Das schwächere Geschlecht


Gibt es das schwächere Geschlecht  noch? Oder ist es so, dass Frauen heute, die den Männern in fast allem gleichgezogen haben, ja sie in manchem sogar überholt haben, nicht mehr zum schwächeren Geschlecht gehören?

Intellektuell hat die Frau dank der gleichen Bildungsmöglichkeiten dem Mann gleichgezogen, sogar in den sogenannten MINT- Berufen, sind oftmals im Studium besser,  steigen im Job, wenn sie gut verhandeln, genauso gut ein wie ein Mann. Dann aber wenn das erste Kind da ist und in der Regel das erste Jahr die Frau zuhause bleibt, überholt der Mann, die Frau arbeitet oft nicht mehr Vollzeit und sieht ihre Karriere dem Mann hinterher hinken.

Ja hier ist noch viel zu tun. Noch immer steigt der Mann stetig die Karriereleiter nach oben, bei der Frau, die sich für ein Kind entschieden hat, pausiert sie zumindest.

Körperlich in ich der festen Überzeugung, dass die Natur den Mann stärker als die Frau gemacht hat. Das sieht man an vielem. In der Regel ist der Mann größer, muskulöser.  Es stand in seiner Verantwortung Frau und Familie zu schützen, zu beschützen, für sie zu sorgen. Ich mag diesen Gedanken auch, obwohl ich die Gleichberechtigung für ein natürliches Recht halte.  Ein starker Mann, der sich kümmert und sorgt, an den man sich anlehnen kann, macht eine Frau anschmiegsam, weich und frei. Frei sich um alles kümmern zu müssen.
Ich kenne Beziehungen, wo der Mann so was von handwerklich ungeschickt ist und die Frau alles zu Hause macht, weil er, der eigentliche Macho, nicht mal einen Nagel in die Wand schlagen kann, geschweige denn weiß, eine Bohrmaschine zu bedienen.

Ist hier irgendwas verloren gegangen. Bin ich im Unrecht wenn ich sage, dass ein Mann das zu können habe? Wahrscheinlich schon. Trotzdem, aus der Historie heraus betrachtet, ist es für jede Frau, einfach schön, einen Mann an der Seite zu haben, der fähig ist, sein Haus, das gemeinsame Haus selbstverständlich  handwerklich zu bearbeiten, das war nun mal so, schon immer.   Klar gibt es Frauen die genauso gut mit einer Bohrmaschine umgehen können, ich kenne aber nicht viele.

Es ist einfach schön, ab und zu hier in ein altes Rollenbild fallen zu dürfen, mögen wir Frauen heute noch so eloquent sein.

In der Mythologie ist die Frau die schwächere, diejenige die das starke erigierte Glied in sich aufnimmt,  sich ergibt, sich hingibt, ihm, dem Mann, dem Glied.

Die Macht hat der Mann solange über sie, so lange er seine Kraft, seine Power, seinen Saft, nicht hergibt.  Ohnmächtig ergeben, seine Stöße aufnehmen, durchbohrend hingebend, sich wunderbar schwach fühlen, hingeben, dem mächtigen Phallus, ich kann mir keine Frau vorstellen, die keine schwache Knie bekommt, bei dem Gedanken allein… zwischen den Beinen entwickelt sich sofort ein Prickeln, eine Nässe, die Natur richtet es schon ganz von allein.

Die ergebene Frau, die schwächere, die aufnehmende. Trägt den Mann auch danach noch mit sich, denn er hat sich in ihr ergeben, egal wo er danach ist, wie frei er ist, sie ist es nicht, denn er war in ihr, hat sie gezeichnet, seine Spuren hinterlassen.

Daher ist es immer die Frau, die mehr nimmt, mehr liebt, mehr leidet, jedenfalls aus esoterischen und mythologischer Sicht und ich denke, dass sich dies nur bedingt ändern wird,  auch wenn wir Frauen heute selbstbestimmend durch die Welt gehen, uns Männer aussuchen und mit ihnen Spass haben, wenn wir wollen.

Trotzdem aber bleiben sie in uns immer, ein bisschen mehr, als andersrum, das weiß der starke Mann. Denn:

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch
tun und verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird.
Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen,
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so vollständig
befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal
genossen hat, schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden.

von: DONAT I E N D E S A D E

Love
Kimi
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