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Escort Munich über Begegnungen – in der Krypta

Es ging die Stufen hinunter, es war kalt und mir schauderte es ein wenig. Ich wusste ja nicht wohin es mich führen würde, doch die Neugierde war zu groß. Ich wollte wissen was sich unten in dieser beeindruckenden Kirche verbirgt und so trieb es mich einfach weiter.

Untern angekommen befand ich mich in einem grossen Raum mit Säulen, einer Krypta.Ich hörte Schritte hinter mir, es waren die restlichen Leute der Gruppe die sich ebenfalls das Gebäude, so weit möglich, ansahen.

Die Krypta lag ziemlich tief unter dieser Kirche und dies machte sich auch durch die Kälte bemerkbar, aber es war sehr beeindruckend und faszinierend und dadurch vergass man glatt auch die kalte Luft die einem umgab.
So ging ich einfach weiter und schaute mich um. Ich bemerkte einen schmalen Gang und  wollte wissen wohin dieser führte, wo er enden würde und ging einfach weiter.

Man hörte ein wenig das Knarren meiner Absätze unter den kleinen Steinen und ich versuchte leiser zu gehen, ging fast schon auf Zehenspitzen. Niemand musste schließlich mitkriegen, das ich beschlossen hatte, diesen mystischen Ort für mich allein zu erkunden.

Der Gang führte mich in einen anderen kleinen Raum, dort befand sich ein kleiner Altar, über dem ein altes einfaches, aber wunderschönes Kreuz hing, es musste dort schon viele Jahre angebracht sein, das sah man einfach.

Ich wollte gerade wieder umkehren als wie aus dem Nichts ein Mann mir gegenüberstand. Ich hatte ihn nicht kommen gehört, keine Schritte gehört, rein gar nichts!

Woher kam er so plötzlich? Wo hatte er sich nur versteckt?
Diese Gedanken schossen mir blitzartig duch den Kopf, während ich ihn wie versteinert ansah. Ich brachte kein Wort heraus erschrocken war mir nicht sicher, ob ich hier unten sein durfte oder nicht und hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen, das mir sicherlich ins Gesicht geschrieben stand.

Er stand einfach da und beobachtete mich still. Nach ein paar Schrecksekunden, als ich mich wieder ein wenig gefasst hatte ging ich ein paar Schritte auf ihm zu,  da er mir genau den Ausgang versperrte. „Entschuldigen Sie, ich muss hier durch“, ich sprach ihn an.

Wortlos ging er einen Schritt zur Seite und ließ mich durch. Ich schlängelte mich schnell vorbei, denn diese Situation kam mir doch etwas unheimlich vor.

Plötzlich rief er mir nach: „Du solltest umkehren und hier bleiben, oder möchtest du nicht erfahren was dich erwarten könnte?!“

Hmmmmmmmm
Love
Kimi
Escort München – Escort Service München – Begleitservice München

Füll Dich mit mir

Nimm mich auf

Wie schön, wenn ein Mann poetisch mit Wörtern umgehen kann.
Ich finde wir Deutschen sollten auch wieder damit anfangen.
Könnten Herzen erobern, Kriege verhindern, Kuesse verschicken, alles nur mit ein paar schönen, ja von mir aus schwülstigen Wörtern, wie schade nur, dass wir analystischen Deutschen so wenig davon gebrauch machen.
Traut Euch – Ihr Männer – traut Euch nur, denn dann wären wir Frauen, im Sommerurlaub weniger anfällig, für die schönen Wörter, die so schmeicheln, mit denen uns die Italiener, oder um weiter auszuholen.. die Südländer so umschmeicheln, umzierzen, das Netz überschmeißen, denn ganz ehrlich, trotz aller Emanzipation verzehren wir Frauen uns danach, wird die starke Geschäftsfrau zum schmusigen Kätzchen..

Ich wünsche mir ein kleines bisschen, einen verbal weicheren, ja umschmeichelnderen, vielleich sogar poetisierenderen Umgang mit unserer germanischen deutschen Sprache, denn ja… wir können das doch auch. Oder?

Füll Dich mit mir, an mir, begehr mich, erschöpft Dich an mir, liebe mich, verzaubere mich, füll Dich an Dir, heb mich auf, bitte mich, saug mich auf, nimm mich auf, verzauber mich.

Llénate de mí.
Ansíame, agótame, viérteme, sacrifícame.
Pídeme. Recógeme, contiéneme, ocúltame.
Quiero ser de alguien, quiero ser tuyo, es tu hora,
Soy el que pasó saltando sobre las cosas,
el fugante, el doliente.

Pero siento tu hora,
la hora de que mi vida gotee sobre tu alma,
la hora de las ternuras que no derramé nunca,
la hora de los silencios que no tienen palabras,
tu hora, alba de sangre que me nutrió de angustias,
tu hora, medianoche que me fue solitaria.

Libértame de mí. Quiero salir de mi alma.
Yo soy esto que gime, esto que arde, esto que sufre.
Yo soy esto que ataca, esto que aúlla, esto que canta.
No, no quiero ser esto.
Ayúdame a romper estas puertas inmensas.
Con tus hombros de seda desentierra estas anclas.
Así crucificaron mi dolor una tarde.

Quiero no tener límites y alzarme hacia aquel astro.
Mi corazón no debe callar hoy o mañana.
Debe participar de lo que toca,
debe ser de metales, de raíces, de alas.
No puedo ser la piedra que se alza y que no vuelve,
no puedo ser la sombra que se deshace y pasa.

No, no puede ser, no puede ser, no puede ser.
Entonces gritaría, lloraría, gemiría.

No puede ser, no puede ser.
Quién iba a romper esta vibración de mis alas?
Quién iba a exterminarme? Qué designio, qué? palabra?
No puede ser, no puede ser, no puede ser.
Libértame de mí. Quiero salir de mi alma.

Porque tú eres mi ruta. Te forjé en lucha viva.
De mi pelea oscura contra mí mismo, fuiste.
Tienes de mí ese sello de avidéz no saciada.
Desde que yo los miro tus ojos son más tristes.
Vamos juntos. Rompamos este camino juntos.
Ser? la ruta tuya. Pasa. Déjame irme.
Ansíame, agótame, viérteme, sacrificarme.
Haz tambalear los cercos de mis últimos límites.

Y que yo pueda, al fin, correr en fuga loca,
inundando las tierras como un río terrible,
desatando estos nudos, ah Dios mío, estos nudos,
destrozando,
quemando,
arrasando
como una lava loca lo que existe,
correr fuera de mi mismo, perdidamente,
libre de mí, Curiosamente libre.
¡Irme, Dios mío, irme!

-Pablo Neruda-
den ich so liebe