Ein Besuch in Paris – Louvre – Louvre – Louvre

Nackt ist nicht gleich nackt. Das war dem Fotografen Lois Lammerhuber von Anfang an und vor allem schon von Berufs wegen klar. Deshalb stand relativ rasch fest, ein Bildband über die Nackten in der Malerei wirbt nicht mit nackter Haut. Sondern mit etwas Gegensätzlichem.

Mit schwarzer Seide etwa. Madame Catherine Belanger sagte einmal: „Der Louvre ist das grösste Bordell der Welt“.

Mir wurde dies schon vor ein paar Jahren bewusst als ich durch den Louvre schritt und diese wundervollen Gemälde und Skulpturen betrachtete. Es war ein Hochgenuss für die Sinne. So etwa der ausgestreckte Zeigefinger des hl. Johannes des Täufers oder die zwei Finger von Gabrielle d`Estrées (einer Mätress von König Heinrich IV),mit denen sie die Brustspritze ihrer Schwester berührt.

Oder beim Betrachten des schlafenden Satyr (Original in der Glyptothek München) würde man ihm gerne mit einem Hauch zum Leben erwecken wollen. Ich muss mich jedesmal zurückhalten, würde ich doch am liebsten mit meinen Fingern, diesen wunderschönen Körper, zugegeben aus Stein, liebkosen. Vielleicht erwacht er ja?

Auch die Statue mit den „3 Grazien“ erscheint sinnlich und erotisch. Es ist eine faszinierende Kunst die Darstellung nackter Körper, festgehalten für die Ewigkeit.

Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich vor Sie ertasten diese Skulpturen, berühren die zarten Brüste obwohl der Stein kalt verspüren Sie Wärme, Wärme die durch Ihren Körper fliesst.

Oder Sie betrachten des Gemäldes „Bacchanalia“ würden Sie sich nicht wünschen mittendrin im Geschehen zu sein?

Liebe zur Schönheit ist Geschmack.
Das Schaffen von Schönheit ist Kunst
(Ralph Waldo Emerson)

Love
Kimi
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