Escort München – Was wollen wir wirklich

Ich hatte diese Gedanken schon mal vor längerer Zeit nieder geschrieben,  mittlerweile tief hinten in diesem Blog niemand liest sie mehr. Daher, weil ich Moment oftmals darüber nachdenke, möchte ich sie nochmal mit Euch teilen und freue mich über Eure Meinung dazu, auch gerne als Kommentar.

Es geht um das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde. Es war eine klare Sache, die Aufgaben, Rechte und Pflichte, waren klar verteilt. Heute ist das nicht mehr so einfach. Wir Frauen haben unsere Berufe, Karrieren und eigene Meinungen.

Bewundern den Mann nicht mehr einfach so, ohne Grund.
Ich kenne Männer die damit überhaupt nicht klar kommen, wenn sie hinterfragt werden, ihre Aussagen näher betrachtet werden, z.b. auf Richtigkeit.  Anstatt sich zu fragen, ob die Gegenseite nicht einen klaren Grund zur Fragestellung hat oder sogar helfen will,   reagieren sie beleidigt und überemotional und ziehen sich zurück.

Komisch ja?  Wahrscheinlich eine Frage des Selbstbewusstseins, ganz klar, ein selbstbewusster Mann, kann auch annehmen, anerkennen, wenn die Gegenseite gute Punkte bringt oder auch mal lachend sagen, stimmt, hätte ich besser recherchieren können, bevor ich öffentlich damit umgehe.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keinen Versorger mehr, gehen in unserer westlichen Welt keine Beziehung ein, nur um ein Dach über dem Kopf zu haben.
Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung muss mehr sein als das. Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos, der heutige Mann (JUNGE!) Mann, den sehe ich angekommen, selbstbewusst ohne darüber nachzudenken, frühmorgens mit den kleinen Kindern und Kinderwagen in der U-Bahn, auf dem Weg zur Kindertagesstätte, ganz selbstverständlich, das finde ich schön.
Das war nicht immer so, mit dieser Selbstverständlichkeit. Die Jungen sind angekommen. Die älteren Männer oftmals, tun sich noch schwerer damit. Das sieht man auch.

Die selbstbewusste Frau, die sich gut auskennt, bestens informiert ist, gebildet, verursacht anscheinend einer bestimmten Gruppe von Mann „Unbehagen“.

Bleibt der Mann hier stehen, während die Frau (sieht man beruflich auch immer öfter), sich weiterbildet, dazu lernt, nie stehend bleibt, klare, fundierte Aussagen trifft, bildet sich eine Diskrepanz und dann entstehen diese Momente von Mann sich schwer tut.

Ich sehe das meist nur bei etwas älteren Männer,  die Jungen nehmen gerne an, hören gerne zu,  sind offen und auch schnell bereit ihre eigene Aussage, Ihre Urteile neu zu evaluieren. Im Dialog bleiben. Das ist schön.

Früher wars einfacher für viele Männer, die Rollen waren klar verteilt, nicht zum Vorteil der Frau, das ist heute klar. Frauen sind heute gleichberechtigt.

Aber welche Frau möchte sich nicht ab und zu einfach fallen lassen, anlehnen können, an eine starke Schulter, beschützt werden, von starken Mann? Das steckt einfach in der Natur, daran glaube ich,  denn ich spüre es so.  Ein starker Mann macht mich schwach und das gebe ich gerne zu und kann das so vollen genießen, mich so gerne hingeben, nur fühlen, genießen, zerfließen, sonst nichts.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung. Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Ich lasse mich gerne besitzen.

Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden.
Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden. Das war schon früher Männersache und ist auch heute noch so.  Ein Mann sollte die Frau jagen und nicht umgekehrt, alles andere ist komisch, sieht komisch aus.
Ein starker Mann, dominiert, der es versteht die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.
Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden.

Ob dies unabänderlich in unseren Genen hinterlegt ist? Körperlich auf jeden Fall, Männer sind noch heute schneller, stärker wie Frauen, zumindest wenn sie gleich trainieren.  Ein starker Mann ist für mich einer, der mich im Alltag respektiert, zuhört,  gebildet ist, weiß von was er spricht, von dem ich lerne. Der mich im Bett aber dominiert, meine Weichheit fordert, meine Schwächen anspielt, seine Stärke ausspielt,  gerne Macho ist, gerne dominiert, ganz natürlich.  Das Spiel zwischen Mann und Frau – eine unendliche Geschichte.

Love Kimi
Escort München – Independent Escort München

5 Gedanken zu „Escort München – Was wollen wir wirklich

  1. Hola Kimi!

    Soy demasiado vejo para hacer un comentario a todo eso. Pero, no obstante, tu blog me gusta muchísimo.

    Un abrazo

    Hermann

  2. I agree with you, in modern life gone is the ideal of a leader and a follower, of a giver and a taker, and of the alpha and the omega. Both of these people tend to have strong “take-charge” personalities, and have successes in life mostly by being inflexible in their integrity and character. The two must now view each other as accomplices to each other, it must not because they “need” one another, but because they “want” each other. Both the old-school gentleman and the modern women, are confident enough with whom they are as an individual, that they don’t “need” the other person and neither are not afraid to simply walk away . Nothing is more erotic than two independent people who have agreed to help the each other find a better version of themselves in erotic. Till next time…

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