über griechische und römische Götter – Kimi Escort München

Liest Du auch so gerne über die griechischen und römischen Götter? So weit ich das verstehe, waren es ja oft dieselben nur mit unterschiedlichen Namen. Z.b. Aphrodite die die Römer Venus nannten.  Wobei die Geschichte uns lehrt, das die Griechen immer vorher da waren, die Römer viel „übernahmen“. Erst ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. begannen die Römer unter dem vermittelnden Einfluss der Etrusker die Welt der griechischen Götter „importieren“. Das merkt man bis heute.  In der Glyptothek zum Beispiel. Ganz viele Statuten wurden einfach mal von den Römer kopiert. Das wäre heute ein Skandal.

Die Römer zwar dem griechischen  militärisch überlegen, sie hatten die besseren Waffen.

Doch auf einem Gebiet  der  Kunst, Literatur und Mythos waren die Griechen weit, haushoch überlegen.

Egal was ein Römer in dieser Richtung Neues schuf oder erfand, immer kam dann ein Grieche und sagte: „Ich bin schon lange da!“ wie der Igel beim Wettlauf mit dem Hasen.
Die Griechen hatten Homer und seine Odysee, die mächtigen olympischen Götter und unzählige Götter- und Heldensagen. Die Römer hatten zu dieser Zeit noch nichts.

Das gefiel dem stolzen Römer gar nicht und so  sie begannen sie Mythen und Sagen erzählen. Sie versuchten ihre Götter denen der Griechen gleichzusetzen und machten den kleinen Wettergott Jupiter zum allerhöchsten Göttervater, wie ZEUS dem Urvater aller Götte bei den Griechen.

Den Erntegott Mars ließen sie zum Kriegsgott aufsteigen und machten ihn in der Geschichte von Romulus und Remus gleich zum Stammvater der Römer. Sie besetzen griechische Sagen mit neuen Personen.

Weil die römische Mythologie der griechischen so ähnlich ist, fasst man die beiden meist zur „klassischen Mythologie“ zusammen. Besonders auffällig ist es bei der Beschreibung der Götter.  Die Römer haben einfach mal so, die Eigenschaften der griechischen Götter für ihre eigenen übernommen oder kopierten sie einfach mal.
Die Römer waren eben doch nicht in jeder Hinsicht die Größten, auch sie haben abgeschrieben

Aphrodite:

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren;  ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen, man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.

Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr. Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden:

Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat? Sei also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir – denke an Lots Frau; und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du Lieben; denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken:
Alle Düfte deines Körpers, alle seine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen:

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau; ein Seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die Salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.

Nichts bleibt dir, alles nehme ich. Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße. Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe  und du ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.

Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Love
Kimi
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