Erotik beginnt im Kopf

Sex und Hardcore geht für viele Hand in Hand.
Ich glaube es gilt besonders für diejenigen, die es sich anders nicht getraut haben. Es gehört Mut dazu sich einzulassen, tiefer zu fühlen, verletzlich zu werden, das Risiko verletzt zu werden einzugehen. Den absoluten Orgasmus, erreicht man in der Regel nicht durch das abrufen einer Service Liste.  Für mich ist das langweilig.
Auf der Suche nach dem perfekten Orgasmus, lange, andauernd, so dass es fast schmerzt, haben schon viele versucht dem Geheimnis näher zu kommen. Viele Schriftsteller haben sich mit dem Thema gerne befasst, es ausprobiert bis zum Excess, ich erinnere nur an Henry Miller,  Marquis de Sade oder Leopold von Sacher-Maloch, die Literaturgeschichte hinterlassen haben.
Ganz sicher beginnt stimulierende Erotik im Kopf. Männer die gut mit Worten umgehen können, sind im Vorteil, denn sie bringen uns Frauen dazu, an sie zu denken, immer wieder, egal wo wir sind und was wir tun.  So dass das Höschen mitten im Meeting nass wird und wir abgelenkt sind, weil wir daran denken, was er von uns verlangte, vorab. Es gibt wunderschöne Literatur über Sex, über Erotik, noch besser wenn alles verschmilzt, wenn alles kombiniert ist. Dann ist es gut. Diesen Textpassage will ich gerne mit Euch teilen:
Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung. Er konnte niemals warten. Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter einem Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste, jedoch niemals, so hatte es den Eindruck,  im gut bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers. Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell.
Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.  Er liebte einfach dieses tropische Gewitter.

Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber…..

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt mit unters Kleid.  Dabei schaut er mich unverwandt an.  Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, leckt mich, überall.
Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist. Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet.  Ganz zart.

Love
Kimi
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