Escort München und der italienischer Baccus Keller

Viele von uns reisen.

Manche sind abenteuerlustig, so wie ich, offen für Abenteuer, mich auf Menschen, Kulturen einzulassen, mich der Natur hinzugeben, so wie sie mit mir umgeht, lasse mich von Regen durchpeitschen, von warmen Sand umarmen, von Tieren begrüßen.

Die Natur weiß WER DU BIST (wie) Du bist und so empfängt sie Dich, dass erlebe ich immer wieder, teilweise überrascht, an mir selber und beobachte es bei anderen.

Abseits des Alltäglichen, Normalem, also dem was man auch zuhause erlebt, gibt es viele Geschehnisse, die die Menschen überraschen, die sich auch gerne abseits des Tourismus-Gehabes bewegen. Es ist eigentlich ganz einfach.

Dann gibts die, die jahrelang an den gleichen touristischen Ort fahren, alles gebucht von zuhause.
Gerade dann wenn man ein „sichereres Abenteuer“ doch viel intensiver erleben würde, fahren sie an Orte mit  Hotels neben Hotels und vor allem Liegestuhl an Liegestuhl., Mensch an Mensch.  Im Hotel spricht man mehr Deutsch als Italienisch. Uuahhh.  Anders trauen sie sich nicht.  Wie man reist und wohin sagt mindestens genauso viel aus über eine Person als was sie liest oder nicht, oder im Alltag lebt.

Auf einer meiner letzten Reisen durch Italien, bin ich von einem hübschen Gastronom  in den Weinkeller eingeladen worden, wir hatten ein paar Mal dort zu Abend gegessen und der hübsche Sohn hatte uns bedient.  Die Familie war Besitzer eines sehr renommierten Restaurants und der Sohn hatte eine Sommelier Ausbildung gemacht, kannte sich beeindruckend gut aus mit Weinen, wusste alles über sie. Es war ein Genuss ihm zu zuhören, fundiertes Wissen, fundierte Aussagen, fein erzählt.

Kennst Du das, wenn Du jemals schon einen Weinkeller bzw. ein Jahrhunderte altes Gewölbe  betreten hast und Du sofort eine gewisses Kribbeln spürst? Ein eigentümliches, nicht einzuordnendes Kribbeln, das Kontrolleber dich nimmt.

Genau das ist mit mir geschehen als ich dieses wunderschönen Weinkeller betrat, den mir der junge Sommelier zeigte.

Ein ziemlich langer Gang führte hinunter an den Wänden waren kleine Kerzenhalter angebracht, es fand zu diesem Zeitpunkt eine Weinverkostung statt bzw. wurde gerade alles dafür vorbereitet. Es war angenehm kühl hier unten, doch in brodelte es sowieso.

AmEnde des Kellers stand eine Statue die Bacchus darstellte, ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit und der Ekstase.

Hinter dieser Statue verbarg sich sich ein kleines Gewölbe, das sehr eindrucksvoll beleuchtet wurde. Huh, dieses Ambiente entführte mich gleich zu reger Phantasie, ich stellte mir bildlich vor wie ich als  spärlich bekleidetet Bacchantin vorgeführt würde.

Das Fest hatte schon ausschweifende Züge angenommen, der Wein floß in Strömen in die gierigen Münder, alle Hemmungen sind gefallen.
Manche Teilnehmer streiften sich Felle oder Häute über, umso Tierrollen zu übernehmen, was würde mir wohl gefallen, in welche Rolle würde ich gerne schlüpfen, was  wäre ich gerne,  von wem würde ich gerne genommen, besessen, dominiert werden, oh, diese zügellose Orgien der Römer, Griechen, wie gerne wäre ich dabei gewesen. Sie waren angespielt, real, intensiv, einfach triebhaft und das wurde nicht bewertet. Waren sie damals vielleicht weiter als wir heute?

Ich fand mich wieder in der Realität mit dem jungen Sommelier ganz allein in diesem schönen Gewölbe, die Situation war die, die sie war, ich konnte sie annehmen oder mich vornehm zurückziehen,  ich wollte gerade darüber nachdenken, als er mir ein Glas eines ganz besonderen Brunello anbot, mit weichen dunklen Augen mir den Wein reichte und mit einem besonderen Blick nach hinten deutete und sagte „hinter der Holztür, habe ich mein eigenes Reich, willst Du es sehen“?

Was meint Ihr wohl, bin ich mitgegangen, in Gedanken schon ganz nackt nur mit einem Tierfell um mich herum?  Ich sah dieses Szenario  vor mir und die lockenden, schwarzen Augen..

„Vinum bonum deorum donum.“

Kimi
Escort München  – Independent Escort Munich – Escort Munich

 

2 Gedanken zu „Escort München und der italienischer Baccus Keller

  1. Hola Kimi,

    que lástima que no soy un sumiller que pueda prestarte asesoramiento en materia de vinos. Envidio a este chico italiano que conocíste.

    Un abrazo

    Hermann

  2. no hay razones por envidio. Hay gente que son buenas en decir escorias. 🙂 No mi falta de fantasia..
    Un blog puede ser todo, verdad in realidad o un suceso en la mente..

    Kimi

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