The soul has bandaged moments – von Emily Dickinson

Sicherlich eines meiner Lieblingsgedichte in englischer Sprache, es gibt so viele schöne Gedichte, Worte die berühren, zu bestimmten Zeiten. „The Sound has bandaged Moments“… wie wahr.  Schon mal erlebt? Einige Menschen, Männer wie Frauen, befinden sich anscheinend kontinuierlich in diesem Zustand und es scheint Ihnen nicht weiter was auszumachen. Ich liebe es manchmal, dieses Gefühl, von nicht aus der Haut können, verzweifelt sein, leidenschaftlich verwirrt, wieder voller Kraft ausbrechen zu wollen, sich nicht ergeben wollen dem Gefühl oder noch schlimmer, so zu tun als sei „es“ nicht da, als „sei“ alles in Ordnung, wie Feige. Nicht wissen wollen, weg zuschauen, sich nicht eingestehen können.

the Soul has bandaged moments — salute her with long fingers, caress her freezing hair, Sip Goblin, from the very lips,The Lover – hovered – o’er -Unworthy, that a thought so meaN -Accost a Theme – so – fair –

sich seiner Seele stellen, seinen Sehnsüchten, Gedanken, vor allem seinem Gefühl – das können nur wenige. Charaktermenschen eben, furchtlosen Frauen und Männer.  Menschen die sich zeigen, sich stellen, nicht ausweichen. Auch dem Schmerz, der von innen kommt.  Guter Schmerz, den Du könntest von ihm lernen.
Love
Kimi

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BY EMILY DICKINSON

The Soul has Bandaged moments –
When too appalled to stir –
She feels some ghastly Fright come up
And stop to look at her –
Salute her, with long fingers –
Caress her freezing hair –
Sip, Goblin, from the very lips
The Lover – hovered – o’er –
Unworthy, that a thought so mean
Accost a Theme – so – fair –
The soul has moments of escape –
When bursting all the doors –
She dances like a Bomb, abroad,
And swings opon the Hours,
As do the Bee – delirious borne –
Long Dungeoned from his Rose –
Touch Liberty – then know no more –
But Noon, and Paradise
The Soul’s retaken moments –
When, Felon led along,
With shackles on the plumed feet,
And staples, in the song,
The Horror welcomes her, again,
These, are not brayed of Tongue

Wann beginnt eigentlich Dekadenz

Der Begriff gehörte ursprünglich einer Weltsicht an, welche die Existenz von Menschen, Institutionen und Staatsgebilden einem natürlichen Werde- und Untergangsprozess unterworfen sieht. Die ursprünglich zum Aufstieg der Familie, des Staates, der Institution führenden Eigenschaften verändern sich danach zwangsläufig ins Feine, Sensible, kurz: Degenerierte.

Der Sache nach findet sich diese Lehre bereits bei Ibn Chaldun im 14. Jahrhundert.

Begriff und Bedeutung (aus Wikipedia)

Der französische Ausdruck décadence wurde im 17. Jahrhundert in Nicolas Boileaus Réflections critiques sur quelques passages du Rhéteur Longin als ästhetischer Begriff eingeführt. Neben seiner ästhetischen wird zugleich seine ethische Bedeutung erkennbar, da der Verfall (décadence) des Geschmacks (goût) für einige Kritiker als ein wesentliches Moment der Auflösung der Kultur galt. So wurde die Entwicklung der Kunst und die Frage über den Vorrang antiker oder moderner Dichtung in dem Querelle des Anciens et des Modernes heftig diskutiert. Boileau bezog sich auf den goût, um die Gegenwart zu kritisieren und den zeitlosen Wert der antiken Geschmacksnorm zu erweisen, während die Gegner die Autorität der Antike kritisch in Frage stellten.[2]

Im gegenwärtigen Sprachgebrauch wird der Begriff Dekadenz oder dekadentes Verhalten überwiegend gleichgesetzt mit SchwächlichkeitVerkommenheitund/oder Verschwendung sowie im Sinne eines sozial schädlichen (vorwiegend moralisch-ethischen) Abweichens von einer gesund-natürlichen Lebensform verwandt. Oft wird der Begriff kritisch gegen das Verhalten von Personen mit angesonnener Vorbildaufgabe, also Personen des öffentlichen Lebens, Medienstars u. ä. gekehrt. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch den islamischen Fundamentalismus oder dem postulierten Kampf der Kulturen war und ist erneut die Rede von (westlicher) Dekadenz.

***
Oftmals begegnen mir Dinge, Menschen mit „etwas“  das mir Unbehagen bereitet und ich weiß nicht warum. München ist eine reiche Stadt. Vielen Leuten geht es gut.  Der alte Adel hatte Werte, man kann über die Aristokraite  einiges negative sagen, aber sie hatten Regeln und es auch nicht nötig ständig zu beweisen, vor allem nicht der Außenwelt.

Wann beginnt eigentlich Dekadenz, das frage ich mich, immer öfter. Wodurch zeigt sie sich?

Oder ist das für jeden verschieden? Ich denke es muss immer passen, zur Person. Peinlich wird’s immer dann, wenn es nicht passt.   Ich liebe zum Beispiel die Hermes Birkin Tasche – der Inbegriff der Schönheit einer Tasche.

Trotzdem würde ich sie mir nie kaufen (könnte ich gar nicht, aber nur mal angenommen), weil sie nicht zu meinem Leben passt. Eine solche Tasche braucht das nötige Umfeld, die nötige Wertschätzung. Schon allein deswegen, weil die Designer nicht wollen, das bestimmte, sehr besondere Objekte  an Menschen gehen, die diese Dinge  ihrer Meinung nach nicht wertschätzen, sie nicht repräsentieren können, werden nur geringe Stückzahlen gefertigt.  So  können sie bedingt sicherstellen, dass nicht jeder der einfach nur Geld hat, diese Dinge besitzen kann. Bei der Bestellung wird geschaut, ob die Person zum Objekt passen könnte. Manche warten Jahre und bekommen es nie. Das mag auf den ersten Blick arrogant sein, aber doch irgendwie nachvollziehbar.

Wäre ich der Designer eines ganz besondern Stückes würde ich es genauso machen, ich würde mich freuen wenn mein Stück an einer passenden Person zu finden wäre.  Geld allein macht keine Persönlichkeit. Dies aber wünschen sich die Designer.  Persönlichkeit, passend zum Objekt – oder andersrum. Eine solche Tasche z.b. dürfte niemals in der U-Bahn mitgenommen werden, Das machen auch die Trägerinnen nicht.  Diese Frauen fahren auch keine U-Bahn 🙂

Zu bestimmten Dingen gehört eine bestimmte Wertschätzung, ein bestimmter Umgang damit. .Wer das nicht begreift und unverständlich fragt „Warum“ – der hat nichts begriffen.  Wertschätzung und das Gefühl für Anlass und Zeit.

Bescheidenheit. Einfachheit. Was bedeutet das?  Gerade in der heutigen Zeit mit so viel Leid um uns rum wird man sich doch wieder mal bewusster wie gut es uns geht. Diese Protzerei vieler stört mich jetzt umso mehr.

Kein Gefühl für gar nichts. Wie geht natürliche Bescheidenheit mit Dekadenz Hand in Hand? Wieso haben manche Menschen ein offensichtlich so schlechtes Selbstbewusstsein, dass sie sich nur ebenbürtig fühlen, wenn sie in ihrer Meinung nach, teure Kleidung schlüpfen? Macht ein tolles Outfit aus uns einen besseren Menschen oder ist der Mensch der sich nur im einem tollen Outfit toll und vollwertig findet – eigentlich arm dran?

Warum sehe ich so viele Frauen mit gefälschten Billigtaschen in der Bahn? Jeder sieht doch dass sie gefälscht sind. Was denken sie sich dabei?  Louis Vuitton  Taschen ohne Ende in der Metro an so vielen Frauen – und 80 % Fake.

Wie fühlt sich der Mann, der zwar Tods Loafers (die Mutter der Loafers, es gibt keine gleichwertige qualitative Alternative)  toll findet, dann aber genau an diesem wichtigsten Teil spart und eine ausgelatschte Billig Version, Stil Nachmachermodell,  trägt, das man schon von weitem als solches deklarieren kann? Warum geht nicht einfach ein neutraleres, nicht Pseudomodell?

Wenn schon denn schon – sonst lieber gar nicht.   Teuren Wein zu einfachem Essen weil man es sich ja leisten kann, kann man machen. Für viele  braucht es heutzutage keine besonderen Anlässe mehr um „was besonderes“  zu genießen.  Alles wird einfach für Selbstverständlich erklärt, ohne Nachzudenken. Ohne Demut. Was bleibt den als Steigerung noch?

Oder ist es einfach egal. Das nicht mehr überlegt wird, das vermisse ich.  Dass bei vielen das Gefühl für Besonders verloren  gegangen ist, alles  so selbstverständlich ist,   nicht überlegt wird wann der richtige Einsatz zum richtigen Zeitpunkt ist und ob es nicht einfach auch eine Nummer „kleiner“ sein darf. Wenn ich Wein wäre, würde ich  oft weinen zu was ich überall getrunken werde.

Vielleicht bin ich nur empfindlich. Jeder so wie er es mag, ja? Ok schon richtig. Eine dickere  Haut zulegen, damit die Eindrücke nicht so schmerzen.  In Amerika sieht man auch alle möglichen Formen von Körpern in engen Leggings, ja und?

Kann schon sein. München ist eine schwierige Stadt, gerade weil sie so schön ist und verleitet viele die Geld aber nicht unbedingt Geschmack haben zu unnötigen  „too much of everything“ und da wo was sein sollte – wird gespart.

Die Stadt  ist sehr schön und viele Menschen darin auch, viele haben wirklich einen sehr  guten Geschmack, man sieht so viel guten, natürlichen Stil und das immer, Tag für Tag – nicht nur sich übergezogen, verkleidet.

Deswegen fällt das so „ich möchte so gerne dazugehören“ so auf.  Wie hat Tom Ford neulich in einem Interview gesagt: von dem was er in Deutschland gesehen hat, ist die Münchnerin die schickste Frau in Deutschland.  Nicht immer sind das WAS sondern oft  das „WIE“ ausschlaggebend.  Für viele, die das nicht so können, eine stressige Dauersituation. Stil ist dezent, einfach in Farbe und Design, außer man heisst Thomas Gottschalk oder Tom Ford, die können und dürfen auch mal mit einem Detail grell in Farbe und Design sein. Da passt dann halt auch Image und Person zusammen.

Andere bemühen sich so sehr, feilschend mit lauter Farbe und bunter Zusammensetzung nach Aufmerksamkeit,  „schau mich an“, scheinen sie zu rufen, siehst Du mich? Ja, natürlich, möchte man antworten, es ist schließlich auffällig genug, aber leider nicht schön.  Warum? Brauchen diese Bestätigung so viele um sich angekommen zu fühlen? Eine Frage des Selbstbewusstseins, ohne Zweifel.

Einfachheit siegt immer vor ZUVIEL. Weniger ist immer mehr.  Cut down on too much color, zu viel Durcheinander an Stil und Materialien, sei bescheiden bei Farben aber nicht bei Qualität, sei bewusst was Du zu Dir nimmst und was es WERT ist und wie Du damit umgehst.

Ich verstehe so langsam die Verachtung der Aristokratie gegenüber diesem Verhalten. Geprotzte war verpönt und wurde nicht gelebt. Man zeigte sich bescheiden und wertschätzend gegenüber Edlem, obwohl man es sich leisten konnte. Sie konnten unterscheiden „WANN und Wie“. Dieses Gefühl scheint bei vielen „Normales“ der heutigen Zeit einfach nicht vorhanden zu sein. Sie kennen es nicht.

Früher hat man in Bayern oft von den Neureichen und deren Benehmen gehört, über sie gespöttelt. Jetzt erst kapiere ich was damit gemeint war, denn ich sehe es zu oft.

Man muss  nur  mal über Grenzen schauen, gar nicht weg weg.  Kinder ohne Schuhe und kaputten Füßen, in ganz jungen Jahren. Viel Leid. Luxus ist schön, auch für mich.

Die Balance jedoch ist wichtig. Wie geht es dem Rest um mich herum? Kann ich das einfach so mal ignorieren und weiterhin so genießen als  ginge mich das alles nichts an? Ich genieße und rundherum gehts Leuten schlechter und schlechter. Das ist auch ein Statement.  Gibt es eine Grenze dabei? Wo ist die für mich?  Bin ich mir dessen bewusst oder nicht? Soziales Engagement, die Umstände in der wir leben, meine Umwelt, Kultur  und deren Schaffende, die bewirken wollen, wirklich verändern wollen, das Gute suchen. Ignoriert man das einfach? Ich versuche mich diesen Role Modells zu orientieren,  Menschen die sich in meiner Stadt und außerhalb für die Schwachen einsetzen.  Für Verbesserungen kämpfen. Aktiv. Persönlichkeiten sind und deswegen strahlen, von Innen heraus, sie leuchten direkt finde ich und alle lieben sie und keiner schaut was sie anhaben. Sie sind mit sich selbst im Reinen. Das glaube ich, ist das ganze Geheimnis.

Love
Kimi

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DANKE an alle Münchner – einen Tag nach dem Amoklauf

Der Täter, ein 18jähriger Amokläufer ist tot, hat 10 Menschen und sich selber umgebracht. Was ist nur mit den Menschen los?

Warum hat ein 18jähriger, dessen Leben gerade erst beginnen könnte, so wenig Freude am Leben, so viel Schmerz in sich, dass er das alles nicht mehr ertragen kann, nach nur 18 Jahren und dafür 10 Menschen uns sich tötet? Sich selber umzubringen – ohne ein gehirngewaschener Kämpfer der IS zu sein, das ist nicht leicht.

Wie muss es in einem Menschen aussehen um dass alles zu machen? Was ist los mit unserer Welt? Wir hier leben so gut wie noch nie. Haben keine Kriege erlebt, leben gut. Zu gut vielleicht?  Wieso passieren diese Amoktaten, was ist mit den Menschen passiert? Was wurde versäumt, wie kam es dazu?

Es tut mir so so leid.  Danke an alle Münchner, die sich gestern unter #offeneTür sogleich engagiert haben, blitzschnelle Aktion – alle Stadtteile haben mitgemacht, Hotels, die Moschee in München, sogar das Hotel Vier Jahreszeiten (Verdammt, warum war ich nur nicht Nähe Maximilianstraße – Vier Jahreszeiten? Ich wäre sofort dorthin zum Übernachten gegangen 🙂 hat auf #offeneTür gepostet, dass sie Leute aufnehmen die nicht heimkönnen, es ging ja nichts. Das ist München, darum auch liebe ich meine Stadt so. Bei Not rückt man sofort zusammen, das haben wir damals schon gezeigt, als mit den ersten Zügen auf einmal tausende Flüchtlinge am Bahnhof ankamen und erstmal nichts organisiert war. Polizei und München – das ging Hand in Hand, man half sofort.

Danke an die Hilfsbereitschaft meiner Stadt, meiner Mitmenschen, ich bin sehr sehr stolz, Teil davon sein zu dürfen. Really Outstanding. Das wurde bis in die USA gezeigt #offeneTür. Wunderbar.

Danke auch an die Münchner Polizei, so bemüht, so nett, so hilfsbereit Danke an die tollen Twitter Seite. Vorbildlich. Da können sich viele Städte noch abkuppeln wie es geht.

Die Beziehung der Bevölkerung und Polizei, das ging gestern Abend wieder mal Hand in Hand und die Twitter Seite der Münchner Polizei wurde dauernd rumgeschickt, ich alleine habe sie gestern mit verschiedenen Beiträgen bestimmt 20x von verschiedenen Leuten geschickt  bekommen. 10 Sprachen alle notwenigen Infos, verlinkungen zu Facebook „are you safe“, Infos zu ‚offene Tür“ und und und..

Danke an alle die geholfen haben. München ist toll.
Love

Kimi

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Attacke – mindestens Schießerei in München

War unterwegs in der Stadt, draußen – überall auf einmal Feuerwehr, Martinshorn, Polizeiwagen, große SUV´s nur mit Licht auf dem Auto, viele hintereinander. Dann die Nachricht – Schießerei in München an mehreren Orten, nichts ging mehr, innerhalb von Sekunden, keine U-Bahn, kein Bus, keine Taxis.. aber Chaos auf den Straßen. Gut für die, die sich abholen lassen konnten.

Jetzt also auch München. Ein Amokläufer? Terroristische Attacke? Hmmm, in München? Hätte ich nicht geglaubt, so sicher wie es hier normalerweise ist. Man fühlt sich so sicher in München.
Die ganze  Welt befindet  sich  letztendlich im Krieg.  Es kann überall was passieren. Wenn es so nah ist, auf einmal, ist es anders.

Ich denke auch  an die Menschen in Syrien, wo tagtäglich über Monate Krieg ist, Häuser bombardiert werden, Kinder auf der Straße schlafen – ALLTAG. Wir kriegen das heute zum ersten Mal EIN WENIG mit, WIE das sein kann.  Ist doch klar das man dann irgendwann weggehen muss. Sein Land, wer verlässt das schon gerne?
Immer Terror im eigenen Land – wer würde da nicht flüchten?  Und dann begegnen sie nach Monaten von Terror verschränkten Armen und sehr beschränkt denkenden Menschen, die nur an sich denken. Mein Mein Mein – und nein ich will nicht teilen.

Ich wollte mich nie mehr für mein Land schämen. Ich hoffe es kommt nie dazu.

Love
Kimi

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wie schön – Klassik am Odeonsplatz 2016

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letztes Wochenende, die Münchner strömten auf den Odeonsplatz, Open Air, wie jedes Jahr, Klassik am Odeonsplatz. Klassik draußen – besser gehts nicht, noch dazu vor so einer Kulisse.

Samstag war der russischen Kunst zugedacht, dirigiert vom russischen Dirigent „Valery Gergiev und Daniil Trifonov am Klavier und den Münchnern Philharmonikern,  nach der Pause noch Ravel`s Bolero. Leider war ich zu spät mit den Karten und so habe ich mich dann doch für den Götterfunken“ entschieden unter der Leitung von sagenhaften britischen Dirigenten Daniel Harding. Beethoven war das zentrale Thema,  zuerst die 3. Ouvertüre zu Fidelio, dann die 9!!!  Sehr berührend, den das gesamte Konzert wurde angesagt zum Gedenken an die Erinnerung der Toten in Nizza, ein einem traumhaften Abend, vor der schönsten Kulisse, mein Gott wie ist München schön, dank der Einfluss der italienischen Bauweise, oder besser dann der Architektur die hier so nah an Italien gebaut wurde.

Jedenfalls sehr berührend und einfach nur richtig die 9. auszusuchen, die dem Gedanken der FREIHEIT nach Beethoven schon,  gewidmet ist. Sich nicht einschüchtern lassen. FREUDE zu fühlen.  Was für ein kluger Mann. Schon Schiller wusste davon zu berichten und hat diesem Thema ein Gedicht gewidmet. Schon 1785, war das Thema. FREUDE – BRÜDERLICHKEIT -ZUSAMMENHALT. Schon damals.   Alle den ängstlichen, verunsicherten, die Angst haben vor FREMDEN, vor Veränderung kann ich nur raten – hört Euch Beethoven 9te an. Hört Euch   Schiller`s „AN DIE FREUDE“ an. Fühlt es einfach. FREUDE.

Aus Wikipedia: Mit hohem Pathos beschreibt diese Ode das klassische Ideal einer Gesellschaft gleichberechtigter Männer, die durch das Band der Freude und der Freundschaftverbunden sind.  Ja, besser kann ich es auch nicht sagen.  Einfach nur fühlen. Schiller und Beethoven,  schon damals Vorreiter und schon damals richtig. „DAS IDEAL einer Gesellschaft die durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind. Die Sinfonie ist so schön, so bewegend,  sie muss doch auch all die „Anti“-Menschen ansprechen? Übrigens ist der letzte Satz  1985 zur Europa-Hymne offiziell ernannt worden. Es war nochmal schöner, nochmal intensiver diese wunderschöne Sinfonie in Zeichen von Europa und für Frankreich, für die Geschehnisse in Nizza zu hören. Die Feldherrnhalle wurde in den Trikolores Frankreich beleuchtet und das Konzert in 16. Länder weltweit übertragen.  Alle Menschen werden Brüder. Irgendwann kapierts vielleicht auch der Letzte.

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum!
Deine Zauber binden wieder
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt

Kiss
Kimi
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Huh, Man(n) will nur meinen Körper…

Männer umschwirr’n mich
Wie Motten um das Licht.
Und wenn sie verbrennen,
Ja dafür kann ich nicht.
Ich bin von Kopf bis Fuß
Auf Liebe eingestellt,
Denn das ist meine Welt
Und sonst gar nichts.
(Hildegard Knef – aus „ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt)

**
Unterschiedliche Kulturen finden ja unterschiedliche Körperformen schön.

Hier bei uns erstaunt es mich immer wieder, wenn ich privat unterwegs bin, im Schwimmbad, an der Isar. Ohne Make up, Haare irgendwie hochgebunden, mit Zeitung und Sonnenbrille ausgestattet, kurz dann wenn ich mich gar nicht schön finde.  Es dauert nicht lange und schon nach kurzer Zeit – liegen einige „Fans“ um mich herum. So ab Ende 20 bis hoch hinauf im Alter, wie die Motten ums Licht.  Und was machen Sie? Sie starren mich an. Warum nur?  So geht das nicht.  Das ist kein schönes Gefühl in einem Fort angestarrt zu werden. Wirklich nicht.

Manchmal sind sie süß, unbeholfen, manchmal auch interessiert und gebildet, es sind einfach nur Männer. Ich frage mich immer wieder, wie leicht es ist Männer zu faszinieren, in den meisten Fällen (Leckerbissen ausgeschlossen),  bin ich nicht mal interessiert am Flirt, ich will eigentlich meist nur ein paar Stunden mal abschalten, runterkommen, meine Gedanken für mich haben.

Aber wie einfach ist es mit einem gut trainieren, muskulösen und doch femininen Körper zu faszinieren, das kann ich noch immer nicht glauben.  Im letzten Jahr habe ich hart trainiert, die Haut spannt fest über den Bauch und Körper und im Fitnessstudio bekomme ich von Männern oft Komplimente „über meine schönen Oberarme“. Ja das freut mich, damit kann ich was anfangen. Sogar die Muskelmänner lassen mich vorzeitig jetzt an die Geräte ran, das war nicht immer so.
Flirten ist im Süden so einfach. Es ist EINFACH und passiert einfach. In Deutschland tun sich noch viele Männer schwer damit, kann das sein? Es ist holperig und die Kontaktaufnahme gestaltet sich schwierig, vor allem wenn von der Gegenseite keinerlei Ermutigung dazu kommt (meist schau ich grimmig :.))  Aber eines ist klar – das Angestarrt werden – das findet keine Frau toll (kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen), wenn jede Bewegung genau verfolgt wird, egal was man macht.

Ein netter Spruch, nix überlegtes, das wäre doch schon mal ein Anfang,  Da sind die jüngeren noch frecher, die denken sich einfach weniger und schon haben sie ein Gespräch angefangen.  Ich  würde mir Leichtigkeit wünschen, Spontanität, Witz, Kreativität, MUT.

Okay, eines davon wäre schon mal ein Anfang.
Love
Kimi

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Schöne Nacht in München

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Wer viel in Italien unterwegs ist,  kennt auch die Zeit im Juli-August wo schon immer Opern fürs Volk unter freiem Himmel gespielt wurden. Oper, Klassik, in Italien viel volksnäher, schon immer gewesen, als bei uns, wo klassische Musik eher für die Bildungselite vorgesehen ist. Komisch und schade finde ich.

Ich war mal auf Sizilien ganz in der Früh auf einem Fischmarkt und die Fischhändler trällerten ganz selbstverständlich im tiefen Bass und jedes Wort kennend eine  Arie von Donizetti.

Das hat mit schon immer in Italien gefallen, dass Kunst und das Verständnis und das Gefühl dafür nie nur einer gewissen Bildungsschicht zugänglich war, sondern zum Alttag gehörte, noch immer ist das so, auch wenn heute  in Italien von Künstlern beklagt wird, dass sich das langsam verliert, die Jugend in Italien eben genau diesen Zugang, den einfachen Zugang mit gegeben durch die Eltern in frühen Altern, verloren hat.

Schade kann man da nur sagen.

Gestern Nacht in München: zum 20. Mal!!! Oper für alle. Dieses Event, in München gestartet vor 20 Jahren, hat dann viele Städte inspiriert das nach zu tun, heute gibt´s die Oper für alle in vielen Städten, geboren wurde die Idee dazu jedoch hier.

Auf dem Programm gestern standen verschiedene Künstler, Komponisten, Dirigenten, ein Tenor aus Frankreich „Pavel Breslik, der so wunder französische und italienische Arien wieder gegeben hat und dann die Kulisse dazu.

Die wunderschönen Gebäude in München – als perfekte Kulisse,  die Bühne voll besetzt  mit einem der besten Orchester der Welt, perfekt  in  Schwarz-Weiß angezogen. Wenn dann die Musik einsetzt, man Seite an Seite mit anfangs Unbekannten am Boden sitzt,  dabei Wein aus der gekühlten Thermoskanne trinkt, hat man alles richtig gemacht.

Gewaltig ist das Ereignis. Toll die Atmosphäre. Langsam wird’s dann immer dunkler, die Sterne kommen heraus, die Sichelmond brannte direkt auf die  Bühne, die komplett golden leuchtete, je dunkler es wurde.

Die Musik, hebt einen ab, lässt Dich schweben, die warme Sommerluft, der Geruch von Leben und Natur, so ist Leben.

Himmlisch fast schon. Die Staatsoper lässt sich nicht lumpen, es ist super schön inszeniert, die Atmosphäre  drum rum fügt den Rest zu einem unwirklichen Traum, man erlebt es wirklich.

Los ging mit schicksalhaften Fanfaren von Wagner mit der Ouvertüre zu Rienzi, dann wurde es sehr französisch mit  Auszügen wunderschöner Arien Berlioz, Gounod, Bizet-(Je cross entendre encore – bringt mich jedesmal zum Weinen) um dann zu den Italienern rüber zu wechseln – Verdi mit einem Stück aus Luisa Miller, Mascagni mit einem Intermezzo aus Cavalleria rusticana – DONIZETTI – huh, mit Una furtiva lagrima  (nur einen Augenblick die Schläge ihres Herzen spüren – dann kann ich sterben vor Liebe) – da waren letztlich alle eingesammelt und der ganzen Platz war eine Einheit – man hörte nichts mehr nur die wunderschöne Stimme des Tenors bei dieser wunderschönen Belcanto Arie. Italien und Frankreich vereint bei diesem Stück – der berühmte französische Librettist Eugène Scribe schrieb schließlich die Testvorlage für diese Oper (L´elisier d ´amore).

So war es wieder mal ein wunderschöner Abend draußen bei wahnsinniger Kulisse und betörender Musik.

Ich umarme Euch alle.
Kiss
Kimi
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Escort München – please read – Warsan Shire

Just a little while ago, I wrote about Warsaw Shire, the song writer behind Beyoncé,  this very talented young song writer living in England now, got there as a refugees, years ago with her parents (please see my posting about Warsan Shire – Beyoncé a few weeks ago, to learn about her).

Anyway I read this very touching article from her today, which I would like to share with you on this cloudy Sunday. It makes me cry. Writing so beautifully, but the facts are rude, hard, awful, unbelievable, and we are sitting in our cozy world, and are scared to SHARE.
It is so true. Warsan has gone through that completly. But now she writes poems for Beoncyé. Thank you Beoncyè. I love you.
And I strongly hope, beg you, that you distruibute it further – to everybody, even to the haters, small minded people, those unable to share anything, tiny in mind and personality, unable to feel but there own pity –  so they can at least read what is is to be on the road, because you cannot live in your home land, because your country treats you bad or does in some cases not exist anymore.

Love Kimi
*
Conversation about Home  (at the Deportation Center) by Warsan Shire….

Well, I think home spat me out, the blackouts and curfews like tongue against loose tooth. God, do you know how difficult it is, to talk about the day your own city dragged you by the hair, post the old prison, past the school gates, past the burning torsos erected on poles like flags? When I meet others like me I recognizes the longing, the missing, the memory of ash on their faces. No one leaves home unless home is the mouth of a shark.



I`ve been carrying the old anthem in my mouth for so long that there´s no space for another song, another tongue or another language.

I know a shame that shrouds, totally engulfs. I tore up and ate my own passport in an airport hotel.
Im bloated with language, I can`t afford to forget. They ask me „how did you get here“?
Cant you see it on my body? The Libyan desert red with immigrant bodies, the Gulf of Aden bloated, the city of Rome with no jacket. I hope the journey meant more than miles, because all of my children are in the water.

I thought the sea was safer than the land.
I want to make love, but my hairs smells of war and running and running. I want to lay down, but these countries are like uncles who touch you when you’re young and asleep.
Look at all these boarders, foaming at the mouth with bodies broken and desperate. I`m the color of hot sun on the face, my mother´s remains were never buried.
I spent days and nights in the stomach of the truck, I did not come out the same.
Sometimes it feels like someone else is wearing my body.
I know a few things to be true. I do not know where I am going, where I have come from is disappearing, I am unwelcome and my beauty is not beauty here. My body is burning with the shame of not belonging, my body is longing.
I am the sin of memory and the absence of memory. I watch the news and my mouth becomes a sink full of blood.

The lines, the forms, the people at the desks, the calling cards, the immigration officer, the looks on the street, the cold settling deep into my bones, the English classes at night, the distance I am from home, but Alhamdulilah, all of this is better than the scent of a woman completely on fire, or a truckload of men who look like my father, pulling out my teeth and nails, or fourteen men between my legs, or a gun, or a promise, or a lie, or his manhood in my mouth.

I hear them say „go home“, I hear them say fucking immigrants, fucking refugees. Are they really this arrogant? Do they not know that stability is like a lover with a sweet mouth upon your body one second, the next you are a tremor lying on the floor covered in rubble and told currency waiting for its return. All I can say is, I was once like you, the apathy, the pity, the ungrateful placement and now my home is a mouth of shark, now my home is the barrel of a gun.

I`ll see you on the other side!

***
Love Kimi
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Begleitservice München – die spezielle Einladung

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Ich kam relativ spät am Freitag Abend von der Arbeit nach Hause, öffnete den Briefkasten und fand darin ein Brief, versiegelt mit rotem Wachs.

Ein wenig nervös, gleichzeitig aufgeregt, öffnete ich ihn sofort als ich der Wohnung war, riss ihn auf und fand darin folgende Worte:

„Liebe Kimi, es ist schon einige Zeit her, als wir uns zum letzten Mal gesehen habe. Ich komme wieder in deine Stadt. Deine neue Homepage ist wunderschön, sie passt genau zu. Dir!  Ich habe einen Rock für Dich in Auftrag gegeben,  Deine Maße liegen ja noch vor, bei „unserer “ bekannten Schneiderin, Du musst ihn am besten noch heute, spätestens am Samstag morgen abholen.  Ich sehe Dich  am  Samstag Abend und lasse Dich  von meinem Fahrer abholen um 20h.
In sehnsüchtiger Erwartung, R“
.

Es war alles so überraschend, kam so schnell, dass mir sogar die Zeit fehlte darüber nachzudenken, ob ich das wollte oder nicht. Mein Herz klopfte freudig, mein Gefühl schrie „Ja“.  Mir schien das alles ein wenig eigenartig, aber ich fragte nicht weiter danach und freute mich auf diesen Rock.  „R“ hatte mich jedesmal als wir uns in der Vergangenheit trafen überrascht, immer, wir hatten nie ein „normales“ Treffen, so wie man sich normalerweise trifft.
Er war ein Mann der Überraschung, mit sehr viel Phantasie, ganz bestimmt nicht langweilig, sehr belesen und mit ausgezeichnetem Geschmack, angeboren, ohne große Bemühung dazu. Ich war sehr neugierig auf den Rock, war mir klar, dass es ein ganz besonderes Stück sein würde. Was für ein Rock würde es sein, wie würde er aussehen?

Ich legte das Brief beiseite und schaute auf die Uhr,  stellte fest dass ich mich sehr beeilen musste um noch vor der Schließung bei der Schneiderin zu sein, also zog ich mir meine Jacke wieder über und machte mich auf den Weg zu „Madame Rosa“.

Ich rannte aus dem Haus, schnappte mir ein Taxi auf der Straße um rechtzeitig noch bei Madame Rosa anzukommen. Ich hatte sie  über 1,5 Jahre nicht mehr gesehen. Seit R. ans andere Ende der Welt gezogen war, hatte ich niemanden mehr getroffen, der mich so fühlen konnte wie ich war und mich nahm wie ich es brauchte. Er war der einfühlsamste, liebevollste und doch gleichzeitig  sehr bestimmendste Mann, den ich je getroffen hatte und ließ mich komplett nur Frau sein. Ein Master der Erotik, des Spiels. Und ich durfte und konnte und musste mich dabei komplett fallen lassen, mich total hingeben. Er bestimmte alles.  An die Grenzen der Ekstase gebracht zu werden, dort wo sich Himmel und Hölle treffen, der erotische Höhepunkt so intensiv ist, dass er fast schon schmerzt,  eine Reise dorthin zu machen, ist schon in der Vorbereitung „mind blowing“.

Als ich endlich in Laden eintrat, hob Madame Rosa nur den Kopf, nickte ein wenig. Madame Rosa erinnerte mich ein wenig an eine Gouvernante vom Aussehen her und von ihrer Art. Sie trug einen langen dunkelblauen Rock und dazu eine weisse hochgeschlossene Bluse mit einem kleinen Stehkragen. Ihre Haare trug sie zu einem Tout hochgesteckt. Ihr Augen, ja die lächelten, als sie mich sah,  ich sah, dass sie sich an mich erinnerte, sagte aber weder Hallo noch gab irgendeine Begrüßung von sich und winkte mich nur in die Kabine, damit ich mich meiner Kleider entledigen konnte, ließ nur den Schlüpfer und den BH an und wartete auf Madame Rosa.

Sie schob den schweren Samtvorhang beiseite und musterte mich. Ich wurde verlegen dabei als mich ihre Blicke streiften. Um ihren Arm hatte sie den Rock gelegt, ich konnte im ersten Augenblick erkennen das er lang und schwarz war.   Madame öffnete seitlich einen Reißverschluss und half mir beim einsteigen in den Rock, zog mir den Rock hoch und schloss den Verschluss.
Dann trat ich heraus und betrachte mich in den grossen Spiegel mitten in diesen Raum.
Der Rock war wunderschön genäht, lang bis zu den Knöcheln hinunter, schönster, schwarzer Chiffon und in der Innenseite wurde er rot ausgelegt.
Plötzlich bemerkte ich das der Rock hinten und vorne hochgeschlitzt war, dies fiel mir zunächst gar nicht auf, doch bei Bewegung, sah man es.

Madame bemerkte meinen verwunderten Gesichtsausdruck und ehe ich sie fragen konnte bekam ich als Antwort: „Dies ist für ihre Zugänglichkeit gedacht“

Zugänglichkeit? ging es mir durch den Kopf, wozu?
Ich kann doch nirgends diesen Rock tragen ohne das jeder in mich hineinsehen könnte!

Und es kam noch besser, Madame hatte am vorderen Teil in der Höhe der Tailie kleine Päckchen angebracht, ebenso auf der Rückseite.
Sie griff sich das Ende des Rockes, hob ihn hoch und befestigte diesen an den dafür vorgesehenen Häkchen.
Ich konnte es gar nicht glauben , stand ich doch mit offenem Rock da, mein Po war jetzt gänzlich im Freiem. Ich war froh, das ich meinen Slip an hatte,  das entblösste mich nicht völlig vor Madame.
„Sie müssen ihren Slip und ihr Shirt ausziehen denn dort wo sie diesen Rock tragen werden, wird dieser das EINZIGE Kleidungsstück sein, dass Ihnen zum Tragen erlaubt wird.

Alle möglichen Gedanken schossen in meinen Kopf, ich ahnte ungefähr was passieren könnte, wusste weder wo ich am Abend hingebracht werden würde, noch wie der Abend verlaufen würde. Aufregung, Freude und große Nervosität, das waren die Gefühle als ich das Atelier verließ. Eines war sicher, es würde ein unvergesslicher Abend werden.

Kimi
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Kimi – Escort Munich über „Paris – Stadt der Sinne“

Große, wilde, mysteriöse, himmlische, ein wenig verkommene, wunderschöne Stadt „PARIS“.  Paris liebt man oder nicht, es gibt kein dazwischen. Für all diejenigen die sich einlassen können, auf Mensch und Land, auf die Kultur und Eigenarten, den Stolz der Franzosen und Ihren Auswahlkriterien, ob sie mit Dir nun Englisch reden oder nicht, ist Paris ein wahrlich Erlebnis. Paris hat im Gegensatz zu London, zumindest für mich, wirklich Seele. Obwohl ich viellicht einfach mit der romanischen Art besser zurecht komme, als mit der kühlen angelsächsischen, lockt Paris mit so viel Schönheit und Unerwarteten, urplötzlichen Gesprächen und Einladungen, Menschen die Dir zuwinken, oder auch Gänsehaut erzeugen, das ich diese Gefühl das ich dort hatte, lange nicht mehr gespürt habe.

Die Schönheit des Louvre…Nachts durch die Grande Galerie im Louvre wandern all die Kunstwerke für mich alleine zu haben welch anregender Gedanke.

Nackt wie Gott mich schuf.
Ich möchte den wunderschönen Satyre anfassen und in diesem Moment wünschte ich mir so sehr, ich wäre seine Bacchante. Ich würde mich bedingungslos hingeben und seiner Männlichkeit ergeben, ich würde seiner Flöte folgen.
Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden. Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre einfach mittendrin.
Aber sie werden es nicht, sie bleiben auf ihren Plätzen stehen festgehalten für die Ewigkeit, trotzdem – träumen darf man ja.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.
Love
Kimi
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Escort Munich – ueber Freimaurer

Rund vier Millionen Freimaurer gibt es auf der Welt, wohl kein anderer Geheimbund hat mehr Mitglieder. Und doch weiß niemand genau, was in den Tempeln der Freimaurer geschieht. Bei ihrem bizarren Aufnahmeritual müssen die Logenbrüder ein Schweigegelübde ablegen. Wer es bricht, wird bestraft. Auch in Deutschland und Frankreich ist der Orden aktiv, in fast jeder größeren Stadt gibt es ein Logenhaus. Anwälte, Ärzte und Politiker gehören ebenso zu den Mitgliedern wie Handwerksmeister und Musiker.

Aber was fasziniert diese Leute an dem Geheimbund?
Gelangen sie im Tempel tatsächlich zu geheimem Wissen?
Und warum dürfen die Freimaurer nicht über die Tempelarbeit sprechen, wenn sie doch nur der Humanität dient, wie die Mitglieder behaupten?

Noch immer ist nicht endgültig geklärt, wie der Bund überhaupt entstanden ist. Das Innere der Tempel weist Parallelen zum Salomonischen Tempel in Jerusalem auf, dessen Mythos die Tempelritter im 12. Jahrhundert nach Europa brachten. Aber sind die Tempelritter tatsächlich die Vorläufer der Freimaurer? Die moderne Freimaurerei entstand aus der Bauhütten-Bewegung im späten Mittelalter.
Damals vollbrachten die Steinmetze in den Augen des Volkes wahre Wunder, indem sie gigantische Kathedralen errichteten. Die abgeschotteten Steinmetz-Zirkel waren Inseln des Wissens.
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Kimi
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The poems in Beyonce´s Lines by Warsan Shire

Some of you might like black music. From time to time even listen to Beyonce?
Only on occasion I have heart her album „Lemonade“.   Great to listen too. And the text, the lines made me go – woooah, I like to listen to it again – and again.
A english girl, very famous in the scene, won many prices already,  a poetry writer, was the songwriter of „Lemonade“. In elite poetry circles her success was whispered long before the public took notices of her.
I read about her in the newspaper and started to read and follow her blog. Boy, that girl is deep. Born in Kenya with Somalian parents and raised in London.
Gosh, how can a young girl like her (she is 27) have so deep thoughts? Sad sometimes, really touching me.
One of her most-quoted prose poem is:
„Give your daughters difficult names.
Give your daughters names that command the full use of tongue.
My name makes you want to tell me the truth.
My name doesn’t allow me to trust anyone that cannot pronounce it right.”
― Warsan Shire
***
Today I read through her blog and I want to share this poetry with you:
“later that night
i held an atlas in my lap
ran my fingers across the whole world
and whispered
where does it hurt?

it answered
everywhere
everywhere
everywhere.”
― Warsan Shire

Can you take one more – love it too:
“every mouth you’ve ever kissed
was just practice
all the bodies you’ve ever undressed
and ploughed in to
were preparing you for me.
i don’t mind tasting them in the
memory of your mouth
they were a long hall way
a door half open
a single suit case still on the conveyor belt
was it a long journey?
did it take you long to find me?
you’re here now,
welcome home.”
― Warsan Shire

Hope you like it.
Love Kimi

Der Geruch einer Zeitung

Two people who were once very close can
without blame
or grand betrayal
become strangers.
perhaps this is the saddest thing in the world.”
― Warsan Shire

Zeitung. Es gibt ja viele Meinungen zu den Medien heutzutage. Trotzdem kann niemand legen, dass die gebildetsten, intellektuellen, klugen, Köpfe immer und noch immer in den Print Medien vertreten waren. Kein Internet Bericht kann den Eindruck einer Zeitung wiedergeben. Das Papier, das knistert beim Umdrehen, hartnäckig sich nicht wenden lassen will. Der Geruch der Zeitung, die frisch gedruckt ist. Sogar der Kaffeefleck darauf, für mich bedeutet das Sinnlichkeit. Ich ertappe mich dabei, über meine Lieblingsartikel sanft zu streichen, sie glatt zu streichen.

Es gibt einige wirklich gute „Papers“ ins Deutschland. Der kultiviert interessierte liest natürlich – DIE Zeit. Eine Zeitung mit der man mindestens eine Woche beschäftigt ist, wenn man ein geübter und fleissiger Leser ist. Eine Zeitung die Bildet.  Gianni di Lorenzo, der Chefredakteur, früher in München beheimatet, hier noch immer Wurzeln hat, gibt dieser Zeitung Format. Eine Kulturzeitung. Eine Einrichtung. Helmut Schmid, Mitherausgeber der Zeit, und wöchentlicher Schreiber seine Kolumne, ich glaube das sagt einiges aus.

Die Frankfurter. Die Süddeutsche. Klar.  Wenn man in München lebt und Interesse an seiner Stadt und den Menschen hat, teil davon sein will,  mitreden und „mitwissen“ will, liest man dieses Blatt.  Liberales Blatt, freiheitlich denken. Damit kommen nicht alle klar. Schade.

Ich bin ein liberaler Mensch und denke immer meine Umgebung sei so wie ich. Bis ich darauf komme, dass es manchmal nicht so ist. Desinteresse tut weh. Warum, frage ich dann. Die Antworten die ich finde, gefallen mir nicht. Desinteresse und sich nicht einlassen wollen, schweigend zu aktuellen Themen, nicht am Austausch, an der Meinung anderer interessiert zu sein, ist auf jeden Fall ein Statement.

Wie gut, dass das nur eine Minderheit ist. Wir leben doch alle in der selben Welt, Offenheit als Türöffner, das geht Hand in Hand.
Hmmm, und ich beende diese traurigen Gedanken mit einem Zitat wiederum von schon genannten Helmut Schmid:

Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen.“

Love Kimi
Escort München – Begleitservice München – Escort Service München –

 

 

Wassertropfen

Frohe Pfingsttage an Euch alle!

**

Wie die Wellen in einem Bach
reihen sich die Augenblicke unseres Lebens aneinander,
rauschen an uns vorbei wie die Tropfen des Wasserfalls, die
sich nicht festhalten lassen.
Rauschen vorbei in ihrer Masse, kaum noch sichtbar als Einzelne.
Kommen und verschwinden einfach in der Flut des Lebens.
Nur wenigen Tropfen wohnt ein Leuchten inne das uns sie bewahren lässt
in der Erinnerung, so wie Deinem Tropfen in meinem Wasserfall.

Love Kimi
Escort Service München

 

Wenn ich nicht rein darf, nicht willkommen bin, klage ich mich eben rein

Deutschlands hässlichste Wutbürgern hat geklagt, bzw. ihre Partei und das Hofbräuhaus hat vor Gericht verloren. Die „Petry“ hat sich verklagt das Hofbräuhaus, weil sie sie nicht reinlassen wollten, vermeiden wollten dass sie dort ihre Hasspredigten verbreitet. Gilt nicht das Hausrecht des Gastwirts? Normalerweise schon.  Was will sie denn auch noch in München? Ihre Hochburg ist woanders. Hier ist sie nicht willkommen, klagt sich aber in die Gaststätten. Peinlich? Nein so was kennt sie glaub ich nicht. Na ja. Wenn interessiert. Ich finde nur schade, dass diese Art von Mensch wieder so viel Aufmerksamkeit bekommt, ich habe sie neulich ganz neutral bei Anne Will in der Talkshow gesehen mit z.T. unmögliches Verhalten, ignorant, böse, laut und sehr sehr rechthaberisch. Stil kann sich wohl nicht leisten, da zählen nur harte und laute Worte.

Meine geliebte Heute-Show hat das gleich aufgegriffen und eine schöne Menükarte gebastelt, mit dem Titel: F. Petry darf im Hofbräukeller auftreten. Jetzt wird abserviert.

Love Kimi

 heute show

 

Kimi Escort Munich – Have a great week

I just love my Black & White Picture.  Very stimulation I found them.
If I would have the choice, I would always go for this style.

Just found this picture in my archive. Hope you enjoy.
Have a great week and stay close..

Kimi_schwarzweiß10

Kisses
Kimi
Escort München –  Begleitservice München  – Escort Munich – Escort Service München
München – Berlin – Mailand – Paris – Rom – Kitzbühel

Niemand spricht darüber.
Rund vier Millionen Freimaurer gibt es auf der Welt, wohl kein anderer Geheimbund hat mehr Mitglieder. Und doch weiß niemand genau, was in den Tempeln der Freimaurer geschieht.
Bei ihrem bizarren Aufnahmeritual müssen die Logenbrüder ein Schweigegelübde ablegen. Wer es bricht, wird bestraft. Auch in Deutschland und Frankreich ist der Orden aktiv, in fast jeder größeren Stadt gibt es ein Logenhaus. Anwälte, Ärzte und Politiker gehören ebenso zu den Mitgliedern wie Handwerksmeister und Musiker.

Aber was fasziniert diese Leute an dem Geheimbund? Gelangen sie im Tempel tatsächlich zu geheimem Wissen? Und warum dürfen die Freimaurer nicht über die Tempelarbeit sprechen – wenn sie doch nur der Humanität dient, wie die Mitglieder behaupten?Noch immer ist nicht endgültig geklärt, wie der Bund überhaupt entstanden ist. Das Innere der Tempel weist Parallelen zum Salomonischen Tempel in Jerusalem auf, dessen Mythos die Tempelritter im 12. Jahrhundert nach Europa brachten. Aber sind die Tempelritter tatsächlich die Vorläufer der Freimaurer?
Die moderne Freimaurerei entstand aus der Bauhütten-Bewegung im späten Mittelalter. Damals vollbrachten die Steinmetze in den Augen des Volkes wahre Wunder, indem sie gigantische Kathedralen errichteten. Die abgeschotteten Steinmetz-Zirkel waren Inseln des Wissens.

Kiss
Kimi
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Tipp – Böhmenmann ZDF Neo Magazine wieder ! ab 12. Mai

zu Jan Böhmenmann  

Das nächste „Neo Magazin Royale“ wird am kommenden Donnerstag (12. Mai 2016) ausgestrahlt. In seinem Livevideo gab Böhmermann einen ersten Ausblick auf die Sendung: Das Stand-Up soll aus Witzen von Zuschauern bestehen, die pro ausgestrahltem Witz „103 Euro und eine Strafanzeige von irgendwem“ bekommen. Zu Gast sei ein kleiner lustiger deutscher Politiker, in dessen Gegenwart man nicht ‚Stasi‘ sagen darf“. Wir tippen dann mal auf Gregor Gysi.

http://www.bento.de/today/jan-boehmermann-facebook-fragen-547205/

Also Anschauen. Der erste Gast nach der Pause wird Gregor Gysi sein.

Comeback Böhmenmann – Interview heute in der Zeit

Der Satz der wohl am einschneidenden von ihm im heutigen Zeit-Interview für mich ist:

Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht. Doch stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai WeiWei aus mir gemacht.“

Ganz ehrlich, ich hätte mich genau so gefühlt. Genau so. Stimme ihm wieder mal total zu.

*
In seinem ersten Interview nach der Affäre spricht Jan Böhmermann mit der ZEIT über sein Schmähgedicht. Er habe sich „sehr über die Kanzlerin beömmelt

Im Interview mit der ZEIT weist er den Vorwurf zurück, dass es sich bei dem Gedicht nicht um Satire handele: „Es geht und ging nie um Beleidi­gung, ich habe mir den Text ja eben gerade nicht zu eigen gemacht“, sagt der Satiriker und Moderator. Auf die Frage, ob er geahnt habe, dass Satire in Deutschland eine derartige Wirkung entfalten kann, antwortete er: „Nein. Aber hätte ich es gewusst, hätte ich meine Satire vorher bei der zuständigen Polizeidienststelle, der Feuerwehr oder wenigstens dem Ordnungsamt angemeldet.“

Böhmermann sei es nicht um die Schmähung an sichgegangen: „Präsident Erdoğan zu beleidigen ist mir zu doof. Ich denke, das hat man auch dem reichlich bescheuerten Schmähgedicht angemerkt.“ Es sei ihm eher um die Illustration einer Beleidigung gegangen, die auch mit plumpen Klischees und Vorurteilen hantiere. „Jeder, der dieses Gedicht aus dem Zusammenhang nimmt und losgelöst von der gan­zen Nummer vorträgt, hat nicht alle Latten am Zaun.“

Böhmermann wehrt sich in dem Gespräch gegen den Vorwurf, dass das Gedicht rassistisch sei: „Die für mich schmerzhafteste Vorstellung ist wirklich, dass mich jemand wegen dieser Nummer ernsthaft für einen Rassisten oder Türkenfeind halten könnte.“ Der Moderator verbittet sich ausdrücklich, das Gedicht aus dem Kontext gerissen zu betrachten und die Aktion zu hoch zu hängen. „Ich habe einen rumpeligen, aber komplexen Witz gemacht, mehr isses ja nicht. Und jetzt wird eben im Namen des Volkes verhandelt: Witz gegen Bundesregierung. Ich bin gespannt, wer zuletzt lacht.“

Der türkische Präsident Erdoğan hat ihn wegen seines Schmähgedichts verklagt. Die Regierung Merkel ermächtigte die Justiz dazu. Jetzt spricht Jan Böhmermann zum ersten Mal nach der Affäre in der ZEIT.

Er habe von vielen Seiten Unterstützung erfahren, sagt Böhmermann weiter. Jeder zweite Kommentar zu der Affäre habe ihn mindestens zum Schmunzeln gebracht. Dabei habe Böhmermann sich sehr über die Solidarität gefreut: „Wer hätte gedacht, dass Didi Hallervorden und Mathias Döpfner mal Hand in Hand für die Kunstfreiheit kämpfen?“

Über ein Video, das US-Präsident Barack Obama beim Dinner der beim Weißen Haus akkreditierten Korrespondenten zeigt, schreibt Böhmermann: „Festnehmen und einsperren den Typen.“ Obama hatte bei dem Dinner über politische Freunde und Gegner gewitzelt.

Heute show vom 29.4. – Empfehlung

von gestern Abend, wie immer mit ein paar sehr guten Pointen, Witzen, Wahrheiten satirisch super gut verpackt. Schöner Humor, ehrlich, demokratisch, kritisch.

P.s. Das darin vorkommende Schmähgedicht für die Österreicher – muss man nehmen können, würde ich auch wenn das hier in Bayern passieren würde. Wahrscheinlich fühlen sich auch immer die angegriffen, die so denken.  Mich würde es nicht belasten, weil ich so nicht denke. Eine kleine Annäherung an das Böhmenmann Gedicht, haben sie wie immer gut gemacht. Klasse, dass sie sich nicht unterkriegen lassen und das hier kommt bestimmt nicht vor Gericht – oder will Österreich jetzt vielleicht Klage erheben? 🙂

Heute Show 29.4.2016

Nachtrag:
Das Schmähgedicht in oben vorkommenden Link: zuvor gab es ein Posting auf Facebook der Heute show, was Österreich verärgert hat (tja wenn man so rechts wählt muss man sich nicht wundern – meine Meinung)

Viel Aufregung um ein paniertes Stück Kalbsfleisch: Ein wahrer Empörungssturm fegt durch Österreich, seitdem die „Heute-Show“ den Sieg der rechtspopulistischen FPÖ in der ersten Runde der österreichischen Präsidentenwahl mit einem Facebook-Post kommentiert hat.

Nachtrag:

Die ZDF-Satiresendung veröffentlichte am Montag ein Foto, das ein Schnitzel in Hakenkreuzform zeigt. Dazu der Satz: „Österreicher wählen eben so, wie sie es vom Schnitzel kennen: möglichst flach und braun“.

Zwei Strafanzeigen gab es seitdem. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft Mainz am Donnerstag. Eine der Anzeigen stamme der „Tiroler Tageszeitung“ zufolge von einem österreichischen Jura-Studenten, die andere komme aus Deutschland. In beiden würden eine Reihe von Paragrafen genannt, gegen die verstoßen sein soll.

Eine Steilvorlage für die „Heute-Show“: Kurz vor der gestrigen „Heute Show“, gestern Abend wurde ein Video veröffentlicht:

Video – Reaktion auf Hassbotschaften der Heute Show

Darin verliest Ensemble-Mitglied Birte Schneider „ausgewählte Hasskommentare“ aufs Hakenkreuz-Schnitzel. Vorgetragen mit zuckersüßer Stimme, untermalt von leiser Zittermusik.   Sätze wie „Steckt euch das Schnitzel in den Arsch“ sind noch die freundlichsten Formulierungen. Doch Schneider nimmt es sportlich. „Erfrischend, wunderbar“, lobt sie den Verfasser.
Und kündigt süffisant an: „Weiteren Stoff für den Diskurs zum Thema Österreich können Sie sich wie immer bei der ‚Heute-Show‘ aneignen.“

Auch am Freitag ist vor allem in den sozialen Netzwerken die Entrüstung nicht abgeebbt. Rund 43.000 Likes und knapp 8000 Kommentare zählte das Facebook-Foto mittlerweile.

 

 

Der persönliche Duft – il profumo di Kimi – Enjoy

Florenz.
Auf den Spuren der Medici-Fürsten.
Nirgendwo liegen Kunstgenuss und Lebenslust so nah beisammen wie bei einem Bummel durch Florenz. Eintauchen in die toskanische Lebensart, die Uffizien besuchen und das berühmte Gemälde von Botticelli bestaunen.

Erst wenn der Strom der Tagesbesucher und Reisegruppen versiegt ist, zieht die richtige Atmosphäre in die Stadt ein.
Erst  jetzt mache ich mich auf den Weg in das Atelier in der Via de’ Bardi auf. Ich bin aufgeregt denn ich warte schon seit  Monaten darauf, einen Termin beim  Maestro Lorenzo zu bekommen.

Er ist DER Parfümier.  Und bedient auch  nur die, die er auch mag. Er such schon vorher aus, Telefonat, Email, manchmal auch Bilder. Freiwillig schicken es die Menschen, er fragt nicht danach. Muss es auch gar nicht. Es muss passen, sagt er, der Mensch muss passen. „Deve essere guisto.“

In der Via de’ Bardi angekommen zupfe ich noch schnell mein Kleid zurecht, richte meine Haare und versuche nicht nervös zu wirken. Ich läute an. Es dauert ein wenig bis sich die Türe automatisch öffnete.

Ein junger Mann kommt  mir entgegen fragt mich nach meinem Namen. Als ich ihn sage, wiederholt er ihn und spricht ihn so schön aus, wie es nur Italiener oder Franzosen können. Ein Schauer läuft mir dabei den Rücken hinunter. Er nickt mir zu. Hat offensichtlich von mir gehört.  Er lächelt mich und und gibt mir ein Zeichen mit seinen schönen klaren brauen Augen und ich folge ihm  Treppen hinauf.  Meine Pumps klappern auf dem wunderschönen alten Parkettboden, so, dass ich sie am liebsten ausziehen möchte um keinen Krach zu machen. Und ich versuchte gleichzeitig mehr auf den Zehenspitzen aufzutreten.

Vor einer großen wunderschön verzierten Holztüre bleiben wir stehen und der hübsche  junge Mann klopft an.  Erst ale er die Stimme von  drinnen vernimmt,  die mir „entra“ antwortet, tritt er ein. Ich bleibe noch  vor der Türe stehen und umklammerte fest meine Handtasche.  Die Tür öffnet sich und  mir wird gesagt dass ich nun eintreten kann.  Der Maestro hätte nun Zeit um mich zu empfangen.

 Ich trete in den Raum ein,  der von intensiven Aromen so betörend riecht, intensiv wie tausend Wiesen, Wälder, Blumenfeldern und vieles mehr, irre Bilder geistern in meinem Kopf, die Intensität des Geruchs, der Düfte macht das. Rings herum stehen viele kleine und große Fläschchen mit Essenzen. Der Maestro, ein schöner, edel wirkender, großer Mann mit einer Adlernase und wachen Augen, kommt auf mich zu und begrüsst mich überraschend herzlich, küsst mich auf die Wangen, zieht mich an sich, riecht mich.  Ich habe mich extra nicht parfümiert diesen Morgen, er sollte mich riechen, meine sauber gewaschene Haut, mich jedoch, pur und rein, ohne Parfüm.  Ein gut angezogener Mann, cool, mit Stil ohne viel Bemühung toll zu sein, das sehe ich gleich. Angeborene Eleganz, so einfach ist es dann.  Leger angezogen ist er,  trägt einen schönen Pullover mit weißen Hemd darunter, sein schwarzer  Vollbart sieht sehr gepflegt aus.

Nimm doch bitte Platz,  sagte er in sanfter Stimme und weist mir mit der Hand zeigend, den Platz zu.  Er setzt sich mir gegenüber und mustert mich. Ich genieße für eine Sekunde die Atmosphäre, den traumhaften Blick über die Altstadt und das Gefühl das er sich freut, dass ich da bin. Das ich nicht lästig bin.  Heute werden wir Dein ganz persönliches Parfüm  zusammenstellen. Du musst mir dazu von Dir erzählen.

Erzähl mir von Dir. Erzähl mir auch von Deinen Vorlieben, wie Du Dich kleidest,  was Du gerne isst,  wie Du isst, auch werde ich Dich fragen, was Du für Vorlieben hast beim Sex, wenn Du Liebe machst, was Du für Neigungen hast, was Dich erregt und was Dich kolossal erregt. Heute werden wir innerhalb der nächsten  Stunden über all das sprechen.  Und ich werde es dabei in einem Duft für Dich einfangen. Deinem Duft.

Und ich beginne zu erzählen,  intensive Gespräche mit dem Maestro sind es, begleitet von Dufteindrücken die für eine sehr magische, erotische schwere Stimmung sorgen. Manchmal lachen wir auch frei heraus. Ich fühle mich sehr vertraut mit ihm.

Durch sein Neugier ermutigt, erzähle ich ihm von meinen Vorlieben, Wünschen, Sehnsüchten, ich will ja ein Parfum das MICH widerspiegelt.
Während meiner Erzählungen spielt  der Maestro mit den Parfüm Essenzen und mischt, riecht und variiert damit.  Meine Augen verfolgten jede Bewegung von ihm, tausende von raren Essenzen reizen meine Nase für immer neue Eindrücke, Phantasien, die in meinem Kopf hochsteigen. Irre Bilder. Ich fühle mich high. Hat er die Luft die ich atme irgendwie betört?  Ich bin fasziniert,  er ist wie ein Komponist der mit den Düften spielt und diese zusammenstellt.
Er nimmt sich viel Zeit um mich kennen zulernen, ich sitze auf diesen wunderschönen Stuhl und erzähle ihm meine intimsten Geheimnisse und Phantasien.  Sehr intime Gedanken,  die ich preisgebe und es fühlt sich gut an.  „Nun kommen wir zur Herznote“ unterbricht er mich in meinem Gedanken und ich schaue ihn gespannt an.  

„Das ist die wichtigste Basis es ist das Bouquet des Parfums….Es bestimmt den vielschichtigen Charakter eines Dufts, der im besten Falle mit dem des Trägers im Einklang steht.“
Ich lauschte seiner sanften Stimme, meine Phantasie fährt Karussell. Ich habe Lust auf Sex. Der Maestro forderte mich auf aufzustehen und das Kleid abzulegen. Obwohl ich etwas verwirrt darüber bin, tue ich es, streife mir das Kleid ab und stehe nackt, nur mit meinem Pumps im Raum und fühle mich ausgeliefert. Ein so schönes Gefühl. Diese wirre Situation diese Situation erregt mich  und das spiegelt sich in meinen steifen Brustwarzen wieder.

„Ein schöner Anblick Signora“ sagte er und lächelt. “
Ich brauche für die Herznote einen Tropfen Schweiß, einen Tropfen „Lustschweiß“ und dann ist  Dein  Parfum vollkommen.

Er geht zu seinem Tisch hinüber und zaubert aus seiner Schublade eine lange schwarze Peitsche hervor.
Er positioniert so, dass ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch liege, meine Hände nach vorne, der Po ganz frei.  Ich weiß nicht was kommt, bin aber sehr erregt.  Zage, vorsichtige Peitschenhiebe erst und er nimmt  sie auch um mich damit zu reiben.  Die Berührungen werden härter und auch intensiver.  Ein Brennen zieht durch meinem Körper, doch gleichzeitig verspüre ich unendliche Lust die sich zwischen meine Beine breit macht.

Sanfte Hände berühren meine Tobaken, gleiten auf und ab und berauschende Düfte vernebeln meinen Gehirn. 
 Die Komposition zwischen Schmerz-Lust und Duft bringen mich in einen völligen Rauschzustand, der mich umso mehr beflügelt je intensiver es wird. Behutsam dreht mich der Maestro um, legt  die Peitsche zur Seite, geht  zum Tisch hinüber auf dem der schon vorbereitete, teilweise für mich gefüllte Flakon steht.
Er nimmt ihn  und kommt auf mich zu. Zwischen meinen erregten Brüsten zieht eine Spur von Schweiß, er setzt den Flakon genau darunter und lässt einen Tropfen hineingleiten.

Der Maestro verschließt  das Fläschchen, dreht es einmal herum, so das sich die Essenzen mit dem Tropfen vereinigen können. Er lächelt mich an, reicht mir den Flakon  mit den Worten: „il Profumo di Kimi“.

Ich liebe diesen Duft.
Kimi
Escort München – Escort Munich – Begleitservice München – Escort Munich – Escort Service München – Berlin – London – Paris – Mailand – Zürich – Genf für  sinnliche Begleitung

Vielleicht wird’s wahr – Bayern und Pep ins Finale! Championsleague heute Abend

Ich lege mich mit der Überschrift gerade schon mal fest, merke ich gerade.

Wünsche es meinen Bayern so sehr, tut mir leid wenn einige nicht damit klar kommen, es ist ein tolles Team, toller Teamgeist und nicht abgehoben, würde es Ihnen so gönnen. Also heute Abend heisst es Daumen drücken, fest sogar. Es heisst es ist das beste Stadion, was die Atmosphäre angeht, weltweit. Heiß, temperamentvoll, intensiv, so wie Sex auch sein sollte, für die meisten sportlichen Männer die Teamgeist besitzen, heute Abend bestimmt, schöner, wichtiger als jeder Sex. Der kann danach kommen, ja? Aber nur noch einem gewonnen, verdient gewonnen Spiel. Ich liebe meine Bayern. Ich mag es gegen Südeuropäer zu spielen. Die Spiele sind in der Regel fair, schnell, manchmal ungestüm, aber nie langweilig.

Ich freue mich und sende tausend Küsse an alle die sich auch, ebenso wie ich, freuen.
INTENSIVITÄT!

Schöner Beitrag – Spiegel Online

Kimi
(borrowed from my Hero Prince: „I will escort you to places within your mind“.  Where does your mind allows you to go??)

I will escort U 2 places within your mind – PRINCE – YES Please –

I will escort U 2 places within your mind…

PRINCE  – mit Worten konnte er schon immer umgehen. Er war nicht nur ein Mega- Musikgenie, er konnte wahrlich mit Worten spielen. Sex so beschreiben, so in Worte fassen, das es unfassbar schön war. Sehnsüchte wecken. Hat nicht nur „bla bla bla“ gezwungen, sondern aus unseren schwarzen Seelen die Wünsche thematisiert, über die niemand so frei zu sprechen wagte. Sehnsüchtig, schwülstig, schön.

I will escort U 2 places within your mind“ – das hätte niemand besser sagen können.  Niemand besser sofort die Phantasie ins Spiel bringen können, Bereitschaft erwecken, sofort.  I have no limit – das hätte jeder gerufen, die Hände nach oben gereckt in der Hoffnung dass er sie ergreift.
Where does your mind travels to?
Let´s start fouling around….

Kiss
Kimi

FOREVER – IN MEMORANDUM – PRINCE – I ADORE YOU FOREVER

In einer Zeitung stand: Seine Songs kannten mehr schöne Worte für Orgasmus als die Eskimos für Schnee!

MY MUSICIAN HERO! Ich habe ihn zutiefst bewundert, verehrt. ER hatte es wirklich drauf. Immer bescheiden geblieben.  Wahrscheinlich habe ich ein Herz für die Rebellen. Prinz war sein Leben lang „a true Rebell“ und ein genialer Musiker, Songwriter, Mensch noch dazu.

Hat sich wegen des Geldes, des Ruhmes nie erpressen lassen. Seinen Namen aus Protest zum einen Symbol geändert „The Symbol“, damit die Labels ihn nicht mehr in der Hand hatten, hat sein eigenes Ding gemacht, Mega Hits geschrieben, Song mit Soul, Seele, aus dem Herzen und die die zu spüren fähig sind, haben sie tief verinnerlicht – Songs mit richtiger Aussage, aus dem Leben, ganz weit drinnen aus dem Dunkel unserer tiefsten Wünsche, hat Dinge gesagt, die sich keiner sagen traute, hat sich nicht angepasst, sich zurück gezogen – ist sich immer treu geblieben.

Ich verbeuge mich tief vor ihm, seine Musik wird immer lebendig sein. Mit ihm ist ein Teil meiner Jugend gegangen.
Ich kenne jeden seiner Lieder, als ich von seinem Tod hörte riesengroß auf Tagesschau.de gelesen, zufällig, erst das Bild gesehen und dann die Nachricht – war einer meiner ersten Gedanke, außer der tiefen Trauer die ich fühlte:

WHEN DOVES CRY . 

Dig if you will the picture
Of you and I engaged in a kiss
The sweat of your body covers me
Can you my darling Can you picture this?
Dream if you can a courtyard
An ocean of violets in bloom
Animals strike curious posesThey feel the heat
The heat between me and you
How can you just leave me standing?
Alone in a world that’s so cold? (So cold) Maybe I’m just too demanding
Maybe I’m just like my father too bold
Maybe you’re just like my mother
She’s never satisfied (She’s never satisfied)
Why do we scream at each other
This is what it sounds like
When doves cry
Touch if you will my stomach, Feel how it trembles inside
You’ve got the butterflies all tied up
Don’t make me chase you
Even doves have pride, How can you just leave me standing?
Alone in a world so cold? (World so cold)
Maybe I’m just too demanding
Maybe I’m just like my father too bold
Maybe you’re just like my mother
She’s never satisfied (She’s never satisfied)
Why do we scream at each other
This is what it sounds likeWhen doves cry
How can you just leave me standing?
Alone in a world that’s so cold? (A world that’s so cold)
Maybe I’m just too demanding (Maybe, maybe I’m like my father)
Maybe I’m just like my father too bold (Ya know he’s too bold)
Maybe you’re just like my mother (Maybe you’re just like my mother)
She’s never satisfied (She’s never, never satisfied)
Why do we scream at each other (Why do we scream, why)
This is what it sounds like
When doves cry
When doves cry (Doves cry, doves cry)
When doves cry (Doves cry, doves cry)
Don’t cry (Don’t Cry)
When doves cry
When doves cry
When doves cry
When doves cry (Doves cry, doves cry, doves cry
Don’t cry
Darling don’t cry
Don’t cry
Don’t cry
Don’t don’t cry
*
Ich werde Prince NIE vergessen. Ich fühle seine Songs und fühle den Menschen durch sie.
Eine tiefe Verbeugung vor PRINCE.

Böhmermann und andere

Witzig. Vor einigen langen Wochen her, habe ich angefangen hier von J. Böhmermann zu erzählen, hat wohl nur ein paar wenige, feinfühlige mit guten Gefühl für Charaktertypen die Ohren spitzen lassen, Menschen mit guten Gespür und Vorahnung für  Persönlichkeit  und Aussage und „da kommt was“ Gefühl.  Der Typ hatte es drauf, gut ein Auge und Bauchgefühl für Menschen zu haben, man  braucht ein Auge und Herz das zu sehen, wenn noch niemand kuckt. Ich kucke ihn schon immer 🙂

Nun die Entscheidung meines Landes ist gefallen. Bin ich sauer? Nein, ich habe die Presserklärung um 13 live gesehen. Ich verstehe ihre Aussage – nicht der Staat entscheidet, sondern die Justiz, wir leben im Rechtsstaat, soll der Staat das Richtige finden.

Aus dieser Sicht ok. Ich frage mich  – wenn Eltern ein Kind haben – hätten, wie wäre es so damit umzugehen? Das Kind hat jemanden beleidigt – gebe ich es dann frei für die Justiz oder stelle ich mich vor es?

Alle Journalisten IN Europa — sind entsetzt über diese Entscheidung. Denn sie wird Europaweit! Konsequenzen haben,  die Freiheiten werden weniger. Gerde in der Türkei, noch weniger. 2000 Menschen hat Erdogan im Moment angezeigt – wegen Beleihung darunter viele Journalisten. Niemand darf mehr was sagen, Maul halten ist angesagt.

Ein sehr kluger Medienprofessor der TU Berlin besten in Fernsehen: „Satire deckt auf!
Dient zur Entlarfung von autoritären Kräften was normale Nachrichten nicht können. Und:Es geht um die Frage ob uns die Freiheit wichtiger ist – als diplomatische Beziehungen.  Nun Merkel hat sich entscheiden. Hat ihn „verkauft, freigegeben .  Als ob die Klage der Privatperson nicht  erreicht hätte.  Hat Ihn, nach Oli Welke (heute Show) persönlich zum Schafott gefahren, ausgeliefert. Aus dieser Sicht schon hart. Knallhart. Ein Opfer.
Er wurde geopfert, freigegeben von der Bundesregierung aufgrund des Paragrafen 103 des STGB´s und gleichzeitig sagte sie in nächsten Satz: der Paragraf wird jetzt nach dieser Entscheidung sofort überprüft (abgeschafft): Majestäten gibt es gar nicht mehr.

Majestätsbeidigung? Das ich nicht lache. Aber nicht schlimm. Schlimm für unser Land.
Nicht schlimm für Böhmenmann, er hat die Diskussion erreicht, die er erreichen wollte, eine Diskussion über was man darf in Deutschland. Nun gut, wir wissen es jetzt.

Ein Monat Pause – gut für ihn. maximal eine Geldstrafe – das ZDF wird zahlen. Trotzdem ein Armutszeugnis für unsere Regierung. Ich bin nicht mal enttäuscht, aber froh, die Augen geöffnet zu haben – die  Sympathie für die Kanzlerin – vorbei. Es gibt auch andere Parteien  die FÜR Menschen, Würde, Hilfe  stehen.

Klasse finde ich ihn: Einer mit Statement, einer mit Mut und Charakter, war auch „böse“ hingerichtet worden von J.Böhmermann und was sagt er auf Twitter:

What thinks of . I wish other politicians took him as an example:

Yes Ms Merkel, please learn from him. It is never to late.

Klasse von Yanis Varoufakis

aus Twitter (das hier nicht alle lesen) hier rüber kopiert: na, das nenne ich ein Statement! Kompliment! Klasse Mr. Varoufakis.

(Erinnert Euch wie er vorgeführt worden ist, und mit Lireschaltung bei Günter Jauch sich zu seinem Stinkfeiner rechtfertigen musste und keiner !!! glaube ihm)

Europe first lost its soul (agreement with Turkey on refugees), now it is losing its humour. Hands off !

 

Freiheit und Demokratie

Erduan GedichtIch hatte Euch in einer meinen letzten Beiträge ja schon den Tipp gegeben „Jan Böhmenmann“ anzusehen, in einer seiner Sendungen.

Er ist frech, traut sich was, sehr informiert, witzig, ein moderner  Künstler, auch wenn das einige sehr neidisch macht.  So hat er ja vor einiger Zeit die ganze Welt in die Irre geführt, selbst etablierte Nachrichten Sender, Medienforscher und Nachrichtenkanäle waren überfordert, als es darum ging herauszufinden ob  „Yanis Varoufakis“ Deutschland den Stinkfeiner gezeigt hatte oder nicht.

Es dauert lange bis heraus kam, das Böhmenmann das so genial inziiniert hatte,  das muss man erst mal schaffen. Er hat diese Woche dafür den diesjährigen Grimme-Preis erhalten. Nach der Kritik an seinem Erdogan-Gedicht blieb Böhmermann am Freitagabend der Preisverleihung jedoch fern.

Einige wirklich coole Menschen stellen sich nun voll hinter ihm, immer mehr werden es, wie auch der Springer-Chef Mathias Döpfner. „Ich finde Ihr Gedicht gelungen. Ich habe laut gelacht“, schreibt der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses („Bild“, „WeltN24“) in einem offenen Brief in der „Welt am Sonntag“ – und fordert „Solidarität mit Jan Böhmermann!“

„Ein Kunstwerk“, urteilt Döpfner über Bömermanns Aktion – und stellte fest, dass es “ in Deutschland eine Art Staatskrise ausgebrochen sei, nur weil Böhmenmann Herr Erdogan als, hmm, „Ziegendicker“ bezeichnet hatte. Döpfner schließt seinen offenen Brief mit den Worten: „Ich möchte mich, Herr Böhmenmann, vorsichtshalber allen ihren Formulierungen und Schmähungen inhaltlich voll und ganz anschließen und sie mir in jeder juristischen Form zu eigen machen. Vielleicht lernen wir uns auf diese Weise vor Gericht kennen“.

  • Ich auch!!

Und nicht vergessen, es ist Satire!! Die Rechten laufen jeden Montag im großen Stil im Osten auf, auch in München in abzählbarer aber bedenklich machender Menge und der Staats stellt Polizisten davor. Böhmenmann zeigt auf, zeigt hin auf die REALITÄT, als Demokrat und kriegt Morddrohungen? Und die Politik duckt sich?
In welcher Welt leben wir denn? Die Türkei erwartet von der Deutschen Regierung ein Strafverfahren wegen des Gedichts und Deutschland prüft das jetzt. Wahnsinn. SATIRE!

Aus der SZ:  dem öden Humor Paroli bieten – das ist Böhmermann 

Ärger auf höchster politischer Ebene wegen eines Spottgedichts? Eilfertige Distanzierungen des Senders und rechtliche Konsequenzen? Von einer solchen Wirkung können Deutschlands Fernsehkabarettisten nur träumen. Die genügen sich seit Jahrzehnten mit lächerlichen Gratiswitzchen und glauben ernsthaft, politisch zu wein, wenn sie nur den Namen der Kanzlerin nennen. Für alle die´s vertragen können, andere bitte einfach nicht klicken:
Böhmenmann´s Gedicht

Kimi
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Escort München – geh mal in Dich – persönliche Fragen

Fragen die einiges über mich verraten, aber wenn Du sie beantworten auch vieles über Dich selber.  Vielleicht können wir über die ein oder andere Frage auch mal persönlich sprechen.

  • Wo fühlst Du Dich  zu Hause?
  • Kann man Kreativität erlernen?
  • Welcher Song beschreibt Dich am besten?
  • Du hast nur noch einen Tag zu leben – was tust Du?
  • Welche historische Persönlichkeit wärst Du gerne?
  • Was macht DICH glücklich?
  • Wann hast Du zuletzt einen wirklich perfekten Tag erlebt?
  • Wie lautet Dein Lieblingswort?
  • Was ist die glücklichste Erinnerung  aus Deiner Kindheit?
  • Kannst Du Dich oft an die Träume der vergangenen Nacht erinnern?
  • Glaubst Du an die Kraft der Gedanken?
  • Lebst Du in einer Scheinwelt?
  • Was ist Deine Definition von STIL?
  • Ist Eleganz eine Geisteshaltung?
  • Deine Lieblingsschuhe?
  • Sollen Träume in Erfüllung gehen?
  • Sind andere für Dein Glück/Laune verantwortlich?
  • Bist Du Deines Glückes Schmid?
  • Hast Du Deine großen Ziele erreicht?
  • Wäre Dein junges ICH stolz auf Dein aktuelles Ich?
  • Vergangenheit oder Zukunft?
  • Kunsthandwerk oder Technologie?
  • Ist Dein Glas halb voll oder halb leer?
  • Ist es eh überall das selbe?
  • Was würdest Du für Liebe tun?
  • Bist Du phantasievoll, wagemutig oder eher der Beständige?
  • Immer der gleiche Urlaubsort oder jedes Jahr was Neues?
  • Bist Du spontan?
  • Geschehen alle Dinge aus einem Grund?

Kisses
Kimi
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janb

Tipp: Jan Böhmermann und ZDF Neo Royal

Jan Böhmermann: Kids lieben ihn und nicht nur die, auch die +30 jährigen finden ihn Klasse. Jan Böhmenmann spiegelt den neuen, jungen, frechen, deutschen Journalismus wieder. Traut sich was. Bin mittlerweile echter Fan vom Freitag Abend Programm des ZDF`s, so wie viele andere die ich kenne, auch.

Es ist erfrischend anzuschauen und macht trotzdem nachdenklich. Böhmenmann schafft das immer. Er kann sich selber auf die Schippe nehmen, uns Deutsche auf die Schippe nehmen und nicht sich nicht sooo wichtig, kann über sich selber lachen.

Sein neues Satire Video – nach Rammstein Version – Herrlich. Ich habe einen Ohrwurm davon und finde es toll, dass wir Journalisten haben, die sich was trauen, eine Aussage haben. Ein Statement machen.

Ich wünschte mir mehr Offenheit, mehr Hinschauen, mehr Selbstkritik, die Fähigkeit sich selber zu kritisieren, ist bei vielen gänzlich  – nicht da. Verwunderlich?  Es wirft auf jeden Fall große Fragen auf.

Hier sein neuestes Video:  und schaut ZDF Neo Royale an Freitag und Böhmenmann natürlich auch. (Open Mind und Heart help to unterstand it)

Satire of – BE DEUTSCH

Love
Kimi
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Escort München – Paris die Stadt der Liebe

Louvre

Ist Paris immer noch die Stadt der Liebe, der schönen Frauen und der charmanten Männer?  Trotz aller Geschehnisse der letzten Zeit, verändern Städte ihren Charakter nicht so schnell.

Paris hat Charakter, hat Atmosphäre, strahlt. Lebendige Stadtviertel, mit so viel Kultur und Kulturen,  öffentliche Plätze und so schöne Cafés und interessierte Menschen an der Schönheit, an der Kunst.

Manchmal stelle ich mir vor, ich würde  Nachts  durch die Grande Galerie im Louvre wandern und ganz egoistisch, all die Kunstwerke für mich alleine haben,  welch anregender Gedanke. Ich könnte sie berühren, niemand würde etwas sagen.  Ich möchte Satire berühren  und in diesem Moment wünschte ich mir ich wäre seine Bacchante. Ich würde mich  absolut hingeben, komplett fallen lassen und seine  harte Männlichkeit spüren und bedingungslos seiner Flöte folgen.

Ich gehe zu Amor und Psyche und bewundere die Zärtlichkeit die diese Skulptur umgibt, wie zärtlich sie ihre Arme um seinen Hals schlingt als wolle sie ihm nie wieder loslassen. Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn all diese wunderbaren nackten Skulpturen lebendig werden würden. Wenn sie alle miteinander eine hemmungslose Orgie feiern würden und ich wäre mitten drin! Aber sie werden es nicht, sie bleiben auf ihren Plätzen stehen festgehalten für die Ewigkeit und ich darf sie anschauen, bewundern und ihre Schönhut mit allen Sinnen aufsaugen.

Kimi
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Escort München Kimi – Raum der Lust

Kimi, Escort München über die griechische Art zu feiern, ca. 400 Jahre v. Chr.
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teller

Ein Andron ist ein Bestandteil charakterisitsch für das griechische Haus, und hatte den Zweck Gäste zu unterhalten.
Dieses Zimmer war  ausschließlich für die Männer des Haushalts vorbehalten. Es wurde in den Häusern der mittleren und oberen Klassen gefunden und  war damit war ein Zeichen von Status. Ein wichtigstes Ereignis war  das Symposium.  Das Andron war kein Ort für Frauen oder zumindest nicht für ehrbare Frauen.  Wenn das Haus groß genug war,  wurde dieser Raum so weit weg wie möglich von den Räumen des Frauentraktes errichtet.

Die Einrichtung im Andron war in der Regel mit viel Luxus, wertvollsten Objekten und besten Materialien ausgestattet.  Der Boden des Zimmers war oft mit aufwendigstem, regionalen Mosaik bedeckt. Wände und Decken wurden in der Regel  mit dekorativen Fresken bemalt.

Die wichtigsten Möbel im Zimmer waren die Liegen, Couches oder Sofas mit verzierten Kissen der hochwertigsten Stoffe,  auf denen der Gastgeber und seine Gäste sich zurücklehnen, sich austrecken konnten.
Die Feiern im Raum waren klar definiert, so war z.b. das Symposium  ein Trinkgelage, auf das in der Regel ein üppiges Abendessen folgte. Es wurde vom mächtigsten, männlichen griechischen Oberhaupt  für die Unterhaltung seiner männlichen Freunde gehostet. Der Gastgeber und seine Gäste würden zurücklehnen und genussvoll die Mahlzeiten genießen, die Ihnen von schönen Kurtisanen gereicht wurden. Am Ende der Mahlzeit wurden die Tische entfernt und das Symposium begann. Das Getränk auf dem Symposium war der Wein, immer mit Wasser vermischt.
Die alten Griechen glaubten, dass das Trinken von ungemischten Wein barbarisch war und hatten Angst,  dies zu einer  Gewohnheit würden könnte, die  in den Wahnsinn und körperlichen Zusammenbruch führen würde.
Diese Angst ward aber zu gegebner Stunde oft vergessen und alle waren sehr betrunken. Schon die Worte des Dionysos der sagte: „Drei Schalen Wein nur,  die Erste,  für  die Gesundheit, die Zweite für Liebe und Freude, und die Dritte um mich in den Schlaf zu bringen.
Die vierte Schüssel gehört nicht uns, sondern Hybris, die fünfte  der Aufruhr, die sechste bringt Betrunkene zum schwelgen, die siebte macht schwarze Augen, die achte bringt Ärger mit der Polizei und die neunte bringt Dich zum Erbrechen.
Die zehnte gehört dem Wahnsinn. “
In dieser Passage wird Dionysos selbst als Symposiarch handeln.  Diese Position wurde oft am Beginn des Symposiums durch Würfeln bestimmt. Der angesehenste Mann, oft der mit den meisten Titeln, bestimmte  die Stärke der Mischung aus Wein und Wasser. Er wählte, auch das Behältnis, die Größe und Art, das die Männer  zum Trinken ihres Wein verwendeten. Rituale des Abends war z.b. sich mit Kränzen und duftende Salben zu schmücken.  Trotz der Tatsache, dass das Symposium eine Veranstaltung des Genusses und leichten Zusammentreffens war,  gab es Verhaltensregeln. So z.b. waren private Dialoge zwischen ein paar Leuten nicht erlaubt und wurden als Angriff auf das Symposiums betrachtet.  In die Gespräche waren immer alle Gäste gleichermaßen involviert.  Je mehr getrunken wurde um so öfter wurde diese Regeln aber auch gebrochen. Spielten Würfelspiele. Beliebt war Kittabos .  Bei diesem Spiel kam es darauf an, auf dem Sofa liegend, einige Tropfen Wein in möglichst hohem Bogen nach einem als Ziel dienenden Becken oder einer Schale (Kottabeion), so zu schleudern, dass nichts vergossen und das Ziel mit vernehmlichem Klatschen getroffen wurde. Man nahm dazu eine nach dem Trinken in der Schale verbliebene Neige, den letzten Schluck Zu späterer Stunden wurden auch Sklavinnen und Prostituierte hinzu geholt. Anfangs war ihre Verantwortung nur zu tanzen und und Musik zu spielen. Je betrunkener die Männer wurden, umso mehr wurde aus dem Trinkgelage eine sexuelle Orgie.  Einige Vasenbilder aus der Zeit zeigen deutliche Posen, Prostituierte mit mehreren Männern auf einmal, während sie von einem von hinten genommen wird und auf einem anderen reitet und gleichzeitig noch von einem Dritten das riesige Glied schluckt,  Bilder, Skizzen aus dieser Zeit, immer mit ähnlichen Motiven finden sich zu Genüge. Eine Zeit der Heimlichkeiten, aber wenn genug Alkohol im Spiel war, wurden die Spiele in der Regel immer sehr ausufernd, das war anscheinend völlig normal dann. Obwohl es wahrscheinlich ist, dass die meisten sexuellen Handlungen zwischen den Mitgliedern  des Symposiums konform waren, gibt es Hinweise, dass auch öfter mal  Gewalt eingesetzt wurde, um Prostituierte und Sklaven in Handlungen zu zwingen, wenn sie diese nicht ausüben wollten. Einige Szenen davon sind wiederum auf Tassen, Vasen festgehalten. Szenen auf  Vasen zeigen, dass Männer diese Frauen in die Unterwerfung gezwungen haben, sie schlugen sie mit ihren Sandalen oder Sticks. Gewalt in den späten Stunden des Symposiums war nicht unbedingt eindeutig nur gegen die Prostituierten und Sklaven gehalten, sondern oftmals brach diese auch unvermittelt unter den Gästen selber aus.

Es war nicht ungewöhnlich, dass eine große Gruppe von betrunkenen Männern durch die Straßen von einem Symposium zum nächsten und auf ihren Reisen schlendern und sich Opfer suchten, die sie massiv verletzten (Erinnert uns an die heutige Zeit, wir sind also anscheinend noch auf dem gleichen Stand wir damals).  Obwohl Gewalt gegen Prostituierte und Sklaven ungestraft blieben, wurde die Gewalt in den Straßen durch den Staat als eine Bedrohung für die Stadt wahrgenommen und bestraft.

Plato erklärte in Bezug auf das Symposium: „Wenn das Unternehmen echte Gentlemen und Männer von Bildung sind, wird man weder eine Flöte, noch Tänzerinnen sehen. Sie werden zufrieden sein mit einem guten Gespräch.  Das war vielleicht die Ideal-Vorstellung eines Symposiums. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Definition des „Ereignisses Symposium“ zur heutigen Verwendung des Wortes geführt hat . Eine beträchtliche Anzahl von intakten Vasen die Gemälde der damaligen Veranstaltung zeigen, dass es die Ideal-Vorstellung einiger sehr gebildeter Männer selten nur umgesetzt wurde, die Lust nach Spiel, Sex, Trunkenheit, Triebhaftigkeit und Gewalt war in der Regel stärker.

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Kimi
Begleitservice München – Escort Service München

 

 

 

Geliebtes Venezia – Erinnerungen werden wach – Hotel La Fenice et Des Artistes

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Kimi,  Escort Service München  über Venedig,
  einige meiner schönsten romantischen Erlebnisse habe ich in dieser wunderschönen Stadt erlebt. Man muss sich einlassen können, zugehen können auf die Menschen, offen sein, dann passiert das Besondere in dieser Stadt. Die Stadt, die Dich einhüllt in in Licht, ihre Magie. Wenn die Sonne untergeht, strahlen die kleinen Gässchen eine ganz besondere, magische Faszination aus . Angekommen am Campiello Fenice stehe ich vor diesem wunderschön beleuchteten Hoteleingang und begebe mich hinein in die Empfangshalle. Schon beim Betreten spüre ich diese Aura die mich umgibt- ich spüre dieses Flair und die Schönheit dieses Hotels, das schon immer von den Individualisten, von zahlreichen Künstlern und Reisenden aufgesucht wurde. Ich habe kein Gepäck mit sondern nur meine größere Handtasche und eine kleinere Tasche mit meinen Schminkutensilien und einem zweiten Kleid mehr brauche ich nicht.  Mit meinen Taschen um den Arm steige ich die Treppen hinauf zu meinem Zimmer. Zum Glück liegt mein Zimmer gleich im ersten Stock, ich bin ein bisschen müde von der Anreise. Vom Flughafen ging es mit dem Wassertaxi fast zum Hotel, denn der Anlegesteg war ein paar Schritte weiter entfernt. Angekommen bin ich, in meinem wunderschönen Hotelzimmer und es ist ganz nach meinem Geschmack. Rote Tapeten mit floralen Mustern, roter Teppich und eine rote schwere Tagesdecke über das große Bett gelegt. Es erzeugt eine richtig schwülstige Stimmung, diese die ich mit dieser Stadt verbinde. Meine Taschen habe ich abgestellt und da es sehr warm im Zimmer ist gehe ich zum Fenster und öffne es. Endlich spüre ich einen Hauch von Luftzug auf meinem Körper und es ist ein angenehmes Gefühl. Ich beuge mich etwas aus dem Fenster um zu sehen was sich in dieser kleinen Gasse abspielt denn ich habe Stimmen gehört. Doch ich kann niemanden erkennen, habe ich mir das etwa nur eingebildet? Ich möchte die Vorhänge zuziehen und plötzlich sehe ich gegenüber etwas kleines rotes im Hausflur verschwinden. Mir überkommt ein kalter Schauer und es ist als würde mein Blut plötzlich gefrieren, ich habe ein merkwürdiges Gefühl. Es war doch nur etwas rotes das hier vorbei huschte mach dich nicht fertig damit, geht es mir durch den Kopf. Und dieses Hotel hat etwas damit zutun, Venedig – hier bin ich, hol mich ab, ich bin ganz offen für Deinen Zauber und jegliches Abenteuer, das vor der Tür warten könnte.

Kisses Kimi
Escort München – feiner Begleitservice München – High Class Escort München

Lilith & Eva

Kimi Escort München über:

lilith
Jede Frau erfährt Eva und Lilith in den Gezeiten ihres weiblichen Zyklus.
Eva wird durch die erste Hälfte des Zyklus symbolisiert, in der Zeit bis zur Ovulation und der Empfängnisbereitschaft, während Lilith herrscht, wenn bei der Ovulation keine Empfängnis stattfindet. Lilith steht auch für den Menstruationsschmerz in der Phase des prämenstrualen Syndroms.

Es war früher – und noch heute in manchen Kulturen – die Zeit, in der die Frauen sich allein in die Wildnis zurückzogen haben. In jeder Frau sind Eva und Lilith verborgen, wir bringen sie mit uns auf die Welt und leben diese zwei Prinzipien abwechselnd in unserer Existenz. Manche Frauen leben eine Seite mehr als die andere, sodass der verdrängte Anteil im Bereich der Schatten(-Seiten) angesiedelt ist, aber niemals ganz aus ihrem Leben verschwindet. Es gibt noch einen weiteren Aspekt im Leben jeder Frau, der von Eva und Lilith symbolisiert wird.

Wir erleben ihn im Ausleben der Sexualität. Eva steht für die junge, unerfahrene Frau, die von dem Mann verführt und in die Wonne der körperlichen Liebe eingeführt wird. Eva ist mit der Erfahrung verbunden, Liebe und Sex als unzertrennlich auszuleben. Ihr sexuelles Verlangen ist mit der Fortpflanzung eng verbunden.
Eva ist die Verkörperung der männlichen Träume vom häuslichen Glück. Sie darf ihre Sexualität nur mit dem richtigen Mann und in einer festen Beziehung erleben.

Lilith dagegen stellt das Verlangen nach sexuellen Abenteuern dar.  Sobald die Kinder erwachsen geworden sind und das elterliche Haus verlassen dann macht sich Lilith in der Frau breit. Dann will sie sich ausleben, sich entdecken, neues auskosten,  das Verlangen nach Neuem stillen und experimentieren!

Frauen sind sich oft erst in der zweiten Hälfte des Lebens völlig über ihre sexuellen Vorlieben und Bedürfnisse bewusst. Sie sind mit ihrem Körper vertraut, sie brauchen nicht mehr geleitet zu werden, sie wissen selbst, was ihnen Lust und Befriedigung bringt.

Am Zenit ihres Lebens kehrt Lilith zurück 🙂

Kisses
Kimi
Escort München – Escort Service München – feiner Begleitservice

Kimi Escort Munich – Neue Website

Seit ein paar Tagen habe ich eine neue Website. Ich habe mich sehr mit meiner bisherigen Website identifiziert, aber eine gute, niveauvolle Seite im hart umkämpften Bereich des Begleitservices oder wie andere sagen, Escort Businesses, muss man technisch mitspielen wenn man von Google weiterhin auf den ersten Suchseiten gefunden werden will. Die neue Seite Kimi Escort München ist jetzt komplett auf alle mobilen Geräte eingestellt.

Hat ein bisschen gedauert, aber jetzt ist sie fertig und ich bin stolz darauf. Die Jungs haben sich viel Mühe gegeben und das sieht man. Das bin ich, die Seite passt zu mir, sie ist sehr authentisch.
Habt ihr schon das kleine Extra gesehen auf der Seite über mich, die Bilder wechseln wenn man nach unten scrollt 🙂

Als Independent Escort ist es ebenso wichtig eine schöne Seite zu haben, wie für eine Agentur, man wird dadurch glaubwürdiger und ich kann die Leute ansprechen, die ich auch ansprechen will.

Vielen Dank für die lieben Feedbacks die ich diese Woche per Mail erhalten durfte.
Ich freue mich auf schöne Kontakte und schöne, sinnliche Begegnungen.

Ganz lieben Gruß
Kimi
Escort Service München – sinnlicher Begleitservice

Follow me on….

falls Ihr auch auf Twitter seid – hier bin ich auch: Kimi Twitter
(immer ein bisschen politisch)
und:  seit neuestem auch über Facebook hier: Facebook Kimi

Falls Ihr politischen Themen nicht abgeneigt seid und ehrliche Berichterstattung vertragt (keine Lügenpresseanhänger seid, Wahrheiten also vertragen könnt,  :-)empfehle ich Euch Freitag Abend, falls Ihr zuhause seid, die sehr gute Sendung, moderiert von coolen, jungen Moderator(innen)en, die was zu sagen haben:
Stream Heute Plus

Love it.
Gute Woche,
Kimi

Freud und das stolze Männlichkeitssymbol

Phallus_hadriani

Schlagen wir nach bei Freud, erfahren wir, dass der Pils ein unzweideutiges Penissymbol“ ist. Es gebe Pilze, „die ihrer unverkennbaren Ähnlichkeit mit dem männlichen Glied ihren systematischen Namen verdanken (Phallus impudicus).

Und an anderer Stelle heißt es, „wenn die gebräuchliche Bezeichnung der Geschlechtstätigkeit des Mannes im Deutschen ‚vögeln’ lautet, das Glied des Mannes bei den Italienern direkt l’uccello (Vogel) heißt, so sind das nur kleine Bruchstücke aus einem großen Zusammenhang, der uns lehrt, dass der Wunsch fliegen zu können, im Traume nichts anderes bedeutet als die Sehnsucht, geschlechtlicher Leistungen fähig zu sein“.

Wem diese Leistung gelingt, der mag einen Schrei des Triumphes ausstoßen. Doch was bedeutet der Hut, mit dem der Pilze gefangen genommen wird? Freud meint, dass „die Symbolbedeutung des Hutes sich aus der des Kopfes ableitet, insofern der Hut als ein fortgesetzter, aber abnehmbarer Kopf betrachtet werden kann“. Über das „Hutabnehmen“ erfahren wir, dass es eine „Erniedrigung vor dem Begrüßten“ bedeute. Wenn zwei Männer einander begegnen, die ihre Positionen noch nicht ausgehandelt haben, kommt es daher oft zu „Grußschwierigkeiten“. Beide „lauern“ darauf, wer wen zuerst grüßen wird. Diese „Grußempfindlichkeit“ hat „den Sinn, sich nicht geringer darzustellen, als der andere sich dünkt“.

Der Schwächere grüßt zuerst. Seine „Verbeugung ist wahrhaft höflich, denn sie war ursprünglich der Gruß der Untertanen bei Hofe. Vor der Obrigkeit beugte man tief den Nacken, machte den ‚Bückling’ oder den ‚Kratzfuß’ (…). Kurzum, man machte sich niedriger und kleiner. Im alten China machten die Untertanen vor den Mandarinen viele Kotaus und drückten dabei die Stirn auf den Boden. Im Abendland fordert die Unterwerfungsgeste zudem, den Hut zu ziehen, das Attribut zivilisierter männlicher Würde, und den Kopf und damit auch den Nacken zu entblößen. (Brunn 2002, S. VI). Nur ein „Grande von Spanien“ hatte das Recht, „in Gegenwart des Königs bedeckten Hauptes“ bleiben (Freud 1916, S. 395).

Das zeichnete seine Stellung bei Hofe aus. Die anderen Männer mussten sich entblößen. Hutabnehmen gehört also zum Begrüßungsritual der Männer, während Frauen ihre Kopfbedeckung in der Regel aufbehalten, wenn sie einander grüßen. Sie dürfen sich keine Blöße geben; sie müssen bedeckt bleiben.
Schließlich ist der Hut auch ein „Symbol des Genitales, vorwiegend des männlichen“. Und deshalb ist das Grüßen mit dem Hut eine Unterwerfungsgeste, deren „Beziehung zum Kastrationskomplex“ jeder kennt.
Die Formel lautet: Hutabziehen = „Kopfabschneiden = Kastrieren“ (Freud 1940 a, S. 47).

Mit dem Hutabziehen bringt der Rangniedrigere symbolisch zum Ausdruck, dass er in Gegenwart des Ranghöheren auf die Erektion verzichtet. Diese Demutsgeste erspart dem Ranghöheren einen Rangkampf, weshalb er den Gruß dankbar erwidert.

Schließlich heißt es bei Freud: „Alle Triebe, die zärtlichen, dankbaren, lüsternen, trotzigen, selbstherrlichen, sind durch den einen Wunsch befriedigt, sein eigener Vater zu sein“. Der Schöpfer seiner selbst zu sein – das war in Europa um 1900 bei vielen Söhnen ein verständlicher Wunsch.

Auch heutzutage  bedeutet ein großes, wohlgeformtes Glied  für viele Männer  Selbstbewusstsein, allein diese Tatsache macht anscheinend stärker, männlicher. Eindeutig und manchmal fast peinlich zu beobachten diese Art von Selbstdarstellung (Hände in den Hüften nach Vorne Gang), im Sommer an den Seen oder an der Isar.  Die Suche nach dem eigenen Männerbild wird bleiben, sich dabei treu zu bleiben und zu wissen wer man ist und wie man sich zeigt überzeugt mehr als vieles andere was nicht authentisch erscheint.

Kiss
Kimi
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Darf ein Escort politisch sein?

Ist es verwunderlich wenn sich eine Frau, noch dazu ein Escort, eine Escort Lady für Politik interessiert?
Ich war schon viel unterwegs in der Welt, auch länger, teilweise ohne Geld und musste zurecht kommen. Ich habe immer so viel Gastfreundschaft und Hilfe erlebt in Situationen wo ich manchmal nicht weiter wusste. Es war nie eine Frage für die andere Seite.
Daher war es für mich nie eine Frage, dass ich genau das zurückgeben möchte, letztendlich sind wir doch alle nur Menschen.
Es schockiert mich das wir einen Rechtsruck in Deutschland erleben und noch mehr macht es mir Angst, dass es Teile, Orte im Osten gibt, die so rechts sind, das man an alte, unschöne Zeiten erinnert wird. Und das ist Realität.

Ich möchte schreien „nein das sind wir nicht“, so sind wir nicht wir „Deutschen“. Noch mehr schockiert mich, dass es so viele Menschen gibt die alles abstreiten, nicht sehen wollen was passiert, die keine Zeitungen lesen, egal wie gut das Blatt ist, weil sie die Wahrheit nicht zu sich nehmen können. Hatten wir das nicht schon einmal? Zu zu gestehen dass das was passiert WAHR ist, das sollte doch wohl noch drin sein. Baut sich in unserem Land gerade 2 Nationen auf? Und hatten wir das nicht schon einmal? Wollen wir das wieder? Einige Menschen bestimmt. Das ist so schade. Denn was wollen diese Menschen? Ein Land völlig abgegrenzt von allem Fremden? Jeden Tag Kartoffel, Sauerkraut und Schweinefleisch essen? Oder doch gerne zwar in fremde Länder fahren um Urlaub zu machen und sich dort zu bedienen, aber dann zuhause wieder schön abschotten? Was soll das Flüchtlingsheime anzuzünden, Flüchtlingsbusse zu stürmen und mit bösen Gesten und brutalen Worten die Insassen zu bedrohen, ihnen Angst zu machen?
Ich wünschte mir immer sie wären selber dort drinnen. Wie kann man nur? Sind Menschen = Tiere? Gibt es keine Würde, Güte, Menschlichkeit, Glaube, Liebe mehr? Den Mut zu helfen? Erstmal helfen. Ja wir haben Ängste. Aber Krisen machen stärker und die Geschichte der Menschheit hat schon weit schlimmeres gut verkraftet.

Es schockiert mich sehr. Es gibt viele sehr gebildete Menschen, wie den Intendanten der Dresdner Oper und viele Kulturschaffende die guten Willens sind eine demokratische, offene Kultur und Welt in ihrer jetzigen Welt zu leben. Doch hört und sieht man, wie auch sie Angst bekommen, Montags durch die Stadt mit einen unguten Gefühl gehen müssen, so viel Hass zu Nicht Deutschen liegt in der Stadt. Viele Westdeutsche die ihre leibgewonnene Stadt nicht aufgeben wollen, aber immer öfter darüber nachdenken wieder Wegzuziehen, das erzählen sie.

Es macht mir Angst.
Was ist denn typisch Deutsch?
Ich bin durch und durch von Geburt Deutsch sogar Bayerisch, Bayern das war mal sehr sehr groß bis nach Kärnten und sogar der König König Otto von Griechenland war Bayer. Aber als allererstes bin ich Mensch – und kann überall auf der Welt zuhause sein. Typisch Deutsch – was ist das und nein ich bin viel zu weit gereist, ein Kosmopolit um nur „Deutsch“ zu sein. Wenn überhaupt dann bin ich Europäerin.
Wenn ich die super agressiven Gebärden der Rechten sehe dann weiß ich dass das nicht Deutsch ist, den Deutsch sein heisst nicht so voller Hass zu sein. Wir „Deutschen“ sind aufgrund unserer Geschichte hilfsbereit, offen, nicht ängstlich, haben viel dazu gelernt, angenommen, trinken Cappuccino und keinen Filterkaffee mehr, reisen durch die ganze Welt, schauen amerikanische Filme und genießen das Angebot der Welt. Ich will mich nicht wieder für mein Volk schämen. Ich wünsche mir dass Haas und Angst verschwindet.
Was ist typisch Deutsch? Gott sei Dank gibt es das nicht mehr. Die Welt ist zusammen gerückt. Wir profitieren davon und ja es hat auch Nachteile. Das würdig zu meistern, wird die grösste Herausforderungen dieses Jahrhunderts.

Am schlimmsten ist dieser Haas den diese Leute vor sich herschieben. Ich hoffe wir kriegen das hin. Ich will mich nicht wieder für mein Land schämen müssen.

Kimi
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Das offene Fenster – Escort Munich

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Es sind immer wieder diese Fenster in der Gegenwart, diese Durchlässigkeiten des Alltäglichen die mich berauschen können. Ich bin authentisch, kann devot genussvoll sein, aber das ist nur eine Facette meiner Persönlichkeit. Das sogenannte Spielen ist für mich keine Lebensphilosophie, sondern eine der möglichen Erfahrungen, die das Leben interessanter gestalten. Es gibt unendlich viele Dinge, die mich faszinieren können: Schönheit, Eleganz, Oper, Theater, Diskussion im politischen Sinne, Wissenschaft, Liebe, Devotion, Dominanz, Natur.

Schönheit oder das Abenteuer an sich,  finden wir nicht indem wir danach intensiv suchen, sondern indem wir mit offener Seele, mit offenem Blick und vor allem mit offenem Herzen durch die Zeit gehen, um den sensiblen Tastsinn unserer Seele zu spüren und dann, dann passiert auch etwas. Man muss es spüren können. . Dieser feine Wind symbolisiert das Offenstehen eines Fensters für das Aussergewöhnliche.

Der Moment, der mich alleine oder in Gesellschaft aus dem Gewohnten nimmt und mir Zutritt gewährt in jene berauschenden Erfahrungsbereiche. Dann geschieht was immer die dunklen oder hellen Seiten meiner Seele geschehen lassen wollen. Was immer dann in diesem Bereich, zu dieser Zeit, diesem besonderen Zeitraum zu geschehen hat, kann grenzenlos sein. Die Kunst sich fallen zu lassen und anzunehmen, sich einzulassen, ist nicht schwierig im eigentlichen Sinne, es erfordert aber Mut.

Love
Kimi

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Escort Munich – Happiness

Was bedeutet das Wort Glück für Dich? Fühlst Du Dich heute glücklich? Wie leicht oder schwer ist es glücklich zu sein? Hat wohl sehr viel mit Mentalität zu tun. Ich war schon oft in fernen Ländern unterwegs, mit Rucksack und guten Freunden.

Es erstaunt mich jedesmal das in Ländern wo die Leute nicht wissen, „was morgen ist“, ob sie morgen genug zu Essen haben, so viel Lachen, Humor, Leichtigkeit, Liebe da ist.

Bei uns ist das Wetter oft trüb, das mag die Seele nicht. Im Vergleich zu vielen anderen leben wir aber im Schlaraffenland und sind doch immer so sorgenvoll.

Wann warst Du das letzte Mal so richtig glücklich? Hast das Glück gespürt? Erinnerst Du Dich?
Die Nähe eines Menschen mit dem man sich gut versteht, das macht viel aus. Vielleicht bedeutet Glück ganz einfach nur „teilen“ und „Gemeinsamkeit“.
Ready to be happy right now, there you go:

Happy

p.s. clap along if you feel what happiness is you..

Kisses, Kimi
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Escort Munich – Paris die Stadt der Liebe

Heute habe ich eine altmodische Postkarte von einem „alten“ Freund bekommen.  Hmmm, dachte ich, eine Karte aus Paris, klar der Eifelturm war abgebildet. Schön dass er an mich gedacht hat. Ich habe mich gefreut und die Sehnsucht nach einer Reise, nach Paris war urplötzlich da.

Eine Stadt wie Paris, die viel erlebt hat, viel erlebt, viel „durchmacht“ gerade auch zur Zeit.  Ein Stadt  die man fühlt. Ganz intensiv. Neben Venedig, wahrscheinlich meine nächste wirkliche Lieblingsstadt. Eine Stadt die zu Dir spricht. Voller Leben, voller Happenings. Auf Reisen verhalte ich mich eigenartigerweise anders wie in meinem anderen Land, ich habe Zeit und bin dadurch viel kommunikativer. In Paris sind mir auf diese Art immer ganz tolle, oft eigenartige Dinge passiert. Begegnungen! Ja man hat den Eindruck, die Stadt ist voller interessanter Menschen und sie erzählen gerne von sich.  

In Paris kann man sich schnell verlieben. Ich war schon länger nicht mehr dort, aber mein Plan ist es die Stadt der Liebe, der Liebhaber, der Liebelei, auf jeden Fall dieses Jahr ein bisschen länger zu besuchen. Mich in den unzähligen Künstlervierteln zu verlieren, mich treiben zu lassen, am romantischen Ufer der Seine zu spazieren, einen Tag im Louvre zu verbringen und danach   in einer Bar einen kleinen Drink zu nehmen und einfach zu schauen was passiert.

Ich liebe das.
Love
Kimi
Feiner Begleitservice München

Paris – München – Venedig
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Escort Munich – touching you

For you:

A woman has the mystical ability to display the hidden soul of a man.

She is able to add to the soul of her loved man,

the deepest dimensions of joy and pain

which are displaying the sources of his inner being.

( By Abraham Isaak Kook)

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I love this poem!
Love
Kimi
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Escort München, Liebe zu Kunst und der Mut der Freigeister, Picasso und die Frauen

der-star-der-globalen-moderne

Er hatte nichts Verführerisches, wenn man ihn nicht kannte. Allerdings, sein seltsam eindringlicher Blick erzwang die Aufmerksamkeit, dieses innere Feuer, das man in ihm spürte, verliehen ihm eine Art Magnetismus, dem ich nicht widerstand. Und als er mich kennenzulernen wünschte, wollte ich es auch.

(1904 – Fernande Olivier über Picasso, kurz nachdem Sie ihn kennenlernte und seine Muse und Begleiterin wurde in den Jahren 1905-1912).

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Künstler haben Frauen schon immer in ihren Bann gezogen. Es gelingt Ihnen durch ihre Sensitivität durchzudringen, ganz einfach in die Seele und mit emotionalem Blick zu sehen.  Erotik im Blick. Der Verstand spielt dabei keine Rolle.  Blicke, Blicke von schaffenden Künstlern, Künstlern die mit dem Auge schaffen, sind anders. Durchdringend. Analysierend. Inspirierend – erschaudernd, für beide Seiten. Picasso hat unzählige Frauen, es wurden je älter er wurde immer mehr und sie wurden in der Regel auch immer jünger.  Er hat auch sehr gerne Frauen gemalt. Einige seiner teuersten Gemälde handeln von Frauen, meist seiner jeweiligen Muse.

Ein faszinierender Mann und Künstler.
Zur Zeit läuft noch im wunderschönen, kleinen Buchheim Museum am Starnberger See (immer eine Reise wert und nur ein kleiner Abstecher von München) eine tolle Ausstellung, noch bis 6. März 16, bei der es genau um dieses Thema geht:

Picasso und die Frauen. Picasso soll einmal gesagt haben: Eine Frau ist für mich entweder „Göttin“ oder „Fußmatte“.  Die Frauen die für die jeweilige Lebensphase seine Göttin sein durften… hmm, das wäre ich auch gerne gewesen. War bestimmt außergewöhnlich erlebnisreich, inspirierend, anders, phantasievoll in jeder Beziehung.

Die Ausstellung im Buchheim Museum  geht diesem großen Menschheitsthema am Werk Picassos nach. Dabei konzentriert sie sich auf den reiferen Picasso, der von seinen Partnerinnen Marie-Thérèse Walter, Dora Maar, Françoise Gilot und Jacqueline Roque Inspiration empfing. Die Schau umfasst 150 Werke von Picasso sowie Fotografien von ihm und seinen Frauen. Die Ausstellung wurde durch eine temporäre Zusammenführung von Arbeiten auf Papier aus den Sammlungen Klewan und Buchheim möglich. Hinzu kommen zwei Farbkreidezeichnungen aus den Staatlichen Museen zu Berlin, namentlich dem zur Nationalgalerie gehörenden Museum Berggruen, sowie zwei Ölgemälde aus der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Hier der Link dazu, ich hoffe Sie haben Lust bekommen sich diese tolle Ausstellung in dem wunderschönen Museum (einem meiner Lieblingsplätze) anzusehen:

http://www.buchheimmuseum.de/aktuell/2015/picasso.php

Wenn man Kunst fühlen kann kann man sie begreifen.
Kuss, Kimi
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Escort München – Januar Special 2016

Sinnliches Candlelight Dinner for Two

Card de Menu 

Vorspeise: Kennenlernen bei getimten Licht, schöner Stimmung mit einschmeichelnder Musik,
ersten Berührungen bei einem gutem Gespräch, noch verstohlenen Blicken

Hauptspeise: Die Auswahl ist schon getroffen.  Heiße Vorahnungen, leises Lachen, Augen sagen mehr als Worte, Du leckst jetzt schon über Deine Lippen, die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet,  und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer, Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen..

Die Nachspeise: Noch ein süßes Dessert, ein Espresso, ich merke Du kannst nicht mehr warten. In Deinem Schoss pocht es gewaltig. Ich genieße das Gefühl,  die  Macht des Augenblicks über Dich, tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich davon probieren.

Die Spannung  ist aufgeheizt. Es wird Zeit sich zurückzuziehen. Wie gut dass wir nur mit den Aufzug zum Zimmer fahren müssen. Die Fahrt im Aufzug lässt die Begierde auf einander nochmal größer werden, die Tür geht auf, ein Paar steht davor, wir lachen, nehmen uns an den Händen und laufen zu unserem Zimmer…

-Kimi- 

Escort München wünscht – Frohes Neues Jahr – auf das kommende 2016!

Happy New Year

31.12.2015 – Ein aufwühlendes Jahr liegt hinter uns. Viel ist passiert. Menschlich und humanistisch gesehen, sind wir mehr gefragt gewesen, als all die Jahre zuvor. Die Frage“ wie wollen wir sein“,  wie identifiziert sich Europa, stellt sich. Europa und auch Deutschland hat schon viele Völkerwanderungen verkraftet, immer wieder Flüchtlinge aufgenommen, Westdeutschland vor nicht langer Zeit auch die Menschen der ehemaligen DDR. So ist die Geschichte, es bleibt nie wie es ist. Glaube, Vertrauen, Liebe – anstatt Misstrauen und Abschottung, das hat letztendlich immer die Werte eines erfolgreichen Landes, einer guten Kultur ausgemacht. Ich wünsche meinem Land viel Stärke in der Bewältigung der neuen Aufgabe und uns alle die Gnade und Gabe Empathie zu empfinden, uns reinversetzen zu können, teilen zu können. „Alles nur Meins“ – Nein so will, so werde ich nie sein!

Ich wünsche all meinen treuen Lesern ein gutes neues Jahr 2016! Viel Glück, Liebe, natürlich viele wunderschöne, bedächtige,  sinn(nliche) Momente, Happyness, gepaart mit Erfolg und Zufriedenheit! Bleiben Sie mir treu!

Danke und nur das Beste, von Herzen
mit viel Liebe
Kimi
-Escort Service München  – Escort München – High Class Escort München – Begleitservice München

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Escort Munich: Die Liebenden von Roissy

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren einen Wagen mit Zählur, der einem Taxi gleicht.“Steig ein“ sagt er. 
Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer. Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift. Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.
Aber er sagt: „Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her“. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort: Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch.   Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus.   Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.  Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann:  „Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen“. 
Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr:   Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an. Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann , dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.
Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……
Love Kimi
(Geschichte der O – die Liebenden von 
Roissy)

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Escort Munich: Alter Beitrag von mir ausgegraben und wieder eingestellt „Gefühle zum Buch Der O“

An was liegt es wohl, das man wieder Zeit hat mehr zu lesen, sich wieder mehr mit dem geschriebenen Wort zu beschäftigen?

Ich habe vor einiger Zeit diesen Beitrag hier gepostet, er liegt irgendwo ganz weit hinten in diesem Blog keiner findet ihn mehr. Da ich diese Geschichte liebe möchte ich sie hier Euch nochmal näher bringen, vielleicht kann ja der ein oder andere von Euch fühlen, warum mich die Geschichte so gepackt hat.

Eine ganz Zeit lang war ich nicht hier. Mein PC war kaputt und so war ich längere Zeit ohne Rechner zuhause. Schneller als gedacht, hatte ich mich daran gewöhnt keinen PC daheim zu haben und bin aus diesem Grund jetzt viel seltener eingeloggt als vorher.Ans Schreiben habe ich schon manchmal gedacht und einiges schwirrt in meinem Kopf herum, was ich so langsam mit Euch teilen möchte. Vor ein paar Wochen eben, habe ich entdeckt, dass in meinem Bücherregalen, das Buch“ die Geschichte der O“ steht. Oh, welch eine Überraschung. Ich muss es vor ewigen Zeiten gekauft haben und genau konnte ich mich nicht mehr an die Zeilen erinnern. Es hat seine Zeit wohl erst jetzt gehabt, von mir gelesen, aufgesogen zu werden.

So habe ich das Buch wieder mal ausgepackt und verschlungen. Dieses Mal hat es mich sehr berührt. Sehr. Oftmals konnte ich nur kleinere Stückchen lesen, um zu begreifen, was ich gerade gelesen hatte. Kein Wunder, dass dieses Buch, das 1954 veröffentlich wurde, in einer Zeit also in der die Frau als solches sowieso noch großen Rechte auf Bildung, Literatur und freimütige Gedanken hatte, die Gemüter so erregt hat, es anfangs keiner verlegen wollte. Die Buchhändler glaubten, dass das Buch indiziert sei und bald auf den schwarzen Listen auftauche würde und verkauften es heimlich, manchmal sehr teuer unten dem Ladentisch, während man es eigentlich ganz normal vom Verlag hätte beziehen können. Ein Skandal, der nicht offen zum Ausbruch kam und die Presse blieb stumm.  1955 erhielt das Buch einen Literaturpreis wurde später ein Beststeller. Faszinierend, wenn man bedenkt zu welcher Zeit das war.

Was mir persönlich an dem Buch am allermeisten gefällt, ist die Art und Weise wie es geschrieben ist. Wunderschön!! Stilistisch sehr schön geschrieben. Ins Detail gehend, so genau präzise wie z. b. die Kleider beschrieben sind, kann ein Mann vielleicht gar nicht schreiben, weil er die Kleinigkeiten vielleicht nicht sehen würde.

Trotz der heißen, brisanten Thematik findet man in gesamten Buch kein einziges Mal einen vulgären Ausdruck, die Sprache ist klar, einfach, mit keinen vulgären Wörtern und trotzdem, trotzdem, strotzt es gerade zu nach Anstößigem, verwirrt einem, beeindruckt tief und hinterlässt Spuren. Wunderschön geschrieben, wooooahh.  Gott, welche Demut, welche Liebe muss O empfunden haben. Was für ein tiefes Gefühl, ich wünschte, wir würden nur annährend so fühlen können, wie sie.

Die ganze Zeit über arbeitet das eigene Unterbewusstsein mit, ich habe mir bestimmt hunderte Male die Frage gestellt ob ich das gekonnt hätte, ob ich sie hätte sein können, mit so viel Liebe im Herzen für einen Mann und mit soviel Demut so weit zu gehen. In der heutigen Zeit für mich ganz klar undenkbar. Klar, eine Phantasiegeschichte.  Trotzdem, gibt es Frauen die so gelebt haben, so leben. Undenkbar für mich. Trotzdem, manches von dem geschrieben, hätte ich schon gerne selbst erlebt, so schön wie es geschrieben ist.
Aber am Ende das Buch macht einen traurig, denn die Endaussage ist traurig. Da hat eine so schöne, anmutige, demütige Frau alles gegeben – ALLES – was von ihr verlangt wird, mehr geht nicht, wirklich nicht und trotz alle dem, trotz der Tatsache dass sie nur mehr ein Schatten von sich selbst ist, von der die sie mal war – total gebrochen – erkaltet seine Liebe zu ihr, so sehr, dass er ihr, nachdem sie niemand mehr ist, den Freibrief gibt, sich selbst zu töten. 

Tja, was lernt man daraus? Ich hab es für mich kapiert. Bestimmt nicht so, wie es das Buch meinte, wenn es überhaupt zu etwas leiten will, dass ich Schlüsse daraus gezogen habe, obwohl es ja nur ein Roman ist, blieb jedoch unausweigerlich. 

Ich möchte Euch deshalb ein paar sehr bewegende und schön geschriebene Passagen in meinen folgenden Beiträgen vorstellen.

Love 
Kimi
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Fühl doch – und schau hin

Ich würde so gerne etwas Zärtliches
schreiben.
Kaum Fühlbares,
etwas,
das man gerade noch spüren kann.
Wie man den Blick eines lieben Menschen
auf der Haut spürt.
Dank,
auch wenn er nur gedacht ist,
auch wenn er nur ganz kurz
und im Vorübergehen gedacht ist.
Schlichtheit
(schlichte Menschen vergrößern einen Raum
wenn sie durch die Tür treten).
Kinder spürt man,
auch die leisen Kinder
bei denen man immer das Gefühl hat,
man müsste den Mund halten,
denn sie wissen schon lange alles.
Herzlichkeit,
vor allem Herzlichkeit
(ich kenne Menschen
die dich mit einer Selbstverständlichkeit
in ihren Herzen aufnehmen
dass dir schwindlig wird).
Von all dem würde ich so gerne
schreiben.

Danke an Konstantin Wecker
ein Gedicht von ihm aus den 70 Jahren.

Kiss
Kimi