Die Lustgrotte kann überall sein

Ich kannte ihn schon. Wir hatten vor einiger Zeit ein paar schöne Tage zusammen in der Provence verbracht, intensive Tage waren es gewesen, voll von Abwechslung, lustvollem Miteinander, unerwarteten Ereignissen. Er war ein dominanter Mann, einer der wusste was er wollte und das auch äußerste, aber zugleich auch sehr zuvorkommend und charmant.

Plötzlich also, wollte er mich wiedersehen, ich hatte ihn aus meinen Kopf verbannt, nachdem ich nach unserer Zeit, nicht mehr von ihm gehört hatte.  Ich flog also nach Nizza und wir waren in einem kleinen, familiären, eleganten Restaurant essen. Der Raum selber war eigentlich nur mit Kerzen beleuchtet, die dezente Beleuchtung seitlich von den Wänden, war erstmal gar nicht bemerkbar.

Nach dem Hauptgang, nahm er plötzlich meine Hand und bat mich mitzukommen, führt mich nochmal einige Treppen hinunter, hinter der Garderobe lagen. Steil waren sie und spitz, eine richtige Steintreppe, bestimmt schon viel Jahrzehnte oder noch länger alt.

Wir kamen in einen relativ großen Raum in dem überall in den Regalen total verstaubte Weinflaschen lagen, es sah aus als lagerten sie auf Stroh. Ganz sicher hatte sie niemand seit langer Zeit auch nur mal angefasst oder begutachtet, so verstaubt waren sie.

Am hinteren Ende des Raumes befand sich eine massive Tür aus Holz und Eisen. Er führt mich direkt darauf zu. Wollte er mich einsperren, die Situation war ein wenig unheimlich, denn als ich ihn frage, wohin die Türe führen würde, bekam ich keine Antwort.

Wohin nur führte diese Türe am Ende des Gewölbes?   So viele Fragen aber keine Antwort darauf, ist es die Neugierde oder die Angst davor? Ist es das Unerwartete? Oder kam das Prickeln in meinen Körper daher, weil ich wusste, das mein Begleiter immer für eine Überraschung gut war? Schließlich war es mein freier Entschluss gewesen hier zu kommen, ich brauchte also keine Angst zu haben, kannte meinen Begleiter.

Er schloss die Tür auf, sah mich an und bat mich alleine weiterzugehen. Ich wollte fragen warum und weshalb alleine, sein Blick ließ aber keine Fragen zu und so folgte ich seinem Wunsch. Stille umgab diesen Raum, ich verspürte nur meinen eigenen Atem.   Es fröstelte mich sogar ein wenig, diese Räume sind nicht beheizt und waren es auch nie.

Obwohl ich Strümpfe anhatte spürte ich die Kälte wie sie sich enmpor zog, denn ich trug nur halterlose und darunter keinen Slip.  Nun stand ich hier ganz alleine mit meinen Gedanken, direkt hinter dem Türeingang und sah zu meinem Erstauen, einen weiteren sehr langen Gang, ein weiteres unterirdisches Gewölbe zeigte sich hier mir.  Eine einfache Lampe hing an der Seite des Ganges, so daß ich zumindest einen schmalen Weg erkennen konnte.

Plötzlich fiel mit einem lauten Knall die schwere Eisentür hinter mir zu. Jetzt gab es kein zurück mehr!  Ich lehnte mich an die kalte Steinmauer und wusste nicht wie ich weiter verfahren sollte.   Gerade als ich meine Gedanken sammeln wollte hörte ich Schritte die immer näher kamen.

Verstecken war mir hier unmöglich also blieb mir nichts anderes übrig als hier zu verweilen.  Mein Herz pochte, mein Atem wurde immer schneller, meine Finger krallten sich unbewusst in mein Fleisch.

Immer näher hörte ich die Schritte auf mich zukommen, plötzlich verstummten die Schritte.  Ich hatte in der Zwischenzeit meine Augen geschlossen und als ich sie wieder öffnete, sah ich am Ende des Ganges Umrisse einer Gestalt. Ich konnte nur erkennen, das es sich um eine große Gestalt handelte, die sich mir etwas näherte.

Ich selbst stand wie gelähmt noch immer an der Steinmauer und bewegte mich keinen Zentimeter.  Immer näher kam diese Person auf mich zu und erst im Schein der Laterne sah ich, das es sich um einen großen Mann mit einer schwarzen Augenmaske handelte.

Vor Aufregung begann ich zur zittern, die ganze Situation war grotesk, ich war im Rahmen eines Escort Date hierherkommen, was sollte mir jetzt hier widerfahren?

Plötzlich heute ich seine Worte ganz nah an einem Ohr:  „Dein Mund ist so lüstern“..  damit kann man schöne Dinge machen und er schob mir seinen Zeigefinger in den Mund, langsam und tief griff mit mit der anderen Hand unter meinen Rock und seine Finger fanden sofort meine heisse und doch sehr nasse,  pochende,  empfindliche Stelle.

Kimi
Escort München – Independent Escort München

 

 

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