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Escort München – after Dinner

Heute war wieder so ein schöner sonniger Tag in München. Ich möchte deshalb meine kleine Geschichte wieder aufnehmen und abschließen.
Wir verliessen das Restaurant. Das Essen war gut, der Wein und der Kaffee fachten unsere Lust an. Wir gingen in Richtung des Stadtparks. Als wird den Park betraten, hielt er mich am Arm fest. Dann nahm er einen kleinen schwarzen Schal aus seiner Manteltasche und verband mir die Augen. Ich wollte noch protestieren, doch wir hatten einen deal. Ich dominiere im Restaurant und er auf dem Weg zum Hotel.
Wir blieben immer wieder stehen. Küssten uns wild und leidenschaftlich. Seine Berührungen waren für mich intensiver. Da ich nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinne um so mehr geschärft. Ich nahm viel intensiver die kühle Luft wahr, sein Parfüm, seine Berührungen und die Küsse waren eine Explosion für meine Sinne. Ich war wild auf diesen Mann. Wenn wir uns umarmten, versuchte ich immer wieder meine Muschi an ihm zu reiben. Am liebsten hätte ich jetzt seine Hand zwischen meinem Beinen. Ein Finger in mir, die anderen Finger mich stimulierend.
Am Ende des Parkes war ein Taxi Stand. Das wusste ich. Ich wollte nicht mit verbundenen Augen aus dem Park heraus treten. Doch seine Nähe, seine Stimme beruhigten mich. Ein so intensives Gefühl von Scham, Angst, Lust und Neugier.
Die Fahrt im Taxi war kurz aber intensiv. Wir küssten uns die ganze Zeit und seine Hand, als hätte er meinen Wunsch von vorhin gehört, war zwischen meinen Beinen. Ich kam im Taxi, versuchte ruhig zu atmen so gut es ebene noch ging. Um so mehr zuckte meine Kürzer und meine Muschi. Er nahm mir jetzt erst die Augenbinde ab, lächelte und versprach mir, das ich sie wieder im Zimmer tragen dürfte. Ich sagte nur „das darfst Du“.
Im Zimmer angekommen, legte er mir wieder die Augenbinde an. Ich bat ihn im Sessel Platz zu nehmen und für Musik zu sorgen. Dann tanzte ich zu der Musik und zog mich langsam aus, bis ich nur noch meinen High Heels trug.
Dann stand er wieder neben mir, nahm mir die Augenbinde ab, schob mich in Richtung Bett und wir verbrachten eine wilde Nacht, nur unterbrochen um den Zimmerservice um Obst und Champagner zu bitten.

Ich wünsche Euch eine schöne und erotische Woche.
Kisses
Kimi

Schnee

Es war ein sehr schöner Abend. Wir hatten und heftig und wild geliebt. Wir waren in einem Penthaus, über den Dächern der schönen Stadt München. Draussen war es dunkel. Die Lichter der Stadt waren dezent, nie aufdringlich. In der Ferne waren die Türme der Frauenkirche zu sehen.
Locker einen weichen Pelzmantel über meine Schulter geworfen öffnete ich die Tür und ging hinaus auf die Dachterrasse. Die kalte Nacht empfing mich. Fand jede unbedeckte Stelle an mir. Ich athmete die kalte Luft der Stadt. Es dicht nach Winter.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken öffnete meinen Mund und versuchte ein paar Schneeflocken zu schnappen. Aus den Augenwinkel heraus sah ich ihn hinter mir. Spürte wie er mich einen Kuss an den Hals hauchte. Ich spürte seinen heissen Athem im Nacken. Seine Hände berührten meine Brüste, schoben den Mantel etwas auseinander, gingen auf Erkundungsreise, stoppten kurz. Ich wusste wo er hin wollte. Öffnete leicht meine Beine in dem mich mich leicht breitbeinig hinstellte. Er strich über meine Klitoris, drückte leicht gegen meine Muschi und drang dann in mich ein. Langsam, fordernd und etwas dominant. Mir schauderte es. Die Kälte der Nacht, die Hitze der Lust und seine Hand die genau wusste was zu tun ist. Er drängte sich fest an mich und flüsterte mir ins Ohr „Ich werde Dich jetzt benutzen und wirst nichts sagen und nur das tun was ich dir auftrage“. Ich nickte nur ganz leicht. Woher weiss der Kerl nur das ich das jetzt genau so brauche aber mich nicht getraut habe es zu sagen. Schließlich bin ich sein Date heute für die Nacht.
Er hob mich an. Seine Arme fühlten sich stark an. Brachte mich zurück zu dem Bett. Das Zimmer war nur durch das Flackern der Feuers im Kamin erleuchtet. Dann warf er mich auf das Bett. Kniete sich neben mir. Verband mir mit einem dünnen Seidenschal die Augen und befahl mich auf alle viere. Zog mich an der Hüfte gepackt nach hinten. Kopf hoch du stolze Kimi! Ich legte meinen Kopf wieder in den Nacken. Er strich mit seinen Händen über meinen Rücken, strich über meinen Hintern, drückte meine Beine leicht auseinander. Ich schob mein Becken leicht nach oben um ihm das Eindringen zu erleichtern, um zu zeigen nimm mich. … und dann drang er ein. Stark und heftig. Ein zucken ging durch meinen Körper. Ich war heiß, ich spürte ihn in mir und spürte wie meine von Aufenthalt auf der Dachterrasse noch kühlen Beine durchblutet wurden.
Ich hielt gegen, federte seine Stöße ab, drehte wohlig mein Becken um ihn in mir überall zu spüren… fest und tief.
Hmmmm, der Beginn einer schönen Winternacht.

Kisses
Kimi
Escort Service München
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Liebe

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

– Kimi –

 

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Tunnel

In meinem Kommentar zu IBWD bat ich askme doch wieder mal eine SM Geschichte zu schreiben: Nun habe ich diese Geschichte bekommen. Askme überließ mir die Veröffentlichung für meinen Blog. Ich möchte Euch diese Phantasie nicht vorenthalten und sage Danke Axel, für Deine Mühe und Aufwand diese Geschichte zu schreiben.

***

In allen Euren Geschichten habe ich immer einen festen Platz. Das schmeichelt mir als Frau, das gebe ich zu. In der Geschichte von askme ist das anders. Auch der Inhalt ist anders. Es geht um Mut, um Bedürfnisse, Wünsche, Hingabe und Phantasien.

Danke Askme für den Mut und die Geschichte. Dafür gibt es einen Kuss von mir.

Mich hat diese Geschichte überrascht, weil sie jenseits dessen ist, was ich mir zutraue und was ich mir zutraue. SM, jenseits eines Seidenschals, ist für mich eine fremde Welt. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was in einem Menschen, was in einem Mann vor sich geht. Was treibt ihn an sich in die Welt des BSDM zu begeben. SM ist trotz der vielen Berichte in Zeitungen oder dem Fernsehen nur eine unverstandene Randerscheinung. Was aber geht in den Köpfen vor. Wie fühlt es sich an. Diese Fragen konnte oder wollte mir keiner beantworten.

– Kimi –

 

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Von Askme:

Ein Tunnel Spiel

Als ein Tunnelspiel wird eine Session bezeichnet welche bis zum Schluss gespielt wird. Der Kick ist die völlige Abgabe der Kontrolle. Auf ein Saveword wird üblicherweise auch verzichtet. Es gibt kein Halt im „Tunnel“ und keine Zurück. Dafür ist ein absolutes Vertrauen und Ehrlichkeit von beiden Seiten dringende Notwendigkeit. Der submissive Part darf sich in seiner Belastbarkeit nicht überschätzen. Der dominate Part trägt eine riesige Bürde an Verantwortung für die Seele des Sub.

Das Vorgespräch
In einem Vorgespräch werden üblicher Weise Kleidungswünsche und Vorlieben und Praktiken besprochen. Für das Verständnis dieser Geschichte sind folgende Inhalte des Vorgespräches von Interesse

  • Die Tabus und nur die Tabus wurden genannt
  • Die bevorzugten Phantasien wurden genannt
  • Die aktuell bekannten Grenzen wurden genannt, es wird aber offen gelassen, ob diese Grenzen im Spiel überschritten werden könnte
  • Außerhalb der Tabus bekommt die Domina alle Freiheiten
  • Ich beschrieb mich als etwas aufsässig und jemand der Führung benötigt. Mit einem vorauseilendem Gehorsam habe ich meine Probleme.
  • Es wurde keine „Drehbuch“ vorgegeben, so dass weder Dauer, noch was kommt als nächstes bekannt sind
  • Es sollte ein Tunnelspiel außerhalb eines geschützten Studios sein. Außerhalb dicker Mauern und statt dessen in der Öffentlichkeit. Etwas verrucht, etwas erotisch und mit feinen Spielen zu Macht und Unterwerfung. Der Starttermin sollte flexibel sein. Ich würde einen Anruf von ihr bekommen. Mit dem Anruf startet die Session, es gibt dann weder ein Zurück noch ein „da kann ich leider nicht“.

Als der Anruf kam, war ich gerade in einem Gespräch mit meinem Chef. Ich entschuldigte mich kurz, blieb aber in seinem Büro und meldete mich. Sie fragte mich nur kurz ob ich frei reden kann, lachte kurz auf wegen meinem Nein und frage warum ich sie denn nicht wie sonst Lady Angel nennen würde und ob sie nicht  kurz mit meinem Chef sprechen sollte und ihn über deine Passion informieren … fügte dann aber hinzu wo wir uns treffen werden. Sie schlug ein Restaurant vor und schloss mit „ich freu mich auf Dich“ ab. Ich war total aufgeregt, meine Stimme am Telefon war etwas brüchig wie ich den Gesichtsausdruck von meinem Chef interpretierte, der sich offenbar Sorgen machte. Der Gedanke an dieses Treffen ließ mich den Ganzen Tag in einer aufgeregten Stimmung. Total aufgekratzt und in Vorfreude auf ein intensives Erlebnis.

Gleich zur Begrüßung gab mir Angel, sie bestand darauf ich sie nur kurz Angel oder Angie nenne, ein kleines gut verpacktes Geschenk. Geh auf die Toilette und lege es für mich an. Du wirst wissen wie.
Es war ein kleiner Empfänger und die Elektroden für Stromimpulse. Die Elektroden waren für meinen Schwanz. Na das fängt ja mal gut an.

Als wir ordern wollte zack, mitten im Satz bekam ich den ersten Strom Schlag. Sie hatte in ihrer Tasche die zugehörige Fernbedienung. Ich konnte, etwas verunsichert meine Bestellung aufgeben. Dann schaute ich Angie an und sah in ein unschuldig süß lächelndes Gesicht. Leicht hob sie die Braune und frage „iss was“? Dieses Bist!

Auch beim essen bekam ich immer wieder mal bekam einen Schlag. Einmal wäre mir fast die Gabel auf der Hand geflogen. Dazu gab es immer einen Blick der Art: ich kann kein Wässerchen trüben. Angel nutze ganz gezielt ihre Fernbedienung, nicht zu oft, so dass es mich jedes Mal aus heiteren Himmel getroffen hat.

Nach dem ich gezahlt hatte, gingen wir auf die Straße. Es war nicht viel los und ich ärgerte mich, das ich, obwohl ich Lady Angel schon eine Weile kannte, meine Erwartungen nicht dem entsprachen was ich heute erlebt habe. Schade und wieder gab es einen Schlag, fast wie ein Stich und deutlich stärker das ich mich kurz verkrampfte. Sie drückte mich gleich gegen die Häuserwand und zischte mir ins Ohr lass Deine Arme unten oder es passiert ein Unglück. Ich war sowieso nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, da mich die Intensität des letzten Stromimpuls aus der Fassung gebracht hatte. Klick eine Handschelle rastete ein und ehe mir die neue Wendung der Situation klar wurde drehte sie mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand kam und klack die zweite Seite der Handschellen war um mein anderes Handgelenk. Meine Arme waren auf dem Rücken fixiert. Meinen Mantel den ich vorher in der Hand trug warf sie mir über und wie ein verliebtes Paar schlenderten wir weiter. Sie bei mir eingehakt.
Wenn Du nicht spurst verpasse ich Dir einen Knebel flüsterte sie mir ins Ohr. So wie ich ihre Freude bei dem Gedanke sehen konnte, so musste sie wohl meine Panik in meinen Gesicht lesen können. In der Öffentlichkeit einem Ball im Mund. Sie fügte hinzu „nur wenn Du nicht spurst“. Jetzt fing Angel wirklich an mit mir zu spielen. Wir waren im „Tunnel“, für mich gab es jetzt kein zurück mehr. Das war mir schlagartig klar. Ich genoss diesen Gedanken, freute mich auf eine Session, von der ich keine Ahnung hatte wie sie ablaufen wird und welche meiner Grenzen Angel austesten wird. Sie flötete mir ins Ohr „ich finde so ein Knebel bei Dir recht anregend … Du aber wohl nicht. Du hast Angst dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen, ein schwacher Mann, völlig abhängig von mir, von einer Frau? Ist es das was dir Angst macht?“.
Ich hörte eine andere Frauen Stimme, „ist er das? Wie niedlich“. Auf der anderen Seite hake sich die Fragestellerin ein. Sie war sexy, elegant gekleidet. Ich spürte einen Druck in den Kniekehlen und knickte ein. Von Angel und ihrer Freundin wurde ich auf die Knie gezwungen. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen und ehe mir die Situation gewahr wurde, hatte ich doch einen Knebel im Mund, einen leichten Sack über dem Kopf und um meinen Hals ein breites Lederband, der den Sack fixierte. Ich konnte nur noch mit „mmmpf , mmmmm,“ protestieren. Das reicht für die Fahrt hörte ich. Ich wurde in ein Auto verfrachtet. Neben mir setzte sich Angels Freundin. Ich nahm ein anderes Parfüm mit einer Note von Vanille war. Hmmm, das könnte ewig so gehen.
Sie stelle sich als Tina vor und griff dabei ungeniert in meine Hose. „Holla Angel, der Überfall hat ihm offensichtlich sehr gut gefallen…“. Auf der Fahrt spielte Tina an und mit mir. Ich war zum bersten gespannt. „das brauchen wir nicht mehr“ sagte Tina und entferne die Elektroden nicht ohne vorher nicht noch mal die Fernbedienung zu testen. „Mmmpf…!“.
Ich wurde aus dem Auto buxiert. Mir fehlte eine jede Form der Sicherheit. Ich wusste nicht wo ich war, was als nächstes passieren kann und wie lange ich in der Macht der beiden Damen sein werde.
Wir gingen in ein Gebäude. Mir wurden Ledermanschetten an den Handgelenken und an den Knöcheln befestigt. Als die Handschellen geöffnet wurden, war der Moment für Widerstand für mich gekommen. Mal sehen wie Angel und Tina damit umgehen, doch es passierte nichts. Sie hatten an den Manschetten Seile befestigt, welche wohl über eine Rolle an der Decke geführt wurden. Ehe ich überhaupt Widerstand leisten konnte stand ich schon mit hoch gerissenen Armen, über Seile fixiert, da. Mein Hemd ließen sie mir an. Dafür wurde mir die Hose heruntergerissen, meine Eier abgebunden und meine Beine gespreizt.
„Widerstand ist zwecklos, Kleiner“ hörte ich Tina sagen und Angel konterte „wenn dir das nicht gefällt, kannst Du uns das ja mitteilen. Ohhh ich vergaß …“.
JETZT bis du in unserer Hand und wir werden etwas mit dir spielen. Sei kein Spielverderber! Ich musste meinen Hintern herausstrecken und es setzte ein Stakkato von Schlägen auf meinen Arsch ein. Dann prüften sie ob ich denn ordentlich aufgewärmt sei. Ich hatte das Gefühl das mein Hintern glühte.
„Du bist bereit. Wir werden Dich jetzt mit dem gelben Onkel zeichnen.“. „Du hast Glück“, flötete Tina mir ins Ohr, „von mir gibt es nur zwei Striemen mit dem Rohrstock. Zwei Striemen für mein T oder möchtest Du das ich meinen Namen für Dich ausschreibe?“. Sie kam ganz dicht an mich heran. Nahm mir den Sack vom Kopf und den Knebel aus dem Mund. Die Kontrolle über meinen Speichelfluss hatte ich schon lange vorher verloren. Mein Kiefer war verspannt. Tina Zog meinen Kopf etwas herunter so dann ich zwischen Schulter und Busen mich anlehnen konnte. „ich möchte jetzt keinen Ton von Dir hören. Kein Geschrei, kein Gezicke. Sei stark, sei stark für mich“. „Wenn du etwas sagen möchtest, so flüstere“. Ich war verwirrt, „ja Herrin“. „Ach die Herrin kannst du dir sparen. Du bereitest uns Lust oder willst Du behaupten das wir dich dominieren? Alles was hier und jetzt passiert willst Du, hast Du Dir gewünscht.“ Tina griff wieder an meinen Schwanz „das lenkt dich etwas ab“. Fitsch. Mein Körper bäumte sich auf. Der erste Striemen für das A von Angel. „nein, der ist nicht gut gelungen, den mache ich nochmal“ kommentierte Angel ihren ersten Versuch. Sie ließ mir die Zeit bis ich den Schmerz verdaut hatte und sich mein Puls beruhigt hat und wieder fitsch. Bis ich auf der linken Backe ein A hatte und rechts ein T.
„Naaa, was sagt man?. „Vielen Dank Angel“ knurrte ich. „Mir gefällt Dein Ton nicht“ kommentierte Angel, “ es klingt alsob Du uns nicht magst. Das ist gemein. Eine Frau trifft so eine Ablehnung emotional sehr hart. Das willst Du doch nicht oder?“
Beide Damen fuhren ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Rohrstocks über meine Haut. Es prickelte und hatte ein ganz spezielle erotische Wirkung auf mich. Immer wieder mal wenn ich ganz in der Situation versunken war, die leichte Berührung genoss, machte es fitsch und ich zucke zusammen.
Ich drehte mich links und rechts um einem Schlag auszuweichen doch die Schläge kamen immer überraschend. Keine Chance!
Ich wurde demütig, ganz folgsam. Es gab keinen Gedanken mehr an Widerstand. Es macht mir sogar Spaß das flackern in den Augen von Angel und Tina zu sehen. E machte sich fast ein Wir-Gefühl in mir breit. Sie banden mich los. Ich konnte mein total verschwitztes Hemd ausziehen, einen Schluck trinken und dann folgte ich den beiden. Sie begleiteten mich links und rechts eingehakt. Ich wäre jetzt den Beiden überall hin gefolgt.
Sie brachten mich zu einem Bock. Ich ließ mich auf dem Bauch liegen dort fixieren. Angel setze sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Möse war vielleicht 5 cm von meinem Mund entfernt. Zu weit weg um sie zu erreichen aber dicht genug um die Wärme und den Geruch wahrzunehmen. Sie führte einen Finger kurz ein und ließ ihn von mir ablecken. „kannst Du meine Lust schmecken?“. Und wie ich konnte! Abgelenkt war mich nicht bewusst, was Angel hinter mir vorhatte. Dann spürte ich es. Sie führte einen Finger bei mir ein. „ganz ruhig!“, sagte Tina und rutschte etwas dichter zu mir hin und drückte meinen Kopf in ihren Schoss. Hin- und her gerissen, nahm ich wahr das Angel einen zweiten Finger kurz einführte. Dann ließ sie von mir ab. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr wie Angel irgend etwas anzog oder auszog. Doch ich sah nicht genug. Ich war abgelenkt und Tina verstand es meinen Kopf zu sich herunter zu drücken. Ich genoss den leicht nussig, süsslichen Geschmack. Während dessen Angel meine Beine weiter auseinander zog und an den Schenkeln am Bock fixierte. Dann drang sie in mich mit einem Strap On ein. Mein Körper bäumte sich gegen die Seile auf, gleichzeitig griff Angel nach meinem Schwanz, erhöhte den Druck und langsam drang sie tiefer in mich ein ….

Philippe Jaroussky

In dieser Woche war Philippe Jaroussky, ein Countertenor, zu Gast in München. Er gab ein Konzert in Prinzregenten Theater. Ich war von seiner Stimme berauscht. So fein so zart, das man fast zu Tränen gerührt ist.

Man konnte förmlich seine Leidenschaft für die Musik und speziell für seinen Gesang spüren. Zusammen mit seinem Pianisten gaben sie dem Münchner Publikum ein Fest für die feinen Sinne. Wir Münchner bedankten uns. Drei Zugaben! Dann minutenlanger Jubel, Standing Ovation und es gab eine weitere Zugabe.

Wenn ihr die Gelegenheit habe solltet Philippe Jaroussky zu hören, so lasst diese Gelegenheit nicht versteichen. es lohnt sich, ich verspreche es Euch.

Philippe Jaroussky – Haendel

Philippe Jaroussky – Vivaldi aria

 

– Kimi –

 

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Schreiben ist Küssen mit dem Kopf

Ich habe gestern wieder mal in dem Buch 11Minuten von Paulo Coelho geschmökert. Ich mag dieses Buch (keep it smoth) und ich liebe Coelho als Autor.

Und wieder hat mich ein Satz sehr bewegt. Auf der letzten Seite als Schlussbemerkung, als letzten Satz steht in dem Buch:

 

Einige Bücher bringen uns zum träumen,

andere führen uns zur Realität,

aber mit keinem Buch darf der Autor aufgeben, was ihm am Wichtigsten ist:

die Aufrichtigkeit, mit der er schreibt.

 

Ich würde gern lernen mit dem Kopf zu küssen und ganz tief in Euch die großen Gefühle aufwecken. Das wäre schön, das wünsche ich mir von mir…

 

– Kimi –

 

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blindfolded

Puh, diese Geschichte ist etwas lang geworden, musste aber raus.

Ich hoffe diese Geschichte gefällt Euch und wenn nicht, ihr könnt ja kommentieren. Ich bin für Kritik dankbar.

 

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Ich bekam einen Anruf von Giovanni, einem Freund, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Das Essen war sehr lecker und der zugehörige Wein ging mir ins Blut. Giovanni, immer Gentleman, schlug mir vor, mir ein Taxi zu rufen. So ganz nebenbei erkundigte er sich ob ich noch etwas vor hätte, was ich verneinte.

 

Im Taxi eingestiegen verhielt sich Giovanni etwas umständlich und statt dem Fahrer gleich die Adresse mitzuteilen, sah er mir lange in die Augen und lächelte verschmitzt. Er holte einen langes Seidentuch, „von Agent Provocateur“, wir er sagte, und band mir langsam das Tuch um die Augen. Sein Versuch war so fein und so ruhig, das ich mich zu keiner Zeit überrumpelt gefühlt habe. So als wenn er mir Feuer bieten würde, das Abträglichste was es gibt. Es hatte auch nicht, rein gar nichts mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Es fühlte sich nicht nach SM an, sondern ganz anders. Ich dachte wenn einem die Augen verbunden werden läuft das immer irgendwie auf SM hinaus. Das war es aber nicht.

Die Augenbinde schien mir zu sagen „schärfe Deine Sinne und schalte Deinen Verstand ab. Du brauchst nichts zu sehen. Vertraue auf Deinen Instinkt und Dein Gefühl“.

Ein bisschen unsicher war ich schon, doch Ich ließ es mit mir geschehen. Die Situation war erotisch aber dann auch wieder nicht. Ich versuchte zu schummeln, um zu erfahren wo die Fahrt hingeht aber Giovanni hatte vorgesorgt. Er hatte die Zieladresse aufgeschrieben und musste wohl auch dem Fahrer seinen Ausweis hingehalten haben, denn er sagte „sie können sich gern meine Personalien aufschreiben. Hier geht es nicht um eine Entführung. Ich realisiere für eine schöne Frau unausgesprochene und vielleicht auch noch nicht gedachte Phantasien.“. ‚Was für ein Charmeur‘ dachte ich.

 

Die Fahrt ging los. Am Anfang konzentrierte ich mich auf die Abzweige. Erst links dann vielleicht 2min gerade aus, dann zwei mal rechts … irgendwann gab ich auf. Ich genoss das tiefe Leder der Sitze und Giovanni, der dicht neben mir saß. Er flüsterte mir zu das er schon lange vor hatte mich auf eine kleine Reise der Sinne mitnehmen wollte. Ich müsse nur meine Angst aufgeben um Spüren zu können und aufzunehmen was kommt. Für Angst gibt es keinen Grund. Es wird alles sicher sein. Dafür gibt er mir sein Wort. „Vertraust Du mir, das ich Dir kein Leid antun werde?“, „Ja, ich vertraue Dir aber bitte bleib immer in meiner Nähe“. „Das werde ich. Lass Dich einfach fallen“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mich beruhigte von Anfang an seine ruhige Art, als er mir das Tuch um die Augen schlang und jetzt beruhigte mich das Giovannis Anwesenheit. Den Taxifahrer hatte ich von Anfang an vergessen. Er war nicht wichtig.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Taxi. Giovanni bezahlte, dann beugte er sich zu mir und sagte: „bleib bitte sitzen, bis ich Dir die Tür öffne“. Ich blieb Stock gerade sitzen und wartete. Die Tür wurde geöffnet und eine Hand, Giovannis Hand, griff nach meiner Hand und führte mich aus dem Taxi, nicht ohne über mich zu wachen, das ich mir beim aussteigen nicht dem Kopf stoße. Genau das ist es was Giovanni ausmacht. Er passt auf mich auf und genau diese Sicherheit hatte ich gesucht um mich auf dieses Spiel einzulassen. Ich war jetzt bereit. Bereit für das was kommen wird.

 

Wir gingen in ein mir völlig unbekanntes Gebäude. Meine Schritte wurden angenehm gedämpft. Es war kein klacken meiner Absätze zu hören. Der Geruch, den das Gebäude verströmte war neutral. Weder neu, noch alt, noch nach Putzmittel. Einfach nichts was mir in Erinnerung blieb.

 

Wir gingen durch einen Flur und dann in einen Raum. „Bleib hier stehen!“, Giovanni schloss die Tür ab. Im dem Raum wurde gedämpft Musik gespielt. Es roch nach edlen Zigarrenrauch. Sind hier etwa andere Leute im Raum?

Giovannis stand jetzt hinter mir. Er nahm mich in den Arm und … nichts!? So standen wir eine Weile bis sich meine Aufregung wieder gelegt hat und sich mein Puls beruhigte. Mich überkam das erste mal ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Komisch ich stehe mit verbundenen Augen in einer Raum den ich nicht kenne und ich werde ganz ruhig. Ich musst über das lächeln was ich gedacht hatte als Giovanni mir die Augen verbunden hat. Mit diesen Gedanken bin ich wohl ein böses Mädchen. Aber hier ist alles anders.

„Sind wir allein?“ fragte ich. „Ist das für Dich wichtig“ antwortete er. „Ja ich will wissen was hier los ist“. „Du bist noch zu verkrampft. Lass es einfach auf Dich zukommen“.

Dann ganz leise direkt neben meinem Ohr flüsterte er. Wenn Du magst, Stell Dir vor wir sind allein. Wenn Dich das anregt, so stell Dir vor, wir haben Beobachter. Oder stell Dir vor die Beobachter werden an einem bestimmten Punkt aktiv. Aber sage nichts zu mir. Ich will es von Deinem Körper lesen wenn es so weit ist. Nur entscheide Dich für eine der Phantasien und behalte diese Entscheidung für Dich.

Seine Nähe war übermächtig aber auch sehr angenehm. Er gab mir Geborgenheit. Als ob ich das Giovanni gesagt hätte das ich jetzt bereit für mehr bin, flüsterte er mir ins Ohr „ ich werde jeden Schritt Dir vorher ankündigen. Jetzt ist es an der Zeit das ich Dich ausziehe“ aber erst nach 10 Sekunden, genau richtig, damit ich mich wieder fassen konnte, löste er seine Umarmung und fing an mich auszuziehen. Erst meine Jacke, die ich nur leicht übergeworfen hatte. Dann mein Schirt, ganz vorsichtig und immer wieder die Augenbinde korrigierend. Mit dem Verschluss meines BHs hatte er etwas Schwierigkeiten. ‚Da musst Du wohl noch etwas üben‘ dachte ich mir und musste lachen. Das störte Giovanni nicht im geringsten. Ich hatte eher den Eindruck das er sich jetzt noch mehr Zeit nahm. Er stand jetzt wieder vor mir. Wange an Wange. Ich ahnte was als nächstes passieren wird und in mir stieg kurz ein Gefühl der Angst hoch und als ob das Giovanni gewusst hat, sagte er „vertrau mir – ich werde Dir dienen“.

Giovanni zog meinem Mini herunter. Dann ergriff er meine Hände und führte mich zwei Schritte nach vorn und befreite mich von meinem Mini. Da stand ich auf High Heels und nur bekleidet mit einem weißen String Tanga und einer seidenen Augenbinde. Eine hoch erotische Situation.

Mich fröstelte es, doch der Raum war warm. Es war die Spannung. Ein kribbeln, was passiert und mein Genuss. Ich war ganz Kimi, ganz Frau, nur hier und jetzt um Genuss zu erfahren. War nur hier auf Giovannies Geheiß um mich selbst zu erleben und um von Giovanni geführt zu werden. Ich bin die Königin und Giovanni mein Hofstaat, nur zu meinem Wohl da.

Dann führte er mich zu einem hohen Möbelstück. Für einen Tisch war es zu hoch. Außerdem war es leicht gepolstert. Giovanni führte erst mein linkes Bein dann das rechte Bein auf den Platz, so dann ich in die Hocke kam. Dann drehte er mich ich auf dem Rücken in einer entspannte Position zur Ruhe kam die irgendwo zwischen liegen und sitzen war. So wie man in einem Releax Stuhl liegt.

Giovanni positionierte dann meine Arme über meinem Kopf, so wie er sie haben wollte. Dann winkelte er meine Beine leicht an um sie dann noch etwas zu spreizen. Nicht viel aber doch so viel das man sich hätte Sorgen machen können. Doch Giovanni gab mir die Ruhe und Gelassenheit.

 

„Ich möchte Deinen Körper feiern“ sagte Giovanni und dann spürte ich seinen heißen Atem. Mal im Nacken mal an meinen Brüsten mal auf den Armen oder Beinen oder in der Nähe meiner Scham. Er lies sich viel Zeit. Streichelte meine Haut, erkundete jeden Bereich. Ich löste mich von Kimi und von der Frau die ich bin. Ich war nur noch da zum spüren und um mich entdecken zu lassen.

Plötzlich ein Knall, ein Zischen. Giovanni hatte eine Flasche Schampus geöffnet. „Bitte gib mir etwas davon“ sagte ich. Ich trank gierig was Giovanni mir in den weit geöffneten Mund goss. Er schob mich auch noch eine paar aromatische Erdbeeren zum Champagner in dem Mund. Mmmmmmm

Giovanni trank direkt vom mir. Er begoss mich und schleckte danach dem Champagner auf. Es kribbelte, war etwas klebrig aber es war schön.

Ich war der Welt entrückt und meine Nerven waren zum bersten gespannt. Dann trat Ruhe in meinen Empfindungen ein. Ein Glücksgefühl, von ganz tief innen überströmte mich. Ging vom Bauch aus und stehlte bis in die Finger und Zehenspitzen.

 

Giovanni stoppte, nahm mich in den Arm. Später fragte er mich ich den Mut habe den Raum wieder zu verlassen ohne mich zu überzeugen ob wir allein waren. Ich wollte es wissen. Was für eine Frage. Ich wollte wissen wie der Raum aussieht und ob wir allein waren. Ich bin doch eine Frau.

 

Giovanni nahm mir die Augenbinde ab. Der Raumbeleuchtung war leicht gedimmt, trotzdem musste ich eine Weile blinzeln.

Es war ein großer Raum mit einem Wirlpool, einem grossen Bett und einer modernen Massageliege auf der ich lag. Der Raum sah aus wie ein Liebesnest. „Woher wusstest Du, …. und wie hast Du all das organisiert?“, Er lächelte: „Das Schwierigste war dafür zu sorgen das hier ein leichter frischer Zigarrenrauch in der Lust ist. Genau so viel als ob jemand heimlich geraucht hätte. Genau so viel um Dich zu verunsichern ob hier noch weitere Männer im Raum sind.“

Was für ein Schlingel!

– Kimi –

 

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Der Tisch

Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir zur Silvesterveranstaltung aufbrechen mussten. Bereits fertig angezogen saß ich entspannt schräg in dem alten Ledersessel und ließ meine Beine über die Lehne baumeln. An den Füßen hatte ich bereits meine Stiefel. Komisch, das Männer auf solche Absätze stehen? Ich betrachtete meine Beine und wippe mit meinen Stiefeln.

 

Da war wieder dieser Duft von Zedernholz in der Luft. Es war sein Duft. Wir hatten uns vorhin in der Lobby getroffen. Gemeinsam wollen wir Silvester feiern. Er stand jetzt hinter mir. Ich konnte ihn nicht sehen doch dieser Duft. Dann zog er mich ganz sanft aus dem Sessel. Ich stand vor ihm, ganz dicht und genoss seine Umarmung nach der ich mich schon so sehr sehnte. Er berührte wie ganz nebenbei durch mein dünnes Kleid meine Scham. Das ich ihn empfangen möchte konnte musst jetzt noch mein Geheimnis bleiben.

Plötzlich dreht er mich um, so dass er hinter mir war. Dann schob er mich bis zu einem großen runden Esstisch der mitten im Raumes stand. Drückte meinen Oberkörper nach vorn, bis ich auf auf dem Tisch lag. Das war dann doch etwas zu schnell und zu forsch. Ich wollte es ihm nicht zu einfach machen. Drehte meinen Kopf und als ich versuchte meinen Körper weg zudrehen, nahm er nahm es als Aufforderung, griff kurz in meine blonde Mähne und zog meinen Kopf leicht nach hinten. Es tat nicht weh noch war es unangenehm. Es mache mich hingegen richtig wild. Jetzt wollte ich ihn. Ich wolle ihn in dieser Position, wollte ihn aufnehmen. Ich flüsterte „los fick mich jetzt“ aber so leise das er es nicht hören konnte. Gleichzeitig schämte ich mich wegen meiner Geilheit.

Mich an meinen Haaren in dieser Position führend, führend schob er meinen Rock hoch, den Slip zog er mit einem Ruck bis in die Kniekehle herunter und berührte mich ohne einzudringen. Im Fester spiegelten sich unsere Gesichter. War ich das?

Ich wimmerte vor mich hin „Nimm mich“. Er lehnte sich vor und flüsterte „sag bitte!“.

„Bitte nimm mich, bitte fick mich“ und fügte leise hinzu „… lass meine Haare dabei nicht los, das ist schön“. Wegen meines Höschens konnte ich meine Beine nicht weiter spreizen. Ich steckte ihm dafür meinen Po entgegen. Hielt mich mit weit über den Kopf gestreckten Armen am Tisch fest. Ich war irritiert von unserem Spiegelbild in dem Fenster, schloss die Augen und genoss die Schauer die über mein Rücken gingen. Erst bei seinem Kuss auf meinem Nacken, dann bei seiner leichten Berührung meiner Scham, beim eindringen und dann wie er seine Lust in mir auslebte. Hmmmmm, was für ein Jahresabschluss.

 

– Kimi –

 

 

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Poesie der Worte

Die Versicherungs Kammer Bayern zeigt bis zum 20.02.2012 eine Retrospektive von Paolo Pellegrin. Gezeigt werden ausschließlich S/W Bilder. Bilder aus Krisengebieten. Bilder die keinen oberflächlichen Eindruck hinterlassen. Diese Bilder gehen ganz tief und berühren die Seele der Betrachter.

Der Magnum Fotograph Paolo Pellegrin hat eines seiner Fotos wie folgt kommentiert: „Sie war einfach und auf schöne Weise sie selbst“.

Dieser Satz ist so einfach und so schön, den konnte ich Euch nicht vorenthalten.

– Kimi –

Das Höschen

Prolog

Ich bin geflüchtet aus dem kalten nassen Deutschland. Ich musste mal weg. Ich wollte die Sonne des Südens genießen. Italien war mein Ziel. Wie so oft wenn es mich nach Sonne und dolce vita gelüstet. Meine Liebe, Venedig, kehrte ich den Rücke zu Gunsten der kleinen Hafenstädte entlang der Westküste. Die so hoch gelobten Orte Portofino, Porto Venere oder Forte dei Marmi.

 

An der Küste von Forte die Marmi werden jeden Tag die Liegen und Sonnenschirme schön ausgerichtet. Ich lag also am Strand auf meiner Liege unter meinem Sonnenschirm. Um mich herum ein paar italienische Familien unter riesigen rechteckigen Sonnensegeln.

Die Sonne tat meiner Seele und meiner Haut gut. Ich konnte es förmlich sehen, wie sich meine Accus aufgeladen haben. Um mich herum entspannte Menschen, lächelnde Menschen, gütige Familien. Es ist ein schönes Gefühl hier in der Sonne zu liegen. Viele der Familien stammen wohl aus Mailand und haben hier ein kleinen Häuschen, was man so noch klein nennen kann.

 

Ich spiele mit meinen Füßen im Sand. Es gefällt mir wie der Sand so weich meine Zehen umschmeichelt. Die heiße Oberfläche des Sandes und ein paar Zentimeter tiefer angenehm kühl.

 

Ich verspüre eine leichte Müdigkeit und schließe meine Augen. Ich bin ganz hier, meine Probleme habe ich in Deutschland gelassen. Ein Traum, an den ich mich wiedermal nicht erinnern werde, schmeichelt mir.

 

Als ich wieder aufwache ist es kurz vor Mittag. Die Sonne wirft kurze Schatten in den Marmorbergen und ich entschließe mich einen Espresso in einer der Standbars zu nehmen. Unter einem der riesigen Sonnensegeln sitzt ein Pärchen. Sie, eine stolze Italienerin, beobachtet sehr angestrengt die Menschen am Strand. Er, vom Typ Südländer, sitzt ihr im rechten Winkel gegenüber und beobachtet sie aus einer Entfernung von weniger als einem Meter. Dabei lächelt er so süffizient . Oh, wie sieht der Mann sexy aus. Oh, er schaut jetzt zu mir, lächelt mich offensiv an. Als ob wir uns schon seit Jahren kenne würden. Jetzt beugt er sich zu seiner Frau und scheint ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Beide drehen sich für einen Augenblick um um schauen mich kurz an. Der Blick ging mir bis ins Mark. Was soll das? Ich stehe auf und beschließe einen Bummmel durch die vielen schicken Geschäfte der Innenstadt zu machen. Ich möchte unbeschwert bummeln und lasse meine Sachen am Strand.

 

Die Stadt

Ich trage offene High Heels, ein kurzes Sommerkleidchen, meine Sonnenbrille hinter der versteckt es sich so schön beobachten lässt. Meine Haare habe ich mit einem sehr hoch angesetzten Band gebändigt. Ich sehe richtig brav aus und tauche unter zwischen den Italienern.

Wenn ich mit meinen High Heels laufe, spielt mein Sommerkleid so schön mit meinem Schenkel. Ich habe kein Höschen an. Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und spüre mein vom Stoff befreiten Schritt. Der weiche, leichte Windhauch von der Bewegung stimuliert mich und weckt meine Lust. Es ist keine oberflächliche Lust. Die Lust kommt von ganz tief aus meinem Inneren. Ich genieße das kribbeln der Lust, die Blicke der Männer und mein kleines Geheimnis im Schritt.

 

Ich gehe in einen der Lingerie Boutiquen. Ich nehme eines der knappen Höschen in die Hand. So nass wie ich mich aber im Moment fühle kann ich die nie und nimmer probieren. Die Verkäuferin unterhält sich am Telefon mit ihrem Freund. Es geht um einem Streit, mehr bekomme ich nicht mit. Ich bin ungestört und als ob ich noch einen Beweis benötige das ich heiß bin, führe ich meine Hand hinunter zu meiner Muschi. Der Finger gleitet vom Oberschenkel nach oben. Um dann an meiner glatt rasierten Spalte kurz zu verweilen. Ich bin leicht geöffnet und mein Ringfinger rutscht kurz in meine nasse, glühende Möse. Ich zucke zusammen. Über meine rechte Schulter höre ich eine raue Frauenstimme sagen „Der kleine Blonde Engel ist aber ein böses Mädchen“. Meine Hand zuckt zurück. Das Pärchen vom Strand. Ich dachte ich wäre mit der beschäftigten Verkäuferin allein in dem Geschäft. Ist mir das peinlich. Ich habe das Gefühl ich stehe nackt da. Er lächelt nur und schaut dann weg und studiert genüsslich die Korsagen. Sie umfasst mein Handgelenk, nimmt mir den Slip ab, gibt den Slip ihrem Mann mit der Aufforderung „Guido wir nehmen den“. Aha, Guido heißt er?! Ich flüstere ich bin Kimi. Sie gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange und sagt „Hallo Kimi ich bin Tina, eine Performance Künstlerin aus Mailand“.

Was mache ich hier? Meine Knie sind ganz weich und über ihre Hand durch meine Arme und mein Oberkörper strömt eine Gefühl der der Geborgenheit.

Sie schiebt mich vor sich her in Richtung Ausgang. Ich habe wohl vergessen wie man mit High Heels läuft, so wacklig bin ich auf meinen Beinen. Ist das alles was dir jetzt hier in dieser Situation einfällt? Du machst Dir Gedanken wie du in High Heels läufst?

Ich schäme mich so sehr. Ich weiß aber auch nicht was ich jetzt machen soll. Tina und Guido strahlen so viel Wärme, Sicherheit aus uns wecken meine Neugierde. Ich fühle mich ertappt und so verletzlich und folge einfach Tina und Guido.

Guide geht zur Seite und öffnet die Fahrertür eines Autos. Dann haucht er mir mit der Bemerkung „schön das Du uns besuchen möchtest. Du fährst“ einen Kuss aus die Wange und mit einem Klapps aus meinen Hintern werde ich vor das Lenkrad bugsiert. Haloooooo? Was wird das denn? Spinnen die? Aber ich gehorche. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Kimi, was ist los mit dir? Komisch!

Guido setzt sich schräg neben mir auf den Beifahrer Sitz um Tina und mich zu beobachten. Er scheint der Beobachten in einem Spiel zu sein, dessen Regeln ich noch nicht verstanden habe. Ich habe keine Zeit zum Nachdenken. Ich muss fahren.Guido wirft mir ab und zu eine Information zu wenn ich abbiegen muss. Tina hat ihren Kopf neben meiner Schulter platziert und erzählt mir ganz leise mit ihrer rauen Stimme, das sie als Künstlerin von Menschen und deren Gesichtsausdruck in der Ekstase fasziniert ist. Es geht ihr dabei nicht um makellose Schönheit sochern um den persönlichen Ausdruck der Emotion. Nur das sei ehrlich. Kennst Du Fellinis Faces. Ja, so ähnlich, vielleicht…

Der Rückspiegel war so eingestellt das wir uns tief in die Augen schauen konnten, nur musst eich auf die Straße achten.

Tina sagt: „Du bist uns am Strand aufgefallen. Ich würde gern mit Dir arbeiten.“ . Schluck. Hatte sie Ekstase gesagt?

Wie nebenbei roch ich an meinen Ringfinger, der vorhin etwas weit in meine Möse gerutscht war. Sogar mein eigener Geruch machte mich wird. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Kimi, was ist nur mit dir los? Hast Du total den Verstand verloren?

 

Das Haus

„Hier links“ sagte Guido, „wir sind da“. Tina öffnete mir die Tür. Ich stieg aus. Sie gab mir einen Kuss und ich knickte in den Knien ein. Guido war hinter mir und hielt mich fest. Tina sagte „hey Kimi, keine Angst. Du strahlst so viel Lust und Erotik aus.“. Ich könnte mich jeder Zeit anders entscheiden. Idiota. Was soll es? Ich will. Ich will hier und ich will jetzt. Ich will es als gäbe es keinen morgen. Ich will brennen. Und was mein Schoss will, das wussten mittlerweile auch meine Schenkel. Ich will genommen werden.

Die beiden stellten sich aber auf einem als perfekte Gastgeber dar. Es gab Schinken, Oliven, Käse und einen leckeren Rotwein aus der Toskana. Das Haus war auf einer Anhöhe. Von dem grossen Fenster hatte man einen Blick auf das glitzernde Meer mit seinen Schiffen.

Guido, immer noch der abwartende Beobachter, schien abzuwarten und musterte mich frech. Tina wechselte schlagartig das Thema und sagte „Du musst sagen wie es weiter geht. Du sagst uns Deine Wünsche. Wir möchten Dich in Ekstase sehen. Es geht nur um Dich“ .

Ich hörte mich flüstern“ Bitte zieh Dich aus“. Tina „Sag es laut. Es muss von Deinem Herzen kommen“. „zieh Dich aus. Setzt Dich dann wieder und öffne die Beine“. Habe ich das gesagt?

 

Mit einer kurzen Bewegung schob ich Essen und Wein von dem breiten flachen Tisch, ich positionierte mich auf Händen und Knie abgestützt vor Tinas Schoss. Strich mit der Zunge kurz über ihren Hügel um dann meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen. Wir konnten uns jetzt tief in die Augen schauen. Sie streicht mir kurz eine Haarstrehne aus den Augen. Ich führte meine Arme unter ihre Beine zurück zu ihren Körper. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich.

Wo war Guido. Ich hatte ihn nicht mehr im Blickwinkel.

Mein Hintern war hoch gestreckt. Ich nahm eine kühle Stelle an den Schenkeln war. Ich war ausgelaufen, so erregt hatte mich die Situation.

Plötzlich fühlte ich eine leichte Berührung an meiner Spalte. Ich zuckte zusammen, stieß einen Lustseufzer aus und kam. Einfach so durch eine simple Berührung. Als ich mich gefangen hatte, strich Guido kurz, nur einmal mit der Zunge über meine Möse, ich hörte ein Hmmmm, dann drang er fordernd in mich ein und bescherte mir einen zweiten Orgasmus noch lange bevor er kam. In dieser Position verharrend schlief ich dann kurz ein.

 

Zurück

Mein Körper durchzuckte es. Ich bin aus einem Traum heraus geschreckt. Mein Buch flog in hohem Bogen in den Sand. Am Strand um mich herum spielten Kinder. Die Familienvorstände machten wichtige Gesichter und meine Bikinihose war nass. Ich muss ins Wasser um mich abzukühlen. Nach dem Bad im Meer werde ich einen Espresso trinken. Auf dem Weg zur Bar fiel mir ein Pärchen auf. Er beobachtete sie und lächelte und sie studierte regelrecht die Menschen am Strand… komisch.

 

– Eure Kimi –

 

 

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Ich frage Euch: haben wir wieder Interesse an der politischen Mitarbeit

Ich sitze gemütlich zu Hause und lasse das Jahr passieren. Welche Ereignisse blieben in meiner Erinnerung. Mir ist aufgefallen das in diesem Jahr so oft die Menschen aufgestanden sind um ihre Rechte einzufordern. Die bedeutendste Welle ist der Arabische Frühling. Aber auch in Deutschland scheint sich etwas zu regen. Die Piratenpartei wurde gewählt. Die kam fast aus dem Nichts. Sind das alles nur Protestwähler oder erwarten diese Wähler mehr und wenn ja was?

Ich interessiere mich sehr für die Politik (mein Profil). Mich interessiert Eure Meinung. Einfach so.
Bitte sagt es mir was Ihr davon haltet – ist es ein neuer Trend?

– Kimi –

Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine 😉

Danke Dir askme, mein treuer Leser

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Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

– „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
– „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
– „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
– „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: „werde ich alt?“

Askme

Veröffentlicht für einen treuen Leser – Der Schal

Eine schöne Geschichte die doch so toll in meinen Blog passt, das ich den Autor bat sie für Euch hier veröffentlichen zu dürfen.

Kisses Dir und Euch viel Spass beim lesen
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Der Schal
Am Morgen, nach einem schönen Abend, stand Alex zeitig auf. Es war kalt und regnete. Er zog sich warm an und verließ das Haus um frische Brötchen vom Bäcker zu holen. Ein Luxus den Alex sich gern gönnt.

Eingehüllt in Tweed und Regenjacke, um den Hals ein schmaler Schal auf dem Weg zum Bäcker da war er wieder da. Dieser betörende Duft einer Frau. Der Schal verströmte den Geruch der Frau vom Abend zuvor.

Alex liebt Gerüche. Ihm ist bewusst das der Geruchssinn von der Entwicklung her einer der ältesten Sinne ist. Ein Sinn der die Rationalität und unser Bewusstsein so schön umgehen kann. Der Sinn ist direkt mit unserem „Reptilienhirn“ gekoppelt und entscheidet in Bruchteilen von Sekunden über Sympathie und Antipathie. Was bleibt sind Wahrnehmung von Lust, Leidenschaft, Ekstase, Abscheu Ekel, … Alex liebt den Kampf der da zwischen seiner Rationalität, er als Kopfmensch, und der Intuition, dem Instinkt abläuft. Und er weiß genau das seine Rationalität wieder verlieren wird.

Mit dem Duft waren sofort die Bilder wieder da. Sie, blond gelockt. Ihr war etwas kalt und sie wollte sich ihr Tuch umlegen. Alex bot sein Schal an. Sie wusste um seinen Fetisch und nahm das Angebot an. Einfach so und ganz nebenbei. Ob sich Frauen überhaupt bewusst sind wie einfach sie Männer beeinflussen können?

… Regen und Kälte existieren für Alex nicht mehr. Mit dem Duft von Ihr wird der Tag für Alex schön… und er lächelt glücklich und wissend in den Schal und flüstert: „Danke“.

Erotisches Encounter in Monte Carlo

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Viel zu kalt war es in München, nass und ungemütlich regnerisch.

Schnell wollte ich in meine Wohnung laufen, mich der nassen Klamotten entledigen, nahm im vorbeigehen noch schnell die Post aus dem Briefkasten mit, als meine Handy piepte.

Eine SMS von einer mir sehr bekannten Nummer, die sich viel zu selten auf meinem Display zeigte. Mein Herz begann zu rasen. Ich rannte so schnell ich konnte die vier  Stockwerke zu meiner Altbauwohnung hinaus, sperrte die Wohnung auf, verlor unterwegs schon die High Heels an den Füssen, und schmieß mich auf die Couch. Ein paar Sekunden zögerte ich noch, dann öffnete ich die SMS.

Da waren sie die Worte meines allerliebsten Herrn. Viel zu lange hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört und in Zeiten der Melancholie, der dunklen Stunden, dachte ich schon manchmal er hätte mich vergessen, vergessen die Zeiten der Leidenschaft und Hingabe wie sie nur selten erlebt werden, nun jedenfalls galt das für mich.

In der SMS-Nachricht  stand folgendes: Ticket nach Monte Carlo per Eilkurier geschickt.  Ich erwarte dich morgen, Samstag Punkt 18.00 Uhr Hotel de Paris, Place du Casino, Monte Carlo, Zimmernummer mit meinem Namen an der Rezeption hinterlegt. Dein M.

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Fassungslos.  Wie lange hatte ich auf ein Zeichen von ihm gewartet, nichts war passiert. So langes heimliches Warten und nun das.  Völlig unerwartet.  Mein erster Impuls war ihn anzurufen, aber noch während des Wählens lies ich es schon wieder ein, ich wusste er erwartete einfach von mir, seinem Wunsch nachzukommen.

Er war ein Mann des Wortes, des Stils, des guten Geschmacks, er argumentierte nicht. Was hätte ich auch schon sagen wollen? Er wollte mich jetzt sehen und eigentlich war das alles was ich auch wollte.

Gerade als ich meine Familie anrufen wollte, dass ich dieses Wochenende überraschend auf einen Geschäftstermin verreisen müsste, klingelte es an der Tür. Ein Packetdienst überreichte mir eine rießiges, aber flaches  Paket von meinem Lieblingsdesigner, blassrosa mit schwarzes Schleife. Ich kniff mich vorsichtshalber in den Oberarm, nicht sicher ob ich träumte.

Wie in Trance nun öffnete ich das Paket, darin befand sich ein wunderschönes schwarzes  bodenlanges Kleid, das Oberteil war in einer  durchsichtigen hautengen Korsage gefertigt. Wie nur in Himmels willen sollte ich da hineinpassen? Ein Traum.

Der Taxifahrer hielt direkt vor dem Hotel, als ich zum ersten Mal bemerkte, vor welch feiner Adresse ich mich befand. Das Hotel war eines der besten Hotels in Monte Carlo, direkt gegenüber vom Casino de Monte Carlo. Ich lies den Eindruck des Platzes einen Moment auf mich warten bevor ich ins Hotel schritt.

An der Hotellobby fragte ich nach dem mich erwarteten Kuvert, das die Zimmerkarte erhielt, auf seinen Namen gebucht.

Madame, sagt jemand hinter mir, wies mir den Weg zum Aufzug, durch den langen Korridor zu meinem Zimmer. Sperrte auf, geleitete mich herein und ich fand mich in einer wunderschönen, rießigen, antik eingerichteten Suite wieder. Eine Suite, ganz für mich alleine. Ich konnte es nicht glauben.

Eingerichtet genau so wie es mir gefiel, mit alten englischen und italienischen Möbeln, Barock und schwerem Damast, einem rießigen alterstümlichen Himmelbett, am Kopfende mit einer Art Messingstäben eingefasst, an welchen er mich vielleicht anbinden würde.

Ich errötete bei dem Gedanken, da klopfte es schon an die Türe.

Er war da!  Zuviele anstaute Gefühle die ich so lange innehalten musste, umarmte ich ihn stürmisch. Wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte vor Freude, wusste nur, das ich mein eigenes Herz so laut klopfen hörte, wie noch nie zuvor in meinem Leben, so als ob es fast zerspringen wollte, jede Minute.
Er hielt mich von sich weg, mit ausgestreckten Arm, drehte mich, ich lachte verlegen, wie ein junges Mädchen und blickte rot werdend zu Boden. Du bist wunderschön, sagte er leise mit fester Stimme funkelnden schwarzen Augen  und diesem durchdringenden Blick,  der mich durch und durch ging und mir immer sofort ein feuchtes Höschen bescherrte. Er streichelte mir über meinen wilden Haare, küsste mich, so wie nur er zu küssen verstand.

Ich möchte, dass Du mein Geschenk für mich anziehst das Du erhalten hast, damit ich jetzt schon sehe wie Du heute Abend im Casino die schönste aller für mich sein wirst. Zieh es an, nur für mich.

Er ging zum Himmelbett an dessen Fussende ich schon das wunderschöne seidene Kleid ausgebreitet hatte. Ich zog mich aus,  stand einen Augentblick völlig nackt in diesem großen, edlen  Raum, das Sonnenlicht fiel halb auf einen Körper, durch die nicht ganz geschlossen Vorhänge, fühlte mich verloren klein.

Ich spürte seinen brennden Blick auf meinem Körper, fühlte mich so begehrendwert und beugte mich ganz langsam noch unten um das Kleid hochzuziehen. Genoss den Augenblick, die Herrin über der Situation zu sein.

Spürrte noch meine weibliche Macht über diesen tollen Mann.

Dieser  Mann  erregte mich so sehr, hatte ein im Gegenzug eine unglaubliche Macht über mich und meinen Körper, dass mich schon die Anprobe dieses Kleides für den heutigen Abend völlig in körperlicher Begierde und Lust versetzte.
Ich hörte ich schwer atmen. Konnte mir gut vorstellen, was er später alles mit mir anstellen würde.
Er der edle Herr, ich die devote, hingabebereite Liebende.

Das Kleid war so federleicht, ein exclusives Nichts, ein Traum von einem Kleid. Die Korage jedoch war so eng, dass ich dachte, es würde nicht passen. Das Oberteil ist zu klein sagte ich panisch. Er lachte leises. Nein, Liebes, das wird Dir perfekt passen. Vertrau mir.
Auf einmal spürte ich ihn direkt hinter mir. Roch sein herbes, männliches Parfüm. Lass mich Dir helfen sagte er, mit leiser, tiefer  Stimme direkt an meinem Ohr.
An meinem Hals spürte ich ganz kurz nur seinen weichen Lippen. Wie ein Windhauch, so kurz und doch sofort den Wunsch auslösend nach mehr Berührung. So intensiv, dass sich zwischen meinen Beinen eine pochende Lust bereit machte, süß und heiß, die Gefahr schon kennend, die Gefahr, nicht nur körperlich sondern auch innerlich so berührt zu werden, dass ich nach diesem Wochenende wieder für Tage in der Erinnerung diesem hängen würde, irgendwo dazwischen – Gegenwart und Vergangenheit, der Lust und der Einsamkeit.

Aber im Moment war es egal. Wievielen schon gelingt es einem so Nahe zu kommen?  Schicht für Schicht fielen von mir ab. Ich war nur noch Lust.
Die Schnürungen des Kleides befanden sich hinten an der Korsage. Er zog auf einmal an,  ich atmete automatisch aus. Noch war die Korage lange nicht zu, es fehlte noch gut eine Handbreit, wenn nicht mehr. Er zog wieder und wieder an und liess mir zwischenzeitlich immer wieder ein paar Momente um Luft zu holen und mich an das neue Gefühl zu gewönnen. Dachte dass ich ohnmächtig werden würde. So eng, so eingeschnürrt war ich.

Dachte als ich mich mit einem Seitenblick im Spiegel sah, der Oberkörper wäre nicht meiner, so schmal in der Teile, wie ein kleiner Vogel, mit Brüsten die oben fast herausfielen. Half mir in die schwarzen hochhackigen wunderschönen Schuhe, die er auf einmal aus einem Karton, den ich vorher nicht gesehen hatte, herauszog.

Mit Riemen zum Schnürren um das Fussgelenk, wozu er sich auf dem Boden kniete um sie zu schließen und  Am Verschluss befanden sich wunderschöne Glitzersteinchen und während er sie schloss, streichelte, küsste er immer wieder meine Beine.

Mich selber im Spiegel sehend, konnte ich es nicht glauben. Noch war weder meine Haare hochgesteckt noch war ich besonders hergerichtet, aber die Person im Spiegel, schien nicht mehr ich selber zu sein.

Du wirst mir heute abend viel Glück bringen Cherie, sagte er. Alle Männer werden nur Dich anschauen. Du bist wunderschön.

Mit einer Hand griff er unter mein Kleid, Feuchtigkeit lief mir jetzt schon an den Beinen herunter. Seine Hände glitten über mich, meinen Körper, die Korsage, meinen Brüsten. Er berührte sie zärtlich, streichelte meine Brustwarzen, die sofort hart wurden und sich durch den transpartenten Stoff der Korsage durchzubohren schienen.

Er hob den Rock des Kleides an, drückte meinen Oberkörper auf das Bett, band meine Hände mit zwei Stricken die er unter dem Bett hervorzug, an den Metallstangen des Kopfendes fest. Mein Hinterteil war nun völlig entblösst. Ragte in die Luft, provoziernd, streckte ich es ihm entgegen.

Er fing an meinen Po zu streicheln, in kreisenden Bewegungen, als er auf einmal anfing auf meinen Hintern zu klatschen, ganz leicht erst und auf einmal fester. Ich stöhnte auf, er fing an mir weh zu tun. Er leckte mich zwischen meinen Beinen, dann kam wieder ein fester Klaps auf meinen Po, er brannte fürchterlich,  trotzdem streckte ich ihn ihm noch mehr entgegen, spielte mit ihm, provozierte weitere mit einladenden langsamen Bewegungen, mein Schoss war so nass und wild schmerzend vor feuriger Begierde, ich wollte nichts mehr als dass er mich nahm, seinen mir so bekannten harten Schwanz in mich hineinbohrte.
Er nahm mich ganz plötzlich, unerwartet, so wie alles war er tat. Zog mich an meinen Haaren, spielte gleichzeitig mit meinen Brüsten,  spielte mit mir, indem er sich wieder aus mir herauszog, an mir zu reiben, ich kam mir mittlerweile vor wie eine willige Hündin, die nur noch eins wollte – gefickt werden, um mich danach aufzulösen.

Irgendwann explodierten wir gleichzeitig.  Ich war nass wie noch nie im meinem Leben, er und ich zusammen, alles lief an der Innenseite meiner Beine herunter.
Auf einmal hatte er ein wunderschönes spitzenbesetztes Höschen von feinster Qualität in seiner Hand und rieb mir damit alle Nässe, jegliche Feuchtigkeit von meinen Beinen ab. Triefend nass war das schwarze, teure Höschen jetzt.

Dieses Höschen werden wir heute abend beim Roulette als Einsatz auf den Spieltisch legen, ich werde die gierigen Blicke der Männer auf Dich geniessen, sagte er. Auf was setzen wir, fragte er mich?

ROT sagte ich.

Ihre Kimi (copyright by Kimi)

Escort München: Für immer mein Venedig…

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe.
Das heißt: Je mehr wir lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)

Es schien mir, als würde mir ein unbeschreibliches Date bevorstehen, ich freute mich, obgleich ich nicht genau wusste auf was. Am späten Nachmittag fing ich an mich darauf vorzubereiten. Ich nahm ein warmes Bad, cremte mich sorgfältigst ein, widmete mich der Schönheitspflege. Mein Körper war so in Anspannung auf das geplante Date, heiß und richtig fiebrig fühlte ich mich.

Ich zog die schönste Unterwäsche an, die ich besitze, halterlose dünne schwarze Strümpfe und ein halblanges, sehr enganliegendes Kleid, dass meinen Rücken bis fast zum Po frei ließ. So langsam ließ meine Aufregung nach, mir gefiel was mir im Spiegel entgegenblickte, ich schlüpfte in meine hochhackigen, schwarzen Schuhe, griff nach meinem kleinen Täschen und ging nach unten. Wir hatten uns um 8h vor dem Hotel verabredet.

Mein Herz klopfte wie wild als ich unten ankam. Da stand er schon. Groß und irgendwie sehr anmutig stand er da und blickte mit seinen schwarzen, durchdringenden Augen genau in meine Richtung.
Diesmal kam ich die Treppen herunter.
Er starrte mich an, ich war unendlich verlegen. Zwischen uns war eine unbeschreibbare Stimmung, so eine Stimmung wie sie nur selten aufkommt.

Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen griff meine Hand und zog mich nach draußen, ich fühlte mich so frei, gut und voller Vertrauen zu diesem mir eigentlich doch unbekannten Mann.

Wir gingen durch kleine Gässchen, auf der Stadt lag Nebel, der um diese Jahrzeit ständig mit der Dämmerung kommt und verleihte der Stadt etwas gespenstisches, ein ganz eigenes Flair. Die engen Gassen waren nur spärlich beleuchtet, doch das Mondlicht schien uns den Weg zu weisen. Wir gingen in ein kleines Restaurant.

Jeder kannte ihn. Aber anstatt auf Distanz zu gehen von mir, schließlich war er ja verheiratet, zog er mich ganz eng an sich und präsentierte mich wie etwas ganz kostbares, zog mich eng an sich, ich musste viele Hände schütteln. Schließlich sagte er, wir würden in oberen Teil essen.

Ich wollte schon die Treppe hinauf gehen, doch er bat mich zu warten. Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Jackentasche und verband mir die Augen . Er nahm mein Hand und führte mich nach oben. Ich lachte und war nervös, hatte ich doch keine Kontrolle mehr. Er führte mich an meinen Stuhl, ich fühlte dass er sich neben mich setzte.

Meine Gedanken fuhren Karussel in meinen Kopf.
Er sagte, es sei eine Überraschung und ich sollte einfach entspannen. Jemand kam, er bestellte zu trinken, zu essen, das bekam ich alles mit. Dann führte ein Glas an meinen Mund, es schmeckte köstlich, Champagner vielleicht oder Prosecco? Ein paar Tröpfchen davon liefen aus meinem Mund, er fing an es mit seiner Zunge zu verfolgen und schleckte langsam an meinem Hals entlang, zwischen meinen Brüsten.

Er sagte dass ich den Mund öffnen sollte, ich saß da, noch immer mit verbunden Augen. Er fing an mich zu füttern. Es war aufregend, ich wusste nie, was ich als nächstes kosten würde. Eine Erdbeere, dann mit Sahne, dann nur sein Finger mit Sahne, wo ich versehentlich auch anfangs reinbeißen wollte, eine Olive, Käse, dann etwas saures, er lachte und dann, etwas seeeehr glitschiges, mir grauste – ich schrie. Er lachte leise, sein Lächeln allein verursachte mir Gänsehaut. Ich sagte, nein, ich kann nicht, was ist das?

Er nahm das Tuch von meinen Augen – endlich, das Licht blendete mich und ich war erst mal
Fast ohnmächtig von der Schönheit des Raumes, eine Art Separee, klein, höchst elegant eingerichtet mit einem wirklich riesigen Kronleuchter in der Mitte, trotzdem war der Raum nur halbbeleuchtet. Überall waren Kerzen. Unser Tisch war wunderschön gedeckt. Die Musik kannte ich. „Seal`s Love Divine kam passend durch den Raum geschlichen“.

Auf einem silbernen großen Tablett befanden sich circa 50 Austern. Aha, nun wusste ich wenigstens was sich vorher so glitschig in meinem Mund angefühlt hatte und er fing an, mich weiter mit den Austern zu füttern. So weit ich sehen konnte, waren wir die einzigen Gäste dort wo wir uns befanden.
Das Essen war unglaublich. Er lass mir jeden Wunsch von den Lippen ab bevor ich ihn nur aussprach. Der ganze Tag kam mir vor wie ein Traum. Am Morgen hatte ich ihn – Lorenzo – durch einen Zufall kennengelernt und nun saßen wir hier. Er fing an mich zu küssen, streichelte zwischen meinen Beinen und kam dabei immer höher, ich war so willig, mein Körper war längst schon nicht mehr kontrollierbar und wollte nur eins: diesen Mann zu spüren, hart, ganz, absolut, mit voller Kraft ihn zu empfangen, alles zu nehmen und zu geben, eins zu werden.

Sei pur bella, Venezia, in mezzo all’onde.  Eine Stadt so schön, dass es wehtut.

[b]Kimi,[/b]

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Vorweihnachtszeit in der Stadt

Schnell ist es gegangen. Von warm auf kalt und plötzlich ist der Winter da. Unerwartet und über Nacht unglaubliche Temperaturunterschiede.

Aber ich gebe zu, rechtzeitig zur Eröffnung der Christkindlmärkte, deren Besuch ich wirklich liebe. Schön eingepacket und einen heißen Glühwarm schlürfen, in kleinen Schlückchen, damit man sich ja nicht verbrennt, die Füsse in die Erde stampfend, weil so kalt ist, aber irgendwie auch schön.

Ein ganz besonders schöner Christkindlmarkt ist der in der Residenz, den kennen nicht viele, ein Geheimtip und einfach wunderbar in eindrucksvoller Kulisse eingebettet, mit ganz besonderem Flair.

Schon mal Feuerzangenbowle getrunken? Kannte sie nur vom Namen her und hatte Angst dass ich total betrunken sein würde, würde ich eine drinken.

Zu zweit war es dann aber eben nur die Hälfte und halb so schlimm in der Wirkung, aber doppelter Genuss, da bekanntlich zu zweit alles schöner ist.

Kann jedem nur empfehlen mindestens einmal einen bewussten Besuch auf einem Weihnachtsmarkt zu machen, am besten mit netter Begleitung, die zu allen Schandtaten bereit ist.


Kiss und gute Woche
Kimi

Für den Augenblick

Ich liege auf Bett, in dem Hotel wo wir uns IMMER treffen, meinem  Lieblingshotel.
Wir waren zur Ruhe gekommen, dem Körper war alle Entspannung, jeglicher Stress entwichen und wir beide lagen einfach nur da, relaxed, verschwitzt, errötet.

Dein Kopf lag auf meinem Schoss, er wurde mir sehr schwer, trotzdem bewegte ich mich nicht, wollte so lange wie möglich so liegenbleiben, den Moment geniessen, mitnehmen in meiner Erinnerung an Dich.

Ich streichelte über seinen Kopf, leicht nur, strich ein paar Strähnen aus dem Gesicht, so dass es zufällig wirken sollte, Gefühle muss man kontrollieren….

Ich hörte Deinen leisen Atmen, der immer regelmässig wurde. Eigentlich hatten wir noch eine lange Nacht vor uns. Eine ganze Nacht, Zeit die so wertvoll ist.

Nicht verstreichen lassen, dachte ich. Wer weiss, wann wir wieder mal so zusammen kommen. Alles würde sich verändern.
Deine Abreise diesesmal würde wohl für länger sein. Dann gibt es auch keine heimlichen, erotischen Treffen mehr. Gerade weil sie so heimlich sind, sind sie so lustvoll.  Vielleicht würde sich eine neue Geliebte an Deiner Seite einfinden, die meinen regelmässigen Platz einnimmt, sicher sogar würde sie das.  Nur keine Gefühle aufkommen lassen.
Trotzdem ist nicht nur Dein Kopf auf meinen Schoss schwer. Mein Herz ist es auch ein wenig. Nicht darüber nachdenken Kimi, schalte den Kopf aus, sage ich mir selber.

Ich nehme Deine Hand und setze sie auf meine Brust. Bewege sie, streichle meine Brüste mit Deiner Hand.  Merke wie sie langsam erwacht, eigenständige Bewegungen macht, meine Brustwarzen streichelt, kneift, bis sie größer und hart werden.

Nehme das Öl das neben dem Bett steht und fange an mich selber damit einzuölen. Meine Brustwarzen zu massieren, Dich immer beobachtend.

Will provozieren und fange an mich verführerisch  zu räckeln, meine Beine zu spreitzen, erst ein wenig nur, dann mehr und mehr und streichele mich selber mit einem Finger, mit zwei Fingern, bis die Feuchtigkeit gewiss nicht mehr nur vom Öl kommt. Deine Augen sind auf, Du bist ganz wach jetzt, Dein Körper, Dein Schwanz reagiert sofort, ich werde ihn vermissen, diesen herrlichen Schwanz, der immer genau wusste, dass ich es so gerne von hinten genommen werde, mit einer Deiner Hände noch mit meinen Brüsten spielend…
Mit einem schnell Ruck ziehst Du meinen Körper ein bisschen weiter herunter, so dass Deine Zunge auf Höhe der Stelle ist, wo sich meine Beine treffen.
Dein Kopf vergräbt  sich in meinem Schoß, schmatzende Geräusche, Du leckst mich ausgiebig und gar nicht zart, nimmst mich mit der Zunge, Dein Speichel vermischt  mit meiner Lust und gleichzeitig spüre ich Deine Finger..
Nur noch nicht kommen, denke ich, ich will nicht. Ich wehre mich mit letzter Kraft, beuge mich zu Dir hinunter um es Dir gleichzutun, tief einsaugend, damit Du weisst, wie es sich anfühlt.
Mit meiner ganzen Kraft, drücke ich Dich mit Deinem Rücken an das Ende des Bettes, nehme die mitgebrachten Seidentücher, binde jeweils eine Hand ans Bett, die Du nun ausstreckt halten musst, weil ich nur jeweils am Ende die Hände anbinden kann, so sitzt Du nun in aufrechter, völlig durchgestreckter Haltung gepresst an den Bettrücken  und ich habe einen Moment die Genugtuung dass Du Dich nicht wirklich wehren kannst, jedenfalls nicht, wenn Du mitspielst und ich setze mich mit brennender Möse auf Deinen steil erigierten Schwanz, der nur darauf wartet langsam und dann immer schneller geritten zu werden…

Kimi

Escort München und Google – Nicht über Escort München suchen!!! Hilfe Google mag mich nicht mehr

Kimi Munchen - copyright by kIMI
Lange Zeit konnte ich mich über Monate auf der ersten Seite bei Google wiederfinden, was natürlich eine wichtige Voraussetzung ist, um bei Google gefunden zu werden, bei Eingabe bestimmter Suchbegriffe.
Ein sehr wichtiger Suchbegriff, wenn nicht überhaupt der Suchgriff für Escortservice ist der Begriff: Escort München.
Wie gesagt, über Monate war ich auf der ersten Seite, unverändert in der Plazierung.

Nun bin ich über Nacht, von der ersten Seite ganz weit nach hinten geruscht, ich sag mal bei letzten Nachschauen war ich ganz schnell auf Seite 4/5.

Frustierend, wenn man bedenkt wieviele tatsächliche Stunden ich Nacht für Nacht nach meinem eigentlich Job am PC verbringe um meine Seite zu optimieren, Suchmaschinentechnisch zu perfektionieren. Hat ja auch geklappt. Stunden der Arbeit wurden irgendwann mal mit einer guten Plazierung belohnt.

Nun, da Google aber ein Problem mit Escort hat, verschwinden mehr und mehr Seiten aus dem Index. Ab der Seite 2 findet man fast nur noch Pressemitteilungen und Blogs und hunderte von Escortseiten sind weg.

Schon schlimm, wenn eine so dominierende Suchmaschine, Deinen ganzen Erfolg über Suche und Gefunden werden dominieren kann.

Ich kann nur hoffen, dass mir das gleiche bei den anderen Suchbegriffen, bei denen ich noch gut plaziert bin, wie Escortservice München, High Class Escort München, Independent Escort München, Begleitservice München und so weiter nicht auch noch passiert.
Wer weiss, vielleicht nehmen sie diese Suchbegriffe bei der nächsten Aktualisierung in Angriff.
Also bitte momentan keine Escorts suchen über
Escort München und wenn dann von Seite 10 nach vorne arbeiten :-)) da verbergen sich nämlich tolle Seiten oder solange nicht geklärt ist, was weiterhin mit Google und Escort passiert oder dem Suchbegriff Escort München, über andere Suchbegriffe suchen.

Alles Liebe
Eure Kimi

p.s.
in der Vorschau noch ein schönes Bildchen vom Fotoshooting letzten Samstag.
Kiss