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Berühre mich

Freizeit, ein freies Sonntag. Zeit für Kopfkino und Zeit zu genießen.

Heute ist es so schön warm, bald schon kann man die schöne Zeit in der Natur wieder komplett einleiten.

Ja der Winter war nicht so hart, es war nur ganz kurz mal richtig kalt und trotzdem bin ich ausgehungert nach den Sonnenstrahlen die einen schnurren lassen, fast so wie mein Kätzchen.

Das Münchner Umland ist wunderschön, viele Touristen zahlen richtig viel Geld dafür hier Urlaub machen zu dürfen.

Im Sommer fahre ich gerne an den Starnberger See, dort habe ich meine Ecken, ruhig, sonnig, ein paar Bäume sind auch da und das Wasser plätschert leise ans Ufer. Schön, schöner?, exklusiver auf jeden Fall, ist es am Tegernsee. Dort muss man sich schon ein bisschen auskennen, die Eckchen kennen, wo es nicht allzu viele Touristen hat, ja die gibt es schön, der See macht mich jedes Mal sprachlos so, wenn ich ein bisschen weiter oben auf ihn herunterblicke, so schön ist er.
Noch ein „Geheimtipp“ lach, nicht für Münchner, nicht für Bayern, aber viele Zugezogenen waren noch nie da, ist die Pupplinger Au, östlich von Wolfratshausen. Ein sehr Freies Areal. Fast niemand trägt dort irgend eine Art von Kleidung. Ein bisschen „Hippy Flair“ von früher.
Es ist toll, ursprünglich, mit einer wahnsinnigen Kulisse. Die Natur dort lässt sich so schnell nicht verändern Die Natur zeigt sich wild und fordern, die Isar ist sehr breit und schnell, tosend manchmal nach Regentagen, donnert sie gen München und viele Floßbootfahrer zieht man die, ihre Bierkiste angehängt, sich nach München treiben lassen. Es gibt ein Plätzchen für alle und die Suche nach seinem Paradies lohnt sich dort ganz bestimmt.

Die Wärme der Sonne macht hungrig nach Berührung, erweckt die verschlafene Frühlingslust nach Leidenschaft und fordernden Händen und einem gierigen Mund. Zärtlich fordernde Fingerkuppen die ihren Weg in mein Höschen finden, ganz selbstverständlich ist der Weg zu finden, mein Schoß ist gierig und schreit“ Berühre mich.

Love
Kimi
Independent High Class Escort München
Begleitservice München

Wahre Sehnsucht – tief in uns verankert…

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe.
Das heißt: Je mehr wir lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)
***

die Tage werden wieder länger,  die Kraft der Sonne ist auf der Haut zu spüren,  kleine Vögel die ich den ganzen Winter über nie gesehen habe, sitzen auf meinem Balkon und zwitschern frech und laut in mein Wohnzimmer hinein, so als wollten sie sagen, „hey komm heraus, freu Dich mit uns,  es wird uns ein unbeschreiblicher Sommer  bevorstehen.

*****
Es schien mir, als würde mir ein unbeschreibliches Date bevorstehen, ich freute mich, obgleich ich nicht genau wusste auf was. Am späten Nachmittag fing ich an mich darauf vorzubereiten. Ich nahm ein warmes Bad, cremte mich sorgfältigst ein, widmete mich der Schönheitspflege. Mein Körper war so in Anspannung auf das geplante Date, heiß und richtig fiebrig fühlte ich mich.

Ich zog die schönste Unterwäsche an, die ich besitze, halterlose dünne schwarze Strümpfe und ein halblanges, sehr enganliegendes Kleid, dass meinen Rücken bis fast zum Po frei ließ. So langsam ließ meine Aufregung nach, mir gefiel was mir im Spiegel entgegenblickte, ich schlüpfte in meine hochhackigen, schwarzen Schuhe, griff nach meinem kleinen Täschen und ging nach unten. Wir hatten uns um 8h vor dem Hotel verabredet.

Mein Herz klopfte wie wild als ich unten ankam. Da stand er schon. Groß und irgendwie sehr anmutig stand er da und blickte mit seinen schwarzen, durchdringenden Augen genau in meine Richtung.

Diesmal kam ich die Treppen herunter. Er starrte mich an, ich war unendlich verlegen. Zwischen uns war eine unbeschreibbare Stimmung, so eine Stimmung wie sie nur selten aufkommt.
Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen griff meine Hand und zog mich nach draußen, ich fühlte mich so frei, gut und voller Vertrauen zu diesem mir eigentlich doch unbekannten Mann.
Wir gingen durch kleine Gässchen, auf der Stadt lag Nebel, der um diese Jahrzeit ständig mit der Dämmerung kommt und verleihte der Stadt etwas gespenstisches, ein ganz eigenes Flair. Die engen Gassen waren nur spärlich beleuchtet, doch das Mondlicht schien uns den Weg zu weisen. Wir gingen in ein kleines Restaurant. Jeder kannte ihn. Aber anstatt auf Distanz zu gehen von mir, schließlich war er ja verheiratet, zog er mich ganz eng an sich und präsentierte mich wie etwas ganz kostbares, zog mich eng an sich, ich musste viele Hände schütteln. Schließlich sagte er, wir würden in oberen Teil essen.

Ich wollte schon die Treppe hinauf gehen, doch er bat mich zu warten. Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Jackentasche und verband mir die Augen . Er nahm mein Hand und führte mich nach oben. Ich lachte und war nervös, hatte ich doch keine Kontrolle mehr. Er führte mich an meinen Stuhl, ich fühlte dass er sich neben mich setzte.

Meine Gedanken fuhren Karussel in meinen Kopf. Er sagte, es sei eine Überraschung und ich sollte einfach entspannen. Jemand kam, er bestellte zu trinken, zu essen, das bekam ich alles mit. Dann führte ein Glas an meinen Mund, es schmeckte köstlich, Champagner vielleicht oder Prosecco? Ein paar Tröpfchen davon liefen aus meinem Mund, er fing an es mit seiner Zunge zu verfolgen und schleckte langsam an meinem Hals entlang, zwischen meinen Brüsten.
Er sagte dass ich den Mund öffnen sollte, ich saß da, noch immer mit verbunden Augen. Er fing an mich zu füttern. Es war aufregend, ich wusste nie, was ich als nächstes kosten würde. Eine Erdbeere, dann mit Sahne, dann nur sein Finger mit Sahne, wo ich versehentlich auch anfangs reinbeißen wollte, eine Olive, Käse, dann etwas saures, er lachte und dann, etwas seeeehr glitschiges, mir grauste – ich schrie. Er lachte leise, sein Lächeln allein verursachte mir Gänsehaut. Ich sagte, nein, ich kann nicht, was ist das?

Er nahm das Tuch von meinen Augen – endlich, das Licht blendete mich und ich war tief beeindruckt von der Schönheit des Raumes, eine Art Separee, klein,  höchst elegant eingerichtet mit einem wirklich riesigen Kronleuchter in der Mitte, trotzdem war der Raum nur halbbeleuchtet. Überall waren Kerzen. Unser Tisch war wunderschön gedeckt.
Die Musik kannte ich. „Seal`s Love Divine kam passend durch den Raum geschlichen“.

Auf einem silbernen großen Tablett befanden sich circa 50 Austern. Aha, nun wusste ich wenigstens was sich vorher so glitschig in meinem Mund angefühlt hatte und er fing an, mich weiter mit den Austern zu füttern. So weit ich sehen konnte, waren wir die einzigen Gäste dort wo wir uns befanden.
Das Essen war unglaublich. Er lass mir jeden Wunsch von den Lippen ab bevor ich ihn nur aussprach. Der ganze Tag kam mir vor wie ein Traum. Am Morgen hatte ich ihn – Lorenzo – durch einen Zufall kennengelernt und nun saßen wir hier. Er fing an mich zu küssen, streichelte zwischen meinen Beinen und kam dabei immer höher, ich war so willig, mein Körper war längst schon nicht mehr kontrollierbar und wollte nur eins: diesen Mann zu spüren, hart, ganz, absolut, mit voller Kraft ihn zu empfangen, alles zu nehmen und zu geben, eins zu werden.

Love
Kimi
High Class Escort München

 

Der Fächer – von Kimi Independent Escort Munich

Der Fächer…

Das Wort ist ein Fächer!
Zwischen den Stäben blicken ein Paar schöne Augen hervor.

Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor;
er verdeckt mir zwar das Gesicht,
aber das Mädchen verbirgt er nicht,
weil das Schönste, was sie besitzt,
das Auge mir ins Auge blitzt.

(Johann Wolfgang von Goethe)

*****
Die Fächersprache ist die galanteste Sprache der Welt – so heißt es.
Der Fächer sei ein anmutiges Instrument zur Selbstdarstellung.
Mit ihm kann jede Gefühlsregung klar und graziös ausgedrückt werden.

In London und Paris soll es sogar Fächerakademien gegeben haben, um die Damen und Herren den graziösen Code zu lehren.

Tatsächlich wird 1757 in einem Buch verschiedene Gemütsbewegungen aufgelistet und ihnen bestimmte Arten, einen Fächer zu halten, gegenüber gestellt. Natürliche Körpersprache wird hier durch den Fächer betont und erklärt, wie der Fächer als Requisit des Flirts eingesetzt werden kann. Eine direkte Zuordnung von Geste und Aussage ist eine nicht datierte Veröffentlichung des Fächerherstellers Duvelleroy (seit 1827).

Die Fächersprache ist natürlich keine richtige Sprache, sondern nur ein Code, mit dem Eingeweihte sich auf Gesellschaften Signale geben können; diese Signale drehen sich allesamt um – wie könnte es anders sein – das schönste Gesellschaftsspiel: das Flirten und Liebeshändel. Üblicherweise werden die Codes sehr bewusst eingesetzt, aber – wer weiß – vielleicht sind sie einigen Damen schon so in Fleisch und Blut übergegangen, das ihnen auch mal die eine oder andere Geste „entrutscht“.

Einige Codes sind:
Linke Hand vor das Gesicht halten – Ich sehne mich nach Gesellschaft…
Rechte Hand vor das Gesicht halten – Folgen Sie mir!
Offen in der linken Hand halten – Kommen Sie und unterhalten Sie sich mit mir!
In der rechten Hand tragen – Sie sind zu willig!

In der linken Hand drehen – Ich möchte Sie los sein!
Mit der rechten Hand flattern lassen – Ich liebe einen anderen!
Finger am äußeren Rand – Ich möchte Sie sprechen!

Mit abgespreiztem kleinen Finger halten – Auf Wiedersehen!
Über die Stirn ziehen – Wir werden beobachtet!
Über die Wange ziehen – Ich liebe Sie!
Durch die Hand ziehen – Ich hasse Sie!
Über die Augen ziehen – Es tut mir Leid! Verzeihen Sie mir!
Hinter den Kopf haltend – Vergessen Sie mich nicht!

Auf der rechten Wange ruhen lassen – Ja.
Auf der linken Wange ruhen lassen – Nein.
Auf dem linken Ohr platzieren – Sie haben sich verändert!
Auf den Lippen den Stiel platzieren oder doppelt durch die Hand ziehen – Küssen Sie mich!

Langsam fächeln – Ich bin verheiratet.
Schnell fächeln – Ich bin verlobt.
Geschlossen präsentierend – Lieben Sie mich?
Fallen lassen oder hängen lassen – Lassen Sie uns Freunde sein!
Ihn schließen – Ich möchte mit Ihnen sprechen!
Ihn schnell öffnen und schließen – Sie sind grausam!

Ihn weit öffnen – Warten Sie auf mich!
Eine bestimmte Anzahl der Stäbe zeigen – Angabe der Uhrzeit für die Verabredung

Love
Kimi
Feiner Begleitservice München – Escort München – Escort Service München – Escort Munich

 

Escort Service München – Kimi über Bacchus und den Amethyst

Einfach nur schön:

Nach einem französischen Gedicht aus dem 16.Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch, den ersten Menschen, der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen.

Das war die Jungfrau Amethyst.

Zur Rettung verwandelte Götting Diana sie unvermittelt in einen weißen Stein.
Voll Reue goss  Bacchus Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen.
Seitdem ist der Amethyst purpurrot.

Love
Kimi
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Kimi – Escort Munich – Erotische (Vor)Speise

Benützen wir unsere Sinne bewusst?  Ab und zu, wenigstens?  Man kann z. B. essen und nebenbei Zeitung lesen oder auf dem Computer arbeiten. Oder aber man nimmt den Geschmack ganz bewusst auf. Wie beim Liebe machen auch. Warum versuchen wir nicht besser unsere Sinne zu nutzen, sie zu trainieren und somit viel wertschätzender mit dem was wir mitkriegen umzugehen? Sei es Nahrung, Musik, Berührungen,  Berührungen der Haut, der eigenen oder die eines anderen? Sicherlich das geht nicht immer. Aber manchmal sollten wir uns Zeit dafür nehmen. So wie es früher der Fall war, als der Mensch noch nicht im Wohlstand lebte und alles selbstverständlich war. So wie es in manchen Kulturen immer noch gelebt wird. Wertschätzend einfach. Was heute da ist, muss nicht unbedingt morgen auch da sein.

Ein schönes Mahl zu genießen. In angenehmer Gegenwart, umso besser. Ein Glas Wein, schöne Musik oder ein gutes Gespräch, tiefe Blicke, lachen, genießen, sich gut unterhalten. Sehr anregend. Kann viel Lust auf mehr machen.

Ich habe hier mal ein älteres Posting ausgekramt, ich finde es passt gut zum Jahresanfang.
Stell Dir vor, Du wärst dabei.
Love
Kimi
Escort München
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Ein erotisches Dinner

Ein erotisches Liebesmenü ist ein Festmahl, das alle Sinne anspricht. Schon Casanova wusste die anregende Wirkung von Austern zu nutzen.

Bei diesem Dinner geht es somit vor allem um Genuss und das Erleben mit allen Sinnen. Lass Deiner Fantasie freien Lauf und begib Dich auf eine sinnlich-kulinarische Reise.

Knisternd-erotische Atmosphäre liegt im Raum-Kerzenschein, guter Wein und eine hingebungsvolle Frau die Dir zu Diensten ist und sich hingebungs- und sehr lustvoll, dann und wann auch aufreizend, präsentiert.

Hier mein Menüvorschlag:

Erster Flirt
Jakobsmuschel auf Blattspinat mit Safransauce

Vorspiel
Petersilien-Paprika-Mousse mit süß-scharfer Chili-Papaya-Sauce

Höhepunkt
Entenbrust mit Orangen-Meerrettich-Creme

Süße Entspannung
Joghurt-Limetten-Mousee mit Himbeersauce und frischen Früchten

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Na, hast Du Appetit bekommen?

Kimi
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Escort Munich – Geschichte der O – über Pierre

Wer war Pierre eigentlich?

Wir wissen das er ein Diener auf Schloss Roissy war, wir wissen auch, dass es seine Aufgabe war „O“ zu peitschen und zu disziplinieren.

Doch zeigte er auch menschliche Züge.
Man kann annehmen, das er hat sich in „O“ verliebt hat.
Er wusste das er nur dazu abgestellt wurde Sie zu peitschen, ich denke das war nicht einfach für ihm.

Er durfte sie baden, dabei berühren, er durfte sie sogar lieben, unten im Verliess an dieser kalten Steinmauer. Sie hat sich ihm hingegeben mit dem Wissen das er sie nachher wieder peitschen musste.

Dann Monate später sah er Sie wieder!

Sein Verlangen nach Ihr war gross, doch diesmal blieb es ihm untersagt. „O“ erhielt keine Erlaubnis. Pierre zeigt sehr viel Zärtlichkeit, er hat mich sehr damit berührt, wie er mit „O“ umgegangen ist.

Meinen Dank an Livia
von Kimi

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Escort München – Frohe Weihnachten – Merry Christmas

Ich möchte es nicht versäumen Danke zu sagen und meinen treuen Lesern schöne, gefühlvolle, menschliche Weihnachtstage zu wünschen und viele schöne, kleine und vielleicht auch große Augenblicke in 2017.

Danke für liebe Kommentare und Emails zu meinen Postings, es ist wirklich beeindruckend  dass dadurch oftmals ein intensiver, unerwarteter Gedankenaustausch entsteht, danke fürs Lesen und Wiederkommen. Genießt die stade Zeit, wie man in Bayern sagt. Genießt sie  mit allen Sinnen, bewusst und schaut Euch um. Über den Tellerrand hinaus, dafür hat man gerade jetzt doch Zeit. Probiert aus, macht etwas was man sonst nicht man, sprecht mit Menschen für die man sonst keine Zeit hat. HINGABE, fängt bei einen selber an.

Ich wünsche Euch allen, vor allem ein tolerantes, menschliches Zusammenleben, das wir uns nicht instrumentalisieren lassen, von kleingeistigen, engstirnigen Menschen, die nur sich und Gleichgesinnte tolerieren und viel Stärke damit wir unbeirrbar weiterhin erkennen, dass, obwohl leider immer wieder einige ausscheren und damit ihren Landsleuten schaden (1 macht eine Dummheit und schadet damit 100000 anderen), Menschlichkeit, Liebe, Hilfsbereitschaft und Toleranz immer VOR dem Gedanken stehen muss, wie es weiter geht.

Erst muss man immer helfen, dann sieht man weiter. In einem so reichen Land wie unseren  mit vergleichsweise so wenig Flüchtlingen (im Vergleich z.B. zum kleinen Libyen) müssen wir stark bleiben im Geist und nicht auf armselige Populisten hören, auch wenn es manchmal gerade recht käme.  Ich möchte Menschen, auch fremde Menschen so behandeln, wie ich selber gerne behandelt werden möchte. Und auf meinen weiten Reisen waren es oft Ärmere die mir unerwartet in Notsituationen geholfen haben.

Ich bin stolz auf mein München, dass sich auch gestern wieder mit +20000 Menschen vor der Oper für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit gestellt hat und damit zeigt das die Mehrheit der Menschen das genauso sehen, es ist eine Herzenssache, dann erst eine Bildungsfrage.

Ganz lieben Gruß und eine Umarmung,
Bleibt mit treu,
einen sinnlichen Kuss
Kimi
High Class Escort Service Munich

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Escort Service München – Escort Munich – Escort München

Nessun Dorma – Traum und Phantasie – Escort Munich

Nessun  dorma 

Du musst die Augen schließen und Dich von dieser wunderschönen Arie
 berieseln lassen.
Diese Musik inspiriert, berührt.  Es liegt in ihr soviel Kraft und Gefühl!



Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich einen Raum der nur von Kerzenschein
 beleuchtet ist.
 Süßlicher und zugleich sehr herber, männlicher Duft eines Parfums gemischt mit Tabakrauch dringt durch meine Nase.


Ich erkenne die Silhouette eines sehr weiblichen Körpers, das Kleid fällt langsam
wie eine Feder zu Boden.
 Lippen die sich sanft berührten, männliche Hände gleiten über ihren nackten Körper, streicheln ihre Formen entlang.

Seine Zunge liebkost ihren zarten Nacken, während er ihre Hände nach hinten hält.
Sie genießt  jeden Moment davon, verfällt dabei wie in Trance.

 Blickt ihm dabei fortwährend in die Augen, die fast schwarz leuchten, spürt das seine Griffe immer fester werden. Sie kann und will sich nicht wehren, zu sehr ist sie ihm verfallen in diesem Augenblick.


Er dreht sie nun ruckartig um, sie kann seine Erregbarkeit jetzt deutlich spüren, so nah ist sie ihm. Vor ihr steht nur dieser große alte Eichentisch, er drückt sie weiter hinunter,  bis sie 
mit ihren Oberkörper darauf platziert ist.  Kalt ist sie und sie zuckt zusammen, er aber steht hinter ihr und drückt sie weiter, spreizt ihre Beine und benützt dabei eine Peitsche, leicht nur, aber doch fest genug dass sich ihre Beine fast von alleine immer weiter spritzen, ihr enPo dabei in die Höhe Strecke.  Hält sie nun an der Schulter und stößt seinen mächtigen Luststab  in sie hinein
 . Zuerst langsam und dann immer tiefer und tiefer. Sie ertappt sich dabei wie sehr es ihr Lust bereitet und kann sich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.  Plötzlich lässt er von ihr ab und befiehlt ihr sich vor das geöffnete Fenster zu stellen, so wie sie ist, zitternd, nackt, schön, zerbrechlich.  Ein Hauch von Wind kühlt ihren heißen, erregten Körper.

Er steht wieder hinter ihr und drückt sie gegen die Fensterwand, während er wieder hart in sie eindringt, nimmt Ihre Hände und befestigt die an den zwei Ringen, rechts und links von den beiden Fensterflügeln. 

Plötzlich steht sie nackt und angebunden vor dem geöffneten Fenster und weiß nicht
 wie es ihr geschieht.  Ein Licht gegenüber geht an und ein Fremder steht auf dem Balkon, hält eine Zigarre in der Hand und in der anderen ein Glas. Er hebt es an, nickt, es scheint als würde er ihr damit einen Gruß senden.
Lächelt nun süffisant und sein Blick ist auf sie gerichtet.
 Ihr Körper ist gespannt, nicht nur von der gesamten Haltung her,  sondern auch vor  Aufregung
 – was jetzt geschehen werde.
Bald wird sie es erfahren, zu spüren bekommen.

Diese wunderschöne Arie wird  lauter gedreht, die Musik hallt durch das Zimmer.
Kurz darauf ging der erste Peitschenschlag auf sie nieder, gefolgt von einigen mehr.
Sie sucht Halt in den Seilen, ihr Körper windet sich und der Fremde beobachtet die
 ganze Zeit das Geschehen.


Zieht lang einatmend an seiner Zigarre und nippt an seinem Glas, während über sie der Schmerz kam.
 Nur der Wind kühlt den Schweiß auf ihrer Haut der sich langsam zu sammeln beginnt. .

Aber diese Stimmen und diese Melodie dazu, lassen sie in höhere Sphären schweben, eine unsagbare Leichtigkeit macht sich über sie breit.

 Diese Stimmung war unglaublich und die Blicke dieses Fremden immer intensiver… 

-Kimi-
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Unser Geheimnis – Escort Service München

Schöner Gedanke:
Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (von Novalis)

ich liebe dieses  Rot auf dem Bild. Durch das Minimalistische, dem schwarzen Hinterrund und dann nichts als Haut ist es und darf es in diesem Fall auch – absoluter Ehecatcher sein.  Weil es auf dem Foto mit nichts als Haut einfach ein Blickfang ist. Im wahren Leben ohne Fotografen, ohne sicheres Fotostudio ist Rot jedoch nicht meine Farbe, ich halte es eher mit Understatement, in Stil und Farbe sowieso, man sieht mich sowieso…

Love
Kimi
Escort Service München – Escort Munich – Escortservice

Escort Service München – Fiaker

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren,das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris im Parc Monceau.An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemalsTaxis stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen und Seite an Seite am Rand einer Rasenfläche gesessen waren, einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxigleicht.,das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris im Parc Monceau.An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemalsTaxis stehen. „Steig ein“, sagt er.

Bis dahin ist meine Geschichte fast gleich, nur anstelle des Taxis steht eine Fiakerkutsche. Im Schein der Laterne konnte ich einen Kutscher darauf erkennen, er trug so eine Art Uniform, aber sein Gesicht schien mir fremd.
Vielleicht war es auch nur weil dieser nicht so im Laternenschein stand, nicht genug ausgeleuchtet um ihn definitiv zu erkennen. „Steig ein“ bekam auch ich zu hören und ohne zu wissen was mich erwarten würde tat ich dies wie selbstverständlich.

Ich trug genauso wie die O einen Rock, halterlose Strümpfe und dazu eine Bluse mit hohen Schuhen. Ich stieg wortlos in die Kutsche und setzte mich auf die rot mit Samt überzogene Bank.   „Bon Voyage Madame“ dann schloss man die Türe hinter mir.

Durch das Fenster konnte ich erkennen das noch einige Worte mit dem Kutscher gewechselt wurden, nur was gesprochen wurde konnte ich leider nicht hören. Die Kutsche setzte sich in Bewegung und ich vernahm das Klappern der Pferdehufe, ein Geräusch das mir immer schon gefiel.  Wohin wird diese Kutsche jetzt mit mir fahren? ging es mir durch den Kopf.  Und warum setzte man mich ganz alleine hier herein?
Fragen über Fragen auf die ich jedoch keine Antwort wusste, wie denn auch?
Mir kam die Fahrt endlos lange vor, die Kutsche bog rechts in einen kleinen Weg hinein. Es war schon dunkel geworden und der Kutscher hatte die Laternen angemacht vorne auf seinem Bock.  Plötzlich hielt die Kutsche an, ich schaute beim Fenster hinaus und sah das der Kutscher sich mir näherte.
Er öffnete nur die Türe und ohne Worte überreichte er mir eine Augenbinde. Ich brauchte nicht danach zu fragen was ich damit tun sollte, es war eindeutig genug.

Ich legte sie mir selbst um und wartete.  Der Kutscher schien sich zu entfernen, es vergingen ein paar Minuten bis ich wieder Schritte vernehmen konnte, doch diese hörten sich anderst an,so als würde jemand Eisen an seinen Schuhen tragen.
Die Türe stand die ganze Zeit offen und es kam mir auch vor als würde ich Stimmen hören, die immer näher ran kamen. Jemand setzte sich gegenüber von mir, ein besonderer Duft begleitetet diesen Fremden. Es roch sehr männlich-und meine empfindliche Nase sagte mir das Moschus mit dabei sein musste.
Ich konnte diesen Fremden momentan nur riechen und dieser Duft betörte mich. Ich saß aufrecht, meine Hände stützen sich auf der Bank ab. Mein Herz pochte wie wild, ich hatte Angst das man es hören konnte.  Ich zuckte kurz zusammen, der Fremde hatte neben mir Platz genommen, ich war verunsichert, wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.

Meine Finger krallten sich in den Samtstoff hinein. Der Fremde neben mir begann meine Bluse zu öffnen-ganz langsam Knopf für Knopf, beim letzten angekommen streifte er mir die Bluse ab.  Ich ließ alles geschehen-ich hätte aufspringen können- es beenden aber irgendetwas hielt mich zurück. Wollte ich wissen wie es weitergehen würde oder wer dieser Fremde war?
Nur kurz kam ich zum nachdenken denn diese Hände schoben meinen Rock in die Höhe. Instinktiv presste ich meine Schenkel zusammen, ich vergaß ganz darauf sie zu öffnen, wiees sich hätte gehört.

Mit einem festen Druck drückte der Fremde sie auseinander und dann wurde mir wieder bewusst in welcher Rolle ich eigentlich war.  Wieder hörte ich Schritte näher kommen und diesmal konnte ich hören was der Mann, ich nehme an es war der Kutscher sprach.

„Es ist alles vorbereitet Sir“.  Ich wurde gebeten auszusteigen und da ich ja die Augenbinde trug half mir der Kutscher beim aussteigen.  Hinter mir stieg der Fremde aus.  An der Hand des Kutschers und mit entblössten Oberkörper musste ich noch ein Stückchen gehen, fiel mir etwas schwer mit den hohen Absätzen auf diesem Schotterweg.  Wir hielten an, die Hand ließ mich los, nun stand ich da mit verbunden Augen und wartete darauf was mit mir geschehen werde.  Die anderen Schritte, die mit dem Eisen kamen auf mich zu. Er ging rings um mich herum, wahrscheinlich musterte er mich von oben bis unten. Und sein Duft begleitete ihn dabei, drang in meine Nase ein und versetzte mich in einen berauschenden Zustand.

Klingt vielleicht merkwürdig, ich weiß. aber dieser Geruch war von Männlichkeit geprägt und seine Hände stark und fordernd, alles zusammen eine sehr schöne Mischung.  Es ließ mich für einen Augenblick vergessen das ich halbnackt vor Fremden stand und mich auslieferte.
Und genau in diesem Moment meines „berauschenden“ Zustandes wurde ich zu Boden gedrückt.  Meine Knie bohrten sich in den Kiesel hinein, Schmerz durchzog meinen Körper.

Ich wollte mich mit den Händen abstützen um den Schmerz etwas erträglicher zu machen jedoch band man meine Hände nach hinten.  Je länger ich kniete desto stärker wurde dieser Schmerz. Ich hatte Mühe mich aufrecht zu halten, ich kämpfte regelrecht damit nicht um zufallen. Ich roch wieder seinen Duft der näher kam so nah das meine Lippen seine berührten und er küsste mich!  Innig und zärtlich während meine Knie brannten, der Kiesel bohrte sich immer weiter in das Fleisch hinein.  Oben spürte ich seine zärtlich leidenschaftliche Küsse und unten herum war nur Schmerz, doch es war ein süsser Schmerz der mich ihn vergessen ließ. Ich wollte meine Hände FREI haben- frei haben um ihn zu umarmen- ihn zu berühren.  Doch dieses wurde mir verwehrt. Ich spürte seine starken Hände, die meine Brüste sanft zu streicheln begannen und meine Nippel reagierten sofort darauf.

Oh,  was hätte ich gegeben um jetzt frei sein zu können! Ich hätte alles dafür gegeben, nur für einen kurzen Augenblick.  Diese Küsse schmeckten süß, wie Honigwein gepaart mit Leidenschaft, wie ich sie nie zuvor erlebt habe.  Ich wollte das es nie enden würde, jetzt wäre ich bereit ALLES zu geben, doch es hatte ein Ende,  die Schritte entfernten sich und mit diesen auch der wunderbare Geruch.  Der Kutscher hob mich wieder auf und meine Knie brannten wie Hölle.  Er half mir wieder in die Kutsche und bat mich sobald sich die Kutsche in Bewegung gesetzt hatte meine Augenbinde abzulegen.
Das tat ich dann auch, neben mir lag noch meine Bluse und während ich sie mir überstreifte blickte ich zu meinen Knien hinunter.

Ein paar Kieselsteinchen klebten daran und der Duft von dem Fremden schwebte noch in dieser Kutsche.

Love
Kimi
Danke an Livia
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Escort Service München – Der Seidenschal

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Der Seidenschal umschliesst meine Handgelenke, in diesem Moment bin ich hilflos und ausgeliefert.
Aufregung macht sich in mir breit und zugleich spüre ich Erregung.
Es zischt keine Gerte, nein das braucht es auch nicht in diesen Augenblick.

Ein roter Seidenschal genügt um dich „schweben“ zu lassen! Entweder um deine Handgelenke oder deine Augen damit zu verbinden und dies mitten im Cafe.

Wo dich Leute beobachten können oder wenn der Garçon an den Tisch herantritt und du seine Blicke förmlich spüren kannst.
An diesem Abend jedoch ist alles anders.

Die Sinne spielen verrückt, meine Brustwarzen sind ganz hart, mein Schoß erwartet Dich schon sehnsüchtig. Wer weiß schon in diesem Moment genau, was alles passieren wird. Ein Spiel zu zweit, langsam gemeinsam aufzubauen, das ist super erregend.

Lass mich in diesem Moment einfach  Dein Lustobjekt sein, in diesem Moment will ich nur das.

Love
Kimi
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The soul has bandaged moments – von Emily Dickinson

Sicherlich eines meiner Lieblingsgedichte in englischer Sprache, es gibt so viele schöne Gedichte, Worte die berühren, zu bestimmten Zeiten. „The Sound has bandaged Moments“… wie wahr.  Schon mal erlebt? Einige Menschen, Männer wie Frauen, befinden sich anscheinend kontinuierlich in diesem Zustand und es scheint Ihnen nicht weiter was auszumachen. Ich liebe es manchmal, dieses Gefühl, von nicht aus der Haut können, verzweifelt sein, leidenschaftlich verwirrt, wieder voller Kraft ausbrechen zu wollen, sich nicht ergeben wollen dem Gefühl oder noch schlimmer, so zu tun als sei „es“ nicht da, als „sei“ alles in Ordnung, wie Feige. Nicht wissen wollen, weg zuschauen, sich nicht eingestehen können.

the Soul has bandaged moments — salute her with long fingers, caress her freezing hair, Sip Goblin, from the very lips,The Lover – hovered – o’er -Unworthy, that a thought so meaN -Accost a Theme – so – fair –

sich seiner Seele stellen, seinen Sehnsüchten, Gedanken, vor allem seinem Gefühl – das können nur wenige. Charaktermenschen eben, furchtlosen Frauen und Männer.  Menschen die sich zeigen, sich stellen, nicht ausweichen. Auch dem Schmerz, der von innen kommt.  Guter Schmerz, den Du könntest von ihm lernen.
Love
Kimi

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BY EMILY DICKINSON

The Soul has Bandaged moments –
When too appalled to stir –
She feels some ghastly Fright come up
And stop to look at her –
Salute her, with long fingers –
Caress her freezing hair –
Sip, Goblin, from the very lips
The Lover – hovered – o’er –
Unworthy, that a thought so mean
Accost a Theme – so – fair –
The soul has moments of escape –
When bursting all the doors –
She dances like a Bomb, abroad,
And swings opon the Hours,
As do the Bee – delirious borne –
Long Dungeoned from his Rose –
Touch Liberty – then know no more –
But Noon, and Paradise
The Soul’s retaken moments –
When, Felon led along,
With shackles on the plumed feet,
And staples, in the song,
The Horror welcomes her, again,
These, are not brayed of Tongue

Huh, Man(n) will nur meinen Körper…

Männer umschwirr’n mich
Wie Motten um das Licht.
Und wenn sie verbrennen,
Ja dafür kann ich nicht.
Ich bin von Kopf bis Fuß
Auf Liebe eingestellt,
Denn das ist meine Welt
Und sonst gar nichts.
(Hildegard Knef – aus „ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt)

**
Unterschiedliche Kulturen finden ja unterschiedliche Körperformen schön.

Hier bei uns erstaunt es mich immer wieder, wenn ich privat unterwegs bin, im Schwimmbad, an der Isar. Ohne Make up, Haare irgendwie hochgebunden, mit Zeitung und Sonnenbrille ausgestattet, kurz dann wenn ich mich gar nicht schön finde.  Es dauert nicht lange und schon nach kurzer Zeit – liegen einige „Fans“ um mich herum. So ab Ende 20 bis hoch hinauf im Alter, wie die Motten ums Licht.  Und was machen Sie? Sie starren mich an. Warum nur?  So geht das nicht.  Das ist kein schönes Gefühl in einem Fort angestarrt zu werden. Wirklich nicht.

Manchmal sind sie süß, unbeholfen, manchmal auch interessiert und gebildet, es sind einfach nur Männer. Ich frage mich immer wieder, wie leicht es ist Männer zu faszinieren, in den meisten Fällen (Leckerbissen ausgeschlossen),  bin ich nicht mal interessiert am Flirt, ich will eigentlich meist nur ein paar Stunden mal abschalten, runterkommen, meine Gedanken für mich haben.

Aber wie einfach ist es mit einem gut trainieren, muskulösen und doch femininen Körper zu faszinieren, das kann ich noch immer nicht glauben.  Im letzten Jahr habe ich hart trainiert, die Haut spannt fest über den Bauch und Körper und im Fitnessstudio bekomme ich von Männern oft Komplimente „über meine schönen Oberarme“. Ja das freut mich, damit kann ich was anfangen. Sogar die Muskelmänner lassen mich vorzeitig jetzt an die Geräte ran, das war nicht immer so.
Flirten ist im Süden so einfach. Es ist EINFACH und passiert einfach. In Deutschland tun sich noch viele Männer schwer damit, kann das sein? Es ist holperig und die Kontaktaufnahme gestaltet sich schwierig, vor allem wenn von der Gegenseite keinerlei Ermutigung dazu kommt (meist schau ich grimmig :.))  Aber eines ist klar – das Angestarrt werden – das findet keine Frau toll (kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen), wenn jede Bewegung genau verfolgt wird, egal was man macht.

Ein netter Spruch, nix überlegtes, das wäre doch schon mal ein Anfang,  Da sind die jüngeren noch frecher, die denken sich einfach weniger und schon haben sie ein Gespräch angefangen.  Ich  würde mir Leichtigkeit wünschen, Spontanität, Witz, Kreativität, MUT.

Okay, eines davon wäre schon mal ein Anfang.
Love
Kimi

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Begleitservice München – die spezielle Einladung

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Ich kam relativ spät am Freitag Abend von der Arbeit nach Hause, öffnete den Briefkasten und fand darin ein Brief, versiegelt mit rotem Wachs.

Ein wenig nervös, gleichzeitig aufgeregt, öffnete ich ihn sofort als ich der Wohnung war, riss ihn auf und fand darin folgende Worte:

„Liebe Kimi, es ist schon einige Zeit her, als wir uns zum letzten Mal gesehen habe. Ich komme wieder in deine Stadt. Deine neue Homepage ist wunderschön, sie passt genau zu. Dir!  Ich habe einen Rock für Dich in Auftrag gegeben,  Deine Maße liegen ja noch vor, bei „unserer “ bekannten Schneiderin, Du musst ihn am besten noch heute, spätestens am Samstag morgen abholen.  Ich sehe Dich  am  Samstag Abend und lasse Dich  von meinem Fahrer abholen um 20h.
In sehnsüchtiger Erwartung, R“
.

Es war alles so überraschend, kam so schnell, dass mir sogar die Zeit fehlte darüber nachzudenken, ob ich das wollte oder nicht. Mein Herz klopfte freudig, mein Gefühl schrie „Ja“.  Mir schien das alles ein wenig eigenartig, aber ich fragte nicht weiter danach und freute mich auf diesen Rock.  „R“ hatte mich jedesmal als wir uns in der Vergangenheit trafen überrascht, immer, wir hatten nie ein „normales“ Treffen, so wie man sich normalerweise trifft.
Er war ein Mann der Überraschung, mit sehr viel Phantasie, ganz bestimmt nicht langweilig, sehr belesen und mit ausgezeichnetem Geschmack, angeboren, ohne große Bemühung dazu. Ich war sehr neugierig auf den Rock, war mir klar, dass es ein ganz besonderes Stück sein würde. Was für ein Rock würde es sein, wie würde er aussehen?

Ich legte das Brief beiseite und schaute auf die Uhr,  stellte fest dass ich mich sehr beeilen musste um noch vor der Schließung bei der Schneiderin zu sein, also zog ich mir meine Jacke wieder über und machte mich auf den Weg zu „Madame Rosa“.

Ich rannte aus dem Haus, schnappte mir ein Taxi auf der Straße um rechtzeitig noch bei Madame Rosa anzukommen. Ich hatte sie  über 1,5 Jahre nicht mehr gesehen. Seit R. ans andere Ende der Welt gezogen war, hatte ich niemanden mehr getroffen, der mich so fühlen konnte wie ich war und mich nahm wie ich es brauchte. Er war der einfühlsamste, liebevollste und doch gleichzeitig  sehr bestimmendste Mann, den ich je getroffen hatte und ließ mich komplett nur Frau sein. Ein Master der Erotik, des Spiels. Und ich durfte und konnte und musste mich dabei komplett fallen lassen, mich total hingeben. Er bestimmte alles.  An die Grenzen der Ekstase gebracht zu werden, dort wo sich Himmel und Hölle treffen, der erotische Höhepunkt so intensiv ist, dass er fast schon schmerzt,  eine Reise dorthin zu machen, ist schon in der Vorbereitung „mind blowing“.

Als ich endlich in Laden eintrat, hob Madame Rosa nur den Kopf, nickte ein wenig. Madame Rosa erinnerte mich ein wenig an eine Gouvernante vom Aussehen her und von ihrer Art. Sie trug einen langen dunkelblauen Rock und dazu eine weisse hochgeschlossene Bluse mit einem kleinen Stehkragen. Ihre Haare trug sie zu einem Tout hochgesteckt. Ihr Augen, ja die lächelten, als sie mich sah,  ich sah, dass sie sich an mich erinnerte, sagte aber weder Hallo noch gab irgendeine Begrüßung von sich und winkte mich nur in die Kabine, damit ich mich meiner Kleider entledigen konnte, ließ nur den Schlüpfer und den BH an und wartete auf Madame Rosa.

Sie schob den schweren Samtvorhang beiseite und musterte mich. Ich wurde verlegen dabei als mich ihre Blicke streiften. Um ihren Arm hatte sie den Rock gelegt, ich konnte im ersten Augenblick erkennen das er lang und schwarz war.   Madame öffnete seitlich einen Reißverschluss und half mir beim einsteigen in den Rock, zog mir den Rock hoch und schloss den Verschluss.
Dann trat ich heraus und betrachte mich in den grossen Spiegel mitten in diesen Raum.
Der Rock war wunderschön genäht, lang bis zu den Knöcheln hinunter, schönster, schwarzer Chiffon und in der Innenseite wurde er rot ausgelegt.
Plötzlich bemerkte ich das der Rock hinten und vorne hochgeschlitzt war, dies fiel mir zunächst gar nicht auf, doch bei Bewegung, sah man es.

Madame bemerkte meinen verwunderten Gesichtsausdruck und ehe ich sie fragen konnte bekam ich als Antwort: „Dies ist für ihre Zugänglichkeit gedacht“

Zugänglichkeit? ging es mir durch den Kopf, wozu?
Ich kann doch nirgends diesen Rock tragen ohne das jeder in mich hineinsehen könnte!

Und es kam noch besser, Madame hatte am vorderen Teil in der Höhe der Tailie kleine Päckchen angebracht, ebenso auf der Rückseite.
Sie griff sich das Ende des Rockes, hob ihn hoch und befestigte diesen an den dafür vorgesehenen Häkchen.
Ich konnte es gar nicht glauben , stand ich doch mit offenem Rock da, mein Po war jetzt gänzlich im Freiem. Ich war froh, das ich meinen Slip an hatte,  das entblösste mich nicht völlig vor Madame.
„Sie müssen ihren Slip und ihr Shirt ausziehen denn dort wo sie diesen Rock tragen werden, wird dieser das EINZIGE Kleidungsstück sein, dass Ihnen zum Tragen erlaubt wird.

Alle möglichen Gedanken schossen in meinen Kopf, ich ahnte ungefähr was passieren könnte, wusste weder wo ich am Abend hingebracht werden würde, noch wie der Abend verlaufen würde. Aufregung, Freude und große Nervosität, das waren die Gefühle als ich das Atelier verließ. Eines war sicher, es würde ein unvergesslicher Abend werden.

Kimi
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Kimi – Escort Munich über „Paris – Stadt der Sinne“

Große, wilde, mysteriöse, himmlische, ein wenig verkommene, wunderschöne Stadt „PARIS“.  Paris liebt man oder nicht, es gibt kein dazwischen. Für all diejenigen die sich einlassen können, auf Mensch und Land, auf die Kultur und Eigenarten, den Stolz der Franzosen und Ihren Auswahlkriterien, ob sie mit Dir nun Englisch reden oder nicht, ist Paris ein wahrlich Erlebnis. Paris hat im Gegensatz zu London, zumindest für mich, wirklich Seele. Obwohl ich viellicht einfach mit der romanischen Art besser zurecht komme, als mit der kühlen angelsächsischen, lockt Paris mit so viel Schönheit und Unerwarteten, urplötzlichen Gesprächen und Einladungen, Menschen die Dir zuwinken, oder auch Gänsehaut erzeugen, das ich diese Gefühl das ich dort hatte, lange nicht mehr gespürt habe.

Die Schönheit des Louvre…Nachts durch die Grande Galerie im Louvre wandern all die Kunstwerke für mich alleine zu haben welch anregender Gedanke.

Nackt wie Gott mich schuf.
Ich möchte den wunderschönen Satyre anfassen und in diesem Moment wünschte ich mir so sehr, ich wäre seine Bacchante. Ich würde mich bedingungslos hingeben und seiner Männlichkeit ergeben, ich würde seiner Flöte folgen.
Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden. Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre einfach mittendrin.
Aber sie werden es nicht, sie bleiben auf ihren Plätzen stehen festgehalten für die Ewigkeit, trotzdem – träumen darf man ja.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.
Love
Kimi
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Escort Munich – ueber Freimaurer

Rund vier Millionen Freimaurer gibt es auf der Welt, wohl kein anderer Geheimbund hat mehr Mitglieder. Und doch weiß niemand genau, was in den Tempeln der Freimaurer geschieht. Bei ihrem bizarren Aufnahmeritual müssen die Logenbrüder ein Schweigegelübde ablegen. Wer es bricht, wird bestraft. Auch in Deutschland und Frankreich ist der Orden aktiv, in fast jeder größeren Stadt gibt es ein Logenhaus. Anwälte, Ärzte und Politiker gehören ebenso zu den Mitgliedern wie Handwerksmeister und Musiker.

Aber was fasziniert diese Leute an dem Geheimbund?
Gelangen sie im Tempel tatsächlich zu geheimem Wissen?
Und warum dürfen die Freimaurer nicht über die Tempelarbeit sprechen, wenn sie doch nur der Humanität dient, wie die Mitglieder behaupten?

Noch immer ist nicht endgültig geklärt, wie der Bund überhaupt entstanden ist. Das Innere der Tempel weist Parallelen zum Salomonischen Tempel in Jerusalem auf, dessen Mythos die Tempelritter im 12. Jahrhundert nach Europa brachten. Aber sind die Tempelritter tatsächlich die Vorläufer der Freimaurer? Die moderne Freimaurerei entstand aus der Bauhütten-Bewegung im späten Mittelalter.
Damals vollbrachten die Steinmetze in den Augen des Volkes wahre Wunder, indem sie gigantische Kathedralen errichteten. Die abgeschotteten Steinmetz-Zirkel waren Inseln des Wissens.
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Kimi
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The poems in Beyonce´s Lines by Warsan Shire

Some of you might like black music. From time to time even listen to Beyonce?
Only on occasion I have heart her album „Lemonade“.   Great to listen too. And the text, the lines made me go – woooah, I like to listen to it again – and again.
A english girl, very famous in the scene, won many prices already,  a poetry writer, was the songwriter of „Lemonade“. In elite poetry circles her success was whispered long before the public took notices of her.
I read about her in the newspaper and started to read and follow her blog. Boy, that girl is deep. Born in Kenya with Somalian parents and raised in London.
Gosh, how can a young girl like her (she is 27) have so deep thoughts? Sad sometimes, really touching me.
One of her most-quoted prose poem is:
„Give your daughters difficult names.
Give your daughters names that command the full use of tongue.
My name makes you want to tell me the truth.
My name doesn’t allow me to trust anyone that cannot pronounce it right.”
― Warsan Shire
***
Today I read through her blog and I want to share this poetry with you:
“later that night
i held an atlas in my lap
ran my fingers across the whole world
and whispered
where does it hurt?

it answered
everywhere
everywhere
everywhere.”
― Warsan Shire

Can you take one more – love it too:
“every mouth you’ve ever kissed
was just practice
all the bodies you’ve ever undressed
and ploughed in to
were preparing you for me.
i don’t mind tasting them in the
memory of your mouth
they were a long hall way
a door half open
a single suit case still on the conveyor belt
was it a long journey?
did it take you long to find me?
you’re here now,
welcome home.”
― Warsan Shire

Hope you like it.
Love Kimi

Wenn ich nicht rein darf, nicht willkommen bin, klage ich mich eben rein

Deutschlands hässlichste Wutbürgern hat geklagt, bzw. ihre Partei und das Hofbräuhaus hat vor Gericht verloren. Die „Petry“ hat sich verklagt das Hofbräuhaus, weil sie sie nicht reinlassen wollten, vermeiden wollten dass sie dort ihre Hasspredigten verbreitet. Gilt nicht das Hausrecht des Gastwirts? Normalerweise schon.  Was will sie denn auch noch in München? Ihre Hochburg ist woanders. Hier ist sie nicht willkommen, klagt sich aber in die Gaststätten. Peinlich? Nein so was kennt sie glaub ich nicht. Na ja. Wenn interessiert. Ich finde nur schade, dass diese Art von Mensch wieder so viel Aufmerksamkeit bekommt, ich habe sie neulich ganz neutral bei Anne Will in der Talkshow gesehen mit z.T. unmögliches Verhalten, ignorant, böse, laut und sehr sehr rechthaberisch. Stil kann sich wohl nicht leisten, da zählen nur harte und laute Worte.

Meine geliebte Heute-Show hat das gleich aufgegriffen und eine schöne Menükarte gebastelt, mit dem Titel: F. Petry darf im Hofbräukeller auftreten. Jetzt wird abserviert.

Love Kimi

 heute show

 

Tipp – Böhmenmann ZDF Neo Magazine wieder ! ab 12. Mai

zu Jan Böhmenmann  

Das nächste „Neo Magazin Royale“ wird am kommenden Donnerstag (12. Mai 2016) ausgestrahlt. In seinem Livevideo gab Böhmermann einen ersten Ausblick auf die Sendung: Das Stand-Up soll aus Witzen von Zuschauern bestehen, die pro ausgestrahltem Witz „103 Euro und eine Strafanzeige von irgendwem“ bekommen. Zu Gast sei ein kleiner lustiger deutscher Politiker, in dessen Gegenwart man nicht ‚Stasi‘ sagen darf“. Wir tippen dann mal auf Gregor Gysi.

http://www.bento.de/today/jan-boehmermann-facebook-fragen-547205/

Also Anschauen. Der erste Gast nach der Pause wird Gregor Gysi sein.

Der persönliche Duft – il profumo di Kimi – Enjoy

Florenz.
Auf den Spuren der Medici-Fürsten.
Nirgendwo liegen Kunstgenuss und Lebenslust so nah beisammen wie bei einem Bummel durch Florenz. Eintauchen in die toskanische Lebensart, die Uffizien besuchen und das berühmte Gemälde von Botticelli bestaunen.

Erst wenn der Strom der Tagesbesucher und Reisegruppen versiegt ist, zieht die richtige Atmosphäre in die Stadt ein.
Erst  jetzt mache ich mich auf den Weg in das Atelier in der Via de’ Bardi auf. Ich bin aufgeregt denn ich warte schon seit  Monaten darauf, einen Termin beim  Maestro Lorenzo zu bekommen.

Er ist DER Parfümier.  Und bedient auch  nur die, die er auch mag. Er such schon vorher aus, Telefonat, Email, manchmal auch Bilder. Freiwillig schicken es die Menschen, er fragt nicht danach. Muss es auch gar nicht. Es muss passen, sagt er, der Mensch muss passen. „Deve essere guisto.“

In der Via de’ Bardi angekommen zupfe ich noch schnell mein Kleid zurecht, richte meine Haare und versuche nicht nervös zu wirken. Ich läute an. Es dauert ein wenig bis sich die Türe automatisch öffnete.

Ein junger Mann kommt  mir entgegen fragt mich nach meinem Namen. Als ich ihn sage, wiederholt er ihn und spricht ihn so schön aus, wie es nur Italiener oder Franzosen können. Ein Schauer läuft mir dabei den Rücken hinunter. Er nickt mir zu. Hat offensichtlich von mir gehört.  Er lächelt mich und und gibt mir ein Zeichen mit seinen schönen klaren brauen Augen und ich folge ihm  Treppen hinauf.  Meine Pumps klappern auf dem wunderschönen alten Parkettboden, so, dass ich sie am liebsten ausziehen möchte um keinen Krach zu machen. Und ich versuchte gleichzeitig mehr auf den Zehenspitzen aufzutreten.

Vor einer großen wunderschön verzierten Holztüre bleiben wir stehen und der hübsche  junge Mann klopft an.  Erst ale er die Stimme von  drinnen vernimmt,  die mir „entra“ antwortet, tritt er ein. Ich bleibe noch  vor der Türe stehen und umklammerte fest meine Handtasche.  Die Tür öffnet sich und  mir wird gesagt dass ich nun eintreten kann.  Der Maestro hätte nun Zeit um mich zu empfangen.

 Ich trete in den Raum ein,  der von intensiven Aromen so betörend riecht, intensiv wie tausend Wiesen, Wälder, Blumenfeldern und vieles mehr, irre Bilder geistern in meinem Kopf, die Intensität des Geruchs, der Düfte macht das. Rings herum stehen viele kleine und große Fläschchen mit Essenzen. Der Maestro, ein schöner, edel wirkender, großer Mann mit einer Adlernase und wachen Augen, kommt auf mich zu und begrüsst mich überraschend herzlich, küsst mich auf die Wangen, zieht mich an sich, riecht mich.  Ich habe mich extra nicht parfümiert diesen Morgen, er sollte mich riechen, meine sauber gewaschene Haut, mich jedoch, pur und rein, ohne Parfüm.  Ein gut angezogener Mann, cool, mit Stil ohne viel Bemühung toll zu sein, das sehe ich gleich. Angeborene Eleganz, so einfach ist es dann.  Leger angezogen ist er,  trägt einen schönen Pullover mit weißen Hemd darunter, sein schwarzer  Vollbart sieht sehr gepflegt aus.

Nimm doch bitte Platz,  sagte er in sanfter Stimme und weist mir mit der Hand zeigend, den Platz zu.  Er setzt sich mir gegenüber und mustert mich. Ich genieße für eine Sekunde die Atmosphäre, den traumhaften Blick über die Altstadt und das Gefühl das er sich freut, dass ich da bin. Das ich nicht lästig bin.  Heute werden wir Dein ganz persönliches Parfüm  zusammenstellen. Du musst mir dazu von Dir erzählen.

Erzähl mir von Dir. Erzähl mir auch von Deinen Vorlieben, wie Du Dich kleidest,  was Du gerne isst,  wie Du isst, auch werde ich Dich fragen, was Du für Vorlieben hast beim Sex, wenn Du Liebe machst, was Du für Neigungen hast, was Dich erregt und was Dich kolossal erregt. Heute werden wir innerhalb der nächsten  Stunden über all das sprechen.  Und ich werde es dabei in einem Duft für Dich einfangen. Deinem Duft.

Und ich beginne zu erzählen,  intensive Gespräche mit dem Maestro sind es, begleitet von Dufteindrücken die für eine sehr magische, erotische schwere Stimmung sorgen. Manchmal lachen wir auch frei heraus. Ich fühle mich sehr vertraut mit ihm.

Durch sein Neugier ermutigt, erzähle ich ihm von meinen Vorlieben, Wünschen, Sehnsüchten, ich will ja ein Parfum das MICH widerspiegelt.
Während meiner Erzählungen spielt  der Maestro mit den Parfüm Essenzen und mischt, riecht und variiert damit.  Meine Augen verfolgten jede Bewegung von ihm, tausende von raren Essenzen reizen meine Nase für immer neue Eindrücke, Phantasien, die in meinem Kopf hochsteigen. Irre Bilder. Ich fühle mich high. Hat er die Luft die ich atme irgendwie betört?  Ich bin fasziniert,  er ist wie ein Komponist der mit den Düften spielt und diese zusammenstellt.
Er nimmt sich viel Zeit um mich kennen zulernen, ich sitze auf diesen wunderschönen Stuhl und erzähle ihm meine intimsten Geheimnisse und Phantasien.  Sehr intime Gedanken,  die ich preisgebe und es fühlt sich gut an.  „Nun kommen wir zur Herznote“ unterbricht er mich in meinem Gedanken und ich schaue ihn gespannt an.  

„Das ist die wichtigste Basis es ist das Bouquet des Parfums….Es bestimmt den vielschichtigen Charakter eines Dufts, der im besten Falle mit dem des Trägers im Einklang steht.“
Ich lauschte seiner sanften Stimme, meine Phantasie fährt Karussell. Ich habe Lust auf Sex. Der Maestro forderte mich auf aufzustehen und das Kleid abzulegen. Obwohl ich etwas verwirrt darüber bin, tue ich es, streife mir das Kleid ab und stehe nackt, nur mit meinem Pumps im Raum und fühle mich ausgeliefert. Ein so schönes Gefühl. Diese wirre Situation diese Situation erregt mich  und das spiegelt sich in meinen steifen Brustwarzen wieder.

„Ein schöner Anblick Signora“ sagte er und lächelt. “
Ich brauche für die Herznote einen Tropfen Schweiß, einen Tropfen „Lustschweiß“ und dann ist  Dein  Parfum vollkommen.

Er geht zu seinem Tisch hinüber und zaubert aus seiner Schublade eine lange schwarze Peitsche hervor.
Er positioniert so, dass ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch liege, meine Hände nach vorne, der Po ganz frei.  Ich weiß nicht was kommt, bin aber sehr erregt.  Zage, vorsichtige Peitschenhiebe erst und er nimmt  sie auch um mich damit zu reiben.  Die Berührungen werden härter und auch intensiver.  Ein Brennen zieht durch meinem Körper, doch gleichzeitig verspüre ich unendliche Lust die sich zwischen meine Beine breit macht.

Sanfte Hände berühren meine Tobaken, gleiten auf und ab und berauschende Düfte vernebeln meinen Gehirn. 
 Die Komposition zwischen Schmerz-Lust und Duft bringen mich in einen völligen Rauschzustand, der mich umso mehr beflügelt je intensiver es wird. Behutsam dreht mich der Maestro um, legt  die Peitsche zur Seite, geht  zum Tisch hinüber auf dem der schon vorbereitete, teilweise für mich gefüllte Flakon steht.
Er nimmt ihn  und kommt auf mich zu. Zwischen meinen erregten Brüsten zieht eine Spur von Schweiß, er setzt den Flakon genau darunter und lässt einen Tropfen hineingleiten.

Der Maestro verschließt  das Fläschchen, dreht es einmal herum, so das sich die Essenzen mit dem Tropfen vereinigen können. Er lächelt mich an, reicht mir den Flakon  mit den Worten: „il Profumo di Kimi“.

Ich liebe diesen Duft.
Kimi
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Geliebtes Venezia – Erinnerungen werden wach – Hotel La Fenice et Des Artistes

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Kimi,  Escort Service München  über Venedig,
  einige meiner schönsten romantischen Erlebnisse habe ich in dieser wunderschönen Stadt erlebt. Man muss sich einlassen können, zugehen können auf die Menschen, offen sein, dann passiert das Besondere in dieser Stadt. Die Stadt, die Dich einhüllt in in Licht, ihre Magie. Wenn die Sonne untergeht, strahlen die kleinen Gässchen eine ganz besondere, magische Faszination aus . Angekommen am Campiello Fenice stehe ich vor diesem wunderschön beleuchteten Hoteleingang und begebe mich hinein in die Empfangshalle. Schon beim Betreten spüre ich diese Aura die mich umgibt- ich spüre dieses Flair und die Schönheit dieses Hotels, das schon immer von den Individualisten, von zahlreichen Künstlern und Reisenden aufgesucht wurde. Ich habe kein Gepäck mit sondern nur meine größere Handtasche und eine kleinere Tasche mit meinen Schminkutensilien und einem zweiten Kleid mehr brauche ich nicht.  Mit meinen Taschen um den Arm steige ich die Treppen hinauf zu meinem Zimmer. Zum Glück liegt mein Zimmer gleich im ersten Stock, ich bin ein bisschen müde von der Anreise. Vom Flughafen ging es mit dem Wassertaxi fast zum Hotel, denn der Anlegesteg war ein paar Schritte weiter entfernt. Angekommen bin ich, in meinem wunderschönen Hotelzimmer und es ist ganz nach meinem Geschmack. Rote Tapeten mit floralen Mustern, roter Teppich und eine rote schwere Tagesdecke über das große Bett gelegt. Es erzeugt eine richtig schwülstige Stimmung, diese die ich mit dieser Stadt verbinde. Meine Taschen habe ich abgestellt und da es sehr warm im Zimmer ist gehe ich zum Fenster und öffne es. Endlich spüre ich einen Hauch von Luftzug auf meinem Körper und es ist ein angenehmes Gefühl. Ich beuge mich etwas aus dem Fenster um zu sehen was sich in dieser kleinen Gasse abspielt denn ich habe Stimmen gehört. Doch ich kann niemanden erkennen, habe ich mir das etwa nur eingebildet? Ich möchte die Vorhänge zuziehen und plötzlich sehe ich gegenüber etwas kleines rotes im Hausflur verschwinden. Mir überkommt ein kalter Schauer und es ist als würde mein Blut plötzlich gefrieren, ich habe ein merkwürdiges Gefühl. Es war doch nur etwas rotes das hier vorbei huschte mach dich nicht fertig damit, geht es mir durch den Kopf. Und dieses Hotel hat etwas damit zutun, Venedig – hier bin ich, hol mich ab, ich bin ganz offen für Deinen Zauber und jegliches Abenteuer, das vor der Tür warten könnte.

Kisses Kimi
Escort München – feiner Begleitservice München – High Class Escort München

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(immer ein bisschen politisch)
und:  seit neuestem auch über Facebook hier: Facebook Kimi

Falls Ihr politischen Themen nicht abgeneigt seid und ehrliche Berichterstattung vertragt (keine Lügenpresseanhänger seid, Wahrheiten also vertragen könnt,  :-)empfehle ich Euch Freitag Abend, falls Ihr zuhause seid, die sehr gute Sendung, moderiert von coolen, jungen Moderator(innen)en, die was zu sagen haben:
Stream Heute Plus

Love it.
Gute Woche,
Kimi

Darf ein Escort politisch sein?

Ist es verwunderlich wenn sich eine Frau, noch dazu ein Escort, eine Escort Lady für Politik interessiert?
Ich war schon viel unterwegs in der Welt, auch länger, teilweise ohne Geld und musste zurecht kommen. Ich habe immer so viel Gastfreundschaft und Hilfe erlebt in Situationen wo ich manchmal nicht weiter wusste. Es war nie eine Frage für die andere Seite.
Daher war es für mich nie eine Frage, dass ich genau das zurückgeben möchte, letztendlich sind wir doch alle nur Menschen.
Es schockiert mich das wir einen Rechtsruck in Deutschland erleben und noch mehr macht es mir Angst, dass es Teile, Orte im Osten gibt, die so rechts sind, das man an alte, unschöne Zeiten erinnert wird. Und das ist Realität.

Ich möchte schreien „nein das sind wir nicht“, so sind wir nicht wir „Deutschen“. Noch mehr schockiert mich, dass es so viele Menschen gibt die alles abstreiten, nicht sehen wollen was passiert, die keine Zeitungen lesen, egal wie gut das Blatt ist, weil sie die Wahrheit nicht zu sich nehmen können. Hatten wir das nicht schon einmal? Zu zu gestehen dass das was passiert WAHR ist, das sollte doch wohl noch drin sein. Baut sich in unserem Land gerade 2 Nationen auf? Und hatten wir das nicht schon einmal? Wollen wir das wieder? Einige Menschen bestimmt. Das ist so schade. Denn was wollen diese Menschen? Ein Land völlig abgegrenzt von allem Fremden? Jeden Tag Kartoffel, Sauerkraut und Schweinefleisch essen? Oder doch gerne zwar in fremde Länder fahren um Urlaub zu machen und sich dort zu bedienen, aber dann zuhause wieder schön abschotten? Was soll das Flüchtlingsheime anzuzünden, Flüchtlingsbusse zu stürmen und mit bösen Gesten und brutalen Worten die Insassen zu bedrohen, ihnen Angst zu machen?
Ich wünschte mir immer sie wären selber dort drinnen. Wie kann man nur? Sind Menschen = Tiere? Gibt es keine Würde, Güte, Menschlichkeit, Glaube, Liebe mehr? Den Mut zu helfen? Erstmal helfen. Ja wir haben Ängste. Aber Krisen machen stärker und die Geschichte der Menschheit hat schon weit schlimmeres gut verkraftet.

Es schockiert mich sehr. Es gibt viele sehr gebildete Menschen, wie den Intendanten der Dresdner Oper und viele Kulturschaffende die guten Willens sind eine demokratische, offene Kultur und Welt in ihrer jetzigen Welt zu leben. Doch hört und sieht man, wie auch sie Angst bekommen, Montags durch die Stadt mit einen unguten Gefühl gehen müssen, so viel Hass zu Nicht Deutschen liegt in der Stadt. Viele Westdeutsche die ihre leibgewonnene Stadt nicht aufgeben wollen, aber immer öfter darüber nachdenken wieder Wegzuziehen, das erzählen sie.

Es macht mir Angst.
Was ist denn typisch Deutsch?
Ich bin durch und durch von Geburt Deutsch sogar Bayerisch, Bayern das war mal sehr sehr groß bis nach Kärnten und sogar der König König Otto von Griechenland war Bayer. Aber als allererstes bin ich Mensch – und kann überall auf der Welt zuhause sein. Typisch Deutsch – was ist das und nein ich bin viel zu weit gereist, ein Kosmopolit um nur „Deutsch“ zu sein. Wenn überhaupt dann bin ich Europäerin.
Wenn ich die super agressiven Gebärden der Rechten sehe dann weiß ich dass das nicht Deutsch ist, den Deutsch sein heisst nicht so voller Hass zu sein. Wir „Deutschen“ sind aufgrund unserer Geschichte hilfsbereit, offen, nicht ängstlich, haben viel dazu gelernt, angenommen, trinken Cappuccino und keinen Filterkaffee mehr, reisen durch die ganze Welt, schauen amerikanische Filme und genießen das Angebot der Welt. Ich will mich nicht wieder für mein Volk schämen. Ich wünsche mir dass Haas und Angst verschwindet.
Was ist typisch Deutsch? Gott sei Dank gibt es das nicht mehr. Die Welt ist zusammen gerückt. Wir profitieren davon und ja es hat auch Nachteile. Das würdig zu meistern, wird die grösste Herausforderungen dieses Jahrhunderts.

Am schlimmsten ist dieser Haas den diese Leute vor sich herschieben. Ich hoffe wir kriegen das hin. Ich will mich nicht wieder für mein Land schämen müssen.

Kimi
Escort München – Begleitservice München – Escort Munich

Das offene Fenster – Escort Munich

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Es sind immer wieder diese Fenster in der Gegenwart, diese Durchlässigkeiten des Alltäglichen die mich berauschen können. Ich bin authentisch, kann devot genussvoll sein, aber das ist nur eine Facette meiner Persönlichkeit. Das sogenannte Spielen ist für mich keine Lebensphilosophie, sondern eine der möglichen Erfahrungen, die das Leben interessanter gestalten. Es gibt unendlich viele Dinge, die mich faszinieren können: Schönheit, Eleganz, Oper, Theater, Diskussion im politischen Sinne, Wissenschaft, Liebe, Devotion, Dominanz, Natur.

Schönheit oder das Abenteuer an sich,  finden wir nicht indem wir danach intensiv suchen, sondern indem wir mit offener Seele, mit offenem Blick und vor allem mit offenem Herzen durch die Zeit gehen, um den sensiblen Tastsinn unserer Seele zu spüren und dann, dann passiert auch etwas. Man muss es spüren können. . Dieser feine Wind symbolisiert das Offenstehen eines Fensters für das Aussergewöhnliche.

Der Moment, der mich alleine oder in Gesellschaft aus dem Gewohnten nimmt und mir Zutritt gewährt in jene berauschenden Erfahrungsbereiche. Dann geschieht was immer die dunklen oder hellen Seiten meiner Seele geschehen lassen wollen. Was immer dann in diesem Bereich, zu dieser Zeit, diesem besonderen Zeitraum zu geschehen hat, kann grenzenlos sein. Die Kunst sich fallen zu lassen und anzunehmen, sich einzulassen, ist nicht schwierig im eigentlichen Sinne, es erfordert aber Mut.

Love
Kimi

Escort Service – Escort München – feiner Begleitservice mit Stil – München & Weltweit – Begleitservice München

Escort Munich – Paris die Stadt der Liebe

Heute habe ich eine altmodische Postkarte von einem „alten“ Freund bekommen.  Hmmm, dachte ich, eine Karte aus Paris, klar der Eifelturm war abgebildet. Schön dass er an mich gedacht hat. Ich habe mich gefreut und die Sehnsucht nach einer Reise, nach Paris war urplötzlich da.

Eine Stadt wie Paris, die viel erlebt hat, viel erlebt, viel „durchmacht“ gerade auch zur Zeit.  Ein Stadt  die man fühlt. Ganz intensiv. Neben Venedig, wahrscheinlich meine nächste wirkliche Lieblingsstadt. Eine Stadt die zu Dir spricht. Voller Leben, voller Happenings. Auf Reisen verhalte ich mich eigenartigerweise anders wie in meinem anderen Land, ich habe Zeit und bin dadurch viel kommunikativer. In Paris sind mir auf diese Art immer ganz tolle, oft eigenartige Dinge passiert. Begegnungen! Ja man hat den Eindruck, die Stadt ist voller interessanter Menschen und sie erzählen gerne von sich.  

In Paris kann man sich schnell verlieben. Ich war schon länger nicht mehr dort, aber mein Plan ist es die Stadt der Liebe, der Liebhaber, der Liebelei, auf jeden Fall dieses Jahr ein bisschen länger zu besuchen. Mich in den unzähligen Künstlervierteln zu verlieren, mich treiben zu lassen, am romantischen Ufer der Seine zu spazieren, einen Tag im Louvre zu verbringen und danach   in einer Bar einen kleinen Drink zu nehmen und einfach zu schauen was passiert.

Ich liebe das.
Love
Kimi
Feiner Begleitservice München

Paris – München – Venedig
Escort München – Escort Service – High Class Escort Munich

 

Escort München, Liebe zu Kunst und der Mut der Freigeister, Picasso und die Frauen

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Er hatte nichts Verführerisches, wenn man ihn nicht kannte. Allerdings, sein seltsam eindringlicher Blick erzwang die Aufmerksamkeit, dieses innere Feuer, das man in ihm spürte, verliehen ihm eine Art Magnetismus, dem ich nicht widerstand. Und als er mich kennenzulernen wünschte, wollte ich es auch.

(1904 – Fernande Olivier über Picasso, kurz nachdem Sie ihn kennenlernte und seine Muse und Begleiterin wurde in den Jahren 1905-1912).

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Künstler haben Frauen schon immer in ihren Bann gezogen. Es gelingt Ihnen durch ihre Sensitivität durchzudringen, ganz einfach in die Seele und mit emotionalem Blick zu sehen.  Erotik im Blick. Der Verstand spielt dabei keine Rolle.  Blicke, Blicke von schaffenden Künstlern, Künstlern die mit dem Auge schaffen, sind anders. Durchdringend. Analysierend. Inspirierend – erschaudernd, für beide Seiten. Picasso hat unzählige Frauen, es wurden je älter er wurde immer mehr und sie wurden in der Regel auch immer jünger.  Er hat auch sehr gerne Frauen gemalt. Einige seiner teuersten Gemälde handeln von Frauen, meist seiner jeweiligen Muse.

Ein faszinierender Mann und Künstler.
Zur Zeit läuft noch im wunderschönen, kleinen Buchheim Museum am Starnberger See (immer eine Reise wert und nur ein kleiner Abstecher von München) eine tolle Ausstellung, noch bis 6. März 16, bei der es genau um dieses Thema geht:

Picasso und die Frauen. Picasso soll einmal gesagt haben: Eine Frau ist für mich entweder „Göttin“ oder „Fußmatte“.  Die Frauen die für die jeweilige Lebensphase seine Göttin sein durften… hmm, das wäre ich auch gerne gewesen. War bestimmt außergewöhnlich erlebnisreich, inspirierend, anders, phantasievoll in jeder Beziehung.

Die Ausstellung im Buchheim Museum  geht diesem großen Menschheitsthema am Werk Picassos nach. Dabei konzentriert sie sich auf den reiferen Picasso, der von seinen Partnerinnen Marie-Thérèse Walter, Dora Maar, Françoise Gilot und Jacqueline Roque Inspiration empfing. Die Schau umfasst 150 Werke von Picasso sowie Fotografien von ihm und seinen Frauen. Die Ausstellung wurde durch eine temporäre Zusammenführung von Arbeiten auf Papier aus den Sammlungen Klewan und Buchheim möglich. Hinzu kommen zwei Farbkreidezeichnungen aus den Staatlichen Museen zu Berlin, namentlich dem zur Nationalgalerie gehörenden Museum Berggruen, sowie zwei Ölgemälde aus der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Hier der Link dazu, ich hoffe Sie haben Lust bekommen sich diese tolle Ausstellung in dem wunderschönen Museum (einem meiner Lieblingsplätze) anzusehen:

http://www.buchheimmuseum.de/aktuell/2015/picasso.php

Wenn man Kunst fühlen kann kann man sie begreifen.
Kuss, Kimi
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Escort Munich: Die Liebenden von Roissy

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren einen Wagen mit Zählur, der einem Taxi gleicht.“Steig ein“ sagt er. 
Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer. Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift. Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.
Aber er sagt: „Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her“. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort: Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch.   Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus.   Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.  Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann:  „Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen“. 
Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr:   Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an. Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann , dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.
Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……
Love Kimi
(Geschichte der O – die Liebenden von 
Roissy)

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Immer wieder ein berührender Ort – ein wunderschönes Erlebnis / Schloss Elmau

Ja den G7 Gipfel wollte man ja unbedingt im Schloss Elmau ausrichten. Kann man so oder so sehen. 

Ich kenne das Hotel noch als es nicht umgebaut und nach Walter Steiner Prinzip geführt wurde. Es hatte eine wunderschöne Atmosphäre. Danach war ich noch 1-2 mal dort. Anders, luxuriöser, aber mit tollem Unterstatement „einfach“ gehalten, natürlich alles mit bestem Materialen, Holz, Glas, Naturstein, aber nur vom Feinsten, man fühlt sich aufgehoben, heimelig, „wie im Himmel“, wirklich.

Ich liebe diesen Ort, dieses Hotel. Ich muss mich fast kneifen wenn ich dort bin, als ich dort war, weil der Mix von Natürlichkeit und Understatement-Luxus inmitten dieser phantastischen Natur die einen in ihrer Schönheit erschlägt, umhaut.

Mich auf jeden Fall.

Das Kulturprogamm ist weltweit bekannt, viele sehr Große spielten da schon, vorwiegend aus dem Klassik und Jazz Bereich, Himmlisch, wirklich. Am 21.7. spielt Gregory Porter, habe ich gerade gelesen: https://fideliosuite8webconnect.com/DE-Schloss-Elmau/ShowCalendarEvents.aspx

Für alle die Oberbayern, massives, wuchtiges Gebirge lieben und dies mit Luxus kombinieren wollen ist das die Adresse im Süden von Deutschland (für mich überhaupt die Adresse für Urlaub und Erholung): http://www.schloss-elmau.de/the-schloss-elmau-experience/#

Love
KIMI

www.kimi-escort.com

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Escort München – Mode und Männer

Gestern Abend hatte ich die Ehre bei einem Haute Couture / High Fashion / Cocktail Event eines sehr berühmten Designers/Marke Gast sein zu dürfen. Die Einladung war privater Natur und obwohl ich anfangs nicht mit wollte, da ich die „Marke“ zwar sehr schön finde, nichts aber davon besitze, weil ich immer fremdgehe in dieser Beziehung, war ich dann dort.

Schon mal vorweg – ich habe mich sehr trotzdem  ich bestimmt eine der ganz wenigen war,  die nicht in dieser Marke gekleidet war (4 Silben und auf der Maximilianstraße), sehr gut amüsiert. Aus mir noch immer nicht ganz nachvollziehenden Gründen hat sich der Art Director (Chefdesigner der Marke) mit mir länger unterhalten, einfach so.  Sehr nett und perfekt angezogen natürlich. Vom Scheitel bis zur Sohle perfekt. Ich bin nicht für Perfektionismus, jedoch wenn jemand, egal ob Mann oder Frau, so schön, so sicher, angezogen ist, dann sauge ich jedes Detail auf und speichere es ab in meinen Genen. 

Kam rüber mit einem vollen Glas rosefarbenen Champagner (liebe ich sehr und er bekam gleich 10 Punkte, ohne es zu wissen) und wir haben ein angeregtes Gespräch über Mode gesprochen. ER  mit mir. Was für eine Ehre. Erst dachte ich, dass es vielleicht eine Tadelung geben würde, weil ich nicht in der Marke gekleidet war. Schön aber eben nicht in der Marke. Stilsicher, wie immer. Trotzdem vielleicht ein wenig fehl am Platz dachte ich zuerst.

Habe viel gelernt und wir hatten die gleiche Wellenlänge. Durfte sogar mit nach hinten ins Lager und die neuen Kollektionen für Herbst/Winter sehen. Kann nur sagen: 

Männer stellt Euch drauf ein – Wunderschöne Sachen. Und vor ALLEM eines ganz Klar- die Schnitte werden wieder weiter. Bei jedem Designer sagte er mir. Extraslim wird bald ziemlich out sein, gut wenn Mann da ein bisschen klassischer vorausgedacht hat. Die Männerkollektion fand ich wunderschön, wie so oft finde ich, das es schönere „Sachen“ für Männer gibt, im Klassischen Bereich.

Er meinte das die Münchner auffallend gut angezogen wären. Auffallend gut. Frauen mit sehr gutem Stilgefühl und Geschmack auf den Straßen zu sehen sein und auch viele Männer super gutes Stilgefühl bewiesen.

Einig waren wir uns bei ganz vielen Punkten, was auch ich oft sehe und worüber wir geredet haben als es um den MANN und MODE ging:

WENIGER ist IMMER mehr !(sagt auch Tom Ford, von vielen Designern der bestangekleidete Mann der Welt).  Zu angestrengt ist immer schlecht, weil man es immer sieht. Mode soll begleiten, die Persönlichkeit unterstützen und auf keinen Fall verkleidend wirken.

Sich schön anzuziehen – Jaaaa! Aber nicht so angestrengt. Es muss cool bleiben, leicht wirken, so dass auch teuere Kleidung, teure Anzüge ganz „normal“ ganz easy, rüberkommen.  Man sieht so oft dass MANN so sehr versucht toll auszusehen. Und allein – weil er es so sehr versucht – klappt es nicht. Ist doch irgendwie auch logisch. 

Das Geheimnis besteht darin, sich für sich SELBER anzuziehen. Nie etwas kaufen, für andere, um andere zu beeindrucken. Das klappt nie. Es wirkt leider eher peinlich, weil man das Gewollte so sieht.  In dem Moment wo man Kleidung trägt – DAMIT ANDERE ES BEMERKEN, und man es nicht für sich selber macht – sieht man das. Und es funktioniert selten, weil die,  die man beeindrucken will, meist mit sehr gutem Stilgefühl ausgestattet sind und automatisch alles richtig machen und andere nie über Kleidung zu beeindrucken versuchen.  Es funktioniert nicht.

Schöne Stücke soll man nur für sich selber  kaufen und!!! sie sollen allzeit tragbar sein. IMMER. Was nützt es ein tolles Stück zu kaufen, das nicht alltäglich ist, und es hängt fast ausschließlich im Schrank. Kleidung muss zum Träger passen und oft zieht man dass es nicht der Fall ist. Das ist so schade.  Gewollte Looks, so unbedingt gewollt gut auszusehen, das stimmt mich traurig, man muss fast Mitleid bekommen mit dem Träger – denn WARUM tut er sich so schwer, presst so sehr auf etwas und ist total uneasy in seiner Erscheinung?

Nochmal Kleidung soll man nie für andere anziehen. Der Träger muss vergessen, dass er gut angezogen ist, es muss wie eine zweite Haut sein nur dann funktioniert es. Nur dann. Auf einmal eine Stiländerung zu beschreiten ist nicht einfach. Teure Klamotten kann „jeder“ tragen. Trotzdem sieht noch nicht immer jeder damit gut aus. Das Geheimnis liegt in der LEICHTIGKEIT und der Unverkampftheit.

Diese Verkrampftheit – DAS so sehr gewollte GUTAUSSEHEN – WOLLEN – das funktioniert eben nicht., weil man es merkt.  Und guter Stil ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Auch mit wenig Geld kann man sich gut anziehen, stilsicher wirken, gut rüberkommen. 

Das merkt man spätestens dann – wenn man jemanden am Tag zuvor im superteuren Zwirn und am nächsten Tag in „seinen normalen Klamotten“ sieht, die überhaupt nicht zusammen passen. Nein es muss nicht teuer sein.  Aber gestern in teuersten Zwirn und am nächsten Tag in ausgebeulten komischen Hosen und ausgeleierten Bangladesh T-Shirts,  das passt nicht zusammen. Hier worüber wir gestern u. a. auch gesprochen haben:

Anzug zum Date oder im Sommer lieber eine coole Chino:?

Trägt man einen Anzug zum Date?
 Ja, wenn MANN sich darin wohl fühlt.  Zu formell ist aber nicht gut, es handelt sich ja um ein Date und nicht um ein Vorstellungsgespräch.  Ein Anzug im Alltag verrät einiges über seinen Träger: einen konservativen Lebensstil zum Beispiel. Das kann den ersten Eindruck verfälschen, wenn MANN eher der legere Typ sind. TIPP: Entscheiden Sie mit Blick auf die Date-Location, ob Sie einen Anzug für angemessen halten.

Wichtig: Welche Schuhe zum Anzug: IMMER glattlederne! Das ist ein Muss und kommt aus dem Knigge!  Ein schlichter Oxford ist die beste Wahl wenn es um Abendveranstaltungen geht. 
Wildleder: nie zum ANZUG.  Lt. Knigge: NEVER !!! Schön, weil sportlich zur Jeans, zur Chino-Hose, die jetzt im Sommer ganz viel getragen werden, mit coolem Hemd, offen getragen. Wildlederschuhe zum Anzug:  Kann komplett den erstreben Look kaput machen, obwohl man meinte es so richtig gemacht zu haben.

Hemd: Krawatte am Abend oder nicht:
kommt auf die Location an. Wieder gilt: WENIGER ist immer MEHR. 

Mit Krawatte gilt lt. Knigge: der obere Knopf muss immer geschlossen bleiben. Ist es zu eng? Kaufen Sie sich das Hemd eine Nummer größer!
Hemd: ohne Krawatte:
Eigentlich gilt hier die klare Regel (auch laut Knigge), der oberste Knopf bleibt beim Hemd offen. Auch wer jetzt meint, das er sich nicht an den Knigge halten muss und seinen eigenen Stil entwickeln möchte. Ein geschlossener oberster Hemdknopf sieht einfach  unmöglich aus. Selbst wer einen Pullover über dem Hemd trägt und auch mit Sakko bleibt der oberste Knopf offen.
Fliege (unten stehendes nachzulesen im GQ Magazin und auch bei Knigge):
Die Fliege wird mittlerweile als modische Spielerei eingesetzt und kann auch ohne entsprechenden Anlass zum Markenzeichen ihres Trägers werden. Sie wirkt jedoch wie ein streng-konservatives Anzugdetail. Wenn also nicht aus besonderen Stilgründen, sollte sie maximal zu extrem eleganten Feierlichkeiten eingesetzt werden: Die Krawatte siegt zu beruflichen Anlässen, die Fliege zum Smoking.*
*Für mich persönlich als Frau mit gutem Geschmack passt eine Fliege ausschließlich zum Smoking. Und auch nur in einer Farbe: SCHWARZ.  Trägt MANN die Fliege einfach so, sollte es sich sehr bewusst sein, wie er damit wirkt, damit rüberkommt, es ist immer ein ganz bestimmtes Image. Ja es gibt Uni-Professoren die man immer mit Fliege sieht, der Eindruck ist aber auch immer derselbe und für mich persönlich schaut eine Fliege nur dann heiß aus – mit Smoking eben. Perfekt und mühelos wirkend – So soll sie getragen werden:
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 Wieder gilt: weniger ist immer mehr.  Sparsam mit den Farben!  Einfarbig. Wenig aber sicher, ist gut. Zu viele Farben, Stile drückt so die Unsicherheit des Träger und das Wollen „cool“ zu sein aus. Cool ist immer Understatement. 

Hemden:
Bitte: Hemden am Abend zu inoffiziellen Anlässen: Offen. Große Männer machen es vor. Es ist leicht sich dies anzusehen. Wenn Mann es unbedingt anders machen will – hmmm, das geht meistens schief. Blöd wenn man es nicht merkt.  Es gibt so stilsichere Vorbilder, die alles garantiert richtig machen, daran kann man sich immer orientieren.

Cooler Stil und absolut sicher mit ganz ganz wenig SchnickSchnack – einfach toll, besser geht es nicht!:

Mein Lieblingsbild zuerst (absolut Lässig, trotzdem super schönes Hemd, Hammerqualität):

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Manschettenknöpfe:

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Wieder gilt: WENIGER ist Mehr. Sparsam mit den Farben. Dezent ist immer besser. Sie zählen zu den klassischen Schmuckstücken für Männer. Manschettenknöpfe werden ausschließlich zu Hemden mit doppelter Manschette – auch Klappmanschette genannt – getragen und sorgen für den kleinen, aber feinen Unterschied. meist aus Edelmetallen gefertigt und mit einem Farbsteineinsatz wie einem Lapislazuli oder Onyx versehen. Wählen Sie Farbe und Form stets so, dass sie auf die sonstigen Accessoires wie Gürtel, Krawatte, Uhr oder Brille abgestimmt sind. Die Allrounder: goldene oder silberne Ovale. Von betont witzigen oder kindlichen, oder sehr farbigen Modellen bitte unbedingt absehen. Es müssen aber nicht immer zwingend Manschettenknöpfe sein: Mit dem Seidenknoten gibt es eine günstige, aber dennoch stilvolle Alternative.
Also alles eine Stilfrage:
Unbedingt. Und Mann sollte immer drauf achten – wie seine Aussage ist. Ist das wirklich so gewollt? Wenig Farben, siehe George Clooney. Sorry, aber der Mann kann wirklich. Ganz einfach ist er, ganz einfach macht er es. Einfach heisst sparsam in Farben und sich auch entsprechend des Anlasses kleiden. Overdressed ist man leicht und das wirkt komisch, wie wenn eine Frau sich mit viel zu viel Schmuck behäuft. Wirkt auch komisch. Wird bemerkt.

Niemals Braun zu Schwarz ist noch so ein Ding, aus dem Knigge eben.  Der Gürtel sollte die gleiche Farbe haben wie die Schuhe und aus Leder sein. Die Gürtelschnalle sollte dezent zum Business-Outfit gewählt werden. Große Logos oder dicke Silberschließen sind nicht gefragt. Keine engen einschnürenden Jeans. Cool eben. Siehe Bild oben von Clooney. Lässig bleiben. Das sieht man eben, fühlt man, der Träger strahlt das einfach aus. Einfachheit. Stilsichere Einfachheit. 

Warum nur ist es für einige Männer so schwer anderen Männern ein Kompliment zu machen? Fällt mir öfter auf. 
Was ist so schwer daran zu sagen: ja der ist wirklich gut angezogen?
Hier ein Beispiel von einem der es auch kann – da gibts nicht mehr zu sagen, es ist in seine DNA übergegangen: STILGEFÜHL!!!!:
http://www.gq-magazin.de/var/gq/storage/images/look-der-woche/josep-guardiola/01-guardiola-141141112/2718514-5-ger-DE/01-guardiola-141141112_gallery_image.jpg

Und noch eines zum Schluss:
Warum man sieht warum Guardiola ein Mann von Welt ist, sogar in unpassenden Situationen – Hose gerissen, ja, aber darunter kommt die perfekte Unterhose zum Vorschein, richtige Größe, kein Miniteil, einfarbig, super Qualität
:
http://www.stylebook.de/artikel/Tipps-fuer-die-richtige-Wahl-der-Maenner-Unterhose-635236.html 

Um es mit den Worten von Tom Ford abzuschließen: 
WENIGER ist immer mehr.
Wenig Farben, guter Stil, gute Qualität, Einfachheit. Siehe Bilder oben von Clooney. Und so tragen dass es für den Träger ist. Wie eine zweite Haut, niemals um Anerkennung, Aufmerksamkeit von außen haschen. Komplimente kommen dann automatisch!! Wenn sie nicht gewollt sind.

Cheers
Kimi

*
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Lieblingsstädte: München – Paris – London – Mailand – Florenz! – New York – Marseille – Rom – Paris – Paris – Paris.

 

Escort München über Frauen sind von der VENUS – Männer vom Mars

Ticken Frauen und Männer tatsächlich oftmals so anders? Im Verständnis? In Liebesangelegenheiten? In der  Werte-Anschauung oder sind die Unterschiede zwischen Mann und Frau eher daher, das unsere Kindheit, unsere Regionen, die Gegend in der wir aufgewachsen sind uns zu dem gemacht haben, was wir sind? Uns geprägt haben? Gibt es z.B. große kulturelle Unterschiede innerhalb unseres Landes und prägt das dann unser Miteinander, unsere Verständnisfrage oder sind Männer und Frauen einfach unterschiedlich und wie geht man damit um?  Versteckt Man(n) sich oder kommuniziert offen (Frau)? Und sind das vielleicht alles Vorurteile oder meine eigenen Erfahrungen die ich so gar nicht glauben mag und über die ich gerade hier schreibe? Wie viel Mühe gibt man sich mit einander?

Frauen sind von der Venus – Männer vom Mars…

Stimmt diese Überschrift? Zum Lachen bringt sie einen, haben wir alle schon mal Situationen erlebt, wo Frau und Mann tatsächlich ganz anders „ticken“. Verständigung mag einfach sein, sind jedoch Gefühle dabei wird’s oft schwieriger.

Frauen wollen gerne ausdiskutieren, viele Männer sich lieber verstecken, Frau findet das dann wieder als „erbärmlich“. Klar Freundinnen reden, tauschen sich aus, Männer genauso. Inwiefern man da seine Erfahrungen für sich behält, sollte so glaub ich, auf beiden Seiten EHRENSACHE sein.

Mach doch mal den Test:

Bist Du ein Frauenversteher?

Schönen Sonntag wünscht
Kimi

Escort München, Kimi über: Der Phallus

Statue_of_a_Satyr  

Statue_of_a_Satyr*

Wunderschöner Phallus. Was fällt einem dazu ein. Phallus versinnbildlicht vor allem Freude, LUST, Kraft, pure Lust und Macht. Ja, ganz viel Macht, Ein harter Phallus dominiert, sagt an, diktiert, erniedrigt, dirigiert, schafft Freude, Lust, Schmerz, Macht so viel Macht. Ein erigierter Phallus in seiner vollen Pracht – was für ein Bild. Ja, auch für eine Frau. Für einen Mann, vor allem in westlichen Länder auch mit Stress verbunden, weil dumme Gedanken, genau aus den oben beschriebenen Attributen mit Eigenvergleichen eingehen, dahergehen, MANN vergleicht sich. Die Stolzen weil sie sich damit brüsten (ist das so ja?), die weniger selbstbewussten, weil sie wünschten…., ja ich habe schon erzählt bekommen, vom Wunsch doch größer, dominanter, männlicher zu sein. Ein gutes Selbstbewusstsein zeigt auf so vieles hin, unbewusst gesteuert, lassen sich viele Rückschlüsse in wahren Leben nehmen.

Anmerkungen zu Sigmund Freuds Männlichkeitskonstruktion:

Schlagen wir nach bei Freud, erfahren wir, dass „der Pils“… ein unzweideutiges Penissymbol“ ist.

Es gebe Pilze, „die ihrer unverkennbaren Ähnlichkeit mit dem männlichen Glied ihren systematischen Namen verdanken (Phallus impudicus)“.

Und an anderer Stelle heißt es, „wenn die gebräuchliche Bezeichnung der Geschlechtstätigkeit des Mannes im Deutschen ‚vögeln’ lautet, das Glied des Mannes bei den Italienern direkt l’uccello (Vogel) heißt, so sind das nur kleine Bruchstücke aus einem großen Zusammenhange, der uns lehrt, dass der Wunsch fliegen zu können, im Traume nichts anderes bedeutet als die Sehnsucht, geschlechtlicher Leistungen fähig zu sein“.

Wem diese Leistung gelingt, der mag einen Schrei des Triumphes ausstoßen.

Doch was bedeutet der Hut, mit dem der Pilze gefangen genommen wird? Freud meint, dass „die Symbolbedeutung des Hutes sich aus der des Kopfes ableitet, insofern der Hut als ein fortgesetzter, aber abnehmbarer Kopf betrachtet werden kann“. Über das „Hutabnehmen“ erfahren wir, dass es eine „Erniedrigung vor dem Begrüßten“ bedeute. Wenn zwei Männer einander begegnen, die ihre Positionen noch nicht ausgehandelt haben, kommt es daher oft zu „Grußschwierigkeiten“. Beide „lauern“ darauf, wer wen zuerst grüßen wird. Diese „Grußempfindlichkeit“ hat „den Sinn sich nicht geringer darzustellen, als der andere sich dünkt“.
Der Schwächere grüßt zuerst.

Seine „Verbeugung“ ist wahrhaft höflich, denn sie war ursprünglich der Gruß der Untertanen bei Hofe. Vor der Obrigkeit beugte man tief den Nacken, machte den ‚Bückling’ oder den ‚Kratzfuß’. Kurzum, man machte sich niedriger und kleiner .  Im alten China machten die Untertanen vor den Mandarinen viele Kotaus und drückten dabei die Stirn auf den Boden.

Im Abendland fordert die Unterwerfungsgeste zudem, den Hut zu ziehen, das Attribut zivilisierter männlicher Würde, und den Kopf und damit auch den Nacken zu entblößen. (Brunn 2002, S. VI).

Nur ein „Grande von Spanien“ hatte das Recht, „in Gegenwart des Königs bedeckten Hauptes“ bleiben (Freud 1916, S. 395). Das zeichnete seine Stellung bei Hofe aus. Die anderen Männer mussten sich zu entblößen. Hutabnehmen gehört also zum Begrüßungsritual der Männer, während Frauen ihre Kopfbedeckung in der Regel aufbehalten, wenn sie einander grüßen. Sie dürfen sich keine Blöße geben; sie müssen bedeckt bleiben. Schließlich ist der Hut auch ein „Symbol des Genitales, vorwiegend des männlichen“.

Und deshalb ist das Grüßen mit dem Hut eine Unterwerfungsgeste, deren „Beziehung zum Kastrationskomplex“ jeder kennt. Die Formel lautet: Hutabziehen = „Kopfabschneiden = Kastrieren“ (Freud 1940 a, S. 47).

Mit dem Hutabziehen bringt der Rangniedrigere symbolisch zum Ausdruck, dass er in Gegenwart des Ranghöheren auf die Erektion verzichtet. Diese Demutsgeste erspart dem Ranghöheren einen Rangkampf, weshalb er den Gruß dankbar erwidert.

Schließlich heißt es bei Freud: „Alle Triebe, die zärtlichen, dankbaren, lüsternen, trotzigen, selbstherrlichen, sind durch den einen Wunsch befriedigt, sein eigener Vater zu sein“. Der Schöpfer seiner selbst zu sein – das war in Wien um 1900 ein vielen jüdischen Söhnen verständlicher Wunsch. Sie distanzierten sich von der Demutshaltung der Väter und lehnten sich gegen das Klischee auf, dem zufolge der jüdische Mann als schwach, weibisch und kastriert galt (vgl. Weininger 1903, Nitzschke 1980, le Rider 1990, Gilman 1993, Pollak 1997, Heschel 1998). Die Söhne suchten nach einem neuen Männerbild – und erhielten Angebote wie das „Muskeljudentum“ (1909), das der Theoretiker der „Entartung“ (1892/93) und spätere Zionist Max Nordau konstruiert hatte. Mit solchen und ähnlichen Idealen vor Augen konnten sich die Söhne auch besser von den Müttern abgrenzen, die – obgleich in einem patriarchalen Familienverband lebend – im Haus das letzte Wort hatten.

Kiss
Kimi

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Escort München: Mein Fotoshootings im Februar 2015 (Vorschau in Twitter)

Es ist ein Geschenk wenn man mit einem tollen, begnadeten Fotografen, der wirklich!!!! Ahnung hat, shooten darf.  Es gibt nicht so viele wirklich gute Fotografen hier. Die wirklich gut sind weit weg und einfach unbezahlbar.

Ich hatte das Glück mit einen tollen Fotografen für mein Shooting im Februar 2015 arbeiten zu dürfen. Es hat viel Spass gemacht! Es sind wirklich schöne Fotos dabei raus gekommen, Fotos mit Gefühl.

Diese sind bald auf meiner Homepage integriert, ich brauche aber noch ein bisschen Zeit zum sortieren und überlegen und mein Webmaster muss diese dann noch einstellen.

Derweil will ich Euch nicht länger warten lassen und gebe gerne den Tipp doch auf meiner Twitter Seite zu schauen, von dort kann man schon einen guten Eindruck vom Shooting bekommen.

Hier der Twitterlink vorerst einmal: https://twitter.com/escort_kimi

Viel Spass 
Kimi

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Escort München: Kimi über Phantasie und Vertrauen = Abenteuerlust

Nicht im Genuss besteht das Glück, sondern im Zerbrechen der Schranken, die man gegen das Verlangen errichtet hat.

Donatien Alphonse François Marquis de Sade, (1740 – 1814)
Geheimnisvolles, Unbekanntes, Ereignisse, die einfach auftauchen uns konfrontieren, Situationen denen wir nie vorher ausgesetzt waren, Personen die wir nicht kennen.

Wie reagieren wir?  Ich  selber bin ziemlich abenteuerlustig und nehme Risiken viel zu freudig an, weil sie mich „prinkelnd machen“, mir Gänsehaut verschaffen und ich auch weiß dass diese Gelegenheit so wie in diesem Augenblick nie mehr zurückkommt.

In der Regel lasse ich mich also darauf ein. Gerade dann wenn ich weg von der Routine, vom Alltag bin., Zeit habe, mich einlassen kann, weil ich nicht von Terminen und vom Daily Live getrieben bin. Also meist in der Freizeit, noch besser im Urlaub, auf Reisen, auf Kurzreisen.  Egal ob die die Sprache spreche oder nicht.

Dann gibt es aber viele Menschen die nichts wagen, nicht wagen, weil sie die Sprache nicht sprechen, sie trauen sich auch nicht mit den „Einheimischen“ eine Konversation anzufangen, weil sie meinen, sie könnten sich blamieren.  So entgehen einem AUF Jeden Fall viele Erlebnisse. Alles immer auf Nummer sicher. Huh, das bin ich gar nicht. 
So ist jeder verschieden. Jedem so wie er sich wohl fühlt.Das ist auch gut so. Jedoch phantasievoll bestückt und offen für Menschen und dem was passiert, gerade, das geht meist gut aus, wenn man VERTRAUEN zur Welt, zum Leben, zum Schicksal, ja vielleicht zu Gott hat. Zum Universum also.

Wer an gar nichts glaubt, kann kein Vertrauen haben, muss sich ständig absichern, kriegt das zwischen den Zeilen, das Energetische gar nicht mit, kann es ja gar nicht mitkriegen und das ist fast ein bisschen traurig denn das wissenschaftliche Herangehen an Dinge birgt zwar Sicherheit, aber auch viel Langeweile und schließt Geschenke die das Universum  nur dem „Vertraunensvollem“  schenkt, weil er mit der Welt, Erde verbunden ist, aus. Diesen Personen entgeht so viel. Aber sie sind immer auf Nummer sicher. Vielleicht ist das einigen einfach mehr „wert“.

 

Die Frage stellte sich:
„Wohin führt die Türe am Ende dieses Gewölbes?“ 
So viele Fragen aber keine Antwort darauf, ist es die Neugierde oder die Angst davor?
Ist es das Unerwartete?  Nein Angst brauchte ich keine haben, denn es war mein freier Entschluss hierher  zu kommen.
Stille umgab diesen Raum, ich verspürte nur meinen eigenen Atem.   Es fröstelte  mich ein wenig, die Räume sind überhaupt nicht beheizt.

Obwohl ich Strümpfe anhatte spürte ich die Kälte wie sie sich enmpor zog, denn ich trug nur halterlose und darunter keinen Slip.
Nun stand ich hier ganz alleine mit meinen Gedanken. Fast ein wenig einsam fühlte ich mich für einen Moment lang.

Vor der Pforte hat man mich aussteigen lassen und gab mir den Befehl damit das ich durch dieses Gewölbe gehen sollte durch diese schwarze große Eisentüre.
Mich fröstelte es noch immer und es machte es auch nicht besser wenn ich hier verharre.  Doch ich zögerte ein wenig aber eine innere Stimme sagte mir das ich durchgehen sollte.

   So nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und bewegte mich auf die Türe zu.   Vorsichtig und langsam drückte ich die Schnalle herunter, die Türe knarrte beim öffnen.  Ich schob mich langsam durch den Spalt durch und zu meinem Erstaunen betrat ich einen langen Gang.

Dieser war durch eine Lampe die an der Seite hing beleuchtet.     Jetzt war ich etwas verwirrt denn wo sollte mein Weg jetzt hinführen?
 
Hinter mir fiel das Schloß in die Türe, ein zurück gab es jetzt nicht mehr!
Ich lehnte mich an die kalte Steinmauer und wusste nicht wie ich weiter verfahren sollte.
Gerade als ich meine Gedanken sammeln wollte hörte ich Schritte die immer näher kamen.

Verstecken war mir hier unmöglich also blieb mir nichts anderes übrig als hier zu verweilen.
Mein Herz pochte, mein Atem wurde immer schneller, meine Finger krallten sich unbewusst in mein Fleisch.
 
Immer näher hörte ich die Schritte auf mich zukommen, plötzlich verstummten die Schritte.
Ich hatte in der Zwischenzeit meine Augen geschlossen und als ich sie wieder öffnete sah ich am Ende des Ganges Umrisse einer Gestalt.
Ich konnte nur erkennen das es sich um eine große Gestalt handelte die sich mir etwas näherte.
Ich selbst stand wie gelähmt noch immer an der Steinmauer und bewegte mich keinen Zentimeter.
Immer näher kam diese auf mich zu und erst im Schein der Laterne sah ich das es sich um einen großen Mann mit einer schwarzen Augenmaske handelte.
Ich begann zu zittern am ganzen Leibe…was hatte dieser vor?

Ich hörte seine Worte: „Dein Mund ist so lüstern“
 
Kimi 
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Escort München und wer sind wir bzw. wie wir uns zeigen

 

Escort München
Laut dem jüdischen Talmud war Lilith die erste Frau von Adam. Die Legende besagt, dass Lilith die Mutter von Kain war und nicht Eva. Doch Lilith kommt nur im jüdischen Talmud vor, in der christlichen Bibel wird sie nicht erwähnt. Der Grund, warum Lilith in der christlichen Bibel nicht erwähnt wurde ist, dass diese nur von männlichen, patriarischen Autoren geschrieben wurde. Diese wollten nichts von einer Frau wissen, die einen Mann ablehnt oder ihn widerspricht.

Der Name Lilith wird vom babylonischem Wort Lilitu abgeleitet und bedeutet übersetzt Windgeist. Lilith ist eine Art Dämon. Einige Aufzeichnungen zeigen sie aber auch als göttliches Geschöpf. Sie ist reich an Hilfsquellen, intelligent und unabhängig. Lilith ist oft in Verbindung mit Feuer dargestellt. Dies kann man etwa damit erklären, dass sie als schönes Geschöpf von Kopf bis zum Nabel, aber als brennendes Feuer vom Nabel bis zum Zehe beschrieben wird.

Lilith war die erste Frau von Adam, aber sie war nicht so langweilig, wie Eva. Manche beschreiben Lilith als ablehnend bei Adam nur weil sie sich weigerte Adam beim Geschlechtsverkehr oben liegen zu lassen (Adam wollte immer oben liegen). Eines Tag, wendete sie sich gegen Gott und Adam und verließ das Paradies, indem sie einfach vom Boden abhob und hoch in die Luft davonflog. Nachdem ihrer Landung, ging sie in die Nähe des roten Meeres und ging einen Verbindung mit dem Dämonen Djinns ein. Zusammen zeugten sie einige dämonische Kinder ( z.B. Lilim). Doch Gott wollte, dass Lilith wieder zu Adam zurückzukommen. Also schickte er drei Engel los, die sie suchen sollten. Das waren die Engel: Sanvi, Sansanvi und Semangelaf. Als sie sie gefunden hatte, sprachen sie mit Lilith und wollten sie überreden wieder zurückzukommen, doch sie lehnte ab. So erschuf Gott eine zweite Frau für Adam: Eva. Mit Eva konnte sich Adam viel leichter vergnügen, als mit Lilith. Da Eva aus einer Rippe von Adam erschaffen worden war, wurde sie eine ehrlichere Frau. Aber eines Tages, wurde Eva von einer Schlage verführt, einen Apfel vom „verbotenen Baum“ im Paradies zu essen (die Schlange war möglicherweise Lilith). Eva aß die Frucht und hatte dafür ihre Zukunft im Paradies eingetauscht. Denn kurz darauf erschien ein Engel mit einem langem Schwert und verbannte die beiden Menschen aus dem Paradies.

 Jetzt in die Gegenwart dieser Mythologie.

Jede Frau erfährt Eva und Lilith in den Gezeiten ihres weiblichen Zyklus.

Eva wird durch die erste Hälfte des Zyklus symbolisiert, in der Zeit bis zur Ovulation und der Empfängnisbereitschaft, während Lilith herrscht, wenn bei der Ovulation keine Empfängnis stattfindet.

Lilith steht auch für den Menstruationsschmerz in der Phase des prämenstrualen Syndroms. Es war früher, und noch heute in manchen Kulturen die Zeit, in der die Frauen sich allein in die Wildnis zurückzogen haben.

In jeder Frau sind Eva und Lilith verborgen, wir bringen sie mit uns auf die Welt und leben diese zwei Prinzipien abwechselnd in unserer Existenz. Manche Frauen leben eine Seite mehr als die andere, so das der verdrängte Anteil im Bereich der nicht ausgelebten verborgen Seiten angesiedellt ist, aber niemals ganz aus ihrem Leben verschwindet.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt im Leben jeder Frau, der von Eva und Lilith symbolisiert wird. Wir erleben ihn im Ausleben der Sexualität. Eva steht für die junge, unerfahrene Frau, die von dem Mann verführt und in die Wonne der körperlichen Liebe eingeführt wird. Eva ist mit der Erfahrung verbunden, Liebe und Sex als unzertrennlich auszuleben.

Ihr sexuelles Verlangen ist mit der Fortpflanzung eng verbunden. Eva ist die Verkörperung der männlichen Träume vom häuslichen Glück. Sie darf ihre Sexualität nur mit dem richtigen Mann und in einer festen Beziehung erleben.

Lilith dagegen stellt das Verlangen nach sexuellen Abenteuern dar. Sagen wir mal so sobald die Kinder erwachsen geworden sind und das elterliche Haus verlassen dann macht sich Lilith in der Frau breit. Dann will sie sich ausleben- sich entdecken-neues auskosten- das Verlangen nach Neuem stillen und experimentieren! Frauen sind sich oft erst in der zweiten Hälfte des Lebens völlig über ihre sexuellen Vorlieben und Bedürfnisse bewusst.

Sie sind mit ihrem Körper vertraut, sie brauchen nicht mehr geleitet zu werden, sie wissen selbst, was ihnen Lust und Befriedigung bringt. Am Zenit ihres Lebens kehrt Lilith zurück 🙂

Kuss Kimi
Independent Escort München

Escort Munich: Die heilige Hure

Trotz herber Kritik hat mich der Spielfilm „Die heilige Hure“ fasziniert, hier ein kurzer Auszug davon:

Die Theologiedozentin Dr. Marie Steiner lehrt die angehenden Priester der katholischen Kirche die Kritik am Beispiel der Maria Magdalena. In der Kirche kommt sie dem Restaurator näher, er weiht sie in die Lust der schmerzlichen Liebe ein.
Um ihre These der heiligen Hure zu dokumentieren geht Marie mit ihren Studenten zu einer Domina, es ist eine Bekannte von ihr. Marie ist fasziniert vom Ambiente des „Studios“, fragt auch nach, ob die Domina wirklich zuschlägt oder nur so tut. Den Beweis dafür verspürt sie gleich darauf auf ihrer Kehrseite. Ein Student hat das per Zufall beobachtet und berichtet das dem Vorgesetzten.
Völlig verstört wendet sie sich an ihre Bekannte, die Domina. Über die Vidoe-Ueberwachung des Studios sieht sie einer Session zu und ist bereit die Rolle zu tauschen. Marie’s Metamorphose vollzieht sich, aus Marie wird Maria Magdalena, die heilige Hure. Sie weiss was Schmerz ist und kann ihn so auch an anderen ausüben. Aus der Bestraften wird die Strafende.

Wobei mich selbst hat mehr die Szene fasziniert als der Restaurator sie „genommen“ hat in der Werkstatt der Kirche.
Und während er sie hart nahm, erblickte sie die Heiligenbilder über ihr und die Statuen die noch restauriert werden mussten standen daneben.
Kleine Nägel die in der Werkstatt am Boden lagen,  bohrten sich in Fleisch und – daher vielleicht auch der Namen: Lustschmerz…

Love

KIMI

Escort München – Begleitservice München – Escortservice München – High Class Escort

Escort München – Heilige Prostitution

Ich weiß ich habe schon oft darüber geschrieben, nachgedacht und recherchiert, gerade eben in alten Aufzeichnungen von mir.

Lange war das ein Thema welches in vielen Escort-Foren diskutiert wurde, viele Escortladies sich damit auseinander gesetzt haben, der begriff „Heilig“ beruhigt erst mal 🙂

Aber nichts desto trotz war es in der alten Welt vor Hunderten von Jahren „Normalität“ und die damalige Gesellschaft ist damit vielleicht natürlicher umgegangen als die Menschen heutzutage. Seltsam nicht.

Der griechische Geschichtsschreiber Herodot hat über Babylon geschrieben: Es gibt dort einen merkwürdigen Brauch: Jede Sumererin muss mindestens einmal in ihrem Leben in den Tempel der Göttin „IStR“ gehen und ihren Körper zum Zeichen der Gastfreundschaft und zu einem symbolischen Preis einem Unbekannten hingeben.

„Isthar´s“ Einfluss erstreckte sich über den ganzen Vorderen Orient bis nach Sardinien, Sizilien und die Hafenstädte des Mittelmeeres. Doch später, bei den Römern, verlange eine andere Göttin, „Vesta“, vollkommene Jungfräulichkeit oder vollkomWie mene Hingabe. Ihre Priesterinnen waren die Hüterinnen des Staatsfeuers und führten im Tempel die jungen Prinzen und Edelleute in die Sexualität ein

Wie schön ist dieser Text hier von „Isthar“, alt und aktuell und so berührend geschrieben. Manchen können es vielleicht fühlen, wenn sie die Worte langsam lesen:

wenn ich an der Tür einer Taverne sitze,
ich, Isthar, die Göttin,
bin ich Hure, Mutter, Gattin, Gottheit.
BIN was man Leben nennt,
obwohl ihr es Tod nennt.

Bin, was man Gesetz nennt,
obwohl ihr mich randständig nennt.

Ich bin das, was IHR sucht
und das, was ihr bekommen habt.

Ich bin das, was ihr verstreut 
und jetzt klaubt Ihr meine Teile zusammen.

Niemand weiß warum die heilige Prostitution verschwunden ist, nachdem sie jahrhunderte-, jahrtausendelang existiert hatte: Vielleicht waren die Krankheiten schuld oder vielleicht lag es daran, das die Völker mit ihren Religionen auch ihre Bräuche änderten. Jedenfalls ist diese heilige Prostiution unwiederbringlich verloren und in unserer von Männern beherrschten Welt wird die Bezeichnung „Hure“ einzig dazu benutzt, Frauen zu stigmatisieren.

(aus Elf Minuten – Paulo Coelho)

Männer haben schon immer ihre Abwechslung, Stimulation, Neigungen im  Pay-Sex gesucht und dort bekommen was sie gebraucht haben, brauchen.
Das ist auch gut so.

Die Stigmatisierung der Frauen heutzutage hat sich nicht verbessert. Im Namen der Gleichberechtigung macht die Gesetzgebung vieles Schwerer und Schlechter für die Frauen die tatsächlich davon leben.
Ich glaube nicht dass sich das jemals ändern wird.

Kimi
Escort München

Escort Service München

Escort München über Loslassen

Escort München:

Manchmal müssen wir loslassen. Ich glaube sogar dass das DIE Aufgabe des Lebens ist. Und die schwerste.

Los zu lassen, kann man das lernen? Vielleicht.
Nichts bleibt, alles verändert sich.
Ständig.
Immerzu.
Man hat nichts. Es gehört Dir WirKLICH nichts. Man kann nur dankbar sein, für schöne Stunden, Sinnlichkeit, man fähig zu spüren zu können, zu fühlen, sich FALLEN zu lassen, sich gehen zu lassen, zu lieben.

Denn diese Augenblicke sind kostbar, kommen sie so nie wieder.
Und wenn man denkt dass man glücklich ist, ist man es vielleicht morgen schon nicht mehr.

Die Challenge ist sich damit zurecht zu finden, sich immer wieder neu zu positionieren. Zu wachsen und Los zu lassen.

Man gewinnt man verliert.
Ist es im Einklang? Bei manchen Menschen vielleicht schon, bei den Vorsichtigen vielleicht öfter, bei anderen nicht so.
Schicksal?
Hmmmm, I don`t know.
Karma? Vielleicht. Ja ich glaube an Karma 🙂

Neulich habe ich einen interessanten Spruch in einer Fachzeitschrift für Psychologie gelesen.

„Wenn life gives you Lemon – make lemon juice“.
So einfach ist das.

eine gute Woche.
Kisses
Kimi
Escort München – feiner Begleitservice mit Stil und Viel! Sinn für Sinnlichkeit.

Escort München – Nachtrag zum älteren Eintrag „Herbstklassiker“

Lieben Dank an alle diejenigen die sich zum Eintrag: http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/2014/10/escort-munchen-herbstklassiker/ gemeldet haben.
Ein Männersport ja?

Und um Fragen danach zu beantworten, ich war nur mal ein Zuschauer, die Geschwindigkeit des Rades und die Atmospähre haben mich fasziniert, ich persönlich fahre kein Rennrad oder Mountainbike!

Ich fahre Rad in der Stadt um von A nach B zu kommen, benutze das Rad also als reines Transportmittel und mache aber andere Sportarten, durchaus auch mit hoher Geschwindigkeit, fahre Wasserski, Ski Alpin, ja auch etwas langsamer als den Berg runter, Langlauf, surfe. Teamsport finde cool, Sportfreundschaften sind schon etwas besonderes und verbinden stark und die soziale Komponente ist nicht zu unterschätzen, liebe Ballspiele wie Volley- und Basketball, den Korb, das Netz zu treffen, die Kraft des Wurfes zu spüren, die Kraft der Muskulatur. Klar bleiben gerade hier, Verletzungen nicht aus und man wird vorsichtiger, leider. Alles was mit Balance und Dehnung zu tun hat, das bin ich.

ps. zu Marathon. Würde ich nie schaffen, aber ich liebe es zu zu schauen. Mit ganz eigner Körperkraft, ohne jegliches Hilfsmittel der Umsetzung, keine Ski, kein Fahrrad dass Dich trägt, nur Du selber machst es. Das ist wirklich inspirierend. Das ist wirklich inspirierend.
In den letzten Wochen, habe ich den Berlin Marathon, den München Marathon und den NEW YORK Marathon im Fernsehen gesehen, zugesehen und bin jedes Mal fasziniert vom Willen, Kraft und mentaler Power, der Läufer. Ohne diese mentale Power würden es die wenigsten schaffen, so eine weite Strecke zu laufen und das zeigt auf, dass man eigentlich alles erreichen kann was man will, wenn man es nur will. Die Stärke liegt erstmal und auch zum Schluss immer im Kopf, kommt vom Willen. Denn sonst würden die meisten irgendwann dazwischen aufgeben. Das verlangt großen Respekt und gibt Inspiration.
You can do it.
Love
Kimi

Escort München zu „Einsamkeit und Mut“

Kimi – Escort Service München:

Das Leben nimmt seinen Lauf. In ganz jungen Jahren gehört uns die Welt. Uns stehen alle Türe offen. Dann fällen wir Entscheidungen, das Leben wird konzentrierter, enger irgendwie. Wir werden älter, aus Liebe wird teilweise Gewohnheit, wir bemühen uns nicht genug, machen es uns einfach indem wir Zerstreuung suchen – von außen.

Einsamkeit! Ich habe das Gefühl dass viele Männer wirklich einsam sin. Einsamkeit. Obwohl unser Verstand sagt, dass alles in Ordnung ist, von außen betrachtet sieht es so aus, vielleicht beneiden uns ja sogar Menschen, sind unsere Seelen verloren, verwirrst, sie wissen nicht genau, warum sie dem Leben gegenüber ungerecht sind, Aber wir wachen morgens auf, kümmer uns um unsere Kinder, Ehemänner, unsere Geliebten, unsere Chefs, unsere Angestellten, um die Schüler, um all die zig Personen, die einen normalen Tag mit Leben erfüllen.

Und wir tragen immer ein Lächeln im Gesicht , weil niemand dem anderen die Einsamkeit erklären kann, vor allem dann nicht, wenn man nicht allein ist. Aber diese Einsamkeit gibt es und sie zersetzt das Beste in uns, weil wir all unsere Energie dazu brauche,m glücklich zu erscheinen, obwohl wir uns selbst nichts vormachen können.

Und wir warten. Auf was eigentlich? Ich warte auf den reinen, tugendhaften Ritter, darauf, der er mit all seiner Pracht kommt, um das Ungeheuer in mir zu besiegen und endgültig in den Abgrund zu stürzen, aber dieser Ritter will und will nicht erscheinen.

Dennoch dürfen wir die Hoffnung nicht aufgeben. Wir beginnen Dinge zu tun, die wir sonst nicht tun, Unerhörter und Ungehöriges zu wagen. So als wäre das leben ein riesiges Schachspiel, schauen alle zu, um zu sehen, wie es ausgeht. Wir tun so, als wäre es nicht wichtig, ob wir gewinnen oder verlieren, sondern das es nur wichtig ist, am Wettkampf teilzunehmen, weil wir inständig hoffen, dass unsere wahren Gefühle für andere unsichtbar und verborgen bleiben, aber dann isolieren wir uns noch mehr um still unsere Wunden zu lecken. Oder wir gehen mit Leuten aus, die eigentlich nichts mit uns zu tun haben und die ganze Zeit über vollkommen unwichtige Dinge reden.

Ablenkung! Lasst mich in Frieden, ich will mich nicht wirklich mit den Problemen auseinandersetzen. Aber die, die uns nahe sind, lassen nicht locker und sagen, dass dies nur eine schwierige Phase ist,m denn sie fürchten sich davor das wahre und unheilvoller Wort zu benutzen: Einsamkeit. Einsamkeit obwohl man nicht alleine ist.

Unterdessen suchen wir weiter unablässig nach dem Einzigen was uns glücklich machen könnte. Wer hatte niemals den Wunsch alles hinter sich zu lassen und sich auf die Suche nach einem TRAUM zu machen?

Nur Du weisst, dass Dein Ehepartner nicht in der Lage war, die Einsamkeit von Dir freizuhalten. Denn es fehlte etwas, was nicht einmal Du selber erklären kannst, denn Du liebst ihn ja und möchtest ihn nicht verlieren.  Dennoch ist ein strahlender Ritter mit dem Versprechen auf Abenteuer in fernen Ländern sehr viel reizvoller als der Wunsch, alles möge bleiben wie es ist. Un des wird alles schlimmer, indem Dein Ehepartner alles schweigend erträgt. Beschwert sich nicht und macht keine Szenen. Und so ziehen sich die Dinge hin und alle ertragen es schweigend. Du blickst zurück und siehst, dass du früher genauso gedacht hast wie die Leute, die Dich jetzt anklagen. Dann kommt der Augenblick, den Du, koste es was es wolle, zu vermeiden versucht hast, der Augenblick der Entscheidung, ob man weiter zusammenbleibt oder sich für immer trennt.

Genau dann kommt aber auch die Angst, sich zu irren, welche Entscheidung man auch immer man trifft. Jemand soll die Entscheidung für Dich treffen, Dich aus dem Haus oder aus dem Bett treiben, denn wirklich, es ist unmöglich so weiterzumachen.

Kennt nicht jeder solche Tage, an denen er oder sie sich sagt, „Na ja, mein Leben entspricht nicht ganz meinen Erwartungen“.  ABER wenn das leben fragen würde, was Du für ES getan hast, was wäre dann DEINE Antwort?

Nichts geschieht von ganz allein, man muss sich immer darum bemühen. Und man muss auch daran glauben! Und dafür müssen wir die Schranken unserer Vorurteile einreißen und das verlangt „MUT“!

Um Mut zu haben, muss man seine Ängste überwinden. Etwas wagen, etwas angehen, aus der Lethargie entweichen, sich bemühen.

Bemühen wir uns alle den genug? Immer wieder jeden Tag aufs Neue.

Kimi,

die heute melancholisch ist.
***
Escort München – Begleitservice München – Escort Service

Escort München – Lust auf Französisch

Vor kurzem war ich in Nizza. Ich mag das Mittelmeer,  seine Geschichte, seine Kultur, die leichte Lebensart und besonders das mediterrane Essen Leicht und sehr lecker. Ich hatte mich im Hotel Le Meridian eingemietet und hatte das Glück auf eine atemberaubende Aussicht auf das Meer und vom Balkon aus, nach links auf einen kleinen Platz zu haben.

Ich hatte frisch geduscht, nur in mein Handtuch eingewickelt sah ich von meinem Balkon aus herunter. Dort sah ich eine Gruppe Franzosen beim Boule zu und fasste den Entschluss mir das Spiel von nahem anzusehen.

Mein Interesse war mir wohl anzusehen. Eine der Gruppen lud mich ein es auch zu versuchen. Meine ersten Versuche waren alles andere als rühmlich Das Spiel ist langsam und sehr überlegt und wie beim Golf, ist es fast unmöglich gut zu spielen wenn man nicht zu 100% im hier und jetzt ist, mit sich im reinen. Dann tritt der flow ein. Völlig entspannt und absichtslos legte ich meine Kugeln immer besser und die Zeit verging wie im Flug.

Als es für die Leute Zeit wurde zu gehen, fragten sie mich ob ich Zeit hätte mit ihnen zu speisen. Zu Hause gäbe es eine Bouillabaisse.

Die Bouillabaisse war der Hammer.  Stark der Knoblauch auf dem Baguette und in der Suppe. Fünf verschiedene Fische müssen da drin sein. Einen davon gibt es nur in dieser Gegend. Dazu einen einfachen Landwein. Was braucht man mehr um die Lust auf französische Cousine zu entfachen? Oder was dachtet Ihr worum es hier geht 😉

Kisses, Kimi

Escort München – ein Gruß

Ich hatte einen sehr schönen freien Tag zu Christi Himmelfahrt. Einen Ausflug in die Natur. Es ging schon am frühen Morgen los. Da standen wir nun auf einer kleinen Brücke. Erste Läufer zogen ihre Runde an den Ufern der Isar.
Da hörte ich ein fröhliches guten Morgen und einen schönen Vatertag wünschen wir. Unter der Brücke saßen ein paar Obdachlose in ihren Schlafsäcken und begrüßten den Tag und den ersten Läufer der ihre Bahn kreuzte. Es entspann sich eine kurze Unterhaltung bis der Läufer dann sein Training wieder aufnahm. Ich glaube ich konnte noch ein kleines Lächeln auf den Lippen erkennen bis ich ihn aus den Augen verlor.
So eine kleine Geste von unseren Mitmenschen kann so schön sein und uns den Tag versüßen.
Mir hat dieser fröhliche Gruß bewusst gemacht, wie selten wir einfach so Freundlichkeiten mit Unbekannten austauschen. Schade!

… und es wird dir 10 fach wieder gegeben

Wir haben das schon so oft gehört und gelesen. Ich frage mich nur warum wir das dann doch nicht machen.

Ich wünsche Euch allen noch nachträglich einen schönen Vatertag. Genießt das Wochenende. Es soll wieder wärmer werden, das riecht nach Erotik und Sex 😉

Kisses, Kimi

Escort München: Plage und Lust

Jeder Tag hat seine Plagen, und die Nacht hat ihre Lust
(Johann Wolfgang von Goethe)
* * * *

Dachte ich lass Euch teilhaben, an diesen schönen Gedanken, diesem schönen Goethe-Gedicht. Was Goethe so alles wusste, erfühlt und erfahren hat. Das ist doch beruhigend. Eigentlich hat sich nichts verändert. Die tatsächlichen Dinge bleiben immer gleich.
Daran kann man immer denken, genau dann wenn der Tag seine Plagen hat.
Kisses
Kimi
Escort München, Escort Munich

Escort München – Ostern

Ich hoffe Ihr hattet ein schönes Osterfest! Nachdenklich, im Kreise der Familie, allein aber nicht einsam oder solltet Ihr sogar auf Reisen gewesen sein und konntet irgendwo ein paar schöne Erinnerungen konservieren? Landschaften oder Menschen? Vielleicht sogar etwas erotisches – dann zählt ihr zu den Glücklichen.
Das Wetter in Deutschland war durchwachsen. Für einen Ausflug in die Natur aber fast perfekt. Ein Osterspaziergang war möglich. DER Osterspaziergang! Ich finde es sehr schade das dieses Brauchtum mittlerweile so selten geworden ist.

So jetzt komme ich dann doch noch mal zurück zu Goethe. Faust mit dem Osterspaziergang sollte man zu Ostern lesen oder noch besser sich vorlesen lassen. Sich etwas vorlesen zu lassen hat eine tiefe Erotik. Die richtigen Wörter sind Balsam für eine Frau. Die Wörter streicheln die Seele und den Verstand und ebnen den Weg in ihr Herz. Vielleicht war Goethe deshalb so erfolgreich bei den Frauen seiner Zeit? Wer weiss …

Schöne Wörter, Musik und Erotik – kann man das trennen? Wohl kaum wenn es um das Herz einer Frau geht.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche. Sie ist kurz und hoffentlich gesegnet mit einem kleinem Amour fou 🙂

Kisses, Kimi

Kimi`s Verführung aus der Sicht eines Mannes !! Teil 2 (Danke an…. für die Einsendung)

Danke für Teil 2 der anregenden Geschichte. 

*

Es war soweit, sie spielte mit mir und ich ließ es geschehen. Ich mag Frauen, die ab und zu die Initiative ergreifen. Im Job bin ich oft derjenige, der den Ton angeben muss, umso mehr gefiel es mir, was sie tat. 

Sie fesselte mich fester und in diesem Augenblick wusste ich nicht was jetzt kommen würde. Ich erschreckte mich und zuckte kurz zusammen ! Kimi  hingegen, schien es zu erregen ! Wahrscheinlich lag es bei mir daran, dass ich mich an eine Szene aus „Basic Instinct“(1992) erinnerte und erwartete jetzt, in diesem Moment, den Eispickel, der meinem bis jetzt schönem Leben ein Ende setzte, aber sie beruhigte mich schnell und die Lust stieg, denn es war ein Eiswürfel, welchen Kimi gekonnt mit viel Sinnlichkeit über meine Lippen und Mund gleiten ließ.  Es erregte mich wahnsinnig.

 In meiner Jeans wurde mein „bestes“ Teil immer aktiver und suchte nach mehr Platz. Es drohten die Knöpfe der Levis zu sprengen bis Kimi schließlich eine Erdbeere vom kleinen Beistelltisch nahm, vorsichtig an Ihrem Schoss rieb und mir danach völlig feucht langsam in meinen Mund steckte. Woooah, diese Frau brachte mich um den Verstand, ich war schon lange bei 100 Prozent Lust angekommen, war fasziniert von Ihrer „Kunst der Verführung“. 

Ich wollte mehr, aber ich konnte mich nicht von Ihren Fesseln befreien. Ich wollte so gerne berühren, halten, ihren Körper fest an mich drücken. 

Sie beugte Sich langsam über mich, wohl wissend, dass ich sie fühlen wollte, betörte Sie mich mit Ihrem Duft.
Ich genoss diese Augenblicke an Ihrem Busen und küsste heiß und sinnlich Ihre erregten leicht hervorstehenden Nippel. In dieser kaum zu überbietenden Phase der Lust trat Kimi etwas zurück. Ich atmete tief, musterte Ihre makellos weibliche Figur und sie genoss es, wie meine heißen Blicke Sie von Kopf bis Fuß sanft streichelten. Nun drehte sich Kimi langsam um und bewegte Ihren Po sanft zur Musik vor meinem Gesicht. Nur ein paar Zentimeter entfernt, ich sah Ihre Rundungen und Ihre Erregung.
Mein Puls raste, ähnlich einem Sportler kurz vor dem Start. Wie nass und feucht Sie dort zwischen den Beinen war, ihre leicht geschwollen Lippen im Schoss und als ich Ihren Po voller Lust küssen wollte, entfernte sie ihn.
 Wieder und wieder. Sichtlich genoß Kimi  dieses Spiel der Lust, mehrfach spielte sie mit mir und ich spielte mit !  Ich glaube, richtige, clevere Frauen wissen diese Macht gut einzusetzen, erreichen dabei meist Ihr Ziel und wir Männer sind dann (meist) nur das Spielobjekt und willenlos. Ja, aber wir genießen diese Situationen auch leidenschaftlich. 

Ganz plötzlich zog Kimi die Fesseln straffer,  ich erschreckte abermals !
Jetzt doch der Eispickel ? Sie trat bestimmend vor mich und sah mir in die Augen, so tief und erregt, dass ich wie in Trance dahin schmolz. Unsere Blicke, so tief, trennten sich nicht, auch als Sie meine Hose öffnete und meinen pochenden  Schwanz sanft küsste, leckte und plötzlich alles schwarz,  dunkel .
Was war passiert ? 
War ich in Ohnmacht gefallen ? Alles war still, nur ein paar Stimmen waren auf dem Gang zu hören. Ich versuchte mich zu sortieren, Licht ins Dunkel zu bringen. Es war Nacht, so gegen 0.10 Uhr. Ich lag im Bett meines Hotelzimmers und mir wurde klar,  das ich wohl gerade das wohl aufregendste Date meines Lebens verschlafen  hatte. Hatte das Klopfen an der Tür nicht gehört.

So spielt das Leben, aber es bleibt ein sehr lebendiger Traum zurück !!

-Ende-

Geschichte eines Leser – Kimis Verführung aus Sicht des Mannes – Kimi Escort Blog

vor einiger Zeit schon habe ich die Geschichte von einem treuen Leser zugeschickt bekommen.. lange habe ich überlegt ob ich sie posten soll oder nicht, obwohl mir die Story gut gefällt.

Es ist immer eine Gradwanderung zu entscheiden, wie NAH man einen Unbekannten an sich ran lässt, ganz besonders wenn man den Eindruck hat, dass die Gegenseite den Unterschied zwischen meiner Escortseite: Escort Service München ,  wie ich mich zeige und meiner privaten Leben, der privaten KIMI nicht unterscheidet. Das ist nun Mal nicht kombinierbar, ich treffe weder jemanden der mich über meine Kimi Escort Seite anschreibt, einfach mal so zum Kaffee, noch würde ich irgendwas Privates von mir preisgeben. Es ist nun mal so wie es ist, wer mich über „Escort Service München“ kennenlernt, wird durchaus MiCH kennenlernen, ich bin das! Es ist aber eben nur der Teil von mir, der auch über diese Seite zu sehen, zu spüren ist, ein kleiner Teil von mir.

Über diesen Teil bin ich kontaktierter zu klaren Regeln.  Es ist nicht möglich mich über meine Escort München Seite anzuschreiben, eine Freundschaft aufzubauen und dann miteinander so umzugehen wie unter Freunden, die man privat kennt!  Diese beiden „Leben“ mische ich nicht und es ist ungeheuer stressig wenn das jemand nicht akzeptieren kann. Ich verstehe auch nicht, dass meine Seite, die ja genau beschrieben ihren Sinn und Spielregeln erklärt, dann Männer dazu ermutigt, ob wir uns einfach „mal so“ treffen können.. Immer wieder Mal. Schade. Ich treffe dann diese Männer auch nicht mehr wenn es dann auf einmal doch ein Date sein soll, denn das vorherige Verhalten hat mir gezeigt, dass sie nicht unterscheiden können, ich weiß wie diese Art von Date dann ablaufen und das ist nicht das Ziel noch ermöglich es leichte, beschwerdefreie Dates.

Meine Seite soll inspirieren, anregen, wünschen lassen, eine wunderschöne Auszeit ermöglichen . Zu klaren Bedingungen, zu klaren Regeln. Das schützt beide Seiden. Wäre schön wenn das respektiert würde. Die private „Kimi“ ist über diese Seite nicht kennenzulernen. Akzeptiere das einfach! Und ganz lieben Dank für die schöne Geschichte!

-Kimi-

*nachfolgend von einem Leser meines Blogs – ich nenne ihn mal „Nature Man,“ – Kimis Verführung aus Sicht des Mannes .. Teil 1

Es war Abends im Hotel.

Ich befand mich in einem modern eingerichteten Zimmer, hatte gedämpftes Licht eingeschaltet. Nicht zu grell sollte es sein, aber hell genug um die kleinen Details zu sehen. Heute war es nun soweit. Ich hatte mich verabredet mit der Frau, der ich schon so oft geschrieben habe und deren Geschichten mir so gut gefielen.
Ich machte mich schön, frisch geduscht, glatt rasiert, etwas creme, das braucht man als Mitvierziger und nicht zu vergessen, das Eau de toilette, was ich so sehr mag.
Ich trug legere Jeans, nichts drunter und ein weisses Hemd. Dann klopfte es. Ich ging zur Tür und öffnete.
Wow, war mein erster Gedanke, vor mir stand eine sehr elegante gutaussehende Dame. Die top Figur war auch mit dem bekleideten Mantel zu erkennen. Darunter ein Hauch von nichts. Das lockige Haar und Ihre betörenden grünen Augen machten diesen ersten Moment perfekt. Sie trat freundlich ein, ich nahm Ihr den Mantel ab und ich setzte mich auf einen Stuhl und beobachtete Sie. Sie erkundete das Zimmer, erkannte, dass ich alles gut vorbereitet hatte und wannte sich mir zu.
Sie fesselte meine Hände hinter dem Stuhl, tanzte vor meinen Augen, bewegte Ihre Hüften, hob Ihr Kleid kurz an. Ich sah auf Ihren Schoß und bemerkte nicht wie Sie mit mir und meinen Blicken spielte. Mit Ihren hohen Stiefeln bewegte Sie sich genau vor meinem Kopf, hob Ihr Kleid und senkte es wieder. Ich wurde erregt und konnte nichts dagegen machen, ich war Ihr ausgeliefert. Sie beugte sich nach vorn und gewährt mir den Blick von Hinten. Nur
Zentimeter trennten meinen Mund von ihrem Schoss. Ich sah wie feucht Sie war und wie sehr Sie es genoss mit mir zu spielen …. 

-Danke Snowman – für die Geschichte und die Gedanken und die Zeit!

Kimi
High Class Escort Service – Escort Munich – Begleitservice München

Escort München – Wunschvorstellung der Männer: Verführ mich, mach MICH an

Kimi - Escort München

Inspiriert durch ein Anzeige in einem Forum wo ein potentieller Bucher schrieb, er suche nach einer Dame die ihn besucht und ihn verführt (welcher Mann träumt das nicht) habe ich mir dazu Gedanken gemacht.

Wie einfach ist es eigentlich einen ganz Fremden Menschen zu verführen? Was braucht man dazu? Was braucht es dazu? Und macht es sich die eine Seite nicht sehr leicht, zu sagen— Du mach mal – während er sich total passiv verhält? Dazu braucht man genau den richtigen Partner. Sind 2 eher devot funktioniert das nie auf Anhieb. Ich brauch dazu Vertrauen und das Gefühl schon ziemlich gierig zu sein. Einfach so in ein Hotelzimmer hinein zu stiefeln und jemanden den ich nicht kenne anzumachen ist meines nicht. Persönlich steh ich klar auf Männer die wissen was sie wollen, mich gekonnt an sich ziehen, mit ihrer Männlichkeit beherrschen, ja mich dabei dominieren.  Eine Verführung meiner Art könnte so aussehen (aus einem alten Posting hier von 2011 zu Leben erweckt gerade eben) und dieses Posting widme ich hier klar dem, der sich so nach Verführung sehnt, also dem Einen, oder allen hier die danach schmachten.

******
Die Verführung allá Kimi:

Mach mich schön für Dich.

Ein kurzes dünnes Kleidchen keine Unterwäsche. Frisch  geduscht und so gut riechend, will ich nur eins im Moment schön für Dich sein. Ganz ganz glatt an einer Stelle, wie eine Babyhaut, lässt mich schaudern vor Entzücken, wenn ich mich selber berühre.
Eigentlich wollte ich noch schwarze, dünne Strümpfe anziehn unter meinem Kleidchen, aber ich entscheide mich dagegen, ich schlüpfe nur in schöne schwarze hochhackige Pumps,  in denen meine schlanken Fesseln noch schlanker, sehnig ausssehen.
Meine Haare fliegen duftend, wenn ich den Kopf schüttele, ich lach mich im Spiegel an, gefalle mir, kann mich gut selber sehn. Ein Hauch roter Lippenstip und meine grünen Augen strahlen noch dunkler.

Ich mach mich auf den Weg zu Dir. Öffnest mir die Tür, mein Herz klopft so sehr, lange schon hab ich Dich nicht mehr gesehen, bin nervös, sehr nerös, doch Du ziehst mich einfach an Dich, hälst mich so fest, dass mir fast Die Luft wegbleibt, es fühlt so gut an, ich will das Du mich hälst, mich fühlst, mich nimmst.

Du setzt  Dich auf den Stuhl,  darauf hab ich gewartet.  Ich trete beinahe zufällig hinter Dich,  nehme spielerischDeine Hände und binde sie Dir hinten am Rücken plötzlich und sehr überraschend fest.  Sehr fest.

Es gefällt mir dass Du zuckst. Ich finde Du hast das verdient.

So lange hast Du Dich nicht gemeldet. Langsam bau ich mich vor Dir auf, tanze zu meiner Musik,  kannst Du sie hören? Ich schau Dir unentwegt in die Augen, die ganze Zeit, bewege mich, steichle mich, spiele mit meinem Kleidchen. Ganz ganz nah komm ich mit meinem Schoß an deinen Mund, erlaube Dir mich zu schlecken, es gefällt mir, dass es Dich so antörnt.

Dein Schwanz ist so hart, er scheint Deine Hose sprengen zu wollen. Ich stecke Dir alles in den Mund was mir so gerade einfällt, einen Eiswürfel,  eine Erdbeere die ich vorher an meinem heißen, auslaufenden Schoß reibe, meine Brustwarzen. Du saugst und schluckst willig, Dein Schwanz wird immer härter.  Ich dreh mich langsam und sehr provozierend um, und schenke Dir einen Blick auf meinen Po. Spiel damit ganz ganz nah vor Deinem Gesicht. 1 cm vielleicht entfernt. Jedesmal wenn ich fühle dass Du mich lecken willst, entziehe ich mich, kontrolliere Dich, liebe es Dich so anzutörnen, dass Du um meine Liebe bettlen möchtest,  wann ist Leidenschaft so intensiv? Genieß den Augenblick.

Allein der Gedanke dass mein runder Po Dich so antörnt, Deine Reaktion macht mich ganz schwindelig, schwitzig, nass. Ich komme fast um vor Geilheit und würde um nichts in der Welt mehr lieben, als von Deinem Harten Schwanz hart und mit viel Gefühl das uns begleitet, einfach und sehr direkt von Dir genommen zu werden. Ich spüre dass ich auslaufe, die Gier läuft über meine Innenschenkel. Ich weiß ich kriege was ich will.
Jetzt aber mein Geliebter bist es Du.
Ich stell mich hinter Dich, binde Dich noch eine Spur fester, will das Zucken nochmal sehen, den kurzen Schmerz in Dir und geb Dir ein völlig nassen Kuss, einen Kuss der alles sagt. Bist Du schon jemals so nass geküsst worden?  Ich zieh Dir die Hosen aus, hole Deinen pochenden Schwanz heraus, der jetzt schon auf die kleinste, sanfteste Bewegung reagiert, leck ihn, schmeck ihn und schau Dich immerzu an dabei. Dann sauge ich ihn auf einmal in einem fort, ganz tief, ganz ganz tief, mach was ich will und Du kannst gar nichts machen. Denn dieses Mal hab ich die Kontrolle und spiele die Geige so wie ich das will.

– von Kimi-
Escort München

Über Wolllust:

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch
tun und verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird. Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen,
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so vollständig
befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal
genossen hat, schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden.

–  D E S A D E –

 

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Escort München – mehr Küssen (DANKE für die Einsendung an K M)

Auf die Hände küsst die Achtung

Freundschaft auf die offene Stirn;
Auf die Wangen Wohlgefallen;
Selige Liebe auf den Mund;
Auf’s geschlossene Aug‘ die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Alles weitere Raserei.

Franz Grillparzer

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5.12.2013 Eine tiefe Verbeugung vor Nelson Mandela

Escort München  – Kimi

Gerade wollte ich meinen Rechner herunterfahren, als ich gelesen habe dass Nelson Mandela gestorben ist. 

Freiheitskämpfer, Friedensnobelpreisträger, Präsident und vor allem immer Mensch geblieben. Hatte seinen Sinn im Leben gefunden. Seine Bestimmung. War auserwählt, bestimmt. Hat so viel Gutes getan.  Wegen seines Kampfes gegen das rassistische Apartheidsystem hatte Mandela 27 Jahre lang in Haft gesessen. 1994 wurde er erster Präsident des demokratischen Südafrikas. Zuma hatte seinen Vorgänger als „Vater der Demokratie“ bezeichnet. Mandela ebnete den Weg zur Aussöhnung von Schwarzen und Weißen in seinem Heimatland.

Zur Zeit sterben zu viele Charaktermenschen, Menschen die was zu sagen hatte, eine richtige Aussage, nicht nur Smalltalk, Kämpfer eben.
Ich werde mir in den Weihnachtstagen Filme über Afrika, über Apartheit anschauen.  Danke Mr. Mandela. Ich verehre Sie für immer!

Kimi
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Schnee

Es war ein sehr schöner Abend. Wir hatten und heftig und wild geliebt. Wir waren in einem Penthaus, über den Dächern der schönen Stadt München. Draussen war es dunkel. Die Lichter der Stadt waren dezent, nie aufdringlich. In der Ferne waren die Türme der Frauenkirche zu sehen.
Locker einen weichen Pelzmantel über meine Schulter geworfen öffnete ich die Tür und ging hinaus auf die Dachterrasse. Die kalte Nacht empfing mich. Fand jede unbedeckte Stelle an mir. Ich athmete die kalte Luft der Stadt. Es dicht nach Winter.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken öffnete meinen Mund und versuchte ein paar Schneeflocken zu schnappen. Aus den Augenwinkel heraus sah ich ihn hinter mir. Spürte wie er mich einen Kuss an den Hals hauchte. Ich spürte seinen heissen Athem im Nacken. Seine Hände berührten meine Brüste, schoben den Mantel etwas auseinander, gingen auf Erkundungsreise, stoppten kurz. Ich wusste wo er hin wollte. Öffnete leicht meine Beine in dem mich mich leicht breitbeinig hinstellte. Er strich über meine Klitoris, drückte leicht gegen meine Muschi und drang dann in mich ein. Langsam, fordernd und etwas dominant. Mir schauderte es. Die Kälte der Nacht, die Hitze der Lust und seine Hand die genau wusste was zu tun ist. Er drängte sich fest an mich und flüsterte mir ins Ohr „Ich werde Dich jetzt benutzen und wirst nichts sagen und nur das tun was ich dir auftrage“. Ich nickte nur ganz leicht. Woher weiss der Kerl nur das ich das jetzt genau so brauche aber mich nicht getraut habe es zu sagen. Schließlich bin ich sein Date heute für die Nacht.
Er hob mich an. Seine Arme fühlten sich stark an. Brachte mich zurück zu dem Bett. Das Zimmer war nur durch das Flackern der Feuers im Kamin erleuchtet. Dann warf er mich auf das Bett. Kniete sich neben mir. Verband mir mit einem dünnen Seidenschal die Augen und befahl mich auf alle viere. Zog mich an der Hüfte gepackt nach hinten. Kopf hoch du stolze Kimi! Ich legte meinen Kopf wieder in den Nacken. Er strich mit seinen Händen über meinen Rücken, strich über meinen Hintern, drückte meine Beine leicht auseinander. Ich schob mein Becken leicht nach oben um ihm das Eindringen zu erleichtern, um zu zeigen nimm mich. … und dann drang er ein. Stark und heftig. Ein zucken ging durch meinen Körper. Ich war heiß, ich spürte ihn in mir und spürte wie meine von Aufenthalt auf der Dachterrasse noch kühlen Beine durchblutet wurden.
Ich hielt gegen, federte seine Stöße ab, drehte wohlig mein Becken um ihn in mir überall zu spüren… fest und tief.
Hmmmm, der Beginn einer schönen Winternacht.

Kisses
Kimi
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Die Moral der Meldung

Mir ist vor ein paar Tagen bei einem sehr schönen Date aufgefallen das der Sex drei sehr schöne, intensive und doch so unterschiedlich Momente für uns bereit hält. Darüber wollte ich schreiben.

Doch dann hörte ich das Lou Reed gestorben ist. Unsere lokale Zeitung in München  berichtet wie immer sehr gut.
ich höre ihn schon sagen „was wegen mir willst Du auf Erotik verzichten? Niemals Kimi, da hast Du mich nicht richtig verstanden“ Nein so etwas wäre eine grobe Missachtung von Lou Reed.
Mit ihm stirb ein kleines Stück Pop Geschichte. Die Süddeutsche schreibt „mit Ihm stirbt eine Haltung“. Provokant, tief und im Kampf gegen …
So ich suche jetzt für mich nach ein paar Velvet Underground Songs.

KISS
KIMI
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Philippe Jaroussky

Ich möchte Euch an einem so schönen Konzert teilnehmen lassen. Letzte Woche war Philippe Jaroussky, ich berichtete schon vom letzte Konzert. Das Konzert fand im voll ausverkauften Prinzregententheater statt.Philippe Jaroussky, ein Countertenor, trat zusammen mit dem Venice Barock Orchester auf.

Das Publikum war begeistert. Viele nutzen nach dem Konzert die Möglichkeit sich seine CDs von ihm signieren zu lassen.Ein feiner Mensch, kultiviert, Künstler und doch ganz Mann.

Seine aktuelle CD ist Farinelli gewidmet. Einem „Superstar“ aus den Zeiten von Händel. Ganz besonders möchte ich Euch die beiden Stücke „Alto Giove“ und „La Gioia Ch’io Sento“ empfehen. Das zweite Stück ist ein Duett mit Cecilia Bartoli, einfach schön.

Kiss

Kimi
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Möge es noch so hart sein – never give up – always come back!

Manchmal braucht es Zitate, einen Satz zum nachdenken, Dinge die eigentlich klar sind, werden noch klarer, verständlicher.

Besonders gut gefällt mir der, der momentan am Staatstheater hängt, ich muss immer wieder schmunzeln wenn ich diesen Satz lese,  weils so einfach und doch so wahr und dann aber auch wieder so schwierig ist.

DIE REALITÄT IST FÜR DIEJENIGEN DIE IHRE TRÄUME NICHT AUSHALTEN!  Zulassen?
Ich träume immer noch viel zu viel. Gedanken kreieren Wirklichkeiten, ich glaube daran. Trotzdem erfüllen sich nicht alle meine Träume (schluchzzzz). Vielleicht muss ich nur fester an sie glauben und dann das zweite Zitat, das links steht ebenso verinnerlichen, leben:

MAKE GOOG HONEST LASTING WORK. WORK HARD. DON´T WAIT FOR PERMISSION. SHARE, FAIL, SKIP SHORTCUTS. GET BETTER. LOVE WHAT YOU DO.

KISS
KIMI

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Unbedingt lesen: SZ Magazin von vergangenen Freitag, 21.6.

Wieder mal ein ganz großes Interview im SZ-Magazin diesmal mit César Luis Menotti, Charaktertyp und Stilmensch.

Über München über Pep Guardiola und warum Guardiola unbedingt zum Fc Bayern wollte – der Approach ging tatsächlich von ihm aus, von seiner Seite.  Ich ziehe meinen Hut für Menotti, für ein großartiges Interview, für Guardiola, der weiß was er will, der so gut vorbereitet kommt und ich hoffe, dass meine schöne Stadt München ihn so großartig aufnehmen wird, wie er es verdient und dass er mit meinem Fc Bayern ganz viele Erfolge erreichen wird und dieses tolle Team noch toller macht und wir dadurch als Staat, als Land Deutschland noch mehr hervorheben können, werden, so dass die ganze Fussballwelt, alle die im Fussball sich freuen und leiden und weinen können, sich freuen werden, an so einer tollen, schönen Mannschaft.

Hier die Worte von Menotti, einer der´s wissen muss!!! – ob Fussball immer noch das beste Spiel sei:

Fussball ist ein sehr weises und wunderschönes Spiel. Das Geheimnis des Fussballs ist Zeit, Raum und Täuschung. Wie im Leben. Mit der zeit umgehen, Räume finden und mit der Täuschung zurechtkommen.

-Menotti am Freitag 21.6. im SZ – Magazin.-

 

Kiss Kimi
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35 Grad – Kimi´s Forecast, die Aussichten bis auf weiteres

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warm und schwül, schweißtreibend und feucht, die nächsten Tage wird’s heiß. Endlich heiss. Die Haut ist warm, braungebrannt vielleicht, endlich Sommer. Leichte Kleidung genügt, ein Kleidchen nur, die Sonne sensibilisiert, stimulisiert die Lust. Lust auf Berührung, Sex, Haut die vor Erregung schwitzt.

35 Grad.

Kiss
Kimi
Begleitservice München – Escort München

Escort München – schreib mal wieder

Von und für Livia. Gedanken an sie.

tintenfass

Es begab sich zu einer Zeit, da eine Feder und das dazugehörige Tintenfass, ein Muss für jeden Schreiber war. Das Schreibwerkzeug durfte auf keinem Sekretär fehlen, und diente lange Zeit auch großen Denkern, Poeten und Komponisten. Diese verfeinerten ihre Werke mit Schreibfedern, durch die das blaue Wunder floss, zu allerschönsten Geschichten, Lyriken und Musiknoten und zu wahren Meisterwerken. Auch heute noch werden mit solchen Schreibfedern wunderbare Texte geschrieben, die Menschen Freude bereiten und mit altehrwürdigen Schnörkelschriften begeistern.

Auch diese Geschichte lässt den Leser in eine Schreibstube entführen. Denn hier beginnt nun meine kleine Geschichte, die von meinem Herrn, der ein begnadeter Schreiber ist, mir die kleine Schreibfeder und meinem Freund dem Tintenfässchen handelt. Also hört, was ich zu berichten hab…

Ich weiß nicht genau wie lange, aber es muss schon sehr lange sein, liege ich auf diesem vergilbten, einst edlen Blatt von bestem Schreibpapier. Mein Herr hat mich einfach hier liegen lassen. Wie habe ich es geliebt, mich von seiner Hand führen zu lassen. Ich durfte wunderbare Worte aufs Papier zeichnen, edel verziert mit Schnörkeleien und kleinen Zeichnungen dazwischen. Mein Freund, das Tintenfässchen, gluckste jedes Mal vor Freude, wenn ich in seiner mit himmelblauer Tinte gefüllten Seele eingetaucht wurde. Mein Herr hatte mich immer mit Daumen und Zeigefinger fest umschlossen und dennoch zart über das Blatt geführt. Ich durfte ebenso zart über feinstes und edelstes Papier gleiten und seine Gedanken sichtbar machen, die Jedem der sie lesen durfte, sicher große Freude bereit hat. Ach, was gab es da wundervolles zu lesen. Viele Märchen, anrührende Geschichten und herrliche Gedichte. Oh, mir ist ganz wehe. Wie muss ich leiden, mir ist´s so schwer um mein Federherz.

Meinem lieben Freund, dem Tintenfässchen geht es auch nicht besser. Es stöhnt wehleidig, weil er langsam aber sicher austrocknet. Wir beide fühlen eine große 
Leere in uns. Ach – was soll nur aus uns werden? Das alte Blatt unter mir wird immer gelber und wellt sich schon. Hier in der Stube ist es stickig und finster. Ab und an finden die Sonnenstrahlen einen Weg durch die geschlossenen Fenster und durchdringen die fest zugezogenen Vorhänge. Ein kleiner Trost, der aber nur so lange anhält, wie draußen die Sonne scheint. Wie lange denn, sollen wir unser eintöniges, derart klägliches Dasein noch fristen?

Meinem Herrn muss es wirklich schlecht gehen. Wenn er ab und zu hier in diese düstere Stube kommt, setzt er sich müde und schwerfällig an den Schreibtisch, blickt mich mit traurigen Augen an, streichelt mit seiner Hand über mich, schüttelt seinen Kopf und wendet sich mit traurigem Blick von mir ab.

Monatelange geht es nun schon so. Er muss sehr traurig sein, denn oft hör ich ihn auch still in sich hinein weinen. Kein Besuch, nur jeden Tag dasselbe. Er geht mal schnell weg, wohl um Einkäufe zu tätigen. Dann kommt er wieder zurück, die Einganstüre fällt ins Schloss, einige Schritte die Treppe hoch und dann kehrt für den Rest des Tages Ruhe ein.

Eines Tages, es war im Frühjahr, das Zimmer war trotz der zugezogenen Vorhänge heller und wärmer, da hörte ich, dass sich ab und zu jemand bei meinem Herrn aufhielt. Ja, Besuche, das gab es schon lange nicht mehr in diesem Haus. Manchmal waren es sogar viele Stimmen, es wurde geredet, gelacht und musiziert. Und heute nun ist etwas ganz besonderes geschehen. Erst glaubte ich, es sei ein Traum.

– Doch – was – höre ich?? – Schritte – Stimmen- Gelächter! Die Tür zur Stube öffnet sich knarrend, voran mein Herr- und hinter ihm eine wunderschöne Frau. Sie albern und liebkosen sich wie zwei Turteltauben. Hinter den Beiden fällt die Tür, nicht gerade lautlos, ins Schloss. Ein dadurch verursachter Windhauch hebt das vergilbte Blatt unter mir leicht an und schwups, ich beginne zu rollen – Hilfe – ich rolle und rolle, mir wird ganz schwindlig und rolle über das Tischblatt vom Sekretär und falle etwas unsanft auf den Parkettboden – Klack!

Die schöne Frau kommt auf mich zu, leicht und elegant wie ein Engelwesen, nimmt mich auf, begutachtet mich von allen Seiten, streichelt über meine Federspitze und sagt schließlich mit sanftmütiger Stimme: „Schau mal Liebling, diese wunderschöne feine Feder, ach, und das Tintenfässchen ist ja fast leer und braucht dringend frische Tinte“. Mein Federherz klopft ganz wild vor Aufregung. Freund Tintenfässchen wird fast bis zum überlaufen, mit kostbarster blauer Tinte neu aufgefüllt. Es ist eine wahre Freude ihn lauthals glucksen zu hören.

Ach, wie fesch mein Herr heute ausschaut. Die tiefen Augenringe unter seinen einst trüben Augen sind weg, die Augen strahlen und leuchten. Aufgeweckt und keine Spur mehr von Müdigkeit – Nein, das war einmal! Es scheint ganz so, dass diese schöne Frau meinen Herrn wieder zu neuem Leben erweckt hat. Es ist ein Wunder, er scheint wie verwandelt, verzaubert zu sein. Seine Augen funkeln, und dieses viel versprechende Lächeln.

Leicht und graziös nimm er auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch Platz, lächelt, nimmt mich wieder, als wäre es in den letzten Monaten immer so gewesen, mit Daumen und Zeigefinger fest umschlossen und dennoch zart auf. Seine schöne Begleitung steht hinter ihm, ihre Hand liebevoll über seine Schulter gelegt und schaut gespannt auf das leere Blatt auf dem Schreibtisch. Bedächtig taucht er mich in das Tintenfässchen, streift die Feder über dessen Rand ab und beginnt zu .Schreiben:

Unsere Liebe,
die durch Wärme und Süße
mich lieblich durchströmt,
wie ein Hauch von Urnebelchen,
lässt mich durch die Endlichkeit gleiten
um unendlich zu werden.

Dann taucht er mich erneut in das Blaue ein – schaut über seine linke Schulter in die schönen Augen seiner Liebsten – wendet sich wieder mir und dem vergilbten Blatt zu und lässt mich mit schönsten Schnörkeleien drei Worte unter sein kleines Gedicht schreiben:

ICH LIEBE DICH

– von Livia –

Kiss Kimi
Begleitservice München, High Class Escort Munich

 

Kimi, Escort München – What would you take with you if you house was burning

Habe gerade in einem Blog: The burning house  gelesen und zu überlegen angefangen.

Ja was würde ich mitnehmen sollte mein Haus, meine Wohnung, mein Appartment brennen? Eigentlich habe ich mich das schon öfter gefragt, immer wieder mal in verschiedenen Situationen oder wenn man Menschen auf der Flucht sind, im Fernsehen gibt es genug dieser Bilder.

Abgesehen von meinen Liebsten (dazu gehört auch meine Katze)

denke ich immer sofort: Papiere. Dann gehts aber schon los. Wie weit geht man? Ab wann wird materielles unwichtig? Schmuck der einem am Herzen liegt, teures It-Equipment dass man heutzutage einfach mal so hat, schöne Kleidung etc.

Ich hatte einmal eine Notlandung mit dem Flugzeug und war überrascht wie bereitwillig die Menschen alles auf den Plätzen liegen gelassen haben.

Auf der anderen Seite habe ich auch schon von Notlandungen gehört, wo Passagiere ihren Burburry Mantel oder Hermes Tasche unbedingt, gegen die Anweisungen, mitnehmen wollte, auf der Rutsche nach unten, wohlgemerkt.

Zurück zum Thema:
Was würde ich mitnehmen?
Wie viel ist mein bereit zurück zu lasen und einfach neu anzufangen, vielleicht wieder mal? Eine Charaktersache ist das, denke ich. Und Charakter sollte man haben.
Kiss
Kimi

Escort München – take your choice

I believe that dreams come true 

I believe good conquers evil, love conquers all 

I believe in forgiving as well as forgetting 

I believe in trying 

I believe the woman is the most fragile and beautiful creation on earth 

I believe you will like my choice.

-Kimi-

Manchmal erreichen mich Emails die gar nicht so glücklich klingen. Traurig, wütend, abgespannt, depressiv sogar.
Warum ich diese Mails bekomme? Weiß ich auch nicht, denke dass in meinem Blog sich sehr oft Menschen wiederfinden.
Ich schreibe manchmal einfach so. Sind meine Worte manchmal zu tiefgehend und bin ich mir der Verantwortung damit nicht bewusst? Kann schon sein, hatte ich doch immer nur den Anspruch an mich selber, schön zu schreiben und zu berühren. Nun dass habe ich geschafft. Anscheinend berühren öfter als gedacht meine Texte.

Nehmt sie leicht. Geniesst sie wenn sie schön sind.  Fühlt Euch verbunden wenn Sie Euch ansprechen. Ich bin jedoch kein Psychologe, kein Therapeut, kann nur bedingt helfen, mich einstellen auf die Bedürfnisse, die mir entgegen fliegen. Ich tue mein Bestes. Meine Grenzen sind jedoch da, sie sind auch meinem Profil zu entnehmen und bei näherem Hinkucken auch, meinen Texten.
Ich will schöne Dates erleben. Schöne Momente, die man mitnehmen kann. Etwas von dem beide etwas davon haben. Ich versuche alles zu sein und bin doch limitiert. Lass uns die gemeinsame Zeit geniessen. Dafür ist diese da.

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Ohhh – Escort München

Escort München:

Noch ausser Atem, sassen wir auf der Bettkante. Es ist Sommer und es ist heiß in der Stadt.

Das Hotel bot einen irren Blick über die Stadt. Wir mussten los, waren verabredet zu einem Empfang.

Wir machten uns fein zum ausgehen. Ich wollte noch mal kurz im Bad meinen Lippenstift nachziehen. Die Badezimmertür ging auf. Er schob mich sanft gegen die Wand. Dich provozierte in dem ich meinen Hintern an ihm rieb, mich halb zu ihm umdrehte und spottete wir haben es eilig. Ich will dich hier und jetzt antwortete er, schob mein kleines Schwarzes hoch, band mit dem Bademantelgürtel meine Hände zusammen. Dann verband er mir mit meinem Schal, der Schuft, die Augen.

Er biss mich, bestürmte mich, drang kurz in mich ein. Ohhh, wie bereit ich war. Um dann zog er sich wieder zurück. Umfasste mich, suchte und fand meinen G Punkt. Ich zitterte auf meinen High Heels hatte Angst umzufallen, doch er gab mir dich Sicherheit, stützte mich und drang wieder in mich ein. Himmel, ich wusste nicht mehr wo ich war. Ich winselte nimm mich, los doch, härter, ..

Ich kannte mich selbst nicht mehr. War ich das?

Ich kam mit einem gewaltigen Schauer, mein Körper zuckte. Wir verloren unser Gleichgewicht, stiessen mit Kopf und Schulter an die Badezimmer Tür an. Ich schloss die Augen und schrie meinen Orgasmus heraus. 

Auf dem Weg zum Fahrstuhl im Hotel sahen wir ein anderes Pärchen. Er hatte eine Frau am Arm, jung und auffallend hübsch. Beide sahen uns leicht verschmitzt an. Ich fragte mich, ob sie mich gehört haben? 

Später auf dem Empfang sahen wir das Pärchen wieder und sie schauten mich wissend an. Ich dachte mir, der Abend wird lang und ich spüre schon wieder dieses prickeln im Schritt.

… und wieder diese Lust, Kimi

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