholz in der Luft. Es war sein Duft. Wir hatten uns vorhin in der Lobby getroffen. Gemeinsam wollen wir Silvester feiern. Er stand jetzt hinter mir. Ich konnte ihn nicht sehen doch dieser Duft. Dann zog er mich ganz sanft aus dem Sessel. Ich stand vor ihm, ganz dicht und genoss seine Umarmung nach der ich mich schon so sehr sehnte. Er berührte wie ganz nebenbei durch mein dünnes Kleid meine Scham. Das ich ihn empfangen möchte konnte musst jetzt noch mein Geheimnis bleiben.

Plötzlich dreht er mich um, so dass er hinter mir war. Dann schob er mich bis zu einem großen runden Esstisch der mitten im Raumes stand. Drückte meinen Oberkörper nach vorn, bis ich auf auf dem Tisch lag. Das war dann doch etwas zu schnell und zu forsch. Ich wollte es ihm nicht zu einfach machen. Drehte meinen Kopf und als ich versuchte meinen Körper weg zudrehen, nahm er nahm es als Aufforderung, griff kurz in meine blonde Mähne und zog meinen Kopf leicht nach hinten. Es tat nicht weh noch war es unangenehm. Es mache mich hingegen richtig wild. Jetzt wollte ich ihn. Ich wolle ihn in dieser Position, wollte ihn aufnehmen. Ich flüsterte „los fick mich jetzt“ aber so leise das er es nicht hören konnte. Gleichzeitig schämte ich mich wegen meiner Geilheit.

Mich an meinen Haaren in dieser Position führend, führend schob er meinen Rock hoch, den Slip zog er mit einem Ruck bis in die Kniekehle herunter und berührte mich ohne einzudringen. Im Fester spiegelten sich unsere Gesichter. War ich das?

Ich wimmerte vor mich hin „Nimm mich“. Er lehnte sich vor und flüsterte „sag bitte!“.

„Bitte nimm mich, bitte fick mich“ und fügte leise hinzu „… lass meine Haare dabei nicht los, das ist schön“. Wegen meines Höschens konnte ich meine Beine nicht weiter spreizen. Ich steckte ihm dafür meinen Po entgegen. Hielt mich mit weit über den Kopf gestreckten Armen am Tisch fest. Ich war irritiert von unserem Spiegelbild in dem Fenster, schloss die Augen und genoss die Schauer die über mein Rücken gingen. Erst bei seinem Kuss auf meinem Nacken, dann bei seiner leichten Berührung meiner Scham, beim eindringen und dann wie er seine Lust in mir auslebte. Hmmmmm, was für ein Jahresabschluss.

 

– Kimi –

 

 

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Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen.

 

aus dem Buch Gut gegen Nordwind von D. Glattauer:

 

*Schreiben ist Küssen mit dem Kopf.*

*Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen nur ohne Lippen.*

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen einen frohes, neues, gesund und SINNLICHES neues

Jahr.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

 

– immer im Rahmen des Einverständnisses der Obrigkeit, sprich Behörden

natürlich! –

 

Kuss und viel Glück

 

– Kimi –

 

 

 

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Das Höschen

Prolog

Ich bin geflüchtet aus dem kalten nassen Deutschland. Ich musste mal weg. Ich wollte die Sonne des Südens genießen. Italien war mein Ziel. Wie so oft wenn es mich nach Sonne und dolce vita gelüstet. Meine Liebe, Venedig, kehrte ich den Rücke zu Gunsten der kleinen Hafenstädte entlang der Westküste. Die so hoch gelobten Orte Portofino, Porto Venere oder Forte dei Marmi.

 

An der Küste von Forte die Marmi werden jeden Tag die Liegen und Sonnenschirme schön ausgerichtet. Ich lag also am Strand auf meiner Liege unter meinem Sonnenschirm. Um mich herum ein paar italienische Familien unter riesigen rechteckigen Sonnensegeln.

Die Sonne tat meiner Seele und meiner Haut gut. Ich konnte es förmlich sehen, wie sich meine Accus aufgeladen haben. Um mich herum entspannte Menschen, lächelnde Menschen, gütige Familien. Es ist ein schönes Gefühl hier in der Sonne zu liegen. Viele der Familien stammen wohl aus Mailand und haben hier ein kleinen Häuschen, was man so noch klein nennen kann.

 

Ich spiele mit meinen Füßen im Sand. Es gefällt mir wie der Sand so weich meine Zehen umschmeichelt. Die heiße Oberfläche des Sandes und ein paar Zentimeter tiefer angenehm kühl.

 

Ich verspüre eine leichte Müdigkeit und schließe meine Augen. Ich bin ganz hier, meine Probleme habe ich in Deutschland gelassen. Ein Traum, an den ich mich wiedermal nicht erinnern werde, schmeichelt mir.

 

Als ich wieder aufwache ist es kurz vor Mittag. Die Sonne wirft kurze Schatten in den Marmorbergen und ich entschließe mich einen Espresso in einer der Standbars zu nehmen. Unter einem der riesigen Sonnensegeln sitzt ein Pärchen. Sie, eine stolze Italienerin, beobachtet sehr angestrengt die Menschen am Strand. Er, vom Typ Südländer, sitzt ihr im rechten Winkel gegenüber und beobachtet sie aus einer Entfernung von weniger als einem Meter. Dabei lächelt er so süffizient . Oh, wie sieht der Mann sexy aus. Oh, er schaut jetzt zu mir, lächelt mich offensiv an. Als ob wir uns schon seit Jahren kenne würden. Jetzt beugt er sich zu seiner Frau und scheint ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Beide drehen sich für einen Augenblick um um schauen mich kurz an. Der Blick ging mir bis ins Mark. Was soll das? Ich stehe auf und beschließe einen Bummmel durch die vielen schicken Geschäfte der Innenstadt zu machen. Ich möchte unbeschwert bummeln und lasse meine Sachen am Strand.

 

Die Stadt

Ich trage offene High Heels, ein kurzes Sommerkleidchen, meine Sonnenbrille hinter der versteckt es sich so schön beobachten lässt. Meine Haare habe ich mit einem sehr hoch angesetzten Band gebändigt. Ich sehe richtig brav aus und tauche unter zwischen den Italienern.

Wenn ich mit meinen High Heels laufe, spielt mein Sommerkleid so schön mit meinem Schenkel. Ich habe kein Höschen an. Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und spüre mein vom Stoff befreiten Schritt. Der weiche, leichte Windhauch von der Bewegung stimuliert mich und weckt meine Lust. Es ist keine oberflächliche Lust. Die Lust kommt von ganz tief aus meinem Inneren. Ich genieße das kribbeln der Lust, die Blicke der Männer und mein kleines Geheimnis im Schritt.

 

Ich gehe in einen der Lingerie Boutiquen. Ich nehme eines der knappen Höschen in die Hand. So nass wie ich mich aber im Moment fühle kann ich die nie und nimmer probieren. Die Verkäuferin unterhält sich am Telefon mit ihrem Freund. Es geht um einem Streit, mehr bekomme ich nicht mit. Ich bin ungestört und als ob ich noch einen Beweis benötige das ich heiß bin, führe ich meine Hand hinunter zu meiner Muschi. Der Finger gleitet vom Oberschenkel nach oben. Um dann an meiner glatt rasierten Spalte kurz zu verweilen. Ich bin leicht geöffnet und mein Ringfinger rutscht kurz in meine nasse, glühende Möse. Ich zucke zusammen. Über meine rechte Schulter höre ich eine raue Frauenstimme sagen „Der kleine Blonde Engel ist aber ein böses Mädchen“. Meine Hand zuckt zurück. Das Pärchen vom Strand. Ich dachte ich wäre mit der beschäftigten Verkäuferin allein in dem Geschäft. Ist mir das peinlich. Ich habe das Gefühl ich stehe nackt da. Er lächelt nur und schaut dann weg und studiert genüsslich die Korsagen. Sie umfasst mein Handgelenk, nimmt mir den Slip ab, gibt den Slip ihrem Mann mit der Aufforderung „Guido wir nehmen den“. Aha, Guido heißt er?! Ich flüstere ich bin Kimi. Sie gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange und sagt „Hallo Kimi ich bin Tina, eine Performance Künstlerin aus Mailand“.

Was mache ich hier? Meine Knie sind ganz weich und über ihre Hand durch meine Arme und mein Oberkörper strömt eine Gefühl der der Geborgenheit.

Sie schiebt mich vor sich her in Richtung Ausgang. Ich habe wohl vergessen wie man mit High Heels läuft, so wacklig bin ich auf meinen Beinen. Ist das alles was dir jetzt hier in dieser Situation einfällt? Du machst Dir Gedanken wie du in High Heels läufst?

Ich schäme mich so sehr. Ich weiß aber auch nicht was ich jetzt machen soll. Tina und Guido strahlen so viel Wärme, Sicherheit aus uns wecken meine Neugierde. Ich fühle mich ertappt und so verletzlich und folge einfach Tina und Guido.

Guide geht zur Seite und öffnet die Fahrertür eines Autos. Dann haucht er mir mit der Bemerkung „schön das Du uns besuchen möchtest. Du fährst“ einen Kuss aus die Wange und mit einem Klapps aus meinen Hintern werde ich vor das Lenkrad bugsiert. Haloooooo? Was wird das denn? Spinnen die? Aber ich gehorche. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Kimi, was ist los mit dir? Komisch!

Guido setzt sich schräg neben mir auf den Beifahrer Sitz um Tina und mich zu beobachten. Er scheint der Beobachten in einem Spiel zu sein, dessen Regeln ich noch nicht verstanden habe. Ich habe keine Zeit zum Nachdenken. Ich muss fahren.Guido wirft mir ab und zu eine Information zu wenn ich abbiegen muss. Tina hat ihren Kopf neben meiner Schulter platziert und erzählt mir ganz leise mit ihrer rauen Stimme, das sie als Künstlerin von Menschen und deren Gesichtsausdruck in der Ekstase fasziniert ist. Es geht ihr dabei nicht um makellose Schönheit sochern um den persönlichen Ausdruck der Emotion. Nur das sei ehrlich. Kennst Du Fellinis Faces. Ja, so ähnlich, vielleicht…

Der Rückspiegel war so eingestellt das wir uns tief in die Augen schauen konnten, nur musst eich auf die Straße achten.

Tina sagt: „Du bist uns am Strand aufgefallen. Ich würde gern mit Dir arbeiten.“ . Schluck. Hatte sie Ekstase gesagt?

Wie nebenbei roch ich an meinen Ringfinger, der vorhin etwas weit in meine Möse gerutscht war. Sogar mein eigener Geruch machte mich wird. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Kimi, was ist nur mit dir los? Hast Du total den Verstand verloren?

 

Das Haus

„Hier links“ sagte Guido, „wir sind da“. Tina öffnete mir die Tür. Ich stieg aus. Sie gab mir einen Kuss und ich knickte in den Knien ein. Guido war hinter mir und hielt mich fest. Tina sagte „hey Kimi, keine Angst. Du strahlst so viel Lust und Erotik aus.“. Ich könnte mich jeder Zeit anders entscheiden. Idiota. Was soll es? Ich will. Ich will hier und ich will jetzt. Ich will es als gäbe es keinen morgen. Ich will brennen. Und was mein Schoss will, das wussten mittlerweile auch meine Schenkel. Ich will genommen werden.

Die beiden stellten sich aber auf einem als perfekte Gastgeber dar. Es gab Schinken, Oliven, Käse und einen leckeren Rotwein aus der Toskana. Das Haus war auf einer Anhöhe. Von dem grossen Fenster hatte man einen Blick auf das glitzernde Meer mit seinen Schiffen.

Guido, immer noch der abwartende Beobachter, schien abzuwarten und musterte mich frech. Tina wechselte schlagartig das Thema und sagte „Du musst sagen wie es weiter geht. Du sagst uns Deine Wünsche. Wir möchten Dich in Ekstase sehen. Es geht nur um Dich“ .

Ich hörte mich flüstern“ Bitte zieh Dich aus“. Tina „Sag es laut. Es muss von Deinem Herzen kommen“. „zieh Dich aus. Setzt Dich dann wieder und öffne die Beine“. Habe ich das gesagt?

 

Mit einer kurzen Bewegung schob ich Essen und Wein von dem breiten flachen Tisch, ich positionierte mich auf Händen und Knie abgestützt vor Tinas Schoss. Strich mit der Zunge kurz über ihren Hügel um dann meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen. Wir konnten uns jetzt tief in die Augen schauen. Sie streicht mir kurz eine Haarstrehne aus den Augen. Ich führte meine Arme unter ihre Beine zurück zu ihren Körper. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich.

Wo war Guido. Ich hatte ihn nicht mehr im Blickwinkel.

Mein Hintern war hoch gestreckt. Ich nahm eine kühle Stelle an den Schenkeln war. Ich war ausgelaufen, so erregt hatte mich die Situation.

Plötzlich fühlte ich eine leichte Berührung an meiner Spalte. Ich zuckte zusammen, stieß einen Lustseufzer aus und kam. Einfach so durch eine simple Berührung. Als ich mich gefangen hatte, strich Guido kurz, nur einmal mit der Zunge über meine Möse, ich hörte ein Hmmmm, dann drang er fordernd in mich ein und bescherte mir einen zweiten Orgasmus noch lange bevor er kam. In dieser Position verharrend schlief ich dann kurz ein.

 

Zurück

Mein Körper durchzuckte es. Ich bin aus einem Traum heraus geschreckt. Mein Buch flog in hohem Bogen in den Sand. Am Strand um mich herum spielten Kinder. Die Familienvorstände machten wichtige Gesichter und meine Bikinihose war nass. Ich muss ins Wasser um mich abzukühlen. Nach dem Bad im Meer werde ich einen Espresso trinken. Auf dem Weg zur Bar fiel mir ein Pärchen auf. Er beobachtete sie und lächelte und sie studierte regelrecht die Menschen am Strand… komisch.

 

– Eure Kimi –

 

 

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Ich frage Euch: haben wir wieder Interesse an der politischen Mitarbeit

Ich sitze gemütlich zu Hause und lasse das Jahr passieren. Welche Ereignisse blieben in meiner Erinnerung. Mir ist aufgefallen das in diesem Jahr so oft die Menschen aufgestanden sind um ihre Rechte einzufordern. Die bedeutendste Welle ist der Arabische Frühling. Aber auch in Deutschland scheint sich etwas zu regen. Die Piratenpartei wurde gewählt. Die kam fast aus dem Nichts. Sind das alles nur Protestwähler oder erwarten diese Wähler mehr und wenn ja was?

Ich interessiere mich sehr für die Politik (mein Profil). Mich interessiert Eure Meinung. Einfach so.
Bitte sagt es mir was Ihr davon haltet – ist es ein neuer Trend?

– Kimi –

Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine 😉

Danke Dir askme, mein treuer Leser

************************************

Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

– „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
– „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
– „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
– „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: „werde ich alt?“

Askme

Veröffentlicht für einen treuen Leser – Der Schal

Eine schöne Geschichte die doch so toll in meinen Blog passt, das ich den Autor bat sie für Euch hier veröffentlichen zu dürfen.

Kisses Dir und Euch viel Spass beim lesen
******

Der Schal
Am Morgen, nach einem schönen Abend, stand Alex zeitig auf. Es war kalt und regnete. Er zog sich warm an und verließ das Haus um frische Brötchen vom Bäcker zu holen. Ein Luxus den Alex sich gern gönnt.

Eingehüllt in Tweed und Regenjacke, um den Hals ein schmaler Schal auf dem Weg zum Bäcker da war er wieder da. Dieser betörende Duft einer Frau. Der Schal verströmte den Geruch der Frau vom Abend zuvor.

Alex liebt Gerüche. Ihm ist bewusst das der Geruchssinn von der Entwicklung her einer der ältesten Sinne ist. Ein Sinn der die Rationalität und unser Bewusstsein so schön umgehen kann. Der Sinn ist direkt mit unserem „Reptilienhirn“ gekoppelt und entscheidet in Bruchteilen von Sekunden über Sympathie und Antipathie. Was bleibt sind Wahrnehmung von Lust, Leidenschaft, Ekstase, Abscheu Ekel, … Alex liebt den Kampf der da zwischen seiner Rationalität, er als Kopfmensch, und der Intuition, dem Instinkt abläuft. Und er weiß genau das seine Rationalität wieder verlieren wird.

Mit dem Duft waren sofort die Bilder wieder da. Sie, blond gelockt. Ihr war etwas kalt und sie wollte sich ihr Tuch umlegen. Alex bot sein Schal an. Sie wusste um seinen Fetisch und nahm das Angebot an. Einfach so und ganz nebenbei. Ob sich Frauen überhaupt bewusst sind wie einfach sie Männer beeinflussen können?

… Regen und Kälte existieren für Alex nicht mehr. Mit dem Duft von Ihr wird der Tag für Alex schön… und er lächelt glücklich und wissend in den Schal und flüstert: „Danke“.

Geruch der reifen Zitronen..

Blühende Zitronen, klangvolle Musik die das Herz erfüllt, einfach so einfach geht es manchmal, Schönheit überall wohin man kuckt, auf ganz einfache, natürliche Weise.

Streichelt die Seele, macht einen reicher, innerlich, ohne viel dafür getun zu haben. Ich glaube der liebe Gott hat dieses Land mit ein wenig mehr Liebe beflügelt,  hat in die Hand gepustet als die Länder entstanden und bei Italien ist es ein bisschen mehr heruntergeflogen an guter Zuteilung des Schönen.

Bin so glaube ich, gerade sehr aufnahmefähig für genau das.

– Schöne Pfingsten –
Kimi

 

 

 

Erotisches Encounter in Monte Carlo

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Viel zu kalt war es in München, nass und ungemütlich regnerisch.

Schnell wollte ich in meine Wohnung laufen, mich der nassen Klamotten entledigen, nahm im vorbeigehen noch schnell die Post aus dem Briefkasten mit, als meine Handy piepte.

Eine SMS von einer mir sehr bekannten Nummer, die sich viel zu selten auf meinem Display zeigte. Mein Herz begann zu rasen. Ich rannte so schnell ich konnte die vier  Stockwerke zu meiner Altbauwohnung hinaus, sperrte die Wohnung auf, verlor unterwegs schon die High Heels an den Füssen, und schmieß mich auf die Couch. Ein paar Sekunden zögerte ich noch, dann öffnete ich die SMS.

Da waren sie die Worte meines allerliebsten Herrn. Viel zu lange hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört und in Zeiten der Melancholie, der dunklen Stunden, dachte ich schon manchmal er hätte mich vergessen, vergessen die Zeiten der Leidenschaft und Hingabe wie sie nur selten erlebt werden, nun jedenfalls galt das für mich.

In der SMS-Nachricht  stand folgendes: Ticket nach Monte Carlo per Eilkurier geschickt.  Ich erwarte dich morgen, Samstag Punkt 18.00 Uhr Hotel de Paris, Place du Casino, Monte Carlo, Zimmernummer mit meinem Namen an der Rezeption hinterlegt. Dein M.

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Fassungslos.  Wie lange hatte ich auf ein Zeichen von ihm gewartet, nichts war passiert. So langes heimliches Warten und nun das.  Völlig unerwartet.  Mein erster Impuls war ihn anzurufen, aber noch während des Wählens lies ich es schon wieder ein, ich wusste er erwartete einfach von mir, seinem Wunsch nachzukommen.

Er war ein Mann des Wortes, des Stils, des guten Geschmacks, er argumentierte nicht. Was hätte ich auch schon sagen wollen? Er wollte mich jetzt sehen und eigentlich war das alles was ich auch wollte.

Gerade als ich meine Familie anrufen wollte, dass ich dieses Wochenende überraschend auf einen Geschäftstermin verreisen müsste, klingelte es an der Tür. Ein Packetdienst überreichte mir eine rießiges, aber flaches  Paket von meinem Lieblingsdesigner, blassrosa mit schwarzes Schleife. Ich kniff mich vorsichtshalber in den Oberarm, nicht sicher ob ich träumte.

Wie in Trance nun öffnete ich das Paket, darin befand sich ein wunderschönes schwarzes  bodenlanges Kleid, das Oberteil war in einer  durchsichtigen hautengen Korsage gefertigt. Wie nur in Himmels willen sollte ich da hineinpassen? Ein Traum.

Der Taxifahrer hielt direkt vor dem Hotel, als ich zum ersten Mal bemerkte, vor welch feiner Adresse ich mich befand. Das Hotel war eines der besten Hotels in Monte Carlo, direkt gegenüber vom Casino de Monte Carlo. Ich lies den Eindruck des Platzes einen Moment auf mich warten bevor ich ins Hotel schritt.

An der Hotellobby fragte ich nach dem mich erwarteten Kuvert, das die Zimmerkarte erhielt, auf seinen Namen gebucht.

Madame, sagt jemand hinter mir, wies mir den Weg zum Aufzug, durch den langen Korridor zu meinem Zimmer. Sperrte auf, geleitete mich herein und ich fand mich in einer wunderschönen, rießigen, antik eingerichteten Suite wieder. Eine Suite, ganz für mich alleine. Ich konnte es nicht glauben.

Eingerichtet genau so wie es mir gefiel, mit alten englischen und italienischen Möbeln, Barock und schwerem Damast, einem rießigen alterstümlichen Himmelbett, am Kopfende mit einer Art Messingstäben eingefasst, an welchen er mich vielleicht anbinden würde.

Ich errötete bei dem Gedanken, da klopfte es schon an die Türe.

Er war da!  Zuviele anstaute Gefühle die ich so lange innehalten musste, umarmte ich ihn stürmisch. Wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte vor Freude, wusste nur, das ich mein eigenes Herz so laut klopfen hörte, wie noch nie zuvor in meinem Leben, so als ob es fast zerspringen wollte, jede Minute.
Er hielt mich von sich weg, mit ausgestreckten Arm, drehte mich, ich lachte verlegen, wie ein junges Mädchen und blickte rot werdend zu Boden. Du bist wunderschön, sagte er leise mit fester Stimme funkelnden schwarzen Augen  und diesem durchdringenden Blick,  der mich durch und durch ging und mir immer sofort ein feuchtes Höschen bescherrte. Er streichelte mir über meinen wilden Haare, küsste mich, so wie nur er zu küssen verstand.

Ich möchte, dass Du mein Geschenk für mich anziehst das Du erhalten hast, damit ich jetzt schon sehe wie Du heute Abend im Casino die schönste aller für mich sein wirst. Zieh es an, nur für mich.

Er ging zum Himmelbett an dessen Fussende ich schon das wunderschöne seidene Kleid ausgebreitet hatte. Ich zog mich aus,  stand einen Augentblick völlig nackt in diesem großen, edlen  Raum, das Sonnenlicht fiel halb auf einen Körper, durch die nicht ganz geschlossen Vorhänge, fühlte mich verloren klein.

Ich spürte seinen brennden Blick auf meinem Körper, fühlte mich so begehrendwert und beugte mich ganz langsam noch unten um das Kleid hochzuziehen. Genoss den Augenblick, die Herrin über der Situation zu sein.

Spürrte noch meine weibliche Macht über diesen tollen Mann.

Dieser  Mann  erregte mich so sehr, hatte ein im Gegenzug eine unglaubliche Macht über mich und meinen Körper, dass mich schon die Anprobe dieses Kleides für den heutigen Abend völlig in körperlicher Begierde und Lust versetzte.
Ich hörte ich schwer atmen. Konnte mir gut vorstellen, was er später alles mit mir anstellen würde.
Er der edle Herr, ich die devote, hingabebereite Liebende.

Das Kleid war so federleicht, ein exclusives Nichts, ein Traum von einem Kleid. Die Korage jedoch war so eng, dass ich dachte, es würde nicht passen. Das Oberteil ist zu klein sagte ich panisch. Er lachte leises. Nein, Liebes, das wird Dir perfekt passen. Vertrau mir.
Auf einmal spürte ich ihn direkt hinter mir. Roch sein herbes, männliches Parfüm. Lass mich Dir helfen sagte er, mit leiser, tiefer  Stimme direkt an meinem Ohr.
An meinem Hals spürte ich ganz kurz nur seinen weichen Lippen. Wie ein Windhauch, so kurz und doch sofort den Wunsch auslösend nach mehr Berührung. So intensiv, dass sich zwischen meinen Beinen eine pochende Lust bereit machte, süß und heiß, die Gefahr schon kennend, die Gefahr, nicht nur körperlich sondern auch innerlich so berührt zu werden, dass ich nach diesem Wochenende wieder für Tage in der Erinnerung diesem hängen würde, irgendwo dazwischen – Gegenwart und Vergangenheit, der Lust und der Einsamkeit.

Aber im Moment war es egal. Wievielen schon gelingt es einem so Nahe zu kommen?  Schicht für Schicht fielen von mir ab. Ich war nur noch Lust.
Die Schnürungen des Kleides befanden sich hinten an der Korsage. Er zog auf einmal an,  ich atmete automatisch aus. Noch war die Korage lange nicht zu, es fehlte noch gut eine Handbreit, wenn nicht mehr. Er zog wieder und wieder an und liess mir zwischenzeitlich immer wieder ein paar Momente um Luft zu holen und mich an das neue Gefühl zu gewönnen. Dachte dass ich ohnmächtig werden würde. So eng, so eingeschnürrt war ich.

Dachte als ich mich mit einem Seitenblick im Spiegel sah, der Oberkörper wäre nicht meiner, so schmal in der Teile, wie ein kleiner Vogel, mit Brüsten die oben fast herausfielen. Half mir in die schwarzen hochhackigen wunderschönen Schuhe, die er auf einmal aus einem Karton, den ich vorher nicht gesehen hatte, herauszog.

Mit Riemen zum Schnürren um das Fussgelenk, wozu er sich auf dem Boden kniete um sie zu schließen und  Am Verschluss befanden sich wunderschöne Glitzersteinchen und während er sie schloss, streichelte, küsste er immer wieder meine Beine.

Mich selber im Spiegel sehend, konnte ich es nicht glauben. Noch war weder meine Haare hochgesteckt noch war ich besonders hergerichtet, aber die Person im Spiegel, schien nicht mehr ich selber zu sein.

Du wirst mir heute abend viel Glück bringen Cherie, sagte er. Alle Männer werden nur Dich anschauen. Du bist wunderschön.

Mit einer Hand griff er unter mein Kleid, Feuchtigkeit lief mir jetzt schon an den Beinen herunter. Seine Hände glitten über mich, meinen Körper, die Korsage, meinen Brüsten. Er berührte sie zärtlich, streichelte meine Brustwarzen, die sofort hart wurden und sich durch den transpartenten Stoff der Korsage durchzubohren schienen.

Er hob den Rock des Kleides an, drückte meinen Oberkörper auf das Bett, band meine Hände mit zwei Stricken die er unter dem Bett hervorzug, an den Metallstangen des Kopfendes fest. Mein Hinterteil war nun völlig entblösst. Ragte in die Luft, provoziernd, streckte ich es ihm entgegen.

Er fing an meinen Po zu streicheln, in kreisenden Bewegungen, als er auf einmal anfing auf meinen Hintern zu klatschen, ganz leicht erst und auf einmal fester. Ich stöhnte auf, er fing an mir weh zu tun. Er leckte mich zwischen meinen Beinen, dann kam wieder ein fester Klaps auf meinen Po, er brannte fürchterlich,  trotzdem streckte ich ihn ihm noch mehr entgegen, spielte mit ihm, provozierte weitere mit einladenden langsamen Bewegungen, mein Schoss war so nass und wild schmerzend vor feuriger Begierde, ich wollte nichts mehr als dass er mich nahm, seinen mir so bekannten harten Schwanz in mich hineinbohrte.
Er nahm mich ganz plötzlich, unerwartet, so wie alles war er tat. Zog mich an meinen Haaren, spielte gleichzeitig mit meinen Brüsten,  spielte mit mir, indem er sich wieder aus mir herauszog, an mir zu reiben, ich kam mir mittlerweile vor wie eine willige Hündin, die nur noch eins wollte – gefickt werden, um mich danach aufzulösen.

Irgendwann explodierten wir gleichzeitig.  Ich war nass wie noch nie im meinem Leben, er und ich zusammen, alles lief an der Innenseite meiner Beine herunter.
Auf einmal hatte er ein wunderschönes spitzenbesetztes Höschen von feinster Qualität in seiner Hand und rieb mir damit alle Nässe, jegliche Feuchtigkeit von meinen Beinen ab. Triefend nass war das schwarze, teure Höschen jetzt.

Dieses Höschen werden wir heute abend beim Roulette als Einsatz auf den Spieltisch legen, ich werde die gierigen Blicke der Männer auf Dich geniessen, sagte er. Auf was setzen wir, fragte er mich?

ROT sagte ich.

Ihre Kimi (copyright by Kimi)

gibt es tatsächlich Spielregeln der Liebe?

Körperliche Nähe, Sex, Liebe zwischen zwei Menschen – eine Möglichkeit jemanden ganz nahe zu kommen. Ganz nah zu fühlen, wahrnehmen, eins zu werden. Wenn auch nur für Sekunden. Ist dies möglich zu erleben mit jemanden den man gar nicht kennt, ein Fremder, eine Fremde ist? Vor ein paar Jahren noch hätte ich es eindeutig mit einem klaren Nein beantwortet. Heute weiss ich, dass es eindeutige für alle geltende Antworten in keinem Bereich des Lebens gibt.

Heute sage ich, ja es ist möglich. Man kann jemanden den man gar nicht kennt, ganz ganz nahe kommen, ihn fühlen, wahrnehmen, erkennen. Je nachdem inwieweit der andere sich öffnet, Vertrauen fasst und die Chemie, die Energie fliesst.

Unbewusst oft geben wir das Geschenk der Hingabe, schenken uns, unser Vertrauen, überlassen unsen Körper und Seelen einem anderen, um zusammen an Grenzen der Ekstase zu kommen, über die Grenzen oder an die Grenzen zu stoßen, wer von uns möchte das nicht.

Ab und zu trifft man jemanden ganz überraschend, wo sich die Energie von der ersten Sekunde an wie „Nadel und Faden“ einfach trifft. Es passt einfach. Wie sich diese Energien bezeichnen, warum sie mit manchen Menschen, auch Fremde, wie eine Bombe zusammenprassen, zusammenpassen und bei anderen wieder weniger, habe ich noch nicht verstanden. Vielleicht ist es wirklich so, dass wir ab und zu auf Menschen treffen, die uns einfach ergänzen, kompetieren und würden wir nicht ein gaenzlich anderes Leben leben, wer weiss, was dann aus uns würde.

Wer weiss schon überhaupt was war, davor. Vielleicht treffen wir auch manchmal nur auf Menschen, wir denken ueberraschend, aber unsere Energien die ja angeblich messbar sind, haben uns lange zusammengeführt. Das möchte ich gerne glauben.
Glaube ich.

So danke ich den intensiven Energien um mich herum, die mir wunderbare Dates ermöglichen und ab und zu auch einen absoluten Knaller, einen Vulkan, ein Vibriren der Gefühle bescherren.

Es ist gar nicht so schwer und doch sehr. Von Anfang an jedoch erfordert es ein „sich einlassen können“. Anzunehmen und geben zu können gleichermassen. Das Ego hinter sich zu lassen. Auszuprobieren und vieles von dem was wir gelernt haben, hinter sich zu lassen. Für einen Moment. Platz zu machen für Neues, für Überraschungen, die im Unbewussten schweben. Mut zu haben.

Vorallem der respektvolle Umgang miteinander darf dabei nie fehlen. Egal ob zwei gleichberechtigte Liebende, oder ein dominierender Part mit der hingabungsvollen Seele eines anderen kommuniziert, Respekt, die Wahrnehmung der Empfindungen des anderen, Neugierde und Vertrauen gehören immer dazu.

Love
Kimi

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Späte Nacht…

Späte Nacht.

Zeit zum Träumen. Kreative Stunden. Die Nacht hat ein ganz besonderes Flair. Zeit haben, den Gedanken freien Lauf lassen, ihnen auch einmal nachängen dürfen.  Mit schöner Musik im Hintergrund.
Meine besten Ideen hatte ich zu später Stunde.
Meine verrücktestesten, unrealististischten aber auch. Aber die Kreativtät braucht Platz. Stille vielleicht? Für mich schon.
Im Moment läuft Laura Pausini.
Schon mal gehört?

Sie hat eine wunder-  wuuunderschöne Stimme.
Eine Stimme wie ein Engel, mit tiefsinnigen Texten.
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Poems
ein besonders schönes was gerade wunderbar zur Stimmung dieser Nacht passt,  poste ich hier,  von einem meiner Lieblinge,  Pablo Neruda, der ja ein sehr eigenwilliger, kämperischer, politischer Mann war,  aber auch sehr emotionale Stücke schreiben konnte. I love it!°!!

Poem of the  Night:

I can write the saddest lines tonight.
Write for example: ‘

The night is fractured and they shiver, blue,
those stars, in the distance.
’The night wind turns in the sky and sings.

I can write the saddest lines tonight.
I loved her, sometimes she loved me too.

On nights like these I held her in my arms.
I kissed her greatly under the infinite sky.
She loved me, sometimes I loved her too.

How could I not have loved her huge, still eyes.
I can write the saddest lines tonight.

To think I don’t have her, to feel I have lost her.
Hear the vast night, vaster without her.

Lines fall on the soul like dew on the grass.
What does it matter that I couldn’t keep her.

The night is fractured and she is not with me.That is all. Someone sings far off.
Far off, my soul is not content to have lost her.
As though to reach her, my sight looks for her.
My heart looks for her: she is not with me.

The same night whitens, in the same branches.
We, from that time, we are not the same.

I don’t love her, that’s certain, but how I loved her.
My voice tried to find the breeze to reach her.
Another’s kisses on her, like my kisses.

Her voice, her bright body, infinite eyes.‘
I don’t love her, that’s certain, but perhaps I loved her.

Love is brief: forgetting lasts so long.
Since, on these nights, I held her in my arms,
my soul is not content to have lost her.

Though this is the last pain she will make me suffer,
and these are the last lines I will write for her.
-Pablo Neruda-

Begehren..

Sex ist wie eine Droge und hat für die meisten Leute, mit denen ich zusammentreffe, eine ähnliche Funktion: Der Sex soll ihnen helfen, dem Alltag ein wenig zu entfliehen, ihre Probleme, Stress zu vergessen, sich zu entspannen. Abschalten!
Kann genauso berauschend und abhängig machen wie eine Droge.
Wenn jemand sich berauschen will, egal ob mit Sex oder mit etwas anderen, dann ist das seine Sache, mit guten oder weniger guten Konsequenzen, je nachdem. Aber wenn wir im Leben weiterkommen wollen, müssen wir lernen, zwischen gut und wirklich gut zu unterscheiden.
Liebe jedoch ist sehr viel mehr als die Begegnung zweier Körper, es ist eine Umarmung von Körper und Seele zugleich.
Alles ist wichtig! Ein Mensch, der sein Leben intensiv lebt, geniesst die ganze Zeit, auch Zeiten ohne Sex. Und wenn er Sex hat, dann geschieht das aus dem Überfluss heraus. Wie bei einem Glas Wein, das so lange gefüllt wird, bis es irgendwann zwangsläufig überläuft. Genauso unausweichlich ist die körperliche Vereinigung, weil der Mensch in diesem Augenblick den Ruf des Lebens annimmt, weil er dann – und nur dann – fähig ist, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben und das war schon immer so und wird auch so bleiben. In dem Moment wo wir uns mit einem anderen Menschen vereinen sind wir komplett.

Nice Weekend
Kimi