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Jan Böhmermann – Stellungnahme und sein Witz

Einen Witz aushalten, ja das kann eine Übung sein.  Meinungsfreiheit ist uns verbürgt in unserem BGB.

Satiriker, sind doch die tatsächlichen, wenn nicht ängstlichen und sehr direkten Nachrichtensprecher unserer Zeit. Meinungsfreiheit – für jeden. Wenn ein Witz, eine Staatskrise auslöst, ist es nicht das Problem des Witzes, sondern des Staates, so sagt Jan B. und wenn er Recht hat, hat er Recht. Wer seinen Witz nicht versteht.. solle es nochmal probieren.

Er ist cool, nicht feige und zeigt drauf wo es auch mal wehtut. Jasager haben wir genug in diesem Land. Wir brauchen Leute wie ihn, gerade in unserer jetzigen, mir Furcht einflößenden Zeit, wo Menschlichkeit nicht mehr zählt und manchen Orts so viel Haas wächst.

Hier seine Stellungnahme von heute. Jan B ist klasse. Mein Respekt. Please see and click:

Jan Böhmermann – Stellungnahme zu DEM GEDICHT

(kleiner Tipp, einfach weiterschauen, es kommen super witzige Clips danach, besonders liebe ich das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=JEOD9cv9Qe8)

Love Kimi

Escort Munich: Wahrnehmen – Empfinden – Erleben

Essort München:

Es sind immer wieder diese Fenster in der Gegenwart, diese Durchlässigkeiten des Alltäglichen die mich berauschen können. Ich bin authentisch und kann verschärft eingabevoll genussvoll sein, aber das ist nur eine Facette meiner Persönlichkeit.

Das sogenannte „Spielen“ ist für mich keine Lebensphilosophie, sondern eine der möglichen Erfahrungen, die das Leben interessanter gestalten. Es gibt unendlich viele Dinge, die mich faszinieren können: Schönheit, Eleganz, Oper, Theater, Wissenschaft, Liebe, Devotion <->Dominanz, Natur. Solche „Dinge“ finden wir nicht indem wir sie intensiv suchen, sondern indem wir wachsam, vertrauend und leichten Herzens durch die Zeit gehen, um den sensiblen Tastsinn unserer Seele spüren zu lassen wenn irgendwo dieser feine Wind geht.

Dieser feine Wind symbolisiert das Offenstehen eines Fensters für das Aussergewöhnliche. Den Moment, der mich alleine oder in Gesellschaft aus dem Gewohnten nimmt und mir Zutritt gewährt in jene berauschenden Erfahrungsbereiche. Dann geschieht was immer die dunklen oder hellen Seiten meiner Seele geschehen lassen wollen. Was immer dann in diesem Bereich, zu dieser Zeit, diesem besonderen Zeitraum zu geschehen hat, kann grenzenlos sein.

Das geht alleine genauso wie mit einem vertrauten Partner, wobei der Austausch mit einer zweiten Person mit der man auf einer Wellenlänge ist  ,den Moment vielleicht intensiver macht, beim Sex bestimmt, aber es gibt auch Erlebnisse, Begegnungen, Eindrücke die man unerwartet (!!) alleine wahrnimmt, die Dir vielleicht was vermitteln wollen und die Dich alleine so unglaublich berühren können, dass es nachhaltig wirkt.

Love
KIMI
Danke Livia

Begleitservice München – Escort München – Escortservice München – High Class Escort

Escort München – Wann ist ein Mann ein Mann – eine Hymne an die Unabhängigkeit

Wann ist ein Mann ein Mann? Kann man diese Frage klären, definieren? Ich überlege mir das öfters, sehr bewusst im Beobachten von Menschen, Frauen und Männern. Ich denke das Männer es viel schwerer haben als Frauen, der Druck von außen ist viel größer und „unless“ ein Mann weiß genau wer er ist, ist er zwangsläufig einen ungeheuren Druck von Außen unterworfen. Frauen auch, natürlich. Nur wir kennen die Situation schon viel länger, können besser damit umgehen.

Was ist männlich? Frauen haben da, so glaub ich ihre eigenen Ansichten, Männer vielleicht auch.

Eines merke ich aber immer AUTHENTIZITÄT!! Das ist das A+ O. Ist ein Mann sich selber treu, kennt sich, mag sich, muss er nicht viel ändern. Kann sich zurücklehnen und empfangen, weil vieles zu ihm kommt. Ist ein Mann auf der Suche nach sich Selbst, merkt man das aus. Es ist eine Sache der Ausstrahlung. Immer bemerkbar, ob jemand bei sich ist oder nicht. Sich treu ist, vom Gefühl, Glauben, Charakter, Stil oder nicht. Ausprobieren ist eine tolle Sache. Aber nicht um Anerkennung von Außen zu bekommen. Veränderungen sind immer nur für einen selber gut, und wichtig. Nie für andere. Wenn man das nach außen transportiert, kommt es komisch rüber.

Alles was macht macht, muss immer für einen selber sein, weil man es für sich selber tut. Nicht der Außenwirkung und Resonanz  wegen. Ich glaube man(n) muss einfach bei sich selber bleiben. Sich fühlen. Sich spüren. Sich mögen. Egal was man an hat. Auch Männer werden älter. Nun das ist einfach so. 

Männer die jünger aussehen wollen als sie es sind… nun das ist noch umcooler als bei Frauen. Der Mann ist nunmal der Archetyp, der Jäger und der Verteidiger und Frauen brauchen das Gefühl von  sich anlehnen zu können, von sich sicher zu fühlen.

Ein Mann dessen Optik wichtiger scheint als das seiner Partnerin, scheint „komisch“. Komisch deshalb, weil man merkt er ist nicht bei sich selber, sonst würde er sich so lieben wie er ist.  Auf uns Frauen wirkt das befremdlich. Nicht authentisch. Ein Mann der Kleidung kauft weil sie ihn jünger machen, Farben anzieht weil sie ihn angeblich!! jünger machen, wirkt befremdlich. Was ist los mit ihm? Warum ist das so? Midlife-Crisis ja okay, Kommst später bei Männer als bei Frauen.

Aber Männer bleibt authentisch. Ein bisschen wild, gerne auch mal animalisch,zieht  Euch an, so wie es Euch gefällt, für Euch und nicht für andere und erwartet kein Feedback auf das Aussehen oder Kleidung. Das ist eher peinlich. Vergesst  nicht das zu machen was Euch wirklich Spass macht und nicht wie Ihr dabei ausseht. Wenn Heteros wie Frauen werden alle Unisex — nein das ist nicht was wir Frauen wollen.

Lebt Eure Leidenschaften, Auszeiten, Selbstverwirklichung. Anpassung ok, aber bleibt Euch treu. Zieht Eure Grenzen, lebt Eurer Testorsteron, ja beschützt Eure Frauen und gebt Eure Schulter zu Anlehnen. Bemitleidet Euch nicht. Ändert lieber etwas.  Die Umgebung, Gewohnheiten, Frauen, Leben wenns nicht passt.

Man sollte nicht , NIE Jahre verschwenden mit etwas was man gar nicht mag.

Intuition. Lebt sie. Liebt sie. Lebt Euren Traum. Verwirklicht ihn. STELLT EUCH. Stellt Euch Aussprachen, Menschen, Unannehmlichkeiten, Vorgesetzten, Gesprächen. Ja ich weiß, wir Frauen haben so viel mehr Worte übrig an einem Tag – EGAL – stellt Euch trotzdem.

Wir alle werden davon profitieren. Am meisten Ihr Selber.
Kisses

Kimi – Begleitservice München – Escort Munich – feiner Escort München Service

 

Escort München – Kimi – nochmal Tipps zur Buchung des richtigen Hotels bezüglich „Hotel in München und Escortbesuch“

Escort Service München   kann gefährlich sein für das Escort.

Gefährlich deshalb, weil es durchaus sein kann, dass der vermeintliche Bucher sich als Aufsicht einer Behörde entpuppt und  sich dadurch die Dame urplötzlich  in einer prekären und sehr unangenehmen  Situation  wiederfinden kann.

Escort Service München Nachdem ich immer wieder bemerke dass Männer die darüber nachdenken ein Escort zu buchen, gar nicht wissen dass die ganze Innenstadt in München eigentlich im Sperrbezirk liegt. Man(n) sollte daher für einen angenehmen und sorgenfreien
Escort Besuch sich im Vorfeld schon überlegen, ob er nicht lieber ein Hotel außerhalb des kritischen Bezirks buchen sollte, hier gibt es durchwegs, schöne, sehr empfehlenswerte Hotels, auch wenn man den Escort Besuch mit einem geschäftlichen Businessbesuch kombinieren möchte. 

Hier nochmal stelle ich Euch die im Moment sperrbezirksfreien Hotels in allen Kategorien  zur Ansicht und eventuellen späteren Buchung vor:

 

Hilton Park Hotel (5 Sterne)
Am Tucherpark 7, 80538 München

Leonardo Royal Hotel (4 Sterne Superior Hotel)
Moosacher Strasse 90 in 80809 München

Arabella Sheraton Westpark  Hotel (4 Sterne Hotel)
Garmischer Str. 2, 80339 München

Eurostars Grand Central  Hotel (4 Sterne Business)
Arnulfstrasse 35 in 80636 München

Star Inn Hotel (3 Sterne)
Domagkstrasse 11 in 80807 München

The Rilano Hotel (4 Sterne) und Rilano 24 / 7 (3 Sterne)
Domagkstrasse 26 in 80807 München

B&B Hotel München Nord (2 – 3 Sterne)
Frankfurter Ring 243 in 80807 München

Citadines Munich (Apartment Hotel 4 Sterne)
Arnulfstrasse 51 in 80636 München

Holiday Inn München Süd (3 Sterne)
Kistlerhofstrasse 142 in 81379 München

Achat Premium Hotel München Süd (4 Sterne)
Perchtinger Strasse 3 in 81379 München

 

Love Hotels

Romantik Lounge
Triebstrasse 11a in 80993 München

Bel Ami
Dachauer Str. 366 in 80993 München

* Hoffe das hilft ein wenig.
Freue mich auf ein Feedback.

Kiss Kimi 

Begleitservice München – Escort Munich, Escort Service München

Adventszeit – 4. Dezember Umsetzung eines perfekten Dates

Escort München:

halffaceTiger11

man lernt sich kennen bei einem Drink,  kann sich fallen lassen, los lassen, phantasievoll, leidenschaftlich, zart und weich, verführend und berührend inspiriert man sich GEGENZEITIG, lockt und geniesst sich.  Alleinunterhaltend ist ein Date anstrengend schlicht zu wenig.

Ein Date beinhaltet in der Regel zwei Personen, Mann und Frau und beide sind in der Pflicht das Beste, Wildeste, Schönste, Feuchteste, aus dieser Zeit zu machen.

In der Regel möchte ich nicht die Alleinunterhalterin sein. Fordernd aber auch gebend, eine richtige Bewegung erfordert immer das alle Beteiligten sich einbringen.  Alleinunterhaltend kann sich ergeben, aus dem Spiel und dann ist es gut.  Ist aber nicht wie ich ein wirklich sinnliches, heisses, schönes Date mir vorstelle, da ich weiß dass es schlicht unmöglich ist, dass es wunderbar wird, wenn nur einer sich einbringt.

In diesem Sinne
einen schönen weiteren Adventstag.

Hot Kisses
Kimi
Begleitservice München, Escort München, Escort Munich

Escort München – Follow me on Twitter

Die Moral der Meldung

Mir ist vor ein paar Tagen bei einem sehr schönen Date aufgefallen das der Sex drei sehr schöne, intensive und doch so unterschiedlich Momente für uns bereit hält. Darüber wollte ich schreiben.

Doch dann hörte ich das Lou Reed gestorben ist. Unsere lokale Zeitung in München  berichtet wie immer sehr gut.
ich höre ihn schon sagen „was wegen mir willst Du auf Erotik verzichten? Niemals Kimi, da hast Du mich nicht richtig verstanden“ Nein so etwas wäre eine grobe Missachtung von Lou Reed.
Mit ihm stirb ein kleines Stück Pop Geschichte. Die Süddeutsche schreibt „mit Ihm stirbt eine Haltung“. Provokant, tief und im Kampf gegen …
So ich suche jetzt für mich nach ein paar Velvet Underground Songs.

KISS
KIMI
Escort Service München
Escort Service München, Escort Munich, Begleitservice München, High Class Escort Munich

Tropische Sommernacht in München und Musik die Deine Seele abholt

Escort Service München:

Open Air Veranstaltungen klassischer Art das kennt man aus Italien. Frankreich vielleicht noch. Das aber, was gestern Abend / Nacht vom Bayerischen Staatsorchester geboten wurde, war für mich Heilig.

Ein solches Programm mit solch hochkarätiger Besetzung auf der Platz vor der Oper zu  veranstalten, mit so viel Gefühl und Demut für den Platz hat mich schauern lassen.

Ein Festspiel-Konzert, bei dem  der lustige Zubin Mehta  Verdis Messa „DA REQUIEM“ dirigierte.

Gesungen haben Hochkaräter wie: Sondra RadvanovskyEkaterina GubanovaJoseph Calleja und René Pape.

Total wunderschön gespielt hat auch das Jugendorchester des Bayerischen Staatsorchesters, Beethovens Egmont-Ouvertüre. Lustig war dass Zubin Metha diese Ouvertüre zusammen mit dem Jugendorchester als Generalprobe bezeichnete, er hatte erst einmal am Nachmittag kurz mit Ihnen proben können. Alle lachten. Dann aber haben sie diese schwierige Overtüre hingeschmettert, dass die Herzen auf dem Platz geflogen sind.

Wunderschön die Atmosphäre. Der weißblaue bayerische Himmel, die Schwüle der Nacht, ein ganz laues Lüftchen, dann und wann und diese Musik.

Die Messe von Verdi, wer da nicht demütig wird… ursprünglich gewidmet als Totenmesse seines Idols Giacomo Rossini, dann gab es viel Hin und Her, und das Stück landete in der Schublade, Khedive von Ägyten wollte dann eine Oper für das neueröffnete Opernhaus in Kairo, das Stück war aber noch nicht fertig.

Dann aber, also als Italiens meist bewunderter Dichter „Alessandro Manzoni“ (Paradestück: die Verlobten – I Promessi Sposi) starb, hat er ihm zu Ehren das Requiem vervollständigt.

Alles kann man darin hören, fühlen. Die ganze Welt, Lebenserfahrung, spiegelt sich darin wieder. Es beginnt leicht und zart, wechselt kraftvoll und nimmt einen mit, auf eine Reise der Geschichte, Tod, Liebe, Leidenschaft, Hoffnung, Trost, all das hört man, kann man erkennen, fühlen, wenn man es zulässt, die Augen schließt und sich abholen lässt. Natürlich war es leicht, bei solch einer Kulisse, der wunderbaren Nacht, der Luft mit zu schweben und einfach nur zu fühlen.

Viele Leute haben geweint. Glücklich geweint, so glaube ich. Die Atmosphäre war einfach nur Einmalig.

So was gibts glaub ich nur in München, dieses, Mix der Menschen, die allesamt für einen Augenblick so in dieser Art sich verbinden, Reich und Arm total vereint. Die Biergartenkultur hat hier viel dazu getan.

Man muss sich vorstellen, dieser wirklich edle Platz vor der Oper, die schönsten Gebäude, die edle Theatinerstrasse im Rücken, auf der die Leute, mitten auf der Straße – lagen, saßen, lachten, küssten, barfuss und in teuersten Klamotten, vereint.

Neben mir Menschen mit aller teuersten Uhren am Arm und nach einer Weile barfuss und mit geschlossenen Augen und gleich daneben ganz einfache Menschen, solche eben die sicherlich ganz ganz einfach leben  im Kreis, im Einklang mit allen. Viele Italiener, die das ja aus ihrem Land so kennen, mit Brotzeit und Wein und vielen Freunden. Viele Münchner Klassikfans, Touristen alle auf dem wunderschönsten aller Plätze. Kann Italien nicht besser machen. Golden glänzende Gebäude im untergehenden Licht der Sonne, was will man mehr.

 

Auch scheint es bei solchen Veranstaltungen für den Moment keine sozialen Grenzen mehr zu geben.. Ist nicht mehr wichtig. Musik, gerade solch heilige Musik, verbindet.
Ich war fasziniert vom einem Mann neben mir, der eben bestimmt mit sehr wenig im Leben auskommen muss, da war nicht schwer zu erkennen, die Art wie er angezogen war, was er dabei hatte… er stand 3 Std. direkt neben mir. Seine Hand zuckte den Takt genauestens, er kannte jeden Einsatz, jeden Ton, jedes Wort. Hielt 3 Std. die Augen geschlossen und sein Mund formte die Worte der Messe. Er kannte sie auswendig. So auswendig wie Zubin Metha, der ja dirigierte.  Er fühlte die Musik so, dass sein Körper, seine Hand, der wie ein Dirigentenstab fungierte,  alles wusste, alles kannte. Tränen liefen ihm immer wieder mal über das Gesicht, während sein Körper der Musik folgte.

So war es mit vielen Menschen dort. Wenn Musik die Seele beflügelt, Menschen verbindet,  eine Veranstaltung überzogen wird mit dem Gefühl der Heiligkeit, dann bewirkt Musik genau dass, worum es eigentlich geht im Leben, Verbindung, Menschlichkeit, Einigkeit.  So war es gestern abend dort. Der Ort war heilig. Die Atmosphäre war heilig. Wunderschön.

Was für Komponisten. Der kraftvolle Beethoven und der einfühlsame Verdi. Danke.

Neben dem Opernhaus im Theater hing noch das tolle Plakat:

Küssen kann man nur zu zweit… wie wahr

super sensibel

Alles krieg‘ ich alleine hin
Ihr staunt wozu ich fähig bin
und weil mich keiner besser kennt
bin ich selbst mein Assistent.

Halt meine eignen Pokerund’n
Psychoanalysestund’n
trag‘ mir selbst Gedichte vor
sing mit mir im Doppelchor
besiege mich bei Schachpartien
hab‘ mir das meiste selbst verziehen
kann für mich eine Lanze brechen
mich im Zweifel auch bestechen

reich mir selbst den Staffel-Stab
und nehm‘ mir auch die Beichte ab
doch gibts nen Punkt an dem ich scheiter‘
da kämen auch andere nicht weiter

Küssen, kann man nicht alleine
und ich sag Dir auch den Grund:
Küssen das geht auf keinen Fall alleine
Denn dazu brauch ich einen anderen Mund

Allein ist das unmöglich
ich weiß genau das geht nicht
Versuche enden kläglich
das ist nur vertane Zeit
ich müsste mal agieren
und endlich kapieren
da hilft kein meditieren
küssen kann man nur zu zweit
ich wär‘ dazu bereit …..

(Songtext von Max Raabe)

Kisses
Kimi
Escort Service München

Escort München über Erwartungen und die große Freude vorher..

Er hatte spezielle Wünsche schon vorab.
Spielzeug sollte ich mitbringen (nur um später festzustellen, dass er einen ganzen Koffer davon dabei hatte), elegant gekleidet, aber ohne Höschen, hungrig sollte ich außerdem sein, offen um zu genießen und neugierig. Das fand ich doch beachtlich. Ein Mann der sich vorab wünscht, dass ich eine Portion Neugier mitbringe. Wunderbar. Machte mich WIRKLICH neugierig.
Des weiteren dass es Eine Nacht des Genusses werde würde. Was genau ich mir darunter vorstellen sollte? Nun, ich war neugierig und würde es sicherlich herausfinden, was er darunter verstand.

Das ausgewählte Hotel war die perfekte Kulisse dafür, genau mein Geschmack, sinnlich und sündig eingerichtet. Das Hotelzimmer war überflutet von Kerzenlicht, ich war fast geblendet davon, er hatte sich die Mühe gemacht und vielleicht 100 Teelichter angezündet, die überall waren.

Ich würde mich als in die von mir geahnte, angeforderte Rolle begeben, ein wenig anrüchig, sinnlich, verwegen, aber nach außen äußerst elegant, beherrscht.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und wenn wir beide wollen, werden sie ausleben, sagte er mir.

Verführung hat zwar mit Erotik zu tun jedoch geht es immer um die Macht über den anderen!

Wenn das „Gegenüber“ passt schlüpfe ich leicht in verschiedene Rollen, Persönlichkeiten, wahrscheinlich sind sie sowieso schlummernde Parts die jeder von uns in sich hat, mal mehr, mal weniger.

Wie schön, dass ich sie hier manchmal erkunden, herausfinden, erfühlen, erspüren kann und meine eigene Vielfältigkeit begreifen lerne, auch die sich daraus resultierende Tatsache, dass keine Form davon irgendwie anrüchig oder schlecht ist, sondern nur eine weitere Facette sein kann.

Für uns Frauen ist es leicht ,in verschiedene Rollen zu schlüpfen, man muss sie nur fühlen, zu lassen. Sensibel genug um authentisch zu sein und sie nicht einfach zu spielen, lerne ich mich kennen.

Ich bin die Hure, die dem Liebespiel dient,  die devote „Sklavin“ und letztlich doch wieder nur ich selber, den als Frau vereine ich nun mal beide Rollen in einer Person mit vielen Facetten und das Bild schließt sich hundertprozentig.

Es ist keines davon negativ. “Der Phantasien sind keine Grenzen gesetzt und wir sollten sie auch ausleben“, sagte er!

*
Kiss
Kimi

Escort Service München

Escort München – Escortbegleitung und das Thema der leidlichen Serviceliste

Escorteskortieren, begleiten, dabei sein, Zeit miteinander verbringen, Sinnlichkeit erleben, erotische Momente teilen, lachen, fühlen, Gemeinsamkeit erleben, Intensivität. Die Begriffe mögen abgedroschen wirken, ich sehe es aber tatsächlich so.

Da meine Seite: Escort Service München jedoch nie für die große Allgemeinheit bestimmt war und  denjenigen der ein schnelles, kurzes Sexdate sucht, eher nicht anzieht so denke ich, hatte ich bis vor Kurzem nie Anfragen, die genau nur auf das zielen.

Was mich verwundert ist, dass ich gerade mit meiner klar definierten Escort- Begleitservice Seite in letzter Zeit viele Anfragen bekommen zu „was bekomme ich denn für mein Geld“,  „was für Service  bietest Du“  und fordern in der ersten Mail gleich alle möglichen sehr spezifischen Sexservices, mit sehr spezifischen  Abkürzungen die ich oft nicht kenne und dann erstmal nachlesen muss, im Internet, was denn eigentlich dahinter steht.

Dann frage ich ganz ehrlich, ob der Schreiber meine Seite nicht liest, sich keine Mühe macht den Inhalt mindestens zu überfliegen, denn dann wäre es ganz klar erkennbar, dass ich KEINE Hardcore Escort Seite führe und ich mich auch nicht in diese Ecke drängen lassen möchte.

Servicelisten habe ich schon immer gelehnt, empfinde sie als diskriminierend und frauenverachtend, eintönig und langweilig.
Wir sind doch  alle keine Maschinen die auf Knopfdruck  die oder die andere Leistung ausspucken. Das wäre Stress pur und nicht überhaupt nicht das was ich von einen Date, einem Escort Date erwarte,  das ja auch ein „raus aus dem Alltag, sich fallen lassen können, entspannen und Spannung aufbauen“ beinhaltet. Ich betrachte jeden Menschen als Individuum, der nicht auf Knopfdruck, also mit einem Wort aus einer Serviceliste befriedigt werden kann.

Ein Mensch mit eigenen Neigungen, ganz persönlichen Reaktionen, Gespür und Bedürfnissen. Bedürfnissen die sich entwickeln dürfen, sollen bei unserem Treffen. Ein Treffen, dass inspirieren soll, anregen und in dem Platz ist für Experimente und keine vorgefertigten Megapläne vorab.Warum ich dann trotzdem unter Escort München 2-stündige Dates anbiete?  2-stündige Anfragen kommen sehr selten vor und manchmal gibt es Gründe warum man nicht mehr Zeit miteinander verbringen kann, Zeitgründe. Aus diesem Grund lasse die Option offen, das 2-stündige Angebot leben, was man dann daraus macht, was daraus entsteht, wann es stattfinden soll, ein erster Kennlernen darstellen wird, ich will es nicht total ausschließen.

Ich begleite sehr selten und leiste mir hinzuschauen, ob es passt. Die Chemie vor allem, als Grundlage.

Reine Sexdates im Sinne  – komm und befriedige mich, lehne ich ab. Es gibt so viele andere Damen die damit kein Problem haben. Bitte frag nicht mich danach. Mein Anspruch ist es zu begleiten auch in der Erotik aber nicht nur, sich zu unterhalten, zu lachen, zu schmunzeln, zu fühlen, sich zu verstehen, auszutauschen, einzutauchen, Sinnlichkeit erleben pur, Hingabe vielleicht sogar wenn möglich, wenn man sich fallen lassen kann, das Vertrauen da ist, was sich meist von Date zu Date steigert, Gespielin sein, Liebhaberin, Zuhörerin, ebenbürtige Escort Partnerin.  Sich geniessen können, können Sie geniessen? Was gehört geniessen dazu?
Ich definiere es so: es ist nicht hastig, Genuss muss sich entfalten dürfen, sonst entgeht einem vieles. Ich schmuse gerne, liebe Küsse. Leidenschaftliche, intensive, hingabevolle Girlfrienderotik, sich Zeit zu nehmen – Für EINANDER, sich kennenlernen. Ich denke dass mein Angebot nicht auf jeden passt und nicht auf jeden passen soll. Es gibt aber immer denjenigen, der genau das sucht was ich anbiete, prinzipiell stilvolle Escortbegleitung mit ganz viel Spielraum und Räume in denen man ausprobieren kann, gerne auch wild und nasty, nass und schweißtreibend aber bitte nicht nur reduziert auf „komm und bedien mich Besuche“.

Schreiben Sie mir!
Schreiben Sie mir aber bitte nicht, wenn Sie auf nur REINE Sexdates fokussiert sind, mit Serviceleistungen/beschreibungen im Kopf die Sie auf ganz anderen Seiten ganz leicht finden und dann diese von mir erwarten (sehen Sie sich auf meiner Seite?), deren Abkürzungen ich erstmal googlen muss, um sie zu verstehen. Das ist nicht was ich will, was ich bin.  Schreiben Sie mir wenn Sie mir wenn Sie an das Gute glauben, ein schönes, besonders, intensives Erlebnis mit einer besonderen Frau suchen.  Gegenseitiger Respekt immer vorausgesetzt. Ehrlichkeit auch. Wenn das alles passt dann bitte:

 

Schreiben Sie mir!
 Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Worte! (aus Gut gegen Nordwind).

Kuss
Kimi

*Genussvoller Begleitservice München, Escortbegleitung, Reisebegleitung, Escort Munich;

 

Rollen

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, das  viele Frauen in der U- und S Bahn das Buch „shades of grey“ gelesen haben. Ein Bestseller. Ich bin mir aber nicht sicher ob das Buch auch für mich ist. Das letzte Buch, welches ich zu dem Thema gelesen habe, war „Princess Spider“. Mir wurde das Buch empfohlen, doch dieses Buch hat mich nicht angesprochen. Die Schilderungen sind zu hart für mich, sind nicht für mich gedacht. Und trotzdem waren da ein paar Stellen, leider erst am Ende des Buches, welche mich dann doch berührt haben. Immer dann, wenn sie, Princess Spider, den sonst im Buch eingeschlagenen Pfad verlassen hat und einfach über sich und ihre Emotion geschrieben hat.

Sie, wie sie in verschiedene konträre Rollen schlüpft. Wie sie diese Rollen benötigt und auslebt. Sie ist Princess, die Domina, sie ist Maria, die Devote, sie ist Helga, nur für ihren Freund.

Sie trennt diese Rollen, für ihre Freunde sichtbar, durch unterschiedliche Gesten, durch verschiednes MakeUp und Kleidung.

Spiel mit mir will sie damit sagen. Spiel mit mir in der Rolle die ich dir vorschlage.

Ich glaube wir Frauen sind schon von klein auf in der Lage verschiedne Rollen authentisch auszufüllen. Frau, Mutter, Hure, Heilige, all das könne wir.

Männer haben es vermutlich schwerer. Sie werden wohl auf ein Stereotyp konditioniert. Als Escort sehe ich immer wieder, das erst die starken und souveränen Männer in der Lage sind, sich von dem „Stereoty Mann“ für eine alternative Rolle zeitweise zu verabschieden.

Diese starken Männer lassen jedes Frauen Herz schmelzen. Es gibt dann nur noch Lust, ein prickeln im Schritt und ein hingehauchtes nimm mich, stoss zu!

 Ein Osterkuss Kimi

Escort München, Escort Munich, High Class Escort Service in München

Esort München über Reise durch die Nacht

Escort Service in München:

Es hat einen ganz gewissen Charme, wenn man in der Nacht unterwegs ist.

Ob man mit der Bahn, dem Bus, einem Taxi fährt oder sogar zu Fuss unterwegs ist. Die Menschen die man trifft sehen ein anders an. Vielleicht etwas müde aber weniger gehetzt. Etwas offener und weniger verschlossen. Neugierig und doch so fern. Sehr widersprüchlich und sehr verletzlich.

Menschen die sich zur späten Stunde treffen, benötigen kein grosses Kennenlernen. Als ob sich in der Nacht nur Menschen begegnen, welche zusammen passen. Manchmal auch nur für den Moment aber sie passen perfekt zusammen. Als ob man von einer unsichtbaren Kraft für diese Nacht zusammengeführt wird. Unheimlich und doch wieder so schön. Alles kann passieren.

Nur Mut, die Kinder der Nacht sind Sonntagskinder. Ein Engel begleitet Euch durch die Nacht. Wen Ihr diesen Engel nicht seht, keine Angst ich bin für Euch da 😉

Kisses,
Kimi

Escort Service München,
Ein High Class Independent Escort Service in München
High Class Escort München und Begleitservice weltweit

Der neue Anzug – Prolog

Escort München: Eine schöne Frau kauft Dessous: Sie zieht das eine oder andere an, um sich dann zu betrachten: Sie prüft die mögliche Wirkung auf Männer in ihrem Umfeld. Sie gefällt sich, es ist einfach schön sich in neuen Kleidern zu sehen. Die feinsten Stoffe auf der Haut schmeicheln ihr. Es ist von einem ganz besonderem Reiz schöne Dessous zu probieren. Sich beraten zu lassen ist noch schöner. Sie kann dann gleich die Wirkung an ihm sehen. Wie er heiss wird, wie seine Konzentration nachlässt, weil er nur noch auf sie fixiert ist.

Ich war vor ein paar Wochen in einem Kaufhaus. Es war nicht sehr voll und so schlenderte ich auch durch die Herrenabteilung. Ich mag all diese schönen Stoffe der eleganten Anzüge. Ein Mann in einem gut geschnittenen Anzug sieht einfach sexy aus. Er strahlt Erfolg aber auch dieses ganz gewisse Selbstbewusstsein aus. Vielleicht auch ein bisschen Dominanz?
Da war dann dieser Mann. Er war sehr selbstbewusst. Er wusste genau was er wollte, welcher Schnitt passt zu ihm, Farbe, Streifen usw.
Auf dem Weg zur Umkleidekabine kam er an mir vorbei, sah er mir direkt in die Augen, lächelte und nickte mir kurz zu. Frech aber genau das machte mich im Moment an. Ich wollte einen Mann der weiss was er will und der weiss wen er will. Ich will diesen Man.

Ich wartete ein paar Minuten, genug Zeit damit er den Anzug schon anhaben sollte. Ich ging an dem Verkäufer der ihn bediente vorbei und murmelte etwas von ich werde mir mal den Anzug meines Freundes ansehen. Vor dem Vorhang der Umkleidekabine musste ich noch mal tief durchatmen. Ich war erstaunt über meine Courage. Dann zog ich den Vorhang ganz leicht zur Seite und betrat die grosse Kabine. Für einen Augenblick war er etwas verunsichert, hatte dann sofort wieder seine Beherrschung gefunden. Er nahm mich gleich in seine Arme. Sein Griff war fest und sehr bestimmend. Ich bekam weiche Knie, mir wurde heiss. Wir verschmolzen mit einen sehr leidenschaftlichen Kuss. Ich streifte unbeabsichtigt seinen pochenden Schwanz, während er den Weg zu meiner Muschi suchte. Er glitt sofort in mich. Mir war nicht bewusst wie mich diese Situation anmachte.
Ich flüsterte ihm ins Ohr, nicht hier nicht jetzt, ich möchte mich fallen lassen, es könnte sein das es etwas laut wird. Wir sahen uns noch mal tief in die Augen. Ich hatte immer noch weiche Knie. Er gab mir seine Karte und ich versprach das ich ihn in 2h anrufen werde-
Er sah sexy aus in seinem neuen Anzug aus, nur im Schritt passte die Hose nicht. Da war eine sehr deutlich sichtbare Beule. Ich sagte als ich die Kabine verliess, nimm den. Der macht mich an.
Der Verkäufer hatte sich einen diskreten Abstand gewählt. Ich verabschiedete mich von ihm mit. Der Anzug sieht gut aus. Er wird den Anzug nehmen. Er braucht aber noch einen Moment. Ich lächelte als ich ging.

… na, soll ich weiter schreiben?
LOL
Kimi

 

Escort München: Verführerisches Deja Vu

Escort München: Freitag abend. Gerade von der Arbeit gekommen, schließe ich die Türe zu meinen Hauseingang auf. Ein bisschen müde, von der langen Woche und den schweren Einkaufstüten, mache ich mich daran in den vierten Stock meines Hauses hochzulaufen, als ich sehe dass sich in meinem Briefkasten  Post befindet.

Eine Ansichtskarte aus Asien, ein paar Rechnungen, und ganz zum Schluss ein kleiner Brief. Beschriftet mit einer kleinen, etwas verschnörkelten Schrift, aber sehr genau und schön geschwungen. Mein Herz fängt an zu klopfen, ich glaube ich kenne den Absender.

Schnell öffne ich den Brief, noch im Hausgang, ungeduldig und doch vorsichtig reiße ich den Brief auf. Zu meiner Überraschung ist kommen nur zwei Bilder, Bilder, gezeichnet wie früher im Mittelalter, zum Vorschein.

Kein Text dabei, keine Worte, keine Informationen, nichts. Nur eben diese beiden Bilder.  Zuerst wusste ich nicht so recht was ich damit anfangen sollte.

Ich schaute mir den Bilder nun genauer an, schnüffelte sogar an Ihnen und vernahm einen schweren, hölzernen Männergeruch.  Genau so, wie ich Männerdüfte liebe.  Die Bilder zeigten ein sehr schöne Frau, nur mit Strümpfen bekleidet, auf einem alten Holztisch sitzend, mit gespreizten Beinen. Sie saß direkt auf der Kante des Tisches, den Kopf nach hinten gestreckt, geschlossenen Augen, geöffnetem Mund.  Ihre Hände waren auf Ihren Rücken gefesselt

Eine andere Frau die seitlich an Tisch stand und deren Gesicht nicht erkennbar war, da es von wilden, dunklen, langen Haaren bedeckt war, schien sich an ihren Brüsten zu ergötzen, umfasste sie, leckte sie und zog aber gleichzeitig  mit ihrer linken Hand ziemlich hart an ihrem Haar, es schien sie noch mehr zu öffnen.

Vor ihr aber stand ein Herr, der mit 3 Fingern, seine Hand nach unten haltend, ihren sehnsüchtigen Schoß massierte, in der anderen Hand gilt er sein rießiges erigiertes Glied ganz nah an ihrem Schoß und es schien als wolle er sie damit provozieren und blickte ihr dabei unmittelbar in die Augen.

Ich nahm das zweite Bild aus dem Umschlag, das wieder die Frau zeigte, bäuchlings auf der Tischkante gelehnt, weit gespreizt die Beine, sie blickte den Herrn hinter sich direkt an, schien auf ihn zu warten, während er sein stark geschwollenes Glied an ihrem Hintern rieb und gleichzeitig mit seinem Händen, ihren Hintern packte.

Puh.. Ich war auf einmal überhaupt nicht mehr müde. Hatte innerhalb von Sekunden einen ganz heißen, feuchten Schoß bekommen, der unbedingt Zuwendung zu benötigen schien. Meine Haut, meine Schenkel schienen zu brennen. Je länger ich die Fotos betrachtete, umso mehr Lust auf das Nachspielen dieser Fotos bekam ich. Und ich hatte keine Verabredung für diesen Abend.

Erstmal aber musste ich mich mit meinen Einkäufen nach oben in meine Wohnung kämpfen.

Oben angekommen, wollte ich sofort ein ganz heisses Bad nehmen, ein wohlriechende Öl hinzufügen und mich zu entspannen, hinzugeben, den Bildern die sich in meinen Kopf gebrannt hatten.  Da klingelte auf einmal das Handy.

Ich kannte die Stimme.  Diese tiefe, feste, leise und bestimmende Stimme.

„Leise sagte er“: hast Du heute abend schon was vor, liebe Kimi. Ich bin in der Stadt,  in Deinem Lieblingshotel und erwarte Dich mit großer Sehnsucht. Hast Du Lust?“

Und wie ich Lust hatte. Ich wusste es würde ein sehr sinnliches, nahes, intensives Treffen werden, an dem ich wie immer an meine Grenzen gebracht werden würde, aber ich war bereit dafür.

Kimi
*
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Escort München – über Begegnungen

Komm und segne mich mit Deiner Hoffnung und bleib solange wie Du kannst.
(aus Elf Minuten, Paulo Coehlo)

*

Manchmal treffen wir Menschen mit denen wir eine Verbindung haben. Irritierend, ohne Vorwahung sind sie auf einmal da. Wie oft kommt das vor und wenn es vorkommt was steckt dahinter?  Oder sind wir einfach zu unaufmerksam und sollten jede Begegnung einfach mehr wertschätzen? Mit machen Menschen hat man eine besondere Verbindung.  Ich weiß nicht ob sich jeder darüber im klaren ist, einige sogar total unbewusst darüber sind, vielleicht dass ein kopfgesteuerter Mensch dies nicht so wahrnimmt. Wenn es stimmt, dass die Energie, das Energiefeld eines Menschen messbar ist, dann ist es auch logisch und physikalisch  erklärbar warum wir uns zu manchen Menschen hingezogen fühlen und zu anderen nicht.  Ich glaube nicht dass man es tatsächlich erklären kann, aber schon dass es mit unserer Energie – dem Senden und Empfangen, zusammenhängt.

Bei manchen Menschen fühlen wir uns einfach nur gut, bei anderen nicht so sehr und können es nicht erklären. Stimmt die Chemie ist alles wunderbar. Meist sind diese Menschen sich irgendwie ähnlich, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Alter, Erziehung.  Wir fühlen uns gut in Ihre Nähe, besonders, unsere Aufmerksamkeit ist wach, alle Sinne sind auf 100%, um den anderen wirklich wahrnehmen zu können, sehr aufnahmebereit. Diese Menschen haben etwas zu teilen. Ob Sie es tun steht auf einem anderen Blatt, aber wenn Sie es tun, dann wird es unvergesslich sein.

Ich habe mal gelesen, dass diese besonderen Begegnungen uns dann passieren, wenn wir an eine Grenze gelangen, emotional auf einem sehr niedrigen Level sind, uns etwas fehlt, sozusagen gestorben sind im Alltag der Routine und wieder geboren werden müssen.

Das Leben selbst hält dann diese Überraschungen für uns bereit. Das Leben selbst ist die Überraschung. Die Begegnungen warten auf uns – aber meistens versuchen wir zu verhindern, dass sie sich ereignen. Wenn wir  verzweifelt sind und nichts mehr zu verlieren haben, oder wenn wir begeistert sind, dann manifestiert sich das Unbekannte und unser Universum ändert seine Wegrichtung.
Manchmal müssen wir erst schlimmes erleben, Höhen und Tiefen durchschreiten,  um diese Begegnungen die wir ja eigentlich gar nicht wollen, vor denen wir Angst haben, möglich zu machen.  Wie und warum diese Begegnungen mit einander verknüpft sind, kann man bei näherem Hinschaun erkennen, es gibt einen Grund für diese unsichtbare Verbindung, einen Grund für diese Begegnung.

Oftmals treffen sich zwei Menschen aufeinander,  die es schaffen diese Anziehung auf eine sehr spirituelle höhere Ebene zu nehmen und entwickeln auf hohem Niveau eine ganz besondere enge Verbindung. Es kommt immer drauf an, was man daraus macht.

Oder aber die beiden  Körper lernen die Sprache der Seele:  Sex.
Der körperlichste und vielleicht auch einfachste alle Wege um zwei Menschen, zwei Seelen mit einander zu verbinden. Aus zwei Körpern werden für einen kurzen Augenblick – ein Körper, eine Seele, ein Klang, der gleiche Herzschlag.

Kimi

*
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About pleasure and pain…

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering. I am having this dream, repeatingly again and again..

Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.  I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.
The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?
I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?
I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed. I still can`t see anything.
Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….
Who Am I ?
My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,
I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated.

Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

Kimi

*
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Liebe

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

– Kimi –

 

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Philippe Jaroussky

In dieser Woche war Philippe Jaroussky, ein Countertenor, zu Gast in München. Er gab ein Konzert in Prinzregenten Theater. Ich war von seiner Stimme berauscht. So fein so zart, das man fast zu Tränen gerührt ist.

Man konnte förmlich seine Leidenschaft für die Musik und speziell für seinen Gesang spüren. Zusammen mit seinem Pianisten gaben sie dem Münchner Publikum ein Fest für die feinen Sinne. Wir Münchner bedankten uns. Drei Zugaben! Dann minutenlanger Jubel, Standing Ovation und es gab eine weitere Zugabe.

Wenn ihr die Gelegenheit habe solltet Philippe Jaroussky zu hören, so lasst diese Gelegenheit nicht versteichen. es lohnt sich, ich verspreche es Euch.

Philippe Jaroussky – Haendel

Philippe Jaroussky – Vivaldi aria

 

– Kimi –

 

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vom Boxen

Eine Empfehlung für meine intellektuellen Leser, für alle Männer oder die die es werden wollen

Wolf Wondratschek Im Dickicht der Fäuste – Vom Boxen

Wolf Wondratschek, den ich so bewundere, schrieb hier eine Liebeserklärung, eine Ode, an den Boxsport. Er zeichnet ein Bild des modernen Boxsports der letzten 100 Jahre. Liefert Anekdoten und Lebensweisheiten. Er schildert den Kampf des Willens und die Poesie des Tanzes im Ring.

  • Ob Boxen nicht langweilig ist? Nein, nicht mit dem Buch.
  • Boxen ist doch was für die Unterwelt! Weit gefehlt.
  • Boxen ein hirnloser Sport? Boxen schult den Willen, die Ausdauer, die Präzision und erzieht uns zu Demut.

Drei Zitate aus dem Buch:

  1. „Erstens, vergesst nicht, kommt das Fressen. Zweites kommt der Liebesakt. Drittens das Boxen nicht vergessen“ B. Brecht
  2. Ein Kampf der Ordnung im Chaos schafft. In einem gewissen Sinn ist es beim Boxen wie bei der Kunst – man muss haarscharf Echtheit von Poesie unterscheiden können, spüren, wo Authentizität aufhört und die Berechnung anfängt.
  3. Lege Dir jeden Tag für Deine Sorgen eine halbe Stunde zurück, riet ein chinesischer Weisheitslehrer seinen Zeitgenossen und der Nachwelt, und in der Zeit mache ein Schläfchen. …Wen hält nicht schon der Gedanke wach, das es welche gibt (und es gibt sie!), die, während du schläfst, hellwach weiter an ihrer Karriere basteln, und das nicht ausgeschlafen, sondern austrainiert?

 

Was für phantastische Körper der Boxsport hervorbringt. Was für ein Anblick wenn diese modernen Gladiatoren, mit glänzenden Oberkörper auf einander prallen um den Besten des Tages zu ermitteln. Das ist das Maß für Kraft, Willen, Adrenalin, Testosteron. Die Luft um den Ring ist geschwängert von der Manneskraft und vom Sex.

 

– Kimi –

 

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blindfolded

Puh, diese Geschichte ist etwas lang geworden, musste aber raus.

Ich hoffe diese Geschichte gefällt Euch und wenn nicht, ihr könnt ja kommentieren. Ich bin für Kritik dankbar.

 

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Ich bekam einen Anruf von Giovanni, einem Freund, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Das Essen war sehr lecker und der zugehörige Wein ging mir ins Blut. Giovanni, immer Gentleman, schlug mir vor, mir ein Taxi zu rufen. So ganz nebenbei erkundigte er sich ob ich noch etwas vor hätte, was ich verneinte.

 

Im Taxi eingestiegen verhielt sich Giovanni etwas umständlich und statt dem Fahrer gleich die Adresse mitzuteilen, sah er mir lange in die Augen und lächelte verschmitzt. Er holte einen langes Seidentuch, „von Agent Provocateur“, wir er sagte, und band mir langsam das Tuch um die Augen. Sein Versuch war so fein und so ruhig, das ich mich zu keiner Zeit überrumpelt gefühlt habe. So als wenn er mir Feuer bieten würde, das Abträglichste was es gibt. Es hatte auch nicht, rein gar nichts mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Es fühlte sich nicht nach SM an, sondern ganz anders. Ich dachte wenn einem die Augen verbunden werden läuft das immer irgendwie auf SM hinaus. Das war es aber nicht.

Die Augenbinde schien mir zu sagen „schärfe Deine Sinne und schalte Deinen Verstand ab. Du brauchst nichts zu sehen. Vertraue auf Deinen Instinkt und Dein Gefühl“.

Ein bisschen unsicher war ich schon, doch Ich ließ es mit mir geschehen. Die Situation war erotisch aber dann auch wieder nicht. Ich versuchte zu schummeln, um zu erfahren wo die Fahrt hingeht aber Giovanni hatte vorgesorgt. Er hatte die Zieladresse aufgeschrieben und musste wohl auch dem Fahrer seinen Ausweis hingehalten haben, denn er sagte „sie können sich gern meine Personalien aufschreiben. Hier geht es nicht um eine Entführung. Ich realisiere für eine schöne Frau unausgesprochene und vielleicht auch noch nicht gedachte Phantasien.“. ‚Was für ein Charmeur‘ dachte ich.

 

Die Fahrt ging los. Am Anfang konzentrierte ich mich auf die Abzweige. Erst links dann vielleicht 2min gerade aus, dann zwei mal rechts … irgendwann gab ich auf. Ich genoss das tiefe Leder der Sitze und Giovanni, der dicht neben mir saß. Er flüsterte mir zu das er schon lange vor hatte mich auf eine kleine Reise der Sinne mitnehmen wollte. Ich müsse nur meine Angst aufgeben um Spüren zu können und aufzunehmen was kommt. Für Angst gibt es keinen Grund. Es wird alles sicher sein. Dafür gibt er mir sein Wort. „Vertraust Du mir, das ich Dir kein Leid antun werde?“, „Ja, ich vertraue Dir aber bitte bleib immer in meiner Nähe“. „Das werde ich. Lass Dich einfach fallen“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mich beruhigte von Anfang an seine ruhige Art, als er mir das Tuch um die Augen schlang und jetzt beruhigte mich das Giovannis Anwesenheit. Den Taxifahrer hatte ich von Anfang an vergessen. Er war nicht wichtig.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Taxi. Giovanni bezahlte, dann beugte er sich zu mir und sagte: „bleib bitte sitzen, bis ich Dir die Tür öffne“. Ich blieb Stock gerade sitzen und wartete. Die Tür wurde geöffnet und eine Hand, Giovannis Hand, griff nach meiner Hand und führte mich aus dem Taxi, nicht ohne über mich zu wachen, das ich mir beim aussteigen nicht dem Kopf stoße. Genau das ist es was Giovanni ausmacht. Er passt auf mich auf und genau diese Sicherheit hatte ich gesucht um mich auf dieses Spiel einzulassen. Ich war jetzt bereit. Bereit für das was kommen wird.

 

Wir gingen in ein mir völlig unbekanntes Gebäude. Meine Schritte wurden angenehm gedämpft. Es war kein klacken meiner Absätze zu hören. Der Geruch, den das Gebäude verströmte war neutral. Weder neu, noch alt, noch nach Putzmittel. Einfach nichts was mir in Erinnerung blieb.

 

Wir gingen durch einen Flur und dann in einen Raum. „Bleib hier stehen!“, Giovanni schloss die Tür ab. Im dem Raum wurde gedämpft Musik gespielt. Es roch nach edlen Zigarrenrauch. Sind hier etwa andere Leute im Raum?

Giovannis stand jetzt hinter mir. Er nahm mich in den Arm und … nichts!? So standen wir eine Weile bis sich meine Aufregung wieder gelegt hat und sich mein Puls beruhigte. Mich überkam das erste mal ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Komisch ich stehe mit verbundenen Augen in einer Raum den ich nicht kenne und ich werde ganz ruhig. Ich musst über das lächeln was ich gedacht hatte als Giovanni mir die Augen verbunden hat. Mit diesen Gedanken bin ich wohl ein böses Mädchen. Aber hier ist alles anders.

„Sind wir allein?“ fragte ich. „Ist das für Dich wichtig“ antwortete er. „Ja ich will wissen was hier los ist“. „Du bist noch zu verkrampft. Lass es einfach auf Dich zukommen“.

Dann ganz leise direkt neben meinem Ohr flüsterte er. Wenn Du magst, Stell Dir vor wir sind allein. Wenn Dich das anregt, so stell Dir vor, wir haben Beobachter. Oder stell Dir vor die Beobachter werden an einem bestimmten Punkt aktiv. Aber sage nichts zu mir. Ich will es von Deinem Körper lesen wenn es so weit ist. Nur entscheide Dich für eine der Phantasien und behalte diese Entscheidung für Dich.

Seine Nähe war übermächtig aber auch sehr angenehm. Er gab mir Geborgenheit. Als ob ich das Giovanni gesagt hätte das ich jetzt bereit für mehr bin, flüsterte er mir ins Ohr „ ich werde jeden Schritt Dir vorher ankündigen. Jetzt ist es an der Zeit das ich Dich ausziehe“ aber erst nach 10 Sekunden, genau richtig, damit ich mich wieder fassen konnte, löste er seine Umarmung und fing an mich auszuziehen. Erst meine Jacke, die ich nur leicht übergeworfen hatte. Dann mein Schirt, ganz vorsichtig und immer wieder die Augenbinde korrigierend. Mit dem Verschluss meines BHs hatte er etwas Schwierigkeiten. ‚Da musst Du wohl noch etwas üben‘ dachte ich mir und musste lachen. Das störte Giovanni nicht im geringsten. Ich hatte eher den Eindruck das er sich jetzt noch mehr Zeit nahm. Er stand jetzt wieder vor mir. Wange an Wange. Ich ahnte was als nächstes passieren wird und in mir stieg kurz ein Gefühl der Angst hoch und als ob das Giovanni gewusst hat, sagte er „vertrau mir – ich werde Dir dienen“.

Giovanni zog meinem Mini herunter. Dann ergriff er meine Hände und führte mich zwei Schritte nach vorn und befreite mich von meinem Mini. Da stand ich auf High Heels und nur bekleidet mit einem weißen String Tanga und einer seidenen Augenbinde. Eine hoch erotische Situation.

Mich fröstelte es, doch der Raum war warm. Es war die Spannung. Ein kribbeln, was passiert und mein Genuss. Ich war ganz Kimi, ganz Frau, nur hier und jetzt um Genuss zu erfahren. War nur hier auf Giovannies Geheiß um mich selbst zu erleben und um von Giovanni geführt zu werden. Ich bin die Königin und Giovanni mein Hofstaat, nur zu meinem Wohl da.

Dann führte er mich zu einem hohen Möbelstück. Für einen Tisch war es zu hoch. Außerdem war es leicht gepolstert. Giovanni führte erst mein linkes Bein dann das rechte Bein auf den Platz, so dann ich in die Hocke kam. Dann drehte er mich ich auf dem Rücken in einer entspannte Position zur Ruhe kam die irgendwo zwischen liegen und sitzen war. So wie man in einem Releax Stuhl liegt.

Giovanni positionierte dann meine Arme über meinem Kopf, so wie er sie haben wollte. Dann winkelte er meine Beine leicht an um sie dann noch etwas zu spreizen. Nicht viel aber doch so viel das man sich hätte Sorgen machen können. Doch Giovanni gab mir die Ruhe und Gelassenheit.

 

„Ich möchte Deinen Körper feiern“ sagte Giovanni und dann spürte ich seinen heißen Atem. Mal im Nacken mal an meinen Brüsten mal auf den Armen oder Beinen oder in der Nähe meiner Scham. Er lies sich viel Zeit. Streichelte meine Haut, erkundete jeden Bereich. Ich löste mich von Kimi und von der Frau die ich bin. Ich war nur noch da zum spüren und um mich entdecken zu lassen.

Plötzlich ein Knall, ein Zischen. Giovanni hatte eine Flasche Schampus geöffnet. „Bitte gib mir etwas davon“ sagte ich. Ich trank gierig was Giovanni mir in den weit geöffneten Mund goss. Er schob mich auch noch eine paar aromatische Erdbeeren zum Champagner in dem Mund. Mmmmmmm

Giovanni trank direkt vom mir. Er begoss mich und schleckte danach dem Champagner auf. Es kribbelte, war etwas klebrig aber es war schön.

Ich war der Welt entrückt und meine Nerven waren zum bersten gespannt. Dann trat Ruhe in meinen Empfindungen ein. Ein Glücksgefühl, von ganz tief innen überströmte mich. Ging vom Bauch aus und stehlte bis in die Finger und Zehenspitzen.

 

Giovanni stoppte, nahm mich in den Arm. Später fragte er mich ich den Mut habe den Raum wieder zu verlassen ohne mich zu überzeugen ob wir allein waren. Ich wollte es wissen. Was für eine Frage. Ich wollte wissen wie der Raum aussieht und ob wir allein waren. Ich bin doch eine Frau.

 

Giovanni nahm mir die Augenbinde ab. Der Raumbeleuchtung war leicht gedimmt, trotzdem musste ich eine Weile blinzeln.

Es war ein großer Raum mit einem Wirlpool, einem grossen Bett und einer modernen Massageliege auf der ich lag. Der Raum sah aus wie ein Liebesnest. „Woher wusstest Du, …. und wie hast Du all das organisiert?“, Er lächelte: „Das Schwierigste war dafür zu sorgen das hier ein leichter frischer Zigarrenrauch in der Lust ist. Genau so viel als ob jemand heimlich geraucht hätte. Genau so viel um Dich zu verunsichern ob hier noch weitere Männer im Raum sind.“

Was für ein Schlingel!

– Kimi –

 

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VideoGames

Lana de Ray mit dem Lied Video Games trifft den Zeitgeist der Gesellschaft.

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Liebe Leser nehmt Euch die Zeit hört Euch die schöne Stimme an.

So melancholisch, so schön. Ich fühle mich von der Stimme verzaubert, sie hat mich berührt.

Achtet auf den Text. Er ist so wunderbar und leider so wahr.

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Dann schaltet Euren Rechner oder Spiele Console aus und nehmt Eure Freundin in den Arm. Dazu noch einmal dieses schöne Lied und ein Glas tiefroten Rotwein.

Mit diesem Appell wünsche ich Euch eine schöne und ereignisreiche Woche. Sorgt dafür das Ihr ein sinnliches, erotisches Abenteuer in der kommenden Woche erlebt, an das Ihr gern zurück denken möchtet. Etwas besonderes was Ihr bis dato immer auf später verschoben habt.

Euch allen meinen lieben Lesern eine schöne Woche

– Kimi –

 

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Lust am Essen

 

Diese Woche ist nun bald vorbei. Wir hatten hier im München ein kaltes nasses und oft stürmisches Wetter. Ein Wetter bei dem ich lieber zu Hause bleibe, mich warm ein kuschele und ein interessantes Buch lesen. Zu der Stimmung passen am Bücher die uns träumen lassen. Träumen von der Lust, Leidenschaft, von der Hingabe, der Ekstase und vielleicht auch von der Liebe. Dazu einen schönen Wein. Rot muss er sein, dickflüssig wie Blut und die vielen schönen Aromen mitbringen an denen wir uns erst wieder im Sommer laben dürfen. Ein Glas guter Rotwein ist eine kleine Vorfreude auf den Sommer, den ich so liebe.

Trotzdem hat es mich heute hinausgezogen. Ich musste raus. Musste laufen, laufen um meiner selbst, ich wollte die Natur sehen, die feuchte, klare Luft aufnehmen und meinem Körper etwas gutes tun. Er dürstet nach Bewegung welche im Lust und Leidenschaft zurück gibt.

Ich hatte mir vorgenommen im Wald langsam zu laufen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen. Meine Gedanken schweiften umher. Ich sah einige wenige Läufer. Fast alle waren gut austrainiert. Einige der Läufer waren sehr attraktiv. Ob ich einen Bogen laufen sollte? Irgendwie wurde ich etwas schwitzig zwischen meinen Beinen. Das darf doch nicht wahr sein!? Ich erhöhte das Tempo um mich der Gedanken zu erwehren. Doch was passiert? In meinem Körper brannte ein Feuer. Ich wollte Lust, Ekstase und Leidenschaft. Also mit langen Schritten das Tempo noch mal erhöht. Der Puls ging hoch, die Lunge fing an zu brennen. Nach einer Weile meldeten sich meine Muskeln. Ich war nur noch Läufer, schnell und effizient um und durch die verbleibenden Pfützen. Der Kopf war wieder leer. ‚… geht doch‘, dachte ich. Ich berauschte mich meiner Geschwindigkeit. Ich hätte schreien können so gut tat mir de Lauf.

Als ich wieder zu Hause war, nahm ich Entspannungsbad. Tauchte tief in das Wssser ein und tauchte unter in dem Schaum. Das heiße Wasser tat mir gut. Das Wasser schmeichelte meiner Haut.Mit einem Schwamm wusch ich mich ab und da waren die Gedanken wieder zurück.

Ich legte mich lang in die Wanne, den Kopf nach hinten, schloss meine Augen und fing an mich zu streicheln. Ich hatte alle Zeit der Welt und nahm mir die Zeit. Berührte ganz leicht, gerade so dass ich den Unterschied zum seichten wiegen des Wassers zu meiner Hand unterscheiden konnte. Spielte mit meinen Ohrläppchen, dann mit meinen Brüsten. Dann bedankte ich mich bei meinen Schenkeln für den schönen Lauf um mich dann zum Schluss mich mit ganz leichtem Druck an und in meiner Scham in einen keinen Tod zu katapultieren. Mein Körper hatte so gezuckt, das ich mit dem Kopf nach unten weg gerutscht bin und fast mein Badewasser geschluckt hätte.

Schade ich hätte gern einen Spiegel hinter der Wanne um mich zu sehen. Wie sich mein Möse im Wasser und der Lust öffnet, wie sich mein Gesichtsausdruck ändert. Meine Augen, der Mund, leicht geöffnet und wie sich meine Wangen röten.

Aufgeladen von dem heißen Bad, machte ich mir eine Kürbissuppe mit viel Chilli und etwas Ingwer. Beide Gewürze werden den natürliches Aphrodisiakum zugeordnet. Ich liebe die Wirkung von gutem Essen und besonders die Wirkung der aphrodisierenden Zutaten. Ich glaube wer gutes Essen nicht schätzen kann, wird auch guten Sex nicht leben können. Essen und Sex sind Lust, Leidenschaft und Ekstase und manchmal hat das Essen eine schmerzhafte Note, welche Hingabe erwartet und die Hingabe mit schönen Gefühlen belohnt. Das sit der Fall wenn viel Chilli verwendet wird.

Ausgepowerd vom dem Lauf, etwas hungrig dann die Schärfe der Kürbissuppe. Mein Körper reagierte kurzzeitig mit Schmerz, einem Brennen, und dann fühlte ich mich gut, beschwingt und bekam wieder diese Lust auf einen Mann die kaum noch zu zügeln war.

..und wieder glitt meine Hand hinunter. Ich spürte die Textur meines Strings, schob  ihn etwas beiseite und liess meiner Lust ihren freien Lauf… Ahhhhh

– Kimi –

 

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Poesie der Worte

Die Versicherungs Kammer Bayern zeigt bis zum 20.02.2012 eine Retrospektive von Paolo Pellegrin. Gezeigt werden ausschließlich S/W Bilder. Bilder aus Krisengebieten. Bilder die keinen oberflächlichen Eindruck hinterlassen. Diese Bilder gehen ganz tief und berühren die Seele der Betrachter.

Der Magnum Fotograph Paolo Pellegrin hat eines seiner Fotos wie folgt kommentiert: „Sie war einfach und auf schöne Weise sie selbst“.

Dieser Satz ist so einfach und so schön, den konnte ich Euch nicht vorenthalten.

– Kimi –

Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen.

 

aus dem Buch Gut gegen Nordwind von D. Glattauer:

 

*Schreiben ist Küssen mit dem Kopf.*

*Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen nur ohne Lippen.*

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen einen frohes, neues, gesund und SINNLICHES neues

Jahr.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

 

– immer im Rahmen des Einverständnisses der Obrigkeit, sprich Behörden

natürlich! –

 

Kuss und viel Glück

 

– Kimi –

 

 

 

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Das Höschen

Prolog

Ich bin geflüchtet aus dem kalten nassen Deutschland. Ich musste mal weg. Ich wollte die Sonne des Südens genießen. Italien war mein Ziel. Wie so oft wenn es mich nach Sonne und dolce vita gelüstet. Meine Liebe, Venedig, kehrte ich den Rücke zu Gunsten der kleinen Hafenstädte entlang der Westküste. Die so hoch gelobten Orte Portofino, Porto Venere oder Forte dei Marmi.

 

An der Küste von Forte die Marmi werden jeden Tag die Liegen und Sonnenschirme schön ausgerichtet. Ich lag also am Strand auf meiner Liege unter meinem Sonnenschirm. Um mich herum ein paar italienische Familien unter riesigen rechteckigen Sonnensegeln.

Die Sonne tat meiner Seele und meiner Haut gut. Ich konnte es förmlich sehen, wie sich meine Accus aufgeladen haben. Um mich herum entspannte Menschen, lächelnde Menschen, gütige Familien. Es ist ein schönes Gefühl hier in der Sonne zu liegen. Viele der Familien stammen wohl aus Mailand und haben hier ein kleinen Häuschen, was man so noch klein nennen kann.

 

Ich spiele mit meinen Füßen im Sand. Es gefällt mir wie der Sand so weich meine Zehen umschmeichelt. Die heiße Oberfläche des Sandes und ein paar Zentimeter tiefer angenehm kühl.

 

Ich verspüre eine leichte Müdigkeit und schließe meine Augen. Ich bin ganz hier, meine Probleme habe ich in Deutschland gelassen. Ein Traum, an den ich mich wiedermal nicht erinnern werde, schmeichelt mir.

 

Als ich wieder aufwache ist es kurz vor Mittag. Die Sonne wirft kurze Schatten in den Marmorbergen und ich entschließe mich einen Espresso in einer der Standbars zu nehmen. Unter einem der riesigen Sonnensegeln sitzt ein Pärchen. Sie, eine stolze Italienerin, beobachtet sehr angestrengt die Menschen am Strand. Er, vom Typ Südländer, sitzt ihr im rechten Winkel gegenüber und beobachtet sie aus einer Entfernung von weniger als einem Meter. Dabei lächelt er so süffizient . Oh, wie sieht der Mann sexy aus. Oh, er schaut jetzt zu mir, lächelt mich offensiv an. Als ob wir uns schon seit Jahren kenne würden. Jetzt beugt er sich zu seiner Frau und scheint ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Beide drehen sich für einen Augenblick um um schauen mich kurz an. Der Blick ging mir bis ins Mark. Was soll das? Ich stehe auf und beschließe einen Bummmel durch die vielen schicken Geschäfte der Innenstadt zu machen. Ich möchte unbeschwert bummeln und lasse meine Sachen am Strand.

 

Die Stadt

Ich trage offene High Heels, ein kurzes Sommerkleidchen, meine Sonnenbrille hinter der versteckt es sich so schön beobachten lässt. Meine Haare habe ich mit einem sehr hoch angesetzten Band gebändigt. Ich sehe richtig brav aus und tauche unter zwischen den Italienern.

Wenn ich mit meinen High Heels laufe, spielt mein Sommerkleid so schön mit meinem Schenkel. Ich habe kein Höschen an. Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und spüre mein vom Stoff befreiten Schritt. Der weiche, leichte Windhauch von der Bewegung stimuliert mich und weckt meine Lust. Es ist keine oberflächliche Lust. Die Lust kommt von ganz tief aus meinem Inneren. Ich genieße das kribbeln der Lust, die Blicke der Männer und mein kleines Geheimnis im Schritt.

 

Ich gehe in einen der Lingerie Boutiquen. Ich nehme eines der knappen Höschen in die Hand. So nass wie ich mich aber im Moment fühle kann ich die nie und nimmer probieren. Die Verkäuferin unterhält sich am Telefon mit ihrem Freund. Es geht um einem Streit, mehr bekomme ich nicht mit. Ich bin ungestört und als ob ich noch einen Beweis benötige das ich heiß bin, führe ich meine Hand hinunter zu meiner Muschi. Der Finger gleitet vom Oberschenkel nach oben. Um dann an meiner glatt rasierten Spalte kurz zu verweilen. Ich bin leicht geöffnet und mein Ringfinger rutscht kurz in meine nasse, glühende Möse. Ich zucke zusammen. Über meine rechte Schulter höre ich eine raue Frauenstimme sagen „Der kleine Blonde Engel ist aber ein böses Mädchen“. Meine Hand zuckt zurück. Das Pärchen vom Strand. Ich dachte ich wäre mit der beschäftigten Verkäuferin allein in dem Geschäft. Ist mir das peinlich. Ich habe das Gefühl ich stehe nackt da. Er lächelt nur und schaut dann weg und studiert genüsslich die Korsagen. Sie umfasst mein Handgelenk, nimmt mir den Slip ab, gibt den Slip ihrem Mann mit der Aufforderung „Guido wir nehmen den“. Aha, Guido heißt er?! Ich flüstere ich bin Kimi. Sie gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange und sagt „Hallo Kimi ich bin Tina, eine Performance Künstlerin aus Mailand“.

Was mache ich hier? Meine Knie sind ganz weich und über ihre Hand durch meine Arme und mein Oberkörper strömt eine Gefühl der der Geborgenheit.

Sie schiebt mich vor sich her in Richtung Ausgang. Ich habe wohl vergessen wie man mit High Heels läuft, so wacklig bin ich auf meinen Beinen. Ist das alles was dir jetzt hier in dieser Situation einfällt? Du machst Dir Gedanken wie du in High Heels läufst?

Ich schäme mich so sehr. Ich weiß aber auch nicht was ich jetzt machen soll. Tina und Guido strahlen so viel Wärme, Sicherheit aus uns wecken meine Neugierde. Ich fühle mich ertappt und so verletzlich und folge einfach Tina und Guido.

Guide geht zur Seite und öffnet die Fahrertür eines Autos. Dann haucht er mir mit der Bemerkung „schön das Du uns besuchen möchtest. Du fährst“ einen Kuss aus die Wange und mit einem Klapps aus meinen Hintern werde ich vor das Lenkrad bugsiert. Haloooooo? Was wird das denn? Spinnen die? Aber ich gehorche. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Kimi, was ist los mit dir? Komisch!

Guido setzt sich schräg neben mir auf den Beifahrer Sitz um Tina und mich zu beobachten. Er scheint der Beobachten in einem Spiel zu sein, dessen Regeln ich noch nicht verstanden habe. Ich habe keine Zeit zum Nachdenken. Ich muss fahren.Guido wirft mir ab und zu eine Information zu wenn ich abbiegen muss. Tina hat ihren Kopf neben meiner Schulter platziert und erzählt mir ganz leise mit ihrer rauen Stimme, das sie als Künstlerin von Menschen und deren Gesichtsausdruck in der Ekstase fasziniert ist. Es geht ihr dabei nicht um makellose Schönheit sochern um den persönlichen Ausdruck der Emotion. Nur das sei ehrlich. Kennst Du Fellinis Faces. Ja, so ähnlich, vielleicht…

Der Rückspiegel war so eingestellt das wir uns tief in die Augen schauen konnten, nur musst eich auf die Straße achten.

Tina sagt: „Du bist uns am Strand aufgefallen. Ich würde gern mit Dir arbeiten.“ . Schluck. Hatte sie Ekstase gesagt?

Wie nebenbei roch ich an meinen Ringfinger, der vorhin etwas weit in meine Möse gerutscht war. Sogar mein eigener Geruch machte mich wird. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Kimi, was ist nur mit dir los? Hast Du total den Verstand verloren?

 

Das Haus

„Hier links“ sagte Guido, „wir sind da“. Tina öffnete mir die Tür. Ich stieg aus. Sie gab mir einen Kuss und ich knickte in den Knien ein. Guido war hinter mir und hielt mich fest. Tina sagte „hey Kimi, keine Angst. Du strahlst so viel Lust und Erotik aus.“. Ich könnte mich jeder Zeit anders entscheiden. Idiota. Was soll es? Ich will. Ich will hier und ich will jetzt. Ich will es als gäbe es keinen morgen. Ich will brennen. Und was mein Schoss will, das wussten mittlerweile auch meine Schenkel. Ich will genommen werden.

Die beiden stellten sich aber auf einem als perfekte Gastgeber dar. Es gab Schinken, Oliven, Käse und einen leckeren Rotwein aus der Toskana. Das Haus war auf einer Anhöhe. Von dem grossen Fenster hatte man einen Blick auf das glitzernde Meer mit seinen Schiffen.

Guido, immer noch der abwartende Beobachter, schien abzuwarten und musterte mich frech. Tina wechselte schlagartig das Thema und sagte „Du musst sagen wie es weiter geht. Du sagst uns Deine Wünsche. Wir möchten Dich in Ekstase sehen. Es geht nur um Dich“ .

Ich hörte mich flüstern“ Bitte zieh Dich aus“. Tina „Sag es laut. Es muss von Deinem Herzen kommen“. „zieh Dich aus. Setzt Dich dann wieder und öffne die Beine“. Habe ich das gesagt?

 

Mit einer kurzen Bewegung schob ich Essen und Wein von dem breiten flachen Tisch, ich positionierte mich auf Händen und Knie abgestützt vor Tinas Schoss. Strich mit der Zunge kurz über ihren Hügel um dann meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen. Wir konnten uns jetzt tief in die Augen schauen. Sie streicht mir kurz eine Haarstrehne aus den Augen. Ich führte meine Arme unter ihre Beine zurück zu ihren Körper. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich.

Wo war Guido. Ich hatte ihn nicht mehr im Blickwinkel.

Mein Hintern war hoch gestreckt. Ich nahm eine kühle Stelle an den Schenkeln war. Ich war ausgelaufen, so erregt hatte mich die Situation.

Plötzlich fühlte ich eine leichte Berührung an meiner Spalte. Ich zuckte zusammen, stieß einen Lustseufzer aus und kam. Einfach so durch eine simple Berührung. Als ich mich gefangen hatte, strich Guido kurz, nur einmal mit der Zunge über meine Möse, ich hörte ein Hmmmm, dann drang er fordernd in mich ein und bescherte mir einen zweiten Orgasmus noch lange bevor er kam. In dieser Position verharrend schlief ich dann kurz ein.

 

Zurück

Mein Körper durchzuckte es. Ich bin aus einem Traum heraus geschreckt. Mein Buch flog in hohem Bogen in den Sand. Am Strand um mich herum spielten Kinder. Die Familienvorstände machten wichtige Gesichter und meine Bikinihose war nass. Ich muss ins Wasser um mich abzukühlen. Nach dem Bad im Meer werde ich einen Espresso trinken. Auf dem Weg zur Bar fiel mir ein Pärchen auf. Er beobachtete sie und lächelte und sie studierte regelrecht die Menschen am Strand… komisch.

 

– Eure Kimi –

 

 

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Ich frage Euch: haben wir wieder Interesse an der politischen Mitarbeit

Ich sitze gemütlich zu Hause und lasse das Jahr passieren. Welche Ereignisse blieben in meiner Erinnerung. Mir ist aufgefallen das in diesem Jahr so oft die Menschen aufgestanden sind um ihre Rechte einzufordern. Die bedeutendste Welle ist der Arabische Frühling. Aber auch in Deutschland scheint sich etwas zu regen. Die Piratenpartei wurde gewählt. Die kam fast aus dem Nichts. Sind das alles nur Protestwähler oder erwarten diese Wähler mehr und wenn ja was?

Ich interessiere mich sehr für die Politik (mein Profil). Mich interessiert Eure Meinung. Einfach so.
Bitte sagt es mir was Ihr davon haltet – ist es ein neuer Trend?

– Kimi –

Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine 😉

Danke Dir askme, mein treuer Leser

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Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

– „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
– „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
– „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
– „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: „werde ich alt?“

Askme

Veröffentlicht für einen treuen Leser – Der Schal

Eine schöne Geschichte die doch so toll in meinen Blog passt, das ich den Autor bat sie für Euch hier veröffentlichen zu dürfen.

Kisses Dir und Euch viel Spass beim lesen
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Der Schal
Am Morgen, nach einem schönen Abend, stand Alex zeitig auf. Es war kalt und regnete. Er zog sich warm an und verließ das Haus um frische Brötchen vom Bäcker zu holen. Ein Luxus den Alex sich gern gönnt.

Eingehüllt in Tweed und Regenjacke, um den Hals ein schmaler Schal auf dem Weg zum Bäcker da war er wieder da. Dieser betörende Duft einer Frau. Der Schal verströmte den Geruch der Frau vom Abend zuvor.

Alex liebt Gerüche. Ihm ist bewusst das der Geruchssinn von der Entwicklung her einer der ältesten Sinne ist. Ein Sinn der die Rationalität und unser Bewusstsein so schön umgehen kann. Der Sinn ist direkt mit unserem „Reptilienhirn“ gekoppelt und entscheidet in Bruchteilen von Sekunden über Sympathie und Antipathie. Was bleibt sind Wahrnehmung von Lust, Leidenschaft, Ekstase, Abscheu Ekel, … Alex liebt den Kampf der da zwischen seiner Rationalität, er als Kopfmensch, und der Intuition, dem Instinkt abläuft. Und er weiß genau das seine Rationalität wieder verlieren wird.

Mit dem Duft waren sofort die Bilder wieder da. Sie, blond gelockt. Ihr war etwas kalt und sie wollte sich ihr Tuch umlegen. Alex bot sein Schal an. Sie wusste um seinen Fetisch und nahm das Angebot an. Einfach so und ganz nebenbei. Ob sich Frauen überhaupt bewusst sind wie einfach sie Männer beeinflussen können?

… Regen und Kälte existieren für Alex nicht mehr. Mit dem Duft von Ihr wird der Tag für Alex schön… und er lächelt glücklich und wissend in den Schal und flüstert: „Danke“.

Escort München: Von einem der es wissen muss… Jorge Bucay

Ich lerne Dich kennen

Ich höre Dir zu

Ich spreche mit Dir

Ich umarme Dich

Ich küsse Dich

Ich nehme Dich in Besitz

Ich presse Dich an mich

Ich halte Dich fest

Ich sauge Dich auf

Ich ersticke Dich

Liebe ich Dich?

(gefunden. Author:  Jorge Bucay)

 

Schöne Woche.
Kimi

Erotisierende Speisen – vom Essen und Geniessen

Führt nicht oft eines zum andern? Ist derjenige der geniessen kann, der Genüsse die sich im Gaumen und Mund entfalten, befähigter auch mehr beim Sex zu erfahren?
Obwohl mir da jetzt wieder einige widersprechen mögen, glaube ich das, bzw. ich will mal sagen, mehr geniessen kann, sich mehr hingeben kann, mehr fordern kann. Erotisierende Speisen nennen sich so einige.  Ich habe schon vieles gegessen, von dem man sagt, es würde aphrodisierend wirken. Besonders in Latin America hört man das dauern und ich glaube fest daran..:-), ja esse umso mehr davon, um genau diesesn Kick, Unterschied zu erfahren.
Empfehlen kann ich also auf jeden Fall Austern. Ich liebe Austern, ich könnte mich darin versinken lassen. Leider sind Sie realativ teuer und man isst sie deswegen viel zu selten. Ganz frisch serviert, ein wenig Zitronensaft darüber träufeln und dann genüsslich schlürfen… manche Männer sagen, die Auster erinnert an das Innere einer Frau… hmmmm, verwegener Gedanke und sehr anmachend, welcher Mann würde nicht gleich 1 Dutzend für sich alleine bestellen? Die Wirkung aber die kann ich persönlich nur bestätigen!!!
In Latain amerika habe ich auch schon Iguana Suppe gegessen mit viel Chili drin, Iguana also dass ist der Leguan. Von dem, so sagten mir die Einheimischen könnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, so horny würde er mich machen… nun ich habe ziemlich viel Energie und der Tag war lang und wahrscheinlich habe ich die Kraft des Iguanas gebraucht um einen Marathontag dort zu überleben, an Spiel und Spass und Party und es hat super geschmeckt, genauso wie viele andere Kleinigkeiten die mir dort immer wieder aufgetischt worden sind und über die man gar nicht öffentlich schreiben darf, dass man sie gegessen hat..
Ach ja, die aphrodisierenden Speisen in Deutschland, meist eiweißhaltig liebe ich alle, würde sie auch alle essen, wenn ich sie nicht kennen würde, einfach nur deshalb weil sie aphrodisierend sein sollen, aber ich würde im Endeffekt immer wieder auf die Auster zurückkommen und auf weißen Trüffel wäre er nicht soooo teuer.
Sinnliche Früchte ganz spontan, die Erdbeere mit warmer Schokolade… hmmm.



Happy….

 feuerwerk_19

Yippiiiii und
vielen Dank für all die lieben Emails die mich in den letzten 2 Wochen erreicht haben, als ich so traurig war, weil mich Google nach ganz hinten gebannt hatte.

Umso größer war die Überraschung gestern für mich, als mich eine Email darauf aufmerksam gemacht hatte, dass meine Seite wieder auf der Seite 1 bei Google ist.
Innerhalb einer Nacht 230 Positionen nach vorne gefallen, ebenso wie der Fall nach hinten vor, in einem Rutsch und unweigerlich überraschend.

Eine eigene Seite als Independent zu haben, ist toll, ich liebe die Freiheit die ich mir dadurch gestaltet habe.
Die andere Seite lernt man Gott sei Dank erst mit der Zeit kennen, sonst würde keine das wagen, all die Dinge die man beachten muss, das Durchhaltevermögen testen, den Stil befragen, Stolz und ein starkes Selbstvertrauen.

Puh, das ist nicht immer leicht.
Umso mehr freut es mich, streichelt mein gebeuteltes Ego, mein Selbstvergefühl dass anscheinend abhängig von einer Suchmaschine ist, das ich mich wieder auf der ersten Google Seite befinde.

Das ist einfach toll und macht mich viel unbeschwerter.
Love you all und
danke fürs Lesen.

Jetzt können die erotischen Geschichten wieder zu leben beginnen, mein Kopf freier, blitzende Gedanken lebend machen geschrieben als Wort oder erfühlt in Realität.

Kiss
Kimi