Alle Beiträge von Kimi Munich

Erotic Code – Phantasie – vergiss Dich für einen Augenblick nur..

Hast Du den Louvre schon einmal aus dem erotischen Blickwinkel betrachtet?
Nein?
Probier es mal aus!
Dann wird aus dem Da Vinci Code nämlich EROTIC CODE

Cour Carrée du Louvre mit seinen vielen verwinkelten Ecken
und seinen imposanten Säulen, sich in einer Nische dahinter verstecken
mit pochendem Herzen voller Erwartung…was als nächstes passieren würde.

Die Augen geschlossen, du spürst hinter dir die kalte Mauer,
deine Hände tasten sich der Säule entlang.
Umgeben von monumentale Bauten und du stehst dazwischen,
die Statuen blicken auf dich herab.

Es ist schon spät, nur die Laternen leuchten hell,
ein zartes Lüftchen lässt dein Kleid ein wenig anheben.
Du spürst diese warme Luft zwischen deinen erregten Schenkel
und zugleich die Kälte der Mauer, an der dein Rücken angelehnt ist.

Du geniesst diesen Moment mit noch immer geschlossenen Augen
aber du weisst das ER in deiner Nähe ist….nur wo?

Du sehnst dich innerlich danach hier an diesem historischen Ort
„genommen“ zu werden.
Plötzlich spürst du seinen Atem und seine Lippen auf deiner Haut….

und auf einmal sind wir mitten im EROTIC CODE!

Fantasme?
Love
Kimi

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Paris – immer eine Reise wert

Und dann fährt der Besucher nach Paris und ward doch nie da. Vielen geht das so, gut oder schlecht dass sie es nicht mal mitbekommen, ich weiß nicht. Paris ist nicht einfach. Die Stadt muss man wirklich erobern, wenn man sie fühlen will, so richtig, meine ich.

Eintauchen, fühlen, die Stadt nehmen, erobern, dazu gehört Mut. Ohne Französisch Kenntnisse noch mehr.  Aber die Stadt erkennt Dich. Gerade in Paris ist das so. Viele werden für immer Fremde bleiben. Wohnen weit draußen, weils billiger ist oder die Firmen dort die Hotels buchen.

Nimm Dein Geld und zahle ein bisschen mehr und stürze Dich rein ins Leben, rund um St. Germain oder in Quarter Latin und die Stadtinseln. Linke oder rechte Seite der Seine, also Rice Gauche oder Rice Droite, jeder Pariser hat seine eigenen Ecken, Lieblingscafes und Viertel. So ist die Gegend um Marias voller Studenten, besticht aber vorallem durch seine Bauten, Stadtvillen und  den wohl schönsten Platz von Paris, dem „Place de Vosges“.

Eines ist klar, für Paris braucht man Geld und mehr noch man braucht das Gefühl, das Wissen, für das richtige „wie bewege ich mich in der Stadt“. Overdressed in bestimmten Vierteln, in bestimmten Lokalen, wo die Pariser cool und lässigen Schick tragen, alles zu seiner Zeit. Das Viertel muss passen. Zu einem selbst.
Wer sparen muss und als Backpacker unterwegs ist, wird seine Wege und Plätze sicher finden, gerade im Sommer trifft man sich einfach sicher. Der Business Reisende aber, der außerhalb bleibt und noch dazu ohne Vorbereitung in die Stadt kommt, wird ohne besondere Erlebnisse die Stadt verlassen. Paris ist wie eine schöne Dame, sie verdient gute Vorbereitung, Stadtviertel, Bars, Restaurants, Galerien – man informiert sich, bereitet sich vor und gibt der Stadt die Ehre. Wie es sich gehört.

Love
Kimi
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Rive Gauche und Rive Droite

Die Welt der Götter – faszinierend, schön und grausam

Wie Ihr wisst,  liebe Ich  die Geschichten der Götter der Antike, die der Griechen aber auch die der Römer,  ungeachtet dass die Römer die Griechen immer als Vorbilder hatten, viel kopiert haben und nie ganz die Größe und Macht einnehmen konnten wie die Griechischen. Deshalb sind auch heute nachweislich z.b in der Glyptothek München immer wieder Statuen zu bestaunen, die als Kopie von.. beschriftet sind, die Römer hatten sie einfach nur nachgemacht.

Die Griechen sind zurecht stolz auf Ihre Vergangenheit, Mythologie, Geisthaftigkeit, von der alles in Europa abgeleitet wurde, sie waren die Lehrer, die Gelehrten, die Weisen, die Klugen – vor allen anderen.

Deshalb sollten wir unbedingt mal wieder nach Griechenland fahren, die Wirtschaft dort ein bisschen mit ankurbeln helfen, die Gastfreundschaft genießen und eintauchen in Jahrtausende alte Kultur und Geschichte.

Was für eine Demütigung muss es sein mit so einer Geschichte der Vorfahren und dann an den Rand der europäischen Länder gestellt zu werden, als die Bittsteller, die Diebe, diejenigen die nichts wissen, nicht können, arm sind.

Eine wunderschöne Geschichte ist die des griechischen Adonis:
ADONIS ist in griechischen Mythologie  das Sinnbild oder der Gott der Schönheit und der Vegetation und einer der Geliebten der Aphrodite.  Der junge Adonis ist so schön, dass sich selbst die Liebesgöttin Aphrodite in ihn verliebt. Zum jungen Mann herangewachsen, wird Adonis auf der Jagd von einem Eber getötet (nach anderen Quellen durch den eifersüchtigen  Mars  Gestalt eines Ebers). Über den Verlust ihres Geliebten untröstlich, lässt Venus aus seinem Blut eine Blume sprießen, das Adonisröschen. Einen Teil des Jahres verbringt Adonis von nun an im Reich in der Unterwelt, den anderen Teil des Jahres als Blume im Reich der Lebenden.

Adonis war von Anfang an Todgeweiht, der schönste aller Männer. Adonis, den den Ruhm körperlicher  Vollkommenheit in der antiken Mythologie vertritt, ist zwar nicht das Kind, aber das Geschöpf der Liebesgöttin Aphrodite (oder Venus nach den Römern).  Sie hat ihn als Säugling im Wald gefunden, seine Schönheit sofort erkannt und darum ließ sie ihn verborgen vor neidischen Blicken Kinder Unterwelt aufziehen und darf nur zu Ferienzeiten ans Tageslicht kommen. Wie schön muss er gewesen sein.

Er schläft,  so schön wie eine perfekt gemeißelte Statue unter einem Baum. Aphrodite konnte nicht anders, sie musste ihn küssen. Liebt er sie, verschmäht er sie? Die Überlieferungen sind sich da uneins, Ovid sagt das, Shakespeare jenes.

Aber er ist verletzlich in all seiner Schönheit. Er ist nicht nur schön, er ist ein Mann.  Der Mann will seinen Mut beweisen, er muss jagen, auf die Jagd gehen (Nicht anders als heute :-)).  Aphrodite möchte das aber nicht, sie hat Angst um ihn,  so strahlend und doch so verletzlich. Adonis hört aber nicht auf sie, schlägt alle Warnungen in den Wind und geht auf die Jagd um einen Eber zu jagen. Er trifft ihn mit seinem Speer, aber dieser tötet ihn nicht. Der Eber, rasend vor Wut und Schmerz, befreit sich vom Speer und tötet Adonis. Er treibt ihm der Legende nach, die Hauser tief in die Leisten, so genau beschreibt es Ovid, an die Stelle, wo der Mann an verletzlichsten ist, am Punkt seiner Männlichkeit.
Es gibt viele Gemälde über diese Geschichte, immer wieder wurde sie gemalt, aber die wenigsten Maler trauten sich den Avis so wörtlich zu nehmen wie es Rubens tat, der um 1600 die Zerstörung an dem heiklen Punkt des athletischen Körpers zeigte: Blut am Geschlecht, wenn auch bedeckt mit einem Tuch.

Männer sind Krieger und Jäger, bereit zu Gewalt wenn notwendig. Das hat die Mythologie immer wieder gezeigt. Aber sie zeigte auch das Männer schwach sind, vielleicht sogar zerbrechlich und nicht einmal eine Göttin konnte das verhindern.

Love
Kimi –
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in der Krypta – Escort München

Es ging die Stufen hinunter, es wat kalt mir schauderte es ein wenig.  Ich wusste ja nicht wohin es mich führen würde, doch die Neugierde war zu groß.  Ich wollte wissen was sich da unten verbirgt und so trieb es mich einfach weiter. Untern angekommen befand ich mich in einem grossen Raum mit Säulen, wir würden es eine Krypta nennen, ja es war auch eine Krypta. Ich hörte Schritte hinter mir, es waren die restlichen Leute der Gruppe die ebenfalls  sich diese Krypta ansahen kamen.
Sie lag ziemlich tief unter dieser Kirche und dies machte sich auch durch die Kälte bemerkbar, aber es war sehr beeindruckend und faszinierend und dadurch vergass man glatt auf die kalte Luft die einem umgab.

So ging ich einfach weiter und schaute mir diese Räumlichkeiten näher an. Ich bemerkte einen schmalen Gang und ich wollte wissen wohin dieser führte und ich folgte diesem. Keine Ahnung, wo dieser enden würde ging ich einfach drauf los.

Man hörte ein wenig das Knarren meiner Absätze unter den kleinen Steinen und ich versuchte leiser zu gehen. Mussten ja die anderen nicht wissen wohin ich gehen würde, wollte einfach für mich alleine etwas entdecken. Dieser Gang führte mich in einen anderen kleinen Raum, dort befand sich nur so eine Art kleiner Altar zuminderst habe ich es für das gehalten.

Oberhalb dieses Altars hang ein altes einfaches Kreuz, es musste schon sehr alt sein denn der Holzwurm hatte seine Spuren daran hinterlassen. Ich wollte gerade wieder umkehren als wie aus dem Nichts ein Mann mir gegenüberstand. Ich hatte ihn nicht kommen gehört, keine Schritte gehört,  rein gar nichts! Woher kam er? Wo hatte er sich nur versteckt? Diese Gedanken schossen mir blitzartig duch den Kopf während ich ihm wie versteinert ansah.

Ich brachte kein Wort heraus, ich war richtig erschrocken und ich denke er musste es mir auch angesehen haben.  Nach ein paar Schrecksekunden als ich mich wieder ein wenig gefasst hatte ging ich ein paar Schritte auf ihm zu da er mir genau den Ausgang versperrte. „Entschuldigen Sie, ich muss hier durch.“ sprach ich schnell zu ihm.
Er ging einen Schritt zur Seite und ließ mich durch.  Ich schlängelte mich schnell vorbei denn diese Situation kam mir doch etwas unheimlich vor. Plötzlich rief er mir nach:

„Du solltest umkehren und hier bleiben, oder möchtest du nicht erfahren was dich erwarten könnte“?

Love
Kimi
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Escort München – Warum Paris immer eine Reise wert ist

Sehnsuchtsstädte

Das sind für mich diese, die eine bestimmte Emotion in mir auslösen.

Kennst Du das, Du kommst an einen Ort, besuchst eine Stadt und spürst sofort eine Verbindung, fühlst Dich angekommen, willkommen, elektrisiert.

So geht es mir definitiv mit Paris, eine meiner Lieblingsstädte weltweit.

Ja die Stadt ist sehr kontrovers. Voller Widersprüche. Der elegante innere Bereich der Stadt vom 1. Arrondisement beginnend, die teuren Straßen, eleganten Menschen, hinübergehend zu den wirklich coolen Viertel wie St. Germain, Montparnasse, dem Künstlerviertel Montmartre, dem Partyviertel Marmais, mit dem schönsten öffentlichen Platz der Stadt, dem „Place de Vosges“. Jedes Viertel ist sehr individuell und es kann vorkommen dass man sich in dieser großen Megametropole in bestimmten Straßen trotzdem wie auf dem Land vorkommt. Draußen sitzend in einem schönen Straßencafe, neben Kopfsteinpflaster und eingerahmt zwischen grünen Bäumen und lächelnden Menschen.

Fährt nach ein bisschen aus der Stadt raus, kommt an in den Banlieues, den Viertel in denen Emigranten seit Jahrzehnten einfach mal hingesetzt wurden, in riesigen Hochhäusern, anonym und bezugslos, Betonklötze die hunderte von Menschen auffangen, Gegenden die nichts bieten und Menschen heranwachsen, die schnell verstehen, dass sie Menschen 3. Klasse sind und man keine Zukunft für sie vorgesehen kann. Irgendwann haben sie angefangen zu rebellieren, verschaffen sich Aufmerksamkeit in dem regelmäßig Auto und Häuser angezündet werden, ein hilfloser Aufschrei und die Stadt, die Regierung ist für einen Augenblick beschämt dass die Welt für eine Sekunde auch das andere Paris zu sehen bekommt.

Vielleicht sind das die Tatsachen mit denen wir uns zukünftig immer mehr auseinander setzen müssen, wie lange können wir wegschauen oder betroffen zu sein oder gehört die sichtbare Armut irgendwann in Westeuropa so selbstverständlich zum normalen Straßenbild wie z.b. in Bulgarien und es berührt uns gar nicht mehr?

Ich liebe Paris, lasse mich einhüllen in den verlockenden Flair der Stadt, genieße es einen Cafe au Lait in St. Germain zu trinken, mit interessanten Menschen in Montmartre zu sprechen, mich von der Schönheit des Louvres einstimmen zu lassen und die gepackte Schönheit der Stadt, die wunderschönen Paläste und Gebäude aufzusaugen. Die Stadt ist sehr kraftvoll und gibt demjenigen der offen dafür ist, gerne ab davon.

Trotzdem bin ich mir sehr bewusst darüber, dass nur ein paar Straßen weiter, ein anderes Paris ist, dass versteckt und verborgen gehalten vor der Öffentlichkeit, ein bitteres Dasein fristet, einer Zeitbombe gleich, die irgendwann hochgehen wird, weil Paris viel zu lange sich nicht um eine menschenwürdige und faire Integration gekümmert hat.

Love
Kimi
Escort München – Escort Service München

 

Spirit – Escort München

So bin ich der göttliche Geist,
der sich materialisiert hat um dir zu zeigen,
wie du aus Energien Ideen formen kannst
und aus diesen wiederum Materie.

Und jetzt entstehst du in mir
aus der Kraft des Ganzen als ein Funke Gottes,
hineinprojiziert in Raum und Zeit.

Denn ich bin es, der dich erschafft,
indem er dich spürt,
weil du ein Teil von dem bist, was ich bin,
denn ich bin alles, was ist.

Erst, wenn ich ganz in dich eingedrungen bin,
ist alle Sehnsucht deines Fleisches gestillt.

Doch wisse,
ich bin mehr als nur der Teil der dich hier berührt,
und du bist mehr als nur der Teil, den du umhüllst.

Kimi
Escort Service München

Alles hat seine Zeit – Kimi Escort München

ja, jetzt ist er also drauf, der „Schrecken verkündende Banner“. http://www.kimi-escort.de

Lange hatte ich Angst davor, auf die Zeit ab dem 1.1.18. So hat das neue Prost.gesetz seine Wirkung, bei mir ganz klar und ohne Überlegung seinen Sinn erwirkt. Ich hadere auch nicht damit so wie viele andere. Lehne mich nicht dagegen auf. Die Macher dieses Gesetzes haben damit gerechnet dass mindestens 40 % sofort mit diesem Service aufhören, nun sie können bei mir ein Häckchen setzen. Die restlichen 60% davon holen sich vielleicht die Hälfte diesen diskriminierenden Ausweis, der Rest wird in die Illegalität getrieben, wahrscheinlich die, die keine Chance haben. Sich immer verstecken müssen, uuuah, ein schlimmer Gedanke,  gerade die Frauen die es meist eh am schwersten haben und noch mehr um ihr Leben, ihre Zukunft, ihre Kinder bangen müssen, müssen sich jetzt auch noch verstecken, wenn sie auf welchen Gründen auch immer, nicht aufs Amt gehen können, um sich öffentlich registrieren zu lassen. Escortservice ist nicht gleich Prostitution, so habe ich immer gedacht. Ist es auch nicht. Jedenfalls nicht so wie ich es gelebt habe.

Die Zeit bis zum 1.1.18 hat mich aber auch an den Gedanken gewöhnen lassen. Keine neuen Anfragen mehr. Keine Anfragen nach Begleitung die bisher ein „inclusive-Wohlfühlprogramm auch auf körperlicher Ebene“ beinhaltete, werden so wie bisher erlebt.  Jetzt hoffe ich auf den ein oder anderen, der sich über eine immer noch sinnliche, intelligente, anregende Begleitung freut, auch ohne Sex.  Das was im Kopf passiert ist spannend. Man kann auch angeregt auseinander gehen, glücklich über das gerade Erlebte. Eine Frage der Einstellung.

Die Zeit war gut, soweit wie möglich mich darauf einzustellen, die Knalleridee ist leider ausgeblieben, ich sitze nach wie vor hier und schreibe in diesem Blog, einfach deshalb weil er mir so ans Herz gewachsen ist und auch auf die neue Seite verweist, die einfach noch nicht so gut wie diese hier gefunden wird, ist ja auch klar, sie ist neu.

Ich möchte mich ganz herzlich und ehrlich für all die schönen Erlebnisse bedanken, die mir sonst nicht möglich gewesen wären, tolle Orte, Städte kennenzulernen und vor allem oftmals die Begegnung mit einem sehr netten Mensch im Manne versteckt, gemacht zu haben.

Bleibt mir für die vergangene Zeit nur DANKE zu sagen. Sie hat mir viel geschenkt, mich reich an Erfahrung gemacht,  meinen Blickwinkel erweitert und mich gelehrt. Letztendlich sind wir alle nur Menschen, egal welchen Beruf wir ausführen. Aufs Herz kommt es an.

Love
Kimi
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(p.s. ich schreibe hier weiter meine Postings in diesem Blog! Die Gründe sind weiter oben erläutert).

 

 

Der Kuss – liebst Du es auch zu küssen

Ich liebe es zu küssen.
Küssen und tanzen.
Beides sehr erotisch und ja beides sind Vorboten, ob zwei  Körper, zwei Seelen, zusammen passen. Ich will nicht sagen, dass Männer die nicht tanzen können, nicht gut beim Sex sind. Ich kann es nicht beurteilen. Ich kenne (!) keine solchen Männer :-).

Ein Kuss, sinnlich und fühlend, erobernd und kennenlernend, kann alles sein. Wer schon mal richtig geküsst wurde, weiß von was ich spreche.  Küssen, sich verbinden, eins werden,  eine Sprache sprechen. Beim Küssen, davon bin ich überzeugt, ist die Übereinstimmung ob 2 Körper harmonieren, sich antreiben und gänzlich lustvoll zu Vereinigung treibt, sichtbarer, fühlbarer, erkennbarer als beim „bloßen“ Sex. Wobei das ist wieder ein ganz anderes Thema, auch hier gibts „Mechaniker“, „Theoretiker“ und die Fühler, die Künstler, die einfach gar nicht denken sondern sich tool gehen lassen können. Das ist glaub ich die Essenz. Beim Kuss sowie bei der Vereinigung zweier Körper.

Was ist schon ein Kuß?
Ist es nicht der glühende Wunsch, einen Teil des Wesens, das man liebt, einzuatmen.
Giacomo Girolamo Casanova, (1725 – 1798)

****

Platon glaubte, dass sich während eines Kusses von Mund zu Mund die Seelen berühren und miteinander vermischen. Das erotischste Loblied auf das Küssen singt im wahrsten Sinn des Wortes das Hohelied Salomos im Alten Testament: „Von deinen Lippen, Braut, tropft Honig; Milch und Honig ist unter deiner Zunge“ (Hohelied 4, 11).

Der erotische Kuss, ist es der die stärkste Faszination auf die Menschen ausübt. Berühre mich mit deinen Lippen, sanft, zärtlich. Atme meine Seele ein!

***
Kimi
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Aus „die O hat mir erzählt..

Literatur. Gut geschrieben. Bücher können uns in andere Welten nehmen. Verzaubern. So wie eine Begegnung zwischen 2 Menschen auch. Manchmal liest man einen Satz, den man gerne nochmal liest,  weil er uns berührt.  Einfach nur ein Satz und der hat es in sich. Vielleicht erinnert er uns an etwas oder bringt uns näher zu uns selbst, weckt Sehnsüchte, macht glücklich oder auch weinen. So wie dieser Satz hier aus „die O hat mir erzählt“.
Nehme ich mir zu Herzen. Sollten wir vielleicht alle?

****

Danken Sie dem Himmel für die Augenblicke, in denen jemand in Ihren Armen vergeht und Sie in den seinen. In diesen Augenblicken gleichen Sie den Wolken, den Wassern, sind ein Wehen im Wind – der Rest ist das harte, unbegreifliche Leben, das man uns bereitet hat und das wir einander bereiten, man muß es eben erdulden.

Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt

Love
Kimi
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Escort Munich und Die gegeißelte Psyche

Schönes Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)
Cupid and Psyche
***

Wo von alter Schönheit Trümmern, Marmorhell die Säle schimmern,
Windet blass und lieblich eine Psyche sich im Marmelsteine.

Unsichtbarem Geiselhiebe, beugt sie sich in Qual und Liebe, auf den zarten Knien liegend, enge sich zusammenschmiegend.

Flehend halb und halb geduldig, trägt sie Schmach und weiss sich schuldig,
ihre Schmerzensblicke fragen: „Liebst du mich? und kannst mich schlagen“?

Soll dich der Olymp begrüssen, arme Psyche, musst du büssen!
Eros, der dich sucht und peinigt, will dich selig und gereinigt.

Love Kimi
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PS: Es sind nicht die Momente in denen wir geatmet haben, die unser Leben wertvoll machen, sondern die, die uns den Atem geraubt haben

 

 

Kimi – Escort Munich und Partie à trois

O wußte nicht, ob sie den Mann ansehen dürfe, der mit René gekommen war und jetzt mit dem Rücken zu ihnen an der Tür stand und rauchte.

Das Folgende sollte ihre Zweifel nicht beseitigen. „Komm hierher, laß dich ansehen“, sagte ihr Gebieter, zog sie ans Bettende, bestätigte seinem Begleiter, daß er recht gehabt habe und fügte hinzu, es sei nur billig, wenn er O, falls er Lust dazu habe, als erster nehme.

Der Unbekannte, den sie noch immer nicht anzusehen wagte, ließ seine Hand über ihre Brüste und an den Lenden entlang gleiten und sagte, sie solle die Beine öffnen.
„Gehorche“, sagte René zu ihr. Sie stand aufrecht, mit dem Rücken an René gelehnt, der ebenfalls stand. Seine rechte Hand streichelte ihre Brust, die linke hielt sie an der Schulter fest. Der Unbekannte hatte sich auf den Bettrand gesetzt.
Er hatte die Lippen ergriffen, die
den Eingang ihres Schosses schützten, und sie langsam auseinandergezogen. Als René sah, was der andere von O wollte, schob er sie nach vorn und sein rechter Arm legte sich um ihre Taille, packte sie fester.

Dieser Liebkosung, die sie nie hinnahm, ohne sich zu wehren und ohne tiefe Scham zu empfinden, der sie sich immer so schnell wie möglich entzog, so schnell, daß sie kaum davon berührt wurde, die ihr als Sakrileg erschien – denn es erschien ihr als Sakrileg, daß ihr Geliebter vor ihr kniete, während doch sie vor ihm knien sollte – dieser Liebkosung, das spürte sie plötzlich, würde sie sich jetzt nicht verschließen können, und sie sah sich verloren.

Denn sie stöhnte, als die fremden Lippen sich auf das schwellende Fleisch preßten, an den Rand des Kelches und sie jäh entflammten, sich dann nur lösten, damit die warme Zunge sie noch heftiger entflammen konnte. Sie fühlte die verborgene Spitze hart und steif werden unter einem langen, saugenden Biß der Zähne und Lippen, einem langen und sanften Biß, unter dem sie keuchte.
Ihr Fuß glitt aus, sie fand sich wieder auf dem Rücken ausgestreckt, Renés Mund auf ihrem Mund, seine beiden Hände preßten ihre Schultern aufs Bett, während zwei andere Hände ihre Beine öffneten und hochhoben.
Ihre eigenen Hände, die unter ihren Lenden lagen (als René sie auf den Unbekannten zuschob, hatte er ihre Handgelenke gefesselt, indem er die Ringe der Armbänder in- einanderschob), wurden vom Geschlecht des Mannes gestreift, das sich zwischen ihren Schenkeln rieb, hochglitt und plötzlich in die Tiefe ihres Schosses stieß.

Beim ersten Stoß schrie sie wie unter der Peitsche, dann bei jedem Stoß, und ihr Geliebter grub die Zähne in ihre Lippen. Mit einer brüsken Bewegung riß der Mann sich aus ihr, fiel wie vom Blitz getroffen zu Boden und schrie. René band O die Hände los, richtete sie auf und ließ sie unter die Decke schlüpfen.

Der Mann stand auf, René ging mit ihm zur Tür. Blitzartig sah O sich verworfen, vernichtet, verdammt. Sie hatte unter den Lippen des Fremden gestöhnt, wie ihr Geliebter sie niemals stöhnen gehört hatte, geschrien unter dem zustossenden Glied des Fremden, wie sie bei ihrem Geliebten nie geschrien hatte.

Sie war entwürdigt und hatte Strafe verdient. Wenn er sie verließ, wäre das nur gerecht. Aber nein, die Tür schloß sich, er blieb bei ihr, kam zu ihr, legte sich an ihrer Seite unter die Decke, glitt in ihren feuchten und brennenden Schoß, hielt sie in dieser Umarmung fest und sagte: „Ich liebe dich.

LOVE,
Kimi
Escort München – Independent Escort – High Class Escort München

 

 

Eines Sache des Feingefühls

“Just erotic.
Nothing kinky. It’s the difference between using a feather and using a chicken.”

By Terry Pratchett.

Obwohl Mr. Pratchett, ein bisschen aussieht wie ein Cowboy, weiß er wohl wie und worum es geht. Es geht nicht darum, immer mehr außergewöhnlichere Spiele, Spielarten zu spielen, zu erfinden. Wer das Gefühl verloren hat, kann die Feinheiten nicht erkennen, nicht zwischen den Zeilen lesen, die Töne nicht richtig hören, die Musik spielt schon längst und man wartet noch immer auf den Einsatz. Zu viele Einflüsse, zu viel von außen. Angst vor dem Alleinsein und den Bedürfnis ständig beschäftigt sein zu müssen.

Gefühl heißt auch Stille. In sich gehen, zu zu lassen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen, oft mehr Männer als Frauen, sich was zu trauen, was sie sonst nicht tun. In Begegnungen zu gehen. Allein. Das tun sie lieber nicht, weil sie sich unsicher fühlen, alleine sind. Komisch.  Wann fühlt man sich wohl und sicher? Brauche ich dazu einen Menschen neben mir? Und was sagt das aus über die Person? Ich finde ziemlich viel.

Die Schönheit erkennen, sehen, annehmen. Wie schwierig kann das sein? Jeder Mensch ist anders, ok. Aber sich nicht einmal zu trauen?  Immer auf Nr. Sicher zu gehen, jedes Jahr dasselbe. Um dann sich dann irgendwann einmal einen besondern Kick zu holen? Ganz ausgefallen, ganz derb, ganz gefährlich. Wenn dann immer  gleich nur ins Extreme gehen, dazwischen gibt es nichts.  Ich kenne Menschen  die so ticken und will das nicht bewerten.

Aber sicher ist doch das die Schönheit in der Einfachheit liegt, in den kleinen Dingen, in den Besonderheiten. Du bist da und siehst nicht hin?  Bist in der schönsten Stadt der Welt und fährt früher nach Hause?  Warum ? Was hat das mit Dir selber zu tun? Schon mal überlegt?

Ich glaube ganz sicher daran, dass es so ist wie Terry Pratchett sagt, denn es ist wirklich ganz einfach und der Begriff „Erotik“ steht hier als Synonym für „Leben“ für mich.

“Just erotic.
Nothing kinky. It’s the difference between using a feather and using a chicken“.

Love
Kimi

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Escort Munich über Paris und Le Café Marly

Das Café Marly ist unter den Arkaden des Louvre, unweit vom Carrousel und dem Jardin des Tuileries gelegen, ein wunderbarer Standort.

Die Einrichtung im Stile von Napoleon III. stammt aus der Feder von Olivier Gagnère und bietet einen eleganten und warmen Rahmen, der Modernität mit Klassik verbindet. Die wunderschöne Terrasse zeigt auf die berühmte Glaspyramide des Louvre. In diesem angesagten Café erhält man eine originelle und einfallsreiche Küche mit französischen und internationalen Gerichten.

Café Marly setzt bei so manchen die Inspiration frei!Man müsse nur die wunderschönen Stühle näher betrachten dann weiß man auch warum, an der Rückseite sind großeRinge montiert. Dekoration?
Für manche ganz sicher, bei anderen beginnt hier das „fesselnde“ Spiel.

Die Hände rückwärts mit einem roten Seidentuch gebunden, mit dem Blick zum Louvre, welch grandiose Aussicht! Man wartet auf den Garçon, eine Hand fährt langsam zwischen die Beine und drückt die Knie auseinander und das Kleid wird ein wenig angehoben.

Der Garçon nähert sich dem Tisch und fragt Monsieur nach der Bestellung. „Für mich bitte einen Kaffee und Madame genießt noch die Aussicht“,  un café en el Louvre 🙂

LOVE
KIMI
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über griechische und römische Götter – Kimi Escort München

Liest Du auch so gerne über die griechischen und römischen Götter? So weit ich das verstehe, waren es ja oft dieselben nur mit unterschiedlichen Namen. Z.b. Aphrodite die die Römer Venus nannten.  Wobei die Geschichte uns lehrt, das die Griechen immer vorher da waren, die Römer viel „übernahmen“. Erst ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. begannen die Römer unter dem vermittelnden Einfluss der Etrusker die Welt der griechischen Götter „importieren“. Das merkt man bis heute.  In der Glyptothek zum Beispiel. Ganz viele Statuten wurden einfach mal von den Römer kopiert. Das wäre heute ein Skandal.

Die Römer zwar dem griechischen  militärisch überlegen, sie hatten die besseren Waffen.

Doch auf einem Gebiet  der  Kunst, Literatur und Mythos waren die Griechen weit, haushoch überlegen.

Egal was ein Römer in dieser Richtung Neues schuf oder erfand, immer kam dann ein Grieche und sagte: „Ich bin schon lange da!“ wie der Igel beim Wettlauf mit dem Hasen.
Die Griechen hatten Homer und seine Odysee, die mächtigen olympischen Götter und unzählige Götter- und Heldensagen. Die Römer hatten zu dieser Zeit noch nichts.

Das gefiel dem stolzen Römer gar nicht und so  sie begannen sie Mythen und Sagen erzählen. Sie versuchten ihre Götter denen der Griechen gleichzusetzen und machten den kleinen Wettergott Jupiter zum allerhöchsten Göttervater, wie ZEUS dem Urvater aller Götte bei den Griechen.

Den Erntegott Mars ließen sie zum Kriegsgott aufsteigen und machten ihn in der Geschichte von Romulus und Remus gleich zum Stammvater der Römer. Sie besetzen griechische Sagen mit neuen Personen.

Weil die römische Mythologie der griechischen so ähnlich ist, fasst man die beiden meist zur „klassischen Mythologie“ zusammen. Besonders auffällig ist es bei der Beschreibung der Götter.  Die Römer haben einfach mal so, die Eigenschaften der griechischen Götter für ihre eigenen übernommen oder kopierten sie einfach mal.
Die Römer waren eben doch nicht in jeder Hinsicht die Größten, auch sie haben abgeschrieben

Aphrodite:

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren;  ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen, man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.

Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr. Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden:

Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat? Sei also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir – denke an Lots Frau; und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du Lieben; denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken:
Alle Düfte deines Körpers, alle seine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen:

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau; ein Seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die Salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.

Nichts bleibt dir, alles nehme ich. Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße. Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe  und du ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.

Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Love
Kimi
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Die „kosmische Energie“ der „erotischen“ Figuren

Die ersten Regentropfen ruhten auf ihren Wimpern aus und fielen dann auf ihre Unterlippe. Sie zerteilten sich auf ihren hohen Brüsten und glitten dann über die drei delikaten Faltenauf ihren Bauch, bis sie langsam in ihren Nabel gelangten.

Kumarasambhava, 5,27

Berühmt sind diese Tempel wegen der erotischen Szenen, die Szenen aus dem tantrischen Ritual wiedergeben. Daneben gibt es auch Darstellungen von Schlachten, Tänzen, Tierkämpfen, vom Alltag, Bilder von Göttern und Fabeltieren, Blumen- und Pflanzenornamenten. Bewundernd stehen wir vor der Fülle und der Schönheit der Figuren.

Die Bilder von wenig bekleideten Frauen mit üppigen Brüsten und vielen betonten Körperrundungen an Bauch, Hüften und Schultern dominieren. Das hängt mit dem Sinn und Zweck dieser Tempel zusammen. Der Frauenkörper symbolisiert die kosmische weibliche Energie, die in den Figuren durch die Bewegtheit in Aktionen und durch die Drehungen der Körper zum Ausdruck kommt und die durch ihre Sinnlichkeit auf den Betrachter übertragen wird.

Somit wird die Frau im religiösen Nachvollzug der Schöpfung zum Spiegelbild des kosmischen weiblichen Prinzips und als solche verehrt wie eine Göttin. Als Symbol ist sie keine gewöhnliche Frau mehr.

„Denn Ich, Shiva, ich bin das Sperma, und der rote Saft ist meine Shakti: Wenn diese beiden verschmelzen, vereinige Ich Mich mit Ihr! Und das ereignet sich, ihr Körper wird der eines Gottes“.

Die Leidenschaft soll zuerst in der Frau erwachen und sie erfüllen, danach den Mann dank der unwillkürlichen Zeichen, mit denen die Frau ihre Neigung verrät.Dann entsteht das verlockende Spiel, dass sie aneinander Lust haben,und darin finden sich die Liebenden.

(Srngara-Tilaka von Rudrabhatta)

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Love
Kimi
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Escort München – Hingabe im Louvre

Nachts durch die Grande Galerie im Louvre wandern all die Kunstwerke für mich alleine zu haben, welch anregender Gedanke.

Nackt wie Gott mich schuf! Ich möchte Satyre anfassen und in diesem Moment wünschte ich mir, er würde mich triebhaft benutzen. Ich würde mich bedingungslos hingeben und seine Männlichkeit spüren.

Bedingungslos würde ich seiner Flöte folgen. Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden.

Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre mitten drin! Als stille Beobachterin oder aktive hingebungsvolle Mitspielerin.

Love
Kimi
Independent Escort München – Escort Munich

 

Feel Me – Escort München

Ich wäre nicht völlig nackt. Das aber macht die Sache manchmal viel verführerischer. Viel unanständiger als alles zu zeigen, viel antörnender.

Marmorstatuen sind nackt und die Nacktheit ist keusch.

Deshalb wähle ich ein Kleid mit tiefen Ausschnitt, vielleicht sieht man noch die schwarzen Spitzen des BH, die Brüste hoch gepuscht, locken einladend den Betrachter.

Der Rock sollte den Po ganz leiht umspielen, nicht zu kurz nein, aber schön die Körperform abzeichnen, die Rundungen des Po´s betonen, die Scham nur bedeckt mit dem weichen und fließenden Stoff und den genussvollen Zugriff erlauben.

Ich würde ihn hoch rollen, an den Seiten befestigen, Beine ein wenig auseinander gespreizt und der Situation Raum geben. Mal sehen was passieren wird. Keuschheit und Lust gemeinsam vereint. Eine anregende Kombination.

Love
Kimi
Independent Escort Munich – Escort Service München

Humanität ist keine Option – Helfen durch Zäune ist ein menschlicher Akt (Kettcar)

Schön! Da spricht mir einer genauso wie ich fühle, aus dem Herzen.
Zufällig heute in 3 SAT von Kettcar gehört. Musiker die sich trauen gegen den Haas, den Rechtsruck der Welt was zu sagen. Und es stimmt was er sagt. Pegida  ist nunmal im Osten stark, die AFD auch (ja auch im Westen, aber viel viel stärker doch im Osten).

Aber auch die Ostdeutschen deren Kultur sich noch immer deutlich vom Westdeutschen unterscheidet, (ohne Wertung, ist einfach so, Kultur wächst und prägt über die Jahre) standen vor noch nicht so langer Zeit vor einem Zaun und andere halfen ihnen darüber. Das sollte nicht vergessen werden, von denen, die jetzt am lautesten schreien. In der Mediathek von gerade eben 3 SAT habe ich es nicht gefunden, aber klar, waren sie auch schon bei Aspekte, Kulturliebende kennen die Sendung:

https://www.zdf.de/kultur/aspekte/kettcar-live-auf-der-aspekte-buehne-100.html

Hier der Song text (wird im Link oben auch gespielt)

Es war im Sommer ’89. Der 12. August

In Hamburg ging es los
In seinem alten, himmelblauen Ford Granada
Kasseler Berge, Würzburg, Nürnberg, Linz, Wien
Ließ er alles links liegen
Das Ziel war das Burgenland, die österreichisch-ungarische Grenze
In Mattersburg besorgte er sich „den besten Bolzenschneider, den man für Geld kaufen konnte.“
Fast 400 Schilling
In Mörbisch am See checkte er in die Pension Peterhof ein
Kaufte sich einen Döner und wartete auf die Nacht
Um kurz nach eins klopfte es an seiner Tür
Der Verbindungsmann gab ihm einen Brief
Und verschwand wieder ohne ein Wort zu sagen
Er lernte den Brief auswendig und machte sich zu Fuß auf den Weg
Runter die Ödenburger Straße, vorbei an den letzten Laternen
Und kurz vor der Kehre in den Feldweg rechts rein bis ganz zum Ende
Die letzten hundert Meter weiter durch das hohe Gras
Hinein in das kleine Wäldchen

Die Grenzpatrouille um 3:30 abgewartet
Taschenlampe raus: drei mal kurz, zwei mal lang
Und dann auf der Lichtung sah er sie
Sie kamen
Gerannt

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich
Und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze
Im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig
Für Löcher im Zaun
Im Sommer ’89

Liefen sie so schnell es die Kinder zuließen
Bis zu den ersten Laternen
14 Menschen, drei Familien
Keine Champagnerkorken, kein Konfettijubel
Nur große Erleichterung und noch größere Erschöpfung
Sie gingen gemeinsam zum Busbahnhof, setzten sich auf die Bänke
Und warteten auf den 6:22er Bus nach Wien
Vor lauter Müdigkeit wurde kaum gesprochen
Nur einmal fragte ihn eins der Kinder
Was denn der Spruch auf seinem Dead-Kennedys-T-Shirt zu bedeuten hätte
Als der Bus dann pünktlich vorfuhr, gab er einem Vater seinen Wien-Stadtplan
Mit der eingekreisten Adresse der deutschen Botschaft
Er verteilte seinen letzten Schillinge noch auf die drei Familien
Und wünschte ihnen allen ein gutes Leben
Sie bedankten sich tränenreich und vielmals für alles
In einer Sprache und einem Dialekt, den er kaum verstand
Er vermutete damals, dass das Sächsisch war

Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich
Und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze
Im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig
Für Löcher im Zaun
Im Sommer ’89

Love
Kimi
– eine Meinung haben ist gut!

Ein Besuch in Paris – Louvre – Louvre – Louvre

Nackt ist nicht gleich nackt. Das war dem Fotografen Lois Lammerhuber von Anfang an und vor allem schon von Berufs wegen klar. Deshalb stand relativ rasch fest, ein Bildband über die Nackten in der Malerei wirbt nicht mit nackter Haut. Sondern mit etwas Gegensätzlichem.

Mit schwarzer Seide etwa. Madame Catherine Belanger sagte einmal: „Der Louvre ist das grösste Bordell der Welt“.

Mir wurde dies schon vor ein paar Jahren bewusst als ich durch den Louvre schritt und diese wundervollen Gemälde und Skulpturen betrachtete. Es war ein Hochgenuss für die Sinne. So etwa der ausgestreckte Zeigefinger des hl. Johannes des Täufers oder die zwei Finger von Gabrielle d`Estrées (einer Mätress von König Heinrich IV),mit denen sie die Brustspritze ihrer Schwester berührt.

Oder beim Betrachten des schlafenden Satyr (Original in der Glyptothek München) würde man ihm gerne mit einem Hauch zum Leben erwecken wollen. Ich muss mich jedesmal zurückhalten, würde ich doch am liebsten mit meinen Fingern, diesen wunderschönen Körper, zugegeben aus Stein, liebkosen. Vielleicht erwacht er ja?

Auch die Statue mit den „3 Grazien“ erscheint sinnlich und erotisch. Es ist eine faszinierende Kunst die Darstellung nackter Körper, festgehalten für die Ewigkeit.

Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich vor Sie ertasten diese Skulpturen, berühren die zarten Brüste obwohl der Stein kalt verspüren Sie Wärme, Wärme die durch Ihren Körper fliesst.

Oder Sie betrachten des Gemäldes „Bacchanalia“ würden Sie sich nicht wünschen mittendrin im Geschehen zu sein?

Liebe zur Schönheit ist Geschmack.
Das Schaffen von Schönheit ist Kunst
(Ralph Waldo Emerson)

Love
Kimi
Begleitservice München – stilvoller Escort München Service

Lilith kommt zurück

 

(Bild: Ishtar Göttin des Krieges und der geschlechtlichen Liebe)

Was weiß Mann schon von der Frau an sich? Oder umgekehrt genauso? Durch den monatlichen Zyklus ist die Frau auf jeden Fall das mysteriösere Wesen. Schon im Mittelalter wurden Frauen noch in der Zeit ihrer Blutung geächtet und gejagt von Männern, die sich dadurch bedroht fühlten, sie mit Hexen in Verbindung brachten oder sie wurden mindestens in dieser Zeit komplett von der Gemeinschaft ausgeschlossen.

Viele Frauen jedoch wissen selbst nicht genau, auch heute noch, was in ihnen vorgeht, was der Zyklus noch so alles mit sich bringt, bedeutet, vor hat. Viele Männer hatten schon immer Angst vor Frauen, bis heute. Sie sind einfach das vielfältigere Geschlecht.

Jede Frau erfährt Eva und Lilith in den Gezeiten ihres weiblichen Zyklus.

Eva wird durch die erste Hälfte des Zyklus symbolisiert, in der Zeit bis zur Ovulation und der Empfängnisbereitschaft, während Lilith dann herrscht, wenn bei der Ovulation keine Empfängnis stattfindet.

Lilith steht auch für den Menstruationsschmerz in der Phase des prämenstrualen Syndroms. Es war früher – und noch heute in manchen Kulturen – die Zeit, in der die Frauen sich allein in die Wildnis zurückzogen haben.

In jeder Frau sind Eva und Lilith verborgen, wir bringen sie mit uns auf die Welt und leben diese zwei Prinzipien abwechselnd in unserer Existenz.
Manche Frauen leben eine Seite mehr als die andere, sodass der verdrängte Anteil im Bereich der Schatten(-Seiten) angesiedelt ist, aber niemals ganz aus ihrem Leben verschwindet. Es gibt noch einen weiteren Aspekt im Leben jeder Frau, der von Eva und Lilith symbolisiert wird.

Wir erleben ihn im Ausleben der Sexualität. Eva steht für die junge, unerfahrene Frau, die von dem Mann verführt und in die Wonne der körperlichen Liebe eingeführt wird.
Eva ist mit der Erfahrung verbunden, Liebe und Sex als unzertrennlich auszuleben.
Ihr sexuelles Verlangen ist mit der Fortpflanzung eng verbunden. Eva ist die Verkörperung der männlichen Träume vom häuslichen Glück. Sie darf ihre Sexualität nur mit dem richtigen Mann und in einer festen Beziehung erleben.

Lilith dagegen stellt das Verlangen nach sexuellen Abenteuern dar. Sagen wir mal so sobald die Kinder erwachsen geworden sind und das elterliche Haus verlassen dann macht sich Lilith in der Frau breit. Dann will sie sich ausleben, sich entdecken, neues auskosten, das Verlangen nach Neuem stillen und experimentieren! Frauen sind sich oft erst in der zweiten Hälfte des Lebens völlig über ihre sexuellen Vorlieben und Bedürfnisse bewusst. Sie sind mit ihrem Körper vertraut, sie brauchen nicht mehr geleitet zu werden, sie wissen selbst, was ihnen Lust und Befriedigung bringt.

Am Zenit ihres Lebens kehrt Lilith zurück 🙂

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich

Just imagine – Beethoven Symphonie 5 Part II

Der Vorhang hob sich.
Sie stand nun nackt und mit weit gespreizten Armen vor diesem Publikum, nur ihre hohen schwarzen Pumps durfte sie anbehalten. Vor ihr saß das Orchester mit dem Dirigenten und dahinter konnte sie den vollen Saal überblicken sogar die Ränge waren voll besetzt mit Zusehern.

Sie erspähte die Indentantin in der vordersten Reihe, die ihr einen liebevollen Blick zuwarf. Sie war einerseits fasziniert von diesem Szenario, auf der anderen Seite wusste sie nicht was mit ihr jetzt passieren würde.
Stille machte sich im Saal breit.

Der Dirigent erhob seine Arme und gab den Befehl für den Einsatz des Orchesters. Die Streicher begannen als Erster. Sie stand ruhig da und lauschte dieser wundervollen Symhonie, bis plötzlich, er hinter sie trat und sie mit der Gerte streichelte, genauso im Takt wie das Orchester.

Jedoch wird diese Symphonie wie wir alle wissen immer intensiver im Takt. Daher wurde die Gerte auch immer stärker, er wurde eins mit dieser Musik. Die Gerte ging auf und ab auf ihrem Körper, er benutze sie wie eine Violine.

Sie hatte Mühe gerade stehen zu bleiben, Ihre Arme krallten sich in die Kette, die sie an diese Pfosten festhielten. Dann kamen endlich die ruhigeren Passagen, die Gerte gleitete zwischen ihre feuchten Schenkel, sie genoss es förmlich auch als er sanft damit über ihre erregten Brustspitzen streifte.

Sie blickte für einen kurzen Augenblick in das Publikum, diese verfolgten gespannt das Szenario. Sie sah das Orchester, die aber nur ihre Augen auf die Notenblätter und ab und zu auf den Dirigenten gerichtet hatten.
Die Bögen glitten einmal sanft und dann wieder schneller über ihre Geigen genauso wie ihr „Herr“ mit der Gerte über ihren Körper.  Sie verfiel in einem tranceartigen Zustand bei dieser Musik gepaart mit den Gartenhieben.

Dieser Anblick musste außergewöhnlich sein, nicht nur das es auf einer Opernbühne stattfand sondern diese Verschmelzung mit dieser Symphonie und der Gerte.

Dieser unsagbare Lustschmerz ließ sie wie auf einer Wolke schweben, obwohl sie jeden Schlag intensiver spürte wurde es zu einer Vereinigung. Sie zitterte am ganzen Leibe vor Aufregung, Schweiss sammlete sich auf ihrem Körper und sie spürte wie er sich langsam hinunterzog.
Die Gerte war der Bogen und sie die Violine!

Danke an Livia
Love Kimi
Escort Munich – Escort Service Munich – Begleitservice München

Das schwächere Geschlecht


Gibt es das schwächere Geschlecht  noch? Oder ist es so, dass Frauen heute, die den Männern in fast allem gleichgezogen haben, ja sie in manchem sogar überholt haben, nicht mehr zum schwächeren Geschlecht gehören?

Intellektuell hat die Frau dank der gleichen Bildungsmöglichkeiten dem Mann gleichgezogen, sogar in den sogenannten MINT- Berufen, sind oftmals im Studium besser,  steigen im Job, wenn sie gut verhandeln, genauso gut ein wie ein Mann. Dann aber wenn das erste Kind da ist und in der Regel das erste Jahr die Frau zuhause bleibt, überholt der Mann, die Frau arbeitet oft nicht mehr Vollzeit und sieht ihre Karriere dem Mann hinterher hinken.

Ja hier ist noch viel zu tun. Noch immer steigt der Mann stetig die Karriereleiter nach oben, bei der Frau, die sich für ein Kind entschieden hat, pausiert sie zumindest.

Körperlich in ich der festen Überzeugung, dass die Natur den Mann stärker als die Frau gemacht hat. Das sieht man an vielem. In der Regel ist der Mann größer, muskulöser.  Es stand in seiner Verantwortung Frau und Familie zu schützen, zu beschützen, für sie zu sorgen. Ich mag diesen Gedanken auch, obwohl ich die Gleichberechtigung für ein natürliches Recht halte.  Ein starker Mann, der sich kümmert und sorgt, an den man sich anlehnen kann, macht eine Frau anschmiegsam, weich und frei. Frei sich um alles kümmern zu müssen.
Ich kenne Beziehungen, wo der Mann so was von handwerklich ungeschickt ist und die Frau alles zu Hause macht, weil er, der eigentliche Macho, nicht mal einen Nagel in die Wand schlagen kann, geschweige denn weiß, eine Bohrmaschine zu bedienen.

Ist hier irgendwas verloren gegangen. Bin ich im Unrecht wenn ich sage, dass ein Mann das zu können habe? Wahrscheinlich schon. Trotzdem, aus der Historie heraus betrachtet, ist es für jede Frau, einfach schön, einen Mann an der Seite zu haben, der fähig ist, sein Haus, das gemeinsame Haus selbstverständlich  handwerklich zu bearbeiten, das war nun mal so, schon immer.   Klar gibt es Frauen die genauso gut mit einer Bohrmaschine umgehen können, ich kenne aber nicht viele.

Es ist einfach schön, ab und zu hier in ein altes Rollenbild fallen zu dürfen, mögen wir Frauen heute noch so eloquent sein.

In der Mythologie ist die Frau die schwächere, diejenige die das starke erigierte Glied in sich aufnimmt,  sich ergibt, sich hingibt, ihm, dem Mann, dem Glied.

Die Macht hat der Mann solange über sie, so lange er seine Kraft, seine Power, seinen Saft, nicht hergibt.  Ohnmächtig ergeben, seine Stöße aufnehmen, durchbohrend hingebend, sich wunderbar schwach fühlen, hingeben, dem mächtigen Phallus, ich kann mir keine Frau vorstellen, die keine schwache Knie bekommt, bei dem Gedanken allein… zwischen den Beinen entwickelt sich sofort ein Prickeln, eine Nässe, die Natur richtet es schon ganz von allein.

Die ergebene Frau, die schwächere, die aufnehmende. Trägt den Mann auch danach noch mit sich, denn er hat sich in ihr ergeben, egal wo er danach ist, wie frei er ist, sie ist es nicht, denn er war in ihr, hat sie gezeichnet, seine Spuren hinterlassen.

Daher ist es immer die Frau, die mehr nimmt, mehr liebt, mehr leidet, jedenfalls aus esoterischen und mythologischer Sicht und ich denke, dass sich dies nur bedingt ändern wird,  auch wenn wir Frauen heute selbstbestimmend durch die Welt gehen, uns Männer aussuchen und mit ihnen Spass haben, wenn wir wollen.

Trotzdem aber bleiben sie in uns immer, ein bisschen mehr, als andersrum, das weiß der starke Mann. Denn:

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch
tun und verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird.
Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen,
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so vollständig
befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal
genossen hat, schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden.

von: DONAT I E N D E S A D E

Love
Kimi
Escort München – Independent Escort München

was ist wichtig

Habe gerade wo anders gelesen, jemand hat sich Gedanken gemacht, dass ab einer gewissen sozialen Schicht, zu der er wohl auch gehört, es sich bei einem Wochenendtreffen nur noch um „mein Haus, mein Pool, meine Kinder “ geht. Beste Weine, bestes Essen, alles vom Feinsten,  wie es halt so ist wenn man einen gewissen Status erreicht hat, sich erarbeitet hat und auch darauf stolz ist irgendwo.  Ist ja auch schön. Wieso auch nicht.

Klar steht JEDEM Understatement immer gut. Das ist einfach so.  Klar auch, dass beim Treffen mit dem Nachbarn man sich genau an diesem Dingen labt, erfreut, dem guten Wein, dem hervorragenden Fleisch, dem tollem großen abbezahlten Haus und dem knisternden Feuer im offenen Kamin. STATUS.

Aber in all dem was man sich erarbeitet hat, lasst uns nicht die  Sinnlichkeit vergessen, die Lust an dem Mann, der Frau, den/die man mal geheiratet hat.  Hat man in all den Anschaffungen der letzten Jahren vielleicht etwas wesentliches vergessen, nämlich WIE sich LUST anfühlt? Wirkliche, Reale Lust, nicht vom Computer? LUSTVOLL, was für ein schönes Wort. Lustvoll ist für mich ein Wort bei dem ich mir die Lippen lecke. Wahre Lust beginnt immer im Kopf und man hat das Gefühl platzen, alles wird hart und groß, Brustwarzen, Augen…..

Worum gehts denn eigentlich? Was nimmt man mit? Menschen zählen, Freude, Freunde, Freude und Lust geben und nehmen, also das woran man sich erinnert. Das sagen alle und das glaube ich auch.

Sicherlich ist es schön sich an dem zu erfreuen, was man geschaffen hat. Aber vergessen wir dabei nicht den schönsten Genuss überhaupt, Leidenschaft und Sinnlichkeit, Erotik und ab und zu wilden Sex oder zärtlichen, Hauptsache wir wissen was wichtig ist. Wer nicht sagt, was er mag oder braucht, braucht sich auch nicht zu beschweren, dass er es nicht kriegt.  Daher Kompliment an denjenigen der ab und zu mal in Frage stellt und sich traut. Hat meinen Respekt.

Love
Kimi
Escort München

Die 3 Jahreszeit

der Sommer war intensiv. Jeden Tag war ich draußen, braungebrannt, fit, nackt an der Isar oder in der Puplinger Au, beim Inlinern, Sonnenbaden, Grillen. Es war ein heißer Sommer, ich habe jede Sekunde davon genossen. Es war dann aber so, als ob ein Lichtschalter gekippt wurde, denn von einem Tag auf dem anderen, wars damit vorbei, schwups, es war Herbst.

Und jetzt? jetzt kommt die „gstade Zeit“, wie man bei uns in Bayern soooo schön sagt. Denn das ist genau so. Ruhiger. Behaglicher. Kuscheliger, Wärmer, anders.

Sinnlicher, vielleicht sogar. Durch die Kälte rückt man näher zusammen, Kerzen kann ich immer brauchen, ich liebe Kerzen und Düfte. Bald kommen schon wieder die Weihnachtsmärkte, ich werde mich eindecken mit Kerzen und Duftölen, Feuerzangenbowle trinken und mich an meinen Begleiter schmiegen. Männer frieren nicht so leicht. Ich friere andauernd. Nur beim Skifahren unter blauen Himmel nicht.

Was noch dazu gehört? Ein Glas Rotwein vielleicht. Oder ein Glas Weißwein mit einem Teller voller Austern. Ich mag sie mit Zitrone, ohne viele Zutaten. Ein bisschen Tabasco vielleicht noch, ansonsten pur. Ja, das wäre schön. Gesund zu schlemmen.  Aphrodisiakum Austern.
Ob das stimmt? Ich bin davon überzeugt 🙂

Love
Kimi
Deine Independent Escort Begleitung in München

Only for yourself


(read it with a smile :-))

  • Bist Du Dir selber treu?
  •  Wie würdest Du gerne sein?
  • Was erwartet Du von einen perfekten Date?
  • Deine Vorstellung vom Paradies auf Erden?
  • Welcher Superheld wärst Du gerne?
  • Bist Du Macho oder eher der Anlehnungsbedürftige?
  • Worüber kannst Du lachen?
  • Was bringt Dich zu weinen?
  • Kannst Du Dich selber kritisch beurteilen?
  • Schläfst du nackt oder im Pyjama?
  • Was macht Dich wirklich wütend?
  • Was würdest Du Donald Trump sagen, wenn Du ihn treffen würdest?
  • Magst Du lieber Hunde oder Katzen?
  • Kannst Du Dich dem AUGENBLICK hingeben oder drängelt es Dich schon wieder zu nächsten hin?
  • Bist Du ein wirklicher Genießer?
  • Setzt Du Dich mit Themen auseinander oder ignorierst Du sie lieber?
  • Wie gut kennst Du Dich mit Kunst aus?
  • Was ist Dein größter Traum?
  • Welchen davon wirst Du ganz sicher verwirklichen?
  • Was machst Du im nächsten Urlaub?
  • Routine oder Abendteuer?
  • Bist Du mutig?
  • Bist Du gut im Bett oder denkst Du der andere soll machen?
  • Kannst Du tanzen?

Ein schönes Escort Date, ja das wünschen wir uns alle. Beide Seiten. Sich einzulassen für manche schwierig. Sich zu öffnen auch.  Als Escort wünsche ich mir ein sinnliches Date, ein schöne Zeit mit einem Mann der mich als Ganzes wahrnimmt. Ein längeres Date ist immer intensiver, man lernt sich zwangsläufig kennen, das geht gar nicht anders. Phantasie und die Bereitschaft sich auf den anderen einzulassen, auch die Zeit bewusst miteinander zu verbringen, was zusammen zu unternehmen, auch außerhalb des Hotelzimmers, verbinden und machen ein Zeit besonders. Es liegt immer an beiden.

Love
Kimi

Ein bisschen Nostalgie

verspüre ich schon.

Ich war, das merke ich jetzt,  stolz auf diese, meine, so schöne Website  Kimi Website .
Die Gesetzgebung hat für mich entschieden :-), ich werde den Escortservice in der gewohnten Form aufgeben und kann und darf dann auch diese Seite nicht mehr weiter betreiben. Die Seite war schon mein Herzblut, ein Teil von mir und wer wirklich Interesse hatte mich kennenzulernen, wusste sehr viel von mir vorab, wenn er diese schöne Seite durchgestöbert hatte.

Mit Texten, die aus meiner Seele kamen, Bildern mit denen ich mich super wohl gefühlt habe, auf die ich sogar ein bisschen stolz war, stolz darauf mit super Fotografen gearbeitet zu haben, wirklichen Künstlern.

Witzig, denn es gab tatsächlich dann und wann einen Anfrager, dem die Bilder nicht gefielen, sie als zu duster (hähäää?) bezeichnete und keine Ahnung von Art&Act hatte, das war klar.

Warum nur kamen sie auf meine Seite? Verstehe ich immer noch nicht.

Na ja, die Seite werde ich auf im Neuen Jahr noch Online lassen, mit einem fetten Banner drauf „Geschäft in dieser Form Geschlossen“ oder so ähnlich, aber ich kann sie nicht gleich abschalten, ich mag sie zu sehr. Das mit dem Abschalten.. das muss langsam gehen, es ist ein Abschied für mich.
Bis dahin, also noch in diesem Jahr, werde ich Euch so dann und wann ein „für mich“ schönes Bild einstellen, ab 2018 darf ich das dann nicht mehr. Ein klarer Schnitt muss dann sein.

Bin gerade über das hier gestolpert und freu mich darüber, das Licht ist phantastisch. Tolles Hotel, Tolles Zimmer sowieso, keines am Stadtrand ;-), das sieht man..    Qualität hat seinen Preis.

Love
Kimi

Outcall: tut Tiefgang weh? Erinnere Dich wer Du wirklich bist – Time to reflect

Alles begann an jenem grauen Tag,  an dem Du aufhörtest, stolz – Ich BIN! zu sagen.
Und beschämt und ängstlich den Kopf senktest und zu Dir und anschließend zu den anderen sagtest: „ich werde/sollte sein“.  

Ich war vom ersten Moment da, im Adrenalin, das durch die Adern Deiner Eltern floß, als sie sich lieben, um Dich zu empfangen und später in der Flüssigkeit, die Deine Mutter in Dein kleines Herz pumpte,  als Du noch nichts weiter als ein Parasit warst.

Ich kam zu Dir, noch bevor Du sprechen konntest, bevor Du auch nur irgend etwas verstehen konntest, von dem was die anderen Dir sagten. Ich war schon da, als Du ungeschickt Deine ersten Schritte unternahmst, vor den vergnügt belustigten Augen aller.
Als Du unbeschützt und ausgesetzt warst, als Du verletzbar und bedürftig warst.

Ich trat in Dein Leben wie ein magischer Gedanke; in meiner Begleitung waren der Aberglaube und die Beschwörungsformeln, die Fetische und Amulette, die guten Manieren, die Gewohnheiten, die Tradition Deiner Lehrer, Deines Bruders und Deine Freunde.  Bevor Du wusstest, das es mich gibt, teilte ich Deine Seele in eine helle und in eine dunkle Welt. eine Welt mit dem, was gut und eine mit dem, was nicht gut ist.

Ich brachte Dir das Schamgefühl, ich zeigte Dir all das Schadhafte an Dir, das Hässliche, das Dumme, das Unangenehme.
Ich klebte Dir das Etikett „anders“ auf, ich sagte  Dir zum ersten Mal in sOhr, dass etwas ganz und gar nicht gut lief bei Dir.
Ich existierte schon vor der Bewusstwerdung, schon vor der Schuld, vor der Moral, mich gibt es seit Beginn der Zeitrechnung. seitdem Adam sich für seinen Körper schämte, als er dessen Nacktheit bemerkte und sie bedeckte.

Ich bin der unerwünschte Gast, der unerwünschte Besucher und trotzdem bin ich der Erste der kommt und der Letzte der geht.  Ich in mit der Zeit mächtig geworden, indem ich die Ratschläge Deiner Eltern befolgte, darüber, wie man im Leben Erfolg hat.
Indem ich die Gebote Deiner Religion beachtete, die Dir sagen was Du  zu tun und zu lassen hast (mindestens nach außen hin), um in Gottes Schoß aufgenommen zu werden. Indem ich die grausamen Scherze Deiner Schulkameraden erlitt, wenn sie sich über Deine Schwächen lustig machten. Indem ich die Erniedrigungen Deiner Vorgesetzten ertrug.

Indem ich Dein Spiegelbild betrachtete und es anschießend mit den Berühmtheiten aus dem Fernsehen verglich.

Und jetzt, endlich, mächtig wie ich bin und durch die einfache Tatsache
daß ich eine Frau bin,
daß ich schwarz bin,
daß ich Jude bin,
daß ich homosexuell bin,
daß ich Orientale bin,
daß ich unfähig bin,
daß ich groß, klein oder dick bin,
kann ich mich in einen Haufen Müll verwandeln, in Abschaum, in einen Sündenbock, in einem Universalschuldigen, in einem verdammten abzulehnenden Bastard.

Generationen von Männern und Frauen halten mir die Stange. Du kannst Dich nicht von mir lösen. Das Leid das ich verursache, ist so erdrückend, daß Du mich, um mich zu ertragen,  an Deine Kinder weiterreichen musst, damit sie mich an die ihren reichen, Jahrhundert für Jahrhundert.

Um Dir und Deinen Nachkommen zu helfen, werd ich mich als Perfektionismus verkleiden, als hohe Ideale, Selbstkritik, Patriotismus, Moralität, gute Gepflogenheiten, als Selbstkontrolle.

Der Schmerz, den ich Dir verursache ist derart stark, dass Du mich verleugnen willst und deshalb wirst Du versuchen, mich hinter Deinen Persönlichkeiten zu verstecken, hinter Drogen, hinter dem Kampf ums Geld, hinter Deiner Neurose, hinter Deiner unterdrückten Sexualität, hinter Deinen Ängsten.

Aber egal was Du tust, egal, wohin Du gehst, Ich werde dort sein, immer!
Denn ich reise mit Dir, Tag und Nacht, ununterbrochen, grenzenlos.

Ich bin die Hauptursache der Abhängigkeit, des Besitzanspruchs, der Anstrengung, der Unmoral, der Angst, der Gewalt, des Verbrechens, des Wahnsinns.

Ich werde Dir  die Angst vor Zurückweisung lehren und Dein Leben dieser Angst anpassen. Von mir bist Du abhängig, wenn Du weiterhin diese begehrte, gewünschte Person SEIN WILLST, die gefeierte, gemochte, freundlich und angenehm, die Du heute den anderen vorführst.

Von mir hängst Du ab, denn ich bin die Truhe, in der du die unangenehmen Dinge versteckst, die lachhaftesten, unerwünschtesten Deiner Selbst.

Dank mir hast Du gelernt, Dich mit dem zufriedenzugeben, was das Leben Dir gibt, denn was Dir auch immer widerfährt, wird immer mehr sein, als das was Du glaubst, verdienst zu haben.

….. ich bin das Gefühl der Ablehnung, das Du Dir selbst gegenüber hegst.

Gedicht zitiert vom Leo Booth (American Author)

Love
Kimi

 

Es braucht nicht viel für einen Moment der Leidenschaft

Man kann unheimlich viel Plastik Spielzeug kaufen, manches davon macht viel Spass und bringt Genuss und ersetzt so dann und wann das männlich erigierte, harte Glied, das einen schon allein beim Anblick erschaudern lässt, vor Erwartung, vor Freude auf das was kommt.

Manchmal jedoch ist ein weiches Tuch, aus Seide zum Beispiel viel viel anregender. Ein Seidenschal  den du mir um die Handgelenke bindest. Ich gebe es zu, ich mag starke Männer,  das Urgefühl das in uns Frauen noch drin ist, vom Beschütztsein, von starken Schultern an die man sich anlehnen kann, das harte Glied. Der Mann der mich beherrscht,  beim Sex, wie wunderschön.  in diesem Moment bin ich hilflos und ausgeliefert.  Aufregung macht sich in mir breit und zugleich spüre ich Erregung. Es zischt keine Gerte, nein das braucht es auch nicht in diesen Augenblick.

Ein Seidenschal genügt um mich, um Dich „schweben“ zu lassen!  Entweder um die Handgelenke oder die Augen damit zu verbinden.  Und das mitten im Café. Das geht natürlich nur in Paris :-). Ich kenne da so ein paar sehr erotisch-anmachende Orte.
Wo dich Leute beobachten können oder wenn der Garçon an den Tisch herantritt und du seine Blicke förmlich spüren kannst.

An diesem Abend jedoch ist alles anders. Die Sinne spielen verrückt, meine Brustwarzen sind ganz hart, mein Schoß erwartet Dich schon sehnsüchtig. Wer weiß schon in diesem Moment genau, was alles passieren wird. Ein Spiel zu zweit langsam gemeinsam aufzubauen, das ist super aufregend. Das allerbeste. Mut gehört immer dazu.
Love
Kimi
Escort München
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Unser Geheimnis

Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (Novalis)

Muss man wirklich alles erzählen? Dem Partner, den Freunden und Bekannten?
Wieso eigentlich?  Wir sind doch vor allem eines – unsere ganz eigene Person. Kommen allein und gehen irgendwann, auch so, allein.

Ein kleines Geheimnis, mag Beziehungen erfrischen und ich sehe es so, alles ist besser als den Partner zu „UNNÖTIG“ zu verletzen. Wieso muss ich was erzählen, wenn es gar nicht nötig ist, nur um mich zu offenbaren? Oder hängt es wie so vieles heute mit dem Drang nach „alles zu veröffentlichen“, preiszugeben, sein Ego zu stärken, durch Erzählungen, zusammen?
Ich liebe Geheimnisse. Bereichern Sie so ab und zu mein Leben. Ein schönes, sinnliches Erlebnis, von dem nur ich und vielleicht eine andere Person weiß, zaubert auch noch Tage danach ein Lächeln auf mein Gesicht.  „An was Denkst Du, Du lächelst so vor Dich hin“…, das höre ich immer wieder mal. Aber ich sage nichts und sauge mein Geheimnis ganz in mir auf, es stärkt mich in schlechten, kalten Tagen, wärmt mich rückblickend und vielleicht in der nahen Zukunft, kommt als kleines Geschenk im Form eines ganz besonderen Moment in Leben, wieder eine Gelegenheit auf mich zu. Man kann offen sein für besondere Momente, dann passieren sie auch oder immer auf Nummer Sicher gehen, dann lebt man sein Leben immer gleich, sicher aber ohne Aufregung. Ich bevorzuge sicherlich die speziellen Momente im Leben, die nur einen Augenblick dauern, an die ich mich aber ein Leben lang erinnere.

Besondere Momente.. erlebt man in der Regel auch nur mit besonderen Menschen, das ist mir klar.

Love
Kimi

 

Phantasien und Geschichten – Partie à trois

Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (Novalis)

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Wie einige von Euch wissen, liebe ich die Geschichte der O. Eine Geschichte, die so viel über Demut und bedingungslose Liebe aussagt, über einer Frau die grenzenlos liebte.

 O wußte nicht, ob sie den Mann ansehen dürfe, der mit René gekommen war und jetzt mit dem Rücken zu ihnen an der Tür stand und rauchte.
Das Folgende sollte ihre Zweifel nicht beseitigen. „Komm hierher, laß dich ansehen“, sagte ihr Gebieter, zog sie ans Bettende, bestätigte seinem Begleiter, daß er recht gehabt habe und fügte hinzu, es sei nur billig, wenn er O, falls er Lust dazu habe, als erster nehme.
Der Unbekannte, den sie noch immer nicht anzusehen wagte, ließ seine Hand über ihre Brüste und an den Lenden entlang gleiten und sagte, sie solle die Beine öffnen. „Gehorche“, sagte René zu ihr.
Sie stand aufrecht, mit dem Rücken an René gelehnt, der ebenfalls stand. Seine rechte Hand streichelte ihre Brust, die linke hielt sie an der Schulter fest. Der Unbekannte hatte sich auf den Bettrand gesetzt. Er hatte die Lippen ergriffen, die den Eingang ihres Schosses schützten, und sie langsam auseinandergezogen. Als René sah, was der andere von O wollte, schob er sie nach vorn und sein rechter Arm legte sich um ihre Taille, packte sie fester.
Dieser Liebkosung, die sie nie hinnahm, ohne sich zu wehren und ohne tiefe Scham zu empfinden, der sie sich immer so schnell wie möglich entzog, so schnell, daß sie kaum davon berührt wurde, die ihr als Sakrileg erschien – denn es erschien ihr als Sakrileg, daß ihr Geliebter vor ihr kniete, während doch sie vor ihm knien sollte – dieser Liebkosung, das spürte sie plötzlich, würde sie sich jetzt nicht verschließen können, und sie sah sich verloren.

Denn sie stöhnte, als die fremden Lippen sich auf das schwellende Fleisch preßten, an den Rand des Kelches und sie jäh entflammten, sich dann nur lösten, damit die warme Zunge sie noch heftiger entflammen konnte. Sie fühlte die verborgene Spitze hart und steif werden unter einem langen, saugenden Biß der Zähne und Lippen, einem langen und sanften Biß, unter dem sie keuchte.
Ihr Fuß glitt aus, sie fand sich wieder auf dem Rücken ausgestreckt, Renés Mund auf ihrem Mund, seine beiden Hände preßten ihre Schultern aufs Bett, während zwei andere Hände ihre Beine öffneten und hochhoben.
Ihre eigenen Hände, die unter ihren Lenden lagen (als René sie auf den Unbekannten zuschob, hatte er ihre Handgelenke gefesselt, indem er die Ringe der Armbänder in- einanderschob), wurden vom Geschlecht des Mannes gestreift, das sich zwischen ihren Schenkeln rieb, hochglitt und plötzlich in die Tiefe ihres Schosses stieß. Beim ersten Stoß schrie sie wie unter der Peitsche, dann bei jedem Stoß, und ihr Geliebter grub die Zähne in ihre Lippen.
Mit
einer brüsken Bewegung riß der Mann sich aus ihr, fiel wie vom Blitz getroffen zu Boden und schrie. René band O die Hände los, richtete sie auf und ließ sie unter die Decke schlüpfen. Der Mann stand auf, René ging mit ihm zur Tür. Blitzartig sah O sich verworfen, vernichtet, verdammt. Sie hatte unter den Lippen des Fremden gestöhnt, wie ihr Geliebter sie niemals stöhnen gehört hatte, geschrien unter dem zustossenden Glied des Fremden, wie sie bei ihrem Geliebten nie geschrien hatte.
Sie war entwürdigt und hatte Strafe verdient. Wenn er sie verließ, wäre das nur gerecht. Aber nein, die Tür schloß sich, er blieb bei ihr, kam zu ihr, legte sich an ihrer Seite unter die Decke, glitt in ihren feuchten und brennenden Schoß, hielt sie in dieser Umarmung fest und sagte: „Ich liebe Dich“.

Aus dem Buch der O.
Kimi,
Escort München – fine Escort Munich Service

Das Internet und seine Öffentlichkeit – eine Escort München Analyse

Klar, als es noch kein Internet gab, hätte ich diese Seite nicht gehabt, wahrscheinlich oder ganz sicher sogar, auch keinen Escort Service betrieben, mich nicht bei einer Agentur gemeldet, wo man Fotos abgeben musste und ständig angerufen wurde, deren Eigentum war. Wissen musste man sich erarbeiten, entweder man hatte eine Enzyklopädie zuhause, las vielen Zeitungen oder eben nicht, der Gang zur Bibliothek war normal, wer geht heute noch in die Bibliothek, außer Studenten, in der Regel bekommt der normale (auch akademische Mensch) seine Information aus dem Internet.

Die Vorteile sind für mich – klar größer, habe eine wunderschöne Escort München Seite auf bauen können, einen Escort Blog den überraschend viele Leute lesen, ganz unterschiedlicher Struktur, die meisten Leser, kenne ich nicht persönlich. Wooah, toll.

Facebook privat  benütze ich nicht und für meine Escort München Seite hatte ich eine Facebook Seite aufgemacht, diese hat dann, man glaube es nicht Facebook gesperrt. Eine total unschuldige Escort Seite, ohne Obszönitäten, ohne aggressive Bilder und Texte – irgendein „Konkurrent“ hat meine Escort Seite  als zu gut gelesen empfunden und die Seite einfach mal so gemeldet  und Facebook hat sie gesperrt.

Das ist schon witzig, weil sie so was von harmlos war – aber menschenverachtende, böse Kommentare lässt Facebook stehen.  Wer und was wirklich hinter Facebook steckt, keiner weiß es ganz genau, trotzdem, Menschen posten ihr gesamtes Privatleben auf dieser Seite, keiner weiß was mit den Daten wirklich passiert, an wen sie verkauft werden und sorry, das ist nicht Sooo unterschiedlich.  Menschen posten und fotografieren heutzutage irgendwie alles, jedenfalls eine bestimmte Gruppe, nun ja.

Twitter finde ich gut, man lernt sich kurz zu fassen.  Siehe Trump, er ist ein Meister darin.  Die vielen bösen Foren die es gibt, wo es alles gibt, was der normale Mensch sich gar nicht vorstellen kann, der Ton und die Gehässigkeit, haben sich übertragen nach draußen, Menschen sind in einem so reichen Land wie unseren trotzdem so aggressiv und vor allem so egoistisch geworden. Nur noch „Mein Mein Mein UND  ich ich ich „.   Das eine Gesellschaft nur funktioniert, wenn man teilt und sich hilft, Rücksicht nimmt, das haben viele ganz normale Leute, ich sehe es täglich im Park und die der U-bahn, total vergessen.  Der Ton hat sich verschärft und die Menschen denken nur an sich.
Dann gibts auch die Gruppe, die alles was sie machen posten – die anderen sollen hurrah schreien…, viele öffentliche Anerkennung brauchts denn um sich vollwertig zu fühlen?

Und die, die Essen gehen, das Essen aber gar nicht genießen, weil sie es ständig fotografieren müssen, um hinterher sofort es in die sozialen Medien zu stellen,  „seht ich war hier – und habe das gegessen“.  Toll soll man rufen – und ach wie schön. Ein bisschen unter die Nase reiben, schau da war ich, schaut das habe ich gegessen 🙂

Privatsphäre gleich null. Das Ego will gestreichelt werden. Mitleid habe ich aber nicht, es ist eine bestimmte Gruppe von Menschen, die das brauchen. Ich würde da lieber mal eine gescheite Zeitung lesen, aber das wäre zu anstrengend.  Klar gibt die Genießer und die Leisen und die die es gar nicht brauchen können, jedes Detail eines tollen Events zu posten und sogar das Essen in den Bestandteilen nach außen zu kommunizieren ohne zu überlegen – ob das die Anderen überhaupt interessiert.  Warum sie es posten? Ich denke es geht um Anerkennung. Wenn man schon hunderte von Euro für ein Mahl ausgibt, dann muss es mindestens bildlich festgehalten werden und die Welt soll es wissen, sonst würde sich so ein teures Mahl ja nicht lohnen. Es geht also nicht um die Genuss sondern letztendlich nur ums Ego.

Letztendlich entscheidet das jeder für sich alleine. Die Selbstbewussten, die die wissen wer sie sind und was sie wollen – sind sicherlich die weniger sichtbaren. Ein Genießer  geniesst und schweigt – oder wie war das?

Genießen ist wunderbar – am schönsten wenn man es mit einem Menschen teilen kann und in diesem Kreis dann auch für sich behält.

Love
Kimi
sinnlicher Escort Service mit Sil

Escort München – die Sehnsucht des Mannes nach ewiger Jugend

besteht meiner Meinung nach genauso wie bei vielen Frauen.

Nur äußert sie sich anders. Erstmal.  Frauen arbeiten an sich selber, hart und kontinuierlich,  Männer nehmen sich eine jüngere Frau.
Zu einfach? Kann man das so sagen?
So sehen kann man es sicherlich,  man sieht es täglich.  Ist der Mann tatsächlich so einfach gestrickt? Oder ist es in den Genen, hat mit Zeugungsfähigkeit und Nachfahren zu tun?

Während Frauen sich sehr kritisch betrachten, jedes Fältchen sorgenvoll bewerten und hart mit sich ins Gericht gehen, sehen viele Männer sich „schön“. Wir Frauen machen mehr, trainieren mehr, pflegen mehr, achten mehr auf uns und  sind doch immer sehr kritisch mit uns selber, etwa so  hmmm,  „also vor 5 Jahren da war ich noch sooo hübsch und heute na ja heute, stört mich das und jenes und überhaupt…

Ich kenne viele Frauen die so sind.  Ich kenne auch einige Männer, die wurden erst im Alter eitel. Die die alles dann auf einmal ändern wollen, es klappt nie ganz richtig, aber deren Ego scheint es gut zu tun. Eine Frau würde zum Beispiel nie sagen: für mein Alter sehe ich sehr gut aus oder ich sehe jünger aus als ich bin.., man sagt ich sehe deutlich jünger aus als ich bin.  Ein Mann sagt das mit großem Selbstverständnis (lese ich ständig in Mails) und oft ist die Realität dann doch anders.. 🙂 Ist ja auch nicht schlimm, mir fällt nur eben auf, das es eine geschlechterbezogene Aussage ist.

Das sich Mann beim Escort Service,  eine deutlich jüngere Dame bucht, ist absolut nachvollziehbar. Würde ich eventuell auch machen, frischer junger, kraftvoller Körper, voller Potenz und definierter wunderschöner Muskulatur. Lecker. Genauso der Mann, der sich eine junge hübsche Frau mit makelloser Haut und jugendlicher Ausstrahlung bucht und ja, oftmals jünger als die eigene Tochter.

Solange „die Buchung“ das wirklich gerne begleitet und Man(n)nicht das Gefühl hat es sei ein reiner Business Deal!  Denn eines muss dem Bucher klar sein,  in der Regel würde sich ein sehr junges Escort immer lieber und auch für weniger Geld, die Gesellschaft (vorallem körperlich,) eines deutlich jüngeren Mannes wünschen.

Im realen Leben, wenn Männer sich viel jüngere Partnerinnen suchen, ist es schon eine andere Aussage. Eine Beziehung mit einer viel jüngeren Frau, 20 Jahre jünger, ist schon ein Statement. Es sagt vor allem sehr viel über den Mann aus.  Energetisch gesehen, ergötzt sich der alternde Mann von der jungen frischen Energie der Frau. Es verjüngt ihn, zumindest kurzweilig.  Die Frau an seiner Seite, altered derweil schneller, verbringt sie doch die Zeit nicht gemäß ihres biologischen Alters, mit gleichgesinnten und gibt sich anderen Themen und Erlebnissen hin, die sie sonst erst später erfahren würde.
Heute ist für viele sehr junge Frauen Luxus wichtig geworden, den bietet in der Regel eher ein älterer Mann.   Oftmals ist also auch eine solche Beziehung eine Art unausgesprochenes Geschäftsmodell „Austausch meiner Jugend – gegen Luxus“.
Fast so wie beim Escort, finde ich fast ehrlicher, weil hier die Regeln ehrlich sind. Ein sinnliches, schönes Escort-Erlebiss ist ja auch ein Business Modell – „Geld für Zeit mit einer sexy, sinnlichen, erotischen Frau“, Ohne „ich liebe Dich“.  Ich finde das ausgesprochen ehrlich und klar.

Für den älteren Mann verkörpert die junge Frau Jugend, auch seine eigene Jugend.  Mir fällt auf, dass die Männer gerade in der vollen Midlifecrisis stecken. Sind beschäftigt mit ihrem Aussehen, kaufen alles neu und  eine junge Frau komplettiert das.

Es geht um Vitalität, das Gefühl von neuer Lebenskraft, das die junge Frau dem Mann quasi einhaucht. Er kann sich zumindest für eine Weile der Illusion hingeben, dass das Leben nicht endlich ist – und das, obwohl das eigene Ende bei ihm in Wahrheit näher rückt.  Je größer der Altersabstand,  desto zweckorientierter könnte so eine Verbindung sein. Das fällt ja schon auf:  Diese älteren Männer sind nie Hartz IV-Empfänger, sondern sie senden das Signal aus: „Ich verspreche dir Privilegien, wenn du mit mir zusammen bist.

Oftmals  bekommt er von außen endlich das lang ersehnte Image, das er von der eigenen Frau vielleicht schon länger nicht mehr bekommt, sie kennt ihn halt zu gut. Andere Männer finden das oft gut (nicht alle, ich kenne einige die sagen, nicht im Alter meiner Tochter, wäre mir selber peinlich), wären Frauen egal welchen Alters das meist durch die Bank peinlich finden.

Aber die Gesellschaft hat sich daran gewöhnt. Männer haben sich in der Historie schon immer genommen was sie wollten, Länder, Bodenschätze, Frauen.

Andersrum ists noch immer für viele komisch, wenn eine ältere Frau um die 50 mit einem männlichen Leckerbissen um die 30 zusammen ist. Sie kriegen oft komische Blicke.

Als emanzipierte Frau, kann ich nur sagen „Recht so“. Wieso sollte der Frau nicht das gleiche zugestehen, wie dem Mann in diesem Alter auch.  Eingangs beschrieben sind viele Frauen nicht nur kritisch mit sich selber, sie tun viel für ihre Gesundheit, ihr Aussehen.  Viele der heute 45-55 jährigen sehen einfach genial aus, denke ich an Sharan Stone, Jennifer Lopez, u.a. Klar, auch ein George Clooney (55?) sieht einfach genial aus. Wieso sich also am Alter fest machen. Cool fände ich es nur, wenn diese alten tollen Männer (siehe George) auch mal eine Frau in seinem Alter an seiner Seite hätte, den wie gesagt, es gibt sie. Es ist sonst sooo banal.
Aber solange die wirklich tollen älteren Männer automatisch jüngere tolle Frauen greifen, bleibt der tollen nicht mehr ganz jungen Frau wohl keine Wahl (oooohhh, die Arme :-)) sie muss sich  einen tollen jüngeren Mann schnappen.  Nachvollziehbar das Gefühl, jüngere Männer sind spontaner, unkomplizierter, nehmen gerne an, „es ist so leicht“. Man kann ihnen was sagen, ohne dass sie wochenlang beleidigt sind. Sie machen Spass.  Genauso empfindet vielleicht der Mann mit einer jüngeren Frau, wobei es nicht ganz dasselbe ist.

Und von denen stehen immer mehr auf Frauen die ein paar Jahre älter sind als sie. (in der Regel 10 – aber siehe Hollywood – bis zu 20 ist heute dort auch „Normalität“). Ich beobachte mal weiter..

Love
Kimi
Escort München – Escort Service München – Independent Escort München

 

Wundervolle Begleitung zu vielen Anlässen – OHNE Erotik (ab 1.1.18)

Lieber Leser,

ich hatte ja schon mal in einem vorherigen Beitrag über das neue ProstSchG. Auch hatte ich erwähnt, dass ich ab 1.1.18 (Übergangsfrist ab jetzt laufend) keinen Escort Service im „üblichen Sinne“ anbiete. Nach reiflicher Überlegung stehe ich gerne nach wie vor für eine Abendbegleitung (Du bist alleine in der Stadt und zieht es vor nicht alleine zu essen, oder in zauberhafter Begleitung eine kulturelle Veranstaltung zu besuchen, Alibi-Begleitung, Sightseeing, kulturelle Begleitung die ich auch gerne vorbereiten kann) oder kulturelle Begleitung zur Verfügung.

Auch eine Begleitung ohne Erotik kann einen bezaubernd und flirten darf man auch dabei, nur in letzter Konsequenz klar und deutlich – ohne erotische Handlungen. Escort Service – der Begriff ist behaftet mit Erotik. Das ist schade, denn es ist ein sehr schöner Begriff. Escort als Wort an sich – also Begleitung, jemanden begleiten auf seinem Weg, seinem Sinn des Moments, ist ein wunderschöner Gedanke. Ich möchte Dich weiterhin begleiten, Dir zuhören, Dich wahrnehmen, Dir gut tun, einfach durch meine Präsenz. Ich weiß das ich das kann, es wird mir oft gesagt.

Daran wird sich nichts ändern. Nur eben ohne jegliche Erotik. Das ist wichtig. Das ist sicher! Dahinter verbirgt sich auch keine geheime Tür.  Ich habe mir das gut überlegt. Mein Honorar wird zum 1.1.18 auch dementsprechend  angepasst.

Die Gesellschaft einer schönen Frau genießen – nach einem anstrengenden Tag mit Business Partnern – gemeinsam den Abend ausklingen lassen, eine Messe besuchen, eine Veranstaltung,  die Pinakotheken besuchen, die schönste Stadt der Welt zu zweit erobern, lachen, auf einander eingehen, genießen – all das – das geht auch ohne Erotik. Ich werde es nicht mehr Escort Service nennen, einfach der Klarheit wegen – und ab 1.1.18 – Kulturbegleitung, Abendbegleitung,  „Begleitung“ anbieten. Die deutsche Variante eben. Reinen Begleitservice ohne Erotik.

Nur wie sage ich es auf Englisch?
hmmm, da muss ich mir noch was überlegen. Der Text wird entstehen. Ich hoffe, dass meine Entscheidung, nicht alle abschreckt, der mit mir bleibt und meine Entscheidung respektiert, sage ich Danke.

Kimi
Begleitservice München, Independent Escort München

hmmmm, das wusste also schon Balzac

das wusste sogar schon “ Honoré de Balzac (1799-1850):
„Ein guter Beobachter sieht am Zustand der Schuhe, mit wem er es zu tun hat.“

Kleider machen Leute, ja? Auf den ersten Blick bestimmt.  Schlechte angezogene Menschen, fallen auf.  Nicht die, die einfach nur etwas anziehen. Ein Hemd, T-Shirt, Jeans, Schuhe. Das passt. Auffallen tun die, die „zuviel“ machen, oder wahllos mit Stoffen, Farben, Stilen um sich schmeißen, in Dein (Mein) Auge schmeissen.

Auf den zweiten Blick – sieht man den Mensch, auf den ersten Blick die Schuhe. Das habe ich schon ganz oft gehört. Immer wieder. Es ist mir geblieben. Bei Menschen mit Geld sagen Schuhe sicherlich was über den Menschen aus. Bei Menschen ohne finanzielle Mittel auch, ich sag mal eine Flüchtlingsfamilie am HBF, das kleine, etwa 3 jährige Mädchen war barfuss Ende September und hatte Füsse wie eine alte Frau. Das hat mir das Herz gebrochen. So dass ich ihr mindestens schnell ein paar Socken kaufen musste.
Schön wenn man es sich leisten kann  Stil zu haben. Noch besser wenn man seinen Kindern Schuhe kaufen kann.

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich – Independent Escort München

 

 

 

Escort München und der italienischer Baccus Keller

Viele von uns reisen.

Manche sind abenteuerlustig, so wie ich, offen für Abenteuer, mich auf Menschen, Kulturen einzulassen, mich der Natur hinzugeben, so wie sie mit mir umgeht, lasse mich von Regen durchpeitschen, von warmen Sand umarmen, von Tieren begrüßen.

Die Natur weiß WER DU BIST (wie) Du bist und so empfängt sie Dich, dass erlebe ich immer wieder, teilweise überrascht, an mir selber und beobachte es bei anderen.

Abseits des Alltäglichen, Normalem, also dem was man auch zuhause erlebt, gibt es viele Geschehnisse, die die Menschen überraschen, die sich auch gerne abseits des Tourismus-Gehabes bewegen. Es ist eigentlich ganz einfach.

Dann gibts die, die jahrelang an den gleichen touristischen Ort fahren, alles gebucht von zuhause.
Gerade dann wenn man ein „sichereres Abenteuer“ doch viel intensiver erleben würde, fahren sie an Orte mit  Hotels neben Hotels und vor allem Liegestuhl an Liegestuhl., Mensch an Mensch.  Im Hotel spricht man mehr Deutsch als Italienisch. Uuahhh.  Anders trauen sie sich nicht.  Wie man reist und wohin sagt mindestens genauso viel aus über eine Person als was sie liest oder nicht, oder im Alltag lebt.

Auf einer meiner letzten Reisen durch Italien, bin ich von einem hübschen Gastronom  in den Weinkeller eingeladen worden, wir hatten ein paar Mal dort zu Abend gegessen und der hübsche Sohn hatte uns bedient.  Die Familie war Besitzer eines sehr renommierten Restaurants und der Sohn hatte eine Sommelier Ausbildung gemacht, kannte sich beeindruckend gut aus mit Weinen, wusste alles über sie. Es war ein Genuss ihm zu zuhören, fundiertes Wissen, fundierte Aussagen, fein erzählt.

Kennst Du das, wenn Du jemals schon einen Weinkeller bzw. ein Jahrhunderte altes Gewölbe  betreten hast und Du sofort eine gewisses Kribbeln spürst? Ein eigentümliches, nicht einzuordnendes Kribbeln, das Kontrolleber dich nimmt.

Genau das ist mit mir geschehen als ich dieses wunderschönen Weinkeller betrat, den mir der junge Sommelier zeigte.

Ein ziemlich langer Gang führte hinunter an den Wänden waren kleine Kerzenhalter angebracht, es fand zu diesem Zeitpunkt eine Weinverkostung statt bzw. wurde gerade alles dafür vorbereitet. Es war angenehm kühl hier unten, doch in brodelte es sowieso.

AmEnde des Kellers stand eine Statue die Bacchus darstellte, ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit und der Ekstase.

Hinter dieser Statue verbarg sich sich ein kleines Gewölbe, das sehr eindrucksvoll beleuchtet wurde. Huh, dieses Ambiente entführte mich gleich zu reger Phantasie, ich stellte mir bildlich vor wie ich als  spärlich bekleidetet Bacchantin vorgeführt würde.

Das Fest hatte schon ausschweifende Züge angenommen, der Wein floß in Strömen in die gierigen Münder, alle Hemmungen sind gefallen.
Manche Teilnehmer streiften sich Felle oder Häute über, umso Tierrollen zu übernehmen, was würde mir wohl gefallen, in welche Rolle würde ich gerne schlüpfen, was  wäre ich gerne,  von wem würde ich gerne genommen, besessen, dominiert werden, oh, diese zügellose Orgien der Römer, Griechen, wie gerne wäre ich dabei gewesen. Sie waren angespielt, real, intensiv, einfach triebhaft und das wurde nicht bewertet. Waren sie damals vielleicht weiter als wir heute?

Ich fand mich wieder in der Realität mit dem jungen Sommelier ganz allein in diesem schönen Gewölbe, die Situation war die, die sie war, ich konnte sie annehmen oder mich vornehm zurückziehen,  ich wollte gerade darüber nachdenken, als er mir ein Glas eines ganz besonderen Brunello anbot, mit weichen dunklen Augen mir den Wein reichte und mit einem besonderen Blick nach hinten deutete und sagte „hinter der Holztür, habe ich mein eigenes Reich, willst Du es sehen“?

Was meint Ihr wohl, bin ich mitgegangen, in Gedanken schon ganz nackt nur mit einem Tierfell um mich herum?  Ich sah dieses Szenario  vor mir und die lockenden, schwarzen Augen..

„Vinum bonum deorum donum.“

Kimi
Escort München  – Independent Escort Munich – Escort Munich

 

Escort München über griechische Göttinnen und Sagen

Lest Ihr auch gerne Sagen über Götter, Göttinnen?
Wieviel davon wohl wirklich passiert ist? Ich persönlich glaube ja alles.

Hat nicht unbedingt was mit Escort Service zu tun, ich kann hierbei nicht über Escort München schreiben. Aber mein Blog ist ja mittlerweile viel mehr als ein reiner Escort Blog der über die Welt des Escort Service erzählt. Würde wahrscheinlich auch langweilig, deshalb poste ich gerne ab zu und einfach andere Geschichten.

Kann mich reinversetzen in die Geschichten der Götter und Göttinnen, werde zu Europa (Geliebte des Zeus, wooooahhh) Gaia (Urmutter aller griechischer Götter), Athene (ja die wäre ich gerne, den Weisheit fehlt mir noch); Aphrodite – welche Frau möchte nicht die Göttin der Schönheit sein (römisches Gegenstück = Venus).

Diese Götter und Göttinnen waren alles. Würden sie heute noch leben, hätten wir viele Probleme auf der Welt einfach gar nicht, sie waren so stark. Was sie alles konnten, sie würden über die heutigen Herrscher,  deren Schwachheit nur müde lächeln und einen Donner schicken, der die Winzlinge in einer Nano-sekunde zu winzigen Ameisen verwandeln würde.

Nach einem französischen Gedicht aus dem 16.Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch, den ersten Menschen, der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen.

Das war die Jungfrau Amethyst. Zur Rettung verwandelte sie die Göttin Diana in einen weißen Stein. Voll Reue goß der Gott Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen. Seitdem ist der Amethyst purpurrot.

Love
Kimi
Escort Munich – Escort München Service

Try and Feel me

Gotta try harder. God things need to be explored in order to enjoyed them to the fullest.

I would not be just naked.  To be just backed, is a very natural state of being, even boring somethings. Therefore I would not be completely naked,  that would make the situation much more empowering, more sexy, more sensual.  I like to be sensual. I like it, because this is what I am, very sensual, and in order to show it all, I need my openent to allow me to let it out. Actually, he has to be like that too. A Little Macho of course too. I love sensuality and man who know what they like.

Like I siad I would not be completely naked.  Therefore I  choose a dress  with a rather big cut out, maybe you can see the lace of my black  bra, which pushes up my breast just so nicely.  Making you stare at them.
My skirt  emphasizes the roundness of my bottom, round and nicely formed like a apple. I would wear no underwear, its summer, and overtimes the wind blows,  I feel that right underneath my skirt, and it makes me smile. So I smile a lot on these days. In the evening, in the restaurant, sitting with you, I will roll the light material of the skirt up some more, spreading my legs a bit, just a bit, so that your hand will have access , provocation a little more,  let`s see what will happen, what you will be doing, how you will handle the situation.

I love to play with you a bit, and put you – just a little bit under pressure. What will you do with me, there in the restaurant, me sitting there, beautiful, with a seducing look in my eyes, and my skirt rolled up, inviting you?

Let`s see, what the situation will bring. Combine purity, innocents with Lust and passion.  To me, a real inspiring combination.

Love
Kimi
Escort München – Escort Munich – Escort Service München

Das Schlosshotel

Warst Du jemals schon in einem Schloßhotel? Es sind ganz besondere Orte. Wirklich!

ES war schon Abenddämmerung, die Sonne ging gerade unter,  als das Schloß vor einer massiven Bergkulisse auftauchte. Der Anblick aus dem fahrenden Auto war atemberaubend irgendwie dazupassend spielte die Titelmelodie aus dem Film „Le Parfum“.

Im Wageninneren mischte sich mein Duft der an leichte Wärme der Sommerwinde, der schwebend wohlriechenden Vanille und der glatten Kokosnuss, mit den Düften der Natur, die durch das offene Autodach so intensiv waren. Dazu noch  gepaart mit einem herben,männlichen Duft,  einer Mischung aus Zedernholz und Leder.

Die Bezeichnung „Cedrus“ stammt vom arabischen Wort „Kedron“ ab, was „Macht“ bedeutet.  Macht! Anscheinend schon immer ein sehr wichtiges Wort.

Ich lehnte mich in den Sitz zurück ein sanfter Fahrtwind blies durch meine  Haare und bewegte diese um mein Gesicht. Die Musik begleitete uns und während ich dieser Musik lauschte versetzte ich mich hinein-hinein in diese Farben in diese Gerüche!

Und als ich gerade so vor mich hinträumte hörte ich die Stimme meines Begleiters: „Wir sind gleich da“.  Ich schaute beim Wagenfenster hinaus und sah das Schloß jetzt direkt vor uns. Das sollte unser Refugium sein? Ich freute mich sehr, denn davon hatte ich nichts gewusst.

Am Parkplatz vor dem Schloss hielten wir an, die Scheinwerfer ließen das alte Gebäude noch mehr leuchten, so schien es. Wir stiegen aus dem Wagen, der Kies unter meinen Heels knirschte.

Auf halben Weg zum Eingang des Schlosses kehrte mein Begleiter nochmals zum Wagen zurück, er öffnete den Kofferraum und ich konnte nur erkennen das er sich etwas in die rechte Sakkojacke steckte. Natürlich war ich neugierig aber ich traute mich nicht ihm danach zu fragen.  Als er auf mich wieder zukam lächelte er ein wenig amüsiert, legte seinen Arm um meine Tailie und wir gingen ins Schloss hinein.

Ein etwas älterer Mann erwartete uns schon an der Rezeption, er begrüsste uns beide sehr höflich und mein Herr erledigte die üblichen Formalitäten. Während mein Begleiter dies tat schaute ich mich ein wenig um.

Eine grosse Stiege führte hinauf in die oberen Geschosse, alles war sehr pompös und stilvoll eingerichtet. Es war wunderschön und ich war dankbar das mein Herr mich hierher mitgenommen hatte. Als er mit den Formalitäten fertig war winkte er mich zu sich und ich näherte mich ihm. Als wir in Augenhöhe gegenüber standen schob er sein Sakko zur Seite und gab mir ein kleines Päckchen, weich und in der Größe, dass ich annahm es handle sich  um ein bestimmtes Kleidungsstück, ausgesucht für mich,  für einen besonderen Abend.  Er hatte eine erlesenen Geschmack, das wusste ich:

Fragend sah ich ihn an.. „trag es für mich heute Abend“, sagte er, nur für mich.  Seine Stimme klang fast sehnsüchtig. Dann auf einmal änderte sich sein Gesichtsausdruck, er lächelte mich fast fröhlich an und sagte:

Er gab mir einen sanften Schubs, geh schon vor, man erwartet Dich schon. Ich stellte keine Fragen denn ich vertraute ihm ganz, seine Augen funkelten wie Sterne am Firmament. Er zog mich an sich und küsste mich mit voller Leidenschaft.

Ich komme nach, trag das kleine, funkelnde Schwarze für mich, sie werden Dich vorbereiten.
Kimi
Escort München

 

Geheimnis : Vertrauen

Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (Novalis)

Gehen wir doch lieber davon aus Vertrauen zu können.  Ich bin davon überzeugt dass es un zu besseren Menschen macht. Ich kenne Leute, die misstrauen, wenn man sie näher kennt, allen und jedem. Das ist schade. Und es macht auch nicht wirklich Spass mit diesen Menschen zusammen zu sein. Irgendwann waren sie vielleicht mal anders. Irgendetwas hat sie verändert. Sie haben sich verändern lassen. Wie schade. Dabei hat man ja immer die WAhL wenn man bewusst ist, mit dem was passiert.

Wie kann ich in ein Date gehen, wenn ich nicht vertraue? Gar nicht. Ich kann nicht gehen. Muss das Date absagen. Ja das passiert manchmal. Und ich weiß, glaube zu wissen, dass es gut ist auf die eigene Intuition zu hören. Man muss nicht jeden treffen, jeden kennenlernen. Aber ganz im allgemeinen gesprochen, wenn ich mich bewusst für eine Tatsache, für einen Menschen entscheide – dann vertraue ich.   Denn wir leben da draußen in dieser wilden Welt und ich weiß das Vertrauen mich schützt. So blöd das klingt.

Wenn ich mich für jemanden entscheide – dann doch bitte mit freudigen Herzen und nehmen all unsere Ängste vorher raus.. .das gilt für beide Seiten. Denn auch Männer haben Ängste wenn sie in ein Date gehen.  Es ist ganz eigentlich ganz einfach, wenn wir uns für etwas entscheiden, sollten wir es mi offenem, Herzen machen und uns darauf freuen  oder es lieber gleich bleiben lassen und bewahren das Erlebte als Geheimnis. Den wir gehören niemanden wirklich nur uns allein.  Daher ist es schön einen kleinen Teil von dem was wir erleben ganz allein für uns behalten zu können. Es gehört nur uns allein.
Love

Kimi
Escort München – Escort Service München

erotisches Sommermenü in der schönen Stadt an der Isar

Ein erotisches Liebesmenü ist ein Festmahl

das alle Sinne anspricht.
Schon Casanova wusste die anregende Wirkung von Austern zu nutzen. Hast Du es schon mal ausprobiert? Kannst Du genießen, so richtig, meine ich? Ohne Zeitdruck, das ist wichtig. Wie die Römer früher eben, genau so.

Bei einem erotisch anregenden Dinner geht es somit vor allem um Genuss und das Erleben mit allen Sinnen. Lassen wir der Phantasie einmal freien Lauf und begeben uns auf eine sehr sinnliche, anfangs kulinarische Reise.

Zugegeben die Atmospähre des Restaurants ist nicht unerheblich.  Im Sommer ist es sowieso draußen am schönsten, im Hofgarten zum Beispiel, kann man ein wenig essen und die Umgebung allein schon sorgt für den Rest.

uupps, zurück aber zum Thema.
Ein erotisch sinnlich inspirierendes Dinner muss die Sinne ansprechen. Man braucht Zeit und viel viel Lust und die Erkenntnis, Muse und Gelassenheit,  dass die Vorfreude auf das danach mit dazu gehört. Drängelnde Partner zerstören oftmals die ganze Sache, diese Männer sollten erst gar nicht zum Essen ins Restaurant einladen.
Es ist nicht ganz einfach ein Restaurant zu finden, dass nicht nur gut ist, sondern auch die alle Sinne anspricht und es ist auch nicht leicht auf Menschen zu treffen die gewillt sind sich auf das Genuss mit Sinnenfreuden einzulassen.

Aber es gibt sie und es ist eine Freude ganz unerwartet mit ihnen einen tollen Abend verbringen zu dürfen, oftmals sind sie ganz unerwartet da und nehmen Dich mit auf eine Sinnesreise des Geschmacks und der Empfindsamkeit.  Kleine Geschenke des Himmels in Form eines Mannes!
Danke.
Ein wirklich köstliches Menü dass meine Geschmacksnerven komplett verrückt gemacht hat ging so:

Erster Flirt
– ein aufwärmen der Geschmacksnerven:
schottischer Lachs und Emerald Gold Kaviar mit Topinambur und Miso
(hmmmm, klingt kompliziert, war aber eine himmlische Erfahrung)

Vorspiel
– der Geschmack ist erwacht und ist neugierig auf mehr..
Steinbutt mit chinesischer Keule und Leindotteröl

Höhepunkt
-voller Erwartung freuen wir uns auf den Hauptgang..
und es kommt eine Challans-Ente mit Filterkraut und Mandel
(mmmmmmhhhhh und ohhhhhhhhh, wechseln sind ab)

Ein bisschen Käse schließt den Magen, heisst es ja immer
eigentlich kann ich nicht mehr essen, aber auch nicht aufhören..

Süße Entspannung
und in der Gewissheit dass wir diese Kalorienstärke kurz darauf sicherlich gemeinsam genußvoll angreifen werden, füttern wir uns gegenseitig und lachen viel dabei bei einem sehr gut gelungenen, dunkeln Schokoladenkuchen, ganz klein ist er und innen drin so warm und sehr sehr betörend..

Enjoy the Summer und die Zeit mit Deiner Begleitung.
Love
Kimi
Escort München – Independent Escort München

 

Pablo – noch eines

Ok, wenn es zu viel wird an Gedichten, schönen Worten, lies es trotzdem.
Es ist Seelenfutter.
Heute ist es kalt und ein bisschen nass, die Luft. Fühlt sich anders an als all die Tage zuvor, ja ich bin eher der südliche Typ, kann gut mit Hitze, Schwüle umgehen. Klar erkennbar: Süddeutsche, lach. Ist so.
Ich will hier nicht mit Neruda meinen Blog überladen, obwohl mir das läge, aber nur noch eines, ein so schönes Gedicht, das muss ich einfach hier einstellen, lies es, mach die Augen zu und lies es nochmal. Es ist so, so schön. Worte die so schön sind, dass sie fast wehtun. Fühlst Du es?
****

Wenn du mich vergißt

Ich möchte, daß du
eines weißt.

Du weißt ja, wie das ist:
Betrachte ich
den kristallenen Mond, den roten Zweig
des säumigen Herbstes an meinem Fenster,
berühre ich
beim Feuer
die ungreifbare Asche
oder die runzligen Körper des Holzes,
bringt mich das alles zu dir,
als wäre alles, was da ist,
Düfte, Licht, Metalle,
nichts andres als ein Schwarm kleiner Schiffe,
hinsegelnd zu deinen Inseln, die mich erwarten.

Nun aber,
wenn du allmählich aufhörst, mich zu lieben,
werde ich aufhören, dich zu lieben, allmählich.

Wenn du auf einmal
mich vergißt,
suche nicht nach mir,
denn ich werde dich schon vergessen haben.

Scheint er dir lang und irre lodernd,
der Fahnenwind,
der mein Leben durchweht,
und entscheidest du dich,
mich auszusetzen am Rand
des Herzens, in dem ich verwurzelt bin,
so bedenke,
daß am selben Tag,
zur selben Stunde,
ich die Arme erhebe
und meine Wurzeln sich aufmachen,
einen anderen Boden zu suchen.

Doch wenn du
jeden Tag,
jede Stunde
empfindest, daß du für mich bestimmt bist,
mit unverrückbarer Süße,
wenn jeden Tag
eine Blüte aufsprießt zu deinen Lippen, um mich zu suchen,
ach, meine Liebe, ach, Meine,
so wiederholt sich in mir all dies Feuer,
und nichts erlischt in mir, nichts wird vergessen,
meine Liebe nährt sich von deiner Liebe, Geliebte,
und solange du lebst, wird sie in deinen Armen sein,
ohne die meinen zu verlassen.

 **
Love,
Kimi

Escort Munich – Independent Escort München

 

Escort München und die dunkle Nacht

Die dunkle Nacht.
Hatte schon als Kind für mich etwas besonderes. Gedanken, schwer und bleiern, die aufsteigen und einen traurig, ängstlich machen. Und am Morgen sind diese Gedanken leichter und unbeschwerter und man fragt sich „warum nur fühlte  ich gestern Nacht SO schwer darüber, warum nur schienen mir meine Gedanken, Sorgen,   so unüberwindbar, war meine Angst vor der Dunkelheit (als Kind) so groß“?
Es kamen keinen Geister, die mich mitnahmen, meinen Kopf unter der Bettdecke versteht, für Stunden, das Haus meiner Großmutter, flösste mir immer solche Gedanken ein, war es doch ein jahrhundertealter Hof, früher Bauernhof, mit knirschenden Holzdielen und Türen, alles war lebendig, dachte ich immer. Und wenn die Vögel dann auch noch auf dem Dach spazierten war es irgendwann zu viel, meine Phantasie ging durch und mit ihr die Ängste.

Die dunkle Nacht. Darüber gibt es viele Geschichten, Gedichte, Poesie.

Einer der für mich die schönsten Gedichten geschrieben hat, ist s mein Lieblings-Lyriker, Pablo Neruda (Chile) verfasst, ein sehr sensibler Mann und Mensch mit politischem Interesse und Akteur, in Europa wurde er  bekannt durch sein Band: !20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung“ . Hat  er verfasst, als er noch keine 20 Jahre alt war und jedes davon ist so wunderschön. Ich liebe Pablo Neruda. Die deutsche Übersetzung kann es nie so rüberbringen, wie die original spanische Version, aber auch im Deutschen berührt er mich unglaublich.

Hier die Nr. 20 daraus,
das sage ich mir immer auf, wenn in der Nacht „die Gespenster“ kommen, Pablo Neruda ging es in der Nacht oft ähnlich, Gefühle intensivieren sich und man fühlt alles viel stärker, jede Emotion wird unheimlich groß.
***

Heute Nacht kann ich die trübsten, traurigsten Verse schreiben,  Schreiben etwa: „mit Sternen übersät ist das Dunkel, und blaugefroren zittern weit entfernte Gestirne“. Der Wind der Nacht zieht seine Kreise an Himmel, singend.
Heut nach kann ich die trübsten, traurigsten Verse schreiben.

Ich liebte sie, und manchmal hatte auch sie mich gerne.
In Nächten, so wie diese, hielt ich sie in den Armen.
Küsste sie viele Male untern endlosen Himmel. 
Sie liebte mich, und manchmal hatte auch ich sie gerne.

Wie denn nicht lieben, ihre großen, sicheren Augen.
Heut Nacht kann ich die trübsten, traurigsten Verse schreiben.
Denken, dass sie mir fern ist. Fühlen, das sie verloren.
Hören die öde Nachtluft, öder noch, seit sie fort ist.
Der Vers fällt auf die Seele wie Tau auf das Grasland.
Was macht`s, dass meine Liebe sie nicht bewahren konnte.
Sternbesät ist das dunkel und sie ist nicht mehr bei mir. 
Das ist alles.
Sehr ferne singt irgendwer, sehr ferne.
Mein Herz kann es nicht fassen, dass ich sie nicht mehr habe.

Wie um sie herzuholen, ist mein Herz auf der Suche.
Mein Herz ist auf der Suche und sie ist nicht mehr bei mir. 

Die gleiche Nacht und weißlich schimmern die gleichen Bäume.
Aber wir, die von damals, wir sind nicht mehr die gleichen.
Ja, ich liebe sie nicht mehr, doch wie liebte ich, damals.
Zum Wind liefe meine Stimme, um an ihr Ohr zu rühren.
Jetzt hat sie wohl ein andrer. Wie einst, eh ich sie küsste.
Den hellen Leib, die Stimme.

Die großen, großen Augen.

Ja, ich liebe sie nicht mehr oder lieb ich sie noch immer.

So kurz dauert die Liebe und so lang das Vergessen.
Denn in Nächten wie diesen hielt ich sie in den Armen.
Mein Herz kann es nicht fassen, dass ich sie nicht mehr habe.
Mag´s auch der letzte Schmerz sein, den ich durch sie erleide, sind´s auch die letzten Verse, die ich für sie nun schreibe.
***

Oh, wie wunderschön. Wie konnte er nur so schreiben, so fühlen, diese Intensität, darum, um so zu fühlen, beneiden ihn bestimmt sehr viele, die die dessen nicht fähig sind.

–>Tipp: Wenn Du schöne Poesie magst, fühlen willst, wie Worte gut geschrieben, gut gesagt, wirken können und Dich damit einlassen willst, Lies „Neruda“.  Alles von Ihm 🙂
(Wenn Du mich vergisst-ohhhhh)

Love Kimi
Escort München – Escort Service München

News News News – nur noch ein paar Monate


Wie einige von Euch vielleicht mitgekommen haben, gibt es seit heute, also zum 1.7. ein neues  Prostitutionsgesetz.

Das gilt für alle, die in irgendeiner Form Pay6 anbieten, egal ob man in einem Klub arbeitet oder selten einen netten Herrn begleitet, jede Dame muss sich registrieren lassen.

Für Independents gilt zum 1.1.18 die Meldefrist. Das Gesetz soll eigentlich die Frauen schützen, schädigt sie aber, denn keine viel sich mühselig registrieren lassen, mit vollem Namen, Adresse usw. Das wird viele Frauen, die davon leben müssen, dazu bringen, abzutauchen, Zuhälter bekommen wieder mehr Geschäft, Frauen verstecken sich vor Behörden, tauchen ab, fahren aus angrenzenden Ländern ein und schnell wieder raus, der Preiskampf wird dadurch noch härter, als es schon für viele auf der Straße war.

Aus Sicht der betroffenen Frauen, ein Schwachsinn, dieses Gesetz. Verursacht Angst und Panik. Wer sich das ausgedacht hat, hat den Prostituierten nichts Gutes getan. Sie nur geschädigt damit.  Wer davon profitieren wird? Der Schwarzmarkt, die Illegalität, andere Länder vielleicht. Es wird einen regen Transfer geben, Mädchen werden schnell hin- und hergeschoben, ausgetauscht und woanders hinverfrachtet, immer schneller als das der Staat das kontrollieren kann.

Ganz ehrlich, wie man so ein Gesetz verabschieden kann, das ist zumindest um es nett zu sagen: blauäugig.

Für mich ist klar, (erst war ich panisch, aber jetzt bin ich damit ok) mein letzter Tag im Escort Service wird der 31.12.2017 werden.
Ich  werde mich nicht registrieren und das bedeutet „Schluss, Ende, aus, vorbei“, mit dem Escort Service, schönen Begleitservice zum Ende des Jahres. Alles geht einmal zu Ende und vielleicht ist das einfach auch für mich ein guter Auslöser nicht mehr länger als Escort Männer zu verzaubern und sinnliche Stunden zu verbringen. Ein bisschen Zeit ist noch und ich wünsche mir viele, wunderschöne, nahegehende, sinnliche, erregende, anregende, vibrierende, heiße, prickelnde, genießerische, genussvolle Stunden bis 31.12.

Also nicht nur lesen, sondern schreib mir eine Mail und lade mich ein, auf ein sinnliches erotisches Abenteuer. Es ist nicht nur so dahin gesagt. Noch Juli/August/September/Oktober/November/Dezember.  Ich will die Monate nicht per Strichliste führen, aber einfach noch eine wunderbare Zeit verbringen.

Love
Kimi
Escort München

 

 

Gerüche und wir

.
Bin gerade aufgewacht, heute ist es, nach all diesen tropischen Tagen und Nächten, kühl.
Ein frischer Morgen,  einer der sich DEUTSCH anfühlt. Sogar mein Oleander am Balkon blüht wie verrückt, Knospe an Knospe, übervolle Blüten, sogar der Oleander dachte, er sei in Italien. Und das im Juni.
ICH mag den Blick aus dem Fenster, vom Balkon, wenn man den Anschein hat, dass die Welt da draußen noch schläft.
Den ersten Schluck Kaffee ohne den ich mich nicht bewegen kann.  Die frechen Krähen die unsere Häuser besuchen und ihre „guten Morgen Rufe“. In den Morgenstunden bin ich empfänglich,  möchte den Tag der anfängt zu meinem ganz persönlichen machen, ihn quasi riechen.  Gerüche – sind anziehend oder abstoßend, gerade am Morgen scheint meine Nase besonders empfindlich.
In der Natur mag ich eigentlich nur die Natur riechen, die Erde, die feuchte Luft,  das Gras, die Blüten, keine parfümierten Menschen.

Ein bekannter Hotelier in Südtirol hat mir mal erzählt: „wenn hunderte Radfahrer im Tal unterwegs sind, kann ich das in ganz Alta Badia riechen.  Sind am Nachmittags die Golfer unterwegs ist die Luft schwer von Chanel und Tom Ford“.
Mich würde mal interessieren, wieso diese überteuerten Hightech Trikots eigentlich so stinken, abgesehen, dass sie furchtbar aussehen und sich irgendwie wie Plastik anfühlen.
Es mag sein, dass ich besonders empfindlich bin, aber Gerüche nehme ich einfach überall wahr.  Zwiebel, Eierspeisen in der Früh, drehen mir automatisch den Magen um, Männer die sich schon früh morgens viel zu sehr parfümieren auch, früher waren das mal die Frauen.  Es ist seltsam dass uns unser eigener Geruch nicht stört. Meistens jedenfalls.

Ich kann in Ekstase geraten, wenn die Natur duftet wie in meinen Kindheitserinnerungen, ländlich, bayrisch oder auch italienisch, damit bin ich aufgewachsen.  Ein guter Duft, dezent verteilt, lässt mich schnüffeln wie ein Hund, aber zu viel davon, macht mich krank.

Ungewaschene Menschen mit 3 Tage alten Knoblauchgeruch, der aus jeglicher Pore ihrer Haut kommt, auch.  Mein Magen spielt verrückt. Frischen Knoblauchgeruch dagegen mag ich.
Und zu erfahren, dass jemand, der einen halben Meter vor einem steht, mit dem Pesto oder mit den in Knoblauchöl geschwenkten Zucchini übertrieben hat, ist schlicht ein wenig zuviel des Guten, gezwungen diesen einzuatmen in der Enge eines Aufzuges oder im Bus ist  fast nicht auszuhalten.
Bin ich auf dem Land und ein Bauer fährt Odel aus, stink das auch, doch dieser Geruch  gehört zum wahren Leben,  den finde ich  überhaupt nicht schlimm.
Frische Kaffeebohnen, ein toller Geruch, schon allein deswegen, liebe ich meine Kaffeemaschine, sie mahlt die Bohnen. Der Duft frischer Kaffeebohnen ist einfach sensationell.
Das erinnert mich an Kopi Luwan Kaffee. Schon mal  gehört? Er wird aus Kaffeebohnen gewonnen, die indonesische Schleichkatzen verdaut und wieder ausgeschieden haben. Eine weltberühmte Spezialität!

Ich möchte abschließend „Fernando Pessoa“ zitieren, einen sehr sensiblen Dichter:

Wenn ich manchmal sage, dass die Blumen lächeln,
und wenn ich sagte, dass die Flüsse singen, dann nicht, weil ich dächte, dass es in den Blumen Lächeln gibt und Gesang im Fließen der Flüsse.
Sondern weil ich damit die falschen Menschen
die wirklich wahre Existenz der Blumen und Flüsse spüren lasse

Ja, die Düfte des Lebens, sie haben uns viel zu erzählen, auch über Menschen und uns selbst.

Escort München – High Class Escort München – Independent Escort

der Frauenkenner

Er hatte spezielle Wünsche schon vorab.
Per Mail mitgeteilt.  Eine Nacht des Genusses sollte es werden, in jeder Beziehung, so versprach er.

Spielzeug sollte ich mitbringen (nur um später festzustellen, dass er einen ganzen Koffer davon dabei hatte), elegant gekleidet, aber ohne Höschen, hungrig sollte ich außerdem sein, offen um zu genießen . Was genau ich mir darunter vorstellen sollte? Nun, ich war neugierig und würde es sicherlich herausfinden, was er darunter verstand.

Das ausgewählte Hotel war die perfekte Kulisse dafür, genau mein Geschmack, sinnlich und sündig eingerichtet. Das Hotelzimmer war überflutet von Kerzenlicht, ich war fast geblendet davon, er hatte sich solche Mühe gemacht und vielleicht 100 Teelichter angezündet, die überall waren. Das machte mich butterweich.  Ich würde mich also in die von mir geahnte, angeforderte Rolle begeben, ein wenig anrüchig, sinnlich, verwegen, aber nach außen äußerst elegant, beherrscht, bis zu dem Punkt wo Lust tierisch wird.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und wenn wir beide wollen, werden sie ausleben, sagte er. Und „Verführung hat zwar mit Erotik zu tun jedoch geht es immer um die Macht über den anderen“. Das merkte ich mir, den ich spürte instinktiv dass es genau so ist.

Wenn das „Gegenüber“ passt schlüpfe ich leicht in verschiedene Rollen, Persönlichkeiten, wahrscheinlich sind sie sowieso schlummernde Parts die jeder von uns in sich hat, mal mehr, mal weniger.  Wie schön, dass ich sie hier manchmal erkunden, herausfinden, erfühlen, erspüren kann und meine eigene Vielfältigkeit begreifen lerne,  auch die sich daraus resultierende Tatsache, dass keine Form davon irgendwie anrüchig oder schlecht ist, sondern nur eine weitere Facette sein kann.

Für uns Frauen ist es leicht, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, man muss sie nur fühlen, zu lassen. Sensibel genug, um authentisch zu bleiben, mir dabei auch  treu zu bleiben und doch all das zu probieren, das ich Nachts wenn ich alleine bin ersehne und träume auszuprobieren und keine Rolle einfach nur so zu spielen, lerne ich mich kennen. Man muss es fühlen! Man muss es sein. Nur dann ist es gut.  Für beide.
****
Ich bin die Hure, die dem Liebespiel dient,
die devote „Sklavin“ und letztlich doch wieder nur ich selber, den als Frau vereine ich nun mal beide Rollen in einer Person mit vielen Facetten und das Bild schließt sich hundertprozentig.

Es ist keines davon negativ. “Der Phantasien sind keine Grenzen gesetzt und wir sollten sie  ausleben“, sagte er. Ich war sehr gespannt.

Love
Kimi
your Independent Escort Munich

Veränderungen – Lebensphasen

Escort Service buchen um sich besser zu fühlen? Mit einer fremden Frau, alles steht auf Null, sozusagen, eine tolle Zeit verbringen? Eine gute Idee, ja sicher, denn es geht um spüren, fühlen, Beachtung finden, ein Geben und Nehmen. Escort Service ist für den Moment. Bestenfalls ein sehr sinnlicher, antönender, intensiver Moment. Das Leben besteht doch nur aus Momenten.

Ein spezieller, schöner Augenblick, egal wie lange er dauert. Irgendwann trennt man sich aber wieder und dann?

Manchmal frage ich mich, ob Du / Ich / Wir  uns eigentlich selber mögen.  Manchmal habe ich den Eindruck das viele das nicht tun.
Findest Du dass es sich lohnt Zeit mit Dir zu verbringen?  Über was definierst Du Dich?

Gibt es nur eine Sache, z.b. eine bestimmte Sportart und das wars dann? Was sagen die Leute über Dich?  Was macht Dich / was macht uns aus?

Ich finde wir sollten uns viel öfter auch darüber mal Gedanken machen.  Magst Du Dich selber, muss man nicht ständig eine Bestätigung von außen bekommen.  Diese Hungrigkeit nach Fremdbestätigung ist sogar abstoßend, peinlich auf alle Fälle. Manchmal zumindest.  Wertschätzung sich selbst gegenüber ist so wichtig.

Wie man das macht? Indem man an alte oder auch gänzliche neue Interessen anknüpft oder sich neue schafft und ein Mensch mit LEIDENSCHAFT wird.

Einer mit Aussage!

Love
Kimi

Escort München – Was wollen wir wirklich

Ich hatte diese Gedanken schon mal vor längerer Zeit nieder geschrieben,  mittlerweile tief hinten in diesem Blog niemand liest sie mehr. Daher, weil ich Moment oftmals darüber nachdenke, möchte ich sie nochmal mit Euch teilen und freue mich über Eure Meinung dazu, auch gerne als Kommentar.

Es geht um das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde. Es war eine klare Sache, die Aufgaben, Rechte und Pflichte, waren klar verteilt. Heute ist das nicht mehr so einfach. Wir Frauen haben unsere Berufe, Karrieren und eigene Meinungen.

Bewundern den Mann nicht mehr einfach so, ohne Grund.
Ich kenne Männer die damit überhaupt nicht klar kommen, wenn sie hinterfragt werden, ihre Aussagen näher betrachtet werden, z.b. auf Richtigkeit.  Anstatt sich zu fragen, ob die Gegenseite nicht einen klaren Grund zur Fragestellung hat oder sogar helfen will,   reagieren sie beleidigt und überemotional und ziehen sich zurück.

Komisch ja?  Wahrscheinlich eine Frage des Selbstbewusstseins, ganz klar, ein selbstbewusster Mann, kann auch annehmen, anerkennen, wenn die Gegenseite gute Punkte bringt oder auch mal lachend sagen, stimmt, hätte ich besser recherchieren können, bevor ich öffentlich damit umgehe.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keinen Versorger mehr, gehen in unserer westlichen Welt keine Beziehung ein, nur um ein Dach über dem Kopf zu haben.
Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung muss mehr sein als das. Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos, der heutige Mann (JUNGE!) Mann, den sehe ich angekommen, selbstbewusst ohne darüber nachzudenken, frühmorgens mit den kleinen Kindern und Kinderwagen in der U-Bahn, auf dem Weg zur Kindertagesstätte, ganz selbstverständlich, das finde ich schön.
Das war nicht immer so, mit dieser Selbstverständlichkeit. Die Jungen sind angekommen. Die älteren Männer oftmals, tun sich noch schwerer damit. Das sieht man auch.

Die selbstbewusste Frau, die sich gut auskennt, bestens informiert ist, gebildet, verursacht anscheinend einer bestimmten Gruppe von Mann „Unbehagen“.

Bleibt der Mann hier stehen, während die Frau (sieht man beruflich auch immer öfter), sich weiterbildet, dazu lernt, nie stehend bleibt, klare, fundierte Aussagen trifft, bildet sich eine Diskrepanz und dann entstehen diese Momente von Mann sich schwer tut.

Ich sehe das meist nur bei etwas älteren Männer,  die Jungen nehmen gerne an, hören gerne zu,  sind offen und auch schnell bereit ihre eigene Aussage, Ihre Urteile neu zu evaluieren. Im Dialog bleiben. Das ist schön.

Früher wars einfacher für viele Männer, die Rollen waren klar verteilt, nicht zum Vorteil der Frau, das ist heute klar. Frauen sind heute gleichberechtigt.

Aber welche Frau möchte sich nicht ab und zu einfach fallen lassen, anlehnen können, an eine starke Schulter, beschützt werden, von starken Mann? Das steckt einfach in der Natur, daran glaube ich,  denn ich spüre es so.  Ein starker Mann macht mich schwach und das gebe ich gerne zu und kann das so vollen genießen, mich so gerne hingeben, nur fühlen, genießen, zerfließen, sonst nichts.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung. Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Ich lasse mich gerne besitzen.

Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden.
Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden. Das war schon früher Männersache und ist auch heute noch so.  Ein Mann sollte die Frau jagen und nicht umgekehrt, alles andere ist komisch, sieht komisch aus.
Ein starker Mann, dominiert, der es versteht die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.
Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden.

Ob dies unabänderlich in unseren Genen hinterlegt ist? Körperlich auf jeden Fall, Männer sind noch heute schneller, stärker wie Frauen, zumindest wenn sie gleich trainieren.  Ein starker Mann ist für mich einer, der mich im Alltag respektiert, zuhört,  gebildet ist, weiß von was er spricht, von dem ich lerne. Der mich im Bett aber dominiert, meine Weichheit fordert, meine Schwächen anspielt, seine Stärke ausspielt,  gerne Macho ist, gerne dominiert, ganz natürlich.  Das Spiel zwischen Mann und Frau – eine unendliche Geschichte.

Love Kimi
Escort München – Independent Escort München

Beschnitten oder nicht?

Neulich an der Isar, an einem Teil wo man eben hingeht, wenn man sich textilfrei sonnen mag, vielen sie mir wieder ins Auge. Männer und ihre Prachtstücke!

Es ist schon beachtlich wie unterschiedlich sich Männer zu Frauen präsentieren. Hände in die Hüften, Becken nach vorn positioniert, steht der ein oder andere mitten in der Isar und ruft mit seiner Pose laut nach Aufmerksamkeit. Die Frauen lachen meist darüber und drehen sich kopfschüttelnd weg. Ein wenig peinlich ja, denn wie „nötig“ hat es der Kerl sich derart positionieren zu müssen? Machtverhalten oder schlicht, fehlendes ästhetisches Stilgefühl oder vielleicht der Urschrei der Männlichkeit, ähnlich dem eines Tieres?

Kann schon sein. Ich werde darauf wohl nie eine Antwort bekommen. Lächelnd ignorieren, mehr bleibt auch mir nicht.

Was mir immer wieder auffällt ist jedoch, wie unterschiedlich ein beschnittenes männliches Glied von einen umbeschnittenem aussieht. Ein beschnittenes Exemplar ist optisch schöner. Nichts hängt, alles ist glatt. Ästhetisch gesehen, schneidet das beschnittene Stück klar besser ab. Hygienisch gesehen natürlich auch, es kann nicht nichts unter der Vorhaut verstecken, auch nicht geruchsmäßig.

In Benutzung hat der umbeschnittene Mann für sich selber wahrscheinlich die meisten Vorteile.  Die Vorhaut schützt die Eichel, sie besitzt ja tausende von Nervenenden, genau dort wo sie mit dem Penis verbunden ist und ist sehr sensibel. Die Beschneidung nimmt der Eichel Sensibilität und eventuell Lust. Der beschnittene Mann ist in der Regel oft weniger erregbar und kommt später.  Für die Frau kann deshalb schwierig sein den Mann intensiv zu stimulieren, sein Penis ist weniger leicht erregbar. Alleine schon ​die Masturbation ist oftmals schwieriger, braucht Gleitgel und mehr Einsatz 🙂 Beim nicht beschnittenen Mann genügt ja oftmals schon ein Lufthauch, ein zartes Touch und die Reaktion ist vulkanisch, der beschnittene Mann – braucht mehr.

Fürs Auge der Frau sicherlich ein ein Genuss, einen beschnittenen schönen Penis zu sehen. Beim Liebesspiel ist es wiederum den Akteueren überlassen, was sie mit sich anfangen. Erotik beginnt für mich Kopf.

Love Kimi
fine Independent Escort München Begleitung und
Escort München

 

 

Reduktion

Nachdem ich dem Zitat zu Tausend Prozent zustimme, dachte ich daran, Euch teil haben zu lassen. Ich bin zugegebenerweise ein Designfreak, ich kann nichts dafür. Ich mag nun mal Schönheit und erkenne ich wirklich in allem. Weh tut mir nur, meinen Augen, wenn ich Menschen sehe, die in ihrem Outfit oder mit ihren materiellen Schätzen maßlos übertreiben, zu viel Farben, zu viel Stile, zu viel Durcheinander, was die Unsicherheit ihrer Seele über ihre Persönlichkeit beschreibt.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters sagt man, das ist wohl wahr. Ich persönlich empfinde aber wie  Antoine de Saint Exupéry, das weniger mehr ist.

Love
Kimi
Independent Escort Munich

 

 

Summer in the city – Munich is beautiful

Munich – May 2017
Finally.
We have been waiting for it for so long. For month, dark and cold. And all of a sudden, from   about 13 degrees still in March/April the end of May decided to be like August 🙂

HOT. Everybody seems to be outside, taking sun, sunburned people, but it does not seem to matter to them, as long as the sun is felt on the skin.

For me, I am a summer baby. Too hot? Never experienced that. As long as I have some water, the river of Munich (superb bathing quality) or on a lake near by, I feel just so good.

Sex in the sun? Ever tried that? It feels to me, that sex is more intense, more deep, my body is already hot and might be a bit sweaty, and my skin likes to be touched. I touch my stomach slowly, slowly down to where I feel a sudden burn, a need of action.

Sex in the sun, is crazy. Hot, sweaty, wild somehow, and for sure much more intense.

Love
Kimi
Escort Munich – Independent Escort München

Für den Augenblick

Werd‘ ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
(Johann Wolfgang von Goethe)

ich habe mir schon oft überlegt warum Männer gerne  Escort Service  buchen. Ich glaube es geht um diese besonderen Momente, weg von der Routine. Unser Alltag erlaubt es vielen von uns zwischenzeitlich anscheinend nicht mehr, diese kleinen, besonderen Momente, das gewisse Extra, das wir suchen und so nötig brauchen, zu erleben. Das ist so schade!!! Zu viel Stress, zu viel zu tun und unser Unvermögen, einfach mal im normalen Alltag alles liegen zu lassen, das Telefon auszuschalten und einfach nur wir selber zu sein.

Genießen zu können, das muss doch in uns drin sein, denke ich immer. Erlebe aber immer wieder, dass es viele nicht können.  So verstehe ich dass ein Escort Date, ein geplantes Treffen mit einer tollen Frau, für viele die Tür ist, um in eine andere Welt einzutauchen. Das ist für mich ähnlich. Auch mein Alltag ist so voll gepickt mit Verpflichtungen, privat, im Job,   ein ungeheurer Leistungsdruck, dann der Druck den ich mir selber auferlege, dass ich im Alltag oftmals nicht fähig bin, die Schönheiten die mich umgeben, die Freundlichkeiten, die Kleinigkeiten, wirklich wahrzunehmen.  Daher versuche ich einfach die Zeiten die ich mit  Escort München erlebe, zu wunderbaren, kleinen und vor allem, sehr intensiven, sinnlichen Momenten zu machen. Back to Basic – wahrnehmen, fühlen, sich gegenseitig fühlen, kennenlernen, sich trauen, wirklich trauen, aufeinander einzugehen. Das geht nur wenn man sich vertraut. Aber ohne Vertrauen, gehe ich auch nicht in ein Escort Date und ich hoffe die Gegenseite auch nicht.

Vertrauen ist wichtig. Auf einander eingehen auch. Und einfach mal Dinge passieren lassen.Dann passieren diese kleinen, schönen Momente, Augen-Blicke, die obwohl sie so klein und meist kurz sind, an die wir uns noch lange Zeit später daran erinnern.
Lass uns den Augenblick genießen. Jeden.
Love
Kimi
Independent Escort München

a bit about me..

Es gibt vieles was man genießen sollte, als Frau. Ganz besonders gut gefallen hat mir dieses tolle Zitat von Dolly Parton, denn es sagt genau das aus, was auch einen guten Teil von mir ausmacht. Ich liebe gutes Essen, kann mich darin so richtig fallen lassen, so richtig genussvoll gehen lassen, mmmhhh, ohhh, mmmmh. Auch ein toller Mann kann diese Laute aus mir rausholen, mag sein, dass sie ein kleinwenig anders klingen, intensiver ja, bestimmt, aber die oooohhh, mmmmmhs, aaaaahs, lassen sich einfach nicht unterdrücken.
Genießen. Genieße. Enjoyment. Das ist Leben. Darum geht es unter andern auch. An das woran wir uns erinnern.

Enjoy!
Kimi
Escort München

Erotik beginnt im Kopf

Sex und Hardcore geht für viele Hand in Hand.
Ich glaube es gilt besonders für diejenigen, die es sich anders nicht getraut haben. Es gehört Mut dazu sich einzulassen, tiefer zu fühlen, verletzlich zu werden, das Risiko verletzt zu werden einzugehen. Den absoluten Orgasmus, erreicht man in der Regel nicht durch das abrufen einer Service Liste.  Für mich ist das langweilig.
Auf der Suche nach dem perfekten Orgasmus, lange, andauernd, so dass es fast schmerzt, haben schon viele versucht dem Geheimnis näher zu kommen. Viele Schriftsteller haben sich mit dem Thema gerne befasst, es ausprobiert bis zum Excess, ich erinnere nur an Henry Miller,  Marquis de Sade oder Leopold von Sacher-Maloch, die Literaturgeschichte hinterlassen haben.
Ganz sicher beginnt stimulierende Erotik im Kopf. Männer die gut mit Worten umgehen können, sind im Vorteil, denn sie bringen uns Frauen dazu, an sie zu denken, immer wieder, egal wo wir sind und was wir tun.  So dass das Höschen mitten im Meeting nass wird und wir abgelenkt sind, weil wir daran denken, was er von uns verlangte, vorab. Es gibt wunderschöne Literatur über Sex, über Erotik, noch besser wenn alles verschmilzt, wenn alles kombiniert ist. Dann ist es gut. Diesen Textpassage will ich gerne mit Euch teilen:
Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung. Er konnte niemals warten. Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter einem Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste, jedoch niemals, so hatte es den Eindruck,  im gut bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers. Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell.
Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.  Er liebte einfach dieses tropische Gewitter.

Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber…..

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt mit unters Kleid.  Dabei schaut er mich unverwandt an.  Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, leckt mich, überall.
Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist. Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet.  Ganz zart.

Love
Kimi
Escort München – Independent Escort

 

Illusionen

Wo hört Illusion auf und wo beginnt Realität?

Ein Escort Date kann für beide Seiten eine wunderbare Zeit sein.  Wenn die Chemie stimmt, man sich auf einander einlassen kann, am besten ohne Zeitdruck einander kennenlernen mag, entstehen plötzlich unerwartet WAHRE, reale, schöne und sehr intensive,  sinnliche Momente.

So schön, so nah, so authentisch, dass die Versuchung diese Zeit in ein normales Dates zu verändern, eine naheliegende Reaktion ist.

Auch für mich ist es so. Warum auch, sollte die Zeit die ich als „Escort Begleitung“ mit einem tollen Herrn verbringe, nicht all die Qualitäten haben dürfen?  Es ist ein Irrtum zu glauben, dass eine schöne Zeit mit einer Escort Lady, nur gespielt, nur Business sei.

Sicherlich ist es ein Business Abkommen. Sicherlich wahrt dieses stillschweigend vereinbarte Abkommen, gewisse Grenzen. Schützt.  Auf beiden Seiten. Trotzdem darf und soll es innerhalb dieser Vereinbarung aus meiner Sicht „hinreißend, sinnlich, lustvoll und humorvoll, nah und zärtlich, authentisch und verspielt“ sein. Am besten für Körper UND SEELE. Das wäre klasse.

Wird die Seele berührt, kommt man damit manchmal nicht klar.

Spüren, fühlen, einem anderen Menschen nah sein, unerwartet sogar, viele von uns haben vergessen wie sich das anfühlt. Passiert das unerwartet, plötzlich und dann noch bei einem gebuchten Date,  mit einer Begleitung aus dem Escort Service,  mag das im  ersten Moment erschrecken und dann kommt der Wunsch auf Wiederholung oder sogar,   den Business Teil gleich weg zulassen und „das Private“ auszuweiten.

Das passiert. Ich verstehe das gut und kann es absolut nachvollziehen, weiß wie und warum es passiert. Die Kunst jedoch besteht jedoch für beide Seiten darin die Grenzen zu kennen und sie zu respektieren, damit wohlwollend und klug umzugehen und die andere Seite nicht zu überfordern, herauszufordern und sie damit zu überfordern oder gar in nicht abgesprochene Situationen zu bringen, außerhalb des gesetzten Rahmens.   Lerne mich kennen, lass uns die gemeinsame Zeit genießen, tauche ein, lass Dich berühren, verführen und respektiere „den Deal“.  Alles weitere darüber hinaus, kann man nicht einfordern. Dinge passieren oder nicht, so einfach ist es. Das ist in jeder Berufsgruppe so.

Ich kenne Ärzte die in ihrer Freizeit ständig nach Behandlungsmethoden gefragt werden, Psychologen denen man gerne während man gemeinsam auf den Bus wartet, die persönliche Leidensgeschichte erzählt wird, Rechtsanwälte die man gerne kostenlos um Rat fragt wenn man sie kennt… und so geht es ewig weiter. Alles hat seine Grenzen und jeder muss sich abgrenzen, wir kennen das alle, sonst geht man unter, es passiert doch immer wieder.  Leben heisst sich einzulassen, am besten ab und zu auch MUTIG sein und wer nicht mutig ist, wird viel verpassen, aber nicht für alle muss alles passen.

Einen Dicken Kuss!
Kimi
Escort München

 

Escort Service in schwierigen Zeiten

Ich begleite Männer. Eskorte sie. Der Name sagt schon allein, das dieser Service mehr ist als ein reiner Callgirl-Service. Eigentlich.  Ich begleite also meist den Geschäftsmann, der nach stressigen Stunden, sich eine schöne Zeit zu wünscht oder

Nicht hauptberuflich, wirklich nur nebenbei und wirklich exklusiv, ausgesucht.
Habe einen Vollzeitjob in der Touristikbranche und will trotzdem mein Kurtisanenleben nicht völlig missen. Was für schöne Dates und Erlebnisse ich schon erleben durfte. Tolle kulturelle Events, mit Männern die sich wirklich was dabei denken. Denen es so geht wie mir: dieses Zusammentreffen zu zelebrieren, BESONDERE Stunden daraus zu machen. Hocherotisch  zu sein, in eine andere Rolle zu schlüpfen, der sein zu können, der zwar in einem drin ist, aber man noch nie rausgelassen hat.

Sich Zeit nehmen. LANGSAM werden, das Gewohnte abzustreifen und Sex einmal ganz anders zu erleben. Wir alle stecken in Rollen, in die wir hineingepresst wurden. Oftmals sind wir das gar nicht wirklich.

Ein schönes Escort Date gibt mir und hoffentlich auch dem Herrn der mich bucht die Gelegenheit Erotik und Zweisamkeit zu zelebrieren. Keine Scheu zu haben, sich alles zu trauen, alles zu sagen, was man möchte, es auszusprechen. Viele Männer haben glaub ich Angst vor wirklich gutem Sex. Den wirklich guter Sex bedeutet auch Nähe zulassen.

Das Escort Ladies immer mehr in die Schiene von „mache alles und habe überhaupt keine Tabus“ und das zu einem immer günstigeren Preis, macht mich traurig. Es ist schade. Ein Ausverkauf dieser Dienstleistung scheint sich abzuzeichnen, immer jünger, leider oft auch immer günstiger. Klasse zählt nicht mehr wirklich, das ist so schade. Ich habe meinen Escort München Service immer so angeboten, wie es für mich authentisch ist, eine Girlfriend Erotik Zeit daraus gemacht, in der man viel mehr reinpacken kann, als nur Servicelisten abzurufen.

Auch in einer Branche die nun mal Erotik und Sex verkauft, sollte es nach wie vor die Nischen geben, die es mir erlauben, meinen Escort Service so zu leben, wie ich es will. Für diese Männer die genau das wollen.

Keine schnelle, nur „Hardcore Nummer“. Keine abrufbare und vielleicht nicht mal gern absolvierte Serviceliste. Sondern das was sich ergibt und was man zu ZWEIT sich erspielt, wünscht, angibt, nimmt und gibt, spielerisch und leidenschaftlich, hart und zärtlich, nah und intensiv. Die Distanz kann danach doch wieder gewahrt werden.

Ich hoffe dass es nach wie vor Männer gibt die das so leben wollen, so suchen.  Ich hoffe, das sich Escort Service nicht in eine reine kalte Dienstleistung entwickelt, wo Persönlichkeiten und der Mensch dahinter gar keine Rolle mehr spielt.

Kimi
Escort München – fine Independent Escort München

Die Lustgrotte kann überall sein

Ich kannte ihn schon. Wir hatten vor einiger Zeit ein paar schöne Tage zusammen in der Provence verbracht, intensive Tage waren es gewesen, voll von Abwechslung, lustvollem Miteinander, unerwarteten Ereignissen. Er war ein dominanter Mann, einer der wusste was er wollte und das auch äußerste, aber zugleich auch sehr zuvorkommend und charmant.

Plötzlich also, wollte er mich wiedersehen, ich hatte ihn aus meinen Kopf verbannt, nachdem ich nach unserer Zeit, nicht mehr von ihm gehört hatte.  Ich flog also nach Nizza und wir waren in einem kleinen, familiären, eleganten Restaurant essen. Der Raum selber war eigentlich nur mit Kerzen beleuchtet, die dezente Beleuchtung seitlich von den Wänden, war erstmal gar nicht bemerkbar.

Nach dem Hauptgang, nahm er plötzlich meine Hand und bat mich mitzukommen, führt mich nochmal einige Treppen hinunter, hinter der Garderobe lagen. Steil waren sie und spitz, eine richtige Steintreppe, bestimmt schon viel Jahrzehnte oder noch länger alt.

Wir kamen in einen relativ großen Raum in dem überall in den Regalen total verstaubte Weinflaschen lagen, es sah aus als lagerten sie auf Stroh. Ganz sicher hatte sie niemand seit langer Zeit auch nur mal angefasst oder begutachtet, so verstaubt waren sie.

Am hinteren Ende des Raumes befand sich eine massive Tür aus Holz und Eisen. Er führt mich direkt darauf zu. Wollte er mich einsperren, die Situation war ein wenig unheimlich, denn als ich ihn frage, wohin die Türe führen würde, bekam ich keine Antwort.

Wohin nur führte diese Türe am Ende des Gewölbes?   So viele Fragen aber keine Antwort darauf, ist es die Neugierde oder die Angst davor? Ist es das Unerwartete? Oder kam das Prickeln in meinen Körper daher, weil ich wusste, das mein Begleiter immer für eine Überraschung gut war? Schließlich war es mein freier Entschluss gewesen hier zu kommen, ich brauchte also keine Angst zu haben, kannte meinen Begleiter.

Er schloss die Tür auf, sah mich an und bat mich alleine weiterzugehen. Ich wollte fragen warum und weshalb alleine, sein Blick ließ aber keine Fragen zu und so folgte ich seinem Wunsch. Stille umgab diesen Raum, ich verspürte nur meinen eigenen Atem.   Es fröstelte mich sogar ein wenig, diese Räume sind nicht beheizt und waren es auch nie.

Obwohl ich Strümpfe anhatte spürte ich die Kälte wie sie sich enmpor zog, denn ich trug nur halterlose und darunter keinen Slip.  Nun stand ich hier ganz alleine mit meinen Gedanken, direkt hinter dem Türeingang und sah zu meinem Erstauen, einen weiteren sehr langen Gang, ein weiteres unterirdisches Gewölbe zeigte sich hier mir.  Eine einfache Lampe hing an der Seite des Ganges, so daß ich zumindest einen schmalen Weg erkennen konnte.

Plötzlich fiel mit einem lauten Knall die schwere Eisentür hinter mir zu. Jetzt gab es kein zurück mehr!  Ich lehnte mich an die kalte Steinmauer und wusste nicht wie ich weiter verfahren sollte.   Gerade als ich meine Gedanken sammeln wollte hörte ich Schritte die immer näher kamen.

Verstecken war mir hier unmöglich also blieb mir nichts anderes übrig als hier zu verweilen.  Mein Herz pochte, mein Atem wurde immer schneller, meine Finger krallten sich unbewusst in mein Fleisch.

Immer näher hörte ich die Schritte auf mich zukommen, plötzlich verstummten die Schritte.  Ich hatte in der Zwischenzeit meine Augen geschlossen und als ich sie wieder öffnete, sah ich am Ende des Ganges Umrisse einer Gestalt. Ich konnte nur erkennen, das es sich um eine große Gestalt handelte, die sich mir etwas näherte.

Ich selbst stand wie gelähmt noch immer an der Steinmauer und bewegte mich keinen Zentimeter.  Immer näher kam diese Person auf mich zu und erst im Schein der Laterne sah ich, das es sich um einen großen Mann mit einer schwarzen Augenmaske handelte.

Vor Aufregung begann ich zur zittern, die ganze Situation war grotesk, ich war im Rahmen eines Escort Date hierherkommen, was sollte mir jetzt hier widerfahren?

Plötzlich heute ich seine Worte ganz nah an einem Ohr:  „Dein Mund ist so lüstern“..  damit kann man schöne Dinge machen und er schob mir seinen Zeigefinger in den Mund, langsam und tief griff mit mit der anderen Hand unter meinen Rock und seine Finger fanden sofort meine heisse und doch sehr nasse,  pochende,  empfindliche Stelle.

Kimi
Escort München – Independent Escort München

 

 

Empfehlung: unbedingt hingehen: Peter Lindbergh Ausstellung, Kunsthalle München

Wer geht mir hin? 🙂

I love #LINDBERGHMUC #KUNSTHALLEMUC Ausstellung ab sofort bis Ende August in der Kunsthalle München.

Peter Lindbergh, ein Influencer, einer der anerkanntesten Modefotografen der letzten Jahrzehnte, geboren in Polen (1944) aufgewachsen in Duisburg. Er war es der in den 90ern den Begriff „Supermodell“ prägte, erinnerst Du Dich an die Zeiten mit Naomi Campbell, Claudia Schiffer, Linda Evangelista und (die beiden anderen – da komme ich gerade nicht drauf)? Er war es der die Modells ins Reich der Superlative brachte.

Schon immer haben mich seine Fotografien inspiriert! Ich mag die Art wie er die Models in Szene setzt.  Schwarz-Weiß Fotos, genau mein Stil, nicht die Mode ist im Mittelpunkt, sondern allein das Modell, die Frau.

Als allererster Fotograf, sah er die Frau die er fotografierte als charakterstarke Persönlichkeit, fühlte sie als Person und brachte genau diese Persönlichkeit ao ausdrucksstark aufs Bild, das die Modewelt der 90er erstmal aufschrie.  Die Modefotografie veränderte sich durch seine Art zu shooten sehr. Alle wollten auf einmal solche Bilder machen wie er, nur hat nicht jeder das Gespür dafür.
Er hat ein solches ästhetisches Befinden, so feinfühlig, so präzise, dass ich vor seinen Bildern fast einen Knicks machen möchte. Wirklich ein Künstler.

Seine Fotografien sind zugleich wunderschöne Bilder die eine Geschichte erzählen.  Er liebt das natürliche und so setzt er die Frauen in Szene. Wunderschöne Frauen, die zeigen dürfen auf seinen Fotos, wer sie sind. Die Mode rückte dabei in den Hintergrund, man sieht die Persönlichkeit zuerst.

Lindberg sagte einmal dass es verrückt und unwirklich sei daran zu glauben, alle Erfahrungen aus einem Gesicht zu eliminieren. 

Übrigens wird die Ausstellung von Thierry-Maxime Loriot kuratiert, der in der Kunsthalle München bereits die Mode von Jean Paul Gaultier ausgestellt hat.
Hier noch für alle der offizielle Twitter Hashtags zur Ausstellung:
#LINDBERGHMUC #KUNSTHALLEMUC

Love
Kimi
Independent Escort München -Escort München – fine Act photography

Im Namen der Rose

Im Namen der Rose: es gibt es viele Geschichten.
Sogar ein Hollywood Film wurde aus dem Roman des Schriftstellers Umberto Eco gemacht. Sean Connery in der Hauptrolle.

Alles, was im Zeichen der Rose gesagt wird, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, Sub rosa dictum, verpflichtet zur absoluten Vertraulichkeit, muß geheim bleiben – ein Brauch schon aus der Antike. „was wir hier kosen, bleibt unter den Rosen“ – dichtete Sebstian Brandt in seinem „Narrenschiff“. Und Goethe schließlich schrieb: Niemand beichtet gern in Prosa doch vertrauen wir oft sub rosa in der Musen stiller Hain.

Verbindet man jeweils die Spitzen der übernächsten Kelchblätter einer Heckenrose miteinander, erhält man den Drudenfuß, das mystische Pentagramm, ein uraltes Zauberzeichen, das geheime Symbol, welches das Verständnis vom harmonischen Gefüge des Menschen und des Weltalls hütete. Deshalb wurde die Heckenrose, die so sorgsam ihr Knospen-Heiligtum vor der Außenwelt abschließt, zum Abbild des Geheimnisvollen und Verschwiegenen. Schließlich wurde diese Symbolik auf alle Rosen übertragen.

Daß die Rose seit uralten Zeiten als Symbol der Verschwiegenheit gilt, soll auf folgende Begebenheit zurückgehen: Um die Liebesaffäre seiner Mutter, der Liebegöttin Venus zu verbergen, sandte Cupido dem Harpokrates, dem Gott des Schweigens, Rosen und bat ihn um Wahrung des Geheimnisses. Die alten Ägypter weihten die Rose dem Gott Harpokrates. Die Römer hängten bei Zusammenkünften eine Rose an die Decke und erinnerten damit die Anwesenden an die Pflicht der Verschwiegenheit. Papst Hadrian ließ deshalb die Beichtstühle mit Rosenschnitzereien verzieren – an alten Beichtstühlen sieht man sie gelegentlich noch.

Auch die Stuckrose über dem bürgerlichen Tisch hatte diese Bedeutung und ebenso fand man die Rose am Kopfende des Bettes bei einer Prostituierten.
Auch hier galt die Verschwiegenheit: entre nous (zwischen uns).

Der Redewendung liegt die Beobachtung zu Grunde, dass die ‚Königin der Blumen‘ nicht vergessen lassen darf, was schon im Sprichwort aufscheint: „No hay rosa sin espinas -Keine Rosen ohne Dornen.
Kimi
Escort München – Independent Escort München

Kimi´s Verführung aus der Sicht eines Mannes !! Teil 2

Es war soweit, Sie spielte mit mir und ich lies es geschehen. Ich mag Frauen, die ab und zu die Initiative ergreifen. Im Job bin ich oft derjenige, welcher den Ton angeben muss, umso mehr gefiel es mir, was Sie tat.

Sie fesselte mich fester und in diesem Augenblick wusste ich nicht was jetzt kommen würde. Ich erschreckte mich und zuckte kurz zusammen !

Sie hingegen, schien es zu erregen !  Wahrscheinlich lag es bei mir daran, dass ich mich an eine Szene aus „basic instinct“(1992) erinnerte und erwartete jetzt, in diesem Moment, den Eispickel, der meinem bis jetzt schönem Leben ein Ende setzte, aber Sie beruhigte mich schnell und die Lust stieg, denn es war ein Eiswürfel, welchen Sie gekonnt mit viel Sinnlichkeit über meine Lippen und Mund gleiten lies. Es erregte mich wahnsinnig.

In meiner Jeans wurde mein „bestes“ Teil immer aktiver und suchte nach mehr Platz. Es drohten die Knöpfe der Levis zu sprengen als Sie schliesslich eine Erdbeere vom kleinen Beistelltisch nahm, vorsichtig an Ihrem Schoss rieb und mir danach völlig feucht laaaangsam in meinen Mund steckte ….

Wow, diese Frau brachte mich um den Verstand, ich war schon lange bei 100 prozent Lust angekommen, war fasziniert von Ihrer „Kunst der Verführung“. Ich wollte mehr, aber ich konnte mich nicht von Ihren Fesseln befreien. Ich wollte Sie berühren, halten, Ihren Körper fest an mich drücken.
Sie beugte Sich langsam über mich, wohl wissend, dass ich Sie fühlen wollte, betörte Sie mich mit Ihrem Duft. Ich genoss diese Augenblicke an Ihrem Busen und küsste heiss und sinnlich Ihre erregten leicht hervorstehenden Nippel. In dieser kaum zu überbietenden Phase der Lust trat Sie etwas zurück. Ich atmete tief, musterte Ihre makellos weibliche Figur und Sie genoss es, wie meine heißen Blicke Sie von Kopf bis Fuss sanft streichelten. Sie drehte sich und bewegte Ihren Po sanft zur Musik vor meinem Gesicht. Nur ein paar Zentimeter entfernt, ich sah Ihre Rundungen und Ihre Erregung. Mein Puls raste, ähnlich einem Sportler kurz vor dem Start.

Wie nass und feucht Sie dort zwischen den Beinen war, ihre leicht geschwollen Lippen im Schoss und als ich Ihren Po voller Lust küssen wollte, entfernte Sie Ihn. Wieder und wieder. Sie genoss dieses Spiel der Lust, mehrfach spielte Sie mit mir und ich …. Ich spielte mit !! .. Ich glaube, richtige, clevere Frauen wissen diese Macht gut einzusetzen, erreichen dabei meist Ihr Ziel und wir Männer sind dann (meist) nur das Spielobjekt und willenlos. Ja, aber wir geniesen diese Situationen auch leidenschaftlich.

Plötzlich zog Sie die Fesseln fester an, ich erschreckte abermals ! Jetzt doch der Eispickel ?? Sie trat bestimmend vor mich und sah mir in die Augen, so tief und erregt, dass ich wie in Trance dahin schmolz. Unsere Blicke, sooo tief, trennten sich nicht, auch als Sie meine Hose öffnete und meinen Pochenden sanft küsste, leckte und..
Plötzlich alles schwarz, dunkel, unbekannt..
Was war passiert ?
War ich in Ohnmacht gefallen? Alles war still, nur ein paar Stimmen waren auf dem Gang zu hören.  Ich versuchte mich zu sortieren, Licht ins Dunkel zu bringen.
Es war Nacht, so gegen 0.10 Uhr. Ich lag im Bett meines Hotelzimmers und mir wurde klar,

ich hatte gerade das wohl aufregendste Date meines Lebens verschlafen,  hatte das Klopfen an der Tür nicht gehört ! Oh mein Gott !!!
So spielt das Leben, aber es bleibt ein sehr lebendiger Traum zurück !!
Ende

Berühre mich

Freizeit, ein freies Sonntag. Zeit für Kopfkino und Zeit zu genießen.

Heute ist es so schön warm, bald schon kann man die schöne Zeit in der Natur wieder komplett einleiten.

Ja der Winter war nicht so hart, es war nur ganz kurz mal richtig kalt und trotzdem bin ich ausgehungert nach den Sonnenstrahlen die einen schnurren lassen, fast so wie mein Kätzchen.

Das Münchner Umland ist wunderschön, viele Touristen zahlen richtig viel Geld dafür hier Urlaub machen zu dürfen.

Im Sommer fahre ich gerne an den Starnberger See, dort habe ich meine Ecken, ruhig, sonnig, ein paar Bäume sind auch da und das Wasser plätschert leise ans Ufer. Schön, schöner?, exklusiver auf jeden Fall, ist es am Tegernsee. Dort muss man sich schon ein bisschen auskennen, die Eckchen kennen, wo es nicht allzu viele Touristen hat, ja die gibt es schön, der See macht mich jedes Mal sprachlos so, wenn ich ein bisschen weiter oben auf ihn herunterblicke, so schön ist er.
Noch ein „Geheimtipp“ lach, nicht für Münchner, nicht für Bayern, aber viele Zugezogenen waren noch nie da, ist die Pupplinger Au, östlich von Wolfratshausen. Ein sehr Freies Areal. Fast niemand trägt dort irgend eine Art von Kleidung. Ein bisschen „Hippy Flair“ von früher.
Es ist toll, ursprünglich, mit einer wahnsinnigen Kulisse. Die Natur dort lässt sich so schnell nicht verändern Die Natur zeigt sich wild und fordern, die Isar ist sehr breit und schnell, tosend manchmal nach Regentagen, donnert sie gen München und viele Floßbootfahrer zieht man die, ihre Bierkiste angehängt, sich nach München treiben lassen. Es gibt ein Plätzchen für alle und die Suche nach seinem Paradies lohnt sich dort ganz bestimmt.

Die Wärme der Sonne macht hungrig nach Berührung, erweckt die verschlafene Frühlingslust nach Leidenschaft und fordernden Händen und einem gierigen Mund. Zärtlich fordernde Fingerkuppen die ihren Weg in mein Höschen finden, ganz selbstverständlich ist der Weg zu finden, mein Schoß ist gierig und schreit“ Berühre mich.

Love
Kimi
Independent High Class Escort München
Begleitservice München