Der persönliche Duft – il profumo di Kimi – Enjoy

Florenz.
Auf den Spuren der Medici-Fürsten.
Nirgendwo liegen Kunstgenuss und Lebenslust so nah beisammen wie bei einem Bummel durch Florenz. Eintauchen in die toskanische Lebensart, die Uffizien besuchen und das berühmte Gemälde von Botticelli bestaunen.

Erst wenn der Strom der Tagesbesucher und Reisegruppen versiegt ist, zieht die richtige Atmosphäre in die Stadt ein.
Erst  jetzt mache ich mich auf den Weg in das Atelier in der Via de’ Bardi auf. Ich bin aufgeregt denn ich warte schon seit  Monaten darauf, einen Termin beim  Maestro Lorenzo zu bekommen.

Er ist DER Parfümier.  Und bedient auch  nur die, die er auch mag. Er such schon vorher aus, Telefonat, Email, manchmal auch Bilder. Freiwillig schicken es die Menschen, er fragt nicht danach. Muss es auch gar nicht. Es muss passen, sagt er, der Mensch muss passen. „Deve essere guisto.“

In der Via de’ Bardi angekommen zupfe ich noch schnell mein Kleid zurecht, richte meine Haare und versuche nicht nervös zu wirken. Ich läute an. Es dauert ein wenig bis sich die Türe automatisch öffnete.

Ein junger Mann kommt  mir entgegen fragt mich nach meinem Namen. Als ich ihn sage, wiederholt er ihn und spricht ihn so schön aus, wie es nur Italiener oder Franzosen können. Ein Schauer läuft mir dabei den Rücken hinunter. Er nickt mir zu. Hat offensichtlich von mir gehört.  Er lächelt mich und und gibt mir ein Zeichen mit seinen schönen klaren brauen Augen und ich folge ihm  Treppen hinauf.  Meine Pumps klappern auf dem wunderschönen alten Parkettboden, so, dass ich sie am liebsten ausziehen möchte um keinen Krach zu machen. Und ich versuchte gleichzeitig mehr auf den Zehenspitzen aufzutreten.

Vor einer großen wunderschön verzierten Holztüre bleiben wir stehen und der hübsche  junge Mann klopft an.  Erst ale er die Stimme von  drinnen vernimmt,  die mir „entra“ antwortet, tritt er ein. Ich bleibe noch  vor der Türe stehen und umklammerte fest meine Handtasche.  Die Tür öffnet sich und  mir wird gesagt dass ich nun eintreten kann.  Der Maestro hätte nun Zeit um mich zu empfangen.

 Ich trete in den Raum ein,  der von intensiven Aromen so betörend riecht, intensiv wie tausend Wiesen, Wälder, Blumenfeldern und vieles mehr, irre Bilder geistern in meinem Kopf, die Intensität des Geruchs, der Düfte macht das. Rings herum stehen viele kleine und große Fläschchen mit Essenzen. Der Maestro, ein schöner, edel wirkender, großer Mann mit einer Adlernase und wachen Augen, kommt auf mich zu und begrüsst mich überraschend herzlich, küsst mich auf die Wangen, zieht mich an sich, riecht mich.  Ich habe mich extra nicht parfümiert diesen Morgen, er sollte mich riechen, meine sauber gewaschene Haut, mich jedoch, pur und rein, ohne Parfüm.  Ein gut angezogener Mann, cool, mit Stil ohne viel Bemühung toll zu sein, das sehe ich gleich. Angeborene Eleganz, so einfach ist es dann.  Leger angezogen ist er,  trägt einen schönen Pullover mit weißen Hemd darunter, sein schwarzer  Vollbart sieht sehr gepflegt aus.

Nimm doch bitte Platz,  sagte er in sanfter Stimme und weist mir mit der Hand zeigend, den Platz zu.  Er setzt sich mir gegenüber und mustert mich. Ich genieße für eine Sekunde die Atmosphäre, den traumhaften Blick über die Altstadt und das Gefühl das er sich freut, dass ich da bin. Das ich nicht lästig bin.  Heute werden wir Dein ganz persönliches Parfüm  zusammenstellen. Du musst mir dazu von Dir erzählen.

Erzähl mir von Dir. Erzähl mir auch von Deinen Vorlieben, wie Du Dich kleidest,  was Du gerne isst,  wie Du isst, auch werde ich Dich fragen, was Du für Vorlieben hast beim Sex, wenn Du Liebe machst, was Du für Neigungen hast, was Dich erregt und was Dich kolossal erregt. Heute werden wir innerhalb der nächsten  Stunden über all das sprechen.  Und ich werde es dabei in einem Duft für Dich einfangen. Deinem Duft.

Und ich beginne zu erzählen,  intensive Gespräche mit dem Maestro sind es, begleitet von Dufteindrücken die für eine sehr magische, erotische schwere Stimmung sorgen. Manchmal lachen wir auch frei heraus. Ich fühle mich sehr vertraut mit ihm.

Durch sein Neugier ermutigt, erzähle ich ihm von meinen Vorlieben, Wünschen, Sehnsüchten, ich will ja ein Parfum das MICH widerspiegelt.
Während meiner Erzählungen spielt  der Maestro mit den Parfüm Essenzen und mischt, riecht und variiert damit.  Meine Augen verfolgten jede Bewegung von ihm, tausende von raren Essenzen reizen meine Nase für immer neue Eindrücke, Phantasien, die in meinem Kopf hochsteigen. Irre Bilder. Ich fühle mich high. Hat er die Luft die ich atme irgendwie betört?  Ich bin fasziniert,  er ist wie ein Komponist der mit den Düften spielt und diese zusammenstellt.
Er nimmt sich viel Zeit um mich kennen zulernen, ich sitze auf diesen wunderschönen Stuhl und erzähle ihm meine intimsten Geheimnisse und Phantasien.  Sehr intime Gedanken,  die ich preisgebe und es fühlt sich gut an.  „Nun kommen wir zur Herznote“ unterbricht er mich in meinem Gedanken und ich schaue ihn gespannt an.  

„Das ist die wichtigste Basis es ist das Bouquet des Parfums….Es bestimmt den vielschichtigen Charakter eines Dufts, der im besten Falle mit dem des Trägers im Einklang steht.“
Ich lauschte seiner sanften Stimme, meine Phantasie fährt Karussell. Ich habe Lust auf Sex. Der Maestro forderte mich auf aufzustehen und das Kleid abzulegen. Obwohl ich etwas verwirrt darüber bin, tue ich es, streife mir das Kleid ab und stehe nackt, nur mit meinem Pumps im Raum und fühle mich ausgeliefert. Ein so schönes Gefühl. Diese wirre Situation diese Situation erregt mich  und das spiegelt sich in meinen steifen Brustwarzen wieder.

„Ein schöner Anblick Signora“ sagte er und lächelt. “
Ich brauche für die Herznote einen Tropfen Schweiß, einen Tropfen „Lustschweiß“ und dann ist  Dein  Parfum vollkommen.

Er geht zu seinem Tisch hinüber und zaubert aus seiner Schublade eine lange schwarze Peitsche hervor.
Er positioniert so, dass ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch liege, meine Hände nach vorne, der Po ganz frei.  Ich weiß nicht was kommt, bin aber sehr erregt.  Zage, vorsichtige Peitschenhiebe erst und er nimmt  sie auch um mich damit zu reiben.  Die Berührungen werden härter und auch intensiver.  Ein Brennen zieht durch meinem Körper, doch gleichzeitig verspüre ich unendliche Lust die sich zwischen meine Beine breit macht.

Sanfte Hände berühren meine Tobaken, gleiten auf und ab und berauschende Düfte vernebeln meinen Gehirn. 
 Die Komposition zwischen Schmerz-Lust und Duft bringen mich in einen völligen Rauschzustand, der mich umso mehr beflügelt je intensiver es wird. Behutsam dreht mich der Maestro um, legt  die Peitsche zur Seite, geht  zum Tisch hinüber auf dem der schon vorbereitete, teilweise für mich gefüllte Flakon steht.
Er nimmt ihn  und kommt auf mich zu. Zwischen meinen erregten Brüsten zieht eine Spur von Schweiß, er setzt den Flakon genau darunter und lässt einen Tropfen hineingleiten.

Der Maestro verschließt  das Fläschchen, dreht es einmal herum, so das sich die Essenzen mit dem Tropfen vereinigen können. Er lächelt mich an, reicht mir den Flakon  mit den Worten: „il Profumo di Kimi“.

Ich liebe diesen Duft.
Kimi
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Ein Gedanke zu „Der persönliche Duft – il profumo di Kimi – Enjoy

  1. ich wollte eigentlich ins Bett gehen, ich musste heute sehr zeitig aufstehen.
    Doch jetzt, nach dem ich diese schöne Geschichte gelesen habe, ist es um meine Ruhe geschehen.
    Die Balance zwischen Vanilla Sex und ein paar kleine Anleihen aus dem BDSM Bereich ergibt ein Feuerwerk der Empfindungen im Kopf. ich glaube fast für Männer noch wichtiger um die Fokussierung auf den Sex aufzulösen. Die Lust auf Messers Schneide ausbalancieren. Genau das ist es. Ein zu viel SM tötet die Lust und jeder hat eigenen Grenzen, Tabus, Wünsche und Phantasien …
    Es liegt an uns wie wir damit umgehen.

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