Das Schlosshotel

Warst Du jemals schon in einem Schloßhotel? Es sind ganz besondere Orte. Wirklich!

ES war schon Abenddämmerung, die Sonne ging gerade unter,  als das Schloß vor einer massiven Bergkulisse auftauchte. Der Anblick aus dem fahrenden Auto war atemberaubend irgendwie dazupassend spielte die Titelmelodie aus dem Film „Le Parfum“.

Im Wageninneren mischte sich mein Duft der an leichte Wärme der Sommerwinde, der schwebend wohlriechenden Vanille und der glatten Kokosnuss, mit den Düften der Natur, die durch das offene Autodach so intensiv waren. Dazu noch  gepaart mit einem herben,männlichen Duft,  einer Mischung aus Zedernholz und Leder.

Die Bezeichnung „Cedrus“ stammt vom arabischen Wort „Kedron“ ab, was „Macht“ bedeutet.  Macht! Anscheinend schon immer ein sehr wichtiges Wort.

Ich lehnte mich in den Sitz zurück ein sanfter Fahrtwind blies durch meine  Haare und bewegte diese um mein Gesicht. Die Musik begleitete uns und während ich dieser Musik lauschte versetzte ich mich hinein-hinein in diese Farben in diese Gerüche!

Und als ich gerade so vor mich hinträumte hörte ich die Stimme meines Begleiters: „Wir sind gleich da“.  Ich schaute beim Wagenfenster hinaus und sah das Schloß jetzt direkt vor uns. Das sollte unser Refugium sein? Ich freute mich sehr, denn davon hatte ich nichts gewusst.

Am Parkplatz vor dem Schloss hielten wir an, die Scheinwerfer ließen das alte Gebäude noch mehr leuchten, so schien es. Wir stiegen aus dem Wagen, der Kies unter meinen Heels knirschte.

Auf halben Weg zum Eingang des Schlosses kehrte mein Begleiter nochmals zum Wagen zurück, er öffnete den Kofferraum und ich konnte nur erkennen das er sich etwas in die rechte Sakkojacke steckte. Natürlich war ich neugierig aber ich traute mich nicht ihm danach zu fragen.  Als er auf mich wieder zukam lächelte er ein wenig amüsiert, legte seinen Arm um meine Tailie und wir gingen ins Schloss hinein.

Ein etwas älterer Mann erwartete uns schon an der Rezeption, er begrüsste uns beide sehr höflich und mein Herr erledigte die üblichen Formalitäten. Während mein Begleiter dies tat schaute ich mich ein wenig um.

Eine grosse Stiege führte hinauf in die oberen Geschosse, alles war sehr pompös und stilvoll eingerichtet. Es war wunderschön und ich war dankbar das mein Herr mich hierher mitgenommen hatte. Als er mit den Formalitäten fertig war winkte er mich zu sich und ich näherte mich ihm. Als wir in Augenhöhe gegenüber standen schob er sein Sakko zur Seite und gab mir ein kleines Päckchen, weich und in der Größe, dass ich annahm es handle sich  um ein bestimmtes Kleidungsstück, ausgesucht für mich,  für einen besonderen Abend.  Er hatte eine erlesenen Geschmack, das wusste ich:

Fragend sah ich ihn an.. „trag es für mich heute Abend“, sagte er, nur für mich.  Seine Stimme klang fast sehnsüchtig. Dann auf einmal änderte sich sein Gesichtsausdruck, er lächelte mich fast fröhlich an und sagte:

Er gab mir einen sanften Schubs, geh schon vor, man erwartet Dich schon. Ich stellte keine Fragen denn ich vertraute ihm ganz, seine Augen funkelten wie Sterne am Firmament. Er zog mich an sich und küsste mich mit voller Leidenschaft.

Ich komme nach, trag das kleine, funkelnde Schwarze für mich, sie werden Dich vorbereiten.
Kimi
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