Escort München – Kimi: Spiel doch mal wieder

Escort München – Spielen mit dem Feuer.. ja man kann sich verbrennen, aber mit Bedacht, ist es prickelnd, erregend, macht pulsierend, intensiviert Gefühle, die Lust, das Begehren. Ab und zu mal, ein Spiel mit dem Feuer – ich liebe es..

Ein Spiel mit dem Feuer
am Tag ,  in der Nacht.
So harmlos fing es an,  ganz zärtlich und sacht.

Ein Spiel mit dem Feuer, verboten und gerade darum so schön.
Man sehnt sich danach und lässt den Alltag vergehn.

Ein Spiel mit dem Feuer,  die Sehnsucht die brennt,
das Herz schlägt schneller,  sie Liebe es nennt.

Ein Spiel mit dem Feuer, mit seinen gezinkten Karten.
Ich wollte gar nicht spielen und konnte es doch kaum erwarten.

Ein Spiel mit dem Feuer, der Ausgang war offen,
wie lang wird es brennen oder ist es schon erloschen?

Ein Spiel mit dem Feuer, muss niemals vergehen,
denn solange noch Glut da ist, können Flammen entstehen!

Love
Kimi
Escort München – Fine Escort Service München – Escort Munich
Escort München und auch gerne als Reisebegleitung wenn planbar.

Escort München – eine erotische Perspektive – Louvre

Independent Escort München – Kimi über:

Haben Sie den Louvre schon einmal aus dem erotischen Blickwinkel betrachtet? Nein? Das sollten Sie wirklich einmal tun! Dann wird aus dem Da Vinci Code nämlich der „EROTIC CODE“.

Cour Carrée du Louvre mit seinen vielen verwinkelten Ecken und seinen imposanten Säulen, sich in einer Nische dahinter verstecken mit pochendem Herzen voller Erwartung…was als nächstes passieren würde.  Die Augen geschlossen, du spürst hinter dir die kalte Mauer,  deine Hände tasten sich der Säule entlang.

Umgeben von monumentale Bauten und du stehst dazwischen,die Statuen blicken auf dich herab.
Es ist schon spät, nur die Laternen leuchten hell, ein zartes Lüftchen lässt dein Kleid ein wenig anheben.

Du spürst diese warme Luft zwischen deinen erregten Schenkel und zugleich die Kälte der Mauer, an der dein Rücken angelehnt ist. Du geniesst diesen Moment mit noch immer geschlossenen Augen, aber du weisst das ER in deiner Nähe ist….nur wo?

Du sehnst dich innerlich danach hier an diesem historischen Ort „genommen“ zu werden. Plötzlich spürst du seinen Atem und seine Lippen auf deiner Haut und auf einmal sind wir mitten im EROTIC CODE!

Kiss Kimi
Escort München  – Begleitservice München – Escort Service München

Escort Service München – Kimi über Louvre

Escort Service München – Kimi, Independent Escort über den Louvre:

Nackt ist nicht gleich nackt.

Das war dem Fotografen Lois Lammerhuber von Anfang an und vor allem schon von Berufs wegen klar. Deshalb stand relativ rasch fest, ein Bildband über die Nackten in der Malerei wirbt nicht mit nackter Haut. Sondern mit etwas Gegensätzlichem.

Mit schwarzer Seide etwa.
Madame Catherine Belanger sagte einmal:  Der Louvre ist das grösste Bordell der Welt!

Mir wurde dies schon vor ein paar Jahren bewusst als ich durch den Louvre schritt und die wundervollen Gemälde und Skulpturen betrachtete. Es war ein Hochgenuss für die Sinne.

So etwa der ausgestreckte Zeigefinger des hl. Johannes des Täufers oder die zwei Fingervon Gabrielle d`Estrées (einer Mätress von König Heinrich IV),mit denen sie die Brustspritze ihrer Schwester berührt.

Oder beim Betrachten des schlafenden Satyr  (das Original ist in der Münchner Glyptothek) würde man ihm gerne mit einem Hauch zum Leben erwecken wollen. Auch die Statue mit den „3 Grazien“ erscheint sinnlich und erotisch. Es ist eine faszinierende Kunst die Darstellung nackter Körper, festgehalten für die Ewigkeit.

Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich vor Sie ertasten diese Skulpturen, berühren die zarten Brüste obwohl der Stein kalt verspüren Sie Wärme, Wärme die durch Ihren Körper fliesst.

Oder Sie betrachten des Gemäldes „Bacchanalia“ würden Sie sich nicht wünschen mittendrin im Geschehen zu sein?

Love
Kimi
Escort Service München –
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****
Liebe zur Schönheit ist Geschmack.
Das Schaffen von Schönheit ist Kunst!

(Ralph Waldo Emerson)

 

 

 

 

 

Escort Service München about: Rote Lippen (soll man küssen?)

Rote Lippen besitzen einen Hauch von Extravaganz, wirken verführerisch und machen, wie Studien zeigen, zudem noch attraktiver. Kein Wunder also, dass der Lippenstift zu einem unverzichtbaren Accessoires der Damenwelt geworden ist.

Will Frau auf ihre Mitmenschen attraktiver wirken, sollte sie anscheinend hin und wieder doch einmal zu Make-up greifen. Verschiedene Studien zeigen, geschminkte Frauen werden nicht nur als gesünder, klüger und umgänglicher beurteilt, sondern auch attraktiver und sexuell anziehender (Osborn 1996). Welche Faktoren beim Make-up eine besondere Rolle spielen, darüber gibt die Studie von Hergovich (2002) Auskunft. Demnach haben vor allem Augen-

Make-up und Lippenstift eine positive Wirkung. Letzterer primär dann, wenn er von dunkelroter Farbe ist.

Demnach also kein Wunder, dass Rot ist in Sachen Lippenstift die unbestrittene Lieblingsfarbe ist; sie hat Signalwirkung, sticht ins Auge, wirkt lebendig und verführerisch und macht zudem offenbar noch attraktiver. Schon immer hatte diese Farbe für den Menschen eine besondere Bedeutung und verkörpert eine ganze Reihe von Symbolen. Rot ist die Farbe der Liebe, der Macht, des Glücks aber auch der Abschreckung.

In der hebräischen Sprache haben die Worte Rot und Blut den gleichen Ursprung. Und dem Blut verdanken wir schließlich auch die rote Farbe unserer Lippen: Die Lippen besitzen nicht nur eine hohe Anzahl an Blutgefäßen, sondern mit einer Stärke von etwa 0,02 Millimeter auch eine extrem dünne Haut. Es ist also das Blut, das durch die Haut schimmert und den Lippen so ihr rosiges Aussehen verleiht.

Kuss
Kimi
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*

Quellen: Osborn, D.(1996): Beauty is a beauty does? Make-up and posture effects on physical attractiveness in judgements. Journal of Applied Social Psychology, 26, 31-51

Froböse, G. & Froböse, R.: Lust und Liebe – alles nur Chemie? Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2004

Der Fächer – von Kimi Independent Escort Munich

Der Fächer…

Das Wort ist ein Fächer!
Zwischen den Stäben blicken ein Paar schöne Augen hervor.

Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor;
er verdeckt mir zwar das Gesicht,
aber das Mädchen verbirgt er nicht,
weil das Schönste, was sie besitzt,
das Auge mir ins Auge blitzt.

(Johann Wolfgang von Goethe)

*****
Die Fächersprache ist die galanteste Sprache der Welt – so heißt es.
Der Fächer sei ein anmutiges Instrument zur Selbstdarstellung.
Mit ihm kann jede Gefühlsregung klar und graziös ausgedrückt werden.

In London und Paris soll es sogar Fächerakademien gegeben haben, um die Damen und Herren den graziösen Code zu lehren.

Tatsächlich wird 1757 in einem Buch verschiedene Gemütsbewegungen aufgelistet und ihnen bestimmte Arten, einen Fächer zu halten, gegenüber gestellt. Natürliche Körpersprache wird hier durch den Fächer betont und erklärt, wie der Fächer als Requisit des Flirts eingesetzt werden kann. Eine direkte Zuordnung von Geste und Aussage ist eine nicht datierte Veröffentlichung des Fächerherstellers Duvelleroy (seit 1827).

Die Fächersprache ist natürlich keine richtige Sprache, sondern nur ein Code, mit dem Eingeweihte sich auf Gesellschaften Signale geben können; diese Signale drehen sich allesamt um – wie könnte es anders sein – das schönste Gesellschaftsspiel: das Flirten und Liebeshändel. Üblicherweise werden die Codes sehr bewusst eingesetzt, aber – wer weiß – vielleicht sind sie einigen Damen schon so in Fleisch und Blut übergegangen, das ihnen auch mal die eine oder andere Geste „entrutscht“.

Einige Codes sind:
Linke Hand vor das Gesicht halten – Ich sehne mich nach Gesellschaft…
Rechte Hand vor das Gesicht halten – Folgen Sie mir!
Offen in der linken Hand halten – Kommen Sie und unterhalten Sie sich mit mir!
In der rechten Hand tragen – Sie sind zu willig!

In der linken Hand drehen – Ich möchte Sie los sein!
Mit der rechten Hand flattern lassen – Ich liebe einen anderen!
Finger am äußeren Rand – Ich möchte Sie sprechen!

Mit abgespreiztem kleinen Finger halten – Auf Wiedersehen!
Über die Stirn ziehen – Wir werden beobachtet!
Über die Wange ziehen – Ich liebe Sie!
Durch die Hand ziehen – Ich hasse Sie!
Über die Augen ziehen – Es tut mir Leid! Verzeihen Sie mir!
Hinter den Kopf haltend – Vergessen Sie mich nicht!

Auf der rechten Wange ruhen lassen – Ja.
Auf der linken Wange ruhen lassen – Nein.
Auf dem linken Ohr platzieren – Sie haben sich verändert!
Auf den Lippen den Stiel platzieren oder doppelt durch die Hand ziehen – Küssen Sie mich!

Langsam fächeln – Ich bin verheiratet.
Schnell fächeln – Ich bin verlobt.
Geschlossen präsentierend – Lieben Sie mich?
Fallen lassen oder hängen lassen – Lassen Sie uns Freunde sein!
Ihn schließen – Ich möchte mit Ihnen sprechen!
Ihn schnell öffnen und schließen – Sie sind grausam!

Ihn weit öffnen – Warten Sie auf mich!
Eine bestimmte Anzahl der Stäbe zeigen – Angabe der Uhrzeit für die Verabredung

Love
Kimi
Feiner Begleitservice München – Escort München – Escort Service München – Escort Munich

 

Escort Munich – bring mich zum Zittern vor Wolllust

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren,  ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen. Man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.

Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr.
Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden: „Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat?  Sei also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir!  Denke an Lots Frau und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du lieben, denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken, alle Düfte deines Körpers, alle deine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen.

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau,  ein seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.
Nichts bleibt dir, alles nehme ich.

Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße.

Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe  und DU,  ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.

Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Kuss
Kimi Munich
*fine Escort Service
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Escort Service München – Kimi über Bacchus und den Amethyst

Einfach nur schön:

Nach einem französischen Gedicht aus dem 16.Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch, den ersten Menschen, der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen.

Das war die Jungfrau Amethyst.

Zur Rettung verwandelte Götting Diana sie unvermittelt in einen weißen Stein.
Voll Reue goss  Bacchus Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen.
Seitdem ist der Amethyst purpurrot.

Love
Kimi
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Kimi – Escort Munich – Erotische (Vor)Speise

Benützen wir unsere Sinne bewusst?  Ab und zu, wenigstens?  Man kann z. B. essen und nebenbei Zeitung lesen oder auf dem Computer arbeiten. Oder aber man nimmt den Geschmack ganz bewusst auf. Wie beim Liebe machen auch. Warum versuchen wir nicht besser unsere Sinne zu nutzen, sie zu trainieren und somit viel wertschätzender mit dem was wir mitkriegen umzugehen? Sei es Nahrung, Musik, Berührungen,  Berührungen der Haut, der eigenen oder die eines anderen? Sicherlich das geht nicht immer. Aber manchmal sollten wir uns Zeit dafür nehmen. So wie es früher der Fall war, als der Mensch noch nicht im Wohlstand lebte und alles selbstverständlich war. So wie es in manchen Kulturen immer noch gelebt wird. Wertschätzend einfach. Was heute da ist, muss nicht unbedingt morgen auch da sein.

Ein schönes Mahl zu genießen. In angenehmer Gegenwart, umso besser. Ein Glas Wein, schöne Musik oder ein gutes Gespräch, tiefe Blicke, lachen, genießen, sich gut unterhalten. Sehr anregend. Kann viel Lust auf mehr machen.

Ich habe hier mal ein älteres Posting ausgekramt, ich finde es passt gut zum Jahresanfang.
Stell Dir vor, Du wärst dabei.
Love
Kimi
Escort München
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Ein erotisches Dinner

Ein erotisches Liebesmenü ist ein Festmahl, das alle Sinne anspricht. Schon Casanova wusste die anregende Wirkung von Austern zu nutzen.

Bei diesem Dinner geht es somit vor allem um Genuss und das Erleben mit allen Sinnen. Lass Deiner Fantasie freien Lauf und begib Dich auf eine sinnlich-kulinarische Reise.

Knisternd-erotische Atmosphäre liegt im Raum-Kerzenschein, guter Wein und eine hingebungsvolle Frau die Dir zu Diensten ist und sich hingebungs- und sehr lustvoll, dann und wann auch aufreizend, präsentiert.

Hier mein Menüvorschlag:

Erster Flirt
Jakobsmuschel auf Blattspinat mit Safransauce

Vorspiel
Petersilien-Paprika-Mousse mit süß-scharfer Chili-Papaya-Sauce

Höhepunkt
Entenbrust mit Orangen-Meerrettich-Creme

Süße Entspannung
Joghurt-Limetten-Mousee mit Himbeersauce und frischen Früchten

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Na, hast Du Appetit bekommen?

Kimi
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Escort Munich – Geschichte der O – über Pierre

Wer war Pierre eigentlich?

Wir wissen das er ein Diener auf Schloss Roissy war, wir wissen auch, dass es seine Aufgabe war „O“ zu peitschen und zu disziplinieren.

Doch zeigte er auch menschliche Züge.
Man kann annehmen, das er hat sich in „O“ verliebt hat.
Er wusste das er nur dazu abgestellt wurde Sie zu peitschen, ich denke das war nicht einfach für ihm.

Er durfte sie baden, dabei berühren, er durfte sie sogar lieben, unten im Verliess an dieser kalten Steinmauer. Sie hat sich ihm hingegeben mit dem Wissen das er sie nachher wieder peitschen musste.

Dann Monate später sah er Sie wieder!

Sein Verlangen nach Ihr war gross, doch diesmal blieb es ihm untersagt. „O“ erhielt keine Erlaubnis. Pierre zeigt sehr viel Zärtlichkeit, er hat mich sehr damit berührt, wie er mit „O“ umgegangen ist.

Meinen Dank an Livia
von Kimi

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Escort München – Frohe Weihnachten – Merry Christmas

Ich möchte es nicht versäumen Danke zu sagen und meinen treuen Lesern schöne, gefühlvolle, menschliche Weihnachtstage zu wünschen und viele schöne, kleine und vielleicht auch große Augenblicke in 2017.

Danke für liebe Kommentare und Emails zu meinen Postings, es ist wirklich beeindruckend  dass dadurch oftmals ein intensiver, unerwarteter Gedankenaustausch entsteht, danke fürs Lesen und Wiederkommen. Genießt die stade Zeit, wie man in Bayern sagt. Genießt sie  mit allen Sinnen, bewusst und schaut Euch um. Über den Tellerrand hinaus, dafür hat man gerade jetzt doch Zeit. Probiert aus, macht etwas was man sonst nicht man, sprecht mit Menschen für die man sonst keine Zeit hat. HINGABE, fängt bei einen selber an.

Ich wünsche Euch allen, vor allem ein tolerantes, menschliches Zusammenleben, das wir uns nicht instrumentalisieren lassen, von kleingeistigen, engstirnigen Menschen, die nur sich und Gleichgesinnte tolerieren und viel Stärke damit wir unbeirrbar weiterhin erkennen, dass, obwohl leider immer wieder einige ausscheren und damit ihren Landsleuten schaden (1 macht eine Dummheit und schadet damit 100000 anderen), Menschlichkeit, Liebe, Hilfsbereitschaft und Toleranz immer VOR dem Gedanken stehen muss, wie es weiter geht.

Erst muss man immer helfen, dann sieht man weiter. In einem so reichen Land wie unseren  mit vergleichsweise so wenig Flüchtlingen (im Vergleich z.B. zum kleinen Libyen) müssen wir stark bleiben im Geist und nicht auf armselige Populisten hören, auch wenn es manchmal gerade recht käme.  Ich möchte Menschen, auch fremde Menschen so behandeln, wie ich selber gerne behandelt werden möchte. Und auf meinen weiten Reisen waren es oft Ärmere die mir unerwartet in Notsituationen geholfen haben.

Ich bin stolz auf mein München, dass sich auch gestern wieder mit +20000 Menschen vor der Oper für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit gestellt hat und damit zeigt das die Mehrheit der Menschen das genauso sehen, es ist eine Herzenssache, dann erst eine Bildungsfrage.

Ganz lieben Gruß und eine Umarmung,
Bleibt mit treu,
einen sinnlichen Kuss
Kimi
High Class Escort Service Munich

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If you want it darker

Puuahh, zufälligerweise am Wochenende im besten (Klassik) Musikstore der Welt, bei Beck im 5. Stock über Leonhard Cohen´s letzte CD gestoßen. Kann nur sagen: unbedingt kaufen! Ist ein unbedingtes Must-Have für Musikliebhaber und Liebhaber von tiefer, teilweise schwarzer Musik. Diese Stimme! Die tiefste Stimme der Welt, uuuah. Wieder einmal eine letzte Platte, wo kurz danach der Interpret starb (Prince, Bowie). Die Süddeutsche schrieb dass es eine Platte voller Abschied sei und zu den Besten zählt was Cohen JE! veröffentlicht hat.

Die Platte, die Texte gehen total ins Herz. Wem nicht – der hat keins, dass ist sicher. Ich habe mich hingesetzt im Plattenladen, Kopfhörer aufgesetzt und die Platte vom 1-letzten Song angehört, konnte nicht mehr aufhören. So so tief und schön, so bewegend. Wie kann jemand nur seinen Tod so sehr kennen, so fühlen, sich so dermaßen mit ihm auseinander setzen, ihn rufen, ihn begrüßen, mit so einer schönen CD.  Wirklich schön. Ich werde die CD wieder und wieder hören und mir wünschen Cohen kennengelernt zu haben.

Ich wünsche ihm, egal wo er jetzt ist – nur das Beste. So ein Toller Musiker und Mensch.

 

U WANT IT DARKER

If you are the dealer
I’m out of the game
If you are the healer it means
I’m broken and lame
If thine is the glory then
Mine must be the shame
You want it darker
We kill the flame

Magnified, sanctified
Be the holy name
Feel the fire, crucified
In the human frame
A million candles burning
For the help that never came
You want it darker

Imeni, imeni
I’m ready, My Lord

There’s a lover in the story
But the story’s still the same
There’s a lullaby for suffering
And a paradox to blame
But it’s written in the scriptures
And it’s not some idol claim
You want it darker
We killed the flame

You’re lining up to prisoners
And the guards are taking him
I struggle with some demons
They were middle class and dean

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Kisses to Cohen
Kimi
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von Paris- Rom nach Napoli und wieder zurück

Ich liebe Kunst.

Die Rennaissance mit ihrem bedeutenden Malern, wie Andrea del Sarto, Botticelli, Tintoretto, Michelangelo, TIZIAN, um nur einige zu nennen,  wird mir immer wichtiger.

Um zu spüren was damals passiert ist, den Zeitgeist zu erfühlen, die Intensität dieser mächtigen Malerei auch nur ein bisschen zu verstehen, muss man dort hinreisen, wo sie passiert ist.

Paris war die Kunstszene-Stadt zu dieser Epoche, alle die etwas auf sich hielten, auch musiktechnisch, hielten sich im freigeistigen,  offenen, ausprobierenden Paris auf, in den Bar,  Ateliers und Wohnungen, traf sich die Künstlerszene.

Einige reisten nach Italien, beauftragt von den mächtigen Adeligen Familien dort ihre Kunst aus zu probieren, meist stießen sie auf überraschte und eher konservative oder eher,  nicht ganz so fortschrittliche Italiener, denen die freizügigere Malerei der aus Paris eingereisten Maler, zu anstößig, zu frech, zu frei war, vieles wurde nicht gezeigt.

Unbedingt muss man die Villa Medici (1564) besuchen, die  die „Academie de France“ beherbergt.  Bereits im Jahr 1803 zog, getragen durch den Sieg der französische Revolution, die Academie de France a Rome (auch Accademia di Francia a Roma) in die Villa Medici, wo sie noch heute erfolgreich ihre Pforten für ihre Studenten und Kunstausstellungen öffnet. Komponisten, Schriftsteller und Künstler sollen mit Hilfe eines Stipendiums die Möglichkeit bekommen sich in der ewigen Stadt Rom kreativ entfalten zu können. Die Französische Akademie in Rom wurde übrigens bereits im Jahr 1666 vom Sonnenkönig Ludwig XIV. gegründet.

Im Jahre 1633 wurde Galileo Galilei für einige Tage in der Villa Medici durch die Inquisition unter Hausarrest gestellt, nachdem er behauptet hatte das die Erde sich um die Sonne drehen würde.

Wunderschön auch der Reaissancepalast Palazzo Farnese, in die franzsösche Botschaft arbeiten darf.  Konsul müsste man sein, dürfte man sich dann in einem der vielleicht schönsten Palazzo Rom´s  seinen Arbeitsplatz nennen,  mit wunderschönen Fresken, Skulpturen, Ausgrabungen die man als Normalerbürger, die man als Normalbürger jedoch nur besichtigen kann, wenn der Palazzo für eine eher seltene Ausstellung seine Pforten öffnet.

Offen stehen manchmal die sich über zwei Geschosse hinziehende „Sala grande“, der wichtigste Repräsentationsraum, der „Salotto dipinto“ mit seinen Fresken (allerdings nur bei Abwesenheit des Botschafters) und die berühmte Carracci-Galerie mit ihren antiken Statuen, die heute aber nur noch als Gipsabdrücke in den Nischen stehen. Zugänglich ist auch das Schlafgemach Kardinal Odoardos, in dem Annibale Carraccis Gemälde „Herkules am Scheideweg“, das ursprünglich an der Decke angebracht war, wieder im Original zu sehen ist. Wenn der Kardinal im Bett lag und nach oben schaute, dürfte ihm die Entscheidung zwischen Laster und Tugend nicht ganz leichtgefallen sein, hat doch das Laster die Formen der Aphrodite mit dem schönen Hintern.

Von den Porträts, die Tizian gemalt hat, ist nur jenes zu sehen, das Paul III. ohne Kopfbedeckung zeigt. Das Gruppenbild mit seinen Enkeln Ottavio und Alessandro, das so prägnant den Aufstieg der Farnese illustriert, ist genauso wie Raffaels Bildnis in Neapel geblieben.

Viel Kunst ist damals südlich von Rom passiert, in Neapel und drum herum, viele haben allein schon wegen des Lichtes und der Farben wegen den Süden vorgezogen, der so reich an Kunst und Kultur ist, das wieder rum wissen nur Italien- und Kunstkenner, da der Süden oft unterschätzt ist, ja er ist ärmer war aber lange vorher entwicket, als der Norden, vorallem was die Kunstszene betrifft.  In Neapel ist das“Museo di Capodimonte„, ein Muss, will man die große Kollektion FARNESE bewundern, die u.a. Tizian, Raffaelo, Michelangelo zeigt. Viele der wirklich bedeutenden Gemälde sind in Neapel geblieben.

Was also soll man tun? Schlage vor mit den Zug nach Rom zu fahren, dort 1 Woche einzutauchen mit ganz vielen Locals und Einheimischen zu quatschen, weiter mit dem Zug nach Neapel zu fahren, einzutauchen, mit der Fähre klar auch die Inseln abklappern, Capri ist wunderschön, ich liebe es, Positano, die Küste, mi einem KLEINEN!!! Auto abzufahren, (kleines Auto ist auf den engen Straßen wichtig, nur der wirklich Deutsche kommt im großen Schlitten dort an), die Ausgrabungen anzuschauen und einfach zu leben, sich unter zu mischen und das Leben einfach passieren lassen.

Dann kann man ja zum Schluss in ein Flugzeug steigen und von Neapel nach Paris fliegen um den heutigen nicht mehr ganz so verrückten Paris einen nostalgischen Besuch abzustatten und mindestens für 1-2 Tage dem Louvre die Ehre zu geben und im Montmatre, St. Germain zu wohnen.

Kimi
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Die kosmische Energie der „erotischen“ Figuren – Escort Munich

Die ersten Regentropfen ruhten auf ihren Wimpern aus und fielen dann auf ihre Unterlippe. Sie zerteilten sich auf ihren hohen Brüsten und glitten dann über die drei delikaten Falten auf ihren Bauch, bis sie langsam in ihren Nabel gelangten.
– Kumarasambhava, 5,27 –

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Khajuraho, Indien:
Berühmt sind diese Tempel wegen der erotischen Szenen, die Szenen aus dem tantrischen Ritual wiedergeben. Daneben gibt es auch Darstellungen von Schlachten, Tänzen, Tierkämpfen, vom Alltag, Bilder von Göttern und Fabeltieren, Blumen- und Pflanzenornamenten. Bewundernd stehen wir vor der Fülle und der Schönheit der Figuren.

Die Bilder von wenig bekleideten Frauen mit üppigen Brüsten und vielen betonten Körperrundungen an Bauch, Hüften und Schultern dominieren. Das hängt mit dem Sinn und Zweck dieser Tempel zusammen.
Der Frauenkörper symbolisiert die kosmische weibliche Energie, die in den Figuren durch die Bewegtheit in Aktionen und durch die Drehungen der Körper zum Ausdruck kommt und die durch ihre Sinnlichkeit auf den Betrachter übertragen wird.

Somit wird die Frau im religiösen Nachvollzug der Schöpfung zum Spiegelbild des kosmischen weiblichen Prinzips und als solche verehrt wie eine Göttin.
Als Symbol ist sie keine gewöhnliche Frau mehr.

Denn ich, Shiva, ich bin das Sperma, und der rote Saft ist meine Shakti: Wenn diese beiden verschmelzen, vereinige ich Mich mit Ihr! Wenn das sich ereignet wird Ihr Körper der eines Gottes.

Die Leidenschaft soll zuerst in der Frau erwachen und sie erfüllen,danach den Mann dank der unwillkürlichen Zeichen, mit denen die Frau ihre Neigung verrät. Dann entsteht das verlockende Spiel, dass sie aneinander Lust haben und darin finden sich die Liebenden.

(Srngara-Tilaka von Rudrabhatta)

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Kimi
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Das Spiegelbild – Escort Munich

Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild. Wer zu sich selber geht,  riskiert die Begegnung mit sich selbst.
Der Spiegel schmeichelt nicht, er zeigt getreu, was in ihn hineinschaut, 
nämlich jenes Gesicht, das wir der Welt nie zeigen,
 weil wir es durch die Persona, die Maske des Schauspielers, verhüllen.

Der Spiegel aber liegt hinter der Maske und zeigt das wahre Gesicht. Dies ist die erste Mutprobe auf dem inneren Wege, eine Probe, die genügt, um die meisten abzuschrecken, denn die Begegnung mit sich selber, gehört  zu den unangenehmeren Dingen, denen man entgeht, solange man alles Negative auf die Umgebung projizieren kann.

© Carl Gustav Jung, [1875 – 1961]

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Nessun Dorma – Traum und Phantasie – Escort Munich

Nessun  dorma 

Du musst die Augen schließen und Dich von dieser wunderschönen Arie
 berieseln lassen.
Diese Musik inspiriert, berührt.  Es liegt in ihr soviel Kraft und Gefühl!



Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich einen Raum der nur von Kerzenschein
 beleuchtet ist.
 Süßlicher und zugleich sehr herber, männlicher Duft eines Parfums gemischt mit Tabakrauch dringt durch meine Nase.


Ich erkenne die Silhouette eines sehr weiblichen Körpers, das Kleid fällt langsam
wie eine Feder zu Boden.
 Lippen die sich sanft berührten, männliche Hände gleiten über ihren nackten Körper, streicheln ihre Formen entlang.

Seine Zunge liebkost ihren zarten Nacken, während er ihre Hände nach hinten hält.
Sie genießt  jeden Moment davon, verfällt dabei wie in Trance.

 Blickt ihm dabei fortwährend in die Augen, die fast schwarz leuchten, spürt das seine Griffe immer fester werden. Sie kann und will sich nicht wehren, zu sehr ist sie ihm verfallen in diesem Augenblick.


Er dreht sie nun ruckartig um, sie kann seine Erregbarkeit jetzt deutlich spüren, so nah ist sie ihm. Vor ihr steht nur dieser große alte Eichentisch, er drückt sie weiter hinunter,  bis sie 
mit ihren Oberkörper darauf platziert ist.  Kalt ist sie und sie zuckt zusammen, er aber steht hinter ihr und drückt sie weiter, spreizt ihre Beine und benützt dabei eine Peitsche, leicht nur, aber doch fest genug dass sich ihre Beine fast von alleine immer weiter spritzen, ihr enPo dabei in die Höhe Strecke.  Hält sie nun an der Schulter und stößt seinen mächtigen Luststab  in sie hinein
 . Zuerst langsam und dann immer tiefer und tiefer. Sie ertappt sich dabei wie sehr es ihr Lust bereitet und kann sich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.  Plötzlich lässt er von ihr ab und befiehlt ihr sich vor das geöffnete Fenster zu stellen, so wie sie ist, zitternd, nackt, schön, zerbrechlich.  Ein Hauch von Wind kühlt ihren heißen, erregten Körper.

Er steht wieder hinter ihr und drückt sie gegen die Fensterwand, während er wieder hart in sie eindringt, nimmt Ihre Hände und befestigt die an den zwei Ringen, rechts und links von den beiden Fensterflügeln. 

Plötzlich steht sie nackt und angebunden vor dem geöffneten Fenster und weiß nicht
 wie es ihr geschieht.  Ein Licht gegenüber geht an und ein Fremder steht auf dem Balkon, hält eine Zigarre in der Hand und in der anderen ein Glas. Er hebt es an, nickt, es scheint als würde er ihr damit einen Gruß senden.
Lächelt nun süffisant und sein Blick ist auf sie gerichtet.
 Ihr Körper ist gespannt, nicht nur von der gesamten Haltung her,  sondern auch vor  Aufregung
 – was jetzt geschehen werde.
Bald wird sie es erfahren, zu spüren bekommen.

Diese wunderschöne Arie wird  lauter gedreht, die Musik hallt durch das Zimmer.
Kurz darauf ging der erste Peitschenschlag auf sie nieder, gefolgt von einigen mehr.
Sie sucht Halt in den Seilen, ihr Körper windet sich und der Fremde beobachtet die
 ganze Zeit das Geschehen.


Zieht lang einatmend an seiner Zigarre und nippt an seinem Glas, während über sie der Schmerz kam.
 Nur der Wind kühlt den Schweiß auf ihrer Haut der sich langsam zu sammeln beginnt. .

Aber diese Stimmen und diese Melodie dazu, lassen sie in höhere Sphären schweben, eine unsagbare Leichtigkeit macht sich über sie breit.

 Diese Stimmung war unglaublich und die Blicke dieses Fremden immer intensiver… 

-Kimi-
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Unser Geheimnis – Escort Service München

Schöner Gedanke:
Hang zum Wunderbaren und Geheimnisvollen ist nichts als Streben nach unsinnlichem, geistigen Reiz. Geheimnisse sind Nahrungsmittel, incitierende Potenzen. Erklärungen sind verdaute Geheimnisse.“ (von Novalis)

ich liebe dieses  Rot auf dem Bild. Durch das Minimalistische, dem schwarzen Hinterrund und dann nichts als Haut ist es und darf es in diesem Fall auch – absoluter Ehecatcher sein.  Weil es auf dem Foto mit nichts als Haut einfach ein Blickfang ist. Im wahren Leben ohne Fotografen, ohne sicheres Fotostudio ist Rot jedoch nicht meine Farbe, ich halte es eher mit Understatement, in Stil und Farbe sowieso, man sieht mich sowieso…

Love
Kimi
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Mehr zu Aphrodite – Escort Munich

 

Escort Munich:

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren.  Er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen, man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen,  so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser.Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr. Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden:    „Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat“?   Sei  also wachsam du liederliche, sei zärtlich und treu zu mir, denke an Lots Frau; und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du Lieben,  denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist. Alles wirst du mir schenken: Alle Düfte deines Körpers, alle seine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen:

Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst.

Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau; ein Seidiger Film auf deiner Haut.

Dann die Salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.
Nichts bleibt dir, alles nehme ich. Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße. Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen.

Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe  und du, ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.

Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Love Kimi
Escort Munich, Escort Service München – Escort Service

Escort Service München – Fiaker

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren,das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris im Parc Monceau.An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemalsTaxis stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen und Seite an Seite am Rand einer Rasenfläche gesessen waren, einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxigleicht.,das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris im Parc Monceau.An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemalsTaxis stehen. „Steig ein“, sagt er.

Bis dahin ist meine Geschichte fast gleich, nur anstelle des Taxis steht eine Fiakerkutsche. Im Schein der Laterne konnte ich einen Kutscher darauf erkennen, er trug so eine Art Uniform, aber sein Gesicht schien mir fremd.
Vielleicht war es auch nur weil dieser nicht so im Laternenschein stand, nicht genug ausgeleuchtet um ihn definitiv zu erkennen. „Steig ein“ bekam auch ich zu hören und ohne zu wissen was mich erwarten würde tat ich dies wie selbstverständlich.

Ich trug genauso wie die O einen Rock, halterlose Strümpfe und dazu eine Bluse mit hohen Schuhen. Ich stieg wortlos in die Kutsche und setzte mich auf die rot mit Samt überzogene Bank.   „Bon Voyage Madame“ dann schloss man die Türe hinter mir.

Durch das Fenster konnte ich erkennen das noch einige Worte mit dem Kutscher gewechselt wurden, nur was gesprochen wurde konnte ich leider nicht hören. Die Kutsche setzte sich in Bewegung und ich vernahm das Klappern der Pferdehufe, ein Geräusch das mir immer schon gefiel.  Wohin wird diese Kutsche jetzt mit mir fahren? ging es mir durch den Kopf.  Und warum setzte man mich ganz alleine hier herein?
Fragen über Fragen auf die ich jedoch keine Antwort wusste, wie denn auch?
Mir kam die Fahrt endlos lange vor, die Kutsche bog rechts in einen kleinen Weg hinein. Es war schon dunkel geworden und der Kutscher hatte die Laternen angemacht vorne auf seinem Bock.  Plötzlich hielt die Kutsche an, ich schaute beim Fenster hinaus und sah das der Kutscher sich mir näherte.
Er öffnete nur die Türe und ohne Worte überreichte er mir eine Augenbinde. Ich brauchte nicht danach zu fragen was ich damit tun sollte, es war eindeutig genug.

Ich legte sie mir selbst um und wartete.  Der Kutscher schien sich zu entfernen, es vergingen ein paar Minuten bis ich wieder Schritte vernehmen konnte, doch diese hörten sich anderst an,so als würde jemand Eisen an seinen Schuhen tragen.
Die Türe stand die ganze Zeit offen und es kam mir auch vor als würde ich Stimmen hören, die immer näher ran kamen. Jemand setzte sich gegenüber von mir, ein besonderer Duft begleitetet diesen Fremden. Es roch sehr männlich-und meine empfindliche Nase sagte mir das Moschus mit dabei sein musste.
Ich konnte diesen Fremden momentan nur riechen und dieser Duft betörte mich. Ich saß aufrecht, meine Hände stützen sich auf der Bank ab. Mein Herz pochte wie wild, ich hatte Angst das man es hören konnte.  Ich zuckte kurz zusammen, der Fremde hatte neben mir Platz genommen, ich war verunsichert, wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.

Meine Finger krallten sich in den Samtstoff hinein. Der Fremde neben mir begann meine Bluse zu öffnen-ganz langsam Knopf für Knopf, beim letzten angekommen streifte er mir die Bluse ab.  Ich ließ alles geschehen-ich hätte aufspringen können- es beenden aber irgendetwas hielt mich zurück. Wollte ich wissen wie es weitergehen würde oder wer dieser Fremde war?
Nur kurz kam ich zum nachdenken denn diese Hände schoben meinen Rock in die Höhe. Instinktiv presste ich meine Schenkel zusammen, ich vergaß ganz darauf sie zu öffnen, wiees sich hätte gehört.

Mit einem festen Druck drückte der Fremde sie auseinander und dann wurde mir wieder bewusst in welcher Rolle ich eigentlich war.  Wieder hörte ich Schritte näher kommen und diesmal konnte ich hören was der Mann, ich nehme an es war der Kutscher sprach.

„Es ist alles vorbereitet Sir“.  Ich wurde gebeten auszusteigen und da ich ja die Augenbinde trug half mir der Kutscher beim aussteigen.  Hinter mir stieg der Fremde aus.  An der Hand des Kutschers und mit entblössten Oberkörper musste ich noch ein Stückchen gehen, fiel mir etwas schwer mit den hohen Absätzen auf diesem Schotterweg.  Wir hielten an, die Hand ließ mich los, nun stand ich da mit verbunden Augen und wartete darauf was mit mir geschehen werde.  Die anderen Schritte, die mit dem Eisen kamen auf mich zu. Er ging rings um mich herum, wahrscheinlich musterte er mich von oben bis unten. Und sein Duft begleitete ihn dabei, drang in meine Nase ein und versetzte mich in einen berauschenden Zustand.

Klingt vielleicht merkwürdig, ich weiß. aber dieser Geruch war von Männlichkeit geprägt und seine Hände stark und fordernd, alles zusammen eine sehr schöne Mischung.  Es ließ mich für einen Augenblick vergessen das ich halbnackt vor Fremden stand und mich auslieferte.
Und genau in diesem Moment meines „berauschenden“ Zustandes wurde ich zu Boden gedrückt.  Meine Knie bohrten sich in den Kiesel hinein, Schmerz durchzog meinen Körper.

Ich wollte mich mit den Händen abstützen um den Schmerz etwas erträglicher zu machen jedoch band man meine Hände nach hinten.  Je länger ich kniete desto stärker wurde dieser Schmerz. Ich hatte Mühe mich aufrecht zu halten, ich kämpfte regelrecht damit nicht um zufallen. Ich roch wieder seinen Duft der näher kam so nah das meine Lippen seine berührten und er küsste mich!  Innig und zärtlich während meine Knie brannten, der Kiesel bohrte sich immer weiter in das Fleisch hinein.  Oben spürte ich seine zärtlich leidenschaftliche Küsse und unten herum war nur Schmerz, doch es war ein süsser Schmerz der mich ihn vergessen ließ. Ich wollte meine Hände FREI haben- frei haben um ihn zu umarmen- ihn zu berühren.  Doch dieses wurde mir verwehrt. Ich spürte seine starken Hände, die meine Brüste sanft zu streicheln begannen und meine Nippel reagierten sofort darauf.

Oh,  was hätte ich gegeben um jetzt frei sein zu können! Ich hätte alles dafür gegeben, nur für einen kurzen Augenblick.  Diese Küsse schmeckten süß, wie Honigwein gepaart mit Leidenschaft, wie ich sie nie zuvor erlebt habe.  Ich wollte das es nie enden würde, jetzt wäre ich bereit ALLES zu geben, doch es hatte ein Ende,  die Schritte entfernten sich und mit diesen auch der wunderbare Geruch.  Der Kutscher hob mich wieder auf und meine Knie brannten wie Hölle.  Er half mir wieder in die Kutsche und bat mich sobald sich die Kutsche in Bewegung gesetzt hatte meine Augenbinde abzulegen.
Das tat ich dann auch, neben mir lag noch meine Bluse und während ich sie mir überstreifte blickte ich zu meinen Knien hinunter.

Ein paar Kieselsteinchen klebten daran und der Duft von dem Fremden schwebte noch in dieser Kutsche.

Love
Kimi
Danke an Livia
**
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Escort Service München – Der Seidenschal

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Der Seidenschal umschliesst meine Handgelenke, in diesem Moment bin ich hilflos und ausgeliefert.
Aufregung macht sich in mir breit und zugleich spüre ich Erregung.
Es zischt keine Gerte, nein das braucht es auch nicht in diesen Augenblick.

Ein roter Seidenschal genügt um dich „schweben“ zu lassen! Entweder um deine Handgelenke oder deine Augen damit zu verbinden und dies mitten im Cafe.

Wo dich Leute beobachten können oder wenn der Garçon an den Tisch herantritt und du seine Blicke förmlich spüren kannst.
An diesem Abend jedoch ist alles anders.

Die Sinne spielen verrückt, meine Brustwarzen sind ganz hart, mein Schoß erwartet Dich schon sehnsüchtig. Wer weiß schon in diesem Moment genau, was alles passieren wird. Ein Spiel zu zweit, langsam gemeinsam aufzubauen, das ist super erregend.

Lass mich in diesem Moment einfach  Dein Lustobjekt sein, in diesem Moment will ich nur das.

Love
Kimi
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Escort Munich über Begegnungen – in der Krypta

Es ging die Stufen hinunter, es war kalt und mir schauderte es ein wenig. Ich wusste ja nicht wohin es mich führen würde, doch die Neugierde war zu groß. Ich wollte wissen was sich unten in dieser beeindruckenden Kirche verbirgt und so trieb es mich einfach weiter.

Untern angekommen befand ich mich in einem grossen Raum mit Säulen, einer Krypta.Ich hörte Schritte hinter mir, es waren die restlichen Leute der Gruppe die sich ebenfalls das Gebäude, so weit möglich, ansahen.

Die Krypta lag ziemlich tief unter dieser Kirche und dies machte sich auch durch die Kälte bemerkbar, aber es war sehr beeindruckend und faszinierend und dadurch vergass man glatt auch die kalte Luft die einem umgab.
So ging ich einfach weiter und schaute mich um. Ich bemerkte einen schmalen Gang und  wollte wissen wohin dieser führte, wo er enden würde und ging einfach weiter.

Man hörte ein wenig das Knarren meiner Absätze unter den kleinen Steinen und ich versuchte leiser zu gehen, ging fast schon auf Zehenspitzen. Niemand musste schließlich mitkriegen, das ich beschlossen hatte, diesen mystischen Ort für mich allein zu erkunden.

Der Gang führte mich in einen anderen kleinen Raum, dort befand sich ein kleiner Altar, über dem ein altes einfaches, aber wunderschönes Kreuz hing, es musste dort schon viele Jahre angebracht sein, das sah man einfach.

Ich wollte gerade wieder umkehren als wie aus dem Nichts ein Mann mir gegenüberstand. Ich hatte ihn nicht kommen gehört, keine Schritte gehört, rein gar nichts!

Woher kam er so plötzlich? Wo hatte er sich nur versteckt?
Diese Gedanken schossen mir blitzartig duch den Kopf, während ich ihn wie versteinert ansah. Ich brachte kein Wort heraus erschrocken war mir nicht sicher, ob ich hier unten sein durfte oder nicht und hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen, das mir sicherlich ins Gesicht geschrieben stand.

Er stand einfach da und beobachtete mich still. Nach ein paar Schrecksekunden, als ich mich wieder ein wenig gefasst hatte ging ich ein paar Schritte auf ihm zu,  da er mir genau den Ausgang versperrte. „Entschuldigen Sie, ich muss hier durch“, ich sprach ihn an.

Wortlos ging er einen Schritt zur Seite und ließ mich durch. Ich schlängelte mich schnell vorbei, denn diese Situation kam mir doch etwas unheimlich vor.

Plötzlich rief er mir nach: „Du solltest umkehren und hier bleiben, oder möchtest du nicht erfahren was dich erwarten könnte?!“

Hmmmmmmmm
Love
Kimi
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Escort München zitiert „Die Sehnsucht nach diesem Zustand“

La Dolce Vita von Jonas Kaufmann, ich spiele die CD rauf und runter, es ist  eine Liebeserkärung an die Musik Italiens. Inklusive CARUSO, MATTINATA, PARLA PIU PIANO (aus ‘The Godfather’), CORE ´NGRATO, VOLARE -wunderschöne CD von J. Kaufmann!!

Wie viele von Euch wissen, bin ich ein großer Jonas Kaufmann Fan. Wunderbarer Tenor, der alles singen kann, die Italiener aber auch Strauß, WAGNER, was nur wenige schaffen. Ein gebürtiger Münchner, jawohl, der uns Bayern natürlich stolz sein lässt. Aussieht, wie ein Südländer, wirklich perfekt Italienisch spricht wie ein Sizilianer, Akzente imitieren kann, perfekt!!! italienisch spricht, kubanisches Temperament zeigt.

Sein Italienisch ist perfekt. Meines ist nicht schlecht, ich darf das sagen, glaube ich, ohne deutschen Akzent zu sprechen (der furchtbar klingt, gerade beim italienischen, hmm oder wahrscheinlich bei allen Fremdsprachen) aber er spricht italienisch wie ein local.

Woher ich das weiß?  Habe mehrere Interviews gehört die er erst kürzlich in Napoli vor Studenten gegeben hat. Bravissimo. Ich bin davon überzeugt, dass ein Preuße es schwerer hat mit dem rollenden R und der weicheren Aussprache als ein Bayer, Kaufmann hat es also leicht, leichter so perfekt Italienisch zu sprechen, aber nicht alle Süddeutschen sprechen so wie er. Er ist also einfach, das müssen sogar die vermeintlichen leicht neidischen Männern (denen ein Lob nie von den Lippen kommt)  anerkennen. Der coole zollt Respekt! Eh klar.

Kaufmann´s neues Album „Dolce Vita“ in dem er seine Liebe zu Italien, diesem umperfekten, perfekten Land zum Ausdruck bringt, dass auch so viele Deutsche zu lieben und zu verstehen glauben und sich an vollgestellten Liegestühlen-Orten einer Illusion hingeben, der Illusion des Angekommen-seins .

In der CD Cover  Einleitung zu seiner neuen CD „Dolce Vita“ beschreibt er so wunderbar Italien, man merkt er kennt es wirklich, hat das Land und Leute wirklich begriffen und bringt mit seiner Beschreibung den Deutschen der nach Italien fährt und sich dann aus vielen fälschlichen illusorischen Gründen, als Italiener fühlt dies so auf den Punkt.   Lustig, ironisch und so wahr , bringt es mich zu Lachen, ich erinnere mich an einige Zeitgenossen, die genau so ticken, wie hier beschrieben.  Geniesst es!

Italien ist auch heute noch Oper, und das ist etwas Ungeheures.  Am schönsten hört sich Oper in Italien an, am allerschönsten immer noch in Süditalien, dort wo Italien wirklich noch Italien ist, wo das Herz Italiens sitzt, unbeeinflusst von Norden.  Im Süden, wo auf dem Fischmarkt der Verkäufer um 10h morgens, Aida trällert, Wort für Wort ganz genau und mit einer Leidenschaft, die andere ansteckt. Ja das ist Italien. Einige Deutsche Exemplare von Menschen, die den Süden abspeisen,  dort nicht klar kommen, klar, dort kommt nur klar wer sich einlassen kann. Man wird dort noch immer „erkannt“.  Der Deutsch-Deutsche wird dort nie zurechtkommen, ihm fehlt die Seele um zu fühlen, wie es geht, das mit dem Einlasen und der MUT dazu umso mehr. Lieber in den sicherer Norden Italiens,  viele Deutsche fühlen sich dort aufgehobener.  Aber das Herz Italiens ist weiter unten. Deshalb hat Jonas Kaufmann auch seine CD in Napoli aufgenommen.

Er hat das Land früh kennengelernt.  Und es scheint so, dass er anstatt jedes Jahr den gleichen Standard-Sommeraufenthalt gebucht hat,  er verrückt danach war,  Italien verstehen zu wollen.  Also gleich mal die Sprache wie ein Einheimischer sprechen. Und zwar gleich so dass er die vielen verschiedenen Dialekte, die es in Italien gibt,  fein raushört. Wie viele hören schon die Dialekte. Das braucht es schon ein gutes Ohr.  Italien belohnt alle, die es lieben. Versuch es doch mal selber.  Feilsche! Mit dem Verkäufer auf der Straße, auf dem Markt.  Es geht um Anerkennung. Spreche, radebreche Italienisch, höre Dich selber. Rolle das R!!! Das ist wichtig, das können wir Bayern, sowieso.

Das bringt Anerkennung. „Der könnte ist von hier sein.  Wenn er hart an sich arbeitet“. (ähnlich wie in Bayern auch :-))“

Love
Kimi
Feiner Begleitservice München
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Escort München – Ein gefährliches Spiel

Eines Nachmittags erhielt Claire eine Mail von ihrem Herrn, schnell machte sie sich daran diese zu lesen, doch als sie die Mail öffnete kamen zwei Bilder zum Vorschein.

Zuerst wusste sie nicht so recht was sie damit anfangen sollte, eigentlich waren es Zeichnungen, das eine zeigte eine Frau nur mit Strümpfen bekleidet die sich in Gesellschaft einer zweiten Dame und zwei andern Herrn zeigt.

Einer von Ihnen machte sich an ihrem Hinterteil zu schaffen und der andere Mann fasste ihre nackten Brüste. Sein mächtiger Luststab ragte heraus und ihre zarten Hände umklammerten diesen.

Sie scrollte weiter hinunter und betrachtete das zweite Bild.  Diesmal saß die Frau auf einem Tisch mit weit gespreizten Beinen, ihr gegenüber standen zwei Männer, die schon gierig darauf warteten mit erregten Glied in sie einzudringen.

Ein anderer Mann hielt sie mit festen Griff an den Haaren, es hatte den Anschein als wolle er sagen: „Nehmt Sie, sie gehört uns allen“

Claire betrachtete die Fotos eine Zeit lang dabei verspürte sie plötzlich eine wollige Wärme zwischen ihren Schenkeln. Plötzliche gierige Hitze pochte zwischen ihren Schenkeln. Doch zugleich verstand sie nicht was ihr Herr damit Andeuten wollte, kein Text dabei nicht eine einzige Zeile befand sich in dieser Mail.
Oh diese Ungewissheit!

Claire schloss die Mail und zog sich ins Badezimmer zurück, als sie so richtig entspannt in der Wanne lag klingelte plötzlich ihr Handy.

Sie hatte es griffbereit auf einem Kästchen neben der Badewanne liegen- es war eine SMS von ihrem Herrn, in der stand:

Bereit liebste „O“?

Dann lasst uns dieses SzenariO spielen-ich erwarte dich in dementsprechender Kleidung! Die Herren erwarten dich schon! Nun wusste Claire was die Fotos für eine Bedeutung hatten….“ein gefährlich, aufregendes Spiel“

Love an Livia
Kimi
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Escort München – Wolllust

Wolllust
was für ein schönes Wort. Ich schließe die Augen und sage es leise. Wollen und Lust, eine sehr intensive Lust erleben, schenken, geschenkt bekommen.

Von einem der es wissen muss:

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch tun und verhindern könnte,
dass die dienende Person bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt wird.
Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen, keine kann beide Teile, die ihr frönen,
so vollständig befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal genossen hat, schwierig
sich je wieder einer anderen zuzuwenden.

-Zitat von De Sade-

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Escort München und der purpurrote Amethyst

Nach einem französischen Gedicht aus dem 16.Jahrhundert, beschloss der Weingott Bacchus in einem Zornesausbruch den ersten Menschen der ihm begegnete, den Tigern zum Fraß vorzuwerfen.
Das war die Jungfrau Amethyst. Zur Rettung verwandelte sie die Göttin Diana in einen weißen Stein.
Voll Reue goß der Gott Wein über den Stein, um Diana zu versöhnen. Seitdem ist der Amethyst purpurrot.

LOVE
Kimi
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Escort München – Aphrodite

Die Sage berichtet von Diadolus dem Griechen, dass er Skulpturen schaffen konnte, die so schön und lebensecht waren; … ja er konnte ihnen mit seiner Sehnsucht nach ihrer Vollkommenheit Leben einhauchen … man musste sie sogar fesseln, damit sie nicht davonlaufen, – so lebensecht sahen sie aus!

Und eine wunderbare Aphrodite erschuf Diadolus der Grieche aus dem kalten Stein, und als er sich in sie verliebte, entfloh sie ihm bis weit nach Osten in das Reich der Perser. Dort fand er die Untreue am Ufer eines Seerosenteichs im neckischen Spiel mit einem Pan und dem Satyr. Es gelang Diadolus aber ein Netz über sie zu werfen und die lasterhafte Liebesgöttin wieder an sich zu binden:   „Du lasterhaftes Weib, weißt du nicht, dass nur meine Sehnsucht nach Schönheit dich ins Sein gerufen hat?

Sei also wachsam du Liederliche, sei zärtlich und treu zu mir – denke an Lots Frau; und wenn du leben willst, sei mir gefügig, sonst erstarrst du wie sie zu Salz und Stein“.

Wenn du leben willst, du zauberhafte Venus, dann musst du Lieben; denn Leben heißt lieben. Ohne Grenzen lieben, sonst verschließt sich um dich der wieder der kalte, harte Fels!

Lieben mit Tränen, lieben mit allem was du bist.

Alles wirst du mir schenken: Alle Düfte deines Körpers, alle seine Säfte wirst du mir geben, wirst sie über mich ergießen: „Aloe und Myrrhe aus deinen Achseln, wenn du bei mir liegst und fieberst und dich verzehrst nach einem Kuss von mir. Honig, Milch und Apfelduft, Wohlgeruch aus deinen Haaren. Sandelholzhauch aus denen Lippen, wenn du mir deine Küsse schenkst. Dein Schweiß, feucht und silberglänzend wie Perlen, thymianähnlicher, nasser feuchter Tau; ein seidiger Film auf deiner Haut“.

Dann die Salzigen Tränen der Verzweiflung, wenn ich deine Liebe nicht erwidere, die würzigen Lustperlen, die aus deiner Liebdesgrotte tropfen, wenn du dich bereitmachst deine Weiblichkeit zu opfern.
Nichts bleibt dir, alles nehme ich. Auch dein Schreien, wie das Klagen der Meise am Morgen, dein spitzer Schmerzenslaut, wenn ich in deine rosa Warzen beiße. Dein zufriedenes Schnurren wie das einer kleinen Katze, wenn ich mit starken Arm deine zitternden Schenkel teile und du mir deine Scham entblößt. Dein Flüstern, das verführt, betört , verspricht und mich belügt. Bestrafen werde ich dich dafür!

Das Rauschen, Rascheln und Reißen der Seide, wenn wir der Schleier unserer Kleider überdrüssig sind und uns in der Hitze der Begierde aneinander verbrennen. Ja auch das lockende Klappern deiner Schuhe, wo dich die hohen Absätze auf die Zehenspitzen zwingen, damit du nie vergisst: Ein kleines Mädchen bist du, krank vor Liebe – und du, ganz artig um meine Küsse betteln sollst.

Der Jäger hat dich verfolgt und erspürt. Wegen dem Duft deiner Liebessäfte kommt er zur Raserei. Er ist ein wildes Tier.  Der Tiger springt dich an, drückt dich zu Boden und wird dich mit seiner Kraft besteigen. Von hintern wird er dich ganz nehmen. Halte still.

Love
Kimi
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Escort München – Erotisches Dinner

Erotisches Dinner
Ein erotisches Liebesmenü ist ein Festmahl, das alle Sinne anspricht. Schon Casanova wusste die anregende Wirkung von Austern zu nutzen.

Bei einem erotisch-anregenden Dinner geht es somit vor allem um Genuss und das Erleben mit allen Sinnen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und begeben sie sich auf eine sinnlich,kulinarische Reise.

Knisternd-erotische Atmosphäre liegt im Raum-Kerzenschein, guter Wein und hingebungsvolle Frauen die ihren Herrn zu Diensten sind und als „Dessert“ sich lustvoll hingeben!

Hier mein Menüvorschlag:

Erster Flirt
Jakobsmuschel auf Blattspinat mit Safransauce

Vorspiel
Petersilien-Paprika-Mousse mit süß-scharfer Chili-Papaya-Sauce

Höhepunkt
Entenbrust mit Orangen-Meerrettich-Creme

Süße Entspannung
Joghurt-Limetten-Mousee mit Himbeersauce und frischen Früchten

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Love
Kimi

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Escort München – über Spirit

So bin ich der göttliche Geist,
der sich materialisiert hat um dir zu zeigen,
wie du aus Energien Ideen formen kannst –
und aus diesen wiederum Materie.

Und jetzt entstehst du in mir
aus der Kraft des Ganzen als ein Funke Gottes,
hineinprojiziert in Raum und Zeit.
Denn ich bin es, der dich erschafft,
indem er dich spürt,
weil du ein Teil von dem bist, was ich bin,
denn ich bin alles, was ist.

Erst, wenn ich ganz in dich eingedrungen bin,
ist alle Sehnsucht deines Fleisches gestillt.

Doch wisse,
ich bin mehr als nur der Teil der dich hier berührt,

und du bist mehr als nur der Teil, den du umhüllst.
Eingestellt von Kimi
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Escort Munich – Ich ergebe mich

diesen Beitrag hatte ich schon vor einigen Jahren irgendwo ganz weit hinten im Blog zu finden, geschrieben, irgendwie berührt er mich heute besonders und ich möchte ihm nochmals Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Love
Kimi

P E N E T R A T I O N – hmmmmmmm,

mit seiner Mutter Gaia hat Uranos viele Nachkommen; erst die Titanen, drei Kyklopen und drei Hekatoncheiren. Alle diese Kinder sind ihm verhasst, er verbarg sie in der Tiefe der Erde, im Tartaros – nach Michael Köhlmeier stieß er diese mit seinem riesigen Phallus immer wieder in Gaia, die ja für die Erde steht, zurück. Diese böse Tat erfreute ihn, so erzählt es Hesiod.

Penetration bedeutet nichts anderes als das Frau den erigierten Phallus in sich aufnimmt,
der Mann  hat die Macht…..denn er dringt in uns ein!
Ein Schwert, durchdringend-durchstossend!

Die Frau in diesem Sinne muss sich ergeben, sie ist diejenige die aufnimmt!
Aber die Macht liegt im Phallus.solange dieser nicht entmannt wird.

In tiefenpsychologischem Sinn muss der Mann mit der Entmannung auf alles verzichten, was sein „Vermögen“ und seine Herrschaftsansprüche anbelangt.

hmmmmm

in der Mythologie ist also die Frau die schwächere, diejenige die das starke erigierte Glied in sich aufnimmt, sich ergibt, sich hingibt,  ihm dem Mann,  dem Glied.
Die Macht hat der Mann solange über sie, so lange er seine Kraft, seine Power, seinen Saft, nicht hergibt.
Ohnmächtig ergeben, seine Stöße aufnehmend, hingebend, sich wunderbar schwach fühlen,die komplette Hingabe hmmm, wie ich sie liebe. Ein erigierter mächtig dominierender Phallus, ich kann mir keine Frau vorstellen, die keine schwache Knie bekommt, bei dem Gedanken allein. In meinem Schoß entwickelt sich sofort ein Prickeln, eine Nässe, die Natur richtet es schon ganz von allein. Insoweit sind wir Frauen von Männern nicht so weit entfernt, auch uns törnen Bilder an.

Die ergebene Frau ist  die schwächere von beiden beim Liebesspiel. Naturgewalt?  Trägt den Mann auch danach noch mit sich, denn er hat sich in ihr ergeben, egal wo er danach ist, wie frei er ist, sie ist es nicht, denn er war in ihr, hat sie gezeichnet, seine Spuren hinterlassen.
Daher ist es immer die Frau, die mehr nimmt, mehr liebt, mehr leidet, jedenfalls aus esoterischen und mythologischer Sicht und ich muss gestehen, dass der Gedanke eine Wahrheit trägt, auch wenn wir Frauen heute so selbstbestimmend und stark auch Männer benutzen, uns an Ihnen ergötzen, sie nehmen, wenn wir wollen, aber ein bisschen mehr bleiben sie in uns immer mehr, als andersrum, das weiß der starke Mann.

Kimi
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Jan Böhmermann – Stellungnahme und sein Witz

Einen Witz aushalten, ja das kann eine Übung sein.  Meinungsfreiheit ist uns verbürgt in unserem BGB.

Satiriker, sind doch die tatsächlichen, wenn nicht ängstlichen und sehr direkten Nachrichtensprecher unserer Zeit. Meinungsfreiheit – für jeden. Wenn ein Witz, eine Staatskrise auslöst, ist es nicht das Problem des Witzes, sondern des Staates, so sagt Jan B. und wenn er Recht hat, hat er Recht. Wer seinen Witz nicht versteht.. solle es nochmal probieren.

Er ist cool, nicht feige und zeigt drauf wo es auch mal wehtut. Jasager haben wir genug in diesem Land. Wir brauchen Leute wie ihn, gerade in unserer jetzigen, mir Furcht einflößenden Zeit, wo Menschlichkeit nicht mehr zählt und manchen Orts so viel Haas wächst.

Hier seine Stellungnahme von heute. Jan B ist klasse. Mein Respekt. Please see and click:

Jan Böhmermann – Stellungnahme zu DEM GEDICHT

(kleiner Tipp, einfach weiterschauen, es kommen super witzige Clips danach, besonders liebe ich das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=JEOD9cv9Qe8)

Love Kimi

Hallo zurück

Nach längerer Abwesenheit in München und als Escort möchte ich mich wieder zurückmelden. Der Sommer trage ich noch in mir, inspiriert und gut erholt freue ich mich auf die kommende Zeit, hoffe auf schöne Herbsttage in München und Umgebung, auf gnädige Temperaturen und schöne Begegnungen. In nächster Zeit werde ich hier wieder fleissiger sein, mehr schreiben, Spuren hinterlassen, sinnliche und nachdenkliche Gedanken, Phantasien veröffentlichen. Ich würde mich über Kommentare Eurerseits wirklich freuen.

Love
Kimi

Escort München – Escort Service München – feiner Begleitservice

The soul has bandaged moments – von Emily Dickinson

Sicherlich eines meiner Lieblingsgedichte in englischer Sprache, es gibt so viele schöne Gedichte, Worte die berühren, zu bestimmten Zeiten. „The Sound has bandaged Moments“… wie wahr.  Schon mal erlebt? Einige Menschen, Männer wie Frauen, befinden sich anscheinend kontinuierlich in diesem Zustand und es scheint Ihnen nicht weiter was auszumachen. Ich liebe es manchmal, dieses Gefühl, von nicht aus der Haut können, verzweifelt sein, leidenschaftlich verwirrt, wieder voller Kraft ausbrechen zu wollen, sich nicht ergeben wollen dem Gefühl oder noch schlimmer, so zu tun als sei „es“ nicht da, als „sei“ alles in Ordnung, wie Feige. Nicht wissen wollen, weg zuschauen, sich nicht eingestehen können.

the Soul has bandaged moments — salute her with long fingers, caress her freezing hair, Sip Goblin, from the very lips,The Lover – hovered – o’er -Unworthy, that a thought so meaN -Accost a Theme – so – fair –

sich seiner Seele stellen, seinen Sehnsüchten, Gedanken, vor allem seinem Gefühl – das können nur wenige. Charaktermenschen eben, furchtlosen Frauen und Männer.  Menschen die sich zeigen, sich stellen, nicht ausweichen. Auch dem Schmerz, der von innen kommt.  Guter Schmerz, den Du könntest von ihm lernen.
Love
Kimi

Escort München – Escort Service München – Begleitservice München

BY EMILY DICKINSON

The Soul has Bandaged moments –
When too appalled to stir –
She feels some ghastly Fright come up
And stop to look at her –
Salute her, with long fingers –
Caress her freezing hair –
Sip, Goblin, from the very lips
The Lover – hovered – o’er –
Unworthy, that a thought so mean
Accost a Theme – so – fair –
The soul has moments of escape –
When bursting all the doors –
She dances like a Bomb, abroad,
And swings opon the Hours,
As do the Bee – delirious borne –
Long Dungeoned from his Rose –
Touch Liberty – then know no more –
But Noon, and Paradise
The Soul’s retaken moments –
When, Felon led along,
With shackles on the plumed feet,
And staples, in the song,
The Horror welcomes her, again,
These, are not brayed of Tongue

Wann beginnt eigentlich Dekadenz

Der Begriff gehörte ursprünglich einer Weltsicht an, welche die Existenz von Menschen, Institutionen und Staatsgebilden einem natürlichen Werde- und Untergangsprozess unterworfen sieht. Die ursprünglich zum Aufstieg der Familie, des Staates, der Institution führenden Eigenschaften verändern sich danach zwangsläufig ins Feine, Sensible, kurz: Degenerierte.

Der Sache nach findet sich diese Lehre bereits bei Ibn Chaldun im 14. Jahrhundert.

Begriff und Bedeutung (aus Wikipedia)

Der französische Ausdruck décadence wurde im 17. Jahrhundert in Nicolas Boileaus Réflections critiques sur quelques passages du Rhéteur Longin als ästhetischer Begriff eingeführt. Neben seiner ästhetischen wird zugleich seine ethische Bedeutung erkennbar, da der Verfall (décadence) des Geschmacks (goût) für einige Kritiker als ein wesentliches Moment der Auflösung der Kultur galt. So wurde die Entwicklung der Kunst und die Frage über den Vorrang antiker oder moderner Dichtung in dem Querelle des Anciens et des Modernes heftig diskutiert. Boileau bezog sich auf den goût, um die Gegenwart zu kritisieren und den zeitlosen Wert der antiken Geschmacksnorm zu erweisen, während die Gegner die Autorität der Antike kritisch in Frage stellten.[2]

Im gegenwärtigen Sprachgebrauch wird der Begriff Dekadenz oder dekadentes Verhalten überwiegend gleichgesetzt mit SchwächlichkeitVerkommenheitund/oder Verschwendung sowie im Sinne eines sozial schädlichen (vorwiegend moralisch-ethischen) Abweichens von einer gesund-natürlichen Lebensform verwandt. Oft wird der Begriff kritisch gegen das Verhalten von Personen mit angesonnener Vorbildaufgabe, also Personen des öffentlichen Lebens, Medienstars u. ä. gekehrt. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch den islamischen Fundamentalismus oder dem postulierten Kampf der Kulturen war und ist erneut die Rede von (westlicher) Dekadenz.

***
Oftmals begegnen mir Dinge, Menschen mit „etwas“  das mir Unbehagen bereitet und ich weiß nicht warum. München ist eine reiche Stadt. Vielen Leuten geht es gut.  Der alte Adel hatte Werte, man kann über die Aristokraite  einiges negative sagen, aber sie hatten Regeln und es auch nicht nötig ständig zu beweisen, vor allem nicht der Außenwelt.

Wann beginnt eigentlich Dekadenz, das frage ich mich, immer öfter. Wodurch zeigt sie sich?

Oder ist das für jeden verschieden? Ich denke es muss immer passen, zur Person. Peinlich wird’s immer dann, wenn es nicht passt.   Ich liebe zum Beispiel die Hermes Birkin Tasche – der Inbegriff der Schönheit einer Tasche.

Trotzdem würde ich sie mir nie kaufen (könnte ich gar nicht, aber nur mal angenommen), weil sie nicht zu meinem Leben passt. Eine solche Tasche braucht das nötige Umfeld, die nötige Wertschätzung. Schon allein deswegen, weil die Designer nicht wollen, das bestimmte, sehr besondere Objekte  an Menschen gehen, die diese Dinge  ihrer Meinung nach nicht wertschätzen, sie nicht repräsentieren können, werden nur geringe Stückzahlen gefertigt.  So  können sie bedingt sicherstellen, dass nicht jeder der einfach nur Geld hat, diese Dinge besitzen kann. Bei der Bestellung wird geschaut, ob die Person zum Objekt passen könnte. Manche warten Jahre und bekommen es nie. Das mag auf den ersten Blick arrogant sein, aber doch irgendwie nachvollziehbar.

Wäre ich der Designer eines ganz besondern Stückes würde ich es genauso machen, ich würde mich freuen wenn mein Stück an einer passenden Person zu finden wäre.  Geld allein macht keine Persönlichkeit. Dies aber wünschen sich die Designer.  Persönlichkeit, passend zum Objekt – oder andersrum. Eine solche Tasche z.b. dürfte niemals in der U-Bahn mitgenommen werden, Das machen auch die Trägerinnen nicht.  Diese Frauen fahren auch keine U-Bahn 🙂

Zu bestimmten Dingen gehört eine bestimmte Wertschätzung, ein bestimmter Umgang damit. .Wer das nicht begreift und unverständlich fragt „Warum“ – der hat nichts begriffen.  Wertschätzung und das Gefühl für Anlass und Zeit.

Bescheidenheit. Einfachheit. Was bedeutet das?  Gerade in der heutigen Zeit mit so viel Leid um uns rum wird man sich doch wieder mal bewusster wie gut es uns geht. Diese Protzerei vieler stört mich jetzt umso mehr.

Kein Gefühl für gar nichts. Wie geht natürliche Bescheidenheit mit Dekadenz Hand in Hand? Wieso haben manche Menschen ein offensichtlich so schlechtes Selbstbewusstsein, dass sie sich nur ebenbürtig fühlen, wenn sie in ihrer Meinung nach, teure Kleidung schlüpfen? Macht ein tolles Outfit aus uns einen besseren Menschen oder ist der Mensch der sich nur im einem tollen Outfit toll und vollwertig findet – eigentlich arm dran?

Warum sehe ich so viele Frauen mit gefälschten Billigtaschen in der Bahn? Jeder sieht doch dass sie gefälscht sind. Was denken sie sich dabei?  Louis Vuitton  Taschen ohne Ende in der Metro an so vielen Frauen – und 80 % Fake.

Wie fühlt sich der Mann, der zwar Tods Loafers (die Mutter der Loafers, es gibt keine gleichwertige qualitative Alternative)  toll findet, dann aber genau an diesem wichtigsten Teil spart und eine ausgelatschte Billig Version, Stil Nachmachermodell,  trägt, das man schon von weitem als solches deklarieren kann? Warum geht nicht einfach ein neutraleres, nicht Pseudomodell?

Wenn schon denn schon – sonst lieber gar nicht.   Teuren Wein zu einfachem Essen weil man es sich ja leisten kann, kann man machen. Für viele  braucht es heutzutage keine besonderen Anlässe mehr um „was besonderes“  zu genießen.  Alles wird einfach für Selbstverständlich erklärt, ohne Nachzudenken. Ohne Demut. Was bleibt den als Steigerung noch?

Oder ist es einfach egal. Das nicht mehr überlegt wird, das vermisse ich.  Dass bei vielen das Gefühl für Besonders verloren  gegangen ist, alles  so selbstverständlich ist,   nicht überlegt wird wann der richtige Einsatz zum richtigen Zeitpunkt ist und ob es nicht einfach auch eine Nummer „kleiner“ sein darf. Wenn ich Wein wäre, würde ich  oft weinen zu was ich überall getrunken werde.

Vielleicht bin ich nur empfindlich. Jeder so wie er es mag, ja? Ok schon richtig. Eine dickere  Haut zulegen, damit die Eindrücke nicht so schmerzen.  In Amerika sieht man auch alle möglichen Formen von Körpern in engen Leggings, ja und?

Kann schon sein. München ist eine schwierige Stadt, gerade weil sie so schön ist und verleitet viele die Geld aber nicht unbedingt Geschmack haben zu unnötigen  „too much of everything“ und da wo was sein sollte – wird gespart.

Die Stadt  ist sehr schön und viele Menschen darin auch, viele haben wirklich einen sehr  guten Geschmack, man sieht so viel guten, natürlichen Stil und das immer, Tag für Tag – nicht nur sich übergezogen, verkleidet.

Deswegen fällt das so „ich möchte so gerne dazugehören“ so auf.  Wie hat Tom Ford neulich in einem Interview gesagt: von dem was er in Deutschland gesehen hat, ist die Münchnerin die schickste Frau in Deutschland.  Nicht immer sind das WAS sondern oft  das „WIE“ ausschlaggebend.  Für viele, die das nicht so können, eine stressige Dauersituation. Stil ist dezent, einfach in Farbe und Design, außer man heisst Thomas Gottschalk oder Tom Ford, die können und dürfen auch mal mit einem Detail grell in Farbe und Design sein. Da passt dann halt auch Image und Person zusammen.

Andere bemühen sich so sehr, feilschend mit lauter Farbe und bunter Zusammensetzung nach Aufmerksamkeit,  „schau mich an“, scheinen sie zu rufen, siehst Du mich? Ja, natürlich, möchte man antworten, es ist schließlich auffällig genug, aber leider nicht schön.  Warum? Brauchen diese Bestätigung so viele um sich angekommen zu fühlen? Eine Frage des Selbstbewusstseins, ohne Zweifel.

Einfachheit siegt immer vor ZUVIEL. Weniger ist immer mehr.  Cut down on too much color, zu viel Durcheinander an Stil und Materialien, sei bescheiden bei Farben aber nicht bei Qualität, sei bewusst was Du zu Dir nimmst und was es WERT ist und wie Du damit umgehst.

Ich verstehe so langsam die Verachtung der Aristokratie gegenüber diesem Verhalten. Geprotzte war verpönt und wurde nicht gelebt. Man zeigte sich bescheiden und wertschätzend gegenüber Edlem, obwohl man es sich leisten konnte. Sie konnten unterscheiden „WANN und Wie“. Dieses Gefühl scheint bei vielen „Normales“ der heutigen Zeit einfach nicht vorhanden zu sein. Sie kennen es nicht.

Früher hat man in Bayern oft von den Neureichen und deren Benehmen gehört, über sie gespöttelt. Jetzt erst kapiere ich was damit gemeint war, denn ich sehe es zu oft.

Man muss  nur  mal über Grenzen schauen, gar nicht weg weg.  Kinder ohne Schuhe und kaputten Füßen, in ganz jungen Jahren. Viel Leid. Luxus ist schön, auch für mich.

Die Balance jedoch ist wichtig. Wie geht es dem Rest um mich herum? Kann ich das einfach so mal ignorieren und weiterhin so genießen als  ginge mich das alles nichts an? Ich genieße und rundherum gehts Leuten schlechter und schlechter. Das ist auch ein Statement.  Gibt es eine Grenze dabei? Wo ist die für mich?  Bin ich mir dessen bewusst oder nicht? Soziales Engagement, die Umstände in der wir leben, meine Umwelt, Kultur  und deren Schaffende, die bewirken wollen, wirklich verändern wollen, das Gute suchen. Ignoriert man das einfach? Ich versuche mich diesen Role Modells zu orientieren,  Menschen die sich in meiner Stadt und außerhalb für die Schwachen einsetzen.  Für Verbesserungen kämpfen. Aktiv. Persönlichkeiten sind und deswegen strahlen, von Innen heraus, sie leuchten direkt finde ich und alle lieben sie und keiner schaut was sie anhaben. Sie sind mit sich selbst im Reinen. Das glaube ich, ist das ganze Geheimnis.

Love
Kimi

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DANKE an alle Münchner – einen Tag nach dem Amoklauf

Der Täter, ein 18jähriger Amokläufer ist tot, hat 10 Menschen und sich selber umgebracht. Was ist nur mit den Menschen los?

Warum hat ein 18jähriger, dessen Leben gerade erst beginnen könnte, so wenig Freude am Leben, so viel Schmerz in sich, dass er das alles nicht mehr ertragen kann, nach nur 18 Jahren und dafür 10 Menschen uns sich tötet? Sich selber umzubringen – ohne ein gehirngewaschener Kämpfer der IS zu sein, das ist nicht leicht.

Wie muss es in einem Menschen aussehen um dass alles zu machen? Was ist los mit unserer Welt? Wir hier leben so gut wie noch nie. Haben keine Kriege erlebt, leben gut. Zu gut vielleicht?  Wieso passieren diese Amoktaten, was ist mit den Menschen passiert? Was wurde versäumt, wie kam es dazu?

Es tut mir so so leid.  Danke an alle Münchner, die sich gestern unter #offeneTür sogleich engagiert haben, blitzschnelle Aktion – alle Stadtteile haben mitgemacht, Hotels, die Moschee in München, sogar das Hotel Vier Jahreszeiten (Verdammt, warum war ich nur nicht Nähe Maximilianstraße – Vier Jahreszeiten? Ich wäre sofort dorthin zum Übernachten gegangen 🙂 hat auf #offeneTür gepostet, dass sie Leute aufnehmen die nicht heimkönnen, es ging ja nichts. Das ist München, darum auch liebe ich meine Stadt so. Bei Not rückt man sofort zusammen, das haben wir damals schon gezeigt, als mit den ersten Zügen auf einmal tausende Flüchtlinge am Bahnhof ankamen und erstmal nichts organisiert war. Polizei und München – das ging Hand in Hand, man half sofort.

Danke an die Hilfsbereitschaft meiner Stadt, meiner Mitmenschen, ich bin sehr sehr stolz, Teil davon sein zu dürfen. Really Outstanding. Das wurde bis in die USA gezeigt #offeneTür. Wunderbar.

Danke auch an die Münchner Polizei, so bemüht, so nett, so hilfsbereit Danke an die tollen Twitter Seite. Vorbildlich. Da können sich viele Städte noch abkuppeln wie es geht.

Die Beziehung der Bevölkerung und Polizei, das ging gestern Abend wieder mal Hand in Hand und die Twitter Seite der Münchner Polizei wurde dauernd rumgeschickt, ich alleine habe sie gestern mit verschiedenen Beiträgen bestimmt 20x von verschiedenen Leuten geschickt  bekommen. 10 Sprachen alle notwenigen Infos, verlinkungen zu Facebook „are you safe“, Infos zu ‚offene Tür“ und und und..

Danke an alle die geholfen haben. München ist toll.
Love

Kimi

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Attacke – mindestens Schießerei in München

War unterwegs in der Stadt, draußen – überall auf einmal Feuerwehr, Martinshorn, Polizeiwagen, große SUV´s nur mit Licht auf dem Auto, viele hintereinander. Dann die Nachricht – Schießerei in München an mehreren Orten, nichts ging mehr, innerhalb von Sekunden, keine U-Bahn, kein Bus, keine Taxis.. aber Chaos auf den Straßen. Gut für die, die sich abholen lassen konnten.

Jetzt also auch München. Ein Amokläufer? Terroristische Attacke? Hmmm, in München? Hätte ich nicht geglaubt, so sicher wie es hier normalerweise ist. Man fühlt sich so sicher in München.
Die ganze  Welt befindet  sich  letztendlich im Krieg.  Es kann überall was passieren. Wenn es so nah ist, auf einmal, ist es anders.

Ich denke auch  an die Menschen in Syrien, wo tagtäglich über Monate Krieg ist, Häuser bombardiert werden, Kinder auf der Straße schlafen – ALLTAG. Wir kriegen das heute zum ersten Mal EIN WENIG mit, WIE das sein kann.  Ist doch klar das man dann irgendwann weggehen muss. Sein Land, wer verlässt das schon gerne?
Immer Terror im eigenen Land – wer würde da nicht flüchten?  Und dann begegnen sie nach Monaten von Terror verschränkten Armen und sehr beschränkt denkenden Menschen, die nur an sich denken. Mein Mein Mein – und nein ich will nicht teilen.

Ich wollte mich nie mehr für mein Land schämen. Ich hoffe es kommt nie dazu.

Love
Kimi

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wie schön – Klassik am Odeonsplatz 2016

letztes Wochenende, die Münchner strömten auf den Odeonsplatz, Open Air, wie jedes Jahr, Klassik am Odeonsplatz. Klassik draußen – besser gehts nicht, noch dazu vor so einer Kulisse.

Samstag war der russischen Kunst zugedacht, dirigiert vom russischen Dirigent „Valery Gergiev und Daniil Trifonov am Klavier und den Münchnern Philharmonikern,  nach der Pause noch Ravel`s Bolero. Leider war ich zu spät mit den Karten und so habe ich mich dann doch für den Götterfunken“ entschieden unter der Leitung von sagenhaften britischen Dirigenten Daniel Harding. Beethoven war das zentrale Thema,  zuerst die 3. Ouvertüre zu Fidelio, dann die 9!!!  Sehr berührend, den das gesamte Konzert wurde angesagt zum Gedenken an die Erinnerung der Toten in Nizza, ein einem traumhaften Abend, vor der schönsten Kulisse, mein Gott wie ist München schön, dank der Einfluss der italienischen Bauweise, oder besser dann der Architektur die hier so nah an Italien gebaut wurde.

Jedenfalls sehr berührend und einfach nur richtig die 9. auszusuchen, die dem Gedanken der FREIHEIT nach Beethoven schon,  gewidmet ist. Sich nicht einschüchtern lassen. FREUDE zu fühlen.  Was für ein kluger Mann. Schon Schiller wusste davon zu berichten und hat diesem Thema ein Gedicht gewidmet. Schon 1785, war das Thema. FREUDE – BRÜDERLICHKEIT -ZUSAMMENHALT. Schon damals.   Alle den ängstlichen, verunsicherten, die Angst haben vor FREMDEN, vor Veränderung kann ich nur raten – hört Euch Beethoven 9te an. Hört Euch   Schiller`s „AN DIE FREUDE“ an. Fühlt es einfach. FREUDE.

Aus Wikipedia: Mit hohem Pathos beschreibt diese Ode das klassische Ideal einer Gesellschaft gleichberechtigter Männer, die durch das Band der Freude und der Freundschaftverbunden sind.  Ja, besser kann ich es auch nicht sagen.  Einfach nur fühlen. Schiller und Beethoven,  schon damals Vorreiter und schon damals richtig. „DAS IDEAL einer Gesellschaft die durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind. Die Sinfonie ist so schön, so bewegend,  sie muss doch auch all die „Anti“-Menschen ansprechen? Übrigens ist der letzte Satz  1985 zur Europa-Hymne offiziell ernannt worden. Es war nochmal schöner, nochmal intensiver diese wunderschöne Sinfonie in Zeichen von Europa und für Frankreich, für die Geschehnisse in Nizza zu hören. Die Feldherrnhalle wurde in den Trikolores Frankreich beleuchtet und das Konzert in 16. Länder weltweit übertragen.  Alle Menschen werden Brüder. Irgendwann kapierts vielleicht auch der Letzte.

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum!
Deine Zauber binden wieder
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt

Kiss
Kimi
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Huh, Man(n) will nur meinen Körper…

Männer umschwirr’n mich
Wie Motten um das Licht.
Und wenn sie verbrennen,
Ja dafür kann ich nicht.
Ich bin von Kopf bis Fuß
Auf Liebe eingestellt,
Denn das ist meine Welt
Und sonst gar nichts.
(Hildegard Knef – aus „ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt)

**
Unterschiedliche Kulturen finden ja unterschiedliche Körperformen schön.

Hier bei uns erstaunt es mich immer wieder, wenn ich privat unterwegs bin, im Schwimmbad, an der Isar. Ohne Make up, Haare irgendwie hochgebunden, mit Zeitung und Sonnenbrille ausgestattet, kurz dann wenn ich mich gar nicht schön finde.  Es dauert nicht lange und schon nach kurzer Zeit – liegen einige „Fans“ um mich herum. So ab Ende 20 bis hoch hinauf im Alter, wie die Motten ums Licht.  Und was machen Sie? Sie starren mich an. Warum nur?  So geht das nicht.  Das ist kein schönes Gefühl in einem Fort angestarrt zu werden. Wirklich nicht.

Manchmal sind sie süß, unbeholfen, manchmal auch interessiert und gebildet, es sind einfach nur Männer. Ich frage mich immer wieder, wie leicht es ist Männer zu faszinieren, in den meisten Fällen (Leckerbissen ausgeschlossen),  bin ich nicht mal interessiert am Flirt, ich will eigentlich meist nur ein paar Stunden mal abschalten, runterkommen, meine Gedanken für mich haben.

Aber wie einfach ist es mit einem gut trainieren, muskulösen und doch femininen Körper zu faszinieren, das kann ich noch immer nicht glauben.  Im letzten Jahr habe ich hart trainiert, die Haut spannt fest über den Bauch und Körper und im Fitnessstudio bekomme ich von Männern oft Komplimente „über meine schönen Oberarme“. Ja das freut mich, damit kann ich was anfangen. Sogar die Muskelmänner lassen mich vorzeitig jetzt an die Geräte ran, das war nicht immer so.
Flirten ist im Süden so einfach. Es ist EINFACH und passiert einfach. In Deutschland tun sich noch viele Männer schwer damit, kann das sein? Es ist holperig und die Kontaktaufnahme gestaltet sich schwierig, vor allem wenn von der Gegenseite keinerlei Ermutigung dazu kommt (meist schau ich grimmig :.))  Aber eines ist klar – das Angestarrt werden – das findet keine Frau toll (kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen), wenn jede Bewegung genau verfolgt wird, egal was man macht.

Ein netter Spruch, nix überlegtes, das wäre doch schon mal ein Anfang,  Da sind die jüngeren noch frecher, die denken sich einfach weniger und schon haben sie ein Gespräch angefangen.  Ich  würde mir Leichtigkeit wünschen, Spontanität, Witz, Kreativität, MUT.

Okay, eines davon wäre schon mal ein Anfang.
Love
Kimi

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Schöne Nacht in München

Wer viel in Italien unterwegs ist,  kennt auch die Zeit im Juli-August wo schon immer Opern fürs Volk unter freiem Himmel gespielt wurden. Oper, Klassik, in Italien viel volksnäher, schon immer gewesen, als bei uns, wo klassische Musik eher für die Bildungselite vorgesehen ist. Komisch und schade finde ich.

Ich war mal auf Sizilien ganz in der Früh auf einem Fischmarkt und die Fischhändler trällerten ganz selbstverständlich im tiefen Bass und jedes Wort kennend eine  Arie von Donizetti.

Das hat mit schon immer in Italien gefallen, dass Kunst und das Verständnis und das Gefühl dafür nie nur einer gewissen Bildungsschicht zugänglich war, sondern zum Alttag gehörte, noch immer ist das so, auch wenn heute  in Italien von Künstlern beklagt wird, dass sich das langsam verliert, die Jugend in Italien eben genau diesen Zugang, den einfachen Zugang mit gegeben durch die Eltern in frühen Altern, verloren hat.

Schade kann man da nur sagen.

Gestern Nacht in München: zum 20. Mal!!! Oper für alle. Dieses Event, in München gestartet vor 20 Jahren, hat dann viele Städte inspiriert das nach zu tun, heute gibt´s die Oper für alle in vielen Städten, geboren wurde die Idee dazu jedoch hier.

Auf dem Programm gestern standen verschiedene Künstler, Komponisten, Dirigenten, ein Tenor aus Frankreich „Pavel Breslik, der so wunder französische und italienische Arien wieder gegeben hat und dann die Kulisse dazu.

Die wunderschönen Gebäude in München – als perfekte Kulisse,  die Bühne voll besetzt  mit einem der besten Orchester der Welt, perfekt  in  Schwarz-Weiß angezogen. Wenn dann die Musik einsetzt, man Seite an Seite mit anfangs Unbekannten am Boden sitzt,  dabei Wein aus der gekühlten Thermoskanne trinkt, hat man alles richtig gemacht.

Gewaltig ist das Ereignis. Toll die Atmosphäre. Langsam wird’s dann immer dunkler, die Sterne kommen heraus, die Sichelmond brannte direkt auf die  Bühne, die komplett golden leuchtete, je dunkler es wurde.

Die Musik, hebt einen ab, lässt Dich schweben, die warme Sommerluft, der Geruch von Leben und Natur, so ist Leben.

Himmlisch fast schon. Die Staatsoper lässt sich nicht lumpen, es ist super schön inszeniert, die Atmosphäre  drum rum fügt den Rest zu einem unwirklichen Traum, man erlebt es wirklich.

Los ging mit schicksalhaften Fanfaren von Wagner mit der Ouvertüre zu Rienzi, dann wurde es sehr französisch mit  Auszügen wunderschöner Arien Berlioz, Gounod, Bizet-(Je cross entendre encore – bringt mich jedesmal zum Weinen) um dann zu den Italienern rüber zu wechseln – Verdi mit einem Stück aus Luisa Miller, Mascagni mit einem Intermezzo aus Cavalleria rusticana – DONIZETTI – huh, mit Una furtiva lagrima  (nur einen Augenblick die Schläge ihres Herzen spüren – dann kann ich sterben vor Liebe) – da waren letztlich alle eingesammelt und der ganzen Platz war eine Einheit – man hörte nichts mehr nur die wunderschöne Stimme des Tenors bei dieser wunderschönen Belcanto Arie. Italien und Frankreich vereint bei diesem Stück – der berühmte französische Librettist Eugène Scribe schrieb schließlich die Testvorlage für diese Oper (L´elisier d ´amore).

So war es wieder mal ein wunderschöner Abend draußen bei wahnsinniger Kulisse und betörender Musik.

Ich umarme Euch alle.
Kiss
Kimi
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Escort München – please read – Warsan Shire

Just a little while ago, I wrote about Warsaw Shire, the song writer behind Beyoncé,  this very talented young song writer living in England now, got there as a refugees, years ago with her parents (please see my posting about Warsan Shire – Beyoncé a few weeks ago, to learn about her).

Anyway I read this very touching article from her today, which I would like to share with you on this cloudy Sunday. It makes me cry. Writing so beautifully, but the facts are rude, hard, awful, unbelievable, and we are sitting in our cozy world, and are scared to SHARE.
It is so true. Warsan has gone through that completly. But now she writes poems for Beoncyé. Thank you Beoncyè. I love you.
And I strongly hope, beg you, that you distruibute it further – to everybody, even to the haters, small minded people, those unable to share anything, tiny in mind and personality, unable to feel but there own pity –  so they can at least read what is is to be on the road, because you cannot live in your home land, because your country treats you bad or does in some cases not exist anymore.

Love Kimi
*
Conversation about Home  (at the Deportation Center) by Warsan Shire….

Well, I think home spat me out, the blackouts and curfews like tongue against loose tooth. God, do you know how difficult it is, to talk about the day your own city dragged you by the hair, post the old prison, past the school gates, past the burning torsos erected on poles like flags? When I meet others like me I recognizes the longing, the missing, the memory of ash on their faces. No one leaves home unless home is the mouth of a shark.



I`ve been carrying the old anthem in my mouth for so long that there´s no space for another song, another tongue or another language.

I know a shame that shrouds, totally engulfs. I tore up and ate my own passport in an airport hotel.
Im bloated with language, I can`t afford to forget. They ask me „how did you get here“?
Cant you see it on my body? The Libyan desert red with immigrant bodies, the Gulf of Aden bloated, the city of Rome with no jacket. I hope the journey meant more than miles, because all of my children are in the water.

I thought the sea was safer than the land.
I want to make love, but my hairs smells of war and running and running. I want to lay down, but these countries are like uncles who touch you when you’re young and asleep.
Look at all these boarders, foaming at the mouth with bodies broken and desperate. I`m the color of hot sun on the face, my mother´s remains were never buried.
I spent days and nights in the stomach of the truck, I did not come out the same.
Sometimes it feels like someone else is wearing my body.
I know a few things to be true. I do not know where I am going, where I have come from is disappearing, I am unwelcome and my beauty is not beauty here. My body is burning with the shame of not belonging, my body is longing.
I am the sin of memory and the absence of memory. I watch the news and my mouth becomes a sink full of blood.

The lines, the forms, the people at the desks, the calling cards, the immigration officer, the looks on the street, the cold settling deep into my bones, the English classes at night, the distance I am from home, but Alhamdulilah, all of this is better than the scent of a woman completely on fire, or a truckload of men who look like my father, pulling out my teeth and nails, or fourteen men between my legs, or a gun, or a promise, or a lie, or his manhood in my mouth.

I hear them say „go home“, I hear them say fucking immigrants, fucking refugees. Are they really this arrogant? Do they not know that stability is like a lover with a sweet mouth upon your body one second, the next you are a tremor lying on the floor covered in rubble and told currency waiting for its return. All I can say is, I was once like you, the apathy, the pity, the ungrateful placement and now my home is a mouth of shark, now my home is the barrel of a gun.

I`ll see you on the other side!

***
Love Kimi
Escort Service München  – Begleitservice München – Escort Munich

Begleitservice München – die spezielle Einladung

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Ich kam relativ spät am Freitag Abend von der Arbeit nach Hause, öffnete den Briefkasten und fand darin ein Brief, versiegelt mit rotem Wachs.

Ein wenig nervös, gleichzeitig aufgeregt, öffnete ich ihn sofort als ich der Wohnung war, riss ihn auf und fand darin folgende Worte:

„Liebe Kimi, es ist schon einige Zeit her, als wir uns zum letzten Mal gesehen habe. Ich komme wieder in deine Stadt. Deine neue Homepage ist wunderschön, sie passt genau zu. Dir!  Ich habe einen Rock für Dich in Auftrag gegeben,  Deine Maße liegen ja noch vor, bei „unserer “ bekannten Schneiderin, Du musst ihn am besten noch heute, spätestens am Samstag morgen abholen.  Ich sehe Dich  am  Samstag Abend und lasse Dich  von meinem Fahrer abholen um 20h.
In sehnsüchtiger Erwartung, R“
.

Es war alles so überraschend, kam so schnell, dass mir sogar die Zeit fehlte darüber nachzudenken, ob ich das wollte oder nicht. Mein Herz klopfte freudig, mein Gefühl schrie „Ja“.  Mir schien das alles ein wenig eigenartig, aber ich fragte nicht weiter danach und freute mich auf diesen Rock.  „R“ hatte mich jedesmal als wir uns in der Vergangenheit trafen überrascht, immer, wir hatten nie ein „normales“ Treffen, so wie man sich normalerweise trifft.
Er war ein Mann der Überraschung, mit sehr viel Phantasie, ganz bestimmt nicht langweilig, sehr belesen und mit ausgezeichnetem Geschmack, angeboren, ohne große Bemühung dazu. Ich war sehr neugierig auf den Rock, war mir klar, dass es ein ganz besonderes Stück sein würde. Was für ein Rock würde es sein, wie würde er aussehen?

Ich legte das Brief beiseite und schaute auf die Uhr,  stellte fest dass ich mich sehr beeilen musste um noch vor der Schließung bei der Schneiderin zu sein, also zog ich mir meine Jacke wieder über und machte mich auf den Weg zu „Madame Rosa“.

Ich rannte aus dem Haus, schnappte mir ein Taxi auf der Straße um rechtzeitig noch bei Madame Rosa anzukommen. Ich hatte sie  über 1,5 Jahre nicht mehr gesehen. Seit R. ans andere Ende der Welt gezogen war, hatte ich niemanden mehr getroffen, der mich so fühlen konnte wie ich war und mich nahm wie ich es brauchte. Er war der einfühlsamste, liebevollste und doch gleichzeitig  sehr bestimmendste Mann, den ich je getroffen hatte und ließ mich komplett nur Frau sein. Ein Master der Erotik, des Spiels. Und ich durfte und konnte und musste mich dabei komplett fallen lassen, mich total hingeben. Er bestimmte alles.  An die Grenzen der Ekstase gebracht zu werden, dort wo sich Himmel und Hölle treffen, der erotische Höhepunkt so intensiv ist, dass er fast schon schmerzt,  eine Reise dorthin zu machen, ist schon in der Vorbereitung „mind blowing“.

Als ich endlich in Laden eintrat, hob Madame Rosa nur den Kopf, nickte ein wenig. Madame Rosa erinnerte mich ein wenig an eine Gouvernante vom Aussehen her und von ihrer Art. Sie trug einen langen dunkelblauen Rock und dazu eine weisse hochgeschlossene Bluse mit einem kleinen Stehkragen. Ihre Haare trug sie zu einem Tout hochgesteckt. Ihr Augen, ja die lächelten, als sie mich sah,  ich sah, dass sie sich an mich erinnerte, sagte aber weder Hallo noch gab irgendeine Begrüßung von sich und winkte mich nur in die Kabine, damit ich mich meiner Kleider entledigen konnte, ließ nur den Schlüpfer und den BH an und wartete auf Madame Rosa.

Sie schob den schweren Samtvorhang beiseite und musterte mich. Ich wurde verlegen dabei als mich ihre Blicke streiften. Um ihren Arm hatte sie den Rock gelegt, ich konnte im ersten Augenblick erkennen das er lang und schwarz war.   Madame öffnete seitlich einen Reißverschluss und half mir beim einsteigen in den Rock, zog mir den Rock hoch und schloss den Verschluss.
Dann trat ich heraus und betrachte mich in den grossen Spiegel mitten in diesen Raum.
Der Rock war wunderschön genäht, lang bis zu den Knöcheln hinunter, schönster, schwarzer Chiffon und in der Innenseite wurde er rot ausgelegt.
Plötzlich bemerkte ich das der Rock hinten und vorne hochgeschlitzt war, dies fiel mir zunächst gar nicht auf, doch bei Bewegung, sah man es.

Madame bemerkte meinen verwunderten Gesichtsausdruck und ehe ich sie fragen konnte bekam ich als Antwort: „Dies ist für ihre Zugänglichkeit gedacht“

Zugänglichkeit? ging es mir durch den Kopf, wozu?
Ich kann doch nirgends diesen Rock tragen ohne das jeder in mich hineinsehen könnte!

Und es kam noch besser, Madame hatte am vorderen Teil in der Höhe der Tailie kleine Päckchen angebracht, ebenso auf der Rückseite.
Sie griff sich das Ende des Rockes, hob ihn hoch und befestigte diesen an den dafür vorgesehenen Häkchen.
Ich konnte es gar nicht glauben , stand ich doch mit offenem Rock da, mein Po war jetzt gänzlich im Freiem. Ich war froh, das ich meinen Slip an hatte,  das entblösste mich nicht völlig vor Madame.
„Sie müssen ihren Slip und ihr Shirt ausziehen denn dort wo sie diesen Rock tragen werden, wird dieser das EINZIGE Kleidungsstück sein, dass Ihnen zum Tragen erlaubt wird.

Alle möglichen Gedanken schossen in meinen Kopf, ich ahnte ungefähr was passieren könnte, wusste weder wo ich am Abend hingebracht werden würde, noch wie der Abend verlaufen würde. Aufregung, Freude und große Nervosität, das waren die Gefühle als ich das Atelier verließ. Eines war sicher, es würde ein unvergesslicher Abend werden.

Kimi
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Kimi – Escort Munich über „Paris – Stadt der Sinne“

Große, wilde, mysteriöse, himmlische, ein wenig verkommene, wunderschöne Stadt „PARIS“.  Paris liebt man oder nicht, es gibt kein dazwischen. Für all diejenigen die sich einlassen können, auf Mensch und Land, auf die Kultur und Eigenarten, den Stolz der Franzosen und Ihren Auswahlkriterien, ob sie mit Dir nun Englisch reden oder nicht, ist Paris ein wahrlich Erlebnis. Paris hat im Gegensatz zu London, zumindest für mich, wirklich Seele. Obwohl ich viellicht einfach mit der romanischen Art besser zurecht komme, als mit der kühlen angelsächsischen, lockt Paris mit so viel Schönheit und Unerwarteten, urplötzlichen Gesprächen und Einladungen, Menschen die Dir zuwinken, oder auch Gänsehaut erzeugen, das ich diese Gefühl das ich dort hatte, lange nicht mehr gespürt habe.

Die Schönheit des Louvre…Nachts durch die Grande Galerie im Louvre wandern all die Kunstwerke für mich alleine zu haben welch anregender Gedanke.

Nackt wie Gott mich schuf.
Ich möchte den wunderschönen Satyre anfassen und in diesem Moment wünschte ich mir so sehr, ich wäre seine Bacchante. Ich würde mich bedingungslos hingeben und seiner Männlichkeit ergeben, ich würde seiner Flöte folgen.
Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden. Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre einfach mittendrin.
Aber sie werden es nicht, sie bleiben auf ihren Plätzen stehen festgehalten für die Ewigkeit, trotzdem – träumen darf man ja.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.
Love
Kimi
Escort Service München – Escort Munich – Begleitservice München

Escort Munich – ueber Freimaurer

Rund vier Millionen Freimaurer gibt es auf der Welt, wohl kein anderer Geheimbund hat mehr Mitglieder. Und doch weiß niemand genau, was in den Tempeln der Freimaurer geschieht. Bei ihrem bizarren Aufnahmeritual müssen die Logenbrüder ein Schweigegelübde ablegen. Wer es bricht, wird bestraft. Auch in Deutschland und Frankreich ist der Orden aktiv, in fast jeder größeren Stadt gibt es ein Logenhaus. Anwälte, Ärzte und Politiker gehören ebenso zu den Mitgliedern wie Handwerksmeister und Musiker.

Aber was fasziniert diese Leute an dem Geheimbund?
Gelangen sie im Tempel tatsächlich zu geheimem Wissen?
Und warum dürfen die Freimaurer nicht über die Tempelarbeit sprechen, wenn sie doch nur der Humanität dient, wie die Mitglieder behaupten?

Noch immer ist nicht endgültig geklärt, wie der Bund überhaupt entstanden ist. Das Innere der Tempel weist Parallelen zum Salomonischen Tempel in Jerusalem auf, dessen Mythos die Tempelritter im 12. Jahrhundert nach Europa brachten. Aber sind die Tempelritter tatsächlich die Vorläufer der Freimaurer? Die moderne Freimaurerei entstand aus der Bauhütten-Bewegung im späten Mittelalter.
Damals vollbrachten die Steinmetze in den Augen des Volkes wahre Wunder, indem sie gigantische Kathedralen errichteten. Die abgeschotteten Steinmetz-Zirkel waren Inseln des Wissens.
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Kimi
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The poems in Beyonce´s Lines by Warsan Shire

Some of you might like black music. From time to time even listen to Beyonce?
Only on occasion I have heart her album „Lemonade“.   Great to listen too. And the text, the lines made me go – woooah, I like to listen to it again – and again.
A english girl, very famous in the scene, won many prices already,  a poetry writer, was the songwriter of „Lemonade“. In elite poetry circles her success was whispered long before the public took notices of her.
I read about her in the newspaper and started to read and follow her blog. Boy, that girl is deep. Born in Kenya with Somalian parents and raised in London.
Gosh, how can a young girl like her (she is 27) have so deep thoughts? Sad sometimes, really touching me.
One of her most-quoted prose poem is:
„Give your daughters difficult names.
Give your daughters names that command the full use of tongue.
My name makes you want to tell me the truth.
My name doesn’t allow me to trust anyone that cannot pronounce it right.”
― Warsan Shire
***
Today I read through her blog and I want to share this poetry with you:
“later that night
i held an atlas in my lap
ran my fingers across the whole world
and whispered
where does it hurt?

it answered
everywhere
everywhere
everywhere.”
― Warsan Shire

Can you take one more – love it too:
“every mouth you’ve ever kissed
was just practice
all the bodies you’ve ever undressed
and ploughed in to
were preparing you for me.
i don’t mind tasting them in the
memory of your mouth
they were a long hall way
a door half open
a single suit case still on the conveyor belt
was it a long journey?
did it take you long to find me?
you’re here now,
welcome home.”
― Warsan Shire

Hope you like it.
Love Kimi

Der Geruch einer Zeitung

Two people who were once very close can
without blame
or grand betrayal
become strangers.
perhaps this is the saddest thing in the world.”
― Warsan Shire

Zeitung. Es gibt ja viele Meinungen zu den Medien heutzutage. Trotzdem kann niemand legen, dass die gebildetsten, intellektuellen, klugen, Köpfe immer und noch immer in den Print Medien vertreten waren. Kein Internet Bericht kann den Eindruck einer Zeitung wiedergeben. Das Papier, das knistert beim Umdrehen, hartnäckig sich nicht wenden lassen will. Der Geruch der Zeitung, die frisch gedruckt ist. Sogar der Kaffeefleck darauf, für mich bedeutet das Sinnlichkeit. Ich ertappe mich dabei, über meine Lieblingsartikel sanft zu streichen, sie glatt zu streichen.

Es gibt einige wirklich gute „Papers“ ins Deutschland. Der kultiviert interessierte liest natürlich – DIE Zeit. Eine Zeitung mit der man mindestens eine Woche beschäftigt ist, wenn man ein geübter und fleissiger Leser ist. Eine Zeitung die Bildet.  Gianni di Lorenzo, der Chefredakteur, früher in München beheimatet, hier noch immer Wurzeln hat, gibt dieser Zeitung Format. Eine Kulturzeitung. Eine Einrichtung. Helmut Schmid, Mitherausgeber der Zeit, und wöchentlicher Schreiber seine Kolumne, ich glaube das sagt einiges aus.

Die Frankfurter. Die Süddeutsche. Klar.  Wenn man in München lebt und Interesse an seiner Stadt und den Menschen hat, teil davon sein will,  mitreden und „mitwissen“ will, liest man dieses Blatt.  Liberales Blatt, freiheitlich denken. Damit kommen nicht alle klar. Schade.

Ich bin ein liberaler Mensch und denke immer meine Umgebung sei so wie ich. Bis ich darauf komme, dass es manchmal nicht so ist. Desinteresse tut weh. Warum, frage ich dann. Die Antworten die ich finde, gefallen mir nicht. Desinteresse und sich nicht einlassen wollen, schweigend zu aktuellen Themen, nicht am Austausch, an der Meinung anderer interessiert zu sein, ist auf jeden Fall ein Statement.

Wie gut, dass das nur eine Minderheit ist. Wir leben doch alle in der selben Welt, Offenheit als Türöffner, das geht Hand in Hand.
Hmmm, und ich beende diese traurigen Gedanken mit einem Zitat wiederum von schon genannten Helmut Schmid:

Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen.“

Love Kimi
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Wassertropfen

Frohe Pfingsttage an Euch alle!

**

Wie die Wellen in einem Bach
reihen sich die Augenblicke unseres Lebens aneinander,
rauschen an uns vorbei wie die Tropfen des Wasserfalls, die
sich nicht festhalten lassen.
Rauschen vorbei in ihrer Masse, kaum noch sichtbar als Einzelne.
Kommen und verschwinden einfach in der Flut des Lebens.
Nur wenigen Tropfen wohnt ein Leuchten inne das uns sie bewahren lässt
in der Erinnerung, so wie Deinem Tropfen in meinem Wasserfall.

Love Kimi
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Wenn ich nicht rein darf, nicht willkommen bin, klage ich mich eben rein

Deutschlands hässlichste Wutbürgern hat geklagt, bzw. ihre Partei und das Hofbräuhaus hat vor Gericht verloren. Die „Petry“ hat sich verklagt das Hofbräuhaus, weil sie sie nicht reinlassen wollten, vermeiden wollten dass sie dort ihre Hasspredigten verbreitet. Gilt nicht das Hausrecht des Gastwirts? Normalerweise schon.  Was will sie denn auch noch in München? Ihre Hochburg ist woanders. Hier ist sie nicht willkommen, klagt sich aber in die Gaststätten. Peinlich? Nein so was kennt sie glaub ich nicht. Na ja. Wenn interessiert. Ich finde nur schade, dass diese Art von Mensch wieder so viel Aufmerksamkeit bekommt, ich habe sie neulich ganz neutral bei Anne Will in der Talkshow gesehen mit z.T. unmögliches Verhalten, ignorant, böse, laut und sehr sehr rechthaberisch. Stil kann sich wohl nicht leisten, da zählen nur harte und laute Worte.

Meine geliebte Heute-Show hat das gleich aufgegriffen und eine schöne Menükarte gebastelt, mit dem Titel: F. Petry darf im Hofbräukeller auftreten. Jetzt wird abserviert.

Love Kimi

 heute show

 

Kimi Escort Munich – Have a great week

I just love my Black & White Picture.  Very stimulation I found them.
If I would have the choice, I would always go for this style.

Just found this picture in my archive. Hope you enjoy.
Have a great week and stay close..

Kimi_schwarzweiß10

Kisses
Kimi
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München – Berlin – Mailand – Paris – Rom – Kitzbühel

Niemand spricht darüber.
Rund vier Millionen Freimaurer gibt es auf der Welt, wohl kein anderer Geheimbund hat mehr Mitglieder. Und doch weiß niemand genau, was in den Tempeln der Freimaurer geschieht.
Bei ihrem bizarren Aufnahmeritual müssen die Logenbrüder ein Schweigegelübde ablegen. Wer es bricht, wird bestraft. Auch in Deutschland und Frankreich ist der Orden aktiv, in fast jeder größeren Stadt gibt es ein Logenhaus. Anwälte, Ärzte und Politiker gehören ebenso zu den Mitgliedern wie Handwerksmeister und Musiker.

Aber was fasziniert diese Leute an dem Geheimbund? Gelangen sie im Tempel tatsächlich zu geheimem Wissen? Und warum dürfen die Freimaurer nicht über die Tempelarbeit sprechen – wenn sie doch nur der Humanität dient, wie die Mitglieder behaupten?Noch immer ist nicht endgültig geklärt, wie der Bund überhaupt entstanden ist. Das Innere der Tempel weist Parallelen zum Salomonischen Tempel in Jerusalem auf, dessen Mythos die Tempelritter im 12. Jahrhundert nach Europa brachten. Aber sind die Tempelritter tatsächlich die Vorläufer der Freimaurer?
Die moderne Freimaurerei entstand aus der Bauhütten-Bewegung im späten Mittelalter. Damals vollbrachten die Steinmetze in den Augen des Volkes wahre Wunder, indem sie gigantische Kathedralen errichteten. Die abgeschotteten Steinmetz-Zirkel waren Inseln des Wissens.

Kiss
Kimi
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Tipp – Böhmenmann ZDF Neo Magazine wieder ! ab 12. Mai

zu Jan Böhmenmann  

Das nächste „Neo Magazin Royale“ wird am kommenden Donnerstag (12. Mai 2016) ausgestrahlt. In seinem Livevideo gab Böhmermann einen ersten Ausblick auf die Sendung: Das Stand-Up soll aus Witzen von Zuschauern bestehen, die pro ausgestrahltem Witz „103 Euro und eine Strafanzeige von irgendwem“ bekommen. Zu Gast sei ein kleiner lustiger deutscher Politiker, in dessen Gegenwart man nicht ‚Stasi‘ sagen darf“. Wir tippen dann mal auf Gregor Gysi.

http://www.bento.de/today/jan-boehmermann-facebook-fragen-547205/

Also Anschauen. Der erste Gast nach der Pause wird Gregor Gysi sein.

Comeback Böhmenmann – Interview heute in der Zeit

Der Satz der wohl am einschneidenden von ihm im heutigen Zeit-Interview für mich ist:

Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht. Doch stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai WeiWei aus mir gemacht.“

Ganz ehrlich, ich hätte mich genau so gefühlt. Genau so. Stimme ihm wieder mal total zu.

*
In seinem ersten Interview nach der Affäre spricht Jan Böhmermann mit der ZEIT über sein Schmähgedicht. Er habe sich „sehr über die Kanzlerin beömmelt

Im Interview mit der ZEIT weist er den Vorwurf zurück, dass es sich bei dem Gedicht nicht um Satire handele: „Es geht und ging nie um Beleidi­gung, ich habe mir den Text ja eben gerade nicht zu eigen gemacht“, sagt der Satiriker und Moderator. Auf die Frage, ob er geahnt habe, dass Satire in Deutschland eine derartige Wirkung entfalten kann, antwortete er: „Nein. Aber hätte ich es gewusst, hätte ich meine Satire vorher bei der zuständigen Polizeidienststelle, der Feuerwehr oder wenigstens dem Ordnungsamt angemeldet.“

Böhmermann sei es nicht um die Schmähung an sichgegangen: „Präsident Erdoğan zu beleidigen ist mir zu doof. Ich denke, das hat man auch dem reichlich bescheuerten Schmähgedicht angemerkt.“ Es sei ihm eher um die Illustration einer Beleidigung gegangen, die auch mit plumpen Klischees und Vorurteilen hantiere. „Jeder, der dieses Gedicht aus dem Zusammenhang nimmt und losgelöst von der gan­zen Nummer vorträgt, hat nicht alle Latten am Zaun.“

Böhmermann wehrt sich in dem Gespräch gegen den Vorwurf, dass das Gedicht rassistisch sei: „Die für mich schmerzhafteste Vorstellung ist wirklich, dass mich jemand wegen dieser Nummer ernsthaft für einen Rassisten oder Türkenfeind halten könnte.“ Der Moderator verbittet sich ausdrücklich, das Gedicht aus dem Kontext gerissen zu betrachten und die Aktion zu hoch zu hängen. „Ich habe einen rumpeligen, aber komplexen Witz gemacht, mehr isses ja nicht. Und jetzt wird eben im Namen des Volkes verhandelt: Witz gegen Bundesregierung. Ich bin gespannt, wer zuletzt lacht.“

Der türkische Präsident Erdoğan hat ihn wegen seines Schmähgedichts verklagt. Die Regierung Merkel ermächtigte die Justiz dazu. Jetzt spricht Jan Böhmermann zum ersten Mal nach der Affäre in der ZEIT.

Er habe von vielen Seiten Unterstützung erfahren, sagt Böhmermann weiter. Jeder zweite Kommentar zu der Affäre habe ihn mindestens zum Schmunzeln gebracht. Dabei habe Böhmermann sich sehr über die Solidarität gefreut: „Wer hätte gedacht, dass Didi Hallervorden und Mathias Döpfner mal Hand in Hand für die Kunstfreiheit kämpfen?“

Über ein Video, das US-Präsident Barack Obama beim Dinner der beim Weißen Haus akkreditierten Korrespondenten zeigt, schreibt Böhmermann: „Festnehmen und einsperren den Typen.“ Obama hatte bei dem Dinner über politische Freunde und Gegner gewitzelt.

Heute show vom 29.4. – Empfehlung

von gestern Abend, wie immer mit ein paar sehr guten Pointen, Witzen, Wahrheiten satirisch super gut verpackt. Schöner Humor, ehrlich, demokratisch, kritisch.

P.s. Das darin vorkommende Schmähgedicht für die Österreicher – muss man nehmen können, würde ich auch wenn das hier in Bayern passieren würde. Wahrscheinlich fühlen sich auch immer die angegriffen, die so denken.  Mich würde es nicht belasten, weil ich so nicht denke. Eine kleine Annäherung an das Böhmenmann Gedicht, haben sie wie immer gut gemacht. Klasse, dass sie sich nicht unterkriegen lassen und das hier kommt bestimmt nicht vor Gericht – oder will Österreich jetzt vielleicht Klage erheben? 🙂

Heute Show 29.4.2016

Nachtrag:
Das Schmähgedicht in oben vorkommenden Link: zuvor gab es ein Posting auf Facebook der Heute show, was Österreich verärgert hat (tja wenn man so rechts wählt muss man sich nicht wundern – meine Meinung)

Viel Aufregung um ein paniertes Stück Kalbsfleisch: Ein wahrer Empörungssturm fegt durch Österreich, seitdem die „Heute-Show“ den Sieg der rechtspopulistischen FPÖ in der ersten Runde der österreichischen Präsidentenwahl mit einem Facebook-Post kommentiert hat.

Nachtrag:

Die ZDF-Satiresendung veröffentlichte am Montag ein Foto, das ein Schnitzel in Hakenkreuzform zeigt. Dazu der Satz: „Österreicher wählen eben so, wie sie es vom Schnitzel kennen: möglichst flach und braun“.

Zwei Strafanzeigen gab es seitdem. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft Mainz am Donnerstag. Eine der Anzeigen stamme der „Tiroler Tageszeitung“ zufolge von einem österreichischen Jura-Studenten, die andere komme aus Deutschland. In beiden würden eine Reihe von Paragrafen genannt, gegen die verstoßen sein soll.

Eine Steilvorlage für die „Heute-Show“: Kurz vor der gestrigen „Heute Show“, gestern Abend wurde ein Video veröffentlicht:

Video – Reaktion auf Hassbotschaften der Heute Show

Darin verliest Ensemble-Mitglied Birte Schneider „ausgewählte Hasskommentare“ aufs Hakenkreuz-Schnitzel. Vorgetragen mit zuckersüßer Stimme, untermalt von leiser Zittermusik.   Sätze wie „Steckt euch das Schnitzel in den Arsch“ sind noch die freundlichsten Formulierungen. Doch Schneider nimmt es sportlich. „Erfrischend, wunderbar“, lobt sie den Verfasser.
Und kündigt süffisant an: „Weiteren Stoff für den Diskurs zum Thema Österreich können Sie sich wie immer bei der ‚Heute-Show‘ aneignen.“

Auch am Freitag ist vor allem in den sozialen Netzwerken die Entrüstung nicht abgeebbt. Rund 43.000 Likes und knapp 8000 Kommentare zählte das Facebook-Foto mittlerweile.

 

 

Der persönliche Duft – il profumo di Kimi – Enjoy

Florenz.
Auf den Spuren der Medici-Fürsten.
Nirgendwo liegen Kunstgenuss und Lebenslust so nah beisammen wie bei einem Bummel durch Florenz. Eintauchen in die toskanische Lebensart, die Uffizien besuchen und das berühmte Gemälde von Botticelli bestaunen.

Erst wenn der Strom der Tagesbesucher und Reisegruppen versiegt ist, zieht die richtige Atmosphäre in die Stadt ein.
Erst  jetzt mache ich mich auf den Weg in das Atelier in der Via de’ Bardi auf. Ich bin aufgeregt denn ich warte schon seit  Monaten darauf, einen Termin beim  Maestro Lorenzo zu bekommen.

Er ist DER Parfümier.  Und bedient auch  nur die, die er auch mag. Er such schon vorher aus, Telefonat, Email, manchmal auch Bilder. Freiwillig schicken es die Menschen, er fragt nicht danach. Muss es auch gar nicht. Es muss passen, sagt er, der Mensch muss passen. „Deve essere guisto.“

In der Via de’ Bardi angekommen zupfe ich noch schnell mein Kleid zurecht, richte meine Haare und versuche nicht nervös zu wirken. Ich läute an. Es dauert ein wenig bis sich die Türe automatisch öffnete.

Ein junger Mann kommt  mir entgegen fragt mich nach meinem Namen. Als ich ihn sage, wiederholt er ihn und spricht ihn so schön aus, wie es nur Italiener oder Franzosen können. Ein Schauer läuft mir dabei den Rücken hinunter. Er nickt mir zu. Hat offensichtlich von mir gehört.  Er lächelt mich und und gibt mir ein Zeichen mit seinen schönen klaren brauen Augen und ich folge ihm  Treppen hinauf.  Meine Pumps klappern auf dem wunderschönen alten Parkettboden, so, dass ich sie am liebsten ausziehen möchte um keinen Krach zu machen. Und ich versuchte gleichzeitig mehr auf den Zehenspitzen aufzutreten.

Vor einer großen wunderschön verzierten Holztüre bleiben wir stehen und der hübsche  junge Mann klopft an.  Erst ale er die Stimme von  drinnen vernimmt,  die mir „entra“ antwortet, tritt er ein. Ich bleibe noch  vor der Türe stehen und umklammerte fest meine Handtasche.  Die Tür öffnet sich und  mir wird gesagt dass ich nun eintreten kann.  Der Maestro hätte nun Zeit um mich zu empfangen.

 Ich trete in den Raum ein,  der von intensiven Aromen so betörend riecht, intensiv wie tausend Wiesen, Wälder, Blumenfeldern und vieles mehr, irre Bilder geistern in meinem Kopf, die Intensität des Geruchs, der Düfte macht das. Rings herum stehen viele kleine und große Fläschchen mit Essenzen. Der Maestro, ein schöner, edel wirkender, großer Mann mit einer Adlernase und wachen Augen, kommt auf mich zu und begrüsst mich überraschend herzlich, küsst mich auf die Wangen, zieht mich an sich, riecht mich.  Ich habe mich extra nicht parfümiert diesen Morgen, er sollte mich riechen, meine sauber gewaschene Haut, mich jedoch, pur und rein, ohne Parfüm.  Ein gut angezogener Mann, cool, mit Stil ohne viel Bemühung toll zu sein, das sehe ich gleich. Angeborene Eleganz, so einfach ist es dann.  Leger angezogen ist er,  trägt einen schönen Pullover mit weißen Hemd darunter, sein schwarzer  Vollbart sieht sehr gepflegt aus.

Nimm doch bitte Platz,  sagte er in sanfter Stimme und weist mir mit der Hand zeigend, den Platz zu.  Er setzt sich mir gegenüber und mustert mich. Ich genieße für eine Sekunde die Atmosphäre, den traumhaften Blick über die Altstadt und das Gefühl das er sich freut, dass ich da bin. Das ich nicht lästig bin.  Heute werden wir Dein ganz persönliches Parfüm  zusammenstellen. Du musst mir dazu von Dir erzählen.

Erzähl mir von Dir. Erzähl mir auch von Deinen Vorlieben, wie Du Dich kleidest,  was Du gerne isst,  wie Du isst, auch werde ich Dich fragen, was Du für Vorlieben hast beim Sex, wenn Du Liebe machst, was Du für Neigungen hast, was Dich erregt und was Dich kolossal erregt. Heute werden wir innerhalb der nächsten  Stunden über all das sprechen.  Und ich werde es dabei in einem Duft für Dich einfangen. Deinem Duft.

Und ich beginne zu erzählen,  intensive Gespräche mit dem Maestro sind es, begleitet von Dufteindrücken die für eine sehr magische, erotische schwere Stimmung sorgen. Manchmal lachen wir auch frei heraus. Ich fühle mich sehr vertraut mit ihm.

Durch sein Neugier ermutigt, erzähle ich ihm von meinen Vorlieben, Wünschen, Sehnsüchten, ich will ja ein Parfum das MICH widerspiegelt.
Während meiner Erzählungen spielt  der Maestro mit den Parfüm Essenzen und mischt, riecht und variiert damit.  Meine Augen verfolgten jede Bewegung von ihm, tausende von raren Essenzen reizen meine Nase für immer neue Eindrücke, Phantasien, die in meinem Kopf hochsteigen. Irre Bilder. Ich fühle mich high. Hat er die Luft die ich atme irgendwie betört?  Ich bin fasziniert,  er ist wie ein Komponist der mit den Düften spielt und diese zusammenstellt.
Er nimmt sich viel Zeit um mich kennen zulernen, ich sitze auf diesen wunderschönen Stuhl und erzähle ihm meine intimsten Geheimnisse und Phantasien.  Sehr intime Gedanken,  die ich preisgebe und es fühlt sich gut an.  „Nun kommen wir zur Herznote“ unterbricht er mich in meinem Gedanken und ich schaue ihn gespannt an.  

„Das ist die wichtigste Basis es ist das Bouquet des Parfums….Es bestimmt den vielschichtigen Charakter eines Dufts, der im besten Falle mit dem des Trägers im Einklang steht.“
Ich lauschte seiner sanften Stimme, meine Phantasie fährt Karussell. Ich habe Lust auf Sex. Der Maestro forderte mich auf aufzustehen und das Kleid abzulegen. Obwohl ich etwas verwirrt darüber bin, tue ich es, streife mir das Kleid ab und stehe nackt, nur mit meinem Pumps im Raum und fühle mich ausgeliefert. Ein so schönes Gefühl. Diese wirre Situation diese Situation erregt mich  und das spiegelt sich in meinen steifen Brustwarzen wieder.

„Ein schöner Anblick Signora“ sagte er und lächelt. “
Ich brauche für die Herznote einen Tropfen Schweiß, einen Tropfen „Lustschweiß“ und dann ist  Dein  Parfum vollkommen.

Er geht zu seinem Tisch hinüber und zaubert aus seiner Schublade eine lange schwarze Peitsche hervor.
Er positioniert so, dass ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch liege, meine Hände nach vorne, der Po ganz frei.  Ich weiß nicht was kommt, bin aber sehr erregt.  Zage, vorsichtige Peitschenhiebe erst und er nimmt  sie auch um mich damit zu reiben.  Die Berührungen werden härter und auch intensiver.  Ein Brennen zieht durch meinem Körper, doch gleichzeitig verspüre ich unendliche Lust die sich zwischen meine Beine breit macht.

Sanfte Hände berühren meine Tobaken, gleiten auf und ab und berauschende Düfte vernebeln meinen Gehirn. 
 Die Komposition zwischen Schmerz-Lust und Duft bringen mich in einen völligen Rauschzustand, der mich umso mehr beflügelt je intensiver es wird. Behutsam dreht mich der Maestro um, legt  die Peitsche zur Seite, geht  zum Tisch hinüber auf dem der schon vorbereitete, teilweise für mich gefüllte Flakon steht.
Er nimmt ihn  und kommt auf mich zu. Zwischen meinen erregten Brüsten zieht eine Spur von Schweiß, er setzt den Flakon genau darunter und lässt einen Tropfen hineingleiten.

Der Maestro verschließt  das Fläschchen, dreht es einmal herum, so das sich die Essenzen mit dem Tropfen vereinigen können. Er lächelt mich an, reicht mir den Flakon  mit den Worten: „il Profumo di Kimi“.

Ich liebe diesen Duft.
Kimi
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Vielleicht wird’s wahr – Bayern und Pep ins Finale! Championsleague heute Abend

Ich lege mich mit der Überschrift gerade schon mal fest, merke ich gerade.

Wünsche es meinen Bayern so sehr, tut mir leid wenn einige nicht damit klar kommen, es ist ein tolles Team, toller Teamgeist und nicht abgehoben, würde es Ihnen so gönnen. Also heute Abend heisst es Daumen drücken, fest sogar. Es heisst es ist das beste Stadion, was die Atmosphäre angeht, weltweit. Heiß, temperamentvoll, intensiv, so wie Sex auch sein sollte, für die meisten sportlichen Männer die Teamgeist besitzen, heute Abend bestimmt, schöner, wichtiger als jeder Sex. Der kann danach kommen, ja? Aber nur noch einem gewonnen, verdient gewonnen Spiel. Ich liebe meine Bayern. Ich mag es gegen Südeuropäer zu spielen. Die Spiele sind in der Regel fair, schnell, manchmal ungestüm, aber nie langweilig.

Ich freue mich und sende tausend Küsse an alle die sich auch, ebenso wie ich, freuen.
INTENSIVITÄT!

Schöner Beitrag – Spiegel Online

Kimi
(borrowed from my Hero Prince: „I will escort you to places within your mind“.  Where does your mind allows you to go??)

I will escort U 2 places within your mind – PRINCE – YES Please –

I will escort U 2 places within your mind…

PRINCE  – mit Worten konnte er schon immer umgehen. Er war nicht nur ein Mega- Musikgenie, er konnte wahrlich mit Worten spielen. Sex so beschreiben, so in Worte fassen, das es unfassbar schön war. Sehnsüchte wecken. Hat nicht nur „bla bla bla“ gezwungen, sondern aus unseren schwarzen Seelen die Wünsche thematisiert, über die niemand so frei zu sprechen wagte. Sehnsüchtig, schwülstig, schön.

I will escort U 2 places within your mind“ – das hätte niemand besser sagen können.  Niemand besser sofort die Phantasie ins Spiel bringen können, Bereitschaft erwecken, sofort.  I have no limit – das hätte jeder gerufen, die Hände nach oben gereckt in der Hoffnung dass er sie ergreift.
Where does your mind travels to?
Let´s start fouling around….

Kiss
Kimi

FOREVER – IN MEMORANDUM – PRINCE – I ADORE YOU FOREVER

In einer Zeitung stand: Seine Songs kannten mehr schöne Worte für Orgasmus als die Eskimos für Schnee!

MY MUSICIAN HERO! Ich habe ihn zutiefst bewundert, verehrt. ER hatte es wirklich drauf. Immer bescheiden geblieben.  Wahrscheinlich habe ich ein Herz für die Rebellen. Prinz war sein Leben lang „a true Rebell“ und ein genialer Musiker, Songwriter, Mensch noch dazu.

Hat sich wegen des Geldes, des Ruhmes nie erpressen lassen. Seinen Namen aus Protest zum einen Symbol geändert „The Symbol“, damit die Labels ihn nicht mehr in der Hand hatten, hat sein eigenes Ding gemacht, Mega Hits geschrieben, Song mit Soul, Seele, aus dem Herzen und die die zu spüren fähig sind, haben sie tief verinnerlicht – Songs mit richtiger Aussage, aus dem Leben, ganz weit drinnen aus dem Dunkel unserer tiefsten Wünsche, hat Dinge gesagt, die sich keiner sagen traute, hat sich nicht angepasst, sich zurück gezogen – ist sich immer treu geblieben.

Ich verbeuge mich tief vor ihm, seine Musik wird immer lebendig sein. Mit ihm ist ein Teil meiner Jugend gegangen.
Ich kenne jeden seiner Lieder, als ich von seinem Tod hörte riesengroß auf Tagesschau.de gelesen, zufällig, erst das Bild gesehen und dann die Nachricht – war einer meiner ersten Gedanke, außer der tiefen Trauer die ich fühlte:

WHEN DOVES CRY . 

Dig if you will the picture
Of you and I engaged in a kiss
The sweat of your body covers me
Can you my darling Can you picture this?
Dream if you can a courtyard
An ocean of violets in bloom
Animals strike curious posesThey feel the heat
The heat between me and you
How can you just leave me standing?
Alone in a world that’s so cold? (So cold) Maybe I’m just too demanding
Maybe I’m just like my father too bold
Maybe you’re just like my mother
She’s never satisfied (She’s never satisfied)
Why do we scream at each other
This is what it sounds like
When doves cry
Touch if you will my stomach, Feel how it trembles inside
You’ve got the butterflies all tied up
Don’t make me chase you
Even doves have pride, How can you just leave me standing?
Alone in a world so cold? (World so cold)
Maybe I’m just too demanding
Maybe I’m just like my father too bold
Maybe you’re just like my mother
She’s never satisfied (She’s never satisfied)
Why do we scream at each other
This is what it sounds likeWhen doves cry
How can you just leave me standing?
Alone in a world that’s so cold? (A world that’s so cold)
Maybe I’m just too demanding (Maybe, maybe I’m like my father)
Maybe I’m just like my father too bold (Ya know he’s too bold)
Maybe you’re just like my mother (Maybe you’re just like my mother)
She’s never satisfied (She’s never, never satisfied)
Why do we scream at each other (Why do we scream, why)
This is what it sounds like
When doves cry
When doves cry (Doves cry, doves cry)
When doves cry (Doves cry, doves cry)
Don’t cry (Don’t Cry)
When doves cry
When doves cry
When doves cry
When doves cry (Doves cry, doves cry, doves cry
Don’t cry
Darling don’t cry
Don’t cry
Don’t cry
Don’t don’t cry
*
Ich werde Prince NIE vergessen. Ich fühle seine Songs und fühle den Menschen durch sie.
Eine tiefe Verbeugung vor PRINCE.

Böhmermann und andere

Witzig. Vor einigen langen Wochen her, habe ich angefangen hier von J. Böhmermann zu erzählen, hat wohl nur ein paar wenige, feinfühlige mit guten Gefühl für Charaktertypen die Ohren spitzen lassen, Menschen mit guten Gespür und Vorahnung für  Persönlichkeit  und Aussage und „da kommt was“ Gefühl.  Der Typ hatte es drauf, gut ein Auge und Bauchgefühl für Menschen zu haben, man  braucht ein Auge und Herz das zu sehen, wenn noch niemand kuckt. Ich kucke ihn schon immer 🙂

Nun die Entscheidung meines Landes ist gefallen. Bin ich sauer? Nein, ich habe die Presserklärung um 13 live gesehen. Ich verstehe ihre Aussage – nicht der Staat entscheidet, sondern die Justiz, wir leben im Rechtsstaat, soll der Staat das Richtige finden.

Aus dieser Sicht ok. Ich frage mich  – wenn Eltern ein Kind haben – hätten, wie wäre es so damit umzugehen? Das Kind hat jemanden beleidigt – gebe ich es dann frei für die Justiz oder stelle ich mich vor es?

Alle Journalisten IN Europa — sind entsetzt über diese Entscheidung. Denn sie wird Europaweit! Konsequenzen haben,  die Freiheiten werden weniger. Gerde in der Türkei, noch weniger. 2000 Menschen hat Erdogan im Moment angezeigt – wegen Beleihung darunter viele Journalisten. Niemand darf mehr was sagen, Maul halten ist angesagt.

Ein sehr kluger Medienprofessor der TU Berlin besten in Fernsehen: „Satire deckt auf!
Dient zur Entlarfung von autoritären Kräften was normale Nachrichten nicht können. Und:Es geht um die Frage ob uns die Freiheit wichtiger ist – als diplomatische Beziehungen.  Nun Merkel hat sich entscheiden. Hat ihn „verkauft, freigegeben .  Als ob die Klage der Privatperson nicht  erreicht hätte.  Hat Ihn, nach Oli Welke (heute Show) persönlich zum Schafott gefahren, ausgeliefert. Aus dieser Sicht schon hart. Knallhart. Ein Opfer.
Er wurde geopfert, freigegeben von der Bundesregierung aufgrund des Paragrafen 103 des STGB´s und gleichzeitig sagte sie in nächsten Satz: der Paragraf wird jetzt nach dieser Entscheidung sofort überprüft (abgeschafft): Majestäten gibt es gar nicht mehr.

Majestätsbeidigung? Das ich nicht lache. Aber nicht schlimm. Schlimm für unser Land.
Nicht schlimm für Böhmenmann, er hat die Diskussion erreicht, die er erreichen wollte, eine Diskussion über was man darf in Deutschland. Nun gut, wir wissen es jetzt.

Ein Monat Pause – gut für ihn. maximal eine Geldstrafe – das ZDF wird zahlen. Trotzdem ein Armutszeugnis für unsere Regierung. Ich bin nicht mal enttäuscht, aber froh, die Augen geöffnet zu haben – die  Sympathie für die Kanzlerin – vorbei. Es gibt auch andere Parteien  die FÜR Menschen, Würde, Hilfe  stehen.

Klasse finde ich ihn: Einer mit Statement, einer mit Mut und Charakter, war auch „böse“ hingerichtet worden von J.Böhmermann und was sagt er auf Twitter:

What thinks of . I wish other politicians took him as an example:

Yes Ms Merkel, please learn from him. It is never to late.

Klasse von Yanis Varoufakis

aus Twitter (das hier nicht alle lesen) hier rüber kopiert: na, das nenne ich ein Statement! Kompliment! Klasse Mr. Varoufakis.

(Erinnert Euch wie er vorgeführt worden ist, und mit Lireschaltung bei Günter Jauch sich zu seinem Stinkfeiner rechtfertigen musste und keiner !!! glaube ihm)

Europe first lost its soul (agreement with Turkey on refugees), now it is losing its humour. Hands off !

 

Freiheit und Demokratie

Erduan Gedicht

Ich hatte Euch in einer meinen letzten Beiträge ja schon den Tipp gegeben „Jan Böhmenmann“ anzusehen, in einer seiner Sendungen.

Er ist frech, traut sich was, sehr informiert, witzig, ein moderner  Künstler, auch wenn das einige sehr neidisch macht.  So hat er ja vor einiger Zeit die ganze Welt in die Irre geführt, selbst etablierte Nachrichten Sender, Medienforscher und Nachrichtenkanäle waren überfordert, als es darum ging herauszufinden ob  „Yanis Varoufakis“ Deutschland den Stinkfeiner gezeigt hatte oder nicht.

Es dauert lange bis heraus kam, das Böhmenmann das so genial inziiniert hatte,  das muss man erst mal schaffen. Er hat diese Woche dafür den diesjährigen Grimme-Preis erhalten. Nach der Kritik an seinem Erdogan-Gedicht blieb Böhmermann am Freitagabend der Preisverleihung jedoch fern.

Einige wirklich coole Menschen stellen sich nun voll hinter ihm, immer mehr werden es, wie auch der Springer-Chef Mathias Döpfner. „Ich finde Ihr Gedicht gelungen. Ich habe laut gelacht“, schreibt der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses („Bild“, „WeltN24“) in einem offenen Brief in der „Welt am Sonntag“ – und fordert „Solidarität mit Jan Böhmermann!“

„Ein Kunstwerk“, urteilt Döpfner über Bömermanns Aktion – und stellte fest, dass es “ in Deutschland eine Art Staatskrise ausgebrochen sei, nur weil Böhmenmann Herr Erdogan als, hmm, „Ziegendicker“ bezeichnet hatte. Döpfner schließt seinen offenen Brief mit den Worten: „Ich möchte mich, Herr Böhmenmann, vorsichtshalber allen ihren Formulierungen und Schmähungen inhaltlich voll und ganz anschließen und sie mir in jeder juristischen Form zu eigen machen. Vielleicht lernen wir uns auf diese Weise vor Gericht kennen“.

  • Ich auch!!

Und nicht vergessen, es ist Satire!! Die Rechten laufen jeden Montag im großen Stil im Osten auf, auch in München in abzählbarer aber bedenklich machender Menge und der Staats stellt Polizisten davor. Böhmenmann zeigt auf, zeigt hin auf die REALITÄT, als Demokrat und kriegt Morddrohungen? Und die Politik duckt sich?
In welcher Welt leben wir denn? Die Türkei erwartet von der Deutschen Regierung ein Strafverfahren wegen des Gedichts und Deutschland prüft das jetzt. Wahnsinn. SATIRE!

Aus der SZ:  dem öden Humor Paroli bieten – das ist Böhmermann 

Ärger auf höchster politischer Ebene wegen eines Spottgedichts? Eilfertige Distanzierungen des Senders und rechtliche Konsequenzen? Von einer solchen Wirkung können Deutschlands Fernsehkabarettisten nur träumen. Die genügen sich seit Jahrzehnten mit lächerlichen Gratiswitzchen und glauben ernsthaft, politisch zu wein, wenn sie nur den Namen der Kanzlerin nennen. Für alle die´s vertragen können, andere bitte einfach nicht klicken:
Böhmenmann´s Gedicht

Kimi
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Escort München – geh mal in Dich – persönliche Fragen

Fragen die einiges über mich verraten, aber wenn Du sie beantworten auch vieles über Dich selber.  Vielleicht können wir über die ein oder andere Frage auch mal persönlich sprechen.

  • Wo fühlst Du Dich  zu Hause?
  • Kann man Kreativität erlernen?
  • Welcher Song beschreibt Dich am besten?
  • Du hast nur noch einen Tag zu leben – was tust Du?
  • Welche historische Persönlichkeit wärst Du gerne?
  • Was macht DICH glücklich?
  • Wann hast Du zuletzt einen wirklich perfekten Tag erlebt?
  • Wie lautet Dein Lieblingswort?
  • Was ist die glücklichste Erinnerung  aus Deiner Kindheit?
  • Kannst Du Dich oft an die Träume der vergangenen Nacht erinnern?
  • Glaubst Du an die Kraft der Gedanken?
  • Lebst Du in einer Scheinwelt?
  • Was ist Deine Definition von STIL?
  • Ist Eleganz eine Geisteshaltung?
  • Deine Lieblingsschuhe?
  • Sollen Träume in Erfüllung gehen?
  • Sind andere für Dein Glück/Laune verantwortlich?
  • Bist Du Deines Glückes Schmid?
  • Hast Du Deine großen Ziele erreicht?
  • Wäre Dein junges ICH stolz auf Dein aktuelles Ich?
  • Vergangenheit oder Zukunft?
  • Kunsthandwerk oder Technologie?
  • Ist Dein Glas halb voll oder halb leer?
  • Ist es eh überall das selbe?
  • Was würdest Du für Liebe tun?
  • Bist Du phantasievoll, wagemutig oder eher der Beständige?
  • Immer der gleiche Urlaubsort oder jedes Jahr was Neues?
  • Bist Du spontan?
  • Geschehen alle Dinge aus einem Grund?

Kisses
Kimi
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Tipp: Jan Böhmermann und ZDF Neo Royal

Jan Böhmermann: Kids lieben ihn und nicht nur die, auch die +30 jährigen finden ihn Klasse. Jan Böhmenmann spiegelt den neuen, jungen, frechen, deutschen Journalismus wieder. Traut sich was. Bin mittlerweile echter Fan vom Freitag Abend Programm des ZDF`s, so wie viele andere die ich kenne, auch.

Es ist erfrischend anzuschauen und macht trotzdem nachdenklich. Böhmenmann schafft das immer. Er kann sich selber auf die Schippe nehmen, uns Deutsche auf die Schippe nehmen und nicht sich nicht sooo wichtig, kann über sich selber lachen.

Sein neues Satire Video – nach Rammstein Version – Herrlich. Ich habe einen Ohrwurm davon und finde es toll, dass wir Journalisten haben, die sich was trauen, eine Aussage haben. Ein Statement machen.

Ich wünschte mir mehr Offenheit, mehr Hinschauen, mehr Selbstkritik, die Fähigkeit sich selber zu kritisieren, ist bei vielen gänzlich  – nicht da. Verwunderlich?  Es wirft auf jeden Fall große Fragen auf.

Hier sein neuestes Video:  und schaut ZDF Neo Royale an Freitag und Böhmenmann natürlich auch. (Open Mind und Heart help to unterstand it)

Satire of – BE DEUTSCH

Love
Kimi
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Escort München – Paris die Stadt der Liebe

Louvre

Ist Paris immer noch die Stadt der Liebe, der schönen Frauen und der charmanten Männer?  Trotz aller Geschehnisse der letzten Zeit, verändern Städte ihren Charakter nicht so schnell.

Paris hat Charakter, hat Atmosphäre, strahlt. Lebendige Stadtviertel, mit so viel Kultur und Kulturen,  öffentliche Plätze und so schöne Cafés und interessierte Menschen an der Schönheit, an der Kunst.

Manchmal stelle ich mir vor, ich würde  Nachts  durch die Grande Galerie im Louvre wandern und ganz egoistisch, all die Kunstwerke für mich alleine haben,  welch anregender Gedanke. Ich könnte sie berühren, niemand würde etwas sagen.  Ich möchte Satire berühren  und in diesem Moment wünschte ich mir ich wäre seine Bacchante. Ich würde mich  absolut hingeben, komplett fallen lassen und seine  harte Männlichkeit spüren und bedingungslos seiner Flöte folgen.

Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden. Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre mitten drin! Aber sie werden es nicht, sie bleiben auf ihren Plätzen stehen festgehalten für die Ewigkeit und ich darf sie anschauen, bewundern und ihre Schönhut mit allen Sinnen aufsaugen.

Kimi
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